Wenn der Tank entscheidet, ob die Familie sich sieht

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Einführung

Eine neue europäische Ipsos-Befragung für den Secours populaire zeigt, wie Energie- und Mobilitätskosten bis in Familienbesuche, Gesundheitsversorgung und den Alltag hineinwirken. Yvonne Schneider betrachtet die Zahlen aus einer einfachen Perspektive: Was bleibt von Lebensqualität, wenn schon die Fahrt zur Familie zu einer spürbaren Haushaltsentscheidung wird?

Sonntagmorgen. Auf dem Tisch steht Kaffee, im Handy wartet eine Nachricht von den Kindern oder Enkeln, und eigentlich wäre der Weg klar: Jacke an, ins Auto, hinfahren. Früher gehörte eine solche Fahrt für viele Familien zum selbstverständlichen Rhythmus des Wochenendes. Heute schaut mancher zuerst auf die Tankanzeige und rechnet im Kopf. Aus einem Besuch wird damit plötzlich eine kleine wirtschaftliche Entscheidung.

10.000 Menschen, zehn Länder

Der neue Ipsos-/Secours-populaire-Barometer 2026 befragte 10.000 Erwachsene in Frankreich, Deutschland, Griechenland, Italien, Polen, Großbritannien, Moldau, Portugal, Rumänien und Serbien. Die Interviews liefen vom 6. Mai bis 9. Juni 2026 über das Ipsos-Access-Panel. Europaweit beschreiben 29 Prozent ihre Lage als prekär; die Erhebung zeichnet damit ein Bild, in dem Energie, Wohnen, Mobilität und alltägliche Ausgaben eng miteinander verbunden sind.

Deutschland liegt mitten in dieser Erfahrung

Laut den veröffentlichten Deutschland-Ergebnissen erlebten 43 Prozent der Befragten zuletzt mindestens eine finanzielle Entbehrung. Bei Eltern zeigt sich die Belastung besonders konkret: 48 Prozent schränkten Familienausflüge oder gemeinsame Freizeit ein, und 12 Prozent berichteten von fehlenden Mitteln für einzelne grundlegende Bedürfnisse ihrer Kinder. Hinter solchen Prozentzahlen stehen Geburtstage, Sportvereine, Kleidung, Schulwege und gemeinsame Zeit.

Energie beansprucht immer mehr Entscheidungsspielraum

Im Energie-Fokus der Studie gaben 38 Prozent der Europäer an, wichtige Ausgaben zugunsten der häuslichen Energieversorgung eingeschränkt zu haben; 34 Prozent taten dies zugunsten notwendiger Mobilität. Das entspricht grob vier von zehn Menschen beim Wohnen und jedem dritten Menschen beim Unterwegssein. Energiepreise erscheinen dadurch als soziale Größe, weil sie bestimmen, wie viel Raum für andere Lebensbereiche bleibt.

Als Erstes verschwinden die Wege, die aufschiebbar wirken

Die Auswertung, über die Euronews am 11. September berichtete, nennt nach Urlaubsreisen auch Besuche bei weiter entfernt lebenden Angehörigen unter den frühen Einsparungen. Gleichzeitig gaben 23 Prozent der Befragten an, Arzttermine wegen der gestiegenen Kosten ausgelassen zu haben. Eine Fahrt erhält damit plötzlich einen Wert, der weit über Kilometer hinausgeht.

An der Tankstelle wird das sehr konkret

Der ADAC ermittelte am 9. September 2026 im bundesweiten Mittel 2,259 Euro je Liter Super E10 und 2,321 Euro je Liter Diesel. Eine 50-Liter-Füllung entspricht damit rund 113 Euro beim Benziner und rund 116 Euro beim Diesel. Wer Eltern, Kinder oder Enkel regelmäßig über größere Entfernungen besucht, spürt solche Beträge als festen Teil des Familienbudgets.

