Wer zu spät kommt, den...

Selbst wenn Dr. Angela Merkel jetzt ginge, wäre es wohl für die Deutschen zu spät.

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Es ist mittlerweile egal, ob und wann die Bundeskanzlerin ins Exil geht. Das Schlimme ist doch, dass Merkels Abgang nach der wahrscheinlichen Ratifizierung der neuen Dublin-III-Verordnung Ende Juni nichts mehr nützen würde, weil sie voller Befriedigung ihres Hasses auf das deutsche Volk gehen kann, denn sie hat ihre Mission vollendet. Es werden noch schneller und noch mehr kulturell völlig Fremde nach Deutschland geschafft werden. Was soll denn noch kaputt gehen, was von dieser Frau nicht schon kaputt gemacht wurde?

Sie hat, und seit der Wahl 2017 kann man sagen: mit Zustimmung von 87% der Wähler, geschafft, was ihr berühmtester Vorgänger nicht geschafft hat: „Die Hitlers kommen und gehen, das deutsche Volk bleibt bestehen“, meinte sogar noch Stalin. Nein, Merkel geht und das deutsche Volk gibt es nicht mehr, jedenfalls nicht mehr so, wie man es seit dem Hochmittelalter kennt. Auch die Ostpreußen, Pommern und Schlesier gibt es ja nicht mehr, sie sind durch ethnische Säuberung verschwunden; nun werden bei Niedersachsen, Westfalen, Hessen und Schwaben Verdrängungsprozesse einsetzen, die zum Verschwinden dieser deutschen Stämme führen werden.

Die seit 10 Jahren von den Qualitätsmedien mantraartig wiederholte Mär von 4,5 Millionen Muslimen in Deutschland stimmt natürlich längst nicht mehr. Als hätte sich nichts getan. Trotzdem glauben es alle. Aber so wirkt Propaganda. Wie schon der Politikwissenschaftler Bassam Tibi sagte, und er steht mit dieser Interpretation der Wirklichkeit nicht allein, gibt es hierzulande wohl etwa 8-10 Millionen Muslime. Die Einwanderer aus anderen Kulturen sind da nicht mitgezählt, denn in aller Regel bereiten sie keinerlei Schwierigkeiten.

Claude Lévi-Strauss, ein rechter Gesinnung unverdächtiger Mann, hat gegenüber Präsident Mitterand festgestellt, dass nie mehr als 10% der Bevölkerung eines Nationalstaats einer Minderheit angehören dürfen, weil es sonst unweigerlich Probleme gibt. Die typischen Konflikte eines Vielvölkerstaates werden akut. Ein großer Teil dieser Menschen ist nicht integrierbar. Vor allem ist er jung. Messstationen des Problems sind die Kindergärten und die Schulen. Die große Mehrheit der noch lebenden Deutschen ist zwischen 50 und 90 Jahre alt, denkt an den Ruhestand und wird sich nicht gegen diese Entwicklung wehren. In 20-30 Jahren „isch over“, wie Schäuble sich ausdrückt. Dann ist das hier ein muslimisch dominiertes Land. Aber vielleicht wollen die Deutschen das ja auch. Diese Frage habe ich in einem Artikel der Zeitschrift TUMULT erörtert.

Es ist richtig, dass wieder mehr deutsche Kinder zur Welt kommen dürfen. Das beobachte ich auch hier in Frankfurt. Leider werden aber immer noch Hundertausende aus den läppischsten Gründen und mit dem besten Gewissen abgetrieben. Welche Gruppe der Bevölkerung nicht abtreibt, weiß man auch. Am demographischen Problem, das eigentlich ein moralisches und ein kulturelles Problem ist, ändert sich also praktisch nichts.

Dass der deutsche „all-inclusive“-Sozialstaat den Sog für die Dritte-Welt-Massen erzeugt, wird verdrängt, weil schon zu viele dekadente Deutsche selbst an diesem Tropf hängen. Da geht niemand ´ran. Es ist außerdem immer noch genug Geld da. Ein unter diesen Umständen wünschenswerter Einbruch der deutschen Wirtschaft käme auch zu spät. Zudem ist den Deutschen, so scheint mir, ihre Identität und ihre Freiheit dieses Opfer nicht wert. 

Ich bin kein Apokalyptiker. Natürlich kann man in einem muslimisch dominierten Vielvölkerstaat auch irgendwie leben. Für die Deutschen sehe ich wie bei den Ungarn, die durch muslimische Invasionen dezimiert und durch friedliche Einwanderung verdrängt wurden, eine Konsolidierung auf erheblich geschrumpftem Niveau voraus, also ethnische Inseln, vielleicht Sachsen, Teile Thüringens, Bayerns und Österreichs, küstennahe Gebiete Frieslands und Mecklenburgs. Das wäre m. E. das Optimum und Maximum des Erreichbaren. Ob das in der Aufteilung Deutschlands oder einer Sezession der deutsch bewohnten Gebiete endet, vermag niemand zu sagen.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Peter S.

