...weil Jahwe dies will.

Am Sinai geschieht etwas Einmaliges in der Geschichte der Menschheit. Hier liegt die Wurzel und die Größe eines Glaubens ohne Beispiel und Vorbild, der stark genug war, den Erdball zu erreichen.

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Am Sinai geschieht etwas Einmaliges
in der Geschichte der Menschheit. 

Hier liegt die Wurzel und die Größe eines Glaubens
ohne Beispiel und Vorbild, der stark genug war,
den Erdball zu erreichen.

Mose, Kind einer Umwelt, die von dem Glauben an eine
Unmenge Gottheiten, an Götter in vielfältiger Gestalt
erfüllt ist,
verkündet den Glauben an den einen Gott.

Mose wird zum Verkünder des  Monotheismus,
das ist das große, echte und unfassbare Wunder vom Sinai.

Mose, unbekannter, in ägyptischer Fremde
aufgezogener Nomadensohn,
„stieg herunter zum Volk und sagte es ihm“. 
2. Mose20  1-3

Nomaden, die in Zelten aus Ziegenhaar in der Steppe unter
freiem Himmel lagerten,  vernehmen als erste die unerhörte
Botschaft. Sie nehmen sie in sich auf und tragen sie weiter
39 Jahre lang untereiander zunächst, in die Einsamkeit der
Steppen, an den gluckernden Brunnen, den stillen
Wassertränken schattiger Oasen und im klagenden Wind
der über die herbe Landschaft weht.

Beim weiden der Schafe, Ziegen und Esel sprechen sie
von dem einen großen Gott, von Jahwe.

Und so begann die Geschichte,
dieses weltumspannenden Glaubens.                                                                                                                  
Einfache Hirten wandern in Mühsal und tragen den großen
neuen Gedanken, den neuen Glauben in ihre neue Heimat,
 von wo die Botschaft eines Tages hinausgeht in die Welt, 
zu allen Völkern der Erde.

Mächtige Völker und erhabene Reiche jener fernen Zeit
sanken längst in das dunkle Reich der Vergangenheit zurück.
Die Nachfahren der Hirten aber, die sich zuerst dem Glauben
an den einen und allmächtigen Gott zuwandten, 
leben noch heute.

und Gott redete alle  diese Worte
„Ich bin der Herr,  dein  Gott –
 Du sollst keine anderen Götter  haben neben mir“—

2. Mos.  19,25

Das ist ohne Beispiel,  seit Menschen die Erde bewohnen.
Dafür gibt es kein Vorbild,  keine Anregung von anderen Völkern.
Sowohl der Sonnenkult des Echnaton,  als auch die in
Mesopotamien beurkundete  Manifestation vieler Gottheiten in
einem einzigen Gott,  dem Kriegsgott Ninurtra,  sind nur dumpfe
Vorstufen zum Monotheismus.  All  diesen  Vorstellungen  fehlt
die sammelnde Kraft,  fehlt  der erlösende sittliche Gedanke,
wie er in den Zehn Geboten verankert  ist,  die Mose von den
einsamen Höhen des Sinai-Berges hinabträgt in die Herzen
der Menschen.

Nur bei dem Volke Israel kommt die neue Gottidee in klarer
und reiner Form zum Durchbruch.
Frei von Magie, frei von buntgestaltigen  und grotesken
bildlichen Darstellungen.

Ohne Beispiel und Vorbild ist auch die klare und
gebieterische Form der

ZEHN GEBOTE.                                                                                                          

Den Israeliten wird befohlen nicht zu sündigen,
---weil Jahwe dies will!




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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Ede Wachsam

Sehr gut geschrieben Frau Schellen vielen Dank.

Ja manchmal stoßen sich die Menschen an diesem wichtigsten Gebot, welche alle anderen umschließt:

„Ich bin der Herr, dein Gott – Du sollst keine anderen Götter haben neben mir“ (bete sie nicht an und diene ihnen nicht...)

sie finden es irgendwie egoistisch ohne zu verstehen, dass ER dies deshalb sagte und festlegte, weil es eben keinen anderen wahren und Einzigen Gott und Schöpfer, außer dem Gott der Bibel und Israels im Universum gibt und ER sie bzw. uns alle vor einem Irrtum und jedwedem Götzen und Götzendienst bewahren wollte und immer noch will.

Daher ist es nur gerecht, diesen einen und einzigen Gott allein zu ehren und IHN allein anzubeten, IHM zu dienen und IHM allezeit dankbar zu sein, denn ER macht keine Fehler und SEINE Liebe, Treue und Barmherzigkeit sind unverbrüchlich.

Beste Grüße
Ede Wachsam

Gravatar: Freigeist

@Ede Wachsam
Bitte mehr wachsam!!
Wenn man sagt: keine anderen Götter, so erkennt man die Existenz anderer Götter an.

Gravatar: Warszawski

@Freigeist
Und? Vielleicht gibt es weitere Götter. Vorgeschrieben ist, sie NICHT anzubeten, zu ehren oder ihrer Ideologie zu gehorchen. Die Existenz weiterer Götter ist irrelevant.
Und Götter gibt es nicht nur im Himmel, sondern auch auf Erden, in Politik, Unwissenschaft und Medien.

Gravatar: Britta

Dieser Artikel berührt mein Herz.
Sehr schön beschrieben.