Der August brachte einen kräftigen Sprung bei Kraftstoffen

Das Statistische Bundesamt meldete für August 2026 gegenüber August 2025 einen Anstieg der Kraftstoffpreise um 27,7 Prozent. Heizöl verteuerte sich um 49,6 Prozent. Gleichzeitig lagen Strom um 5,5 Prozent, Erdgas um 2,9 Prozent und Fernwärme um 1,0 Prozent unter dem Vorjahresniveau; die Haushaltsenergie insgesamt war 0,7 Prozent günstiger. Gerade diese Unterschiede zeigen, wie verschieden Haushalte je nach Wohnform und Mobilitätsbedarf getroffen werden.

Der längere Vergleich erklärt die Empfindlichkeit vieler Haushalte

Nach Destatis-Daten für das zweite Halbjahr 2025 lag der durchschnittliche Haushaltsstrompreis 33,5 Prozent über dem Niveau des zweiten Halbjahres 2021. Erdgas lag 79,1 Prozent darüber. Aktuelle Rückgänge treffen also auf ein Preisniveau, das sich über mehrere Jahre deutlich verschoben hat. Familien erinnern sich dabei eher an die monatliche Belastung als an eine einzelne Jahresrate.

Auch die Generationen vergleichen ihre Möglichkeiten

Rund sieben von zehn Europäern sagen im Ipsos-/Secours-populaire-Barometer, dass günstige Energie für sie schwerer erreichbar ist als für die Generation ihrer Eltern. Für mich ist das ein bemerkenswerter Satz. Wir besitzen sparsamere Geräte, effizientere Motoren und mehr technische Möglichkeiten, während viele Menschen den Alltag zugleich stärker nach Energiepreisen ordnen.

Energiearmut bleibt ein europäisches Alltagsthema

Die Europäische Kommission beziffert den Anteil der Menschen in der EU, die ihre Wohnung 2025 nur mit Schwierigkeiten angemessen warm halten konnten, auf 8,8 Prozent. 2023 waren es 10,6 Prozent, 2024 9,2 Prozent. 8,8 Prozent entsprechen fast jedem elften Menschen. Hinter dem positiven Trend bleibt damit eine große Gruppe, für die Temperatur und Haushaltsbudget eng zusammengehören.

Die Belastung hat inzwischen auch eine Sommerseite

Der Energy Poverty Advisory Hub hebt im August 2026 hervor, dass hohe Temperaturen, Gesundheit und Mobilität stärker in die Betrachtung von Energiearmut gehören. Energie entscheidet damit über Heizen, Kühlen und Fortbewegung. Gerade ältere Menschen, Familien mit Kindern und Menschen mit langen Arbeitswegen erleben diese drei Bereiche unmittelbar im Tagesablauf.

Mobilität ist ein Stück Familienleben

Die Kombination aus eingeschränkten Familienbesuchen und hohen Kraftstoffpreisen macht sichtbar, wie schnell eine wirtschaftliche Kennzahl in eine soziale Erfahrung übergeht. Eine Fahrt zur Mutter, zum erwachsenen Kind oder zu den Enkeln erzeugt keinen Luxusmoment. Sie schafft Nähe, Hilfe, Betreuung, Gespräch und das Gefühl, zueinander zu gehören.

Der gleiche Literpreis trifft sehr unterschiedliche Lebensmodelle

Wer in einer Großstadt mit kurzer Bahnverbindung lebt, erlebt Mobilität anders als eine Familie auf dem Land oder Großeltern mit hundert Kilometern Entfernung zu den Enkeln. Die europäische Energieerhebung zeigt deshalb mehr als eine Preisfrage. Sie zeigt, wie stark Einkommen, Wohnort, Gesundheit, Arbeit und Familienstruktur darüber entscheiden, welchen Platz Energie im Alltag einnimmt.

