Zu einigen Irrtümern der offiziellen Klimawissenschaft

warum wird permanent Wetter mit Klima verwechselt? Wer profitiert davon? Warum gibt das Pariser Klimaabkommen nur Differenztemperaturen an? Wer profitiert davon? Warum war 1995 das heißeste Jahr, aber 0,6 ° wärmer als „hottest year ever“ 2016? Wer profitiert davon? Warum berichtet kaum jemand über die Schlüsselgröße zum Carbonbudget, die stetig sinkende Klimasensitivität? Wer profitiert davon? Diese und andere Fragen werden hier beantwortet.

Veröffentlicht:
von

Zunächst einmal: Wir alle haben Sinnesorgane für Wetterphänomene. Wir fühlen ob es warm oder kalt, nass oder feucht oder gar trocken ist. Wir können den Wind fühlen, oder auch ob es ein Sturm ist. Kurz, für die Wetterwahrnehmung sind wir auf beste ausgestattet, was auch unserem erfolgreichen Überleben in einer rauen, sich ständig ändernden Umwelt ein großer Vorteil ist. Der olle Darwin hatte auch hier recht: Survival oft the fittest!

Also haben alle Sinnesorgane für Wetterphänomene, doch keiner hat eines für das Klima. Damit hat uns die Natur nicht ausgestattet. Und deswegen wird fast immer Wetter mit Klima verwechselt. Was Wetter ist, weiß also jeder,. Und das erklärt auch, warum wir so bereitwillig glauben, dass die „Extremwetter“ dank des Klimawandels“ zugenommen hätten. Aber das stimmt nicht! Wir haben aber eben ein Gefühl für Wetter und glauben daher das einschätzen zu können.

Und es dürfte auch nach der offiziellen Treibhaushypothese gar nicht so sein. Denn nach dieser Hypothese erwärmen sich die polaren Gebiete stärker als die Tropen. Was bedeuten würde, dass die Temperaturunterschiede kleiner werden müssten. Die sind aber die Hauptantriebe für unser Wetter, auch für Extremwetter. Je größer, desto mehr Extremwetter. Doch da sie laut Hypothese kleiner werden sollen –würden auch die Antriebskräfte des Wetters schwächer = weniger Wetterextreme. Das weiß auch das IPCC . Denn, sowohl vom IPCC, als auch in der meteorologischen Fachliteratur ist das bis heute gültige Statement zu finden, welches sinngemäß lautet:

Es konnten keine Zunahmen in Stürmen, Hurrikanen, Extremniederschlägen, Dürren usw. aufgefunden werden, oft fand man sogar Abnahmen[1]. Die Entwarnung ist absolut eindeutig, maßgebende Veränderungen von Extremereignissen über 30 Jahre gibt es nicht, und ein Einfluss des Menschen ist schon gar nicht auffindbar.

Eine weitere Behauptung betrifft die Meeresspiegel: Richtig ist; Sie steigen seit der letzten Eiszeit an. Die Anstiegsgeschwindigkeit wird aber immer kleiner. Seit vielen Jahrhunderten liegt sie bei grob 1 bis 2 mm pro Jahr, ein zivilisatorisch völlig unkritischer Wert. Belege dafür sind viele tausend Pegelmessungen, in jüngerer Zeit auch Satellitenwerte.

Kommen wir zu den Alpen-Gletschern: In der überwiegenden Zeit der letzten 10.000 Jahre waren die Alpengletscher nachgewiesen kleiner als heute. Das erneute Schmelzen der Alpengletscher nach der langen Kaltzeit des 17./18. JH begann bereits Mitte des 19. Jahrhunderts, als es noch gar kein nennenswertes menschgemachtes CO2 gab. Die Eismassen außerhalb beider Polarzonen, dazu zählen u.a. die Alpen, umfassen im übrigen nur 2% des globalen Gesamteises. Generell gilt, auf der Nordhalbkugel wird es zur Zeit leicht wärmer, auf der Südhalbkugel dagegen leicht kälter. Daher schmilzt der grönländische Eispanzer ein wenig und das Eis am Südpol nimmt zu. Die Wissenschaft spricht von einer Klimaschaukel. Warum das CO2 sich diese merkwürdige – und der Treibhaushypothese völlig widersprechenden- Verteilung aussuchen sollte, bleibt eines der vielen ungelösten Rätsel dieser Hypothese.

All das – und das wird oft übersehen- sind jedoch übliche Wetter- und/oder Klimaphänomene. Allein ihre Existenz belegt überhaupt nicht, dass sie in irgendeiner Weise mit dem Anstieg der durch den Menschen verursachten CO2 Emission ursächlich verknüpft sind. Aber so wird es uns verkauft.

Doch was ist Klima? Klima ist ein künstlich erschaffener, nur statistisch ermittelbarer Begriff, und ist definiert als langjähriger Mittelwert lokaler Wetterdaten (also Temperatur, Niederschlag, Feuchte, Wind etc. etc etc) über mindestens 30 Jahre, besser länger z.B. 60 oder 100 Jahre. Alles andere ist Wetter, oder wenn es länger dauert, Witterung. Eine Klimaperiode umfasst per Definition der Weltorganisation für Meteorologie (WMO) also mindestens 30 Jahre. Erst nach 90 Jahren können wir z.B. drei Klimaperioden, und damit Unterschiede, beurteilen. Allein schon aus dieser von der WMO gemachten Definition lässt sich erstens ableiten, dass die Verengung des Begriffs auf ein einziges Weltklima Unsinn ist und zweitens. jeder der das Klima schützen will, dies zuerst mit seinem Wetter tun müsste. Ein offensichtlich absurder Gedanke.

Schon diese Feststellungen bedeuten, und das ist belegbar : „Climate Science is not settled. Wenn ein Obama öffentlich behauptet, dass 97 % aller Wissenschaftler im Sinne der „offiziellen“ Klimawissenschaft diese als „ settled“ ansehen, dann ist das falsch. Und sie wurde auch sofort widerlegt. Und sie bedeuten auch, dass man auf Grund unsicherer – und jeden Tag sich als mehr falsch herausstellender Prognosen – auch nicht bei verständlicher Anwendung des Vorsorgeprinzips- eine ganze Volkswirtschaft „transformieren“ darf. Das aber ist hierzulande offizielle Staatsdoktrin. Das Wort „Transformation“ kommt im Klimaschutzplan 2050 mehr als 40 x vor. Meiner Meinung nach ist das eine Fahrt ins Ungewisse mit voraussehbar bösem Ende. Und das soll im Folgenden noch ausführlicher belegt werden.

Doch abgesehen davon ist entscheidend, dass Wissenschaft kein demokratischer Prozess ist, in der die Mehrheit bestimmt, was wahr oder falsch ist. Es zählt allein der Beweis , der durch Beobachtungen und Messungen der realen Welt erbracht wird. Und dieser liegt trotz dreißigjähriger, viele Zehner-Milliarden kostende Forschung, nicht vor.

Denn, ob Sie es glauben oder nicht: In keinem der bisher 5 IPCC Berichte – in keiner der dort zitierten begutachteten Studien- und es werden dort leider nicht nur begutachteten Studien ausgewertet und zitiert, sondern auch jede Menge ideologisch gefärbter Artikel von z.B. Greenpeace, WWF oder einer ihrer unzähligen Hilfsorganisationen- ist ein solcher Beweis erbracht worden. Und es kommt noch dicker: es gibt aber weltweit tausende von fähigen und seriösen Wissenschaftlern, die genau das sagen, in begutachteten Fachartikeln auch schreiben und gut begründen, was wir soeben festgestellt haben. Sie kamen aber bislang nur selten zu Wort. Und so gut wie nie in den öffentlichen Medien und damit der öffentlichen Wahrnehmung. Das ändert sich nun gerade und nicht nur in Deutschland. Bleibt festzuhalten: Es gibt kein Signal, keinen Befund, kein Experiment, dass die Behauptung stützt, dass anthropogenes CO2 einen erkennbaren Einfluss auf unsere Lufttemperatur hätte.

Diese Behauptung stützt sich also allein auf eine Hypothese, die – über den Umweg komplizierter Computer-Klima-Modelle- den Rang eines objektiven Beweises beansprucht. Doch diese Computer-Klima-Modelle können nicht einmal die Klimavergangenheit richtig nachbilden, noch die bereits begonnene Klimazukunft. Sie liegen chronisch daneben! Die letzten 20 Jahre prognostizierten sie im Mittel um glatte 0,4 Grad zu hoch. Das ist immerhin die Hälfte der Erwärmung des vorigen Jahrhunderts!

Und sie liegen nicht nur deswegen chronisch daneben, weil Klima- als chaotisches System-sich grundsätzlich einer Prognose entzieht, wie es das IPCC in seinem 3. Bericht (TAR) selber feststellte, sondern weil sie außerdem für ihre Durchrechnung Annahmen – Parameter, Anfangsbedingungen etc.- bedürfen, die kein Wissenschaftler wirklich kennt. Man muss sich nicht mit den Feinheiten dieser komplexen, man kann sogar sagen, schwarzen Kunst, im Detail auseinandersetzen, es genügen zwei relativ einfache Fakten die erläutern, warum man zum Schluss kommen muss, dass die Klimaforschung erst ganz am Anfang steht und daher Prognosen mit dem Unterton absoluter Wahrheiten tunlichst unterlassen sollte.

Schauen wir uns dazu zunächst die sog. Weltmitteltemperatur an.

Wer erinnert sich nicht – und jüngst ging es wieder durch fast alle Medien- 2016 war das heißeste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen! Landauf, landab wurde uns diese Meldung um die Ohren gehauen und von den „führenden“ Klimaforschern des Landes, ehrenwerten Männern wie Mojib Latif, Hans-Joachim Schellnhuber, oder Stefan Rahmstorf – ernst nickend, sogleich dem menschgemachten Klimawandel zugeschoben.

