Diese Zahlen hat die Bundesregierung auf Anfrage des AfD-Abgeordneten Martin Sichert veröffentlicht. Sie stammen vom Robert Koch-Institut und beziehen sich auf den Datenstand vom 1. März 2026.
Im Jahr 2025 wurden insgesamt 4.070 Tuberkulosefälle gemeldet. In 3.036 Fällen – das entspricht 74,6 Prozent – war ein ausländisches Geburtsland vermerkt. Bei über zwei Dritteln der Patienten kamen ausländisches Geburtsland und ausländische Staatsangehörigkeit zusammen.
Von der fast vergessenen Krankheit zum wiederkehrenden Thema
Noch vor wenigen Jahrzehnten schien die Tuberkulose in Deutschland auf dem besten Weg zur faktischen Elimination. Zwischen Ende der 1980er Jahre und dem Beginn der 2010er Jahre sanken die Neuerkrankungen kontinuierlich auf ein sehr niedriges Niveau. Die Inzidenz bewegte sich in einem Bereich, der die Erkrankung zu einer Seltenheit machte. Viele betrachteten sie bereits als weitgehend beherrschtes Problem der Vergangenheit.
Steigende Migration bringt den Wendepunkt ab 2010
Ab etwa 2010, parallel zum Beginn einer Phase erhöhter Migration, kehrte sich dieser langjährige Rückgang um. Die Fallzahlen begannen wieder zu steigen. Besonders deutlich wurde der Anstieg in den Jahren 2015 und 2016, als die absoluten Zahlen spürbar nach oben gingen. Dieser Trend markierte einen Bruch mit der vorherigen Entwicklung und zeigte, wie äußere Einflüsse die epidemiologische Lage in einem Niedriginzidenzland verändern können.
Ein seit Jahren stabiles Muster
Der hohe Anteil ausländisch Geborener ist kein vorübergehendes Phänomen. Bereits 2015 lag er bei etwa 70 Prozent, 2023 bei 75,6 Prozent. Seit 2015 fiel der Wert nie unter 69,8 Prozent, seit 2022 liegt er durchgehend über 74 Prozent. Auch bei den absoluten Zahlen zeigt sich das Bild: 2015 wurden noch 5.837 Fälle registriert, davon 4.084 mit ausländischem Geburtsland. Die aktuelle Zahl von 4.070 Fällen im Jahr 2025 liegt zwar niedriger als auf dem Höhepunkt, der relative Anteil ausländisch Geborener bleibt jedoch konstant hoch.
Fehlende Daten zum Aufenthaltsstatus
Auffällig ist, dass der Aufenthaltsstatus der Betroffenen in der offiziellen Statistik nicht systematisch erfasst wird. Die Bundesregierung hat klargestellt, dass keine vollständige Übersicht über Tuberkulosefälle bei Asylbewerbern existiert, da diese Information nicht zu den routinemäßig übermittelten Meldeinhalten gehört. Lediglich bei bestimmten Fällen der aktiven Fallfindung – etwa bei der Aufnahme in Gemeinschaftsunterkünfte – werden einzelne Gruppen gesondert ausgewiesen. Für 2025 nennt die Statistik 164 Fälle unter der Angabe „Asylbewerber/in, Aufnahme in eine Gemeinschaftsunterkunft“ und 83 Fälle unter „Geflüchtete/r, Aufnahme in eine Gemeinschaftsunterkunft“. Diese Zahlen erfassen jedoch bei weitem nicht alle relevanten Fälle.
Regionale Schwerpunkte in Bayern und Baden-Württemberg
Besonders auffällig sind die regionalen Unterschiede bei den entdeckten Fällen im Rahmen von Aufnahmen in Gemeinschaftsunterkünfte. In den Jahren 2015 und 2016 führte Bayern die Liste an (357 beziehungsweise 236 Fälle). Von 2017 bis 2021 lag Baden-Württemberg vorn, ab 2022 wieder Bayern. Im Jahr 2025 hatte Baden-Württemberg mit 59 Fällen den höchsten Wert. Auf Kreisebene wechselten die Spitzenreiter ebenfalls: 2015 war es München mit 85 Fällen, danach mehrfach Heidelberg, später Berlin-Lichtenberg. 2025 lag der Stadtkreis Hamburg mit 24 Fällen an der Spitze.


Comments
... „Tuberkulose-Fälle in…
... „Tuberkulose-Fälle in Deutschland bewegen sich seit Jahren auf einem vergleichsweise hohen Niveau. Die Mehrzahl der Erkrankungen betrifft Menschen, die im Ausland geboren wurden.“ ...