Der Autor denkt dabei nicht zufällig an den Kosovo, der einst serbisches "Kernland" gewesen ist?

Gravatar: Stephan Achner

Sehr geehrter Herr Prof. Kovacs, Ihre Einschätzungen halte ich für sehr realistisch. So wird es wohl kommen.

Zu den "ethnischen Inseln": Ich denke, dass es in Deutschland auch zu größeren Auswanderungswellen kommen wird. Wer es sich finanziell leisten kann und die Kraft dafür hat, wird Deutschland - oder das, was dann noch übrig ist - den Rücken kehren und auswandern. Zielländer gibt es ja erkennbar nicht nur in "Übersee", sondern auch in Europa, insbesondere die osteuropäischen Länder wie z.B. die Tschechische Republik, die Slowakei und Ungarn, die sich in den jeweiligen Hauptstädten politisch gewollt der Migrantenflutung und der Islamisierung widersetzen.

Das bedeutet dann nichts anderes als die notwendige Spaltung Europas. Auf der einen Seite vor allem Frankreich, Belgien, Deutschland und auch Großbritannien, wo durch mehrheitliche Islamisierung und durch zig-Millionenscharen bildungsferner-/unwilliger Araber und Afrikaner westliche Staats- und Wohlstandsstrukturen bewusst zerstört werden. (Die einzige Wohlstandsgrundlage ist Bildung, wenn es keine Rohstoffe gibt.)

Und auf der anderen Seite vor allem osteuropäische Länder und auch Rußland, die sich dieser Entwicklung politisch gewollt verschlossen haben und die von einem massiven Zuzug kapitalkräftiger und bildungswilliger-/fähiger Menschen wirtschaftlich und kulturell sehr profitieren werden. Wenn ich einen Rat geben kann: Die Regierungspolitiker in diesen Ländern sollten anfangen, mittelfristig Programme für diese Auswanderungswilligen (die Zahl dürfte sehr groß sein) vor allem aus Deutschland, Frankreich, Belgien und Großbritannien zu entwickeln, damit Kapital, Geist, Kultur und berufliche Fähigkeiten dorthin kommen, wo Europa noch eine Chance hat.

Das bisherige Kern-Europa, insbesondere Deutschland, Belgien und Frankreich, wird durch Islamisierung und Wissenschafts-/Bildungsfeindlichkeit langfristig ein Armenhaus. Man muss nur in islamische und afrikanische Länder schauen, die keine Rohstoffe haben, in welch erschreckendem Maß dort Armut, Gewalt und politische Willkür herrscht.

Ethnische Inseln in West-Europa und Programme für Auswanderungswillige - dafür lohnt sich noch ein Engagement. Alles andere ist sinnloser Kräfteverschleiß, da die Mehrheit der Deutschen, der Franzosen, der Belgier und auch der Briten (EU-Austritt hin oder her) - wieder einmal in der europäischen Geschichte - einfach nicht kapieren können oder durch staatliche Gehirnwäsche nicht kapieren wollen, welche selbstzerstörerischen Entwicklungen im bisherigen Kern-Europa laufen und was jetzt 5 Minuten nach Zwölf noch zu tun wäre.

Europa im Sinne von Bildung, Kreativität, Erfindergeist, Kultur, Wirtschaftskraft, wird in östliche Richtung rücken und das ist sehr gut so.

Gravatar: Max Moritz

@ Kovacs, Achner

Das sehe ich auch so, was fehlt ist die Ergänzung, welches Signal von den ethnischen Inseln zukünftiger Minderheiten-Position hier bei uns auszugehen hat:

Dennoch: Wir geben unser Deutsches Vaterland Nie einfach kampflos auf.
Das wäre undeutsch.
MM

