Wenn die Natur nicht mitspielt

Wind und Sonne liefern Strom nicht nach Bedarf – Der Januar als Beispiel in einem Diagramm - Eine Tatsache, der die Energiewender nicht entkommen – Dann nützt auch die schönste Nord-Süd-Trasse nichts – Aber trotzdem werden viele unnötige Milliarden für sie ausgegeben – Den grünen Ideologen in allen politischen Alt-Parteien ist das egal

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Was passiert, wenn die Natur beschließt, aus der Stromerzeugung auszusteigen? Ach, die Natur erzeugt Strom? Na ja, nicht direkt. Der Mensch muss da schon ein bisschen nachhelfen. Das zu tun, ist er seit etlichen Jahren bemüht. Er stellt nämlich Windkraftanlagen in die Landschaft und versieht Hausdächer sowie agrarisch nicht genutzte Flächen mit Fotovoltaik-Platten. Den Strom erzeugen dann diese Apparaturen. Allerdings nur dann, wenn der Wind nicht zu schwach oder nicht zu stark weht, und wenn die Sonne scheint, was sie nachts erfahrungsgemäß stets verweigert. Die Natur liefert dabei nur eine bestimmte Form von Energie – Bewegungsenergie mit ihrem Wind, Licht- oder Strahlungsenergie mit ihrem Sonnenschein – und der Mensch wandelt beides um in elektrische Energie, vulgo Strom.

Wind und Sonne liefern Strom nicht nach Bedarf

Also nochmals: Was passiert, wenn die Natur beschließt: kein Wind,  keine Sonne. Klar, ihr Strom fällt aus. Ob Sonne und Wind Strom liefern, ist abhängig vom Wetter und von der Tageszeit, sie liefern also nicht nach Bedarf. Folglich sind beide für die Versorgung mit Strom unzuverlässig, sie „können“ nur Zufallsstrom. Trotzdem will Deutschland seine Stromerzeugung auf diesen Zufallsstrom immer mehr stützen, seinen Strombedarf ausgerechnet mit ihm decken. Bis zum Jahr 2050 sollen mindestens 80 Prozent der Stromerzeugung im wesentlichen Wind und Sonne bestreiten. Zu viele physikalisch ahnungslose oder beratungsresistente Politiker träumen gar von 100 Prozent. Warum das nicht geht, weder zu 80 noch zu 100 Prozent, stellt der Aachener Fachmann für Elektrotechnik  Prof. Dr.-Ing. Helmut Alt am Beispiel des Monats Januar 2019 in einem Diagramm dar.  Bitte hier weiterlesen

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: germanix

Dieses Diagramm belegt eindeutig, dass allen Kommentatoren der FREIEN WELT, die zwar mit Hingabe und Schönfärberei der Daten und Zahlen unbedingt belegen wollten, dass wir in Deutschland auf dem richtigen Weg seien. ad absurdum geführt werden.

Lähmende Einsichten lassen sich halt schwer korrigieren - das gilt insbesondere natürlich auch den Polit-Eliten der Altparteien!
Sie führen uns in Versuchung und wir, die Versuchten werden die dicke Quittung dafür bekommen!

Leider müssen all' diejenigen, die für Atomstrom, natürlich auch im Rahmen des Mix, für erneuerbare Energien sind, die unsägliche Lust der Schlächter am Verderben der Industrie in Deutschland - mit bluten!

Es wird immer nach Fakten gefragt - hier sind sie - das Diagramm belegt die wissentliche Zerstörung unserer hochindustriellen Zeit, die u.a. soziale Errungenschaften gebracht hat - demnächst werden sie uns zum Fraß vorgeworfen - nach dem Mott friss oder stirb!

Merkel und Konsorten werden eines Tages dafür büßen müssen - wir leider auch mit allem was wir haben.

Gravatar: Hans Diehl

Bemerkens wertes Zitat aus dem Artikel.
Was passiert, wenn die Natur beschließt, aus der Stromerzeugung auszusteigen?

Ein Teil der Natur hat doch schon längst beschlossen, aus der Stromerzeugung auszusteigen.

Damit dieser Ausstieg, sprich das Ende der fossilen Rohstoffe, so nahtlos wie möglich von statten geht, hat man frühzeitig damit begonnen auf den Teil der Natur zu setzen deren Rohstoffe nicht endlich sind.

Dass das einem Freund der Kernenergie , dem Prof. Alt nicht gefällt, liegt in der Natur der Sache.

Siehe hier.

http://de.atomkraftwerkeplag.wikia.com/wiki/Alt,_Helmut

Gravatar: Hans-Peter Klein

Die Natur spielt sowieso nicht mit in unserem Sinne, wir sollten pfleglich mit ihren Ressourcen haushalten.

EIKE - mal wieder typisch EIKE:

Seit Jahren das immer selbe Gequassel vom angeblich so unzuverlässigen Strom durch die Erneuerbaren.

Mittlerweile betrachte ich es als eine gesicherte Erkenntnis das sie (Plural:EIKE) die Sache mit der Energiewende nicht verstehen wollen (!). Begründungen kann ich ihnen (Plural:EIKE) zuhauf liefern.

Das beste Beispiel ist das Beispiel vom Januar:
Sie packen sich stets einen einzelnen Punkt raus der ihnen passt und machen dann eine Schussfolgerung für's Ganze.
Kein Wort zu den eingesparten Ressourcen (Kohle, Uran,Gas, Öl), denn die sind für sie zum Ausbeuten, zum Raubbau freigegeben, kein Wort zu den vermiedenen Verbrennungsabgasen.
Nein, EIKE will nicht verstehen und deswegen
- diese Endlosschleife mit den immer selben Vorwürfen
- dieses nicht auseinander setzen mit der Fachwelt, mit den Fakten, dem technischen Fortschritt, den fortlaufenden Innovationen
- wenn mal ein Ansatz Richtung Lösungsansatz kommt, dann stets in Richtung rückwärts : Wieder zurück zur alten Infrastruktur auf Basis von Atomenergie und den Fossilen.
- dabei hat Deutschland eines der besten und sichersten Stromnetze der Welt, gemessen an den gemessenen Ausfallzeiten pro Jahr (SAIDI-Werte für 2017: 15,14 Minuten, wer erreicht sonst noch diesen Spitzenwert?).

Jetzt pick ich mir mal ein paar "Rosinen (Jahres-Rekorde)" für den Januar 2019 heraus:

Die Erneuerbaren erreichten auf dem Stromsektor bundesweit in Deutschland:
- an 4 Tagen mehr als 70 % des Netto-Stromverbrauchs
- der Montatsdurchschnitt lag bei 43 %

Und jetzt das "Angebrannte":
Von 2008 - 2016: wurde von deutschen Braunkohlekraftwerke in die Luft frei gesetzt pro Jahr (!) im Schnitt:
- 160 Millionen to CO2
- 700 to Stickoxide
- dazu Schwermetalle (Arsen, Quecksilber, Blei, Cadmium, uv,
m), die Zahlen schwanken sehr zwischen den einzelnen Kraftwerken
- Spurengase (Chlor, Fluor, Dioxine, Schwefeloxide, uvm)

Fazit:
All das interessiert EIKE nicht.
EIKE ist ein einziger Anachronismus, viel Gemecker auf Stammtischniveau aber keine Lösungen.
Reden von Umweltschutz und plädieren fürs Gegenteil (mehr Atom, mehr Kohle, mehr Öl).
MfG, HPK

Gravatar: karlheinz gampe

Warum kein sauberer Strom aus Norwegen ? Norwegen hat es der BRD sehr billig angeboten aber rote CDU Lobbykanzlerin hat dies abgelehnt ! Aus Lobbygründen ?

https://youtu.be/wI4TPATZEOo

An der Küste weht immer Wind, da Land und Wasser sich unterschiedlich erwärmen.

https://kinder.wdr.de/tv/wissen-macht-ah/bibliothek/dasfamoseexperiment/bibliothek-warum-gibt-es-am-strand-immer-wind100.html

Es gibt immer Lösungen und Alternativen nur Merkel und die CDU glauben noch sie seien alternativlos.

Gravatar: Unmensch

Alles wahr und wichtig, aber aussersozial weil objektiv. D.h., die Linken verstehen es nicht. Denen muss man mit grossen Emotionen kommen, mit Guten zuerst.

Gravatar: Gerhard

@ Hans Diehl.

Bitte vergessen sie hierbei nicht, das die Natur auch aus den endlichen Rohstoffen, die für die Energiewende zwingend notwendig sind aussteigt, nicht nur aus den fossilen Brennstoffen.

Außerdem wird mit Hochdruck daran gearbeitet andere ständig verfügbare Kraftwerke zur Verfügung zu haben.

z.B. aktueller Bericht:

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2019/03/09/neue-rohstoffe-europaeer-bereiten-ausbeutung-des-mondes-vor/
(evtl. Registrierung notwendig)

Helium 3 für Fusinosreaktoren für sichere Atomenergie OHNE radioaktive Abfallstoffe.

Bis das soweit ist, solange reichen die fossilen Brennstoffe sicher noch um dauerhaft verfügbaren Strom zu haben.

An der Richtigkeit des Diagramms haben sie offensichtlich nichts einzuwenden, folglich ist es völlig unerheblich ob Professor Alt ein Freund der Atomenergie ist oder nicht.

Und anscheinend haben es die Deutschen nicht ansatzweise so sehr mit dem Ökostrom wie sie es gerne hätten.

