Wie die EZB die Euro-Krise verschärft

“…..Eine schwache Konjunktur gepaart mit einem abwertenden Euro leiten die nächste heiße Phase in der Eurokrise ein.

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Die Politik der Europäischen Zentralbank hat die fundamentalen Probleme in der Währungsunion nicht gelöst, sondern nur weiter konzentriert und vergrößert….” (hier)

 

Beitrag erschien zuerst auf: ortneronline.at

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Manfred Böttcher

Aber doch immer das selbe .Glaube die Schwierigkeit in der Hauptsache ist begründet in der GEMEINSCHAFTSWÄHRUNG für hier ganz besonders ungeeignete EU-Staaten .Das zu Ändern will die EZB ja gerade nicht . Was nützen da am laufenden Band die verschiedensten EINZELPROBLEME zu erörtern . Man sollte aber auch erkennen nicht die EZB HAT DIESEN ENORMEN SCHADEN VERURSACHT sonder eine Politiker-Administration auf deutscher seite unter anderen zb. Herr Schäuble Frau Merkel.
An sich ist der POLITIKER bei uns ja fein raus die "ACH SO GROSSE VERANTWORTUNG " streift er im Ruhestand ab.
Und noch was : Die EU ( ohne EURO) funktionierte gut. Viele heute bedauerten Probleme waren unbekannt,JA KONNTEN ZUM TEIL GAR NICHT EINTRETEN: Nun ja für einige mag ja der EURO--STAAT ein Wunsch und Traum sein .Aber bitte nicht an den Mehrheiten vorbei.

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