Wo bleiben diesmal die Empörten?

Eine  “…lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur…” nennt die Journalistin Mely Kiyak in der “Berliner Zeitung” den Autor Thilo Sarrazin.

Veröffentlicht:
von

Jetzt sind wir gespannt, ob der Wiener Journalist Klaus Kamolz, der die schweizerische “Weltwoche” wegen des Roma-Covers angezeigt hat (“Verhetzung”); nun abermals die Behörden bemühen wird; und ob die deutsche Journalistin Sybille Berg abermals – wie im Fall der “Weltwoche” – laut “Stürmer” schreien wird. Dort hat man Juden ja bekanntlich gern so ähnlich dargestellt, wie Frau Kiyak Herrn Sarrazin beschreibt.

ortneronline.at

Für die Inhalte der Blogs und Kolumnen sind die jeweiligen Blogger verantwortlich. Die Beiträge der Blogger und Gastautoren geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion oder des Herausgebers wieder.

Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte
unterstützen Sie mit einer Spende unsere
unabhängige Berichterstattung.

Abonnieren Sie jetzt hier unseren Newsletter: Newsletter

Kommentare zum Artikel

Bitte beachten Sie beim Verfassen eines Kommentars die Regeln höflicher Kommunikation.

Gravatar: Mittelalter

Hat irgendjemand von dieser rot-grün-lackierter Faschistin namens Mely Kiyak etwa anderes erwartet?

Gravatar: Karin Weber

Die Medien sind systemkonform und gleichgeschaltet. Wer gegen den Mainstream, gegen die "herrschende Meinung" stimmt, der wird hier u. a. mit der "Rechtskeule" mundtot gemacht. Was allerdings "politisch korrekt" ist, wird "tol(l)eriert". Würde z.B. jemand dem Herrn Sarazzin Gewalt antun, hätte das nur minimale Beachtung in den Medien. Wenn aber die Frauenbeauftragte von Kabul einen Taubenschiss abbekommen würde, dann würde das als Akt patriarchalischer Grausamkeit die Medien hoch und runter gegeigt. So ist das hier eben. Ein "bißchen" so wie früher .....

Gravatar: Sigi

Damit stellt Sie sich selbst ein Armutszeugniss aus, denn wer so Argumentiert muss, hat hat keine anderen Mittel zur Verfügung.

Schreiben Sie einen Kommentar


(erforderlich)

Zum Anfang