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2019/03/08/vergleichsportal-deutsche-beziehen-kaum-echten-oekostrom/

MfG
Gerhard

Gravatar: H. Meier

Wer das Diagramm nicht versteht, ignoriert alle Tage an denen zu wenig Wind und kaum Sonne, den politisch, privilegierten grünen EEG-Strom, in Deutschland liefern konnte.
Die unsinnigen Kapazitäten für teuren Wind- und Sonnen-Strom sind der zusätzliche Aufwand, der die von Merkel politisch gewollten Mehrkosten verursacht, denn die Netzbetreiber würden mit konventionellen Kraftwerken nicht nur eine wesentlich preisgünstigere, sondern auch erheblich sichere Wechselstromversorgung gewährleisten.
Der technische Zusammenhang, sieht so aus https://www.apg.at/de/markt/Markttransparenz/Netzregelung/Netzfrequenz

Leider wird von den Werbetextern der Wind- und Solar-Lobby hartnäckig bestritten, dass diese präzise Leistungs-Balance und die exakten 50 Hertz das Wesentliche jedes Wechselstrom-Versorgungsnetzes darstellen.
Man muss offensichtlich ein uneinsichtiger Trottel sein, um Merkels schlimme Energiewende gut zu finden.

Gravatar: germanix

@ Hans Diehl

Ob es Ihnen gefällt oder nicht - langsam fängt es an, Ernst zu werden. VW hat kürzlich beschlossen, 7.000 Arbeitsplätze wegen der Elektrofahrzeuge abzubauen. Die anderen Autobauer folgen. Die Autozulieferer kommen unweigerlich in den Sog des Stellenabbaus. Das bedeutet, dass sich unsere wirtschaftliche Entwicklung grundlegend ändern wird - nämlich brachial nach unten...

Und - Kernenergie ist keine Frage des Gefallens - Kernenergie ist zur Zeit eine der wichtigsten Energielieferanten für die Welt!

Allerdings bin ich keinesfalls der Meinung, dass eine Merkel in unserem Namen, den Israelis Atom-U-Boote schenkt! Für was? Für Atomkriege?

Ich habe schon ausführlich über Gezeiten-Energie-Gewinnung geschrieben. Hier eine andere Variante:

Grundsätzlich braucht man Wasserstoff. Wird Wasserstoff mit Sauerstoff im richtigen Verhältnis gemischt, entsteht Knallgas. Ein Funke genügt und das Gemisch reagiert chemisch. Dabei wird Energie als Wärme freigesetzt. Bei einem Brennstoffzellenauto wird diese Energie in einer Membran in elektrischen Strom umgewandelt. Dieser treibt dann einen Elektromotor an. Das Auto fährt also elektrisch, obwohl es H2 tankt.

Und - es hat noch einen großen Vorteil:

Die Reichweite ist höher als bei batteriebetriebenen Elektroautos. Außerdem sind die Betankungszeiten viel kürzer. Ein Brennstoffzellen-Pkw lässt sich in etwa der gleichen Zeit betanken wie ein Verbrenner. Allerdings sind noch keine Kleinwagen mit Brennstoffzellentechnik verfügbar und ein Tankstellennetz ist erst in Planung. Zudem sind Brennstoffzellenfahrzeuge noch deutlich teurer als vergleichbare Plug-in-Stromer.

Nachteil der Elektro-Autos: Lithium wichtiger Bestandteil von modernen Batterien und Akkus. Doch der Abbau des Rohstoffes bring zahlreiche negative Folgen für die Umwelt und Bevölkerung vor Ort.

Lithiumgewinnung. Gefahren und menschenverachtend!

https://www.global2000.at/lithium

Gravatar: Gerhard

@ HPK 10.03. 10.01 Uhr

Leider muss mann für den ungünstigsten Fall normale Kraftwerke vorhalten, damit zu jeder Zeit Strom verfügbar ist. da können sie EIKE noch so sehr anfeinden. (die können für die Unzulänglichkeiten der Windkraft und Sonnenenergie in Bezug auf Dauereinsatz und Zuverlässigkeit nichts)

An einem Tag können vlt. 50 % des benötigten Strom über Windkraft und Solar erzeugt werden, aber dann gibt es eben auch die Zeit wo kein Wind weht und keine Sonne scheint.

Somit sitzen sie ohne Kohle, Atom, Gas oder welche Kraftwerke auch immer die Grundversorgung gewährleisten, ohne Strom da.

Daran ändert auch der Wunsch nach noch mehr Windkraft und Sonnenenergie nichts.

Wobei auch die Bundesregierung ihre Ziele nicht mehr erfüllen kann.

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2019/03/08/windkraft-zu-teuer-investition-solar-energie-lohnt-sich/
(evtl Registrierung notwendig.)

Fazit, immer mehr wird die sog.Energiewende von der Realität eingeholt. Immer mehr werden die Probleme selbst in den Mainstream Medien auifgezeigt.

MfG
Gerhard

Gravatar: Otto Weber

@Werner Mueller 06.03.2019 - 14:40
>>Deutschlands Energiewende-Traum geht weiter.
Am 3.3.2019 sind von den Erneuerbaren 72% der landesweiten Stromverbräuche gekommen.
Am 4.3.2019 sind von den Erneuerbaren 70% der landesweiten Stromverbräuche gekommen.
Am 3.3.2019 sind von den Erneuerbaren 62% der landesweiten Stromverbräuche gekommen<<.

>>>>>>>>>>>>>>

Genau, der TRAUM.

72%, 70% und 62% …..sind NICHT 100%.

Aber genau 100% sind ZU JEDER ZEIT und 100% VERLÄSSLICH erforderlich!!

Diese unerlässliche Bedingung erfüllen Wind & Solar, die EE Zufalls-Teilzeit-Zappelstromler, NICHT!!

Der Energiewende-TRAUM für TRAUMTÄNZER, die hier und auch in Form von @HPK, @Diehl ausgiebig dilettantisch agitieren.!!!!

Gravatar: karlheinz gampe

Es weht immer Wind im Küstenbereich, deshalb ist die Aussage nicht richtig, dass kein Wind weht ! Deutschland sollte voll auf H2 Technologie setzen, denn in Batterietechnik ist man uns inzwischen im Ausland weit überlegen.

Daimler hat seit 20 Jahren, dass Wasserstoffauto in der Schublade und es ist sogar schon vor ca. 20 Jahren um den Erdball gefahren. Wir haben nicht nur in der Politik rote Idioten sondern auch Nietenmanger in den Konzernen, die ihr Gehalt nicht wert sind.

https://www.handelsblatt.com/auto/nachrichten/wasserstoff-autos-daimler-hat-den-vorsprung-eingebuesst/11170222-2.html?ticket=ST-1314159-IKvj3xjYKTirWKVfbdxt-ap2

Gravatar: Hans Diehl@gmx.de

Germanix sagt:
Ob es Ihnen gefällt oder nicht - langsam fängt es an, Ernst zu werden. VW hat kürzlich beschlossen, 7.000 Arbeitsplätze wegen der Elektrofahrzeuge abzubauen. Die anderen Autobauer folgen. Die Autozulieferer kommen unweigerlich in den Sog des Stellenabbaus. Das bedeutet, dass sich unsere wirtschaftliche Entwicklung grundlegend ändern wird - nämlich brachial nach unten...

@ Germanix.
Wenn die Energiewende nicht auf der Basis eines „Kalten Krieges“ zwischen zwei Systemen stattfinden würde, wäre das lediglich eine personelle Umstrukturierung.

Schauen Sie mal hier:
http://www.sonnenseite.com/de/wirtschaft/solarindustrie-in-china-wird-immer-riesiger-deutschland-fast-voellig-abgehaengt.html
Zitat: Doch das große Solargeschäft ist wegen der seit 10 Jahren immer restriktiver gewordenen Antisolarpolitik der Bundesregierungen geführt von Union, SPD und FDP vor allem nach China abgewandert.  Zitat Ende.


Wenn Berater wie im folgenden Link zu sehen, das Sagen haben,

https://de.wikipedia.org/wiki/Externe_Mitarbeiter_in_deutschen_Bundesministerien

kommt das Folgende dabei heraus

https://www.pv-magazine.de/2018/06/14/ist-dem-wortlaut-des-eeg-noch-zu-trauen/

Gravatar: Fleischmann Alex

von Klaus-Peter Krause
„Wind und Sonne liefern Strom nicht nach Bedarf – Der Januar als Beispiel in einem Diagramm“

Nun das Diagramm was im Januar 2019 von den erneuerbaren so gekommen ist.
https://www.energy-charts.de/ren_share_de.htm?source=ren-share&period=daily&year=2019&month=1

Sind ca. 40% im Durchschnitt.
(Im Februar 2019 auch ca. 40%)
Maximum ca. 70% Minimum ca. 15% die aus erneuerbaren Quellen stammen.

Im EEG steht ja seit fast 20 Jahren das die erneuerbaren nur dann liefern sollen wenn man der Natur Energie abnehmen kann.

Der Rest kommt von den Energiespeichern Kohle und Gas „ Wenn die Natur nicht mitspielt“.

Eine 100% Abdeckung der Stromverbräuche ist weder gesetzlich noch politisch vorgesehen.

