Wohnungsnot? Kein Problem

Jedenfalls nicht für Lucy Redler (Die Linke) – Sie will Immobilienkonzerne enteignen und als Entschädigung je Wohnung 1 Euro zugestehen – Diesen Faden kann man weiterspinnen: bis in unsere Kinderzimmer – Eigentum verpflichtet, steht doch so im Grundgesetz – Schon der Franzose Proudhon meinte, Eigentum sei Diebstahl – Meine Güte, was für eine Phantasie

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Gerade lese ich: „Wegnehmen könnte zum heißesten Trend Deutschlands werden. Weil zu wenig Wohnraum vorhanden ist, greifen jetzt SPD und Linke zunehmend zum Begriff von der Enteignung.“ Zu finden ist das im Focus Online-Magazin (hier). Das Thema wird „Wohnungsnot“ genannt. Seit gut sieben Jahrzehnten hat es keine Zeit gegeben, in der von „Wohnungsnot“ nicht die Rede war und „Wohnungsnot“ nicht beklagt wurde. Jetzt hat Plasbergs Talkshow „Hart aber fair“ diese Wohnungsnot unter dem Thema „Menschenrecht Wohnen“ beleuchtet. Auf sie bezieht sich Focus Online und fragt: „Darf man überhaupt noch besitzen, außer zum Eigenbedarf?“ Linke und SPD seien sich sehr einig: Kapitalismus in Betonform gehe gar nicht. Das Magazin verweist auch auf den  „Jung-Star der SPD“ Kevin Kühnert. Der habe unlängst in einer TV-Show geragt: „Mit welchem Recht hat jemand mehr als zwanzig Wohnungen.“ Die SPD (Bundesjustizministerin Katarina Barley) habe erkannt: „Da müssen wir was tun!“ Aber was und wie?  Bitte hier weiterlesen

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Analina Petric

Proudhon meinte sicherlich, Grund- und Bodeneigentum sei Diebstahl. Gründet irgendwann auf Raub mittels Krieg. Oder Enteignung. Selbst der noch nicht zum Jesus von Nazareth in Namen und Lehre verfälschte Jeshua von Nazareth war gegen jegliches Grund- und Bodeneigentums-Recht! Er war für grundsätzliches Pachteigentums - Recht am Grund und Boden. Die Pachtzinsen sollten nach seiner Lehre den Müttern und Kindern als Lohn zufließen. Diese Lehre verschlüsselte er in seinem Gleichnis vom Weinberge. Nach Bibel, NT. Markus 12.1-17 in Verbund mit der Joh. Off. Kap. 22.1. Der Grundeigentum- Preis als auch der Pachtzins werden in die Wohnungsmiete anteilig hineingerechnet. Würde man so in Deutschland verfahren, könnten Mütter je Kind über 3000.- Euro monatlich als Pachtzins - Lohn ausgezahlt bekommen z. Z.

Gravatar: Hajo

Sie können es einfach nicht lassen und immer wieder tritt der SED-Sozialismus zutage, den einen nehmen, den anderen geben, anstatt sich darüber Gedanken zu machen wie man mit vernünftigen Entscheidungen vielen gerecht werden kann, aber Denken scheint nicht so ihre Sache zu sein, vermutlich zu anstrengend, da sind ererbte geistige Idiologien in der Fortsetzung wesentlich einfacher, ob es überzeugt ist eine andere Frage, aber dennoch haben sie alte Anhänger, vermutlich aber nur jene, die damals schon nicht zu kurz gekommen sind, andere die ich persönlich von damals kenne vermutlich weniger..

Gravatar: Bubi110

@ martin43 Volle Zustimmung! Wenn man in den freien Programmen stöbert RTL usw. Stimmungsbild von Berlin für junge Leute: Feiern, Sexprobleme, WG-Probleme - eine bunte Welt - Drogen Alkohol natürlich nicht thematisiert, Arbeitswelt kommt nicht vor... - Folge: auf nach Berlin! Party ohne Ende,Disco, rosarote Welt, faszinerend.... Die Stütze machts möglich! Kein Wunder dass billigste Wohnungen fehlen! In vielen ländlichen Gegenden fehlen junge Leute, fehlen Arbeiter, Facharbeiter...- nur um Facharbeiter zu werden, müsste man eine Ausbildung machen, natürlich vorher den Schulabschluss!