Gravatar: Freigeist

@Warszawski
Die anderen Götter wollen auch Anbetung. Es ist lediglich ein Streit zwischen den Gottheiten, die eifersüchtig sind. Solche psychischen Regungen sind eher kleinen Buben eigen, die noch nicht mit ihren Eifersüchten an sich halten können und peinlich auf ihrer Eifersüchtelei besehen.

Gravatar: Jutta

Dies ist richtig, aber nur die Hälfte der Wahrheit. Und somit für den Menschen nach Jesus Christus Kreuzigung und Auferstehung und Himmelfahrt, eine ganze Lüge.
Man lese den Römerbrief, von Paulus geschrieben.
Das Gesetz wurde gegeben, um die Menschen der Sünde zu überführen.
( Römer 7,7ff)
Der Mensch ist von sich aus, nicht in der Lage, das Gesetz zu halten, denn man bedenke, wie streng der Herr und Heiland Jesus Christus das Gesetz auslegt ( und somit wäre schon mal widerlegt, dass Jesus Christus ein Hippie oder Rebell gewesen sein könnte, wofür ER auch herhalten musste. )

Wenn man als Verheirateter eine andere Frau auch nur lüstern anblickt (und wie schnell geht das - und liebe Männer, das gilt auch andersherum ) hat man Ehebruch begangen.

Diebstahl zB ist ebenso, wenn ich meinem Arbeitgeber die Zeit stehle, in der ich nicht arbeite sondern tratsche .. oder mich anderweitig beschäftige, dann verdiene ich mein Geld eben nicht dafür, wofür ich eingestellt bin.

Diesen hohen Standard hat nur einer jemals erfüllt: Jesus Christus.

Die Kreuzigung und Auferstehung, die bedeutet, dass GOTT den Menschen die Sünde/n vergeben hat, und dass Jesus Christus den Tod besiegt hat ... was bedeutet, dass die, die glauben, genau dieses Leben leben dürfen, wofür die Menschheit eigentlich gedacht war, ist das Bahnbrechende und Un-erhörte !

Allerdings gibt es - wie auch Bonhoeffer schon erklärt hat, keine billige Gnade. Keiner kommt ohne Hesus Christus in den Himmel, und ohne dass man IHN als Herrn im eigenen Leben anerkennt.
( Römer 8,1 ff )
Man muss den Glauben aktiv ergreifen, und aus Liebe zur Befreiung auch leben, wie es Gott gefällt, aber nun mit Seiner Hilfe.
Denn auch für Christen gibt es ein Gericht, aber nicht das Gericht zur Verdammnis, sondern das sogenannte Preisgericht.

Ich empfehle auch die Bibelstundenreihe von Roger Liebi, auf sermononline.de über " Der Messias im Alten Testament". Da wird man Bauklötzer staunen.

Ich schliesse mit einem der herrlichsten Verse aus dem Neuen Testament - und dies darf ich auch für mich in Anspruch nehmen und bezeuge, Jesus Christus ist Herr meines Lebens.
Römer 6,23:
Denn der Lohn der Sünde ist der Tod, die Gnadengabe Gottes aber das ewige Leben in Christus Jesus, unserem Herrn.

Ich bete, dass GOTT Erweckung schenkt in Europa.
Dass noch viele zum Glauben kommen und ihre Ewigkeit im Himmel und auf der neuen Erde verbringen dürfen, ohne Sünde, Leid, Kummer, wo es keine Gesetze mehr brauchen wird, weil GOTT sichtbarlich mitten unter uns wohnt, und der ewige Gottmensch Jesus Christus.
Der mich mit Seinem kostbaren Blut teuer erkauft hat.

Gravatar: Ede Wachsam

Freigeist 24.07.2018 - 15:40
@Ede Wachsam
Bitte mehr wachsam!!
Wenn man sagt: keine anderen Götter, so erkennt man die Existenz anderer Götter an. Zitat Ende

Sie sollten mal die Menschen und Mächte namentlich aufzählen, welche sich schon alle als "Gott" und „Götter“ ausgegeben haben, es wäre eine lange Liste. Weil dies aber so ist, meint Gott dass sich zwar nach deren eigenen Angaben welche als solche betrachten es gibt aber eben nur den einen und einzigen wirklichen Gott, den Schöpfer, den Gott Israels und geistlichen Autor der Bibel. Haben Sie nie gelesen wie der erste Weltherrscher Nebukadnezar ein Standbild als Gott hat aufstellen lassen und allen Untertanen befohlen hatte, dieses Bild als Gott anzubeten und wie Daniels Freunde Schadrach, Meschach und Abed-Nego darauf geantwortet haben und was danach geschah? Na wie sollten Sie auch, denn Vorurteile sind ja auch einfacher zu verbreiten, daher ein wenig Nachhilfe, obwohl es mir lästig ist, weil Sie ja offenbar auch selbst des Lesens mächtig sind.