Auch in der Praxis wird das nicht kommen so lange die konventionellen die Versorgungssicherheit bezahlt bekommen und die erneuerbaren bei einer Rundum-Stromversorgung leer ausgehen.
https://www.neues-deutschland.de/artikel/1081151.kohlekraft-ungenutzte-reservekraftwerke-kosten-millionen-euro.html

Gravatar: Werner Mueller

Otto Weber 11.03.2019 - 08:21
72%, 70% und 62% …..sind NICHT 100%.
„Aber genau 100% sind ZU JEDER ZEIT und 100% VERLÄSSLICH erforderlich!!“

Deshalb kommen die restlichen Strommengen von dem vorhandenen Kraftwerkspark.

Die alte Stromerzeugung ist nur noch der Lückenfüller der bedarfsgerecht die noch benötigten Strommengen bereitstellt.

Ein Blick in das EEG dann versteht auch Herr Otto Weber den Mechanismus und der ist nicht 100% EE-Strom.

Gravatar: harald44

Man vergesse doch endlich das Brenstoffzellenauto!
An der Brennstoffzelle wurde schon in meiner Studienzeit geforscht, und die liegt immerhin 45 Jahre ziurück. Und noch immer ist bis heute die Brennstroffzelle nicht massentauglich geworden, allenfalls daß sie in Raumsonden und U-Booten eingesetzt werden kann, aber das sind spezielle Einzelfälle,bei denen weder Wirkungsrad noch Kosten eine Rolle spielen.
Zudem müssen Sauerstoff und Wasserstoff erst aufwendig aus Wasser durch Elektrolyse erzeugt werden, und jede energetische Umwandlung hat einen Wirkungsgrad kleiner als Eins, weil verlustfrei nicht möglich. Und das heißt, daß man bei der Brennstoffzelle mehr Strom hineinstecken muß als man am Ende für eine Antriebsaufgabe herausbekommt.
Oder allgemeinverständlich: Ein Bauer setzt zehn Kartoffeln als Saatgut in die Erde, um im Herbst acht Kartoffeln ernten zu können. Natürlich würde er dann die zehn Kartoffeln gar nicht erst einpflanzen, sondern diese zusammen mit seiner Familie lieber gleich essen.

Gravatar: Werner Mueller

Gerhard schreibt am 10.03.2019 - 22:34
„An einem Tag können vlt. 50 % des benötigten Strom über Windkraft und Solar erzeugt werden, aber dann gibt es eben auch die Zeit wo kein Wind weht und keine Sonne scheint.“

Das ist doch bekannt wie die Stromengen von der Windkraft und Solar sind am nächsten Tag.

So meine Vermutung, weder bei EIKE noch die Kraftwerksbetreiber haben was von einem Wetterbricht gehört oder gesehen.

Selbst die Solar Leute schauen auf dem Wetterbricht und dann ist eben Waschtag nicht am Montag sondern am Dienstag wenn da Sonnenschein gemeldet wird.
Machen auch übrigens Leute ohne PV auch so, bei Sonnenschein trocknet eben die Wäsche schneller.

Gravatar: karlheinz gampe

@harald 44

Das mit dem Wirkungsrad ist richtig. Wenn der Bauer aber die Zehn Kartoffeln wegwerfen muss, weil sie sonst verderben, dann ist es sinnvoll 10 verderbliche einzupflanzen um im Jahr drauf 8 zu ernten, die dann aber gebraucht werden. Bei Wind und Solar gibt es doch ab und zu Stromüberschuss.

Gravatar: harald44

@ karlheinz gampe, 11.03.2019, 11:45 Uhr

Was nützt ein Ab-und-zu-Stromüberschuß, wenn dieser gerade nicht gebraucht wird? Oder wer hilft bei Strombedarf aus, wenn die Sonne gerade nicht genügend scheint oder der Wind unregelmäßig bläst oder es gar stürmt, so daß die Windkrafträder abgeschaltet werden müssen?
Wollen Sie dann im Dunkeln bei ALDI oder LIDL einkaufen oder im Laden warten, bis irgendwo - vielleicht - sich wieder ein Lüftchen regen mag? Und was ist mit der Schwerindustrie oder allgemein der produzierenden Industrie, von der unser aller Wohlstand abhängt?
Daheim schalten Sie doch auch abends das Licht an, wenn sie noch am Schreibtisch arbeiten müssen oder nur ein Buch lesen wollen, und sie arbeiten oder lesen nicht erst dann, wenn Strom aus der Steckdose kommt.
Ich verstehe wirklich nicht, warum so viele Leute uns allen immer die energetische Steinzeit schmackhaft machen wollen, anstatt daß diese selbst in die Mark Brandenburg ziehen, um dort gleich den Amish-Leuten eine vorbildliche Dorfgemeinschaft mit angeschlossener Fabrik aufzubauen, die auch ohne Strom aus Kern- oder Wärmekraftwerken funktioniert.

Gravatar: Egon Dirks

Werter Dr. Klaus Peter Krause,...

...wenn Sie über das da unten sich Sorgen machen angefangen haben: -

„Das gilt ebenso für das Mega-Projekt SuedLink, die 700 Kilometer lange Stromtrasse von Nord- nach Süddeutschland. Sie soll den überschüssigen norddeutschen Windstrom ableiten vor allem in das windärmere Bayern. Aber wenn im Norden der Wind nicht weht –  was so selten gar nicht vorkommt – wie soll er dann Strom liefern? Dann nützt die schönste Trasse nichts: Wind weg, Strom weg.“, -

- dann habe ich nicht umsonst gelebt, mich interessiert dann NUR noch, warum
dieser „norddeutsche Windstrom“ unbedingt „ÜBERSCHÜSSIGER“ ist?! Und, bitte, hier weiter ein Auszug aus dem (bei Google eingeben) Artikel „Ade, Energiewende...“ vom 08.10.16. -

„WINDSTROM. Bei 2008-09 hat ein EE-Pseudo-Doktor rausgespukt, dass im Norden der Wind zwei Mal stärker weht, als im Süden, deshalb muss man dort den Windstrom produzieren und nach Bayern transportieren und seitdem und NUR dank dem, haben wir den Netzausbau-Blödsinn, den wir seit fast zehn Jahren umsetzen versuchen… ABER, den Windstrom in seiner ursprünglicher Form (ohne Wind - kein Strom!) auf eine Distanz von 600-800 km zu transportieren, da muss man und theoretisch und praktisch vom Strom absolut nichts im Schädel drin haben, so was macht niemand in der Elektrowelt, ja, was sollen die Bayern machen, habe ich dutzende Male gefragt, wenn im Norden 3-5 Tagen die Windstille herrscht?, es geht um bis zu 10 GW Windstromleistung, die man löffelweise von allen Seiten nicht kompensieren kann… Schlimmer, da versuchen die Regierung und der Netzbetreiber Tennet auf ein Blödsinn den zweiten drauf-zuschmieren, das soll eine Gleichstromübertragung sein, ABER das ändert die Natur des Windstroms nicht, ob Gleich- oder Wechselstrom – ist Wind - ist Strom, kein Wind – kein Strom! Was macht die Elektrowelt in so einem Fall, die Amis z.B.? Der Wind- oder jeder andere Strom werden sofort in den Netz-Standardstrom umgewandelt und ins Netz sofort vor Ort zum Verbrauch oder Übertragung eingespeist UND da würden die hunderte Milliarden schweren WIND-Stromtransporte praktisch wegfallen, wie und was kommen soll, habe ich mehrmals in der „Elektroenergetik“ erklärt, ABER was ist eine „Elektroenergetik“, wenn ein EE-Pseudo-Doktor was gesagt hat...“, - wenn ABER nach dieser Publikation in dieser Frage sich was ändern wird, da bin ich der Erste, der laut lachen wird...

Was Diagrammen und Grafiken angeht, da sieht das elektroahnungsloses Geplapper der EE Matrosen aus Volks Sicht glaubwürdiger aus, als auf dem „Überschüssigen“ und meist blöden Diagrammen des Fraunhofer Instituts zu sitzen und wackelige Demagogie über Schäden für Netzstabilität, den der Zufallsstrom von Wind und Sonne mitbringt, jahrelang kauen... Mehr dazu (bei Google) im Artikel „Die Kritik der Energiewende-Kritik...“ vom 14. 06.17...

Beste Grüße.

Gravatar: Otto Weber

@ harald44 11.03.2019 - 10:35
>>Oder allgemeinverständlich: Ein Bauer setzt zehn Kartoffeln als Saatgut in die Erde, um im Herbst acht Kartoffeln ernten zu können<<.

>>>>>>>>>>>>

Schönes Beispiel, aber: 8 Kartoffeln, schön wär`s:

>>WASSERSTOFF, ENERGIETRÄGER DER ZUKUNFT. ODER?

https://deutscherarbeitgeberverband.de/aktuelles/2016/2016_12_19_dav_aktuelles_energie-kolumne.html?q=dr.%20bj%C3%B6rn%20o.%20peters

......Im Zwischenstand verbleibt von der ursprünglich eingesetzten elektrischen Energie 57% x 93% x 85% x 87% x 96%, also 38% im Tank. Den Wirkungsgrad von Brennstoffzellen gibt Bossel mit 50% an,

FÜR MOBILITÄT KÖNNEN ALSO (im aufgezeigten Beispiel nur) ca. 19% GENUTZT WERDEN!!!!!

