Wer nichts weiß, muss alles glauben

Schon wieder schriller Klimawandel-Alarmismus – Gegen den Klimawandel und CO2 der Natur kann der Mensch nichts ausrichten - Gegner der Klimaschutzpolitik sind Geschäftsverderber und werden bekämpft, die Menschen willfährig gemacht durch Alarmismus und Lücken-Information - Der neue Sonderbericht vom Ausschuss für Klimaänderungen IPCC

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Der Klimawandel-Alarmismus nimmt schon wieder schrille Töne an. Der Ausschuss für Klimaänderungen*) trompetet wieder Warnungen in die Welt. Einen Sonderbericht hat er veröffentlicht. Die Lückenmedien können sich gar nicht lassen vor Begeisterung mitzutrompeten.**) Beispiele dafür sind diese: „Klimarat: Jetzt helfen nur noch radikale Maßnahmen“ – „Klimabericht befeuert Debatte um den Kohleausstieg. Umweltschützer sehen sich durch Weltklimarast bestätigt“ - „Klimawandel: Die Zeit drängt. UN-Experten fordern rasches Handeln“ – „Jetzt mal schnell die Welt retten“ – „Erderwärmung: Lübecks Kampf gegen das Wasser“ – „Die Welt geht unter, macht was draus“. So tönen sie ihrem Publikum entgegen, das – weil dauerhaft indoktriniert - tief ergriffen und entsetzt ist, weil es nicht sämtliche Fakten kennt, auch nicht kennen kann, denn sie werden ihm vorenthalten. Da wir mit diesen Alarmtönen schon so lange und immer wieder traktiert werden, muss man auch immer wieder dagegenhalten.  Bitte hier weiterlesen

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Hans-Peter Klein

"Wer nichts weiß, der muss alles glauben".

Das ist richtig,
aber wer sind denn die "Wissenden" ?

Das sind vielleicht weltweit 10.000 - 20.000 anerkannte Wissenschaftler der Klimatologie (Atmosphärenforscher, Metereologen, etc.), die und nur die können die Modelle verstehen, die Simulationen nachprüfen, interpretieren, die angemessenen Schlussfolgerungen daraus ziehen (Was bedeutet es wenn es immer wärmer wird ?) .

Alle anderen, immerhin so rund 7,499 Milliarden Menschen, müssen glauben.
Ich vermute mal, das Sie und ich zur letzeren Gruppe gehören, bei mir auf jeden Fall.

EIKE, in personam von Herrn Limburg, zählt sich mit Sicherheit zur ersten Gruppe, denn er ist ja "Fachmann für alles und jenes", ob anerkannt sei mal dahin gestellt.

Wir "Glaubenden" der zweiten Gruppe schenken unser Vertrauen denjenigen, die wir für die Glaubwürdigeren halten.

Und da schlägt mein Pendel ganz klar auf die Seite der Mehrzahl weltweit anerkannter Klimatologen, die den menschengemachten anthropogenen Klimawandel als gesicherte Erkenntnis ableiten.

Es gibt nunmal keine 100%-ige Sicherheit, wenn die Malediven absaufen, die Wüsten sich ausbreiten, kann es sogar passieren, dass die hiesigen gemäßigten Breitengrade vom Klimawandel profitieren, also hier gibts demnächst dann auch Bananen, Kiwis gibts ja schon im Kaiserstuhl, und weit über 100 Öchsle beim Riesling gabs dieses Jahr auch schon an der Mosel.

Warum kann ich jenen ( "über 100" ?) sog. "Klimaskeptikern" kein rechtes Vertrauen entgegen bringen?

Cui Bono, an den bestehenden Monopolen der globalen Energieversorgung?
Eine Minderheit von Globalisten im Besitz der Lagerstätten, der globalen Transportinfrastrukturen, sie alle verdienen mächtig am Verbrauch der begrenzten natürlichen Ressourcen Öl, Gas, Kohle, Uran und halten uns in Energieabhängigkeit.
Die sog. "Klimaskeptiker" ordne ich genau diesem Lager der globalen Energie-Monopolisten zu, sie sind deren Sprachrohr im politischen Kampf gegen die Energiewende.

Ganz anders bei der globalen Energiewende.
Von Natur aus dezentral auf Schonung der natürlichen Ressourcen ausgelegt, wird durch die Nutzung von Sonne, Wind, usw. ja niemand was weggenommen.

Was dann wieder ein Dorn im Auge der Globalisten ist, denn:
"Klar, es verdirbt ihnen den erfundenen, hoch lukrativen Geschäftszweig. " der da lautet: Verbrauch unserer natürlichen Ressourcen.

Womit wir wieder am Anfang wären.
MfG, HPK

Gravatar: Ekkehard Fritz Beyer

... „Der Klimawandel-Alarmismus nimmt schon wieder schrille Töne an. Der Ausschuss für Klimaänderungen*) trompetet wieder Warnungen in die Welt. Einen Sonderbericht hat er veröffentlicht. Die Lückenmedien können sich gar nicht lassen vor Begeisterung mitzutrompeten.**) Beispiele dafür sind diese“: ...

Vergaß man dabei u. a. auch Folgendes etwa bewusst? http://www.alaska-info.de/a-z/haarp/alaska_haarp3.html

Stellte man den Betrieb dieser Anlage inzwischen etwa deshalb ´angeblich` ein(?), weil die inzwischen offenbar völlig verzweifelten Amis die Technik dieses ´Monsters` möglicher Weise längst nicht mehr beherrschen
http://www.lichtsprache-online.com/aktuelles/haarp-alaska-hat-betrieb-eingestellt/
und deshalb die Schuld für den Klimawandel aus Geschäftsgründen mit Hilfe einer Göttin(?) & Co. besonders dem ´deutschen` Diesel-Autofahrer zuschieben wollen?

Oder hat hier etwa erneut Goethes Zauberlehrling seine Finger im Spiel???
https://www.youtube.com/watch?v=E2SOGCbXD5M

Gravatar: Günter Schlag

Als ob die Mehrheit immer Recht hätte! Mehrheit kann ja wohl kein Kriterium sein. Da reicht mir ein Blick in die Vergangenheit. In der verflossenen DDR gab es jede Menge Marxisten, die diese "einzig wahre, weil wissenschaftliche Weltanschauung" untermauerten, erklärten und bis zum erbrechen unters Volk brachten. Der DDR hat das nicht geholfen. Vorher war es mit der NS Herrschaft ähnlich. Schauen wir mal in die Bibel. Die ist voll von Einzelnen, die sehr allein waren mit ihrer Botschaft und die am Ende trotzdem Recht hatten. Ich empfehle Ihnen mal, sich mit dem "Kindermord von Sebnitz" im Jahr 2000 kurz zu befassen. Alle Medien gingen von einer Naziuntat aus, maßgebliche Politiker stellten sich hinter diese These, die Mutter verbreitete sie in Talkshows. Bis herauskam: es war ein Unglück. Fazit: die Mehrheitsmeinung ist kein vernünftiger Maßstab. Oft nur Denkfaulheit und mit schwimmen in der Masse.

Gravatar: Ernst-Friedrich Behr

Herr Klein, Sie behaupten:

"Die sog. "Klimaskeptiker" ordne ich genau diesem Lager der globalen Energie-Monopolisten zu, sie sind deren Sprachrohr im politischen Kampf gegen die Energiewende."