Hier vorab die Forderung Nebukadnezars und die Antwort der 3 Freunde Daniels, Verse 16 - 18

15 Wohlan, seid bereit! Sobald ihr den Schall der Posaunen, Trompeten, Harfen, Zithern, Flöten, Lauten und aller andern Instrumente hören werdet, so fallt nieder und betet das Bild an, das ich habe machen lassen! Werdet ihr's aber nicht anbeten, dann sollt ihr sofort in den glühenden Ofen geworfen werden. Lasst sehen, wer der Gott ist, der euch aus meiner Hand erretten könnte!
16 Da fingen an Schadrach, Meschach und Abed-Nego und sprachen zum König Nebukadnezar: Es ist nicht nötig, dass wir dir darauf antworten.
17 Wenn unser Gott, den wir verehren, will, so kann er uns erretten; aus dem glühenden Ofen und aus deiner Hand, o König, kann er erretten.
18 Und wenn er's nicht tun will, so sollst du dennoch wissen, dass wir deinen Gott nicht ehren und das goldene Bild, das du hast aufrichten lassen, nicht anbeten wollen.

(Anmerkung Ede Wachsam: Die drei Männer konnten Gott genauso wenig sehen wie wir IHN heute sehen können, aber sie vertrauten IHM und ER rettete sie durch das Feuer.

Und hier die ganze Geschichte und ab Vers 23-30 wie Gott an ihnen handelte.

Die drei Männer im Feuerofen

1 Der König Nebukadnezar ließ ein goldenes Bild machen sechzig Ellen hoch und sechs Ellen breit und ließ es aufrichten in der Ebene Dura im Lande Babel.
2 Und der König Nebukadnezar sandte nach den Fürsten, Würdenträgern, Statthaltern, Richtern, Schatzmeistern, Räten, Amtleuten und allen Mächtigen im Lande, dass sie zusammenkommen sollten, um das Bild zu weihen, das der König Nebukadnezar hatte aufrichten lassen.
3 Da kamen zusammen die Fürsten, Würdenträger, Statthalter, Richter, Schatzmeister, Räte, Amtleute und alle Mächtigen im Lande, um das Bild zu weihen, das der König Nebukadnezar hatte aufrichten lassen. Und sie mussten sich vor dem Bild aufstellen, das Nebukadnezar hatte aufrichten lassen.
4 Und der Herold rief laut: Es wird euch befohlen, ihr Völker und Leute aus so vielen verschiedenen Sprachen:
5 Wenn ihr hören werdet den Schall der Posaunen, Trompeten, Harfen, Zithern, Flöten, Lauten und aller andern Instrumente, dann sollt ihr niederfallen und das goldene Bild anbeten, das der König Nebukadnezar hat aufrichten lassen.
6 Wer aber dann nicht niederfällt und anbetet, der soll sofort in den glühenden Ofen geworfen werden.
7 Als sie nun hörten den Schall der Posaunen, Trompeten, Harfen, Zithern, Flöten und aller andern Instrumente, fielen nieder alle Völker und Leute aus so vielen verschiedenen Sprachen und beteten an das goldene Bild, das der König Nebukadnezar hatte aufrichten lassen.
8 Da kamen einige chaldäische Männer und verklagten die Juden,
9 fingen an und sprachen zum König Nebukadnezar: Der König lebe ewig!
10 Du hast ein Gebot ergehen lassen, dass alle Menschen niederfallen und das goldene Bild anbeten sollten, wenn sie den Schall der Posaunen, Trompeten, Harfen, Zithern, Flöten, Lauten und aller andern Instrumente hören würden;
11 wer aber nicht niederfiele und anbetete, sollte in den glühenden Ofen geworfen werden.
12 Nun sind da jüdische Männer, die du über die einzelnen Bezirke im Lande Babel gesetzt hast, nämlich Schadrach, Meschach und Abed-Nego; die verachten dein Gebot und ehren deinen Gott nicht und beten das goldene Bild nicht an, das du hast aufrichten lassen.
13 Da befahl Nebukadnezar mit Grimm und Zorn, Schadrach, Meschach und Abed-Nego vor ihn zu bringen. Und die Männer wurden vor den König gebracht.
14 Da fing Nebukadnezar an und sprach zu ihnen: Wie? Wollt ihr, Schadrach, Meschach und Abed-Nego, meinen Gott nicht ehren und das goldene Bild nicht anbeten, das ich habe aufrichten lassen?
15 Wohlan, seid bereit! Sobald ihr den Schall der Posaunen, Trompeten, Harfen, Zithern, Flöten, Lauten und aller andern Instrumente hören werdet, so fallt nieder und betet das Bild an, das ich habe machen lassen! Werdet ihr's aber nicht anbeten, dann sollt ihr sofort in den glühenden Ofen geworfen werden. Lasst sehen, wer der Gott ist, der euch aus meiner Hand erretten könnte!
16 Da fingen an Schadrach, Meschach und Abed-Nego und sprachen zum König Nebukadnezar: Es ist nicht nötig, dass wir dir darauf antworten.
17 Wenn unser Gott, den wir verehren, will, so kann er uns erretten; aus dem glühenden Ofen und aus deiner Hand, o König, kann er erretten.
18 Und wenn er's nicht tun will, so sollst du dennoch wissen, dass wir deinen Gott nicht ehren und das goldene Bild, das du hast aufrichten lassen, nicht anbeten wollen.
19 Da wurde Nebukadnezar voll Grimm und der Ausdruck seines Angesichts veränderte sich gegenüber Schadrach, Meschach und Abed-Nego, und er befahl, man sollte den Ofen siebenmal heißer machen, als man sonst zu tun pflegte.
20 Und er befahl den besten Kriegsleuten, die in seinem Heer waren, Schadrach, Meschach und Abed-Nego zu binden und in den glühenden Ofen zu werfen.
21 Da wurden diese Männer in ihren Mänteln, Hosen, Hüten, in ihrer ganzen Kleidung, gebunden und in den glühenden Ofen geworfen.
22 Weil das Gebot des Königs so streng war, schürte man das Feuer im Ofen so sehr, dass die Männer, die Schadrach, Meschach und Abed-Nego hinaufbrachten, von den Feuerflammen getötet wurden.
23 Aber die drei Männer, Schadrach, Meschach und Abed-Nego, fielen hinab in den glühenden Ofen, gebunden wie sie waren.
24 Da entsetzte sich der König Nebukadnezar, fuhr auf und sprach zu seinen Räten: Haben wir nicht drei Männer gebunden in das Feuer werfen lassen? Sie antworteten und sprachen zum König: Ja, König.
25 Er antwortete und sprach: Ich sehe aber vier Männer frei im Feuer umhergehen und sie sind unversehrt; und der vierte sieht aus, als wäre er ein Sohn der Götter.
(Er hatte recht es war Jeshua) 26 Und Nebukadnezar trat vor die Tür des glühenden Ofens und sprach: Schadrach, Meschach und Abed-Nego, ihr Knechte Gottes des Höchsten, tretet heraus und kommt her! Da traten Schadrach, Meschach und Abed-Nego heraus aus dem Feuer.
27 Und die Fürsten, Würdenträger, Statthalter und Räte des Königs kamen zusammen und sahen, dass das Feuer den Leibern dieser Männer nichts hatte anhaben können und ihr Haupthaar nicht versengt und ihre Mäntel nicht versehrt waren; ja, man konnte keinen Brand an ihnen riechen.
28 Da fing Nebukadnezar an und sprach: Gelobt sei der Gott Schadrachs, Meschachs und Abed-Negos, der seinen Engel gesandt und seine Knechte errettet hat, die ihm vertraut und des Königs Gebot nicht gehalten haben, sondern ihren Leib preisgaben; denn sie wollten keinen andern Gott verehren und anbeten als allein ihren Gott!
29 So sei nun dies mein Gebot: Wer unter allen Völkern und Leuten aus so vielen verschiedenen Sprachen den Gott Schadrachs, Meschachs und Abed-Negos lästert, der soll in Stücke gehauen und sein Haus zu einem Schutthaufen gemacht werden. Denn es gibt keinen andern Gott als den, der so erretten kann.
30 Und der König gab Schadrach, Meschach und Abed-Nego große Macht im Lande Babel.