Wie man es dreht und wendet, Power-to-Gas im Allgemeinen und Wasserstoff-Wirtschaft im Besonderen scheitern am schlechten Wirkungsgrad und den damit verbundenen hohen Kosten: Die Umsetzung von Solar- oder Windenergie in Wasserstoff oder Methan für eine Nutzung zu anderer Zeit oder an anderem Ort bedeutet immer, dass etwa vier Fünftel der elektrischen Energie verloren geht. Umgekehrt müssten dementsprechend fünf Mal mehr Flächen mit Solar- oder Windkraftwerken bedeckt werden. Mit heutigen Technologien und heutigen volkswirtschaftlichen Rahmenbedingungen ist dies nicht zu leisten<<.

Anmerkung: Wenn nur überschüssiger Strom umgewandelt werden soll, kommt noch ein sehr schlechter Ausnutzungsgrad dazu.
FAZIT: Irrsinn, wie die gesamte „Energiewende!!!!!

Gravatar: Otto Weber

@Fleischmann Alex 11.03.2019 - 10:17

>>Eine 100% Abdeckung der Stromverbräuche ist weder gesetzlich noch politisch vorgesehen<<.

?????????????

Eine 100% Abdeckung der Stromverbräuche ganz Deutschlands (durch EE) war, befeuert von fachabstinenten Ideologen, zunächst von den politischen und sonstigen Deppen für möglich gehalten worden, (z. B. Sondergutachten des Sachverständigenrats für Umweltfragen (SRU) in 2011)

IST ABER - wirtschaftlich darstellbar - NICHT MÖGLICH!!!!

Da dies wohl einigen Deppen zähneknirschend halbwegs dämmert, wird jetzt scheinheilig verkündet, dass dies nie vorgesehen war und fantasieren sich neuen Unsinn zusammen.

Wie z. B.: >>Auch in der Praxis wird das nicht kommen so lange die konventionellen die Versorgungssicherheit bezahlt bekommen und die erneuerbaren bei einer Rundum-Stromversorgung leer ausgehen<<.

?????????????

Nochmal: Eine 100% Abdeckung („Rundum-Stromversorgung?“) der Stromverbräuche ganz Deutschlands (durch EE) IST -wirtschaftlich darstellbar - NICHT MÖGLICH!!!!

Die „Erneuerbaren“ sind der Inbegriff der UNWIRTSCHAFTLICHKEIT und sind ganz das Gegenteil von leer ausgegangen. Diese haben bis jetzt bereits rd. *)550 Mrd. gekostet mit einer lächerlichen Wertschöpfung und sind inklusionsmäßig UNTAUGLICH und werden es – soweit absehbar – sehr lange bleiben, ggf. ewig.
*) https://www.freiewelt.net/blog/deutschlands-energiewende-traum-ist-eine-utopie-10077078/

Ihr Kommentar dokumentiert, dass Ihnen die erforderliche Fachkenntnis fehlt. Ich empfehle Ihnen, sich z. B. auch über den Unterschied zwischen elektrischer Arbeit und elektrischer Leistung zu informieren.

Gravatar: Karl Brenner

Kernenergie, Wiederaufbereitung, HTR, Schneller Brüter, Mischoxid-Brennstäbe und Fischer-Tropf-Verfahren sind auch "Natur"

Nur leider zu effektiv

Gravatar: Ernst-Friedrich Behr

Herr Mueller, Sie schreiben

"Das ist doch bekannt wie die Stromengen von der Windkraft und Solar sind am nächsten Tag."

Und weiter unten: "Selbst die Solar Leute schauen auf dem Wetterbricht und dann ist eben Waschtag nicht am Montag sondern am Dienstag wenn da Sonnenschein gemeldet wird."

Bei uns ist aus Gründen der Organisation unserer Tagesabläufe und der Erfordernisse unseres Lebens der Waschtag immer am Freitagnachmittag. Andere Zeiten sind nicht möglich. Wenn es also wegen der Wetterprognose der grünen Solarteure freitags eine "Stromenge" gibt, dann bleibt unsere Wäsche eine Woche lang ungewaschen, bei ungünstiger Prognose auch mal zwei oder drei Wochen.

Dann ist gewissermaßen "Stinken für das Klima und die Rettung der Welt" angesagt, oder wie?

Gravatar: harald44

Es ist gerade so, wie von mehreren Mitforisten dargelegt: Wenn im Norden einige Tage kein Wind weht, dann nützt auch die HGÜ-Leitung von der Küste bis nach Bayern nichts, denn wo vorne nichts hereingeht, kommt auch hinten nichts heraus. Folglich müssen dann die in Bayern stehenden Wärmekraftwerke - die besten Kernkraftwerke der Welt hat ja eine superkluge Physikerin abschalten lassen, und die EVU's waren zu dumm oder zu feige sich dagegen juristisch zu wehren - einspringen, aber die schaltet man aufgrund der großen thermischen und sonstigen Zeitkonstanten nicht mal eben ein wie eine schnelle Festplatte am PC, sondern das dürfte einen bis mehrere Tage dauern!
Ergo spare man sich am besten die geplante HGÜ-Leitung von Nord nach Süd, weil diese im Ernstfalle nichts bringt. Sichere Stromversorgung setzt voraus, daß Elektrizitätswerke für einen optimalen Wirkungsgrad am besten Tag und Nacht durchlaufen, und daß ich diese im Bedarfsfalle via Frequenzregelung höher fahren kann, z. B., indem ich den Dampfhahn der dem Generator vorgeschalteten Dampfturbine oder den Gashahn der Gasturbine weiter aufdrehen kann.
Und da unsere Ingenieurvorfahren ja keine Deppen waren, die alle möglichen technischen Alternativen durchgeprüft hatten, kamen sie schon zur Kaiserzeit und früher auf die sinnvolle Idee, daß nichts eine bessere und preiswertere Stromversorgung garantiere als z. B. eine Kohlkraftwerk im Ruhrgebiet direkt über dem Kohlenschacht, durch welches im Umkreis von ca. einhundert Kilometern Zigtausende von Haushalten und Fabriken mit Strom sicher und preiswert versorgt werden konnten; und damit begann der Aufstieg Deutschlands zur wirtschaftlichen Großmacht.
Unter den linksgrünen Deppen mit null Ahnung von Physik hingegen beginnt der Abstieg unseres schönen Landes in die Drittklassigkeit.

Gravatar: karlheinz gampe

@ Harald

Der technische Aufstieg begann mit der Wasserkraft ! Danach kam die Dampfmaschine und Strom erst viel später. Wind- und Wassermühlen sind alte Technik, dann kamen Wasserschmieden und Wasser getriebene Sägewerke. Strom kam erst später. Gerade unter Ingenieuren gibt es viele Deppen, wenn man sich deren Fehlkonstruktionen anschaut. Auch die Titanic sollte unsinkbar sein.

Gravatar: Hans-Peter Klein

@ Harald44

Und Kolumbus hat mittels Windkraft einen Kontinent entdeckt und die internationale Raumstation ISS wird mit PV-Strom versorgt, der Wasserstoff eröffnet mit seinen neuen innovativen Speichertechniken wie die LOHC- Technik zusammen mit Methanol und Ethanol als aus EE gewonnene synthetische Treibstoffe vielfältige neue Anwendungsmöglichkeiten, es müssen darum auch keine Kriege geführt werden wie ums Öl.

Sie sehen: Langfristig sind wir nicht zwingend auf Kernkraft, Kohle, Öl , Gas angewiesen, erst die Geschichte wird zeigen, wer im Nachhinein die Deppen (O-Ton H44) waren, damals zu Beginn des 21. Jahrhunderts.

MfG, HPK
P.S. Warum dauert der Rückbau des AKW Greifswald/Lubmin seit 1995 eigentlich solange und wer bezahlt das?

Gravatar: Werner Mueller

harald44 schreibt am 11.03.2019 - 13:49
„Wollen Sie dann im Dunkeln bei ALDI oder LIDL einkaufen oder im Laden warten, bis irgendwo - vielleicht - sich wieder ein Lüftchen regen mag?“

Herr harald44,
Sie leben noch in der Vergangenheit.

Bei uns in der Gegend haben die ALDI PV auf dem Dach.
Da ist das ein leichtes für ALDI noch eine Akku nachzurüsten, natürlich als Betriebsausgabe noch von der Steuer absetzen ist auch klar dann kostet der Akku ohnehin nur noch die hälfet die andere hälfet bezahlt der Steuerzahler, super gemacht von ALDI.

Und was ALDI macht können auch die andern Leute und Firmen machen wenn Stromausfälle anstehen.

Das mit den Akku‘s wird ohnehin kommen wenn die PV-Anlagen aus dem EEG fallen nach 20 Jahren.
Gibt ja keiner das kWh für den Börsenpreis von 2 bis 8 Cent an das Netz ab wenn der Netzbezug ca. 30 Cent kostet.

Zur Zeit sind ca. 100.000 Speichersysteme verbaut das wir in den nächsten ca. 10 Jahren auf ca. 1.000.000 anwachsen.

https://www.solarwirtschaft.de/fileadmin/user_upload/pv_speicher_100000.jpg

Gravatar: Fleischmann Alex

Otto Weber 11.03.2019 - 17:55
„Da dies wohl einigen Deppen zähneknirschend halbwegs dämmert, wird jetzt scheinheilig verkündet, dass dies nie vorgesehen war und fantasieren sich neuen Unsinn zusammen.“

Hallo Herr Otto Weber,

Sie erzählen nur bla bla bla.