Gravatar: Thomas

Ein sehr wichtiger Punkt wurde in dem Artikel nicht angesprochen:
Bis jetzt wird die große Mehrheit der islamischen Bereicherung schlicht und einfach vom Steuerzahler finanziert.
Wer der bedeutend überwiegende Teil der Steuerzahler ist, sollte wohl klar sein.
Geht nun dieser Teil immer mehr zurück, wie soll dann die islamische Bereicherung finanziert werden?
Glauben Sie ernsthaft, dass diese von Ihnen genannten ethnischen Inseln dann allein den Rest durchfüttern?
Wir haben die muslimische Bereicherung, weil der Steuerzahler gezwungen wird, diese zu finanzieren!
Wenn man den Steuerzahler immer mehr verdrängt, dann geht irgendwann -trotz Erhöhung der Last- die Rechnung nicht mehr auf.
Und dann?
Wie den Islam -Spaß dann weiter finanzieren?
Dazu kommt, dass irgendwann selbst der gutmütigste Mensch mal anfängt zu streiken, wenn die erzwungene Steuerlast nicht mehr mit den typischen Argumenten a la
"soziale Gerechtigkeit" etc. verkauft werden kann.
Dann haben wir was?
Fröhliches islamischen Plündern auf der einen Seite und Kampf um Überleben auf der anderen.
Nennt man dann wohl Bürgerkrieg, obwohl die eine Seite eigentlich nie echte "Bürger" dieses States waren, da sie nie die Pflichten aufgebürdet bekamen und immer nur Nutznießer waren...

Gravatar: Adorján Kovács

@Thomas
Ich habe den Text Ihrem Einwurf entsprechend ergänzt.

Gravatar: Jörg Bellmann

@Thomas 20.06.2018 - 12:44
Mit großer Wahrscheinlichkeit liefe ein ähnliches Szenario, dass die Leistungsträger und Zahler ausgehen, auch bereits intern ohne die islamische Zuwanderung ab, weil die Politik des letzten halben Jahrhunderts das Land durch Kinder- und Familienfeindlickeit und parasitär organisierte Sozialsysteme demographisch komplett ruiniert hat. Die wenigen leistungsfähigen Jungen (heut ist man ja nicht mal in der Lage, die halbierte Zahl Kinder noch vernünftig zu beschulen) sind außer Stande, für die doppelt so starken Kohorten der 60er/70er die unendlichen Anwartschaften derer in allen Bereichen heute incl. auch noch beträchtlicher Gesundheitskosten zu stemmen, ohne den eigenen Kollaps zu riskieren.
Die Migrationskosten kommen nun noch oben drauf!

Für mich ist die Entwicklung nur noch so zu erklären, man braucht ein unübersichtlicheres Chaos, damit das reine interne Verschulden nicht zuerst auffliegt.

Gravatar: Catilina

@ Thomas: genau das versuche ich seit knapp drei Jahren jedem klar zu machen. Aber nicht nur, daß meine Altersgenossen den Kopf in den Sand stecken oder die drei Affen spielen (nichts hören, nichts sehen, nichts sagen); die nachrückende Generation beherrscht nicht einmal die Grundrechenarten bzw. kann nicht bis drei zählen, weil das aus irgendwelchen Gründen rassistisch ist. Vergebens versucht man ihnen klar zu machen, daß der Islam keine Rasse, sondern eine Religion ist.
Bis auf die paar Identitären (welche daher unter Beobachtung durch den Verfassungsschutz stehen) scheint bei unserer Jugend Hopfen und Malz verloren.

Außerdem gebe ich @Max Moritz recht: wer uns ans Leder will, wird sich noch wundern.

Gravatar: Jürg Rückert

Die Muslime werden schlichtweg keine Inseln dulden.
In Südvietnam redete man von einer Lösung nach dem Muster eines Leopardenfells. Jeder Vernünftige konnte vorab wissen, dass das Konstrukt keinen Bestand haben würde.

Eine fatale Rolle spielt das moderne Christentum, das dem Islam Tür und Tor öffnet und den roten Teppich ausbreitet.
Ist es zu einem Selbstmordkommando verkommen?
Wer das Kreuz auf den Kopf stellt ist Mitarbeiter am Reich der Finsternis:
Der Christ heute zelebriert einen Täterstatus: Wir waren es! Wir sind es! Wir vermüllen die Welt, vergiften das Klima, verfressen die Rohstoffe, verursachen die Armut! Seine depressive Schuldparanoia potenziert sich mit einem Barmherzigkeitswahn. Er wälzt sich darin wie die Sau im Pfuhl. Seelischer Krüppel statt kraftvoller, freier Mensch!

Klassischer kann die selbstmörderische Politik der Merkel, der "Lampe von Assisi", nicht widerlegt werden wie durch die aktuellen "Enthausungen" in Holland (Afrikaner werfen Autochthone aus deren Wohnungen, die Stadt sieht zu). Diese Gewalt ist eine Blaupause für ganz Europa. Der Brand greift auf uns über. Dafür sorgt die Antifa als Beauftragte Satans. Mein Bischof verteilt Valium mit väterlichem Lächeln.