Ja und zum Schluß ein paar wenige Auszüge aus einem fast gleichem Wunder in unserer Zeit.

Die Flugzeugkatastrophe von Teneriffa am 27.03.1977 und das große Wunder, gemäß Daniel Kap. 3, 23-27 welches der Gott der Bibel an dem US Amerikaner Norman Williams tat! (Mir liegt der ganze Bericht vor, Ede Wachsam)


576 Tote bei Kollision zweier Jumbos (dpa) Ein Alptraum der Flugtouristik wurde grausige Wirklichkeit, als auf dem Flugplatz 'Los Rode¬os' von Santa Cruz auf der spanischen Ferien¬insel Teneriffa zwei nahezu vollbesetzte Boe¬ings 747 (Jumbos) im Nebel auf der Startbahn zusammenstießen. Nach bisherigen Angaben fanden dabei am Sonntagabend (27. 3. 1977) mindestens 576 Menschen in den Flammen der explodierenden Maschinen den Tod. 89 Menschen überlebten zum Teil schwerverletzt. Nach bisherigen Berichten wollte eine B 747 der Pan-Am auf der Startbahn des Flughafens gerade wenden, als• sich eine mit rund 300 km/h abhebende KLM-Maschine gleichen Typs seitwärts in sie bohrte. Beide Maschinen explodierten und brannten binnen fünf Minuten völlig aus.•


Hier die wichtigsten Aussagen von Norman Williams USA, den Gott im Feuer der brennenden Boeing 747 der PAN AM bewahrte, wie damals die 3 Juden im Feuerofen des Nebukadnezars.

Norman Williams:
Weißt du, was die Bibel sagt? Daß unser großer Gott derselbe ist: gestern, heute und in alle Ewigkeit! Und wenn das wahr ist - und ich weiß, daß es wahr ist - dann weiß ich auch, daß die Wunder, die Gott zur Zeit des Alten Testaments getan hat, wahr sind. Er hat die drei Juden Sadrach, Mesach und Abed-Nego unversehrt bewahrt, als der König Nebukadnezar sie in den Hochofen warf und das Feuer sogar sieben mal heißer schürte. Als er dann in den Ofen sah, erblickte er nicht drei, sondern vier Gestalten im Feuer, und einer sah aus wie der Sohn des lebendigen Gottes. Aber als man sie herausholte, da hatten sie nicht einmal Brandgeruch an ihren Kleidern! Und wenn er derselbe Gott ist - gestern, heute und in alle Ewigkeit - dann ist er fähig, heute noch dieselben Wunder zu tun: Ich habe es erfahren! Noch immer kann er seine Kinder im Feuer bewahren. Es ist für unseren Gott nichts zu schwer!