Eine Gesellschaft zeigt ihren Wohlstand auch in den kleinen Wegen

Der Barometer 2026 erinnert daran, dass Lebensqualität aus vielen unspektakulären Dingen besteht: eine warme Wohnung, der Weg zur Arbeit, ein Arztbesuch, ein Sonntagnachmittag bei der Familie. Für mich gehört gerade der letzte Punkt zu den wertvollsten. Wenn wir über Energiepreise sprechen, sprechen wir deshalb auch über Zeit miteinander – und über die Frage, wie selbstverständlich Nähe im Alltag bleiben kann.

Quellen:

Sven von Storch

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Blog-Kommentare

Hans-Peter Klein

13.09.2026 | 13:18

Es gibt heute sehr attraktive Alternativen zur teuren Familienfahrt mit dem Verbrenner Auto.
Bewährt hat sich als finanziell attraktiv folgende Kombination :

- mit Super Sonder Sparpreis der DB für die großen Distanzen.
- mit Deutschlandticket für die regionale Mobilität.
- mit faltbarem Elektro-Klappfahrrad für die letzte Meile und die Mobilität vor Ort.

Das eingesparte Geld an der Tankstelle geht dann vor Ort unmittelbar in den täglichen Konsum.

MfG, HPK

- mit Super Sonder Sparpreis der DB für die großen Distanzen.
- mit Deutschlandticket für die regionale Mobilität.
- mit faltbarem Elektro-Klappfahrrad für die letzte Meile und die Mobilität vor Ort.

 

>>> Wieder mal der übliche Hillbilly-Bullshit :

 

1. In Mecklenburg-Vorpommern gibt es Dörfer und Regionen, die als „blinde Flecken“ im klassischen öffentlichen Nahverkehr gelten. Als dünn besiedeltes Flächenland weist Mecklenburg-Vorpommern laut aktuellen Infrastrukturstudien wie dem ÖV-Atlas der Denkfabrik Agora Verkehrswende bundesweit mit das größte Gefälle zwischen gut angebundenen Zentren und unzureichend erschlossenen ländlichen Flächen auf. [1]

Obwohl das Land seit 2023 massiv in eine Mobilitätsoffensive und den Ausbau flexibler Systeme investiert, bleibt die Situation in der Praxis für viele Dorfbewohner eine Herausforderung. [1, 2]

 

2. Wer Oma & Opa dann auch noch auf ein E-Bike setzen will, ist ein Mörder : Die Dinger fahren bekanntlich 25 km/h !

 

Im Jahr 2025 verstarben in Deutschland 146 Senioren ab 65 Jahren an den Folgen eines Unfalls mit einem E-Bike (Pedelec). Insgesamt verunglückten in diesem Zeitraum 217 Menschen auf einem Elektrofahrrad tödlich, wovon der Anteil der über 65-Jährigen bei 67,3 Prozent lag. [1]

Genaue bundesweite Gesamtunfallzahlen speziell für schwere Unfälle (Schwerverletzte) dieser spezifischen Altersgruppe im aktuellsten Jahr liegen in den aggregierten Veröffentlichungen des Statistischen Bundesamtes meist nur als prozentualer Trend vor.

Die amtlichen Daten des Statistischen Bundesamtes (Destatis) und Analysen zeigen folgende Kernpunkte zur Gefährdung von Senioren: [1]

 

3. Weltentrückter Pseudo-Öko Stuss ... aber vom Feinsten ! q.e.d.

MP

Leider ist das so ,wenn IDIOTEN an der Regietrung sind ! 

Beispiel:Rentner müssen um ihre Renten kämpfen !(Habe dies nach 47Jahren für 63 J beantragt )wurde abgelehnt da angeblich ein Monat fehlte ,was Schwachsinn war ,da Daten aus der CH nicht stimmten . Habe zudem weitergearbeitet und weiter eingezahlt (Nebenjob) .Erhielt dann meine Rente mit 64,7Jahren .(Ein Jahr Bearbeitungszeit ,wofür ich der behörde noch nachweisen musste ,durch Gesetzestext ,dass ein Recht besteht ,diese abschlagfrei mit 63J zunerhalten!