Gravatar: Adorján Kovács

@Jürg Rückert
Man kann wahrlich an den Amtsträgern der Kirchen verzweifeln. Aber diese sind nicht "die Kirche" – Sie und ich sind es auch. Roberto de Mattei hat überzeugend nachgewiesen, was immer schon Lehre der Kirche war: Jeder einzelne Gläubige kann, wenn er sieht und hört, wie sich die Amtsträger irren, widersprechen. Das Problem ist, dass so wenige christliche "Gläubige" ihre eigene Religion kennen. Deshalb können Woelki, Marx & Co. so viel Unsinn erzählen. Warum widersprechen so wenige? Weil sie nichts wissen. Aber Unwissen schützt eben nicht vor Strafe. Und die kommt dann halt. Selber schuld, muss man da den "modernen" Christen sagen. Gottseidank sind aber nicht alle christlichen Weltgegenden so vertrottelt.

Gravatar: Duffy

@ Adorján Kovács: Sie kennen sich sicher in der römisch-katholischen Kirche besser aus, aber ich habe selten so blasphemisch offensichtiche Atheisten gesehen wie bei der EKD. Meine Enkelin sollte konfirmiert werden und war enttäuscht, daß ich nicht kommen wollte. Ihre Vorbereitung beliefen sich auf ein halbes Jahr Konfi-Unterricht (einmal im Monat), davon zweimal geselliges Zusammensein mit Grillspaß und Klampfe, einmal Besuch in einer Asyleinrichtung, sehr viel Betroffenheitsgelaber und Toleranzgefasel. Mein Konfirmationsunterricht sah damals so aus: ein volles Jahr jeden Sonntag zum Gottesdienst erscheinen, wöchentlich Unterricht (aber ohne Hausaufgaben); wer dreimal unentschuldigt fehlte, wurde zur Konfirmation nicht zugelassen. Am Sonntag vor dem großen Ereignis erfolgte vor der versammelten Kirchengemeinde eine mündliche Prüfung durch den Pfarrer und anschließend durch den Gemeindevorstand. Da sollte man zum Beispiel wissen, warum wir Protestanten heißen und was es mit dem Augsburger Bekenntnis auf sich hat. Selbstverständlich mußten wir den 23. Psalm auswendig kōnnen und noch einiges andere. Die Jugend jetzt weiß nichts über unseren Glauben, weder wie noch warum er entstanden ist. Für mich ist die Kirche tot, aber der Glaube lebt in den wahren Christen weiter.

Gravatar: Britta

Die Zeiten sind nicht gut! Wir leben in einer unsicheren
Zeit. Viele wollen uns islamisieren. Das lassen wir aber
nicht zu.
Wir dürfen uns nie und nimmer die Hoffnung nehmen lassen.
Wir sollten mit Mut und Tatkraft und Optimismus in die
Zukunft sehen und machen was immer möglich ist.

Auch kleine Schritte gegen die von zahlreichen Moslems
und ihren Unterstützer geforderte Islamisierung bringen
uns weiter.
Jeder ist mal mutlos, so erkläre ich den Artikel, aber
nach einer kleinen Episode der Hoffnungslosigkeit,
heißt es; WEITERMACHEN. Und niemals aufgeben.

Gravatar: Adorján Kovács

@Duffy
Alles steht und fällt mit der Katechese, also der Ausbildung. Man muss seinen Glauben kennen. Was Sie da berichten, ist furchtbar. Gerade die Evangelischen waren doch früher bibelfest. Aber der Wind weht eben seit 1789 so, auch gesamtgesellschaftlich.

Gravatar: Oblomow

Ihre Sicht, sehr geehrter Herr Prof. Kovács, ist in der Tat keine Übertreibung eines Apokalyptikers, sondern die Einschätzung eines nüchtern aufs Geschehen schauenden Realisten, die ich teile.

Dennoch dazu und zu einigen Kommentaren ergänzend:

Es war und ist im Interesse von Berufspolitikfunktionären wie sie (westliche) Demokratien hervorbringen mußten, „all-inclusive“-Sozialstaaten zu schaffen und damit Eigenverantwortlichkeit und Eigenvorsorge zu zerstören. Abhängigkeiten erleichtern die Korrumpierbarkeit der Wähler und damit den Machterhalt auf Kosten der immer weniger werdenden staatsfern tätigen Nettosteuerzahler (nach Prof. Heinsohn gerade noch etwa 15 Millionen Menschen in dieser Region des EU-Herrschafts-gebietes), welche in Minderzahl die Schafe geben, während bei einer Mehrheit der Wölfe demokratisch darüber abgestimmt wird, was es zum Abendessen gibt.

Selbst der für „Dritte-Welt-Massen“ erzeugte Sog könnte zumindest denjenigen als erfreulich gelten, welche ihre Machtgelüste und Ziele mittels der Cloward–Piven-Strategie umzusetzen trachten. Wagenknecht scheint sich in diesem Zusammenhang lediglich den nationalen Wölfen näher zu fühlen als den international umher streuenden.