Können Sie das beweisen? Oder, einfacher gefragt, woher wissen Sie das denn?

Gravatar: harald44

@ Günter Schlag, 09.10.2018, 15:15 Uhr

Zitat: " Vorher war es mit der NS-Herrschaft ähnlich."

Es ist zwar heutzutage üblich den Nationalsozialismus immer und immer wieder zu verteufeln, aber da Hitler und sein Nationalsozialismus faktisch ein und dasselbe waren, bestehe ich darauf, daß so wie jeder Mensch auch ein Adolf Hitler in Grundrecht auf ehrliche Verteidigung hat, auch wenn dieser dieses aus dem Grund, daß er nicht mehr am Leben ist, nicht mehr wahrnehmen kann.
Der Nationalsozialismus ist doch nicht wie der DDR-Sozialismus oder der Sowjetkommunismus aus eigener innerer Schwäche oder Unplausibilität und mitten im Frieden zusammengebrochen, sondern einfach deswegen, weil die Übermacht unserer Feinde diesen und das Deutsche Reich militärisch brutal zerschlagen hatten.
Aus der deutschen Niederlage zu schließen, daß der Nationalsozialismus eo ipso schlecht war, ist so, als würde man aus der Kreuzigung Jesu Christ schließen, daß seine Lehre folglich falsch gewesen sein müsse.
Im übrigen gilt die ewige Regel, daß in einem Krieg auf Leben und Tod nunmal alles anders ist als in Friedenszeiten, wie schon die alten Römer wußten: "Inter arma silent leges", was bedeutet, daß während eines Waffengangs die normalen Gesetze außerkraftgesetzt sind.

Wie sich der Nationalsozialismus unter Hitler oder seinen Nachfolgern weiterentwickelt hätte, ist eine rein rhetorische Frage, die sich historisch daher nicht mehr beantworten läßt.

Gravatar: Hans-Peter Klein

@ Ernst-Friedrich Behr 09.10.2018 - 16:23

Wie gesagt, meine Einordnung der "Klimaskeptiker" als Sprachrohr der Fossil-Atom-Lobby ist keine Behauptung, sondern meine persönliche Meinung, die ich aber intuitiv als in die richtige Richtung deutend wahrnehme.

Ich kann da gar nichts beweisen.
Wer kann das schon?

Ich lasse mich natürlich gerne, wie stets, eines Besseren belehren.
Bis dahin bin ich nur ein "Glaubender",
der wohl fest im Glauben steht.

MfG, HPK

Gravatar: Hans Diehl

Drehen wir doch den Spieß um und streiten nicht darüber wer die Wissenden sind, sondern glauben das, was wir selbst wissen.

Wir wissen, dass die fossilen Rohstoffe endlich sind.

Wenn nun dahingehende Maßnahmen auch noch dem Klima zugute kommen, ist das ein erfreulicher Synergieeffekt.

Dass die fossilen Rohstoffe endlich sind, weiß auch der unbedarfte Bürger, und deshalb hält die Mehrheit in unserem Lande die Energiewende für sinnvoll.

Siehe hier:

https://www.pv-magazine.de/2018/10/08/aee-hohe-zustimmung-fuer-energiewende-und-speziell-photovoltaik/

Gravatar: Bálint József

Und da schlägt mein Pendel ganz klar auf die Seite der Mehrzahl weltweit anerkannter Klimatologen.
Seien Sie da vorsichtig.
Als Stichworte empfehle ich Ihnen:
https://www.eike-klima-energie.eu/2009/07/26/klimawandel-offener-brief-an-kanzlerin-merkel-temperaturmessungen-ab-1701-widerlegen-anthropogen-verursachte-temperaturschwankungen/

http://americanpolicy.org/2002/03/29/the-heidelberg-appeal/

https://rationalwiki.org/wiki/Oregon_Petition

Auch gab es Zeiten, gar nicht so lange her, wo die wildesten Dinge von der Mehrzahl geglaubt wurden. Und die Abweichler durften froh sein, wenn die Nachwelt sie später bestätigt hat.
Nein, mein lieber Herr, die Frage, wie viel ist 2x2, wird nicht davon abhängen, was die Mehrzahl davon hält. Zumal die Mehrzahl ständig von einer linksgrünen Ideologie beeinflusst wird.
Bedenken Sie darüber hinaus folgendes:
Das Klima wird unbestritten von den Milankowitsch-Zyklen beeinflusst. Das leugnen auch die Klima-Wahngläubigen nicht.
1, Das Treibhaus funktioniert nachgewiesen nicht so, wie das uns vorgemacht wird. Siehe die Versuche von Robert Wood, Physikprofessor, Baltimore, 1912, bestätigt und ergänzt durch Ehrenfried Loock, Chemiker, 2008. Ihre Schlussfolgerung: Das CO2 kann kein Treibhaus imitieren.
2, Das CO2 in der Atmosphäre wird zuerst die IR-Strahlen ex Sonne absorbieren. Und da 80 % der IR-Strahlen die Erdoberfläche erreichen, heißt das, dass die Aufnahmekapazität des CO2 der Atmosphäre vollständig von den IR-Strahlen ex Sonne besetzt wird. Für IR-Strahlen ex Erdoberfläche bleiben keine CO2-Moleküle in der Atmosphäre übrig. Was wiederum heißt, würde die CO2-Konzentration in der Atmosphäre merklich erhöht, würden mehr IR-Strahlen ex Sonne in Wärme umgewandelt. Welche Wärme zu 50 % Richtung Weltall, zu 50 % Richtung Erde abgestrahlt würde. Können Sie mir folgen? Was wiederum heißt, dass die Erhöhung der CO2-Konzentration in der Luft eine Abkühlung verursachen würde.
3, Ebenfalls unbestritten ist, dass vor Millionen vor Jahren die Erdentemperatur viel höher lag, und die CO2-Konzentration das Vielfache der heutigen betrug. Trotzdem kam es nicht zum Verglühen der Erde, keine Kippelemente wurden in Bewegung gesetzt.
4, Die Klima-Wahngläubigen verwenden das Stefan-Boltzmann Gesetz bewusst falsch.
5, Die Klima-Wahngläubigen verfälschen die Rolle der Wärmeströmung bewusst nach unten, um die Rolle der Wärmestrahlung nach oben verfälschen zu können.
All das ist notwendig, um die magische Zahl von + 2 Grad (oder war das 1,5?) uns präsentieren zu können. Apropos, was war eben die Basis von dieser magischen Temperaturerhöhung? 14? 15? 14,5? Keiner will sich da so richtig festlegen.
Und, und, und, ich könnte noch seitenlang hier Fakten vortragen. Allerdings: Wenn das nicht ausreicht, dann wird der Rest auch nicht helfen. Wer nicht wissen will, der wird eben nicht wissen.
Zu guter Letzt: Ich bin davon überzeugt, keiner der Wahngläubigen glaubt an seine eigenen Thesen. Sie tun nur so. Sonst würden sie alle die Wiedereinführung und Weiterentwicklung der Enegieerzeugung durch Kernkraft lautstark fordern. Auch höre ich nicht, daß der Flugverkehr weltweit eingestellt werden sollte. Vom Verbot von Bier, CO2-haltigen Mineralwassern höre ich auch nichts. Von wegen Katastrophenszenarios, Kippelemente, etc. Lächerlich.

