Warum kriegen Muslime keinen Nobelpreis?

Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Forscher aus der islamischen Welt den Nobelpreis erhält, ist gleich null. Zu vermuten ist, dass es einen gewissen Zusammenhang zwischen dem Islam selbst und der überaus mageren Ausbeute an Nobelpreisen für die Follower dieser zahlenmäßig so bedeutenden Religion gibt.

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Wenn, wie diese Woche wieder einmal, der Medizin-Nobelpreis vergeben wird, dann kann es viele Überraschungen  bei der Herkunft der Preisträger geben, aber auf ein Faktum ist Verlass: die Wahrscheinlichkeit, dass ein Forscher aus der islamischen Welt diese Auszeichnung erhält, ist gleich null. Und das gilt nicht nur für die Medizin, sondern auch für alle anderen für den Fortschritt der Menschheit relevanten Disziplinen wie Physik oder Chemie: Nobelpreisträger aus der islamischen Welt sind ungefähr so häufig wie katholische Hochämter in Mekka. Ganze zwei Nobelpreise aus derartigen Disziplinen hat die gesamte islamische Welt in den vergangenen 113 Jahren zugesprochen bekommen, was angesichts muslimischen Bevölkerungsanteils von mehr als 20% auf dieser Welt ein bizarr niedriger Wert ist. Nur zum Vergleich: Zwei Nobelpreisträger schafft Israel mit einem Tausendstel der Weltbevölkerung in einem guten Jahr alleine.

Da drängt sich natürlich schon irgendwie die Frage auf: warum ist das eigentlich so? Das ist keine akademische Schwanzlängen-Frage, denn die Anzahl der Nobelpreisträger ist ja doch ein ganz guter Indikator für die wissenschaftliche Potenz eines Landes oder einer Kultur, und damit ja auch irgendwie eine Grundlage von Wohlstand und Fortschritt.

Entgegen einer in der islamischen Welt beliebten Vermutung ist es freilich weder dem Mossad und der CIA noch einer Verschwörung des Weltjudentums zu verdanken, dass in Oslo keine Muslime geehrt werden.

Zu vermuten ist leider viel eher, dass es einen gewissen Zusammenhang zwischen dem Islam selbst und der überaus mageren Ausbeute an Nobelpreisen für die Follower dieser zahlenmäßig so bedeutenden Religion geben dürfte.

Und zwar deshalb, weil Wissenschaft in ihrem Kern ja immer das ständige Überprüfen von bisher als gültig anerkannten Hypothesen bedeutet, und zwar völlig unabhängig von irgendwelchen politischen oder religiösen Vorgaben.

Genau diese Vorgaben einer Religion, die sich ja auch als eine allumfassende Handlungsanleitung für  alle Aspekte des menschlichen Lebens versteht, behindern aber den wissenschaftlichen Fortschritt in den muslimischen Ländern erheblich. “Alles Wissen ist schon im Koran angelegt und Wissenschaft muss sich daran messen”, meint Thomas Eich, Islamwissenschaftler an der Universität Bochum, “Ist der Koran mit der Wissenschaft nicht vereinbar, liegt automatisch die Wissenschaft falsch.

Dazu kommen aber auch ganz triviale Gründe: wo etwa Frauen lieber hintern dunklen Feudeln versteckt werden, anstatt sie zur Molekularbiologin auszubilden, verschwinden sofort 50% des intellektuellen Potentials eines Landes in der Mülltonne, wo kluge Köpfe anderen Glaubens eher abgeschnitten denn zum Denken benutzt werden, begeht eine Kultur intellektuellen Selbstmord.