In welchen Gesetz oder Verortung steht was von 100% Ökostrom ?
Das die EIKE Leute und auch einige bei Freie Welt träumen und erzählen oder fordern 100% Ökostrom ist deren Privatsache.

Im Koalitionsvertrag der die Richtung in der 19. Legislaturperiode vorgibt steht nur was von 65% bis 2030.

„Eine Voraussetzung für eine erfolgreiche Energiewende und Klimaschutzpolitik ist ein weiterer zielstrebiger, effizienter, netzsynchroner und zunehmend marktorientierter Ausbau der Erneuerbaren Energien. Unter diesen Voraussetzungen streben wir einen Anteil von etwa 65 Prozent Erneuerbarer Energien bis 2030 an und werden entsprechende Anpassungen vornehmen.“

Otto Weber Ihr Kommentar dokumentiert, dass Ihnen die erforderliche Fachkenntnis fehlt.
Ich empfehle Ihnen, sich z. B. auch über den Unterschied zwischen EIKE-Meinung und gesetzlicher Rechtsgrundlage zu informieren.

Gravatar: Fleischmann Alex

harald44 11.03.2019 - 10:35
„Oder allgemeinverständlich: Ein Bauer setzt zehn Kartoffeln als Saatgut in die Erde, um im Herbst acht Kartoffeln ernten zu können.“

Oder allgemeinverständlich: Ein Kohlekraftwerk setzt 10 kWh als Brennstoff in den Brennraum, um am Generator 4 kWh ernten zu können.

Nur komisch, bei den Kohlekraftwerken ist das Verlustgeschäft an nutzbarer Energie seit um die 100 Jahre kein Thema.

Wenn man nun hauptsächlich aus Überschussstrom von den erneuerbaren Wasserstoff oder auch Methan (künstliches Erdgas) macht oder auch Wärme macht ist der Energieverlust ein Thema.

Zumindest ist der Wirkungsgrat Strom zu Gas wesentlich besser als Kohle zu Strom.
Methan (SNG) Gas kann man heizen, Autofahren, speichern usw. das Übertagungsnerz ich auch bereits vorhanden.

https://www.maschinenmarkt.vogel.de/strom-zu-gas-verfahren-mit-wirkungsgraden-von-ueber-80-a-807950/

Gravatar: Fleischmann Alex

harald44 12.03.2019 - 13:18
„daß nichts eine bessere und preiswertere Stromversorgung garantiere als z. B. eine Kohlkraftwerk im Ruhrgebiet direkt über dem Kohlenschacht, durch welches im Umkreis von ca. einhundert Kilometern Zigtausende von Haushalten und Fabriken mit Strom sicher und preiswert versorgt werden konnten;“

Nur denken die linksgrünen Deppen mit null Ahnung von Physik bereits in die Zukunft.

Die Kohleverstromung verursacht auch Volkswirtschaftliche und Gesundheitskosten von um die 19 Cent/kWh bei der Braunkohle und bei der Steinkohle ca. 16 Cent/kWh.

Auch das mit dem Kohleschacht und dem Umkreis kostet uns und unseren Kindeskinder noch richtig Geld, Stichword „Ewigkeitskosten“.
https://www.handelsblatt.com/unternehmen/energie/steinkohle-ausstieg-die-ewigkeitskosten-explodieren/19868372.html

Auch die Gebäudeschäden durch Bodensetzungen im Ruhrgebiet sind eine Unendliche Geschichte.
Große Teile des Reviers haben sich durch den Kohleabbau abgesenkt, in extremen Fällen bis zu 25 Meter.

Auch die Grundwasserströme müssen mit Hunderten Pumpen reguliert werden. Geschieht das nicht, würde ein Fünftel des Ruhrgebiets überschwemmt. Durch die Wasserhaltung wird auch verhindert, dass das Grubenwasser mit den Trinkwasserschichten in Verbindung kommt. 80 Millionen Kubikmeter Grubenwasser pro Jahr müssen abgepumpt werden – das sind ca. 600 Millionen Badewannen.

Na Ja bei den Ingenieuren zur Kaiserzeit bis in das 20. Jahrhundert war der Strom aus der Kohle sehr gütig.

Gravatar: Tom der Erste

Hallo karlheinz gampe ( 12.03.2019 - 14:36 )

, bei den Ingenieuren habe ich so meine eignene Meinung. Solange diese Leute von jemanden finanziell oder materiell abhängig sind müssen sie machen was gefordert wird. Schon der alte Edison arbeitete für Geldgeber , bei Manfred von Ardenne war die Firma Sigmund Loewe mit im Spiel und der Chefkonstrukteur der Titanic ( Thomas Andrews ) wollte auch die doppelte Anzahl von Rettungsbooten haben , wurde aber vom Schiffseigener überstimmt - es würde das Deck zu sehr zugestellt und es würde auch nicht schön aussehen.

Oft genug bekommen Forscher, Ingenieure und Erfinder Vorschriften , meistens von denen die zwar Macht , Einfluß und Geld - dafür aber keine Ahnung haben.

Ich selbst baue hin und wieder mal einen Leistungsverstärker für kleinere Clubs und Diskotheken zusammen : handlich, nicht allzu schwer, aktive Kühlung der Endstufen, kurzschluß - und überlastungsfest, diverse Phono- Eingänge, eingebauter Mixer, Kontrollanzeigen für Leistung und so weiter. Dazu noch einfache Bedienung mit ein paar Reglern. Da ich das privat mache kann mir keiner reinreden - nun stellen Sie sich mal vor, ich würde das im Auftrag einer Handelsfirma machen. Kurzschluß - und Überlastungsschutz giinge da schon mal gar nicht weil das Gerät ja nicht ewig funktionieren darf. Also wird gespart und daran kann ein Ingenieur auch nicht viel ändern.

Die Industrie KANN dauerhafte und unverwüstliche Gerätschaften herstellen wenn sie will, das sieht man an der Raumtechnik.

Früher bei den ersten Unterwasserkabeln wurden in gewissen Abständen Röhrenverstärker mit speziell ausgesuchten Bauteilen eingesetzt, die Stromzufuhr ging mit über das Kabel. Da durfte nichts ausfallen.

In meiner Sammlung habe ich noch spezielle RENS - Wehrmachtsröhren, die auch etwas robuster als die normalen Radioröhren gebaut wurden.

Angenommen, ein Ingenieur hätte ausreichend Kapazitäten, Zeit und Material , dann könnte er durchaus etwas sehr sinnvolles und brauchbares entwickeln, prüfen, verbessern und bis zur Perfektion bringen.

Gravatar: Tom der Erste

Hallo Hans-Peter Klein ( 12.03.2019 - 17:23 )

, wäre Kolumbus in eine längere Flaute geraten dann wäre er jetzt noch unterwegs. Es gab schon Segler, deren Mannschaft wegen längerer Windstille verhungert und verdurstet sind.

Und nun zur ISS. Es fehlt die Schwerkraft , dadurch kann man dort oben Sonnensegel in fast beliebiger Größe bauen und weil die Stütz- und Trägerelemente keine statische Masse tragen müssen können diese so filigran wie möglich ausgeführt werden. Die ISS kann entweder eine geostationäre Umlaufbahn einnehmen, dann steht sie von der Erde aus gesehen immer am selben Ort ( wie ein Übertragungssatellit ) dabei hat das Solarsegel aber einmal in 24 Stunden 12 Stunden Pause, weil die Erde sich ja dreht. Entweder reichen die Vorräte oder die ISS muß stationär geparkt werden und immer einen freien Blick zur Sonne haben . Vorteil ist, daß im Falle der ISS die Energieausbeute berechenbar ist weil es keine Wolken dazwischen gibt , die Solarzellen optimal ausgerichtet werden können und der Energieverbrauch in etwa bekannt ist. Ideal für eine stationäre Umlaufbahn um die Sonne wären die Lagrange-Punkte Nr 4 und 5 , weil die Raumstation dort keine Bahnkorrektur und somit Treibstoffverbrauch nötig hat - auch als " Raumanker " bekannt.

Im Weltraum sind also Solarsegel ideal, sofern man nicht allzuweit von einer Sonne entfernt ist. Pech hat man dann allerdings bei einer Infra - oder Ultrarotsonne deren Strahlungen nicht für das Solarsegel verwertbar sind. Und wenn die Raumstation zu nahe an ein Schwarzes Loch gerät dann ist alles völlig egal.

Die russischen Lunochod - Mondautos hatten auch Solarzellen, mußten aber während der Mondnacht pausieren. Ein radioaktives Heizelement mit Polonium 210 schützte dann die Technik im Behälter vor Unterkühlung.

Gravatar: harald44

An alle diejenigen, die zwar in der Schule Physik und Mathematik abgewählt hatten, aber dennoch genau zu wissen scheinen, daß und wie die Photo-Wind-Wasserstoff-Methanol-Powergas-Technik die Energieprobleme der Erde mitsamt der Mobilität zu lösen in der Lage ist:
Tut Euch zusammen und gründet eine Firma, die der staunenden Umwelt nachweist, wie gut Eure energetischen Ideen in der Praxis funktionieren.
Es gab ja in den Dreißigerjahren eine sogenannte "Deutsche Physik", die übrigens recht erfolgreich war, also erschafft Ihr mit den Mitteln der "Grünen Physik" genau das, was Ihr wollt.
Zum Staunen aller Nichtgrünen.
Aber bedenkt das Gesetz der Technik, welches so lautet:
1.) Was im kleinen funktioniert, funktioniert längst nicht auch im großen Maßstab.
2.) Was im kleinen nicht funktioniert, funktioniert im großen erst recht nicht.