Gravatar: Jörg Bellmann

@Hans Diehl 09.10.2018 - 18:49
Genau das ist es! Wer realistisch denken kann, trifft sich außerhalb jeder Ideologie bei dem Fakt, dass die Rohstoffe sehr e n d l i c h sind. Und dass sich nicht die zwei drei derzeitigen Generationen von heute das Recht rausnehmen können, in einem Jahrhundert den Großteil davon aufzubrauchen, sollte jedem einleuchten.

Gravatar: E. Schübel

Sehr geehrter Herr Dr. Krause,
Ihr Artikel ist wieder sehr gelungen und spricht mir aus der Seele. Leider haben Sie Recht, wenn Sie das Bildungsniveau der Menschen ansprechen. Es ist nicht jedem möglich, sein Gehirn zum Denken einzusetzen, was schade ist. Denn nur so ist es zu erklären, daß diese Klimahysteriker (fast) die ganze Welt ungestraft belügen können. Wann wachen die Menschen endlich auf und verhindern, daß die hart erarbeiteten Steuergelder sinnlos gegen den sogenannten (menschengemachten) Klimawandel eingesetzt werden. Das Klima kann man nicht schützen, wohl aber die Umwelt. Dies wird meines Erachtens vorsätzlich verwechselt, was einer Straftat gleichkommt. Denn ein Mensch, der nichts weiß, glaubt alles...
Nur ein Aspekt noch, der mir immer wieder zu denken gibt:
Erdöl und Erdgas sind k e i n e fossilen Energieträger. Davon bin ich (und nicht nur ich) überzeugt. Es gibt viele Fragen, die durch die herkömmliche Theorie der fossilen Entstehung nicht beantwortet werden können. Aber auch hier hilft nur gründliches Recherchieren und Nachdenken.
Warum wohl wird das abiogene Entstehen von Erdöl/Erdgas vom Mainstream kaum oder gar nicht erwähnt?
Warum füllen sich geleerte Lagerstätten wieder auf?
Warum konnte im Labor noch nie aus abgestorbenen Tier- oder Pflanzenresten Erdöl gewonnen werden?
Warum wohl wird uns seit Jahrzehnten eingetrichtert, daß Erdöl- und Erdgasquellen bald erschöpft sind, obwohl es Erdöl/Erdgas noch für unendlich lange Zeit geben wird, eben weil es nicht aus Fossilien entstanden sein kann.
Es tut mir fast weh, wenn Kohle, Erdöl und Erdgas in einen Topf geschmissen werden, was ihre Entstehung anbelangt.
Nochmals mein Dank an Sie, sehr geehrter Herr Dr. Krause für Ihren Mut, die Dinge offen auszusprechen.
Leider glaube ich bald nicht mehr an eine "Wende" bzgl. der Klimalüge.
Unsere gestrige Tageszeitung "Freies Wort" hat hier wieder "ganze Arbeit" geleistet. Seitenlang wurde gefaselt vom Klimaziel 1,5 Grad Absenkung, sogar auf der Kinderseite dieser Zeitung wurden die Kinder wieder belogen. Don Quichote kämpfte nur gegen Windmühlenflügel.. aber die Klimaalarmisten kämpfen gegen die Sonne, welch ein Größenwahn!!!
Was soll da mal aus den Kindern werden?
Nun ja, die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt. Aber mir kommt es auch so vor, wie wenn die Gegner der menschengemachten Klimaerwärmung (also z.B. ich) auch gegen Windmühlenflügel kämpfen und der Kampf aussichtslos ist.
In diesem Sinne kann man nur hoffen, daß sich der gesunde Menschenverstand irgendwann doch noch durchsetzt.

Gravatar: Ernst-Friedrich Behr

Na ja, Herr Klein, mit Ihrer ehrlichen Aussage bestätigen Sie dann ja den Artikel in seiner Kernaussage: Wer nichts weiß, muss alles glauben. Wozu dann Ihr Widerspruch? Weil Sie, gegen die Vernunft, nicht von Ihrem Glauben lassen wollen? Das wäre dann nach Immanuel Kant der Schritt in die selbstverschuldete Unmündigkeit.

Gravatar: Dafranzl

HPK glaubt...
Dabei kann man leicht wissen,es gibt ja echte Messungen,nicht nur seine geliebten Modelle!
Wobleibtdieglobaleerwaermung. Blog gibt ganz einfach die globalen Messreihen wieder und da erkennt niemand mit Hirn eine Erwärmung.

Gravatar: Bálint József

@ Hans-Peter Klein
(Mein Beitrag von 9:17 h war auch an Sie gerichtet, bloß ich habe vergessen, das zu kennzeichnen.)
"Cui Bono, an den bestehenden Monopolen der globalen Energieversorgung (festzuhalten)?"
Der Ansatz ist richtig. Die Frage muss immer gestellt werden. Aber wir wollen mal den Spieß umdrehen.
Cui bono
https://www.eike-klima-energie.eu/2016/05/06/nicht-nachhaltiger-wahnwitz-kosten-der-deutschen-energiewende-erreichen-31-milliarden-euro-allein-im-jahre-2016/

https://www.eike-klima-energie.eu/2013/10/17/klimapolitik-teurer-nutzloser-klimaschutz-eu-zahlt-72-milliarden-euro-an-entwicklungslaender/

https://www.eike-klima-energie.eu/2012/11/13/wer-nicht-hoeren-will-muss-fuehlen-bis-2030-verschlingt-der-ausbau-des-oekostroms-200-milliarden-euro/

https://www.eike-klima-energie.eu/2012/11/13/wer-nicht-hoeren-will-muss-fuehlen-bis-2030-verschlingt-der-ausbau-des-oekostroms-200-milliarden-euro/

https://www.eike-klima-energie.eu/2012/11/13/wer-nicht-hoeren-will-muss-fuehlen-bis-2030-verschlingt-der-ausbau-des-oekostroms-200-milliarden-euro/

https://www.eike-klima-energie.eu/2018/03/27/150-000-000-000-euro-fuer-nichts/

Um es auf den Punkt zu bringen: Der Steuerzahler soll weder das eine, noch das andere finanzieren. [Staat halte ich da für den falschen Begriff. Der Staat hat immer zugunsten des Steuerzahlers zu handeln.] Der Staat soll vielmehr Steuern einnehmen. Der Staat soll natürlich die Rahmenbedingungen voraussehend abstecken. Ich habe nichts dagegen, wenn Sie sich durch Wind- und Sonnenenergie versorgen. Möglicherweise werde ich das auch tun, wenn ich sehe, wie gut das bei Ihnen klappt.
Wohl habe ich aber was dagegen, wenn meine hart verdienten Steuergroschen in das bodenlose Faß namens Klimapolitik gegossen werden.
Die Ausgaben sind real, der Nutzen wir nicht messbar sein. Zumal folgende Staaten bei dem Wahnsinn nicht mitmachen:
USA
China
Russland
Indien
Indonesien
Japan
Türkei
Afrika
uvm.
Wenn ich nur auf den Ausstieg aus der Kernenergie schaue, dann ist es sogar ganz einfach. Keiner in der Welt ist so bescheuert, darauf zu verzichten.
Natürlich ist es auch berechtigt, wenn der Steuerzahler einen bescheidenen Forschungsetat für die Erforschung von alternativer Energieerzeugung zur Verfügung stellt. Aber was hier in Europa passiert, ist weit davon entfernt. Es wird eine Hysterie erzeugt, die Energieerzeugung wird verteuert bis unmöglich gemacht. Es werden Unsummen für die Errichtung einer linken Ökodiktatur ausgegeben. Haben Sie sich schon mal gefragt, wer sich da freut, wenn es mit Deutschland immer mehr bergab geht? Ich habe mal da ein Paar Ideen. Wer könnte einen Nutzen davon haben, wenn der Industriestandort Deutschland ausgeschaltet wird? Nicht immer ist jener der Freund, der sich als solcher ausgibt.

