Wie die Bundesregierung den Mittelstand stranguliert

Hohe Steuern und ineffiziente Bürokratie erdrücken wirtschaftliches Engagement in Deutschland

Deutschland rangiert bei Steuerbelastung und Regulierungsdichte international weit hinten. Die Politik der aktuellen Bundesregierung mit immer neuen Vorschriften und hohen Abgabenlasten erstickt Innovation und Investitionen.

Friedrich Merz


Der Wirtschaftsstandort Deutschland verliert dramatisch an Attraktivität. Hohe Steuern und eine explodierende Bürokratie, für die die Bundesregierung maßgeblich verantwortlich ist, lähmen unternehmerisches Engagement und treiben Kapital sowie Talente ins Ausland.

Rekordhohe Steuer- und Abgabenlast

Deutschland gehört zu den Ländern mit der höchsten Steuerbelastung für Unternehmen in der OECD. Der kombinierte Körperschaftsteuersatz liegt bei über 30 Prozent, weit über dem Durchschnitt. Dazu kommen hohe Sozialabgaben und weitere Belastungen auf den Faktor Arbeit.

Fast 80 Prozent der Betriebe bewerten den Steuerstandort als unattraktiv. Die Regierung entlastet nur punktuell und zögerlich, während sie gleichzeitig neue Ausgaben und Regulierungen schafft.

Diese Last mindert die internationale Wettbewerbsfähigkeit und macht Investitionen in Deutschland unattraktiv im Vergleich zu Ländern mit moderateren Systemen.

Bürokratie als Wachstumsbremse

Der Bürokratieindex erreicht neue Rekordhöhen. Seit 2010 ist das Volumen der Bundesgesetzgebung um über 60 Prozent gestiegen, mit besonders starkem Wachstum im Wirtschafts- und Handelsrecht.

Unternehmen mussten in den letzten Jahren Hunderttausende Stellen allein für Compliance schaffen. Genehmigungsverfahren dauern ewig, EU-Vorgaben werden durch Goldplating noch verschärft.

70 Prozent der internationalen Unternehmen sehen Deutschland bei der Regulierung unter den schwächsten EU-Ländern.

Die Bundesregierung kündigt zwar Abbau an, liefert aber keine spürbare Entlastung. Stattdessen produzieren neue Gesetze zu Klima, Nachhaltigkeit und Reporting immer mehr Aufwand, der vor allem den Mittelstand trifft.

Folgen für Engagement und Standort

Hohe Steuern und Bürokratie führen zu verschobenen oder gestrichenen Investitionen, weniger Neugründungen und Abwanderung. Der Standortindex Deutschlands ist auf einem historischen Tief.

Statt Rahmenbedingungen zu verbessern, setzt die Regierung auf mehr Staat und Kontrolle, was wirtschaftliches Engagement erdrückt.

Eine Kurskorrektur hin zu niedrigeren Steuern, radikalem Bürokratieabbau und Vertrauen in Unternehmer ist überfällig, um den Niedergang aufzuhalten. Die aktuelle Politik riskiert den Verlust des industriellen Kerns Deutschlands.

Sven von Storch

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Kommentare

Ekkehardt Fritz Beyer

02.06.2026 | 08:45

... „Deutschland gehört zu den Ländern mit der höchsten Steuerbelastung für Unternehmen in der OECD. Der kombinierte Körperschaftsteuersatz liegt bei über 30 Prozent, weit über dem Durchschnitt. Dazu kommen hohe Sozialabgaben und weitere Belastungen auf den Faktor Arbeit.“ ...

Ja mei: Trifft das Thema der einstigen Rede des P Steinbrück 

- "Sie können einfach nicht mit Geld umgehen" https://www.youtube.com/watch?v=qjy02FBewkg – 

in wesentlichen Teilen nicht auch für dieses sein Klingbeil schwingende schurken.fandom.com/de/wiki/Böser_Friederich zu??? 

Hinzu kommen noch besonders hohe Energiepreise und Klimaschikanen.

Und die Steuern könnten sehr wohl gesenkt werden, wenn die Rundumversorgung von Immigranten, die Rüstungsausgaben und die Unterstützung der Ukraine drastisch reduziert würden.

Sinnlose bürokratische Auflagen kommen auch oft über die EU - wo z.B. neuerdings Unternehmen verpflichtet werden sollen, alle Gehälter offenzulegen, um die angebliche Diskriminierung von Frauen zu verhindern.

Ähnlich boshaft die inzwischen abgeschwächten Lieferkettengesetze oder die jährlich absinkenden Grenzen für den CO2-Ausstoß von Autoflotten. Und überall haben unsere(?) Regierungen hohen Strafzahlungen an die EU bei Nichteinhaltung zugestimmt.

Unsere globalistischen "Freunde" geben sich alle Mühe, auch über die von ihnen dominierte EU wirtschaftliches Engagement in ganz Europa zu erdrücken ...

Jede Minute, die diese Regierung unter Merz weiter im Amt bleibt, wirft das Land weiter zurück. Unter diesen Umständen muss es doch einen Weg geben, diese unnützen, sich an ihre Posten klammernden Politiker, aus ihren Ämtern zu entfernen. Bis 2029, der nächsten regulären Wahl, wird Deutschland unter dieser Regierung untergehen. Dass die Menschen einen baldigen Politikwechsel wollen, zeigen die Umfragen überdeutlich. Merz ist dem Kanzlerposten nicht gewachsen. Bei manchem Reden und Handeln muss man sich fragen, ob Merz geistig und psychologisch den Anforderungen dieses Amtes gerecht wird. 

Es müsste eine objektive verfassungsrechtliche Instanz geben, die unter realen Gesichtspunkten das Fehlverhalten oder die Unfähigkeit einer Regierung feststellt, um gegebenenfalls einen Regierungswechsel zu veranlassen, ehe das Land total zerstört wird. Das Klammern an den Posten aus rein egoistischen Gesichtspunkten zum Schaden des Landes und der Bürger darf es nicht länger geben. 

Der Mittelstand und die Mittelschicht sind das Gerüst eines jeden Staates. Wenn der wegbricht, bricht auch der Staat zusammen.

"Merz ist dem Kanzlerposten nicht gewachsen. Bei manchem Reden und Handeln muss man sich fragen, ob Merz geistig und psychologisch den Anforderungen dieses Amtes gerecht wird. "

Das könnte dem Alter des Föööhrer-Verschnitts geschuldet sein; denn er hat einfach nicht das Format eines Konrad Adenauer!!!

Weg mit Pino und her mit Frau Dr. Weidel - Deutschland hat brüllende Stümperhaftigkeit nicht verdient!!!

 

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