Doch was hat es mit der „hottest temperature ever“ auf sich? Wie hoch ist sie?

Nun, sie wurde mit 14,8 ° gemeldet“ In Worten: vierzehn komma acht Grad!

Ich zumindest, und vermutlich die Mehrzahl der Leser auch, würde bei dieser Temperatur eher eine warme Jacke anziehen, so warm ist das im täglichen Leben jedenfalls doch wieder nicht, aber es ist auch nicht so warm, wenn man diese „hottest temperature ever“ mit früheren Angaben, tlw. derselben „führenden“ Klimaforscher aus den dafür zuständigen Instituten vergleicht.

Nur gut 20 Jahre früher -also 1995[2]– wurde ebenfalls lautstark, das heißeste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen ausgerufen! Und wieder wurde es uns landauf, landab wurde als Menetekel um die Ohren gehauen. „Führende“ Klimaforschern, durften , dies im SPIEGEL ausführlich dem menschgemachten Klimawandel anlasten – verbunden mit schrillen Warnungen vor einer schrecklichen Katastrophe, der durch sofortiges Handeln – das Kyotoprotokoll sollte unbedingt abgeschlossen werden- begegnet werden müsse.

Und wissen Sie, wie hoch die 1995 genannte Weltmitteltemperatur – hottest ever- war? Nun gut, ich verrate es Ihnen: es waren sage und schreibe 15,4 °C

Immer noch ein bisschen kühl meiner Meinung nach, aber eindeutig wärmer als die von 2016! Oder? Und zwar um 0,6 °C. Das sind immerhin ¾ der gesamten Erwärmung des vorigen Jahrhunderts von 0,8 ° und setzt daher ein gewaltiges Fragezeichen.

Die globale Maximaltemperatur ist also gesunken! Nicht gestiegen!!

Aber haben Sie darüber jemals etwas gelesen oder gehört? Hatte das irgendeinen Einfluss auf die Pariser Verhandlungen? Nein, dass hatte es nicht.

Und damit komme ich zum zweiten wichtigen Wert, der etwas über die Geschwindigkeit und das Potenzial der denkbaren Erwärmung aussagt. Denn – ohne, dass es explizit im Pariser Text erwähnt wird-, basiert die 1,5°/2° Grenze, bzw. davon abgeleitet, die Menge an CO2, die die Menschheit noch emittieren darf, auf einer einzigen Zahl: der sog. Klimasensitivität! ECS oder Equilibrium Climate Sensitivity.

Das ist die wichtigste theoretische Größe der Treibhaushypothese, die bestimmt, um wie viel Grad Celsius – oder genauer Kelvin- die Temperatur zunehmen würde, wenn das CO2 verdoppelt wird. Also von vorindustriell vermuteten 0,02 Vol. %, oder in einer anderen Maßeinheit 200 ppm (part per million), auf heute ca. 0,04 Vol. % bzw. 400 ppm. Oder zukünftig auf vielleicht 0,08 % = 800 ppm. Und die ist deshalb so extrem wichtig, weil man glaubt, damit die noch zulässige CO2 Emissionsmenge bestimmen zu können, die es uns erlaubt, eine bestimmte Temperatur-Obergrenze – z.B. das nebulöse Pariser 2 Grad Ziel nicht zu überschreiten.

Und diese Größe, bzw. die Versuche sie zu bestimmen, ist seit vielen Jahren Gegenstand intensiver weltweiter Forschung.

Das IPCC setzt für die CO2-Klimasensitivität seit Jahrzehnten den Wert von 3,2 °C an, also bei Verdopplung von z.B. 0,04 % auf 0,08 % würde die Temperatur nach der Treibhaushypothese um rd. 3 ° C von 14,8 auf rund 18,0 ° steigen, wenn wir 2016 als Basis nehmen.

Und das IPCC rechnet mit diesen 3 oder 3,2 °, obwohl es in der Summary for Policy Makers (SPM), allerdings nur in einer von fast allen überlesenen Fußnote, frei übersetzt schrieb.

„Wir können keinen aktuellen Wert für die ECS angeben, weil wir uns nicht auf einen gemeinsamen Wert verständigen konnten!“

Der Grund für dieses versteckte Eingeständnis ist, dass sich dieser Wert in den wiss. Publikationen im freien Fall befindet. Von ehemals 3 ° über 2 ° dann 1 ° jetzt auf 0,3 -also eine ganze Größenordnung geringer. Eine echte Dezimierung.

Sie ahnen vielleicht nicht so richtig, was das bedeutet?

Selbst wenn wir alle vorhandenen fossilen Brennstoffe aufspüren, fördern und verbrennen würden, ist eine Verdopplung der gegenwärtigen CO2 Konzentration unrealistisch hoch. Und jede Absenkung dieses ECS-Wertes – und wie gesagt, er ist derzeit nahezu ein Zehntel des bisherigen- lässt die Gefahr einer Klimakatastrophe rapide verschwinden. Sie wird zum NoProblem!!!

Deshalb, so meine ich, haben wir allen Grund, an der Behauptung vom menschgemachten Klimawandel zu zweifeln. Wir sollten, nein wir müssen daher die hochriskante Therapie der Dekarbonisierung für die an der Menschheit erkrankten Erde sofort absetzen, weil deren Basis, die CO2-Hypothese nicht nur hochumstritten bleibt, sondern jeden Tag auf Neue ad absurdum geführt wird.

Was aber unbestritten gilt ist: Das Spurengas Kohlenstoffdioxid (CO2) ist kein Schadstoff, sondern eine unverzichtbare Voraussetzung für alles Leben. Es ist der beste Dünger für Pflanzen und sorgt dafür, dass die Erde in den vergangenen jahrzehnten deutlich grüner wurden. Die Welternährung wurde spürbar besser.

Wir sollten uns der beabsichtigten nationalen wie weltweiten Dekarbonisierung auch deshalb verweigern, weil sie weder geo- noch sozialpolitisch- denkbar ist und Deutschlands Anteil an einer Weltklimarettung – so oder so- mikroskopisch und damit vernachlässigbar klein bleiben wird.

 

Hier noch ein paar Meinungen und Motive der führenden Personen der Politik & offiziellen Klimawissenschaft.

[1] Wörtlich lautet es in der Zusammenfassung des IPCC von 2013 im AR5, WGI, Kapitel 2.6 auf Seite 219 in dem bekannt verklausuliertem IPCC-Originalton “There is limited evidence of changes in extremes associated with other climate variables since the mid-20th century.”

[2] Eigentlich schon seit 1988 von James Hansen! Quelle http://iridl.ldeo.columbia.edu/SOURCES/.Indices/.HANSEN/.Global/figviewer.html?plottype=oneline&variable=Annual+.Temperature, und dann immer wieder bis 1995. Siehe z.B. auch Schönwiese „Klima im Wandel“ 1992 Seite 73 Liste der Quellen hier www.klimamanifest-von-heiligenroth.de/wp/wp-content/uploads/2016/06/Bundesregierung_Klimaschutz_hat_Prioritaet_20150226_DerWahreGrund_Stand20150623_15_5Grad.pdf

Für die Inhalte der Blogs und Kolumnen sind die jeweiligen Blogger verantwortlich. Die Beiträge der Blogger und Gastautoren geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion oder des Herausgebers wieder.

Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte
unterstützen Sie mit einer Spende unsere
unabhängige Berichterstattung.

Abonnieren Sie jetzt hier unseren Newsletter: Newsletter

Kommentare zum Artikel

Bitte beachten Sie beim Verfassen eines Kommentars die Regeln höflicher Kommunikation.

Gravatar: Hans-Peter Klein

Gehen wir mal davon aus, das mittlerweile die meisten Leser wissen, das Klima der rein rechnerische Mittelwert aus 30 Jahren Wetterdaten ist.

In 30 Jahren pustet die Menschheit also so und so viele Mill. Tonnen Verbrennungsabgase in die Luft, insgesamt seit etwa 150 Jahren mit (noch) steigender Tendenz, die also zusätzlich in die Athmosphäre und die gesamte Umwelt gelangen.

Davon ist CO2 einer von zusätzlich weiteren, nachweislich giftigen Verbrenungsabgasen wie Stickoxide, Kohlenmonoxid, Ruß, Feinstaub und viele (!) andere.

Nunmal rein logisch:
Eine Reduzierung der CO2-Emissionen führt automatisch auch zu einer Reduzierung aller anderen erwähnten Verbrennungsrückstände, von Abgas-Kurluft ist mir nichts bekannt.
Zudem sind die Verbrennungsabgase auch noch sehr heiß, was in Städten, lokal auf jedenfall das sog. Mikroklima (eigentlich Mikrowetter) negativ beeinflusst.

Das versteht doch eigentlich jeder, es ist einfachste Logik pur!
Warum dem nicht entgegenwirken mit den heute gegebenen Technologien der Vermeidung, der Reduzierung, des Ersatzes?

Es kommt noch dazu, daß mit jeder Tonne eingesparter Verbrennungsabgase wertvolle Ressourcen an Öl usw. eingespart werden, auch das Uran verbleibt in den entlegenen Provinz-Lagerstätten zumeist in Afrika, Asien und Australien.

Der normale, gesunde Menschenverstand tickt FÜR die Energiewende, vernünftige Kritik, fehlertolerante Vorgehensweise, zukünftiger Rückbau usw. eingeschlossen.

Es ist diese "Nach - uns - die - Sintflut - Fraktion", die das völlig anders sieht.

Bringt das Verbrennen Fossiler Energien und das Schürfen, Abbrennen, Entsorgen von Uran irgend etwas FÜR die Umwelt?
Gibts da irgend etwas, was hinterher besser ist wie vorher?

MfG, HPK

Gravatar: Hand Meier

Danke Herr Limburg,

für Ihren wohltuend sachlichen Bericht.