Gravatar: Hans Diehl

E. Schübel sagt.
Nur ein Aspekt noch, der mir immer wieder zu denken gibt:
Erdöl und Erdgas sind k e i n e fossilen Energieträger. Davon bin ich (und nicht nur ich) überzeugt. Es gibt viele Fragen, die durch die herkömmliche Theorie der fossilen Entstehung nicht beantwortet werden können. Aber auch hier hilft nur gründliches Recherchieren und Nachdenken.
Warum wohl wird das abiogene Entstehen von Erdöl/Erdgas vom Mainstream kaum oder gar nicht erwähnt?
Warum füllen sich geleerte Lagerstätten wieder auf?
Warum konnte im Labor noch nie aus abgestorbenen Tier- oder Pflanzenresten Erdöl gewonnen werden?

@ E.Schübel.
Auch hier ist man mit absolutem Wissen, gegenüber einer Ideologie, auf der sichereren Seite.

Absolut wissen wir, dass der Rohstoff Sonne und Wind so lange zur Verfügung steht, wie es Leben auf unserem Planeten gibt.

Gravatar: Klaus Peter Krause

Lieber Herr Klein, Sie können sich gern auf die Mehrheit schlagen, nur hat die Mehrheit eben die Wahrheit nicht gepachtet, die steht häufig auch auf Seiten der Minderheit. Es genügt, das ein Einziger die Wahrheit vertritt und alle anderen falsch liegen. Wir „Glaubenden der zweiten Gruppe“ müssen doch aber nicht blind glauben. Ich jedenfalls „glaube“ das, was ich für am plausibelsten halte. Daher ist der Alarmismus mit dem anthropogenen Kohlendioxid ein riesengroßer Schwindel – der Rattenfänger von Hameln aus der Märchenwelt ist, an der Dimension gemessen, nichts dagegen, aber ein gutes Gleichnis – und bisher ein überaus erfolgreicher. Mal sehen, wie lange das Aufwachen noch dauert. Erleben würde ich es gerne noch. „Wenn die Malediven absaufen, die Wüsten sich ausbreiten“, wie Sie schreiben, wieso soll die Ursache das anthropogene Kohledioxid sein, wenn es doch (vor allem wegen sich ändernder Sonneaktivitäten) den natürlichen Klimawandel gibt, der diese Folgen viel eher haben kann? Und Ihr „cui bono“ wenden Sie konsequenterweise bitte auch auf die Vertreter der CO2-Alarmisten an.

Gravatar: Klaus Peter Krause

Lieber Herr Klein, Sie können sich gern auf die Mehrheit schlagen, nur hat die Mehrheit eben die Wahrheit nicht gepachtet, die steht häufig auch auf Seiten der Minderheit. Es genügt, das ein Einziger die Wahrheit vertritt und alle anderen falsch liegen. Wir „Glaubenden der zweiten Gruppe“ müssen doch aber nicht blind glauben. Ich jedenfalls „glaube“ das, was ich für am plausibelsten halte. Daher ist der Alarmismus mit dem anthropogenen Kohlendioxid ein riesengroßer Schwindel – der Rattenfänger von Hameln aus der Märchenwelt ist, an der Dimension gemessen, nichts dagegen, aber ein gutes Gleichnis – und bisher ein überaus erfolgreicher. Mal sehen, wie lange das Aufwachen noch dauert. Erleben würde ich es gerne noch. „Wenn die Malediven absaufen, die Wüsten sich ausbreiten“, wie Sie schreiben, wieso soll die Ursache das anthropogene Kohledioxid sein, wenn es doch (vor allem wegen sich ändernder Sonnenaktivitäten) den natürlichen Klimawandel gibt, der diese Folgen viel eher haben kann? Und Ihr „cui bono“ wenden Sie konsequenterweise bitte auch auf die Vertreter der CO2-Alarmisten an. Gehören vielleicht auch Sie selbst zu den geschäftlichen Gewinnlern dieses Alarmismus?

Gravatar: Klaus Peter Krause

Entgegnung zu Hans Diehl und Jörg Böllmann: Sehr geehrter Herren, die fossilen Rohstoffe mögen endlich sein, wenn wir mal die abiogene Entstehung (siehe Hinweis des Lesers E. Schübel) beiseitelassen. Ohnehin: Würden sie eines Tages wirklich erschöpft sein, würden wir unseren Strom auf andere Weise herstellen, vielleicht mit Wind und Sonne, die dann nicht mehr subventioniert zu werden brauchen, weil sie sich am Markt ohne staatliche Intervention durchsetzen. Wir können die Fossilen insofern also munter zuende verbrauchen. Und die Kernkraft würde dann auch in Deutschland wieder akzeptiert werden (müssen). Aber mit dieser Endlichkeit der Fossilen wird doch Klimaschutzpolitik und Energiewende gar nicht begründet. Insofern ist Ihr Hinweis nicht so recht überzeugend.

Gravatar: Klaus Peter Krause

Ein Nachwort noch zu H.P. Klein. Friedrich Schiller (Demetrius I) schrieb:
Was ist die Mehrheit? Mehrheit ist der Unsinn.
Verstand ist stets bei wenigen nur gewesen.
Bekümmert sich ums Ganze, wer nichts hat?
Hat der Bettler eine Freiheit, eine Wahl?
Er muß dem Mächtigen, der ihn bezahlt,
um Brot und Stiefel seine Stimm' verkaufen.
Man soll die Stimmen wägen und nicht zählen.
Der Staat muß untergehn, früh oder spät,
wo Mehrheit siegt und Unverstand entscheidet.

Dazu aus den Gedanken zum Zitat von Christa Schyboll: „Schon immer litten die Klugen unter der Macht der Dummen. Das zeigt sich in allen Kulturen zu allen Zeiten und ist in vielen historischen Klagen über die Zustände belegt. Und immer hatten die Klugen das gleiche Pech: Die Dummen stellten halt die Mehrheit und bestimmten, wo’s lang ging. Diese faktische Tatsache hielt die Evolution des Geistes massiv auf, weshalb wir heute noch vielfach in einer Reihe von Staaten Zustände wie in der Steinzeit zu beklagen haben.“ (Siehe hier).

