Warum wir das Sterben der Alten nicht sehen

In einer politisierten Medienlandschaft, die ansonsten keine Gelegenheit auslässt, Opfer zu zeigen, fällt auf, dass wir die Opfer von Corona nicht sehen.

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An der Corona-Epidemie ist neben vielem anderen eines besonders seltsam: Dass wir die sterbenden Alten nicht sehen. In einer politisierten Medienlandschaft, die ansonsten keine Gelegenheit auslässt, Opfer zu zeigen, um die Interessen ihrer Lobbygruppen bedienen zu können, fällt das auf. Denn was läge näher, als die Angst der Bürger durch schockierende Fotos aus Intensivstationen zu schüren. Den Feiernden in südtiroler Skihütten zur Abschreckung Bilder der Alten, die auf den Straßen von Wuhan zusammenbrechen und sterben auf ihre SmartPhones zu schicken hätte Wunder gewirkt. Und den Jecken der rheinländischen Karnevalssäle wäre die Lust am Feiern beim Blick in die Kliniken Bergamos, vor deren Türen die Leichen der Alten aufgehäuft werden, wahrscheinlich fürs erste vergangen.

Doch nichts dergleichen geschah oder geschieht. Dabei ist sicher: Würde sich eine Pockenepidemie durch Afrika fressen, würden wir rund um die Uhr mit Fotos und Filmen von leidenden und sterbenden Kindern bedrängt – erinnert sei an die Bilderflut darbender Flüchtlinge, mit denen die Hilfsindustrie sich an die Geldbeutel ihrer Kunden heranmacht.

Als Grund könnten Anhänger von Verschwörungstheorien vermuten, dass es die leidenden und sterben Alten nicht gibt. Eine steile Behauptung und auch eine falsche Behauptung, denn dass die Lage in Wuhan oder in Bergamo dramatisch war, gilt als sicher. Es gab diese Bilder und die Zahl der sterbenden Alten war von Anfang an hoch und ist es bis heute geblieben.

Trotzdem ist Covid eine bilderlose Krankheit geblieben. Covid verharrt in einem medial aseptischen Raum von R-Werten, Inzidenzen und salbadernden Voll- und Scheinvirologen – und das in Zeiten, die vom viralen Video leben. Warum ?

Der Grund dafür, dass wir das Sterben der Alten nicht sehen, ist den Bildermachern, zumindest als Ahnung, bekannt und rein medial ist: Bilder von sterbenden Alten bewegen uns auf ganz andere Art und Weise als Bilder von sterbenden Kindern. Sie können weder Angst noch Panik erzeugen, denn wir wissen, soviel Instinkt ist uns offenbar auch durch alle Moderne hindurch geblieben, das Sterben gehört zum Alter dazu.

Eine sterbende Alte erweckt in uns Trauer, doch Mitleid nur, wenn ihr Sterben selbst uns bewegt. Denn dass sie stirbt, ist unumgänglich. Erst wenn ihre Augen uns beim Sterben bitten, sie sterben zu lassen, ergreift uns ein Schauer. Liegt sie noch dazu unter einem Sauerstoffzelt und geht sie allein gelassen in die Gute Nacht, wird ihr Sterben für uns unerträglich.

Nur, wenn es die eigenen Eltern oder Großeltern sind, reißt der Tod eines Alten eine Lücke ins Leben. Doch es ist eine Lücke, die mit eigenen Erinnerungen und dem weiteren eigenen Leben gefüllt werden kann und uns schließlich erfüllt; ihr Tod erhält für uns einen Sinn.

Nein, Bilder von unter Sauerstoffzelten sterbenden Alten hätten keinem Angst vor der Krankheit gemacht; im schlimmsten Fall für die Mächtigen hätten wir uns gefragt: Wollen wir das ? – Und so wurde weiter in Ischgl und im Rheinland gefeiert. Nicht aus Zynismus. Nicht einmal aus Fahrlässigkeit, denn Covid war und blieb harmlos für Junge.