Nicht nur der „all-inclusive“-Sozialstaat schuf die von Ihnen gesehene Dekadenz, die mit moralischer Verkommenheit zu wetteifern scheint, sondern auch Re-Education, Social-Engineering und was Prof. Liessmann unter Theorie und Praxis der Unbildung beschrieb. Ohne Manipulation käme kaum ein Mensch auf den Gedanken, JEDERMANN könne auf Kosten JEDERMANNS leben. Diese Fiktion (Bastiat) mußte der Staat seinen Untertanen erst beibiegen, um sie sich als solche zu erhalten. Bürger träten dem „kältesten aller Ungeheuer“ (Nietzsche) entgegen. Sie würden sich z.B. auf die Grundrechte des Grundgesetzes berufen. Ach, geht ja kaum noch, da sie von Abwehrrechten gegen den übergriffigen Staat in Teilhaberechte umgedeutet wurden. Pech, aber demokratisch wenngleich der Freiheit und dem Recht des Menschen als Individuum fern dennoch legitimiert.

Nicht nur zur Immigrationspolitik mag ein schon aus dem Jahre 2015 stammender Artikel auch jetzt noch von Interesse sein:

http://www.geolitico.de/2015/12/28/toedlich-wie-ein-verlorener-krieg/

Auswandern? Ja, das haben wir in meiner Familie auch erwogen und kamen schnell zu dem Ergebnis, daß allenfalls Länder mit einer unserer (ehemaligen) ähnlichen Kultur in Frage kämen. Weder in der Eurozone noch in der EU dürften sie jedoch liegen. Island? Zu kalt. Also allenfalls östlich gelegene Länder mit zumindest noch Teilgebieten im Bereich des kontinentalen Europas? Dazu sind wir zu alt; aber fliehen –falls es sein müßte- würden wir in jene Richtung.
Die Länder des Westens der demokratischen (inzwischen=kollektivistischen) Werte schieden sämtlich aus. Auch dort herrscht das System des ungedeckten Geldes aus dem Nichts, das ungedeckte Fiat-Moneysystem, dessen Zusammenbruch sich nach menschlichen Ermessen auch mittels weiterer und ausgeweiteter Rechts-, Regel- und Versprechensbrüche auf Dauer nicht wird verhindern lassen. Was im Falle des Zusammenbruchs allein jenes Systems los sein wird, kann sich jeder ausmalen. Dann dürfte es schwer werden als Ausländer im Ausland; zumal als deutscher –dem ewig an allem als schuldig auserkorenen?- Ausländer.

Folglich versuchen wir uns einzurichten, auf all das, was neben Vernichtung der Meinungsäußerungs- und Informationsfreiheit sowie der Reste des Rechts u.a., zu befürchten steht:

Einen nicht als abwegig erscheinenden Zusammenbruch der Energieversorgung in diesem Lande und die daraus erwachsenden Folgen.

Der Erhöhung der Grundsteurer –vermutlich mit dem Segen des BVerfGs- bei gleichzeitig verordnetem Verbot, sie als Vermieter auf Wohnungsmieter (vollständig) umzulegen. Wobei die infolge des Fiat-Moneysystems und der von deutschen Politikern unterstützen regelbrechenden Politik der EZB künstlich aufgeblasenen Immobilienpreise den Herrschenden zusätzlich Geld in die Taschen spülen würde.

Dem Umstand, daß so mancher Rentner, der in einem Land, in dem Freiheit und Recht herrscht, klug und eigenverantwortlich gehandelt hätte, indem er Immobilieneigentum erarbeitete, infolge der Grundsteuererhöhung und/oder mittels exorbitanter Anliegerkosten (Gebühren, Beiträge) aus seinem Haus getrieben wird, weil er die Lasten aus seiner –unverschämter Weise – besteuerten Rente nicht mehr wird zahlen können.

Der weitgehenden Verdrängung des Barverkehrs mit dem Scheingeld Euro und der damit einhergehenden beinahe totalen Kontrolle. Die freiwillig genutzte Kreditkarte als Vorläufer des verordneten RFID-Chips? Dient doch der Terrorismusbekämpfung, wird ein Narrativ lauten und klingt ja längst schon an. Erstaunliche Erfolge wurden auf jenem Feld ja bekanntlich auch mittels der Verpflichtung erzielt, als unbescholtener Untertan seinen Fingerabdruck bei Ausstellung eines Reisepasses abgeben zu müssen, oder etwa nicht? Mißbrauch ausgeschlossen. Dafür garantiert ein Staat, der immer mehr herumschnüffelt in unserer Privatsphäre.