Gravatar: Klaus Peter Krause

Sehr geehrter Herr Schübel, mit Ihrem Hinweis auf das (zumindest wohl auch) abiogene Entstehen von Erdöl/Erdgas haben Sie recht. Mir ist das bekannt. Aber Begriff „fossile“ Rohstoffe für die Energieträger Erdöl, Erdgas, Kohle sind der allgemein gebräuchliche und verständliche Begriff. Deswegen verwende ich ihn auch weiterhin, es sei denn, es geht um die Diskussion über die Endlichkeit dieser Rohstoffe.

Gravatar: Werner Mueller

Herr Bálint József schreibt am 10.10.2018 - 10:50
„Wenn ich nur auf den Ausstieg aus der Kernenergie schaue, dann ist es sogar ganz einfach. Keiner in der Welt ist so bescheuert, darauf zu verzichten.“

Wer nichts weiß muss alles glauben was EIKE vorsagt.

Ausstieg aus der Kernenergie und ca. 160 Länder in der Welt sind so bescheuert, darauf zu verzichten.

Außer man wirft mal einen Blick auf die Weltkarte und stellt fest das von den ca. 190 Ländern, Staaten die es gibt nur ca. 30 was mit Kernkraft machen.

In 2017 wurden gerade mal ca. 3,4 GW Kernkraftleistung fertiggestellt.

In 2017 wurden ca. 170 GW bei den „erneuerbaren“ fertiggestellt.

Gravatar: Werner Mueller

Herr E. Schübel schreibt am 10.10.2018 - 09:46
„Warum konnte im Labor noch nie aus abgestorbenen Tier- oder Pflanzenresten Erdöl gewonnen werden?“

Das wurde doch bereits 1000 und 1 Mal gemacht, dass man aus Tier- oder Pflanzenresten Kohlenwasserstoffe herstellt.

Selbst vor 75 Jahren wurde bereits großtechnisch aus Abgestorbenen Pflanzenresten=Kohle, Kraftstoff hergestellt.

Herr E. Schübel,
einfach mal Google fragen, Okay.

Gravatar: Hans

Das gab es schon im Mittelalter. Damals hieß es sinngemäß: Wenn das Geld im (Spenden-)Kasten klingt, deine Seele in den Himmel springt.
Heute: Wenn du viele neue Produkte kaufst, die CO2-freundlich sind, dann rettest Du die Welt.
Nur die vielen "CO2-freundlichen" Produkte verbrauchen neue
Res­sour­cen und zwar früher als nötig und schaffen neuen Müll, schneller als nötig. Häuser werden mit Styropor eingepackt (billig produziert - teuer vermarktet), was dann rund 40 Jahre später erheblichen und problematischen Sondermüll verursacht. Noch gute Autos werden der Schrottpresse übergeben oder in ferne Länder exportiert und die bisherigen Besitzer enteignet. Handwerker müssen in neue Autos investieren statt in neue Maschinen und in neue Arbeitsplätze und Aus- und Weiterbildung.
Aber die "heilige Kuh" des Tourismus darf nicht geschlachtet werden. Dreimal pro Jahr in den Urlaub fliegen mit unversteuertem Flugbenzin, dabei Lärm und viele Abgase produzieren. Schiffsreisen na klar, das muß sein - mit dem schlechtesten Dieselöl aller Zeiten die Luft verpesten - "Traumschiff" lässt grüßen. Mit ebensolchen Diesel-Dampfer-Monstern will die USA Gas nach Europa schippern und verkaufen. Hauptsache den Russen das Gasgeschäft streitig machen - dass scheint wichtiger als die CO2-Vermeidung. Deutsche Dieselvormachtstellung brechen durch überzogene Vorschriften - Hauptsache Japan und USA können ihre Autos verkaufen. Auf Elektrofahrzeuge schwören, aber den vielen Storm, den wir dann brauchen, können wir nicht alleine erzeugen. Frankreichs Atom-Strom-Industrie reibt sich schon die Hände. Batterien bauen können Chinesen besser und billiger - sie jubeln schon heimlich (vielleicht sponsern sie die Grünen - auf Umwegen?). Alles klar - Welt gerettet. Überbevölkerung scheint kein wichtiges Thema mehr zu sein - Hauptsache das Klima stimmt. Vor Jahren suggerierte man den Deutschen, möglichst wenig Kinder zu bekommen - wegen der Überbevölkerung. Und jetzt jammern sie, weil die Deutsche Bevölkerung schrumpft. Schizophren - die bisherige Deutsche Politik.

Gravatar: Hans-Peter Klein

@ Klaus Peter Krause 10.10.2018 - 14:39
Vielen Dank.

Zum Mehrheitsprinzip:
Sind Mehrheiten in aller Regel "blind" und "dumm", wie man bei manchen Kommentaren und den zitierten Aphorismen hier meinen könnte?

Wo gilt überhaupt das Mehrheitsprinzip?

Mit Sicherheit Nicht (!) in den Naturwissenschaften, die sind grundsätzlich undemokratisch wenn es um Erkenntnis und Wahrheit geht, da gebe ich Ihnen völlig recht. Da genügt Einer um Alles was vorher war in das Museums-Regal zu verbannen, wenn nicht sogar in die Tonne. Es handelt sich um die Kategorie der "Wie" und "Was" Fragen.
"Was" ist die Gravitation und "Wie" funktioniert sie?
Da haben Galilei, Newton und Leibnitz durch Experiment und Nachweis (!) seinerzeit alles revolutioniert was sich vorher so zusammen gedacht wurde.

Ganz anders bei der Kategorie der "Warum" Fragen.
Warum soll ich irgend was tun oder unterlassen?
Z.B. keinen Kannibalismus betreiben, Tiere machen das zum Teil, ohne schlechtes Gewissen.

Bei der CO2/Klima-Diskussion würde ich sofort meine Meinung (Klimawandel verursacht durch anthropogene CO2-Emissionen) ändern, wenn der wissenschaftliche Nachweis vorläge, das die Arhenius-Theorie des Treibhauseffektes falsch ist (Schwingungsreaktion des CO2-Moleküls auf unterschiedliche Wellenlängen von Strahlung).

Warum denn nicht wenns was besseres gibt, der Fortschritt der Naturwissenschaft lebt davon.

Es handelt sich um eine "Wie" Frage, doch da bleibe ich solange beim bisherigen wissenschaftlichen Konsens (der Mehrheitsmeinung), bis die Theorie an der Realität nachweislich scheitert, zumindest solange es nichts Besseres, Überzeugenderers gibt.
Gibt es diesen Nachweis?

Oder ist das was EIKE hinaus posaunt auch nur lediglich eine Hypothese ?
Wie z.B. die Hypothese (!) vom abiotisch vorhandenen und sogar nachwachsenden Erdöl.

Meine Einstellung zur Energiewende insgesamt (also Pro) würde es wohl kaum ändern, wenn die Arhenius-Theorie zu Fall gebracht würde.
Warum? Eben weil die Energiewende unmittelbar mit der "Warum" Kategorie zusammen gedacht werden muss.

Warum sollen wir jetzt Lebenden die natürlichen, begrenzten Ressourcen dieses Planeten in kürzester Zeit so hemmungslos plündern, wie wir es durch unser auf Raubbau basierendes, westliches Wohlstandsmodell tun ?

Warum sollen wir dabei unkalkulierbare Langzeit-Risiken (Atommüll, Klima, etc.) eingehen, deren Folgen noch sehr lange die folgenden Generationen belasten werden?