Den Kredit für mein Überleben gebe ich drei Fakten: dem Glauben, dem Gebet und dem Wort Gottes. Während alle diese schrecklichen Dinge um mich her geschahen, sagten alle Umstände: Jetzt kommt dein letztes Stündlein! Aber obwohl die Umstände sagten: Du wirst sterben! Sagte Gottes Wort: Du sollst leben! Plötzlich, als ich dastand im Flugzeug, überschüttet mit Kerosin, geschah etwas Phantastisches. Überall um mich her Tod und Verbrennung - da wurde auf einmal die Gebetszeit zuhause in unserem Wohnzimmer lebendig in mir. Kannst du dir das vorstellen? Da schreien die Menschen in Panik, und du denkst an zuhause und an Gebet? Ich sah plötzlich meine Mutter. Ich sah ihre Tränen. Ich konnte ihr Gebet hören. Ich sah unsere Hände auf der Bibel, dem Wort Gottes. Und plötzlich fühlte ich, wie eine Kraft durch meinen Körper schoß. Ein übernatürlicher Mut ergriff mich.

Als mir die Gebets-Szene mit meiner Mutter so klar vor Augen stand, kamen gleichzeitig Verheißungen Gottes zu mir: ,,Ich werde dich niemals verlassen noch versäumen!" ,,Ich bin derselbe gestern, heute und in alle Ewigkeit!" ,,Ich bin der Gott, der dich befreien wird!" Eine Zusage nach der anderen stürzte auf mich ein. Und dann kam plötzlich die Bibelstelle aus Jesaja 43: ,,Und so spricht der Herr, der dich geschaffen hat und gemacht hat ... Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst! Ich habe dich bei deinem Namen gerufen! Du bist mein! Wenn du durchs Wasser gehst, will ich mit dir sein; und durch die Ströme, daß sie dich nicht ersäufen sollen!" Und jetzt höre genau zu, was Gott mir sagte: ,,Wenn du durchs Feuer gehst, sollst du nicht brennen. Und die Flammen sollen dich nicht einmal versengen!" Und ich hörte noch einmal: ,,Wenn du durchs Feuer gehst, wirst du nicht brennen, noch werden dich die Flammen versengen!"

Hatten die Umstände noch vor wenigen Augenblicken gesprochen: Jetzt stirbst du! so sagte Gottes Wort jetzt zu mir: Du wirst leben! Und ich fühlte, daß Mut in mich kam. Meine Schultern gingen zurück, mein Kopf ging hoch, und ich empfing eine übernatürliche Stärke. Und ich erkannte plötzlich: Ich diene einem siegreichen Gott und keinem Gott der Niederlage!

Plötzlich hörte ich mich selbst mit lauter Stimme rufen:,,lch steh auf deinem Wort! Ich steh auf deinem Wort!" lch schrie, so laut ich konnte. Immer und immer wieder habe ich es geschrien. Ich bin nicht so eine extrovertierte Person, die schreit, aber als Gottes Wort zu mir kam, war alles, was ich tun konnte, zu schreien: ,,Ich steh auf deinem Wort! Ich steh auf deinem Wort!" Er hatte mir sein Wort gegeben. Und als sein Kind hatte ich das Recht, auf seinem Wort zu stehen und danach zu handeln. Als ich so mit lauter Stimme schrie, fühlte ich, wie ein großer Friede in mein Herz kam. In diesem Augenblick war es mir sogar egal, ob ich leben oder sterben würde, denn ich wußte ganz genau: Würde ich sterben, wäre ich direkt bei Jesus. Und ich wußte: Wenn ich lebe, ist Jesus auch bei mir. Ich glaube, dies war der größte Friede, den ich je in meinem Leben verspürte.


Anmerkung Ede Wachsam:
Fakt ist, das Norman Williams nicht verbrannt oder versengt wurde, im Gegensatz zu seinen verkohlten Sitznachbarn vor- hinter und neben ihm. Er war so gut wie unverletzt geblieben, bis auf einige kleine Wunden an den Händen von den scharfen Aluteilen der Trümmer, denn er mußte ja in den oberen Teil der 747 und über das geschmolzene Dach hinauskommen. Er wieß nicht wie er da überhaupt hoch gekommen ist.

HÖRE ISRAEL UND AUCH IHR HEIDEN, DER HERR UNSER GOTT IST DER EINZIGE GOTT UND NIEMAND IST IHM GLEICH!!!

Gravatar: Ede Wachsam

@Jutta, 25.07.2018 - 06:36
Das haben Sie sehr gut geschrieben und was mich vor allem mit Freude erfüllt, dass Sie sich so gut in der Schrift auskennen, denn leider haben da auch wiedergeborene Christen oft Mangel und werden, wie Paulus sagte von mancherlei Lehren umgetrieben. Hebr 13,9
Eifach klasse gemacht und auch ich bete mit meiner Frau jeden Tag um Erweckung in unserem- und für unser Land.

Gravatar: Jutta

Danke für diesen wunderbaren Kommentar, Herr Ede Wachsam !
Ja, wir dienen einem großen Gott.
Habe heute erst das neue Heft von Open Doors bekommen.
Indien soll rein hinduistisch werden.
Die verfolgten Christen werden immer stärker bedrängt .. aber auch sie sprechen von dem, was Norman Williams beschreibt.
Ob wir leben oder sterben, leben oder sterben wir dem Herrn !
Wir hier im saturierten Westen tun gut daran, uns immer wieder von den verfolgten Geschwistern daran erinnern zu lassen.