Mir fällt gerade diese Emotionalität derer auf, die in ihrem Missions-Eifer, der Menschheit Vorschriften machen möchten, und vor allem ans Geld gehen wollen.
Dabei scheint es ein Prinzip zu geben, was jeder gelassenen Rationalität keinen Raum zur besonnen Analyse lässt, sondern die Ebene der Fakten nur als „Startbahn zum Beschleunigen und Abheben“ benutzt, weil der ideologische Antrieb ein sehr emotionaler ist.
Mir gehen solche Charaktere gewaltig auf den Zeiger, weil sie gesellschaftliche Experimente mittels Lobby-Politik betreiben, als ein borniertes Anliegen der Bevormundung, der Planwirtschaft und der Sozialistischen Eindimensionalität, sind.

Es ist auch völlig logisch, wenn solche aufgeregten Akteure sich echauffieren, dass sie keine Ingenieure sind, dass sie keine echten Lösungen entwickeln können und darum so sauer auf uns Skeptiker reagieren, wenn wir ihre Marketing-Maschen als Trickserei durchleuchten.

Im Übrigen halte ich das was sich an den Temperatur-Mess-Stellen durch die urbane Ausbreitung an mehr von Wärme messen lässt, ist kein Zeichen einer Erderwärmung, sondern logische Konsequenz der Standorte von den Mess-Stationen.
MfG

Gravatar: Michael Limburg

Lieber Herr Maier,
eigentlich kann man eine Beschreibung der unmöglichen Situation in der sich die Klimawissenschaft - wenn man auf Grund dieser nur wenigen aufgezeigten groben Mängel- überhaupt schon von Wissenschaft sprechen kann- befindet, nicht oft genug öffentlich wiederholen. Doch bis heute ist sowohl die Verständnisfähigkeit wie auch der Verständniswille (Siehe das hiesige Paradebeispiel HPK) sehr unterentwickelt bis nicht vorhanden, obwohl die Mängel zum Greifen nahe vor einem liegen. Gestern wieder war ich auf der DIE ZEIT - Erdgas Klima. und Energietagung. https://convent.de/content/uploads/2017/08/171017_zeit_konferenz_energie.pdf
Gefühlt waren dort 99 % Profiteure versammelt, auf teuerste gesponsert von den Erdgas-Leuten, die ihre große Zukunft kommen sehen.
Es wurden kaum Fragen zugelassen. Eine durfte ich stellen.
Darin wies ich die versammelten Lobbyisten, darunter kein einziger Energieexperte, (und Karsten Schwanke hatte sich nach seinem Vortrag zum „Klimawandel“ in dem er allerhand Extremwetter insbes. die jüngsten Hurrikane demselben anlastete, vom Acker gemacht), darauf hin, dass maximal - wenn man alle 900 Mio t CO2 die Deutschland derzeit immer noch erzeugt, bei Absenken auf Null, die weltweite CO2 Konzentration insgesamt nur um 0,015 % weniger zunehmen würde.
Das würde - selbst wenn das CO2 Einfluss hätte- doch überhaupt nichts bewirken. Also auch nicht die Welt retten, kein Klimaschutz, nix. Aber Deutschlands Industrie in den Abgrund treiben.
Da guckten mich die Podiumsteilnehmer nur groß an und die Grüne Abgeordnete Julia Vierlinden die am meisten redete, meinte, sie wolle, dass ihre Kinder, ich weiß nicht mal ob sie welche hat, auch noch in Zukunft in einer lebenswerten Welt lebten. Und machten ungerührt weiter, wie man die kommende Jamaica-Koaltiion dazu bewegen könne, mehr Energiewende, mehr CO2 Reduktion zu erreichen als bisher. Das macht mich immer wieder fassungslos.
Trotzdem: vencereomos!
BG
M.L.

Gravatar: Unmensch

Der Klimawandel ist also auch nur eines der vielen gut getarnten Projekte der linken Politik welche im Wesentlchen darauf abzielen, sich mittels Betrug oder Erpressung Zugang zu Vermögen zu schaffen, das dann verwendet wird um sich eine von Zuwendungen abhängige Unterstützer-Klientel aufzubauen, welche die politische Machtposition dauerhaft absichern soll.

Gravatar: Jürg Rückert

Da müssten einige Päpste zurücktreten!

Wir werden von einer Physikerin regiert. Aber, so pflege ich zu sagen, wenn Stirnhirn auf Stammhirn trifft, Intellekt auf Politik, dann gewinnt die dumpfe Sphäre.

Gravatar: Hand Meier

Lieber Herr Limburg,

ich möchte Ihnen zu Ihrem Engagement Hochachtung zollen.
Ihre Erlebnisse in den Zirkeln der Opportunisten, die sich wie in einer so gemochten „Schwarm-Intelligenz“ befindlichen Mitläufer, sind es wert, als Zeiterscheinung eingeschätzt zu werden.
Ich schätze ja die Fakten und Tatsachen in der sachlichen Dimension, auch wenn ich dann unter analytischen Folgerungen meine Meinung ändern muss, wenn die Fakten eine neue Sicht und Zuordnung ergeben.
Damit sind wir sicher auf der rationalen Seite, wo die nüchterne Logik mehr zählt als die Emotionalität einer Aktivistin https://de.wikipedia.org/wiki/Julia_Verlinden
die auch in dieser Debatte auf das „Blech haut“ als ob es um riesige Nebeneinkünfte kämpfender Parlamentarier geht, ab Minute 21 https://de.wikipedia.org/wiki/Julia_Verlinden

Ich gehe davon aus, wenn mit dem EEG zig Milliarden von den Stromverbrauchern, über die Umlage-Kosten, zu den privaten Nutznießern geleitet werden, die Parlamentarier die das durch ihre Tätigkeit ermöglichen, auch dafür Provisionen beziehen.
Denn eine andere logische Schlussfolge ist nicht mehr möglich, da es ausreichend Beratungs- und Consulting-Unternehmen gibt, die einer industriellen Branche auf der politischen Ebene helfend zur Seite stehen.
Die personelle engagierte Aktivität die Sie im medialen Sektor erleben, ist ein weiterer Beweis, für die berufliche Tätigkeit von Lobbyisten, die zu heimlichen Multimillionären werden, weil bei der Umverteilung von zig Milliarden durch opportunistische Parlamentarier, diese an den politischen „Schnitt-Stellen“ nicht nur die „Hände heben“, sondern mit Sicherheit „auch aufhalten“.
Mich würde stark interessieren, wie man die heimlichen Einkünfte der Parlamentarier röntgen kann, denn ihre offiziellen Einkünfte werden ja als „Diäten“ bezeichnet und das bedeutet die „Sättigungsbeilagen“ müssen gewaltig höher sein.
Wer wie ein FDP-Wirtschaftsminister die Hochsee-Haftungs-Umlage für einen US-Investor mit Frau Merkel „eintütete“ damit der Investor Null Risiko hat, und nach Seewetterbericht seine Vergütungen in Milliarden überwiesen bekommt, ohne das der Hochsee-Klima-Rettungs-Strom über Jahre hin das Festland erreichte, der hatte den Bogen raus.
Der residiert vermutlich im Bermuda-Dreieck und testet die Wasser-Temperaturen.
Der hat die Bananen-Republik als Sprungbrett genutzt, um klarer zu sehen was Sache ist.
MfG

Gravatar: Hans-Peter Klein

Lieber Herr Limburg,
ein Mangel an Verständniswille liegt wenn, dann ja wohl auf beiden Seiten vor.
Gehen Sie irgendwo mal auf grundsätzliche Verständnisfragen ein, was an
- optimierten Effizienztechnologien (da liegt das größte Potenzial überhaupt)
- möglichst hoher Anteil aus heimischen EE-Quellen
- der Rest aus konventionellen, importierten Energiequellen
aus Ihrer Sicht denn grundsätzlich so falsch sein soll?

Wie begründen Sie eine postulierte De-Industrialisierung, wenn, außer den von Ihnen so vehement abgelehnten EE, von der Energiewende insgesamt in hohem Maße auch:

- alle Querschnittstechnologien (Beleuchtung, Wärmetauscher, Motoren, Kompressoren, Pumpen, etc.)
- die gesamte Kälte- und Klimatisierungsbranche
- Wärmepumpen, BHKW, Brennstoffzellen, etc.
- die gesamte Haustechnik
- ökologische Bauweise (Architektur, Bauindustrie, etc.)
- u.v.m.
und damit klassisch deutscher Mittelstand profitieren.

Welche Industriesektoren meinen Sie konkret, welche angeblich "in den Abgrund" getrieben werden?

Beim deutschen Anteil am globalen CO2-Ausstoß berücksichtigen Sie lediglich den hier unmittelbar anfallenden Anteil von etwa 3-4 % durch Herstellung und Verbrauch hietr in DE.
Als Exportland verringern deutsche Produkte aber weltweit ebenfalls den Verbrauch und damit den CO2-Ausstoß, wenn dadurch ineffizientere Alternativen ersetzt werden.

Begriffe wie "Weltretter", "Klimaretter", "Zappelstrom", usw. dienen nicht der Sachdiskussion, sie bedienen ein bestimmtes, laienhaftes Stammtisch-Klientel.
Wer der globalen Energiewende-Gemeinde spielt sich denn als Weltretter auf, mit Namen bitte?

All diese Fragen rollen automatisch auf uns zu, da die AfD nun im Bundestag vertreten ist, das ist erst mal gut so.
Und genau aus dieser Sachdiskussion kann sich die AfD nicht heraus stehlen, sie wird zu allen Punkten konkret Stellung beziehen müssen über eine lange, 4-jährige Legislaturperiode und sie muss die 60% Wechsel- und Protestwähler dabei bei der Stange halten.

Die wahren Motive Ihrer (EIKE) dahinter liegenden Industriepolitik werden Sie offen legen müssen, daran kommen Sie nicht vorbei und ich befürworte, dass Ihre energiepolitischen Positionen in aller Öffentlichkeit, ob im Parlament oder im vorpolitischen Raum, diskutiert werden (im Klartext: Auseinander genommen werden).