Gravatar: martin43

Wohnungsnot in den Städten ist schnell behoben: Warum ziehen die Leute konzentriert in die Stadt? Weil dort das Freizeitangebot enorm hoch ist und in dem Umfeld man ziemlich anonym alle Schweinereien machen kann ohne dass es jemandem auffällt. Verbrechen laden ein. Würden die Leute aufs Land, wenn auch nur 50 - 100 km vom Stadtgebiet, ziehen und dort in frischer Luft und nachbarlicher freundlicher Atmosphäre ruhig und weniger stressig leben wäre auch vieles besser: Die Mieten niedrig, sogar Eigentum wäre erschwinglich, die Gesundheit besser und insgesamt eine hohe Lebensqualität zu erwarten. Aber das ist ja nicht modern, nur noch Action, Stadtrummel, abendliche Kneipenbesuche, Suff und Suchtmittel und sonstiger unnötiger Stress ist angesagt. Je bunter alles ist umso mehr ziehts die Leute an. Aber dann meckern über die sozialen Umstände, und Mieten etc. - sie sind selber schuld - die kann man nicht bedauern.

Gravatar: Freigeist

Bei so viel linker Blödheit konnte sich Frau Sarah Wagenknecht mit einem Dr. in Volkswirtschaft nur ausgebrannt zurückziehen.

Gravatar: Sigmund Westerwick

Dummschwätzende Politiker

Sowohl der kleine Kevin als auch Tübingens grüner Bürgermeister Palmer oder eben die linke Lucy Redler produzieren nur heisse Luft für irgendeinen Wahlkampf, mit ein wenig Denkarbeit müssten sie aber wissen, dass eine Enteignung, so wie sie diskutiert wird, natürlich nicht geht.

So wurden viele Wohnungen auf ausländische Ivenstoren verkauft, und spätestens wenn es amerikanisch, britische oder kandadische Firmen angeht werden siese die Regierung verklagen, wenn zur Enteignung käme.
Da die regierung sowieso vor amerikanischen Firmen zurückzuckt, würde wahrscheinlich nich enteignet werden, und wenn es dann doch zu einer Klage kommt, dann wahrscheinlich vor einem amerikanischen Gericht, die sowieso den US-Formen recht geben. Das Killerargument wäre immer: Ihr könnt uns doch keine Wohnungen vekaufen und uns dann enteignen, und jedes Gericht würde den Firmen Recht geben.
Was bliebe wäre tatsächlich eine Enteignung der kleinen Unternehmer, wenn es sich um Biodeutsche handlet und kein Konzern dahinter steht mag man sie enteignen können, das bringt aber nicht für den Wohnungsmarkt und vergrault die kleinen Wohnungsunternehmer.

Für den kurzfristigen Wahlerfolg mag das den Kevins, Boris und Lucies dieser Welt genügen, es löst aber keine Probleme.

Gravatar: Aarron

wenn die Kritiker andere Lösung zur Bekämpfung der Wohnungsnot haben, dann aber rasch konkret dagegen steuern um das soziale Gleichgewicht wieder herzustellen. Die Zeit ist knapp. Haben sie eine Schere in der Hand gehalten, die nicht mehr auseinander ging? Und was dann? Die Politiker die Machthaber die Manager die Kirche die Wohlhabende die Medienvertreter müssen UMDENKEN. Das Grundgesetz muss verbessert werden, ist nicht zeitgemäß, wir leben im 21. jh. Für wem ist die Rechtsprechung,sicherlich nicht für die Masse.Jede Weltordnung hält nicht ewig…und das ist gut soo. Reden oder nur Berichten über dieses Thema haben keinen Nutzen, man braucht auch Taten.Es lebe Lobyismus pur. Wir sprechen über diese Not in 100 Jahren wieder! Bis dahin alles Gute mit der Bereitschaft mit UMDENKEN.