Gravatar: Alfred

Da bin ich ganz anderer Meinung. Dort wurde der Teufel geboren und die größte Mafiavereinigung der Welt gegründet. Die Menschheit wurde von dieser Zeit an von vorn bis hinten belogen und betrogen. Das Ende der Demokratie und die Menschen wurden gefoltert und ermordet, um an ihr Vermögen zu gelangen. Bis heute hat sich nichts geändert. Globalisierung und Weltherrschaft soll mit Propaganda (ÖR) und Terrortrainern errichtet werden.
Teufelsbande!!!!!

Gravatar: Ede Wachsam

@Alfred 25.07.2018 - 16:07
Es wäre schön wenn sie nicht in Kreuzworträtseln, sondern einfach nur Deutsch reden würden. Was wollen Sie uns denn sagen oder sind Sie zu feige Klartext zu reden, dann Sind Sie hier fehl am Platz? Vielleicht bewerben Sie sich mal bei den etablierten Parteien, die reden auch nur wirres Zeug, vor allem die Grünen und die Spezialdemokraten.

Gravatar: Raimund Meyer

Danke für diesen Artikel. Es ist so wichtig, dass wir die Erneuerung unseres Landes auf die Grundlage des Wortes Gottes stellen. Die einzig funktionierende Verfassung ist die Torah. Kleiner Hinweis, der Name und auch die Schreibweise sowie die richtige hebräische Aussprache des Gottes Israels wurde erst kürzlich neu entdeckt. YeHoVaH. Dazu kann ich die wissenschaftlichen Ergebnisse von Nehemia Gordon empfehlen.

Gravatar: Alfred

#Ede 25.7. 22h
Hallo, ich glaube Sie haben mich schon richtig verstanden! Sie wollen nicht verstehen, wie die sozialistische Plage, Merkle-Rot-Grün. Produzieren sich hier als jüdisch-christlicher Gutmensch und präsentieren hier den ekelhaftesten Faschismus. Auch wenn sie versuchen Ihren Glauben auch noch so gut zu vermarkten, es ist nicht davon wahr. Sie versuchen labile Menschen zu erreichen und sie für Ihre (niederträchtigen) Interessen einzuspannen. Das gilt im Übrigen für alle Religionen.

Gravatar: Ede Wachsam

@Alfred 26.07.2018 - 14:14
Wenn hier irgend jemand abslout nichts verstanden hat, dann bin nicht ich das. Die mir unterstellten faschistischen Motive sind dermaßen absurd, dass man darüber nur lachen könnte wenn Ihre eigene Desinformation nicht so ungemein traurig wäre. Was ich tue ist weiter nichts als meinem Auftrag nachzukommen den mir mein HERR und Retter Jesus Christus, so wie allen wahren an IHN gläubigen Juden und Christen auf der ganzen Welt gegeben hat:

Markus 16,15-20
15 Und er (Jesus) sprach zu ihnen: Gehet hin in alle Welt und predigt das Evangelium aller Kreatur.
16 Wer da glaubt und getauft wird, der wird selig werden; wer aber nicht glaubt, der wird verdammt werden.
17 Die Zeichen aber, die folgen werden denen, die da glauben, sind diese: In meinem Namen werden sie böse Geister austreiben, in neuen Zungen (Sprachen) reden,
18 Schlangen mit den Händen hochheben, (vertreiben) und wenn sie etwas Tödliches trinken, wird's ihnen nicht schaden; auf Kranke werden sie die Hände legen, so wird's besser mit ihnen werden.
19 Nachdem der Herr Jesus mit ihnen geredet hatte, ]wurde er aufgehoben zum Himmel und setzte sich zur Rechten Gottes.
20 Sie (die Jünger) aber zogen aus und predigten an allen Orten. Und der Herr wirkte mit ihnen und bekräftigte das Wort durch die mitfolgenden Zeichen.

Dies tut ER übrigens heute noch, wenn wir die Kriterien der Voraussetzunge erfüllen.

Was bitte hat das mit Faschismus zu tun?

Gravatar: Britta

@ Ede Wachsam

Ich muss Ihnen unbedingt Recht geben und nicht
über Gottlose ärgern. Nur wundern.

Gravatar: Jutta

@Alfred:
Sollten Sie mit "Teufelsbande" den Vatikan meinen und die abgefallenen Kirchenfürsten der evangelischen Kirche und auch der orthodoxen Kirche, dann haben Sie recht.
Diese wollen den Menschen klein halten, beherrschbar machen und ausbeuten.

Das aber hat nichts mit dem Glauben zu tun, den Hr Ede Wachsam und ich und Fr Britta sicherlich auch, vertreten.
Denn der gründet sich auf der Bibel und nicht auf dem, was die sogenannten Großkirchen draus gemacht haben.

Im Gegenteil, durch das Bibelstudium lernt man erst denken.

Deshalb bitte ich Sie, bevor Sie ein Urteil fällen, über Gott, den Heiland, die Bibel und uns Gläubige, lesen Sie selbst das Neue Testament .. am besten natürlich die ganze Bibel .. da bekommen Sie auch viele Antworten auf Ihre Fragen.