Und nach demokratischem Mehrheitsentscheid wird sich zeigen, welche Argumente sich durchsetzen.

Auch in Sachen Energiewende sollte gelten:
Mehr direkte Demokratie!
MfG, HPK

Gravatar: harald44

Alle derzeit laufenden Klimaprogramme, auf die sich unwissende Politiker stützen, sind reiner Mist! Warum? Jedwedes Programm, welches zuverlässige Aussagen für die Zukunft machen will, muß zunächst einmal beweisen, daß damit die Vergangenheit (eingermaßen) richtig "berechnet" wurde.
Fakt ist, daß die kältesten Winter in den letzten einhundert Jahren, sagen wir, zwischen 1860 und 1960 stattfanden. Das war aber genau jener Zeitraum, in dem Wohnungen in ganz Europa mit Steinkohlenkoks und/oder Braunkohlebriketts beheizt wurden, deren Qualm aus jeden Hausschornstein entwich. Weiterhin waren Filternanlagen der damaligen europäischen Stahl- und Großindustrie weitgehend unbekannt; es qualmte und zischte aus nahezu jedem Fabrikschornstein. Des weiteren fuhren in ganz Europa fauchend und spuckend Dampflokomotiven, die nahezu den gesamten Reisefernverkehr zu bewältigen hatten. Also CO- und CO2-Abgase in rauhen Mengen, und dennoch zugleich immer wieder empfindlich kalte Winter, so daß man 1962 sogar bang fragte - hatte ich selbst erlebt diesen Winter mit Treibeis auf dem Rhein! - , ob sich etwa eine neue Eiszeit heranbilde.
Darauf können die Klimaprogramme keine Antwort geben, und da sie das nicht können, sind sie auch für die Wettervorhersage der nächsten einhundert Jahre total unbrauchbar.
Übrigens: Klima ist der gleitende Mittelwert des Wetters, und wer das Klima verändern will - in welche Richtung eigentlich? - , der muß das Wetter ändern, und das ist und wird dem Menschen in Ewigkeit unmöglich sein und bleiben. Gottseidank.

Gravatar: Bálint József

@Hans-Peter Klein

"Eine Reduzierung der CO2-Emissionen führt automatisch auch zu einer Reduzierung aller anderen erwähnten Verbrennungsrückstände (Stickoxide, Kohlenmonoxid, Ruß, Feinstaub)..."
Diese Behauptung würde nur stimmen, wenn man die Reduzierung mit der Drosselung der Insustrieproduktion und der Bevölkerung erreichen möchte.
Reduzierung der Bevölkerung durch chinesisch/kommunistische Methoden, wie Zwangsabtreibung im sechsten Monat, Töten der eigenen Tochter, damit die die Genehmigung für ein anderes Kind bekommen, welches ein Junge sein soll, kommt auch für Sie nicht in Frage, nehme ich an. Niemand, auch die Befürworter der Klimarettung nehmen das übrigens ernst.
Ich habe noch niemand sagen hören: "Deutschland darf keine Flüchtlinge aufnehmen, weil das mit einem erhöhten CO2-Ausstoß verbunden ist. Sie sollen dort verrecken, wo sie sind, und das ist gut für die Klimarettung."
Die Schadstoffe, die Sie soeben aufgezählt haben, kann man gezielt reduzieren, sowohl in der Industrie (dort sogar einfacher), wie auch im Straßenverkehr.
In der Industrie: durch Einbau von Filtern, Elektrofiltern, Abgasreinigung, welche auf den speziellen Schadstoff ausgerichtet ist, etc.
Bei Fahrzeugen:
Durch Optimierung von Motoren, ebenfalls Filtern, sowie chemische Naßreinigung (Beigabe von Harnstoff, genannt AdBlue.)
Bei der Gelegenheit: Ist Ihnen bekannt, daß der EURO 6 Grenzwert für NOX 80 mg/km beträgt? Und daß dieser Ausstoß eigentlich niemals, auch in den verkehrsdichtesten Teilen der Großstädte den für Stadtluft vorgeschriebenen Grenzwert von 40 Mikrogramm/m3 verursacht? Ist Ihnen bekannt, daß der MAK-Wert für NOx für Arbeitsplätze das zwanzigfache davon beträgt?
Auf Deutsch gesagt: Den EURO 6 Grenzwert haben Politiker festgelegt, die keine Ahnung von der Sache haben. Möglicherweise kam das durch Lobbyarbeit (andere Bezeichnung: Bestechung) zustande. Jedenfalls hatte die Lobbyarbeit Erfolg: Weder VW, noch andere europäische Hersteller verkaufen auch nur ein Dieselauto in den USA.
Wissen Sie übrigens, daß der CO-Ausstoß von Dieselautos viel niedriger ist, als von Benzinern?
Wissen Sie, daß NOx in der Luft ca. in 24 Stunden von sich selbst abbaut?
Verantwortlicher Umgang mit Resourcen ist natürlich richtig. Dann sollte das aber konsequent so angegangen werden und nicht durch ideologische Hirngespinste. Und wer das sagt, der sollte sich dann auch für den Schnellen Brüter und den Dual-Fluid Reaktor stark machen. Ich habe noch keinen der grünen Spinner sagen hören, wir sollten diese Technologien fördern, um die Ressourcen zu schonen. Im Gegenteil: Sie waren jene, die den Schnellen Brüter Ende der achtziger Jahre in Kalkar verhindert haben. Daß sie aus den USA dafür sogar bezahlt worden sind, ist eine andere Frage.

Gravatar: Hans-Peter Klein

@ Bálint József 20.10.2017 - 09:35
"Diese Behauptung würde nur stimmen, wenn ..."
Dieser Logik folge ich nicht, da Industrieprozesse nur einen Teil der CO2-Emissionen verursachen, der weit größere Teil geht auf reinen Verbrauch im Verkehr, Wärme und Strom.

"Die Schadstoffe, die Sie soeben aufgezählt haben, kann man gezielt reduzieren, sowohl ..."

Was Sie da aufzählen, das ist nachsorgender Umweltschutz durch Hebung von Effizienzpotenzialen, das kann aber nur ein erster Schritt sein.
Der vorsorgende Umweltschutz geht da weiter, er ersetzt den bisherigen fossilen Primärenergieträger durch eine Erneuerbare Energiequelle, das kann EE-Strom, grüner Treibstoff (CNG, Methanol, Wasserstoff) sein.

Was die Material- und Ressourceneffizienz des schnellen Brüters angeht, kann ich dies auf die Schnelle hier nicht beurteilen. Man müsste den gesamten ökologischen Fußabdruck von der ursprünglichen Lagerstätte der verbauten Materialien bis zum end-of-life -Zyklus ermitteln und dies im Vergleich zu den EE setzen.

Ich sehe aber, das allein für den kontrollierten Abriss von AKWs schnell einmal 10 Jahre vergehen, bei den EE eine Sache von wenigen Monaten. Aus der Zwischenlagerung des Atommülls haben sich die Stromverorger heraus gekauft und diese Aufgabe dem Bund übertragen.

"Wissen Sie übrigens ..."
Ach Herr József, das allermeiste was uns Herr Limburg und Herr Krause hier vermitteln, sind ständige Wiederholungen, Allgemeinplätze und sehr selektive Wahrnehmungen.

Kein Allgemeinplatz hingegen ist, das wer für die Energiewende plädiert, er noch lange kein Grüner, Linker oder sonstwie gutmeinender Spinner oder Weltretter ist.

Die einfache Lego-Logik:
Für Energiewende = Für Gender, Flüchtlinge
ist grundfalsch.

Die Art wie man hier behandelt und angegriffen wird, bestärkt mich eher darin, gegen einen ganz bestimmten, hier üblichen Tonfall, voller Vorurteile und Stammtisch-Niveau, konsequent gegen zu halten.

Der hier vorherrschende Tonfall in Sachen Energiewende, ist inhaltlich und rhetorisch weder im Bundestag, geschweige im wissenschaftlichen Diskurs durchzuhalten.
MfG, HPK

Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

„Der olle Darwin hatte auch hier recht: Survival oft the fittest!“

Dies erkannten scheinbar selbst Menschen aus die „Neue christliche Mitte“ der Göttin(?) – und das schon anno 2010:

… „Schon zum "Klimagipfel" Mitte Dezember 2009 in Kopenhagen wurde es deutlich: Der Winter macht was er will. Fast wären die "Klima-Retter" in Kopenhagen wegen des heftigen Wintereinbruchs mit ihren Fliegern nicht mehr weg gekommen. Und nun zeigte der Winter erneut, dass er noch da ist. Deckte die Fantasien der "Klima-Katastrophen-Päpste", das in den Ostseebädern bald Plamen wüchsen, mit meterhohen Schneewehen zu. Hunderte Menschen mußten die letzte Nacht im Nordosten Deutschlands in ihren Autos verbringen. Selbst Räumfahrzeuge blieben stecken. Eine Sturmflut drohte zudem die Deiche weg zu spülen. Auch zahlreiche Flüge mußten gestrichen werden oder hatten lange Verspätungen.
Hoffentlich wachen nun endlich die Menschen aus der von der "Klima-Kanzlerin" verordneten Klima-Schock-Starre auf.“ … http://www.neue-christliche-mitte.de/61460.html

Muss man sich nun darüber wundern, dass selbst CDU-Konservative nun von ihrer im Moment ´noch` Göttin(?) einen Kurswechsel fordern:

"Klimawandel Chance und keine Bedrohung"? http://www.huffingtonpost.de/2017/06/03/konservative-cdu-politike_n_16937284.html

Zieht sie etwa gleichermaßen über die Präsidenten der USA wie Russlands her, weil beide auch in Punkto Klimawandel die gleiche Ansicht haben? https://www.welt.de/politik/ausland/article163294392/Putin-haelt-Klimawandel-nicht-fuer-menschengemacht.html