Sehr traurig ,wenn eine Behörde nicht einmal Kenntnis ihrer eigenen Gesetzgebung hat !

Man könnte hier von Vollidioten sprechen? Ich ist dies vermutlich Absicht ? 

Inzwischen kenne ich mehrere Fälle ,denen ähnlich mitgespielt wurde !

Oder das "kranke System " .welches Tausende von bewussten "Morden " durch Impfung ,sowie Existenzvernichtung und sogar Gefängnis während Coronazeit ,für Aufklärer durchgestzt hatte ,obwohl inzwischen klare beweise und geständnisse vorliegen ! Aber keine Konsquenzen für Verantwortliche .Man kann hier von Verbrechern sprechen .da ist dieser Protest eines Arztes oder einer Ärztin noch harmlos ! https://youtube.com/shorts/3KTB0J5TkA0?si=jKs9MI7uAKzipV4e  Klare Worte an Systemverbrecher !  Der Obernutznießer MERZ :https://youtube.com/shorts/WAZUQDRpsTU?si=3WcDyRz_doJn1S5s

 Mit Spritpreisen das Selbe ! Ebenso Gas ! https://youtu.be/y5GdxAKv0dk?si=MSGCmF1Fb8dvKPkV  Oder Bildung : https://youtube.com/shorts/nqojCeNCeSM?si=IYo1YNfC7E_1e_N2   Oder Bürgergeld für ,die die nicht arbeiten ? https://youtube.com/shorts/ClqcQggWM5Q?si=-SUVRVUI3fgMP_0u

usw: Radikale Deutschlandvernichtung ! ...und nun mit Wahlbetrug ? https://youtu.be/EcsZqgVGkMI?si=vyer-SrXemmNJWCX

 

AfD POSTET ENTHÜLLUNGSVIDEO! ALTE SOLLEN VERSCHWINDEN!   https://youtu.be/1fWQGv5CXkg?si=tBTXfPmIDCclSMqq                                                                                                                                    

Ich wollte in Deutschland sterben – jetzt will ich nur noch weg  https://youtu.be/u4d5hNzQUJQ?si=zeH3OsHoEzMt4EHE

 

Es werden viele verschwinden ! Wenn der Herr uns abholt ! Maranatha.

Wenn der Tank entscheidet, ob die Familie sich sieht...

 

...na, in unserer Demokratie ist es aktuell viel wichtiger, dass "der Tank nicht darüber entscheidet", wer nächsten Sonntag (20.09.2026) zu den Wahllokalen mit dem Auto ... oder der Simson Schwalbe (...oder gar mit der wirklich herrlichen & ruhmreichen 250er MZ)  fährt ! : https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:MZ_motorcycles?uselang=de#/media/File:MZ_1.jpg

 

 

Liebe Ossis aus McPomm,

bitte bildet ggf. Fahrgemeinschaften (!), wenn ihr euch einzeln die Fahrt zum Wahllokal nicht finanziell mehr leisten könnt ... und nehmt auch nicht den Trabbi, der ist nur für 4-Personen zugelassen !!
 

>>> Hier noch einige Spar-Tipps - um den Trennungsschmerz von euren Euros etwas abzufedern:

 

💡 Spartipps für Mecklenburg-Vorpommern

Die richtige Uhrzeit nutzen: Am günstigsten tankst du in der Regel am späten Nachmittag oder Abend (besonders zwischen 18:00 und 22:00 Uhr). In den Morgenstunden sind die Preise meist am höchsten.