Der Verordnung von Smart-Metern, welche die Kontrolle von Haushaltsgeräten, Heizung etc. von außen ebenso ermöglichen werden, wie deren Steuerung von dort und Daten des privaten Lebens liefern werden.

Der Zwangskollektivierung privatrechtlicher Vorsorgesysteme; würde sie doch der Solidarität, der Rettung des Euros und/oder der EU –pardon, jene sagen immer Europas aber nicht etwa, weil sie Opfer mangelhaften Geographieunterrichts sind -, des Weltklimas (das es nicht gibt) dienen und der Gleichheit und Gerechtigkeit geschuldet.

Der Eintragung von Zwangshypotheken in die Grundbücher auch derjenigen Eigentümer, welche sich das Eigentum erwarben, um für sich und ihre Nachkommen vorzusorgen und dem Nachbarn, der vermittels des Staates heute jederzeit seiner Arbeitsfrüchte (Teilhaberechte!) beraubt werden kann, nicht zur Last zu fallen. Das Lastenausgleichsgesetz –unter völlig anderen Gegebenheiten in die Welt gesetzt und deshalb zwar vergleichbar aber nicht gleichzusetzen mit künftigem Interventionismus- liegt als Vorlage bereit. Preisverfall bis hin zur Unverkäuflichkeit der Immobilie wäre naheliegend.

Usw.

Finster wird`s werden. Aber, die Befriedigung können die ca. 87% derjenigen, welche 2017 wählten, auf die Reise in den sich längst nicht lediglich abzeichnenden Totalitarismus und ins Siechtum mitnehmen: Sie haben es mit Mehrheit, ganz demokratisch folglich, so entschieden. Dumm nur, daß die kleine Zahl derjenigen, welche den Karren ziehen (die erwähnten nur noch etwa 15 Millionen) weder angehört wurden, noch ihr Recht bekamen oder bekommen.
„Rübermachen“ werden die irgendwann von der Realität eingeholten Solidaritäts- und Gerechtigkeitsgläubigen dieses Mal nicht. Dazu ist der Käfig inzwischen zu groß und der Zaun zu weit entfernt. Schweiz? Die wird sich hüten, Massen derjenigen aufzunehmen, die vor dem zu fliehen beginnen, was sie zuvor selbst wollten.

Die Transformation ist auch nach meinem Eindruck tatsächlich in der Vorbereitung abgeschlossen. Jetzt kommt Vollzug. Er droht, ein endgültiger nicht nur für Deutsche zu werden.

Gravatar: Doris Schmidt

Im Prinzip bin ich auch dafür, daß wir um unsere Heimat kämpfen. Aber man muß auch wissen, wann es zu spät dafür ist. M.E. hätte der Kampf sehr viel eher beginnen müssen. Ich kann mich noch gut daran erinnern, mit welcher Lethargie die damalige Spendenaffäre unter Kohl vom deutschen Volk achselzuckend hingenommen wurde.
Die antidemokratische Euroeinführung wurde ebenfalls hingenommen, obwohl viele gemahnt und Recht behalten haben. Das deutsche Volk hat die Momente, wo es hätte aufstehen und sich auflehnen müssen, einfach verpennt. Und jetzt, wo der Zug schon so gut wie abgefahren ist, wollen sie kämpfen. Das ist ehrenwert, aber mich erinnert das alles fatal an die Vorgänge vor 1933, die ich allerdings nur aus der Geschichte und vom Hörensagen kenne. Schon 1929 gab es die ersten Stimmen, die davor gewarnt haben, daß die Weltwirtschaftskrise politische Verwerfungen ungeahnten Ausmaßes nach sich ziehen könnte. Anfang der dreißiger Jahre dann warnten die ersten Intellektuellen vor der sozialistischen Gefahr durch die NSDAP. Selbst unter den Juden gab es Beschwichtiger, während diejenigen, die weitblickend waren, sich rechtzeitig ins sichere Ausland abgesetzt haben. Sogar nach der Machtübertragung an Hitler gab es noch Juden, die die Gefahr nicht sahen, bis die ersten Waggongs rollten.
Wollen wir auch so sein?
Mein Mann und ich leben in Spanien und beobachten die Vorgänge hier und in Deutschland sehr genau. Wenn Sánchez sich als genauso antidemokratisch entpuppen sollte, wie Merkel, dann werden wir hier unsere Koffer packen und in ein sichereres Land verschwinden. Unseren Plan, nach Deutschland zurückzukehren haben wir aufgegeben, nachdem wir von Dublin IV erfahren haben.
Kämpfen ist in Ordnung. Aber man muß wenigstens die Chance auf einen Sieg haben, und die sehe ich leider nicht. Ich plädiere hingegen dafür, daß man dem System Merkel das Wasser abgräbt, indem man dafür sorgt, daß man keine Steuern mehr zahlen muß, sofern das möglich ist. Damit meine ich, daß man sein Unternehmen ins Ausland verlegt oder sich im sicheren Ausland eine Arbeit sucht und damit dafür sorgt, daß die Merkelaner ihr Hobby nicht mehr finanzieren können.