Ist mir als Atheist letztlich noch die Frage gestattet:

Hält sich diese Merkel etwa nicht nur zu Füßen Satans auf, sondern ist vielleicht sogar dessen Inkarnation??? https://www.youtube.com/watch?v=_kal8mOCR_o

Gravatar: Herbert Lachenal

Lieber Hans-Peter Klein,

Thomas Stobber von der Uni Zürich hat vor wenigen Tagen einen Vortrag in Hannover gehalten. Dazu möchte ich hier festhalten:
1) dass die uns vorgestellten Prognose-Rechnungen bezüglich des Temperaturanstiegs zwischen 0,8 und 2,0 °C. streuen, wie ein anderer Zuhörer zutreffend bemerkte.
2) Auf die Nachfrage nach Rückrechnungen des Klimaverlaufs (der letzten 100 und mehr Jahre) hat Herr Stobber ausweichend geantwortet! Auch Varnholt hat im Buch „Kalte Sonne“ auf das Fehlen von Nachrechnungen als Mittel der Verifikation der Programme bzw. der errechneten Prognosewerte verwiesen. Ergänzend dazu: Der Direktor des Max-Planck-Instituts für Meteorologie in Hamburg hat in Sachen Wissensstand zum Klimaablauf zugegeben (Magazin Physik), dass die Kenntnisse über fundamentale Prozesse wie Wolkenbildung, atmosphärische und ozeanische Zirkulation rudimentär seien, die Computerleistung noch gar nicht ausreichend und es Durchbrüche brauche, das Klima zu verstehen und zu berechnen. Alles klar?
3) Das Problem, ob nun CO2 kausal für die Erderwärmung(?) verantwortlich ist – der von Herrn Stobber graphisch dargestellten Zusammenhang zwischen den beiden „Parametern“ könnte rein statistischer Natur sein – ist vom Redner abgetan worden mit :CO2 = Treibhausgas. Dem stehen seriöse wiss. Aussagen entgegen, wonach CO2 nicht für die Klimaerwärmung verantwortlich gemacht werden kann. Die Ursache ist nach Ergebnissen von Klimaforschern der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe auf Einflüsse der Sonne zurück zu führen. Damit lassen sich auch die Klimaänderungen in der Vergangenheit erklären.
4) Das Fatale an der in unserem Land zu Gesetz gewordenen „Energiewende“ ist der Umstand, dass die geförderten „alternativen“ Energieerzeugungsarten nicht grundlastfähig sind. Wo nach der in wenigen Jahren erfolgenden Abschaltung der restlichen Atomkraftwerke ausreichend und sicherfür den Industriestandort Deutschland erforderliche Strom herkommen soll, ist bis heute nicht vernünftig beantwortet!

Gravatar: Hans-Peter Klein

@ Herbert Lachenal 21.10.2017 - 16:27

Lieber Herr Lachenal,
die ganze CO2-Diskussion verfolge auch Ich lediglich aus der Perspektive des interessierten, gebildeten Nicht-Fachmanns in Sachen Klimawandel.

So weit wie Herr Limburg&Co., wonach wir es unter den Wissenschaftlern mit einer inkompetenten, korrupten Schaustellertruppe zu tun haben, würde ich nie gehen.

Ich unterstelle aber umgekehrt Limburg&Co., dass es sich bei EIKE um eine Interessenvertretung ehemaliger Energiemonopole handelt, mit dem Ziel einer restaurativen Energiepolitik (q.e.d.).

Um die Energiewende politisch zu begründen genügen mir persönlich folgende Argumente:

- Die globalen Verbrennungsabgase der aktuellen Größenordnung, von der bodennahen Vegetationsschicht bis zur Flughöhe von 11km, schaden in der Gesamtbilanz der Atmosphäre.

- Erneuerbare Energien als heimische Energiequelle ersetzen sukzessiv importierte Brennstoffe und fördern die nationale Energieautonomie

- EE stärken aus denselben Gründen die Nationalökonomie in der Größenordnung >20 Milliarden E/Jahr, die im hiesigen Kreislauf verbleiben, Tendenz steigend.

- Erdöl kommt überwiegend aus Krisenregionen des Nahen Ostens, deren undemokratische Machtverhältnisse wir durch Ölhandel sogar stabilisieren und fördern.

- Die uranbasierte Kernenergie ist ein eigenes, komplexes Thema, ich befürworte aber den kontrollierten Ausstieg aus der Atomenergie wg. der Gesamtumweltbilanz (Lagerstätte bis Endlagerung), der Risiken und der langfristigen Zukunftshypothek.

- Die Energiewende, richtig durchgeführt über 30 Jahre, zielt auf eine grundlastfähige Stromversorgung, die Erfüllung moderner, individueller Mobilitäts- und Wohnansprüche.

- Die Energiewende ist ein prosperierender Wirtschaftsfaktor gerade im klassisch Deutschen Mittelstand, Hauptsäule und Rückrat unserer Gesellschaft.

- Die Energiewende, richtig verstanden, ergänzt sich hervorragend mit meiner Auffassung von Patriotismus.

Auf dieser Basis vertete Ich die Position der Energiewendebefürworter.
MfG, HPK

Gravatar: Hand Meier

Lieber Herr Lachenal,

mir gefällt was Sie schreiben.
Erstens sind die, durch das EEG bevorzugten Stromerzeugungs-Arten nicht nur „nicht Grundlast-fähig“, sondern auch überhaupt nicht „Wettbewerbs-fähig“ gegenüber der konventionellen Stromerzeugung mit Wasser- oder Dampf-Turbinen.
Wenn dem doch so wäre, dann brauchten diese Sondergesetze für „Kartell-Privilegien“ wie 20 Jahre Einspeise-Vorrang, zu „deutlich über dem Strom-Markt-Preis liegenden Festvergütungen“, auch nicht als gesetzliche „Umlage-Kosten“, auf den Endpreis für die Stromverbraucher plus Mehrfachbesteuerung, draufgesattelt werden.

Diese „politische Finte“ ist exakt die Tatsache, die für Großinvestoren entworfen und umgesetzt worden ist, die völlig ohne Risiko Renditen von den Strom-Verbrauchern per politischer Verordnungen „bestellten“ und von den „Merkelianern“ wurde das prompt „geliefert“.

Es ist mir ein weiteres Wunder in einer Zeit, in der die Fakten, die Funktionen und Tatsachen in der Absicht einen Widerspruch mit Marketing-Maßnahmen so zu verdrehen, dass in einer „Klima-Rettungs-Planwirtschaft“ das Hinterlistige derer, denen es um die durch die Politik ergaunerte, risikolose Rendite, als Ziel der Aktion geht, ist völlig klar.
Dass dieses Muster, Reklame-technisch mit Empörung bestritten wird, obwohl es faktisch so existiert, wird im Engagement der Werbetexter sehr nachfühlbar „interpretierend“ vorgeführt.

Nun noch zu dem, was das Leben auf der Erde ursächlich ermöglicht, was uns auch wärmt, sogar ein „denkendes Leben“ ermöglicht, es ist die Energie der Sonne.

Zu allen Tages- und Nacht-Zeiten spüren wir sie, ob im Licht und der Wärme der Jahres-Zeiten oder der kalten Nächte wenn wir nur die Sterne oder den Mond sehen.
Wer uns diese fundamentale Tatsache, dass die Aktivitäten der Sonne nicht die Hauptursache für unser langfristiges Wetter, genannt Klima, hauptsächlich beeinflusst, sondern „es seien unsere sündigen Schlechtigkeiten“ unsere „Gasfreisetzungen“, hat offensichtlich ein „säkulares Theorie-Studium“ und missioniert, hat eventuell auch von Theologie oder vom „Marxismus“ auf Materialismus umgesattelt und ist als politischer Platzhalter, und „als Prof. Dr. Dr. Hein von und zu Blöd“ von dieser Stiftung mit Preisen geehrt https://www.agora-energiewende.de/de/ueber-uns/rat-der-agora/
Auch die Bundestags-Debatte 2016 https://www.youtube.com/watch?v=wnnuosDXFg4
veranschaulicht, welches politisches Theater dort über die öffentliche Bühne, „geschaukelt“ wird, wo die Panik vor der AfD, oder „Spielverderbern“ ernsthaft befürchtet wird.
MfG

Gravatar: Herbert Lachenal

@ Hans-Peter Klein- 22.10.2017 - 10:00
„Die Energiewende, richtig durchgeführt über 30 Jahre, zielt auf eine grundlastfähige Stromversorgung, die Erfüllung moderner, individueller Mobilitäts- und Wohnansprüche“
Lieber Hans-Peter Klein,
habe kein Problem damit, Ihrem Text zu bescheinigen, dass dort viel Richtiges formuliert ist. Ich bin auch nicht gegen ressourcenschonende Reformen. Aber neue Maßnahmen müssen sich marktwirtschaftlich bewähren. Alles andere führt zu realitätsferner Planwirtschaft und steigenden Kosten, die nicht nur die privaten Haushalte unnötig belasten, sondern auch zu Lasten der internationalen Konkurrenzfähigkeit unserer Industrie gehen.
Für mich „unter dem Strich“: Solange nicht das Gegenteil bewiesen ist, halte ich am von mir zitierten Forschungsergebnis der beiden Klimaforscher der BGR in Hannover fest, dass der Einfluss der Sonne maßgeblich ist für in der Vergangenheit stattgefundene Klimaschwankungen , wie auch in der jüngeren, z.B. „Kleine Eiszeit“ während des 30-jährigen Kriegs.
Haben sie zu Ihrer oben zitierten Aussage einen Literaturhinweis???
@Hand Meier 22.10.2017 - 12:51
Lieber Hand Meier,
danke Ihnen für die Anerkennung. Also, es kommt auch mir merkwürdig vor, wie unkritisch viele Leute in hohen Positionen der Wirtschaft sich zur „Energiewende“ stellen: Die Aussagen des IPCC unkritisch übernehmen und den schwerwiegenden Umstand, dass die „erneuerbaren Energien“ – aus Ingenieursicht eine unmögliche Formulierung, die die Experten hätten sofort richtig stellen müssen – nicht Grundlast-fähig sind, ignorieren!
Dass „unsere“ Politiker diese Problematik nicht durchschauen, sollte uns nicht wundern. Dort ist leider über die letzten Legislaturperioden eine 2. und 3. Garnitur versammelt.
MfG HL

Gravatar: Hand Meier

Lieber Herr HPK,

Sie schrieben
„- Die Energiewende ist ein prosperierender Wirtschaftsfaktor gerade im klassisch Deutschen Mittelstand, Hauptsäule und Rückrat unserer Gesellschaft.“

Wie kann „eine Öko-Planwirtschaft“ eigentlich erfolgreich in der tatsächlichen Realität sein?