Ethisch moralische Antworten auf derlei "Warum" Fragen lassen sich eben Nicht unmittelbar, direkt und eindeutig aus der Naturwissenschaft ableiten.

Die Naturwissenschaft sagt uns eventuell was über die Folgen unseres Tuns, nicht aber was das für unser zukünftiges Handeln bedeutet.

Es bleibt Ihnen überlassen, mich weiterhin in Ihre Kategorie " Blind & Dumm" zu stecken.

Man könnte dies auch bequem als die
"EIKE'sche Schubladen-Kategorie der Klimahysteriker" bezeichnen.

MfG, HPK

Gravatar: Hans Diehl

Klaus Peter Krause sagt:
Entgegnung zu Hans Diehl und Jörg Böllmann: Sehr geehrter Herren, die fossilen Rohstoffe mögen endlich sein, wenn wir mal die abiogene Entstehung (siehe Hinweis des Lesers E. Schübel) beiseitelassen. Ohnehin: Würden sie eines Tages wirklich erschöpft sein, würden wir unseren Strom auf andere Weise herstellen, vielleicht mit Wind und Sonne, die dann nicht mehr subventioniert zu werden brauchen, weil sie sich am Markt ohne staatliche Intervention durchsetzen

@ K.P. Krause.
Da wir nicht wissen wann genau die fossilen Rohstoffe zu Ende gehen, wäre es verantwortungslos nicht früh genug für Ersatz zu sorgen. Womit wir wieder beim Wissen wären , das Priorität hat, wie ich der Überschrift Ihres Artikels entnehme.

Mit anderen Worten, nach dem gegenwärtige Wissensstand sind die fossilen Rohstoffe endlich,
und ein frühzeitiges Umdenken wie die Energiewende sinnvoll.

Klaus Peter Krause sagt:

Aber mit dieser Endlichkeit der Fossilen wird doch Klimaschutzpolitik und Energiewende gar nicht begründet. Insofern ist Ihr Hinweis nicht so recht überzeugend.


@ K.P. Krause.
Verstehe ich auch nicht, warum man das nicht in den Vordergrund stellt.
Man könnte etwa die gleiche Wirkung erzielen, und die Auseinandersetzung mit den Kritikern, würde auf der Basis von Wissen, und nicht auf Glauben stattfinden.

Als 1990 das Stromeinspeisegestz, dem EEG Vorgänger verabschiedet wurde, lag die Betonung noch mehr auf der Endlichkeit der Fossilen.

Gravatar: Werner Mueller

Herr Klaus Peter Krause schreibt am 10.10.2018 - 14:38
„Würden sie eines Tages wirklich erschöpft sein, würden wir unseren Strom auf andere Weise herstellen, vielleicht mit Wind und Sonne, die dann nicht mehr subventioniert zu werden brauchen, weil sie sich am Markt ohne staatliche Intervention durchsetzen. Wir können die Fossilen insofern also munter zuende verbrauchen. Und die Kernkraft würde dann auch in Deutschland wieder akzeptiert werden (müssen). „

Solar und auch der Windstrom kostet noch nach EEG-Ausschreibung 4 bis 5 Cent/kWh und 20 Jahren Einspeisevergütung.

Bei der Kernkraft ist man bei den Neubauten bei über 12 Cent/kWh + Inflationsausgleich + 35 Jahre Einspeisevergütung + Staatsbürgschaften.

Herr Dr. Klaus Peter Krause,
bleiben für die Kernkraftwerke noch 1000 Vollasthunden oder doch 2000 Volllaststunden übrig ?

Und was kostet dann das kWh aus dem AKW ?

Gravatar: Werner Mueller

Herr Hans-Peter Klein schreibt am 10.10.2018 - 18:01
„Oder ist das was EIKE hinaus posaunt auch nur lediglich eine Hypothese ?“

Was EIKE so hinaus posaunt ist eine einzige Lachnummer.

Die Jungs bei EIKE sollten sich mal einen Tauschrechner zulegen und dann was veröffentlichen.

Kleines Beispiel gefällig?

„Auch nachts – nichts, kein Strom von den sogenannten »Erneuerbaren«“

https://www.eike-klima-energie.eu/2018/09/19/auslaufmodell-kohle/

Nur von den „erneuerbaren“ kommen immer Strommengen, auch in der Nacht.

Gravatar: E. Schübel

Zu Werner Muellers Hinweis vom 10.10.2018 bzgl. Herstellung von Kohle aus Pflanzenresten

werter Herr Müller,
daß man Kohle aus Pflanzenresten herstellen kann, ist völlig okay, Kohle ist ja auch ein f o s s i l e r Brennstoff!!
Ich sprach davon, daß man E r d ö l nicht aus Tier-/Pflanzenresten herstellen kann.
Dies ist ein himmelweiter Unterschied!
Freundlicher Gruß

Gravatar: Bálint József

@Werner Mueller 10.10.2018 - 15:46

Sehr geehrter Herr Müller,
Der Nichtbesitz von KKW und der Abbau schon vorhandener Kapazitäten vor dem Erreichen der natürlichen Lebensdauer - das sind zwei Paar Schuhe. Das erste kann vielerlei Gründe haben, das zweite ist bescheuert, und kann nur in einem Land passieren, wo Honeckers letzte Rache - eingeschleust in die CDU - eine linksgrüne Politik betreibt. Linksgrün: Was schlecht für Deutschland ist, ist gut für uns.
Haben Sie sich schon Gedanken über folgendes gemacht:
Manche sagen in Deutschland, sie wünschen den Volkstod, sie juckt es nicht, wenn die Deutschen aussterben, die Araber und Schwarzafrikaner sollen unbegrenzt kommen, ihre Parolen sind, "Deutschland verrecke", usw.
Ist es nicht ein bisschen komisch daß die gleiche Gruppe sich zu 100 % zu der Energiewende bekennt? Riechen Sie hier nicht den Weg, den Wunsch nach einer Ökodiktatur?
Nochmal: Ich habe keine Aversion gegen Windkraft, gegen sonstige erneuerbare Energien. Schlimm ist aber, wenn das mit Abermilliarden durch den Steuerzahler künstlich am Leben gehalten wird.
Zu guter Letzt ein Zitat, nur damit Sie sehen, ich zitiere nicht nur von EIKE:
"Ungeachtet des Klimaabkommens von Paris planen Unternehmen weltweit den Bau mehr als 1.600 neuer Kohlekraftwerke. Ein Teil dieser Anlagen sei bereits in Konstruktion, heißt es in einer veröffentlichten Studie der Umweltschutzorganisation Urgewald, so AFP. Würden alle diese Anlagen tatsächlich gebaut, würde dies die derzeitige Kapazität der Kohlekraftwerke weltweit um mehr als 840.000 Megawatt oder rund 42,8 Prozent erhöhen.
„Wenn diese Kraftwerke gebaut werden, werden wir die Klimaschutzziele nicht erreichen“, sagte die Geschäftsführerin von Urgewald, Heffa Schücking. „Selbst wenn nur ein Teil der Projekte umgesetzt wird, ist das Abkommen von Paris wertlos“, sagte Schücking."
https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2017/08/07/unternehmen-bauen-weltweit-hunderte-neue-kohlekraftwerke/

Gravatar: Old Shatterhand

Ich vollende den Satz des Haeders mal etwas anders.

