Israels R&D-Zentren tragen maßgeblich zu iPhone-Komponenten bei

Apple plant verstärkte Entwicklung neuer iPhone-Modelle in Israel: Gefahr verstärkter Abhörung?

Apple plant, die Entwicklung der kommenden iPhone-Modelle verstärkt nach Israel zu verlagern. Ein Teil der strategisch wichtigen Lieferkette wird von Taiwan auf israelische Partner umgestellt. Angesichts der Pager-Vorfälle im Libanon und der explodierenden Handys in Gaza wächst die Sorge vor vermehrter Spionage, Kontrolle und schlimmstenfalls explodierender iPhones.

Mobilphone-Fabrik


Apple nutzt seit Jahren seine Entwicklungsstandorte in Israel intensiv für die Chip-Architektur. Aktuelle Berichte zu neuen iPhone-Modellen heizen Spekulationen an, ob eine umfassende Verlagerung der strategisch wichtigen Lieferkette von Taiwan nach Israel stattfinde. Zumindest ein Teil wird nach Israel verlagert.

Das treibt sogenvolle Spekulationen an. Denn seit den Fällen explodierender Pager im Libanon und explodierender Handys in Gaza und angesichts effizienter Abhöhr-, Spionage-, und Kontroll-Software stellt sich die Frage, ob solche Gefahren generell mit bestimmten Mobiltelefonen und Smartphones einhergehen.

Starke Präsenz in Israel

Apple betreibt seit über einem Jahrzehnt bedeutende Forschungs- und Entwicklungsstandorte in Israel, vor allem in Herzliya, Haifa und Jerusalem. Tausende Ingenieure, viele mit Hintergrund bei Intel Israel, arbeiten dort an Prozessor-Architekturen, Wireless-Technologien und Speicherlösungen. Die Teams haben entscheidend zu Erfolgen wie den Firestorm- und Avalanche-Kernen sowie zu neueren Modems beigetragen.

Für die iPhone-17-Serie, darunter das Modell 17e, spielten israelische Entwickler eine wichtige Rolle bei Komponenten wie dem C1X-Cellular-Modem und weiteren Silicon-Elementen. Diese Arbeiten unterstreichen die Kompetenz der lokalen Teams, ersetzen jedoch nicht die globale Arbeitsteilung.

Kein völliger Abschied von TSMC in Taiwan

Entgegen manchen viralen Meldungen bleibt die Fertigung der leistungsstarken Hauptprozessoren (wie A19) wohl in den Händen des taiwanesischen Auftragsfertigers TSMC. Die physische Produktion auf modernsten Prozessen wie 3-Nanometer findet weiterhin hauptsächlich in Taiwan statt. Apple diversifiziert jedoch seine Lieferkette und stellt sich stärker auf israelische Partner ein.

Strategische Bedeutung: Man will nicht allein von Taiwan anhängig sein

Die verstärkte Nutzung israelischer Expertise dient Apple offiziell vor allem der Innovationskraft und Risikostreuung. Experten sehen darin keinen geopolitischen Schachzug, sondern die Fortsetzung einer langjährigen Zusammenarbeit. Johny Srouji, Apples Hardware-Chef mit israelischen Wurzeln, leitet diese globalen Silicon-Aktivitäten.

Es geht aber auch darum, nicht vom Standort Taiwan abhängig zu sein. Denn im Falle eines China-Taiwan-Konfliktes würden wichtige Lieferketten für die US-Chip- und Mobilphone-Industrie wegfallen.

Sven von Storch

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Comments

Wer einmal negative Erfahrung gemacht hat mit menschenfeindlichen Politgangstern ,braucht kein Handy mehr zur Kontrolle und Überwachung ! Würden kaum noch Menschen mitmachen,denn früher ging es auch ohne   ,könnte das ganze System auf EIS gelegt werden ! Ganz einfach !Und die Bevölkerung übernähme wieder die Macht !

Willkommen in ROM (damals die Christenverfolgung über die Kirche ) heute über EU und Weltordnung ! Rome" by Shunned at a Funeral (Live Version, Full Song    (KI _Band )                                           https://youtu.be/ZKZJXZQ2OeE?si=SjXMXzBWrWmATdUw

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