Wurden die etwa deshalb nach Deutschland geholt, weil TB in Deutschland lange Zeit als weitgehend kontrolliert und kein akutes "Massennproblem" galt https://www.google.com/search?q=tb+in+deutschland+galt+l%C3%BCngst+nicht+mehr+als+problrm&sca_esv=b0d980e6c6d3f50b&rlz=1C1ONGR_deDE1024DE1024&ei=hPv6acCzOfGHxc8PgOij0QU&biw=1024&bih=441&ved=0ahUKEwjAhYWDn6SUAxXxQ_EDHQD0KFoQ4dUDCBE&uact=5&oq=tb+in+deutschland+galt+l%C3%BCngst+nicht+mehr+als+problrm&gs_lp=Egxnd3Mtd2l6LXNlcnAiNXRiIGluIGRldXRzY2hsYW5kIGdhbHQgbMO8bmdzdCBuaWNodCBtZWhyIGFscyBwcm9ibHJtMgcQIRgKGKABMgcQIRgKGKABSIGMAlD-FFiZhQJwCngBkAEAmAF_oAHOJKoBBTMzLjE4uAEDyAEA-AEBmAIxoAKLH8ICChAAGEcY1gQYsAPCAgUQIRigAcICBhAAGBYYHsICCBAAGIAEGKIEwgIIEAAYiQUYogTCAgUQIRifBcICBBAhGBWYAwCIBgGQBgaSBwUyOS4yMKAHirYBsgcFMTkuMjC4B9wewgcHMy4zNC4xMsgHbYAIAQ&sclient=gws-wiz-serp, diese grauliche Krankheit lt. Planung von Oben im Land aber schon deshalb auf Kosten der Einheimisch-Indigenen wieder aufgefrischt werden soll, weil etwa auch die dies bzgl. als Hilfe gedachte Milliarde verschwand??? https://www.tagesschau.de/inland/gesellschaft/krankheiten-bekaempfung-bundesregierung-100.html
https://www.focus.de/politik/milliarden-fuer-weltweite-entwicklungshilfe-deutschland-aechzt-gleichzeitig-pumpt-die-ampel-geld-in-fragwuerdige-projekte_id_259633258.html
Wie wärs mit einer losen TUBER -Klobuster-Impfung ?
Sicher eine ausländische "Supper- TUBER -Plandemie" und Klabauterbach hat schon die nächste Hunterimpfung mit Tuberbuster bereit ? Doppeltgemoppelt hält Dummheit besser ! WHO reibt sich schon die Hände und Uschi bringt eine neue Waschlappenlution auf den EU.Markt ! Alles Super- . . . Gau !
Jetzt schleppen die…
Jetzt schleppen die illegalen Einwanderer auch noch Krankheiten zu uns nach Deutschland, Riesensauerei. Man sollte sie zusammen mit den Regierungsmitgliedern in ein Zimmer sperren.
Der rapide Anstieg ....
Der rapide Anstieg von Tuberkulosefällen (auch) bei uns in Deutschland findet bereits seit 2015 statt und ist damit eindeutig auf die Masseneinwanderung zurückzuführen. Aber auch andere Infektionskrankheiten wurden und werden von diesen eingeschleppt.
Normalerweise gehören diese gesamten Einströmenden, die ja sowieso fast alle unbekannter Identität sind, mehrere Wochen in Quarantäne, bis klar ist ob bzw. dass die gesund sind und somit keine Krankheiten einschleppen. Aber wie gesagt, NORMALERWEISE! Normalerweise gehören die sowieso ALLE abgewiesen!!
In meiner Region hatte sich vor einiger Zeit sogar eine Allgemeinmedizinerin an einem Tuberkulose kranken "Migranten" vermutlich angesteckt. Denn sie hatte einen solchen in ihrer Praxis behandelt, ohne jedoch zu wissen, dass der tuberkulosekrank ist. Das hat sie erst später erfahren. Sie war dann sehr lange an Tuberkulose erkrankt und leidet auch jetzt noch an den Folgen. Die Ärzte selbst sind also ständig in Gefahr, wenn "Migranten" in ihren Praxen erscheinen. Und andere Patienten daher ebenso.
sauber
Die Hygienestandards im Ausland sind mir unbekannt, aber es ist mir unverständlich, daß Menschen, denen die Hygienestandards in Deutschland unbekannt sind, gewerblich Lebensmittel zubereiten, verkaufen oder produzieren dürfen. Mich ekelt es nur noch an der Imbissbude.
Es ist ja auch ....
Es ist ja auch seit langem wahrzunehmen, wie viele verkaufte Lebensmittel ständig, fast täglich zurückgerufen werden. Und wie oft vor dem Verzehr bereits verkaufter Lebensmittel gewarnt wird. Auch DAS hat m.E. damit zu tun, dass in den Herstellerunternehmen die hygienischen Vorschriften von "gewissen" Produktionsmitarbeitern nicht (100%ig) eingehalten werden oder "schlimmer". Wobei man DAS vielleicht auch bewusste Sabotage nennen könnte?!
….. und gesetzliche…
….. und gesetzliche Beitragszahler in der Krankenversicherung, zB Ukraine, EU-Bürger - insbesondere bei multiresistenter Tuberkulose und sonstigen Erkrankungen / Behinderungen !
https://www.dzk-tuberkulose.de/faq/wer-ubernimmt-die-kosten-fur-sozialmedizinische-hilfsmittel-bei-nicht-versicherten-tuberkulose-patient-innen
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