Gravatar: Otto Weber

@Fleischmann Alex 12.03.2019 - 18:40

Ich empfehle, einen Grundkurs: „Elektrische Versorgungstechnik für Laien“ und – noch dringlicher - auch gegen Ihre Leseschwäche etwas zu tun.

Wo habe ich geschrieben, dass eine 100%ige „EE“- Versorgung in das Gesetz eingeflossen wäre?????

@Otto Weber schrieb: „Eine 100% Abdeckung der Stromverbräuche ganz Deutschlands (durch EE) war, befeuert von fachabstinenten Ideologen, ZUNÄCHST von den politischen und sonstigen Deppen für möglich gehalten worden“ , (siehe z. B. hier *)

>>*)Die Bundesregierung hat….. 2010 ……. beschlossen, die Treibhausgasemissionen bis 2050 im Vergleich zu 1990 um bis 95 Prozent zu vermindern.<<
(KLIMASCHUTZPLAN 2050 / ZUSAMMENFASSUNG)

Also eine Bestätigung dessen, was ich geschrieben habe. Wobei davon auszugehen ist, dass bis 95% (über alle Bereiche) für die Stromerzeugung 100% bedeutet, weil die Reduktion dort eher diktierbar ist als in anderen Bereichen.

Desweiten zu Ihrer massiven Verwirrung: Wo habe ich aus EIKE zitiert, so dass Sie den geäußerten Gegensatz begründet auf meine Aussage bezogen herstellen???

Außerdem: Wo fordert EIKE z. B. 100% „Ökostrom“??

Sie leiden offenbar unter einem EIKE-Verfolgungs-Syndrom!!

Gravatar: Hans-Peter Klein

@ Harald 44

Kennen Sie eine Firma die in Eigenregie die Entwicklung, Bau und Betrieb von Atomkraftwerken, Kohlekraftwerken ohne staatliche Hilfe von alleine auf die Beine gestellt hat?

Und wer übernimmt die Ewigkeitskosten beim Rückbau von AKWs, Spätfolgen vom Kohleabbau?

Sie (Energiewende-Gegner) fordern von uns fix und fertige Lösungen (technisch, wirtschaftlich, ökologisch, politisch).

Wir (Energiewende-Fans) wollen einen langsamen, stetigen und zuverlässigen Übergang vom alten Energiesystem (Fossil, Atom) in das Neue (Wasserstoffzeitalter) mit Zeithorizont 2030, 2050.

Damit das funktionierende Kleine (momentan > 43% EE im Stromsektor) zum funktionierenden Großen (> 80 % EE) werden kann.

MfG, HPK
Nochmal die Frage: Wer übernimmt die Ewigkeitskosten beim Rückbau von AKWs?

Gravatar: karlheinz gampe

@ harald

Was im Kleinen funktioniert soll im Großen nicht funktionieren ? Es ist wie in Mathe zu sehen, die Addition vieler kleiner Zahlen ergibt eine große Zahl. Bsp. Serienschaltung von Batteriezellen (Spannung) oder Paralleschaltung von Bateriezellen (Strom)

Gravatar: Werner Mueller

Herr Otto Weber,
Sie sind ja schnell bei der Sache und fordern jede Menge an Nachweisen von Herr Fleischmann am 13.03.2019 - 16:04

*** Nur selber beantworten Sie keine Anfragen. ****

Ich warte seit fast 2 Jahren darauf das Sie mal die mehrere Stunden nennen wo angeblich in Januar 2017 die konventionellen 91%-93% der erforderliche E-Leistung bereitstellen haben.

Otto Weber schreibt am 18.04.2017 - 19:10
„Bei der Dunkelflaute z. B. im Januar 2017 mussten über mehrere Stunden 91%-93% „Konventionelle“ (also nicht nur „einige“) die erforderliche E-Leistung bereitstellen und die Versorgung und das Netz aufrechterhalten.“

Los geht’s Herr Otto Weber,
Tag ? und welche Stunden sind das ? mit den 91%-93% von den konventionellen?

Gravatar: Werner Mueller

Hans-Peter Klein schreibt am 13.03.2019 - 16:15
„Nochmal die Frage: Wer übernimmt die Ewigkeitskosten beim Rückbau von AKWs?“

Am Ende bleibt das beim Steuerzahler hängen und bei deren Kinder und Kindeskinder, nicht auf der aktuellen Stromrechnung so wie beim EEG.

Man braucht ja nur einen Blick zu AKW Greifswald genauer Lubmin werfen.

Das wir ca. 6.000.000.000 € kosten, also für jeden 70 €.
Nur ist für die 6 Milliarden das Problem nicht beseitigt, sondern nur in Castoren verpackt.
Da müssen sich noch Generationen nach uns noch darum kümmern.

Ein weiteres Beispiel, der Rückbau der Wiederaufarbeitungsanlage Karlsruhe (WAK).
2011 wurden die Kosten auf 2,6 Mrd. Euro geschätzt, wobei wegen der verzögerten Bereitstellung des Endlagers Schacht Konrad noch einmal eine halbe Mrd. Euro dazu kommen könnten.

Gravatar: Werner Mueller

Hallo Herr Klaus-Peter Krause,

Ihre Grafik ist leider nicht korrekt und entspricht nur den EIKE Standard, ist ja auch bei EIKE veröffentlicht.
Den braunen Bereich beschriften Sie Herr Klaus-Peter Krause mit

„Lückenlast, die durch konventionelle Kraftwerke erbracht werden muss!“

Das ist aber eine Fake News Herr Klaus-Peter Krause !

In dem braunen Bereich sind auch die andern erneuerbaren enthalten und Sie schreiben
„Lückenlast, die durch konventionelle Kraftwerke erbracht werden muss!“

Ich habe mir mal den von Ihnen markierten 14.01.2019 angeschaut, siehe Foto.
https://www.bilder-upload.eu/bild-33fb9a-1552461266.png.html

Da fällt erst mal auf das wir an diesen Tag (14.01.2019) um die 240 GWh Strom in das Ausland exportierten, in der Spitze 15 GW.

Die konventionellen haben unter 40% biegesteuert bei der gesamten Stromproduktion.
Zieht man noch den Stromexport ab den man ja nicht machen muss wenn man den Deutschen Stromverbrauch abdecken möchte.
Steuern die konventionellen nur noch um die 35% zur deutschlandweiten Stromnachfrage am 14.01.2019 bei.

MfG

PS
In der KW3 2019 wurden ständig richtig große Strommengen in das Ausland exportiert das schwankt zwischen -4,3GW und -15 GW.

Bildlich gesprochen haben ständig 4 bis 15 Kernkraftwerke, Kohlekraftwerke mit je 1GW Leistung in
das Ausland geliefert in der KW3

Gravatar: Egon Dirks

Also, „Wenn die Natur nicht mitspielt...“, dann haben wir diese in mehr als 40 Kommentare eine dieselbe ewige Demagogie - wer im „überschüssigen“ Ökostrom sich besser auskennt, EIKE pfeifen Eins, die EE Matrosen – das Andere, ABER beide Seiten ohne ein Wort fallenzulassen, was aus Sicht
der „Energiewende“-Physik dieser blöde „ÜBERSCHÜSSIGER“ Ökostrom ist! Aber, das sind Kleinigkeiten, da lässt sich bloß nicht ganz sauber, aber gut verdienen... Kommt schauen wir rein , was passiert, „Wenn die Natur wild mitspielt“. Gestern, 16.03. 18-45, RTL Nachrichten, wieder Wind-Orkane, die Windmühlen drehen sich wild, Euphorie über Milliarden Kilowattstunden Überschussstrom und-und..., und ist das nicht das Erste Mal und ich bin schon gewöhnt, mit welcher Leichtigkeit das Volk wieder für Elektro-Deppen gehalten wird, weil ich bin nicht sicher, ob bei RTL ein paar Elektromonteure zu finden sind, die im gemeinsamen Stromversorgungswesen was verstehen, mehr gesagt, vor Kurzem hab ich geschrieben, wer die Ökostrommenge im Netz abhängig von der Windstärke oder Sonnenintensität haben will, die elektrodummer als Schafe sind und, merken wir hier, nicht die EE Matrosen, nicht die Grande der EIKE haben zu diesem Fall nichts zu sagen... Und WARUM?! Zum Wort gefragt: Warum bei Orkanen soll es mehr Windstrom im Netz geben?! Ja, weil die Rotorblätter sich schneller drehen!
Vor langem habe ich gelesen, dass im Jahr 2050 um den Strombedarf weltweit zu decken, muss man doppelt so viel Strom produzieren, wie zur Zeit! Und wo ist das Problem? Man muss bloß, wie bei den Windmühlen, alle Generatoren der Welt ZWEI Mal schneller drehen, hat man ZWEI Mal mehr Strom, braucht man DREI Mal mehr Strom, muss man DREI Mal schneller drehen und die dumme Elektrowelt weiß solch einfache Sachen nicht...

Beste Grüße.

Gravatar: Otto Weber

@Werner Mueller 14.03.2019 - 10:40
>>Ihre Grafik ist leider nicht korrekt und entspricht nur den EIKE Standard<<

????????????