Gravatar: H.Roth

Merkel wurde demokratisch gewählt. Wenn 87 Prozent der Wähler bewußt diese Entscheidung getroffen haben, dann müssen auch die 13 Prozent, die die einzige Opposition zum Regime Merkel gewählt haben, unter den Konsequenzen leiden.

Wenn Merkel geht, wird die SPD genau so weiter regieren wie Merkel. Die Grünen werden die Grenzen gewiss nicht schliessen und die Linken werden weiterhin dafür sorgen, dass die Sozialhilfe nicht zu knapp an Asylanten fließt. Es ist nicht Merkel allein!

Es ist eine eingeschworden Clique, die im Sinne des Establishments regiert. Und es sind im Grunde diese wenigen Superreichen, die regieren. Verborgen in ihren Hochsicherheitsvillen, zählt für sie nur der Absatzmarkt. Daher wünsche ich mir, dass die Wirtschaft in Deutschland zusammenbricht und diese gewissenlosen Bonzen finanziell "hinwegrafft". Erst dann wacht auch der wohlstandsbetrunkene Normalbürger auf und es wird ein böses Erwachen sein.
Aber hoffentlich eine Wende zum Besseren.
Noch ist nicht Alles verloren!

Auf jeden Fall wird sich unser Leben und das Leben unserer Kinder ändern. Viele Freiheiten werden verloren gehen, aber nicht alle. Wenn eine Mehrheit entschieden für diese Freiheiten kämpfen wird!

Gravatar: Thomas Rießler

In Matthäus 24 steht, dass in der Endzeit viele Pseudochristen auftreten werden, um die Menschen in die Irre zu führen. Üblicherweise wird dies in den gängigen Bibelübersetzungen mit „falsche Christusse“ oder „falsche Messiasse“ übersetzt, was aber aus meiner Sicht irreführend ist, weil es suggeriert, dass die Irreführung durch größenwahnsinnige Typen, die sich für Jesus Christus halten, geschehen wird. Viel plausibler ist da die Irreführung durch gewöhnliche Menschen, die lediglich dem Namen nach Christen sind. Da hilft es auch nichts, dass ein Vers vorher steht: „Gebt Acht, dass Euch niemand irreführt!“ Ich hatte schon einige Erlebnisse mit Partychristen aus evangelischen Gemeinden, bei denen gerade dieses Recht, anderen Leuten das Christ-Sein abzusprechen, zu großen Irritationen geführt hat. Bezeichnenderweise hat Angela Merkel die Grenzöffnung für illegale Migration aus dem Jahr 2015 aus angeblich christlichen Motiven vollzogen.

Die Proklamation eines Zu-Spät-Kommens der Deutschland-Retter ist eine gewagte Prophetie. Letztlich liegt die Macht im Himmel und nicht bei menschlichen Strippenziehern aus Politik oder Geheimgesellschaften. „Lass meine Armeen Steine, Bäume und Vögel am Himmel sein“, ohne Gebet geht’s also wohl nicht.

Gravatar: Ewald

@ Adorján Kovács:
Mich würde interessieren, woher der plötzliche Hass oder der jetzt erst gezeigte und lange verborgene Hass von Merkel auf uns kommt. Stimmt gar das Gerücht, dass Merkel jüdische Wurzeln habe und sich nun rächen möchte?

Andererseits gibt es ja auch die Äußerungen des verstorbenen Southerland und die Ausrottungsphantasien für die weißen Nationalstaaten von Timmermans, denen nie jemand effektiv widersprochen hat und welche von den MM unter der Decke gehalten werden.