Wie können Kartell-Privilegien ein „prosperierender“ Wirtschaftsfaktor sein?

Wo ist „der Aktienkapital-Wert der Kommunen“ die als Eigner an RWE beteiligt waren?

Ist das Kapital der kommunalen Stadtwerke „Volksvermögen, der Bürger dieser Kommunen“?

Wurden etwa ganze Teile der „deutschen Stromerzeugung privatisiert“?

Wer ist Eigentümer der Solarfarmen und Solar-Hallen-Dächer?

Wer kassiert die hohen Pachten für die Flächen auf denen die
Gärgasbauern Maismonokulturen bewirtschaften?

Wer kassiert die lukrativen Pachten für die Standorte der Windmühlen?

Warum wurde eine Hochsee-Haftungs-Umlage zum Gesetz?

Worin unterscheidet sich die privatwirtschaftliche Orientierung einer Gewinn-Maximierung gegenüber der Bedarfsdeckungs-Wirtschaft der Kommunal-Unternehmen?

Und wer treibt Sie an, allen diesen Fragen auszuweichen und „Loblieder“ auf die „Merkel-Epoche“ anzustimmen?
MfG

Gravatar: Hans-Peter Klein

Info, Vortrag:
"Das Eiszeiträtsel und andere Klimageheimnisse"

Prof. Dr. Hans Joachim Schellnhuber
26. Oktober 2017 | 18 :00 Uhr
Freie Universität Berlin,
Henry-Ford-Bau, Garystr. 35, 14195 Berlin

im Rahmen der 17. Einstein Lecture Dahlem.

Gravatar: Herbert Lachenal

Herr Klein:
Danke für den Hinweis auf den Vortrag von Prof. Schellnhuber. Er kompensiert aber nicht den Hinweis, dass die Klimaforscher mit ihren Prognoseprogrammen nicht in der Lage sind, die Klimaentwicklung "rückwärts" zutreffend zu berechnen. Geht nicht, klappt nicht.....
Aber in 5 oder 6 Jahren sollen die KKWs abgeschaltet weden laut Gesetz und was dann?
MfG H. Lachenal

Gravatar: Otto Weber

@Herbert Lachenal 23.10.2017 - 12:11
>>@ Hans-Peter Klein- 22.10.2017 - 10:00
„Die Energiewende, richtig durchgeführt über 30 Jahre, zielt auf eine grundlastfähige Stromversorgung, die Erfüllung moderner, individueller Mobilitäts- und Wohnansprüche“
Lieber Hans-Peter Klein,
habe kein Problem damit, Ihrem Text zu bescheinigen, dass dort viel Richtiges formuliert ist<<.

???????????????

Die „Energiewende“ ist also bereits „richtig durchgeführt“, wenn sie auf das (unbedingt) Erforderliche lediglich nur zielt; der Erfolg (überhaupt und erst recht relativ zum irrsinnigen Aufwand) ist also offensichtlich unwichtig.

@Hans Peter Klein hat vermutlich unbeabsichtigt somit die „Energiewende“ richtig umschrieben.

PS: @Hans Peter Klein, haben Sie mittlerweile den Unterschied zwischen Glühlampe und „Glühbirne“ begriffen?

Gravatar: Udo Stemmer

@ Hand Meier 23.10.2017 – 13:27

Es können sich doch alle bei EEG-Projekten beteiligen, auch die Bürger, RWE, E.on, Stadtwerke u.s.w.

Die Energiewende wir ja von den Bürgen getragen und nicht von den finanziellen Interessent von RWE und co.

In einer Demokratie gibt die Mehrheit der abgegebenen Stimmen die Marschrichtung vor.

Die nächste „Volksabstimmung“ steht ja im München an ,am 05.11.2017 werden die Würfel für die Steinkohleverstromung neu geworfen.

Nach dem Bürgerentscheid "Raus aus der Steinkohle" werden wir ja sehen was die Bürger so wollen.

Da sieht man ja die Demokratische Meinung der Leute.
Mehr CO2 oder weniger, mehr Luftschadstoffe oder weniger.
Klimaleugner oder Klimarealisten, wer ist in der Mehrheit in einer Demokratie.

Mal abwarten wie die Bürger im „schwarzen Süden“ so abstimmen, von einer grünen Bevölkerung, grünen Gesinnung kann man ja in Bayern wohl nicht sprechen.


Ach und übrigens,
Berlin hat gerade vor einigen Tage den Kohleausstieg bis 2030 beschlossen.

MfG

Gravatar: Herbert Lachenal

@Otto Weber 24.10.2017 - 15:05
Lieber Herr Weber,
genau diese von Ihnen beanstandete Behauptung von Herrn Klein trage ich nach dem, was ich hier im Blog mitgeteilt habe, nicht mit. Herr Klein schuldet mir dazu auch einen Literaturhinweis. Und selbst wenn irgendwo eine Szenario beschrieben sein sollte, wie die Grundlast-fähigkeit in 30 Jahren funktionieren soll: In 5 bis 6 Jahren werden unsere KKWs abgeschaltet. Was dann?

Gravatar: Hand Meier

@ Otto Weber

Sie haben Recht, keiner beantwortet unsere Fragen, man „verdrückt sich feige in die Büsche“, sucht nach „Glühwürmchen“ oder gießt sich was „auf die Glüh-Lampe“, wo doch die funktionale sehr rationale Sachebene der Realität viel näher wäre, als die romantische Interpretation der visionären „Energie-Wenderei“.
Ich sehe bei Licht betrachtet, erstens die Funktions-Unfähigkeit mit dem Wetter allzeit Strom zu machen, der tatsächlich in viel preiswerterer und dauerhafter Leistungs-Stärke benötigt wird.
Wer das nicht begriffen hat, bei dem hilft auch kein gutes Zureden.
Da fehlt schon mal jede geistige Kapazität auf der technischen Ebene die Zusammenhänge zu durchschauen.
Zweitens ist der Angriff auf eine Bedarfs-Stromerzeugung, also auf historisch entstandene kommunale Gemeinwirtschaftliche-Kostendeckungs-Wirtschaft, zu Gunsten einer „Privatisierung“ eines „Öko-Anteils“ einer „Luxus-Strom-Erzeugung“ mit dem täglichen Wetter, politisch gesetzt worden.
Die Schwäche dieser albernen Art der Stromgewinnung ist so offensichtlich, weil das ja real nicht wettbewerbsfähig ist oder je wird. Deshalb haben Parlamentarier diese politische Privilegierung der „Edel-Stromerzeuger“ in einer abgeschalteten Marktwirtschaft beschlossen, obwohl exakt Das, laut Wettbewerbs-Recht, verboten ist.
Weder das Bundeskartellamt, noch die Verbraucher-Schützer oder die EU-Wettbewerbs-Kommissare haben diesen deutschen Verstoß gegen die fairen Chancen einer Marktwirtschaft moniert, bzw. unterbunden
(20 Jahre Vorrang bei Hohen Vergütungen unabhängig vom Bedarf).

Die Verdopplung der deutschen Strompreise, sind „die garantierten Renditen einer Privatisierung und einer Gewinnoptimierung“ von gerissenen Lobbyisten und politischen parlamentarischen Opportunisten, also „von heimlichen Multimillionären“ mit offiziell „nur Diäten“.
MfG

Gravatar: Es ist immer schön

wenn Leute wie Politikster sich von Fabrikanstern treiben lassen und dazu noch Dummbeklopptensprüche wie „… die Klimaerwärmung auf 1,5° beschränken …“ loslassen, wohingegen sie davon ähnlich wenig verstehen wie von Ökonomie und außerdem keiner weiß, wie sowas vonstatten gehe, falls die Erwärmung überhaupt was mit menschlichem Verhalten zu tun hat.

Ja, nicht einmal das wissen die und auch die Ökologen nicht.

Gravatar: Hand Meier

Herr Klein und Herr Stemmer,

ich habe Ihre Kommentare gelesen, vermisse aber eine Antwort auf das vernichtete Volksvermögen, was im Aktienkapital der Kommunen vorhanden war.
Mir scheint Sie haben bisher nicht verstanden wie eine Gewinnorientierte Privatisierung von Teilen der Stromerzeugung per Kartell-Privilegien die Verbraucherpreise nach oben treibt.
Sie Beide stehen bei den Nutznießern dieser Entwicklung, soviel ist unverkennbar, in welcher Absicht oder welcher Aufgabe ist interpretierbar.

Es ist weder einem Schutz der Natur gedient, wenn Windmühlen die Fauna schreddern dabei mit Infraschall die lokalen Anwohner beschallen und die ländlichen Wohn-Immobilien wertlos machen wo des Nachts ein Rotlichtmilieu eine Energie-Zuhälterei der verlogensten Art vor Augen geführt wird.
Was im Energie-Sektor unter Merkel etabliert wurde ist ein absoluter Unfug, eine Vernichtung von bestehendem Westdeutschem Volkseigentum und eine hohe Belastung der deutschen Bevölkerung mit absichtlich überhöhten Strompreisen. Eine täuschende Absicht, damit das Weltklima zu „retten“ ist eine Frechheit an betrügender Politik.