Preishotspots meiden: In touristischen Regionen oder direkt an den Fährhäfen (wie dem Überseehafen in Rostock-Warnemünde) wird oft ein Aufschlag verlangt. Wer nur wenige Kilometer ins Stadtgebiet hineinfährt, spart oft mehrere Cent pro Liter. [1]

Regionale Unterschiede beachten: Während ländlichere Kreise wie Vorpommern-Rügen oder Großstädte wie Rostock sehr dynamische Preisbewegungen zeigen, lohnt sich vor dem Tankstopp immer der Blick in Echtzeit-Apps (z.B. über die Markttransparenzstelle für Kraftstoffe). [1, 2]

 

__________

 

Bitte beachten !

>>> Ab 18:00 sind die Wahllokale geschlossen !!!

 

Die Wahllokale bei der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern am Sonntag, den 20. September 2026, schließen um 18:00 Uhr. [1, 2]

Die Stimmabgabe ist an diesem Tag insgesamt zehn Stunden lang von 08:00 Uhr morgens bis 18:00 Uhr abends möglich. Direkt nach der Schließung der Wahllokale beginnt die öffentliche Auszählung der Stimmen. [1, 2]

Weiterführende Details und Hintergründe zur Abstimmung stellt die Bundeszentrale für politische Bildung bereit. Informationen zu den Wahlbezirken und Fristen sind auf den Serviceseiten der Landesregierung über das Landesamt für innere Verwaltung einsehbar. [1, 2]

 

...und bitte immer daran denken :

 

+++ Wer Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) unverzüglich abwählen will - der/die darf nicht Manuela Schwesig (SPD) wählen !!! +++

 

>>> MERKE am 20.09.2026 an der Wahlurne - und beim Tanken !!! :

 

Bundesfinanzminister Lars Klingbeil trägt als Architekt des Haushaltsentwurfs eine direkte Mitverantwortung für die beschlossenen Sparmaßnahmen...[1, 2]

Während Kritiker und Gewerkschaften die im sogenannten „Herbst der Reformen“ forcierten Kürzungen (etwa beim Wohngeld, Elterngeld und Anpassungen bei Renten- und Pflegeleistungen) als massiven Abbau des Sozialstaates einstufen, verteidigt Klingbeil die Prioritätensetzung. Er verweist auf unumgängliche Konsolidierungen, massive Investitionen über Sondervermögen sowie darauf, dass der Haushalt des Arbeits- und Sozialministeriums weiterhin der mit Abstand größte Posten bleibt. Nach den jüngsten Stimmengewinnen der AfD bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt bemüht sich die SPD-Spitze um Klingbeil zudem sichtlich, geplante Einschnitte – wie das Ende der abschlagsfreien Rente nach 45 Beitragsjahren – noch einmal auf den Prüfstand zu stellen. [1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8]

____________

 

Nach den jüngsten Stimmengewinnen der AfD bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt bemüht sich die SPD-Spitze um Klingbeil zudem sichtlich, geplante Einschnitte – wie das Ende der abschlagsfreien Rente nach 45 Beitragsjahren – noch einmal auf den Prüfstand zu stellen. [1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8] 

 

>>> Schallendes Gelächter in der gesamten Republik ! : Nebelkerzen und pure Volksverarschung, um sich über den Wahltermin hinaus -  den 20.09.2026 - in McPomm & Berlin zu flüchten !!!

MP

Graf von Henneberg

14.09.2026 | 11:52

Da wird wohl auch bald die Staats-Obrigkeit mit dem Lastenfahrrad unterwegs sein. Oder sind bei denen die Kosten egal - weil ja vom Michel bezahlt?

mit dem Lastenfahrrad ?

 

Nein, werter Herr Graf,

wenn es nach dem hiesigen Klaus-Pitter geht : mit dem Klapp-E-Bike ... und mit dem Zug, der niemals pünktlich ankommt (...und alle Kinder heulen sich vor Frust am Bahnsteig die Augen aus - und Omas/Opas pissen vor Wut & Not in ihre Inkontinenzbinden ... und wählen künftig AfD !

MP

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