UND WER NICHTS WEISS UND NICHTS KANN, DER GEHT ZU DEN GRÜNEN!!!

Gravatar: A. Hoffmann

Dieser Unsinn fing doch damit an, daß den Menschen erzählt wurde CO2 sei ein sogenanntes Treibhausgas. Es steigt in die Atmosphäre auf und schirmt die Erde ab, wie das Glasdach eines Treibhauses.

Wenn ich in der Schule richtig aufgepaßt habe, besteht unsere Atmosphäre aus 78 % Stickstoff, 21 % Sauerstoff und 1 % anderen Gasen. In diesem 1 % anderen Gasen ist das Spurengas CO2 zu 0,038 % enthalten. CO2 ist außerdem 1,6 mal schwerer als Luft und hat aufgrund der Schwerkraft das stete Bestreben, wieder nach unten zu sinken. Es kann also gar nicht in den Himmel aufsteigen und dort wie das Glas eines Treibhauses die Wärme einfangen. Aufgrund dieser Eigenschaft wird es z.B. auch in der Brandbekämpfung (CO2-Löscher) eingesetzt, um das Feuer zu ersticken.

CO2 ist ein natürliches Gas. Menschen atmen es aus, Pflanzen nehmen es auf und verwandeln es über die Photosynthese in Zucker. CO2 ist neben Wasser und Sonnenlicht die Grundlage unseres Lebens. Gärtner begasen damit z. B. ihre Gewächshäuser, um das Pflanzenwachstum zu fördern. Auch bei Aquarianern wird CO2 gerne zugeführt, um ein üppiges Pflanzenwachstum zu erreichen.

Noch in der Kreidezeit war der CO2-Gehalt fast zehnmal höher als derzeit. Hat es der Erde geschadet? Im Gegenteil: Es war die Zeit der mit Abstand größten Biomasse der gesamten Erdgeschichte. Die Zeit von 30 Meter hohen Farnen, von gigantischen Bäumen, von Urwäldern, die den halben Planeten bedeckten. Und es war die Zeit der Dinosaurier.

Etwa 96 % werden von den Meeren, Vulkanen und der Fauna ausgestoßen, auf das der Mensch überhaupt keinen Einfluß hat. Selbst wenn CO2 das Klima erwärmen würde, könnte der Mensch nichts dagegen machen, da er von 0,038 % CO2 in der Atmosphäre nur etwa 4 % beeinflussen könnte. Und von diesen 4% kann Deutschland wieviel beeinflussen? 0,0000…%

Die Klimalüge ist ein Instrument linker Regierungen, ihre Bevölkerungen in steter Schuld zu halten – und damit besser manipulieren und auspressen zu können.

»Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden, die Deutschen glauben sie«

(Napoleon I. Bonaparte)

Gravatar: Hans Diehl

Bálint József sagt.

Manche sagen in Deutschland, sie wünschen den Volkstod, sie juckt es nicht, wenn die Deutschen aussterben, die Araber und Schwarzafrikaner sollen unbegrenzt kommen, ihre Parolen sind, "Deutschland verrecke", usw.
Ist es nicht ein bisschen komisch daß die gleiche Gruppe sich zu 100 % zu der Energiewende bekennt?

@ Bálint József
Um Ihrem Beitrag etwas Aussagekraft zu verleihen, könnten Sie mal erklären, wer „Manche“ sind, und wo die Gleichen 100% zur Energiewende stehen.

Gravatar: Werner Mueller

Herr E. Schübel schreibt am 11.10.2018 - 08:47
„Ich sprach davon, daß man E r d ö l nicht aus Tier-/Pflanzenresten herstellen kann.“

Und wer brauch Erdöl ?

Man braucht Benzin, Diesel Kerosin, Schmieröl, PVC usw. alles unter den Überbegriff Kohlenwasserstoffe.

Man nach doch aus z.B. Pflanzenresten nicht erst Erdöl und an z.B. Diesel.

Im sächsischen Freiberg errichtete die Firma Choren eine kleine Raffinerie, die Holz in hochwertigen Dieselkraftstoff umwandelt.
Aus 67.500 Tonnen Holz und Holzabfällen wird jährlich 18 Millionen Liter "Sundiesel" herstellt.

Technisch geht das das man aus Tier-/Pflanzenresten eine Art synthetisches Rohöl herstellen kann.

https://www.abendblatt.de/politik/deutschland/article107394588/Aus-Holz-und-Stroh-wird-Diesel.html

https://www.welt.de/wissenschaft/plus172394767/Gruene-Treibstoffe-Benzin-Diesel-und-Oel-aus-Stroh.html

Gravatar: Werner Mueller

Herr Bálint József schreibt 11.10.2018 - 09:53
„Ist es nicht ein bisschen komisch daß die gleiche Gruppe sich zu 100 % zu der Energiewende bekennt?“

Leiden Sie irgendwie unter Realitätsverlust?

Da sind doch welche die Unternehmerisch tätig sind die in den erneuerbaren investiert sind und ob die das grüne Gedankengut pflegen wage ich mal anzuzweifeln.

Übrigens Herr Bálint József,
das mit den 100% erneuerbare das wird nichts, da steht auch noch in 20 oder 30 Jahren irgendwo ein „Notstromaggregat“ noch herum das mal angeworfen wird.

Sagen wir mal 70 bis 90% EE-Strom ist realistisch, in 20, in 30 ……. Jahren.

Herr Bálint József schreibt 11.10.2018 - 09:53
"Ungeachtet des Klimaabkommens von Paris planen Unternehmen weltweit den Bau mehr als 1.600 neuer Kohlekraftwerke.“

2015 wurden noch ca. 100 GW an Kohlekraftwerksleistung fertig gestellt, weltweit.

2016 wurden noch ca. 80 GW an Kohlekraftwerksleistung fertig gestellt, weltweit.

2017 wurden noch ca. 60 GW an Kohlekraftwerksleistung fertig gestellt, weltweit.

Und bis Mitte 2018 wurden ca. 20 GW an Kohlekraftwerksleistung fertig gestellt, weltweit.

Herr Bálint József,
Sie haben den Bezug zur Realität verloren.

Betrachten Sie mal die Ausbaupläne der Kernenergie der 1960, 1970, 1980 und 1990er Jahre.

Heute kann die Kernkraft gerade so die Stilllegungen ausgleichen und der Anteil in % an Strom aus der Kernkraft sinkt seit Jahren im weltweiten Strom-Mix ab.

Gravatar: Bálint József

@Werner Mueller 11.10.2018 - 14:23

Wenn ich schreibe, diese Gruppe bekennt sich zu 100 % zur Energiewende, dann heißt das nicht, dass ich denke, dass Energie in absehbarer Zeit zu 100 % aus erneuerbaren Quellen zur Verfügung gestellt wird, sondern dass die linksgrünen Chaoten ausnahmslos für die Energiewende sind. Wenn es doch Exemplare dieser Gattung gäbe, die sich für den Atomstrom, etc. einsetzen, dann sind das Ausnahmen, die die Regel bestätigen.
Des weiteren:
Sie müssten eigentlich sehen, dass ich von den DWN zitiert habe. Und das war Zufall, ich hätte genauso vom Handelsblatt, etc. zitieren können.
Ihre diesbezüglichen Behauptungen bezweifele ich nicht, das ändert nichts aber an der Tatsache, dass das Pariser Klimaabkommen, wie die Umweltschutzorganisation Urgewald das ausdrückt, wertlos ist.