Und wenn Sie Auskunft brauchen, wenden Sie sich an ein Missionswerk, zum Beispiel:
https://www.vdhs.de
Missionswerk Bruderhand, an Dr Werner Gitt, oder DWG-Radio: https://radio.dwgradio.net/de/
oder an Seiten wie Soulsaver, und um Einblick in die Bibel zu bekommen, mit gut gemachten meistens 8min. Kurzvideos von :
https://dasbibelprojekt.de/videos/

Aber bitte nicht an einen Pfarrer oder Pastor der Großkirchen.
Auch da gibt es natürlich noch bibeltreue Gläubige ... aber die Gefahr, dass man auf einen Liebralen trifft, ist enorm.

Dies ist ebenso aufschlussreich:
http://www.christliche-autoren.de/du-bist.html

@Ede Wachsam:
Es ist schön, auch unterwegs im www auf Geschwister zu treffen und das Gebet ist unsere stärkste Waffe.
Kennen Sie die Bücher von William MacDonald ? Überaus empfehlenswert ! Ich lerne grade sehr sehr viel durch ihn.

Gravatar: Elvi Stegner

Zur Ergänzung:

Das Erste allerwichtigste Gebot des biblischen Dekalogs (10 Gebote) im AT (bzw. hebr.Bibel) lautet im Volltext:

„Ich bin Jahwe, dein Gott, der dich aus Ägypten geführt hat, aus dem Sklavenhaus.“ „Du sollst neben mir keine anderen Götter haben.“
„Du sollst dich nicht vor anderen Göttern niederwerfen und dich nicht verpflichten, ihnen zu dienen."

"Denn ich, der Herr, dein Gott, bin ein EIFERSÜCHTIGER Gott:

Bei denen, die mir Feind sind, verfolge ich die Schuld der Väter an den Söhnen, an der dritten und vierten Generation;
bei denen, die mich lieben und auf meine Gebote achten, erweise ich Tausenden meine Huld." (Exodus 20,2 f. und Deut. 5,6 +9)

Die christliche Version fasste dies als sogen. 1. Gebot zusammen: "Ich bin der HERR dein Gott, du sollst keine anderen Götter haben neben mir. (n.Luther)

Vor Jahren hat bereits der Ägyptologe u. renommierte Monotheismusforscher Jan Assmann darauf verwiesen, dass mit der Entstehung des Glaubens an nur EINEN Gott, der Judentum, Christentum und Islam vereint, eine neue Form von Gewalt verbunden war, die den "Heiligen Krieg" nicht nur legitimiert, sondern sogar fordert.

9/11 war der damals wohl spektakulärste und schockierendste Beleg für die von Assmann postulierte Gewaltförmigkeit des monotheistischen Glaubens, der im Bereich der drei genannten Religionen seinen Ursprung in der Bibel hat.

Das wollen bis heute die meisten Anhänger aller drei monotheistischen Buchreligionen nicht wahrhaben. Assmann wurde vielfach – besonders von theologischer Seite - des Antisemitismus bezichtigt. Immer wieder finden seither Monotheismus-Diskussionen statt, die diesen Zusammenhang nicht nur ignorieren, sondern sogar negieren.

Stattdesseb wird der biblische Gott "JHW " (Luther übers. "HERR") mit Gnade und Barmherzigkeit, mit Liebe und Vergebung in einem Atemzug genannt, der als Vater mit seinem Jesus Christus das Heil in diese Welt gebracht hat habe.
Insgesamt, so lautet stets das Fazit, sei der Monotheismus die höchste Form der religiösen Entwicklung.
Was im Umkehrschluss jedoch heisst: Alle anderen Religionen, sind nachrangig, minderwertig oder falsch. Von sogen. Liberalen oder a-theistischen Weltanschauungen ganz zu schweigen.

Michael Zick hat die bespiellose Karriere dieses Lokalgottes eines arabischen Wüstenstammes, der zum" Staatsgott der beiden Königreiche Israel und Juda" avancierte , seinem Essay "EINE GÖTTLICHE KARRIERE" zutreffend beschrieben.
http://bild-der-wissenschaft.de/bdw/bdwlive/heftarchiv/index2.php?object_id=30532858

Mit meiner Religionskritik soll jedoch keineswegs der persönliche GLAUBE an einen barmherzigen, liebenden, vergebenden Gott in Frage gestellt werden,der in der Bibel zahlreich bezeugt wird.

Das Buch der Bücher birgt eine Fülle von authentischen Glaubenserfahrungen (z.B. in den Psalmen, Weisheitsbüchern und im NT).

Philosophische Erkenntnisse (wie auch z.B. uralte wie im Tao Te King), spirituelle, bzw. religiöse Erfahrungen, die glaubwürdig lebensvoll und Andersdenkende wertschätzend tradiert werden, bilden jedoch das eigentliche Wertefundament für wahre Liberalität und sind geeignet diese Einstellung menschenwürdig zu bestärken.