Als Kanzlerin Merkel zu Weihnachten tränenselig davon sprach, die Hoffnung habe nun Gesicht: Das Gesicht der geimpften Alten. Da hatte sie diesen Instinkt, der offenbar zu uns gehört, vergessen. Denn das Leben einer Frau, die über 100 Jahre alt wurde, noch um ein weiteres Jahr zu verlängern, klingt zu sehr nach Hybris – nach dem Übermut einer Welt, die meint, das Klima steuern und gegen das Sterben impfen zu können. Ich bezweifle, dass die Kanzlerin damit Sympathien gewann.

Im Gegenteil: Im tiefsten Innren spürt wohl jeder im Land, der sich nicht auf die ein oder andere Weise an den Corona-Maßnahmen bereichert, dass beim Umgang mit den Alten etwas nicht stimmt. Wurden die Damen, denen Gott ein biblisches Alter schenkte, jemals gefragt, ob sie für ein weiteres Jahr die Kindheit und Jugend von Millionen Heranwachsenden aufs Spiel setzen wollen ? – Niemand hat sie gefragt. Niemand wollte sie fragen. Denn die ganze Kampagne, das ganze System der Corona-Maßnahmen wäre mit der Antwort in sich zusammengebrochen.

Ich bin sicher, wie die Antwort der meisten Alten ausfallen würde: Sie gingen mit einem Ausdruck tief verletzter Scham in den Tod, wenn sie wüssten, was die Verlängerung ihres Lebens mit ihren Enkeln und Urenkeln macht. Und das macht die Fotos von Politikern, die sich mit geimpften Alten brüsten und feiern lassen, zu einem Dokument der Schamlosigkeit. Denn sie sind es, die den Alten das antun.

Der Film »I, Robot« dreht sich um eine einzige Szene fast gegen Schluss. Will Smith, ein Polizist, dem Roboter aus guten aber bis dahin unbekannten Gründen suspekt sind, erinnert sich an einen Autounfall. Zwei Wagen versinken; er sitzt im einen; ein junges Mädchen im andren. Ein Roboter taucht zu den beiden Wagen hinunter und rettet Will Smith, weil seine Überlebenschancen die größeren sind. Das empört ihn immer wieder von neuem, denn er weiß: Seine Chancen mögen größer gewesen sein, als die des Mädchens: »Aber sie hatte ihr Leben noch vor sich.«

Wir wissen das und deshalb lassen sich Bilder von sterbenden Alten nicht politisch verwenden. Deshalb bekommen wir die sterbenden Alten seit einem Jahr nicht zu Gesicht. Die Alten wissen das auch. Und daher sollten die Kinder und Jugendlichen, wenn sie dereinst fragen, wer ihnen Kindheit und Jugend geraubt hat, sich nicht an den Alten und ihren Idealen und ihren Ideen, ihren Vorlieben und ihren Lieben vergreifen. Sie sollten ihnen verzeihen. Denn sie wussten nicht, was sie tun.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Elfriede Kleine

@ Elke, die Erste

Zu ihren Gunsten will ich mal annehmen, dass sie den
Menschen in den Seniorenwohnheimen nicht den Tod
wünschen.

Jeder Mensch, auch wenn behindert. möchte leben.
Die Erfahrung machen wir. Nur ein Mensch mit großem
Leid möchte sterben, in der Regel tut er das dann auch.
Diese Menschen kommen häufig in Hospize.
Menschen die sterben wollen, verzichten auf jegliche Nahrungsaufnahme
und trinken nichts mehr. Dieses Recht hat jeder.
Dazu braucht es keine Giftspritze.
Und kein langes Leiden.

Gravatar: Elke, die Erste

an Elfriede Kleine, 9.4, 23.34

Viele Alte im Pflegeheim leben deshalb sehr lange, da sie Medikamente bekommen.; auch wenn sie sich in früheren Jahren als Medikamentengegner geoutet haben. Immerhin sind diese Alten eine sichere Einnahmequelle für das Heim.

Richtig, sie kommen oft erst im höheren Alter ins Pflegeheim., dem oft ein Schlaganfall vorweg geht. Aber auch die Finanzverwalter verfolgen eigene Ziele, wenn Kapital im Hintergrund zu finden ist.

Bitte Gott, behüte uns vor den Unredlichen.