Gravatar: Jochen Paulsmeyer

Feststehen zwei unbestrittene Tatsachen die beide Lager verbindet:
1.Kleine kurze Wetterschwankungen hat es selbst in den letzten Jahrhunderten immer wieder gegeben, die in ihren Auswirkungen diesen besonderenen Sommer übertroffen haben.Antropogen zustandegekommen? - wohl kaum.
2. In der Erdgeschichte hat es in langen Zyklen erhebliche Schwankungen gegeben, dei in Ihrem Ausmaß gravierender waren als selbst schlimmste Szenarien der "Klimaretter"
Ergo ist der heliogene Einfluß auf Wetterschwankungen
(wie zur Zeit) und auf gravierende Klimaveränderungen
unbestreitbar da jeweils vor dem Industriezeitalter diese Entwicklungen bestanden.
Wenn also der Einfluß der Sonne unstrittig ist, dann bleibt doch nur noch zu klären wie hoch der antropogene Anteil denn nun wirklich ist.
Die Frage der Endlichkeit der Rohstoffe sollte uns dennoch nicht davon abhalten sparsame Verfahren zu entwickeln solang wir nicht wissen, ob sie nicht doch endlich sein könnten.
Den Globalisten zu vertrauen fällt mir extrem schwer.

Gravatar: Hans von Atzigen

Aktuell macht es tatsächlich den Anschein das in Sache Klima etwas nicht mehr stimmt.
Anderseits so Klimaausschläge sind keine neue Besonderheit explizit Vulkanausbrüche haben zu deutlich heftigeren Ausschlägen geführt.
Bis dato muss man davon ausgehen das weder das eine noch das andere zutreffend ist.
Explizit auffällig an der Ganzen Klimadebatte ist ein kaum beachteter Umstand, die Argumantation ist ganz erheblich selektiev und damit nich redlich.
Das gilt in Bezug auf die verursachenden Faktoren,
als auch auf die Gegenmassnahmen den entsprechend vorgestellten Massnahmenkatalog.
Da ist sehr viel Ideologie und Veinfachung drin.
Vorausgesetzt, die Klimawandeldaten sind tatsächlich zutreffend???!!!
DANN wären, sind, noch deutlich umfassendere Gegenmassnahmen, notwendig um einen Klimawandel abzuwenden.
Massnahmen von denen die Klimahysteriker unter keinen Umständen etwas wissen wollen.
Wenn er den tatsächlich Fakt sein sollte dieser
Klimawandel ja wenn, noch offen,
DANN gibt es die Rettung NICHT in Form eines
Ideologisch Weltanschaulich Wohlfühlpaketes.
DAS SOLLTE man den Schlaumeiern vor die Nase
stellen. Könnte sein es gäbe erhebliche Verschiebungen in der Glaubensüberzeugung.

Gravatar: Hans-Peter Klein

@ Hans von Atzigen 13.10.2018 - 09:36

Auf dieses reflektierende Niveau, wie Sie es anschlagen, sollten wir wieder zurück finden.

Überfliegt man so die Kommentare, hat die mehrheitliche Anti-Energiewende-Fraktion dieses Forums oft dermaßen Schaum vor dem Mund, das es zu einer reflektierenden Auseinandersetzung gar nicht kommen kann, wenn uns, der Pro-Energiewende-Fraktion, von vornherein unlautere Motive unterstellt werden, wie Lüge, Betrug, Bestechung, bewusste Manipulation, Ignoranz, etc.

In gleichem Atemzug darf uns von vorn herein naturwissenschaftlich technischer Sachverstand, analytisch, logisches Denkvermögen inkl. entsprechender Berufserfahrung wohl nicht im Ansatz zugestanden werden.

Das dies unsererseits dann nur noch mitleidiges Kopfschütteln hervor ruft ist dann auch klar, wenn man dieses rudimentäre Reaktionsmuster einmal erkannt und durchschaut hat:

Es geht vielen gar nicht um die Sache, um das Ringen um den besten Kompromiss, es geht ums Dampf ablassen, Frust entledigen, austeilen aus der Anonymität, Selbstbestätigung innerhalb des eingeigelten Stammtisches.

Ich habe großes Verständnis, wenn Menschen durch die politischen Umbrüche, ob Ossi ob Wessi, die Sonnenseite des Lebens nicht mehr erleben und für sich selbst erfahren konnten und infolge dessen nun alles nur noch als Scherbenhaufen ohne weiterer Perspektive wahrnehmen, aber umgekehrt schon wieder "die Falschen" oben auf der Welle schwimmen sehen.

Nur kommen wir so nicht weiter.
Als Orientierung dienen mir jedenfalls Menschen, die ich als authentisch wahrnehme, was nicht gleich bedeutend ist mit einer Meinung sein.

Es gilt "das Falsche" als solches zu erkennen und zu entlarven, dann wären wir schon einen großen Schritt weiter.
Konkret: Ich kann mir schwerlich Prof. Rahnsdorf vom PIK-Potsdam als "Falschen" vorstellen, als quasi von Eitelkeit, Karrieresucht und Gewinnstreben getriebenen Egozentriker.
Im Gegensatz, er genießt so eine Art Vertrauens-Vorschuss.

Warum findet keine öffentliche Auseinandersetzung zwischen Vertretern des PIK und des EIKE (Prof. Kirstein, etc.) statt.
Dann könnte sich jeder sein eigenes Bild über die Authentizität und Höhe der Sachkunde der jeweiligen Protagonisten, besser Antagonisten, machen.

Aber es wäre ein Schritt in die richtige Richtung in der öffentlichen Diskussion, es wäre eine Rückkehr zu dem was wir schon mal hatten,
der offene (!) aber faire Schlagabtausch in gesellschaftlich relevanten Fragen.

MfG, HPK

Gravatar: Unmensch

@harald44
Die vielen Feinde, die Hitler vernichtet haben, die hat sich Hitler durch seinen grenzenlosen Machtrausch selbst erschaffen. Insofern war es doch eine innere Ursache, also eine Selbstzerstörung.

Gravatar: Hans Diehl

Ich kann nicht verstehen warum das, was schon beim Stromeinspeisegesetz dem EEG Vorgängergesetz, und Kernpunkt der Energiewende, als Zielsetzung an ...„Erster“... Stelle genannt wurde, in den gegenwärtigen Debatten, so gut wie keine Rolle spielt

Schaut mal hier:

http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/11/078/1107816.pdf

Zielsetzung :
Aus Gründen der Ressourcenschonung und des Klimaschutzes soll
der Anteil der erneuerbaren Energien an der Energieversorgung
stärker ausgeweitet werden. Zitat Ende.

Nehmen wir das was a n erster Stelle der Zielsetzung steht, Schonung der Ressourcen.


Die Diskussionen müssten nicht hypothetisch geführt werden, und alle Diskutanten würden zu den Wissenden gehören.
Um auf die Überschrift des Artikels bezogen, keiner müsste den vermeintlich wissenden glauben.

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