Solange aber der allle Andersgläubigen ausschließende JAHWE-Monotheismus als höchste Form religiöser Entfaltung gedeutet wird, blockiert er die Psyche der Menschen und mit ihr auch die barmherzige Liebe und echte Nächstenliebe, - wie sie Jesus am vorbildlichen Beispiel des Barmerzigen Samariters verdeutlicht
(Lukas 10,30–37):

Dieser wurde nämlich, wie alle seine Landsleute von den von jahwistischen strengen Gesetzeslehrern (Leviten) u. JerusalemerTempelpriestern verachtet und geschmäht, weil er nicht nur nur an Jahwe allein glaubten, sondern auch an dessen göttliche Freundin/Gemahlin, die urspr. kanaanäische Muttergöttin "Aschera".
Beide wurden lange in Israel (bis ins 6.Jhd, der Tempelreform des Josia) als heiliges Paar verehrt.

In Joh 4,5–42 führt Jesus ein langes nachdenkliches Gespräch mit der "Frau am Jakobsbrunnen", einer ebenfalls eine verachtetem un für "unrein" erklärten Samaritanerin http://www.bibelwerk.ch/d/m68981

Die "Samariter" huldigten diesem altisraelischen Glauben im Tempel auf dem Berg Garizim weiterhin - übrigens bis auf den heutigen Tag .
..https://de.wikipedia.org/wiki/Samaritaner.

Gravatar: Tacheles

Wir müssen all unsere Kraft aufwenden um unser Land
und unsere Menschen vor fortschreitender Islamisierung
zu schützen.
Umso mehr ist zu bedauern, dass es hier missionierende
Atheisten gibt, die uns von ihrem Unglauben überzeugen
wollen.
Fast noch schlimmer sind Christen, die andere Christen
oder sogar Juden angreifen und meinen, nur sie haben
den WAHREN Glauben. Nein das hast DU nicht.

Nur Gott alleine schaut in das Herz des Menschen und
kennt den Glauben des Menschen.
Also halte Dich mit Kritik über die Richtigkeit des Glaubens zurück.
Gott ist es egal ob Du katholisch oder evangelisch bist.

Gravatar: Jutta

Nein, es führen zwar viele Wege nach Rom, aber nur einer in den Himmel.
Und das ist DER, der von sich selbst sagt: ICH bin der Weg, die Wahrheit und das Leben.
Das ist DER, der nachweislich, ebenso ausserbiblisch bezeugt, Sein Leben für uns gegeben hat, begraben wurde, auferstanden und in den Himmel aufgefahren.
( Apostolisches Glaubenskenntnis, zB )
Das ist DER, der den Tod besiegt hat.
Das ist der dreieine wahre Gott... der weder derselbe ist, wie Allah im Islam, noch Karriere gemacht als ehemaliger Wüstengott ... Fr Käßmann lässt grüßen.

ER hat die Welt erschaffen und ist dreimal heilig.

Johannes 3
16 Denn so [sehr]1 hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat.
( Schlachter 2000 )

( Somit wäre auch klar, denn Allah hat keinen Sohn, dass es nicht derselbe Gott ist.
Im Islam wird ebenso geleugnet, dass Allah einen Sohn hat und auch, obwohl Jesus als Prophet verehrt wird, nicht am Kreuz gestorben ist und somit auch nicht den Tod besiegt hat.)

Ja, man kann bestimmt sagen, dass es GOTT egal ist, ob jemand evangelisch oder katholisch ist, aber es ist IHM sicher nicht egal - denn ER ist heilig, was bedeutet, dass er keine Sünde dulden kann in Seiner Gegenwart, womit wir den Himmel meinen - wenn derjenige wiedergeboren, aus dem Geist Gottes .-siehe Johannesevangelium, Johannes 3, Nikodemus - ist.
Und die Gnade der Errettung bedarf keinerlei Werke, wie zB die römisch-katholische Kirchel lehrt, und es darf auch Maria nicht angebetet werden, oder irgendwelche Schutzheiligen.

Man könnte noch sehr sehr viel dazu schreiben.

Aber Bibelkritik kann ich nicht stehen lassen.
Und ich mache meinen Herrn und Heiland nicht zum Lügner.
ER allein kann retten und erlösen.
Und nur in IHM und druch IHN können wir in Frieden und gerecht vor Gott leben.

Johannes 1,12 Allen aber, die ihn ( Jesus Christus ) aufnahmen, denen gab er das Anrecht, Kinder Gottes zu werden, denen, die an seinen Namen glauben;

Aber wie bemerkte Paulus schon:
1. Korinther 1,18 Denn das Wort vom Kreuz ist eine Torheit denen, die verlorengehen; uns aber, die wir gerettet werden, ist es eine Gotteskraft;

Ja, es gibt in der Tat nur einen richtigen, wahren Glauben.
Und interessanterweise schreibt mir mein wahrer Glaube vor, die Menschen zu lieben, und ihnen die Frohe Botschaft zu verkünden.
Ich darf beten für meine Feinde, denen gut tun, die mir schlecht wollen.
Und das schaffe ich gar nicht aus mir heraus.
Nur Jesus Christus kann diese Liebe ( die nichts mit Gefühlsduselei zu tun hat, sondern ein Willensakt ist ) schenken und dazu befähigen.

Ich schliesse:
Johannes 8
12 Nun redete Jesus wieder zu ihnen und sprach: Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis wandeln, sondern er wird das Licht des Lebens haben.

Gravatar: H.M.

"Die Furcht des HERRN ist der Beginn der Weisheit". Gott schütze und segne Deutschland und schenke eine Umkehr!

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