Gravatar: Elfriede Kleine

@ Hajo

Ja, ja die Statistik! Wenn Menschen einigermaßen ver-
nünftig leben, das heißt, sich nicht zu Tode saufen,
nicht rauchen, auch nicht auf die höchsten Berge klettern.
Und anderen Unsinn machen. Keine Kriege führen, dann
werden Menschen heute viel älter als 78 bzw. 83 Jahre alt.

Wer so wie ich eine Bekannte hat, die im Seniorenwohnheim arbeitet, der weiß, die meisten Menschen die sterben sind weit über 80 sogar bis an die
hundert Jahre alt.
Traue darum nie einer Statistik.

Gravatar: R. Avis

@ Wolfgang Hebold, es tut mir leid, den Falschen beschuldigt zu haben. Es ist ja genauso, wie Sie es beschreiben, daß in unserer Gesellschaft der Gedanke ans Altern verdrängt wird. "Live happy, die young" (lebe vergnügt und stirb früh) scheint die Grundeinstellung zu sein. Alle sind wegen allem Möglichen hypersensibilisiert, leben vegan aus Mitleid mit Schlachtvieh, verrenken ihre Sprache um ja niemanden verbal auf den Schlips zu treten; aber wenn es um Alte und Kranke geht, sind die Meisten erschreckend herzlos. Es ist eine widerliche Hybris, als gesunder Mensch "Achtsamkeit" zu zeigen, ohne von Leid und Schmerz die geringste Ahnung zu haben. Es war für mich eine schockierende Erfahrung: der Tod eines Mannes, der als Kind durch einen Impfschaden schwerbehindert wurde und sein Leben lang unselbständig blieb. Er starb plötzlich und unerwartet, aber die Familie, Eltern und Geschwister, die ihr Leben jahrzehntelang ganz selbstverständlich nach diesen Notwendigkeiten gestaltet hatten, war bei der Beisetzung praktisch allein. Alle anderen, die weitere Verwandtschaft (bis auf die Kollegen aus der Behindertenwerkstatt und uns Nachbarn) hatten den Mann eher als ein Problem als einen Menschen wahrgenommen. Trotz aller woke-ness sind wir als Gesellschaft den faschistischen Ideen des "unwerten Lebens" wieder sehr nahe gekommen.
Meiner Meinung geht das mit der Abschaffung des Christentums einher, der Solidarität in christlichen Gemeinden und der Barmherzigkeit gottesfürchtiger Menschen.
Um diesem christlichen Gedanken wieder etwas näher zu kommen, empfehle ich die Kantate "membra Jesu nostri" von Dietrich Buxtehude. Eine Aufnahme unter der Leitung von René Jacobs gibt es auf youtube:

Dum me mori est necesse, noli mihi tunc deesse,
in tremenda mortis hora veni, Jesu, absque mora, tuere me et libera!

Gravatar: Oskar

Es gibt wohl einige Menschen die sehr, sehr große
Schmerzen haben und deswegen auf den Tod warten.
Aber im allgemeinen gilt;
Zum sterben ist es immer zu früh, das Leben ist immer
zu kurz.
Auch mit Krankheit und Behinderung wollen Menschen
leben.
Und das sollen sie auch.

Gravatar: Wolfgang Hebold

Werter R.Avis,

Sie empfinden den Artikel als "als heuchlerisch und herzlos" und schreiben zur Begründung: "Gerade in dieser Situation allein gelassen zu werden und angstvoll in steriler Umgebung dem Ende entgegensehen, ist unmenschlich."

Da muss ich denn, wenn auch ungern, fragen: Haben Sie den Artikel überhaupt gelesen? Etwa in der Mitte heißt es unter Anspielung auf Dylan Thomas' Zeilen: "Liegt sie (die sterbende Alte) noch dazu unter einem Sauerstoffzelt und geht sie allein gelassen in die Gute Nacht, wird ihr Sterben für uns unerträglich."

Ich würde also sagen: Sie irren sich. Der Skandal, dass wir die Alten alleine sterben lassen, schreit zum Himmel.