Sie versuchen diese Frechheit mit Fleiß zu bestreiten, ohne gewichtige Argumente anführen zu können. Warum?
Würden Sie auch die Exoten-Intensivhaltung mit der monatlichen Pro-Kopf-Prämien-Überweisung für die Unterbringung und Betreuung, bzw. Pflege von der „Animiere-Dame Merkel“ angelockten Orientalen und Afrikanern, als „Erfolgs-Konzept“ im Sinne der aktuellen Opportunisten verteidigen, die unter unter Merkels Freunden absahnen was immer geht?

Beide Projekte „Energiewende und Exoten-Intensivhaltung“ sind ein eklatanter Betrug zu Lasten der einheimischen Bevölkerung.
Da gibt es nichts, um das schön zu reden oder zu verteidigen, beide Projekte tarnen sich, um nicht als „eine Form politischer Zuhälterei“ enttarnt zu werden.

Gravatar: Hans-Peter Klein

Was ist eigentlich der Sinn des hiesigen Diskussionsforums?

Nach meinem Verständnis sollen hier gesellschaftspolitisch relevante Fragen (hier Klimawandsel, Energiewende) so diskutiert werden, dass jeder Beteiligte sich aus den unterschiedlichen Perspektiven ein eigenes Bild und eine eigene Meinung bilden kann, indem er die verschiedenen Argumente gegeneinander abwägt.

Anspruch auf endgültige Wahrheit, Sicherheit, Beweisbarkeit kann ja wohl niemand erheben, es geht wenn, dann um Plausibilitäten, Wahrscheinlichkeiten und immer auch um einen Rest irrationaler Intuition.

Die Diskussion sollte erkennbar zielorientiert bleiben, was man aber hier beobachtet ist, das vielen Kommentatoren es offensichtlich wichtiger ist, ihren persönlichen Frust loszuwerden oder Dinge haarspalterisch ins klein-klein zu zerreden.

Ein Tonfall Richtung Beleidigung, Unterstellung, Herablassung, sich ständig wiederholende Textbausteine bis hin zur blöden Anmache wirken auf Dauer eben nicht anziehend, attraktiv, erst recht nicht überzeugend.

Es verdirbt vielmehr die ganze Diskussionskultur. Entscheidend an der Meinungsbildung ist auch, WIE miteinander diskutiert, wird wenn beim Abwägen zwischen verschiedenen Alternativen Zielkonflikte entstehen, da unterschiedliche Ziele und Interessen sich widersprechen können.

Meinungsaustausch ersetzt NIE die schwierige Auseinandersetzung auf der reinen Fachebene, reine Machbarkeitsfragen (geht/geht nicht) sind Wissenschaft/Forschung, speziellen Branchenkenntnissen usw. vorbehalten, z.B. Netzstabilität, Integration verschiedener Technologien (Speicher, Erzeugung, Verteilung, Verbrauch) in ein Gesamtsystem.

Warum hört man von den "Klimaleugnern" und "Energiewendegegnern" wenig bis gar nichts vor international anerkanntem Fachpublikum oder in ausgewiesenen Fachzeitschriften, wo findet man die Artikel von Herrn Limburg, Krause, Heller,usw. denn in der Fachliteratur?

Ich bin überzeugt, das der durchschnittliche Leser, wenn er denn will und die Diskussion aufmerksam verfolgt, sehr wohl zwischen reiner Behauptung, Meinungsmache und begründeter Meinungsbildung unterscheiden kann, der TON macht eben auch die Musik.

Am Ende gilt das demokratische Mehrheitsprinzip.
Mehrheit ist Mehrheit, und um die wird gekämpft, im Großen, wie im Kleinen (z.B. parteiintern).
MfG, HPK

Gravatar: Hand Meier

Lieber Herr Klein,

ich verstehe Ihre Anspielung, in der Form der Diskussion, als ein Wunsch „bitte nicht Tacheles“ bitte nicht die kalte Fakten-Ebene.
Diese nüchterne Betrachtung mögen Sie anscheinend nicht.

Andererseits wollen Sie „Klima-Leugner“ und „Energie-Wende-Gegner, an die Wand schwätzen“, als ob sie Provisionen für jeden „verkauften Verstand“ bekommen.
Sie schwärmten letztens von der Dezentralisierung der Stromerzeuger in der ländlichen Region, als ob dort nicht die Landbesitzer den Reibach an den landlosen Mietern in den Städten machen würden.
Mir sind Ihre wirtschaftlichen Ansichten un-verständlich, denn wir hatten mal eine Stromversorgung nach dem Kosten-Deckungs-Prinzip wie es die Kommunal-Betriebe weiter anwenden.
Es ist also schlicht eine ungeheuer dreiste Lüge zu behaupten, das sei schlecht gewesen.
Es ist weiter eine fiese Falschaussage, es fände „keine Privatisierung“ der deutschen Stromversorgung statt.
Es ist eine Tatsache, das diese Profite ( „Vergütungen“ ) in Milliarden-Höhe an private Investoren gehen, und das einzig durch entsprechende Gesetze für diese Investoren.
Wer ist z. B. Eigner des Nordsee-Windparks?

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/rueckenwind-fuer-oekostrom-blackstone-steigt-in-nordsee-windpark-ein-1665945.html

Seit wann kommt der „Klima-Rettungs-Strom“ dieses Windparks am Festland an? Und wer wird zur Zahlung „wodurch“ gezwungen?
Bitte antworten!
MfG

PS
Ich bitte um mehr Ehrlichkeit in der Sache, ich bin kein Tango-Tänzer, eher Bassist.

Gravatar: Herbert Lachenal

Alle, die hier diskutieren, sind in Sachen Klima und Energiewende sehr engagiert. Das dürfte m.E. der Grund sein, dass an einigen Textstellen es an der gebotenen Sachlich- und Höflichkeit mangelt. Wohl verständlch, aber einer Verständigung nicht förderlich.
@ Herr Klein:
Warte immer noch auf einen Literaturhinweis zu Ihrer oben hervorgehobenen Behauptung. Noch etwas anderes:
Es ist für die Wissenschaftler sehr viel leichter an Forschungsgelder zu kommen, indem sie den Politikern angstmachen mit der Prophezeiung eines Klimawandels, als ihnen beruhigend mitzuteilen, dass die Forschung dazu derzeit keine belastbaren Aussagen liefern kann.
MfG H. Lachenal

Gravatar: Otto Weber

@Hans-Peter Klein 25.10.2017 - 10:27

>>Am Ende gilt das demokratische Mehrheitsprinzip<<.

?????????????????????

@Hans Peter Klein, grundsätzlich nochmals:

Ihre schwülstigen Worthülsen sollten Sie durch solides Fachwissen ersetzen und sich nicht dauernd u. a. in unkonkreten Allgemeinplätzen flüchten.

Sie haben m. E. in diesem Forum bereits so viel substanzlosen Quatsch veröffentlicht, so dass ich Sie nicht ernst nehmen kann. Aber trotzdem, mir widerstrebt es gehörig es ganz unwidersprochen zu lassen. Gottseidank erlaubt es meine Zeit nur einen kleinen Teil Ihrer „Beiträge“ angemessen zu kommentieren.

So, für diesen weiteren Klops von Ihnen muss meine Zeit doch opfern: >>Am Ende gilt das demokratische Mehrheitsprinzip<< ??

Sie wollen also über die Gültigkeit von physikalischen NATURGESETZEN abstimmen lassen. In dem Zusammenhang hier also, ob z. B. das Ohmsche Gesetz oder Kirchhoffsche Gesetz,… angewendet werden soll oder vielleicht der Strom nicht besser so ganz demokratisch nur aus dem linksliberalen Steckdosen-Loch kommen soll?

@Hans Peter Klein,
wer für den Spott selbst sorgt, braucht sich nicht zu wundern, dass dieser tatsächlich eintrifft.

Gravatar: Udo Stemmer

Herbert Lachenal schreibt am 24.10.2017 - 20:14
"In 5 bis 6 Jahren werden unsere KKWs abgeschaltet. Was dann?"

Und dann kommt der Strom eben aus anderen Kraftwerken, es steht noch genügend Kraftwerksleistung bereit in Deutschland, die Lichter gegen da nicht aus.

Mal ein kleiner Denkanstoß in welche Richtung das geht.
In ca. 4 Jahren fallen die ersten hochpreisigen PV-Anlagen aus dem EEG und die Leute geben doch nicht den PV-Strom für 1 bis 4 Cent/kWh (Börsenpreis) den Netzbetreiber.
Da kommt ein Akku in den Keller und die Netznachfrage sinkt, auch in der Dunkelflaut brauchen die Akku-Jungs weniger Netzstrom.
Bei dem aktuellen Preisverfall bei Akkus von ca. -1% im Monat ist das auch Finanziell eine runde Sache in ca. 4 Jahren.
u.s.w.