Oh, ja: >> entspricht nur „DEN“?????“ EIKE Standard<<


Im Diagramm wurde der 24.01.2019 markiert und nicht der 14.01.2019!!

Die Untauglichkeit einer Erzeugungsform zeichnet sich u. a. dadurch aus, dass nur irgendwann (wetter- und/oder tageszeitbedingt) zufällig eine meist noch für das Netz Probleme bereitende (größere) Leistung erzeugt wird, wo aber STETS fast volle „konventionelle“ Reserve (zwangsweise) vorgehalten werden muss, um wie z. B.

am 24.01.2019/17:00 Uhr bei….. 2 GW (IMPORT)-Saldo…. ca. 68 GW (86% des Verbrauchs) verlässlich bereitzustellen.

DAS sind die relevanten zu betrachtenden Zeitpunkte!!
Ihre unterschwellig suggerierte „bildliche“ Einsparung von 4-15 Kraftwerken wäre bildlich dargestellt dann voll ins Auge gegangen.

Weitere Zeugnisse der Untauglichkeit:
„Erzeugung“ am 24.01.2019/23:00 Uhr:
PV= NULL bei 46 GW installiert!!
Wind = 0,67 GW bei 59 GW installiert = ca. 1%. Die geplanten Trassen dienen also nur zur temporären „Entsorgung“ des Windstroms; für die Versorgungssicherheit bringen diese nichts.


Zitat: @Werner Müller 22.04.2017 - 12:15: >>Als Gott die Intelligenz verteilt hat war ich grad auf'm Klo, deshalb bin ich auch etwas unkoordiniert<<

Natürlich ist von jemand, der lt. Selbstauskunft bei der Verteilung der Intelligenz abwesend war, auch nicht einzusehen, dass es 4-15 Mal besser ist, verlässliche Kraftwerke in D zu haben und ggf. Überschluss zu produzieren, als im Bedarfsfall vom Ausland abhängig zu sein und zu wenig Leistung zu bekommen. Die „WELT“ schreibt z. B. am 11. September 2018 dazu:

„EUROPA KANN DIE DEUTSCHE STROMVERSORGUNG NICHT RETTEN“

>>Deutschland hat stark überschätzt, wie sehr seine Nachbarländer im Falle von Windstille- und Dunkelheit aushelfen könnten und damit bleibt die Energieversorgung in Deutschland gefährdet.

„Eine gefährliche Fehlkalkulation“
Offenbar haben sich die deutschen Behörden jedoch gründlich verrechnet: Der Journalist Daniel Wetzel von der Welt schreibt unter Berufung auf eine aktuelle Studie. Denn „kaum ein Nachbarland hat noch zusätzliche (überschüssige) Energiekapazität“ … die deutsche Strategie ist … eine gefährliche Fehlkalkulation.<<



@Werner Mueller 14.03.2019 - 10:40

>>Das ist aber eine Fake News Herr Klaus-Peter Krause !<<

?????????????

Zu Ihrem fantasierten Fake: Die anderen Erneuerbaren (Wasserkraft + Biomasse = ca. 8GW) sind doch zur Verdeutlichung der aufgezeigten …GRUNDSÄTZLICHEN…. EE-Untauglichkeit („wenn die Natur beschließt: kein Wind, keine Sonne“) vernachlässigbar!!

Gravatar: Egon Dirks

Der deutsche „traurig berühmte“ ÜBERSCHÜSSIGER.

„Wenn man nun hauptsächlich aus Überschussstrom von den erneuerbaren Wasserstoff oder auch Methan (künstliches Erdgas) macht oder auch Wärme macht ist der Energieverlust ein Thema.“ /Fleischmann Alex/.

Nehmen wir diesen Schwachsinn. Nicht, dass da was passiert ist, nein!, bloß es ist seit Jahren zum Kotzen gewordene Aussage und das, obwohl jeder normaler Mensch WELTWEIT, wenn bei ihm alle daheim sind, weißt, dass IN DER PHYSIK des Stromes, in seiner Natur es keinen überschüssigen Strom, Stromüberschuss oder Überschussstrom IM NETZ weder gibt, noch geben kann, da helft auch nicht meine Warnung – wer diese „Überschuss-“-Begriffe zum Strom im Netz, den man speichern, umwandeln und-und will, nutzt, einfach elektrodumm sind und das sind nicht nur die EE Matrosen und sieht dieser Schwachsinn aus, wie nach dem spanischen Spruch: Du kannst ihm in die Augen pinkeln, er behaupte es sei Gottes Tauwasser! Interessant ist – nach Fukushima wurden 11 GW Gas- und Kohlekraftwerke zum Bau genehmigt, noch vor Kurzem hieß es - 4,4 GW werden immer noch fertig gebaut und kein Wort wird gesprochen vom „überschüssigen“ Kohle- und Gasstrom der ins Netz zusätzlich kommt, kommt ABER aufs Dach eine PV Platte oder in der Provinz wird ein Windrad reingesteckt, ob und wie diese ans Netz kommen, interessiert keine Sau, ABER sofort ist der „überschüssiger“ Ökostrom zur Freude der EE Matrosen und der „Energiewende“ da und nicht irgendwo und irgendwie, sondern im Netz und wartet, wie die EE Demagogen ihn weiter nutzen planen...

So weit – so klar, kann erklären, warum allen elektrischen Definitionen nach es keinen „überschüssigen“ Strom geben kann, schlage aber vor, wer den Begriff nutzt, soll doch Mal erklären, was das ist und mit was man das frisst!, und da stellt sich fest – nutzen diesen Schwachsinn ALLE – und Politikaner, und Doktoren-Professoren, und elektroahnungslose EE Matrosen, erklären aber, WAS DAS IST, wird NIEMAND, weil da muss man vom Strom schon im Schädel was drin haben...

Beste Grüße.

Gravatar: Werner Mueller

Otto Weber schreibt am 18.03.2019 - 08:16
„Im Diagramm wurde der 24.01.2019 markiert und nicht der 14.01.2019!!“

Herr Klaus-Peter Krause,
hat den 14.01.2019 Markiert mit mit:
„Lückenlast, die durch konventionelle Kraftwerke erbracht werden muss!“

https://www.eike-klima-energie.eu/wp-content/uploads/2019/03/2019-03-10-Stromerzeugung-Januar-2019-mit-Diagramm.doc-e1552166892426.png

https://www.eike-klima-energie.eu/2019/03/11/wenn-die-natur-nicht-mitspielt/

Und das ist gelogen was da Herr Klaus-Peter Krause schreibt.

Herr Klaus-Peter Krause hat in dem braunen Bereich das ja nur die konventionelle Kraftwerke darstellen soll auch die anderen Erneuerbaren mit Eingerechnet.

Von den konventionelle Kraftwerke kamen wesentlich weniger GW.

Gravatar: Werner Mueller

Otto Weber schreibt am 18.04.2017 - 19:10
„Bei der Dunkelflaute z. B. im Januar 2017 mussten über mehrere Stunden 91%-93% „Konventionelle“ (also nicht nur „einige“) die erforderliche E-Leistung bereitstellen und die Versorgung und das Netz aufrechterhalten.“

Herr Otto Weber,

verraten Sie doch mal genau das Datum und die Zeit wo die Erneuerbaren nur ca. 7% bis 9% zur Stromversorgung in Deutschland beigetragen haben.

Ich bin ja etwas Dumm und habe nichts passendes gefunden im Januar 2017 wo die 7% bis 9% (EE) bei der Deutschlandweiten Stromversorgung ansehen.

Und wann sind nun über mehrere Stunden 91%-93% von den Konventionellen gekommen im Januar 2017.

Bringen Sie doch dann mal bitte ein Zeitfenster wo die Konventionellen über mehrere Stunden 91%-93% der erforderliche E-Leistung bereitstellt haben.

Gravatar: Werner Mueller

Otto Weber schreibt am 18.03.2019 - 08:16
„Weitere Zeugnisse der Untauglichkeit:
„Erzeugung“ am 24.01.2019/23:00 Uhr:“

Deshalb kommen die restlichen Strommengen von dem vorhandenen Kraftwerkspark.

Die alte Stromerzeugung ist nur noch der Lückenfüller der bedarfsgerecht die noch benötigten Strommengen bereitstellt.

Ein Blick in das EEG dann versteht auch Herr Otto Weber den Mechanismus und der ist nicht 100% EE-Strom.

Gravatar: Werner Mueller

Wenn die Natur nicht mitspielt,
speziell für Herrn Egon Dirks und Herrn Otto Weber


Deutschlands Energiewende-Traum

Nun die Strommengen von PV
2014 = ca. 36,1 TWh
2015 = ca. 38,7 TWh
2016 = ca. 38,1 TWh
2017 = ca. 39,4 TWh
2018 = ca. 46,3 TWh

Nun die Strommengen von Wind
2014 = ca. 57,9 TWh
2015 = ca. 80,5 TWh
2016 = ca. 80,1 TWh
2017 = ca. 105,6 TWh
2018 = ca. 113,3 TWh

Nun die Strommengen von der Braunkohle
2014 = ca. 155,8 TWh
2015 = ca. 154,5 TWh
2016 = ca. 149,5 TWh
2017 = ca. 148,4 TWh
2018 = ca. 146,0 TWh

Nun die Strommengen von der Steinkohle
2014 = ca. 118,6 TWh
2015 = ca. 117,7 TWh
2016 = ca. 112,2 TWh
2017 = ca. 93,6 TWh
2018 = ca. 83,0 TWh

Nun die Strommengen von der Kernkraft
2014 = ca. 97,1 TWh
2015 = ca. 91,8 TWh
2016 = ca. 84,6 TWh
2017 = ca. 76,3 TWh
2018 = ca. 76,1 TWh

Gravatar: Hans-Peter Klein

@ Werner Mueller

Gut recherchiert! Chapeau.
Immer wieder Fakten-Check!