Grüße,

Wolfgang Hebold

Gravatar: Jede Menge Mengeles

@ Exbiedermann 08.04.2021 - 00:30

Kann schon sein, dass Dr.med. Hans - Ulrich Mayr Recht hat, wenn er in seinem Rundbrief schreibt "Die Impfung ist ein weltweiter Menschenversuch!".

Nur sollte man ihn korrigieren, falls er damit sagen will, dass man irgendwo sonst auf der Welt erfahrener und erfolgreicher mit Humanexperimenten sei, als man es in Deutschland schon immer war und ist. Bitte keine unpassenden Relativierungen, die Deutschen waren, sind und bleiben WeltmeisterInnen aller Klassen ...

" *** *** *** 05.04.2021 - 14:05

@ Ekkehardt Fritz Beyer 05.04.2021 - 08:57

"„Ärzte fordern: Lauterbach soll Arzt-Rolle und politische Tätigkeit trennen
Offener Ärztebrief: Lauterbach schürt irrationale Angst“ ..."

Lasst den Karl ruhig mal machen. Die Deutschen haben ihre Mengeles und deren Humanexperimente doch schon immer innig geliebt"
...

https://www.freiewelt.net/nachricht/offener-aerztebrief-lauterbach-schuert-irrationale-angst-10084429/ .

Gravatar: Be A Changemaker - Social Entrepreneurs Are Changing The World

Doch doch, wir sehen das Sterben der Alten schon, denn erst wenn die gestorben sind lässt sich richtig schön mit Scheixxe nach ihnen werfen ...

https://www.spiegel.de/kultur/senta-berger-beklagt-sexuellen-missbrauch-durch-o-w-fischer-a-673c72a9-9184-4ec0-842c-6c5aed0b576d .

Hoffentlich finden sich Angehörige, die von ihrem Strafantragsrecht hinsichtlich der Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener Gebrauch machen und das am besten auch verbinden mit Schadenersatz - und Schmerzensgeldforderungen, da ja offenkundig nichts sonst präventiv wirkt auf all die Dreckschleudern, Denunziantinnen, TrittbrettfahrerInnen, WeltretterInnen, Social Entrepreneurs, Opfer vom Dienst und Drecksfxtzen ...

https://www.spiegel.de/video/rottenneighbor-deutsch-video-99009605.html

https://app.box.com/s/2fnfj5s00s

https://app.box.com/s/aleipnwmc4 .

Gravatar: Elke, die Erste

Die ganze Impferei an den Alten ist doch nur eine Versuchsreihe, um zu gucken, was die Folgen sind.

Es erstaunt doch sehr, dass unsere Regierungsmann/frau/schaft sich nicht öffentlich impfen lässt, um Vertrauen zum Impfstoff zu schaffen.

Für viele Alte spielt die Familie doch sowieso keine Rolle mehr, da sie ohnehin seit Jahren ausgemustert sind. Somit macht eine Impfung erst recht keinen Sinn.

Wir sterben wenn der Herrgott uns ruft und nicht wenn Frau Merkel ihre Impfergebnisse beisammen hat.

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Mir hat der Artikel auch sehr gut gefallen. Bravo!

Gravatar: R. Avis

Vielleicht irre ich mich, aber ich empfinde den Artikel als heuchlerisch und herzlos. Bilder aus China sind wenig vertrauenswürdig, die Nummer mit leidenden Kindern aus der Dritten Welt zieht auch nicht mehr so recht.
Der absolute Skandal, in Echtzeit und real, ist der Umgang mit den fragilen Alten. "Alt sein und krank sein, ist ein schwere Last". Gerade in dieser Situation allein gelassen zu werden und angstvoll in steriler Umgebung dem Ende entgegensehen, ist unmenschlich.
Die Senioren in meiner Nachbarschaft leben im Kreis ihrer Familie, verlassen das Haus nicht mehr und wollen sich weder testen noch impfen lassen. Die tägliche Gehirnwäsche durch Rundfunk und Medien prallt an ihnen ab: nach allem, was sie in den vergangenen 80 Jahren erlebt haben, sind sie vor einem unsichtbaren Virus nicht bange. Aber ihre letzte Reise ohne Abschied von ihren Lieben antreten zu müssen, davor graut es ihnen, zu Recht.