#

Hand Meier schreibt am 24.10.2017 - 21:15
„Ich sehe bei Licht betrachtet, erstens die Funktions-Unfähigkeit mit dem Wetter allzeit Strom zu machen, der tatsächlich in viel preiswerterer und dauerhafter Leistungs-Stärke benötigt wird.“

Hand Meier,
Sie begreifen nicht dass man in Deutschland doch gar nicht eine 100% EE-Stromversorgung in einem überschaubaren, realistischen Zeitraum anstrebt.
Keiner kann sagen was in 20 oder 30 Jahren im Stromsektor los ist.
~
Sie begriffen auch nicht das man mit EEG-Anlagen nur dann die „Umweltenergie“ einfangen möchte wenn die auch vorhanden ist, wenn nicht kommt die Energie aus den „Speichern“ z.B. Kohle, Gas u.s.w.
Seit Anfang an ist das auch so im EEG geregelt, einfach mal nachlesen, da steht was von „Einspeisevorrang“ und nichts von einer Bereitstellung der Versorgungssicherheit.
Sie verlangen was das weder der Gesetzgeber von den EEG-Anlagen fordert noch die EEG-Anlagen bezahlt bekommen.
Für die Versorgungsicherheit bekommen andere Akteure ja Geld um das zu erledigen.
~
Sie begriffen auch nicht das man mit EEG-Anlagen ein Stückchen die Energieimporte zurückdrängen möchte, das Geld soll im Land bleiben.
Deutschland hat ja keine Nennenswerten Energiebodenschätze die man relativ einfach und Umwelt und Bürgerfreundlich abbauen kann.
Die Energieimporte in Deutschland betragen ca. 80 bis 100 Milliarden € im Jahr um das belastet unsere Außenhandelsbilanz.
Vermutlich sind es heute unter 80 Milliarden € im Jahr, wegen dem günstigen Öl.
Da sind ca. 50 € angesagt 2017, ob der Preis 2018, 30 € oder 300 € ist für das Fass Öl ist kann auch keiner sagen.

Insgesamt wurden z.B. 2010 bereits ca. 6,7 Milliarden Euro an Importen durch erneuerbare Energien eingespart.
Deutschland ist, wie alle anderen EU-Mitgliedstaaten auch, auf Energieimporte angewiesen. Der Anteil der Nettoimporte (D) am Energieverbrauch belief sich 2015 auf ca. 62 %. Die Energieabhängigkeit der gesamten EU betrug ca. 54 %. (Statistisches Bundesamt)

Heute ist das kein Thema, da wir ja in der Liga der Exportweltmeister sind pro Einwohner und einfach den Kapitalabfluss für Energieimporte mit Exporten locker ausgleichen.
Das muss aber nicht die nächsten 10, 20, oder 30 Jahre so bleiben.
Deutschland ist doch extrem abhängig von Energieimporten und wenn da mal jemand z.B. den Gasschieber abdreht werden alle, zumindest einige etwas Nervös.
Selbst die Ankündigung dass man das macht oder machen könnte bringt bereits „Sand ins Getriebe“ unserer Volkswirtschaft.

#

Hand Meier schreibt am 25.10.2017 - 10:23
„Mir scheint Sie haben bisher nicht verstanden wie eine Gewinnorientierte Privatisierung von Teilen der Stromerzeugung per Kartell-Privilegien die Verbraucherpreise nach oben treibt.“

Das habe ich verstanden das die 4 Großen in Deutschland seit ca. 70 Jahren ein Strom-Kartell haben und die Strompreise nach oben getrieben haben.
Selbst vor dem EEG wahren in Deutschland die Strompreise eine der höchsten in Europa.
Da kam das EEG sehr Recht, EEG-Umlage um 0,5 Cent nach oben und die Energieversorger erhöhten den Endpreis um 1 Cent.
~
Hand Meier schreibt am 25.10.2017 - 10:23
„ich habe Ihre Kommentare gelesen, vermisse aber eine Antwort auf das vernichtete Volks-vermögen, was im Aktienkapital der Kommunen vorhanden war.“

Herr Hand Meier,
Aktienkapital steht den Kommunen nicht im Haushalt zur Verfügung, erst wenn die Kommunen die Aktien verkaufen, nur mal so und eine Dividendengarantie gibt es auch nicht an der Börse.

Spekulieren Leute an der Börse und da machen die Kommunen keine Ausnahme muss jeden klar sein das man das nur mit „Spielgeld“ macht, also mit Geld das auch im schlimmsten Fall sich in Luft auflösen kann, das ist selbst den Bauschülern bekannt, da braucht man kein BWL Studium.

Wenn die Kommunen Geld an der Börse verloren haben sind die doch selber schuld.
Speziell im Strom Sektor ist ja bereits seit Jahren absehbar das die Großen an Bedeutung verlieren wen sich andere im Stromsektor tummeln.
Der Kuchen im Strommarkt ist ja nicht gewachsen nur die Anteile verschieben sich und das hat auch der Baumschülern erkannt, da braucht man kein BWL Studium.
Also, die Großen werden was von ihren Marktanteilen abgeben und deren Bedeutung wird abnehmen, als folge natürlich auch der Wert der Firma.

Als Bundesregierung und den Energieversorgungsunternehmen im Juni 2000 den Atomausstieg vereinbart haben war doch selbst den dümmsten klar der noch E.on, RWE u.s.w. Aktien hat was zu machen ist.
Ich habe einfach nur die Entwicklung, den Zubau der Erneuerbaren betrachtet und ca. 2007 den Großteil meiner E.on Aktien verkauft, einen kleine Restbestand habe ich noch.
Von einer Aktienkapitalvernichtung kann da keine Rede sein, das war doch ein super Geschäft und das noch Steuerfrei.
~
Hand Meier schreibt am 25.10.2017 - 10:23
„mit Infraschall die lokalen Anwohner beschallen“

Da gibt es doch bereits einige Studien und Messungen, selbst vom Windkraft kritischen Bayern und da wurde nichts festgestellt.
Der Natürliche Infraschall überlagert den der Windkraftanlagen bei weiden und ist quasi nicht mehr nachweisbar bei der Wohnbebauung.
https://www.lfu.bayern.de/buerger/doc/uw_117_windkraftanlagen_infraschall_gesundheit.pdf

~
Hand Meier schreibt am 25.10.2017 - 10:23
„Eine täuschende Absicht, damit das Weltklima zu „retten“ ist eine Frechheit an betrügender Politik.“

Sie versuchen diese Frechheit mit Fleiß das zu behaupten, ohne gewichtige Argumente anführen zu können. Warum?
Herr Hand Meier, bringen Sie doch mal den Beweis wo im Deutschen Energie-Sektor unter Merkel das Weltklima gerettet werden soll in Deutschland.
Ich kenne eigentlich nur, dass Deutschland seinen Beitrag dazu leistet, wie vertraglich zugesichert, nicht mehr und nicht weniger.

Hand Meier schreibt am 25.10.2017 - 10:23
„Pflege von der „Animiere-Dame Merkel“ angelockten Orientalen und Afrikanern,“

Ich bin ja nicht der Intelligenteste, verraten Sie doch mal Herr Hand Meier was diese Aussage mit Klimawandel, EEG und Stromsektor so im Allgemein verbindet.

Übrigen unter Frau Dr. Merkel ging es den deutschen noch nie besser.
Rekord Steuereinahmen, ausgeglichener Haushalt, sichere Renten, praktisch Vollbeschäftigung bis auf einige % die man immer hat, außer in der DDR.
Wenn sich in diesen Land einer beschwert über hohe Strompreise oder Orientalen und Afrikanern der soll sich erst mal in der Welt umschauen, dann weis er zu würdigen was Deutschland und vielleicht auch ein bisschen Frau Dr. Merkel geleistet haben.

Verbessern, Verändern kann man immer was, das ist klar, auch beim EEG und den Orientalen und Afrikanern.
Nur solange es der Deutschen Bevölkerung in Summe so gut geht wie heute kann das auch so bleiben.

Nur mal so als Randbemerkung:
Die „Animiere-Dame Merkel“ hat ein Abitur mit der Abiturdurchschnittsnote 1,0.
Auch die Diplomarbeit im Juni 1978 wurde mit „sehr gut“ bewertet.
Auch ihre Dissertation wurde mit „sehr gut“ bewertet.
Mal nachgefragt Herr Hand Meier, haben Sie ähnliches vorzuweisen ?

Man kann verschiedener Meinung sein Herr Hand Meier, nur ist in einer Diskussion sollte man noch die korrekte Anrede und Umgangsformen verwenden.

Oder sollen ich Sie jetzt auch „Animier-Herr Meier“ nennen ?

MfG

Gravatar: Hand Meier

@Herr Stemmer,

Sie können mich nicht schockieren und schon gar nicht zu einem Mitläufer machen. Sie und Herr Klein „betreiben etwas“, und ich und Andere sehen, ist Ihr Wirken, was aber lediglich „Reklame machen“ ist.

Ich habe schon vor Jahren als die „wiwo den Bereich green“ ausweitete „viel Spaß mit den dort angesiedelten Redakdören“ gehabt, die hatten nämlich exakt die gleiche Argumentation, wie Sie und Herr Klein, die konnten gar nicht anders. Auch immer völlig „im grünen Tunnel“ ohne jede konstruktive Rationalität, eben so wie Nicht-Techniker Texter sind aber die Sprache der Techniker hat viel mehr in „technischer Kommunikation“, in Symbolen in Schaltplänen etc. die dem Texter fremd sind, weil er nicht in der Lage ist abstrakt und Punkt-genau zu Ziel zu denken.
Ich empfehle Ihnen mehr zu lesen, sich besser zu informieren, z. B. in welcher „in welche Sackgassen Frau Merkel eingebogen ist“ http://www.achgut.com/artikel/streitschrift_wider_die_unfehlbarkeit_der_energiepaepste
oder hier
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/lichtblicke-kolumnen/die-welt-gescheiterte-energiewende/
oder hier
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/lichtblicke-kolumnen/zwischenfazit-dena-energiewende-hilfe-es-funktioniert-nicht/

Verstehen Sie was Fach-Journalisten und echte Experten über die Energiewende schreiben?
Mit welcher Begründung gehen Sie und Herr klein eigentlich in eine Gegnerschaft zu mir, der ich an einer am realen Bedarf ausgerichteten Stromerzeugung, zu möglichst niedrigen Stromkosten interessiert bin.
Übrigens so wie die Mehrheit der Stromverbraucher.
Ich finde Sie interessieren sich nicht für die Realität in Deutschland https://www.stromseite.de/strom-nachrichten/stromsperren-2016-ueber-330-000-haushalte-ohne-energie_208084.html
sonst würde Ihnen das was armen Leuten passiert, nicht auch noch gut heißen.
MfG

Schreiben Sie einen Kommentar


(erforderlich)

Zum Anfang