Nur so kann man die EIKE-Apologeten entlarven als das was sie sind:
- vordergründig: Stammtisch-Kritiker der Energiewende
- hintergründig: Strippenzieher des globalen Big-Business der Atom-, Fossil-Lobby

MfG, HPK

Gravatar: Egon Dirks

Werter Werner Mueller,...

...lange her, als ich geschrieben habe, dass Sie ein wunderbarer Kilowatte/Cente/Prozente Buchhalter sind, was aber Strom angeht, da haben Sie kein A, kein B und kein Kikeriki im Schädel. Ihre Buchhaltung gehört akkurat zerschnitten auf den Nagel und in die Toilette für bestimmte Zwecken, wie es früher war. Dr. Krause hat nur einen Fehler gemacht, er nutzt dieselbe mit Ihnen Grafiken von FI und das ist leider kein Institut, sondern eine EE Kolchose mit aus dem Daumen raus gesaugten Grafiken für EE Matrosen und wenn zu Ihren Quellen noch das dazu: -

https://www.bilder-upload.eu/bild-33fb9a-1552461266.png.html

-„Unique-Web-Solutions
Michael Heiter
Zweenfurther Str. 3b
04451 Borsdorf

1. Haftungsbeschränkung
Die Inhalte dieser Website werden mit größtmöglicher Sorgfalt erstellt. Der Anbieter übernimmt jedoch keine Gewähr für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der bereitgestellten Inhalte.“ - dann ist die Toilette der einzig richtige Platz für Ihre Buchhaltung...

Beste Grüße.

Gravatar: Otto Weber

@Werner Mueller
>> Ein Blick in das EEG dann versteht auch Herr Otto Weber den Mechanismus und der ist nicht 100% EE-Strom<<.

???????????????

Sie propagieren also allen Ernstes ein krankes, untaugliches, systemgefährdendes Inklusionssystem, wo ein gesundes einwandfrei funktionierendes System stets unbezahlte Hilfsleistungen erbringen muss, als Normalfall?????

Na, ja, bei Ihrer nachstehenden Selbstbeurteilung kein Wunder!!

Zitat: @Werner Müller 22.04.2017 - 12:15: >>Als Gott die Intelligenz verteilt hat war ich grad auf'm Klo, deshalb bin ich auch etwas unkoordiniert<<

Im Übrigen sind Sie unfähig – auch durch Ihre unzähligen überflüssigen Pamphlete – mich in nur einem Punkt zu widerlegen.

Und wann nun über mehrere Stunden 91%-93% im Januar 2017 von den „Konventionellen gekommen“ sind, habe ich Ihnen doch oft genug erläutert. Die Erklärung für Ihre Begriffsstutzigkeit haben Sie selbsterkenntnishaft ja wieder selbst geliefert.

Da ist Ihnen wohl nicht zu helfen.

@HPK: „Strippenzieher des globalen Big-Business der Atom-, Fossil-Lobby“
Ach, welche Ehre!!!!…… Am liebsten, mit entsprechenden Apanagen.

Gravatar: Otto Weber

@Werner Mueller 18.03.2019 - 22:58
>>Wenn die Natur nicht mitspielt,
speziell für Herrn Egon Dirks und Herrn Otto Weber<<

?????????????

Blödsinn, das sind die Zahlen, wenn die Natur mitspielt!!!

Außerdem zur Beurteilung der Tauglichkeit einer Stromerzeugung/-versorgung völlig unzureichend, wie offensichtlich auch Ihre „Kenntnisse“!!.

Übrigens: Haben Sie nichts Besseres zu tun, als Tabellen abzuschreiben?????

Ach so, Sie fangen heute mit dem Telefonbuch an.

Gravatar: Werner Mueller

Egon Dirks 19.03.2019 - 13:31
„1. Haftungsbeschränkung
Die Inhalte dieser Website werden mit größtmöglicher Sorgfalt erstellt. Der Anbieter übernimmt jedoch keine Gewähr für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der bereitgestellten Inhalte.“ - dann ist die Toilette der einzig richtige Platz für Ihre Buchhaltung...
Beste Grüße.“

https://www.bilder-upload.eu/bild-33fb9a-1552461266.png.html

Na dann bringe ich mal die Originalquellen zu der Bildzusammenstellung.

Das hab ich nur zusammengestellt das so Spezialisten wie Herr Egon Dirks und Herr Otto Weber das auch verstehen das Herr Klaus-Peter Krause den 14.01.2019 Markiert mit:
„Lückenlast, die durch konventionelle Kraftwerke erbracht werden muss!“

http://www.eike-klima-energie.eu/wp-content/uploads/2019/03/2019-03-10-Stromerzeugung-Januar-2019-mit-Diagramm.doc-e1552166892426.png

https://www.energy-charts.de/power_de.htm?source=all-sources&year=2019&week=3

Hier muss man noch „Import Salto“ anklicken das man sieht was tatsächlich in Deutschland gebraucht wird.

https://www.energy-charts.de/ren_share_de.htm?source=ren-share&period=daily&year=2019&week=3

Da sieht man schön den 14.01.2019 und das von den Erneuerbaren 60,6% gekommen sind da dem Tag.

Gravatar: Werner Mueller

Otto Weber schreibt am 20.03.2019 - 09:11
„Außerdem zur Beurteilung der Tauglichkeit einer Stromerzeugung/-versorgung völlig unzureichend, wie offensichtlich auch Ihre „Kenntnisse“!!.“

Herr Otto Weber betrachten Sie nur mal meine Zahlen vom 18.03.2019 - 22:58.

Solarstrom legt kräftig zu bei den Strommengen.

Windstrom legt kräftig zu bei den Strommengen.

Braunkohlestrom nimmt ab bei den Strommengen.

Steinkohle nimmt kräftig ab bei den Strommengen.

Und auch die Kernkraft nimmt kräftig ab bei den Strommengen.

Das Sie das nicht begreifen versehe ich vollkommen.

Sie sind ja auch der Meinung das:
„Bei der Dunkelflaute z. B. im Januar 2017 mussten über mehrere Stunden 91%-93% „Konventionelle“ (also nicht nur „einige“) die erforderliche E-Leistung bereitstellen und die Versorgung und das Netz aufrechterhalten.“

Bringen Sie doch bitte mal den Tag und die Stunden wo im Januar 2017 die Konventionellen die 91%-93% der erforderliche E-Leistung bereitstellen ????????

Gravatar: Otto Weber

@Werner Mueller 20.03.2019 - 14:18

Otto Weber schreibt am 20.03.2019 - 09:11
„Außerdem zur Beurteilung der Tauglichkeit einer Stromerzeugung/-versorgung völlig unzureichend, wie offensichtlich auch Ihre „Kenntnisse“!!.“

Genau, durch Ihre ständig gleichen unbedarften „Einsichten“ bestätigen Sie ja meine v. g. Aussage.

Wann begreifen Sie außerdem endlich, dass die von mir genannten Zahlen – nicht meine Meinung sind – sondern aus http://agora-energiewende.de/ , Agorameter stammen. Habe ich Ihnen doch oft genug erläutert.

Dass SIE etwas nicht begreifen, merken Sie ja selbst ,,,,,,,, und die Erklärung für Ihre Begriffsstutzigkeit haben Sie selbsterkenntnishaft ja selbst auch bereits geliefert.

Gute Besserung!!

Gravatar: Werner Mueller

Otto Weber schreibt am 20.03.2019 - 17:51
„Wann begreifen Sie außerdem endlich, dass die von mir genannten Zahlen – nicht meine Meinung sind – sondern aus http://agora-energiewende.de/ , Agorameter stammen. Habe ich Ihnen doch oft genug erläutert. „


Das haben Sie Herr Otto Weber geschrieben:

„Bei der Dunkelflaute z. B. im Januar 2017 mussten über mehrere Stunden 91%-93% „Konventionelle“ (also nicht nur „einige“) die erforderliche E-Leistung bereitstellen und die Versorgung und das Netz aufrechterhalten.“

Wo Sie Ihre Zahlen her haben ist Ihre Sache .

Bringen Sie doch bitte den Tag und die Stunden wo im Januar 2017 die Konventionellen die 91%-93% der erforderliche E-Leistung bereitstellen ????????

Gravatar: Otto Weber

@Werner Mueller 20.03.2019 - 19:25
>> Wo Sie Ihre Zahlen her haben ist Ihre Sache.<<

???????????

Aus http://agora-energiewende.de/ , Agorameter stammen. Habe ich Ihnen doch oft genug erläutert.

Wer suchet, der findet. Ich bin nicht Ihr Inklusions-Betreuer!!!!!!!!

Zitat @Werner Müller 20.04.2017 - 08:08: >>Ich bin ja etwas Dumm und habe nichts passendes gefunden<<.

Gravatar: Werner Mueller

Herr Otto Weber,
nennen Sie doch bitte den Tag und die Stunden wo im Januar 2017 die Konventionellen die 91%-93% der erforderliche E-Leistung bereitstellen ????????

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