Wer zu viele Jobs schafft gehört hart bestraft!

Frankreich verhängt eine Straf-Abgabe von 0,2 Prozent auf Käufe von Aktien jener 109 börsenotierten französischen Unternehmen die einen Börsenwert von mehr als einer Milliarde Euro haben.

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Der Handel mit Staatsanleihen hingegen bleibt, surprise,  steuerfrei. Die Botschaft ist klar: anstatt möglichst große Unternehmen mit möglichst vielen Jobs zu schaffen, sollen Investoren ihr Geld lieber dem Staat pumpen, der weiss ja bekanntlich viel besser, wie man Kapital optimal nutzt. So wird Frankreich sicher ganz schnell wirtschaftlich genesen, ganz sicher.

ortneronline.at

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