Gravatar: Hajo

Man kennt doch den statistischen Schnitt des Lebensalters und der liegt bei Männern bei 78 und bei Frauen bei 83 Jahren und was darüber hinaus geht ist reine Glückssache und warum wollen wir diese biologische Tatsache nicht anerkennen, was jeden von uns ereilt.

Das alles hängt vom unerschütterlichen Glauben an die Machbarbeit des Menschen ab, dem dabei sämtliche spirituelle Gedanken verloren gegangen sind und der Forschungswahn alles andere übertüncht, bis die letzte Stunde gekommen ist, wo man wieder auf den Boden der Tatsachen zurück geholt wird und feststellen muß, daß die Menschheit so manches kann, aber nicht die Gesetzesmäßigkeit der Natur beherrschen.

Mit dieser bitteren Erkenntnis muß man dann loslassen und ist für viele eine Katatstrophe, obwohl es ein Regelwerk ist und hat man sich früher noch rechtzeitig mit diesem Thema im Leben befaßt kann man es heute nicht fassen, daß man wie der vielzitierte Satz, er oder sie ist völlig unerwartet von uns gegangen, eine falsche Aussage ist und sogar noch zum Schluß das Unvermeidliche leugnet, denn der Tod kommt in vielen Facetten, schon in jungen Jahren, im hohen Alter erst recht und das sollten wir einfach zur Kenntnis nehmen um uns selbst vor Überraschungen in dieser Hinsicht zu schützen, weil es unvermeidlich ist und auch notwendig, denn wo sollen wir denn alle hin, wenn die Lebenden nicht durch Tote ersetzt würden. so grausam es für unser Hirn erscheinen mag.

Gravatar: Exbiedermann

Der folgende Rundbrief zum Osterfest 2021 von Dr. med. Hans-Ulrich Mayr,einem Internisten und Nephrologen in Altötting trägt die bedenkenswerte Überschrift: „Die Impfung ist ein weltweiter Menschenversuch"! Zur Person und seiner.Familie gibt Google Auskunft. Er schreibt:

Frohe Ostern! Am Fest der Auferstehung Jesu erreicht uns Menschen jedes Jahr ein Strahl der Hoffnung. In diesem Jahr benötigt unsere Welt besonders viel von diesem Strahl.

Eine große Verwirrung wurde und wird in die Köpfe der Menschen gesetzt. Die Welt ist gespalten in jene, die den Coronavirus-Verlautbarungen der Regierungen vertrauen und jenen, welche diese Erzählungen kritisch betrachten.

Als erfahrener Arzt darf ich Ihnen mitteilen, daß wir nicht vom Corona-Virus, dem etwa 2 von 1.000 Erkrankten (nicht Infizierten oder nur positiv Getesteten) zum Opfer fallen, sondern daß wir von der "Impfung" bedroht werden.

Die Nebenwirkungen und die Todesraten nach "Corona-Impfung" steigen an und werden Ihnen verheimlicht. Da es außerdem sehr wirksame Mittel gegen die COVID-Grippe gibt, ist eine Impfung dagegen unsinnig, denn diese führt nicht einmal zu einer Immunität gegen das Virus. Man kann weiterhin angesteckt werden und andere anstecken. Nur reagiert der Körper nach der Impfung anders gegen das Virus.

Die Geimpften tragen eine medizinische Zeitbombe in sich, die später zu einer chronischen Autoimmun-erkrankung führen kann, wenn sie nicht kurz nach der 1., 2. oder 3. Impfung wegen Unverträglichkeitsreaktionen erkranken.

Es ist politisches Harakiri, wenn man die ganze Welt mit einem Mittel gegen ein Grippe-Virus behandeln will, das kein üblicher Impfstoff ist und nicht einmal in sonst üblichem Maße ausführlich an Menschen getestet wurde.

Laut zuverlässiger Quellen ist es schon Ende Februar zu über 1.000 Todesfällen gekommen, die möglicherweise mit den experimentellen Covid-Impfstoffen zusammenhängen.. Es ist zu Zehntausenden von gemeldeten Unverträglichkeiten und zu Hunderten von dauerhaften Behinderungen gekommen. Über 3.000 der Nebenwirkungen haben dazu geführt, dass Menschen arbeitsunfähig sind oder nicht mehr in der Lage sind, ihre üblichen täglichen Aktivitäten fortzusetzen..