Gravatar: Livia

Die Grundlage für die Misere wurde schon viel früher gelegt, nämlich in der Abschaffung der Hausfrau. Das hat zun Rückgang eigener Kinder geführt, aber auch in der Auslagerung anderer Sozialer Aufgaben, wie der Alten- und Krankenpflege aus den Familien, die Jahrtausendelang deren Aufgabe waren. Dadurch, daß Kindererziehung für die Mittelschicht nur Armut bedeuteten, für Transferleistungsempfänger hingegen mehr Geld, wurden auch eher in den Unterschichten (Subproletariat) mehr Kinder groß, bei den Leistunsträgern jedoch keine! Da war es geradezu zwangsläufig, das Bildungsniveau dauernd zu reduzieren.
Wie schon im alten Sparta oder Rom war der "Ursprung" einer solchen Entwicklung ein Krieg, dem so viele Männer zum Opfer fielen, daß den Frauen viele Aufgaben und Berufe der Männer übertragen wurden, auf die die Frauen später nicht verzichten wollten, ja ihre Positionen noch ausbauten. (Sparta: Schlacht bei den Termophylen, Rom: Punische Kriege, Europa: 1.Weltkrieg) In D. wurden die Frauen noch dazu verstärkt in technische Berufe "geschoben".
Spätestens die Frauen der geburtenstarken Jahrgänge nach dem 2.Weltkrieg zogen eine Karriere der Familienarbeit vor, schafften so den "Entleerungsraum", der zu der Situation: Gelegenheit macht Diebe führte.

Im Gegensatz zum Christentum des Frühmittelalters hat der Islam nicht mit dem Schwert missioniert sondern die Nichtmoslems in seinem Gebiet gründlich benachteiligt, sodaß diese sich früher oder später dem Islam anschlossen. Wer diese Diskriminierung für seinen Glauben in Kauf nahm, behielt diesen friedlich bis zum Ende des osmanischen Reiches.
Im Christentum heißt es: Du sollst glauben und nicht wissen! Der Islam dagegen lies nur das Studium des Korans zu. Der Grund, nicht die Religion zu widerlegen, war jedoch der Gleiche. Diese Wissenschaftsfeindlichkeit führte dazu, daß die Länder, die vor 3000 Jahren führend waren auf Entwicklingslandstatus zurückfielen. Die geplante Entwicklung in Europa wird ähnlich verlaufen, die wenigen verbliebenen jüngeren Mittelschichtler werden nach Canada, Australien und Neuseeland auswandern und dort auch gerne genommen werden. Die Unterschichtler werden fraternisieren und konvertieren wie sie es immer gemacht haben. Aber auch ein Teil der Alten.
Jedenfalls brauch die Angloamerikaner keine Angst mehr vor einer Annäherung von Westeuropa (Rimland) und Rußland (Heartland) haben, vor der sie sich seit über 100 Jahren (Makinder) fürchten. Nicht Merkel, sondern die USA muß weg. Merkel erledigt sich dann von alleine!

Gravatar: www.ferkelbraterei.info

Ja, vollkommen überflüssig, wie vor sechs Jahren schon festgestellt.

http://www.spiegel.de/forum/politik/braucht-deutschland-einen-bundespraesidenten-thread-51593-40.html#postbit_9420012

Die nazionalen Sozialisten und Sozialistinnen und die vereinten ProletArierInnen sollen unter Muttis Führung, unter GröMaZ, aber eben ungestört und in aller Ruhe ihre Humanexperimente durchführen und allmächtig - exekutiv ihre Verfassungsfeindlichkeit, ihre 'absurde Optik von der Welt' und ihre 'organisierte
Kriminalität gegen die Verfassung'
entfalten können.

Und wie Sie wissen, Herr Kovacs, dauern solche Sachen bei den Deutschen immer mindestens zwölf Jahre.

http://www.spiegel.de/forum/politik/eu-reformvertrag-wie-viel-macht-darf-bruessel-haben-thread-7709-88.html#postbit_3974777

https://www.youtube.com/watch?v=heFH_knWTAw

https://www.youtube.com/watch?v=aakqpOO3NpE#t=11s

http://menschundrecht.de/blog%20rot%20forum%20rot%20memory%20rot%20truth%20rot.pdf#page=3


Also, grillt sie.

https://app.box.com/s/9y6w34ts41d6vtvuu96blwgf6v9ehtki

Gravatar: Muttis Liebling

Wenn es eine Frau ist in Deutschland, dann ist den Deutschen die Hitlerei ...

http://www.spiegel.de/forum/politik/merkels-moratorium-gabriel-wittert-geheimen-deal-mit-atomwirtschaft-thread-31537-27.html#postbit_7411519

http://www.spiegel.de/forum/wirtschaft/streit-ueber-staatsfinanzen-den-usa-drohen-griechische-verhaeltnisse-thread-75034-21.html#postbit_11314086

... nicht erst seit sechs Jahren vollkommen egal, sondern schon von Anfang an seit mehr als dreizehn Jahren.

https://www.youtube.com/watch?v=oHQc3tltKkU#t=1m2s

Und so bibelfest und voll Gottvertrauen kann man gar nicht sein, dass man sich darauf verlässt, dass die Personalie sich 'von selbst erledigt.'

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