Gravatar: Unmensch

Vom Raubtierkapitalismus hört man öfters, sicherlich ein böses Tier. Aber den Begriff Raubtierkommunismus hört man nicht. Im Internet: 70.300 vs. 175 Treffer bei Google.

Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

„Wohnungsnot? Kein Problem
Jedenfalls nicht für Lucy Redler (Die Linke) – Sie will Immobilienkonzerne enteignen und als Entschädigung je Wohnung 1 Euro zugestehen – Diesen Faden kann man weiterspinnen: bis in unsere Kinderzimmer – Eigentum verpflichtet, steht doch so im Grundgesetz – Schon der Franzose Proudhon meinte, Eigentum sei Diebstahl – Mein Güte, was für eine Phantasie“ ...

Sehen es nicht auch Deutschlands Göttin(?) & Co. ebenso https://www.zeit.de/wirtschaft/2018-11/wohnungsmarkt-berlin-buergerinitiative-wohnungen-verstaatlichen
– weil Flüchtlinge doch auch und besonders bei Wohnungen erste Priorität haben?
https://www.rnz.de/nachrichten/region_artikel,-wohnraum-in-neckargemuend-unterbringung-von-fluechtlingen-hat-prioritaet-_arid,356043.html

Als Entschädigung dafür, dass die Amis auch die von der Bundeswehr ausgesuchten zivilen Ziele bombardierten – was die Psyche der Betroffenen scheinbar derart belastete, dass ihr sexuelles Verhalten und Rechtsempfinden schwer belastet wurden?

Sollte das von den durch ihre(?) Göttin(?) unterworfenen Deutschen – „die schon länger hier leben“ – nicht ganz besonders berücksichtigt und entsprechend verstanden werden???

Gravatar: Freigeist

Enteignung schafft nicht eine Wohnung mehr in Deutschland. Neubau ist die Lösung. In enteigneten Wohnungen würden sich nur die warm einrichten, die schon dort wohnen ohne jemals eine Mieterhöhung fürchten zu müssen. Das ist Apparatschik-Tum. Also eine Aktion von unten nach oben, Umverteilung von preiswerten Wohnungen an Speichellecker des Enteignungs-Systems.

Gravatar: Jürgen kurt wenze

Wer oder was lässt immer wieder diese verdammte LINKE das Maul aufreißen . Vergessen dieses geschundene verfallene Land ?? Wohnen hinter verfallenen Fassaden , morschen Dächern , ,, Plumsclo überm Hof oder 3Treppen tiefer!! Plattenbauten für , Priviligierte , die Asylanten heute als menschenunwürdig verachten ! Hohe Scheidungsraten weil junge Leute bei den Eltern ausharren mussten . Unwürdigen Altenheimen ! Wie und wo waren die Behinderten unter gebracht ??- Selbst Wandlitz war lächerlich !! Wie war , ist das mit der Wohnungsnot und dem Zustand in den Ostblockstaaten die keinen Westen hatten ?? Selbst in den Zuchthäusern waren die Zellen überfüllt !! Alles vergessen oder nicht gewusst?? Nun sind wir ja auf dem bestem Weg in diese Vegangenheit , oder schon mittendrin !! Haut doch wegen der hinterlassenen Not dieser kreidefressenen LINKEN aufs Maul ud gebt den Geschundenen SED-Sklaven ihre Würde wieder !!!

Gravatar: karlheinz gampe

Wer nix hat, der will anderen wegnehmen. Rote, Merkelianer haben nix im Kopp, kommen deshalb zu nix und müssen deshalb anderen wegnehmen. Also Diebstahl !

Rote, Linke , Kommunisten sind und waren Diebe und Mörder, welche Verelendung herbei führen.

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