Diese Spritzen führen zu einer Änderung unserer genetischen Substanz. Es ist ein weltweiter Versuch, der nichts Gutes bewirkt. Wenn im Herbst erneut ein Virus ähnlicher Art die Geimpften befällt, wird der Körper möglicherweise von einer überschießenden Gegenreaktionen erfasst, dessen Ende ein Organversagen sein kann..
Das ist eine politische Medizin für Untertanen einer Regierung, die uns durch Propaganda verwirrt und ohne wirkliche Not eine Pandemie ausruft. Es gilt das Wort von Franz Josef Strauß selig: "Wer die Menschen verwirrt, wer sie ohne Grund in Unsicherheit, Aufregung und Furcht versetzt, betreibt das Werk des Teufels!"

Als Arzt macht es mich traurig, dass viele Menschen nicht erkennen, dass sie einer unvernünftigen Gesundheitspolitik mit Corona und der "Impfung für alle" auf den Leim gehen, und daß dies alles sogar am heiligen Osterfest noch vom Nachfolger Petri als Heilmittel verkündet wird. Ich habe bisher immer geglaubt, daß der Papst kein Komplize des Bösen sein könnte.
Ich wünsche Ihnen ein gesegnetes Osterfest!

Dem schließe ich mich an alle - auch für die Zukunft - an!

Gravatar: Hermine

Die ALTEN haben keine Lobby. Im Gegensatz zu den
hier lebenden Ausländern. Es gibt an die 20.000 Orga-
nisationen die sich für Ausländer stark machen.

Die sogenannten Alten, die jetzt in den Heimen leben,
haben Deutschland aufgebaut. Sie sind es, denen wir
unseren Reichtum zu verdanken haben.
Und dann wird so mit ihnen umgegangen.
Auch ohne Corona. In den Heimen herrschen zum Teil
unwürdige Lebensbedingungen.
Nur wenige ältere Menschen beschweren sich!
Sie nehmen stillschweigend zum Beispiel das miserable
Essen in Kauf. Vielleicht ist es nicht überall so schlecht
und zu wenig?
Und sehr viele vom Pflegepersonal sind überlastet und
deswegen oft nicht gerade freundlich zu den hilf-
losen älteren Menschen.
Und die eigenen Kinder dieser alten Menschen?
Die haben ihr eigenes Leben.
Vielleicht gibt es unter den Kindern die eine oder andere
Ausnahme. Vielleicht machen die sich auch keine Ge-
danken darüber, wie es in manchen Heimen zugeht.

"Undank ist der Welten Lohn."


Und jetzt gibt es auch noch Corona.

Gravatar: Werner Hill

Sicherlich hätten die "Alten" mehrheitlich nicht gewollt, daß ihretwegen ein u.a. für die Kinder besonders fataler Lockdown befohlen wird oder daß sie bevorzugt geimpft werden.
Aber darum ging es überhaupt nicht!

Die Plandemiker wollten uns durch die angebliche Pandemie einerseits an den Verlust unserer Grundrechte und andererseits an diese und zukünftige genmanipulierende Impfungen gewöhnen.

War am Ende die durch zweifelhafte Statistiken begründete Sorge um die "Alten" nur geheuchelt, um dem teuflischen Plan ein humanes Mäntelchen umzuhängen?

Gravatar: Sybille

Sehr guter Artikel! Wenn man dann noch bedenkt, dass die Regierung vor der angeblichen Pandemie nichts für die Alten getan hat, jedenfalls nichts positives, sondern zulässt, dass sie in "Heimen" untergebracht sind mit unterbezahltem Pflegepersonal, dann dürfte klar sein, dass der "Schutz der Alten" nur Mittel ist, nicht Zweck. Viele Ältere, so war zu lesen, lassen sich überhaupt nur impfen damit sie ENDLICH ihre Enkel wiedersehen dürfen! Die Schutzhaft, in die sie genommen wurden, wollen sie nicht.

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