Es gibt rund 1,5 Milliarden Muslime in der ganzen Welt – aber sie können in keinem Bereich eine substantielle Errungenschaft vorweisen, nicht im politischen Bereich, nicht in gesellschaftlicher Hinsicht, weder in den Naturwissenschaften noch in der Kunst oder in der Literatur,“ urteilt deshalb Pervez Hoodbhoy, ein äußerst renommierter Nuklearphysiker an der Quaid-e-Azam-Universität in Pakistans Hauptstadt Islamabad und selbst Moslem, „…alles, was sie mit großer Hingabe tun, ist beten und fasten. Aber es gibt keine Bemühungen, die Lebensbedingungen innerhalb islamischer Gesellschaften zu verbessern. Unbewusst spüren die Menschen natürlich, dass das ein kollektives Versagen ist.

Spätestens bei der nächsten Nobelpreis-Verleihung wird sich das wieder ein mal zeigen.

Zuerst erschienen auf ortneronline.at

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Wolle

Der Nobelpreis wurde (seit erstmaliger Stiftung 1901) in verschiedenen Fakultäten ca. 900 mal vergeben.

Unter islamischen Personen (Vorsicht: wo wurden die ausgebildet, wo haben sie studiert??? Etc. pp.) werden geführt:

Einer in Physik, einer in Chemie als wissenschaftsbasierte Preise.
Die Wahrscheinlichkeit, daß ein islamischer Wissenschaftler einen Nobelpreis erhält, ist also wirklich so gut wie NULL - und das bei ca. 20% der Weltbevölkerung!!!

Weitere Nobelpreisträger aus (überwiegend) islamischen Ländern (die haben dann aber mit Wissenschaft nichts zu tun...) sind:
7 Frieden, 2 in Literatur
Auch fast nichts.
Und darunter ist bekanntlich ein Terrorist und Mörder...

Gravatar: Amin

Die Wahrscheinlichkeit, das der Nobelpreisträger ein Muslim ist, ist gleich null. Was für ein Quatsch ist dasdenn. Dr. abdus salam war der erste Muslimische Nobelpreisträger. Außerdem bitte ich vor jedem Artikel genau zu recherchieren. Danke

Gravatar: Ede Wachsam

UpandUp 04.10.2017 - 06:37
Schon wieder einer, der zwar wenig Ahnung von der Gesichichte hat aber sich vollmundig dazu äußert.
1.) haben die die Muslime im Namen ihres falschen Propheten bei der Ausbreitung ihrer Ideologie so ca 300 Millionen Tote produziert 2.) hat Stalin seines zeichens Kommunist so ca 100 Miliionen Tote produziert. 3.) kommen dazu noch die Toten der anderen kommunistischen Länger deren Zahlen ich erst recherchieren müsste. Im WW I gab es m.W. ca 28 Millionen und im WW II 55 - 60 Millionen Tote, = ca. 88 Millionen, was natürlich auch unentschuldbar ist, aber die Spitzenreiter sind immer noch die Muslime und die Linken wozu eben auch die Nazis gehörten. Auch die USA haben bei ihren Angriffskriegen von Anfang an Völkermord begangen und auch eine große Zahl Tote hinterlassen. Die Engländer hingegen haben mit Abstand die meisten Kriege von allen Völkern geführt, gefolgt von Frankreich Russland und den USA. Vor allem nennen Sie mir mal echte Christen, die daran Anteil hatten? Christlich Religiöse gibt es viele, aber mit den wirklichen bibeltreuen Christen haben die nicht viel zu tun. Haben Sie schon einmal gehört dass Christen Korane verbrannt und Moscheen zerstört haben oder auch andere Götzentempel? Alle Religionen und Ideologien, dazu gehören auch besonders die linken und heute die grüne Religion, sind die Hauptverurscher der meisten Toten, denn alles was mit Ismus und auf istlich endet, ist zwielichtig bis bösartig. Dass es aber überhaupt Krieg (es ist immer eine Form von Gericht) gibt, hängt mit unserem Sündenfall, unser aller Schuld zusammen, denn wir haben dabei das Böse geerbt und nur Jesus Christus kann uns durch seinen unschuldigen tod am Kreuz seine totale Vergebung wieder davon befreien, aber darüber entscheiden wir ganz allein, ob wir es wollen oder nicht.
Nein echte Christen sind nicht Feinde des Menschen, sondern nur Feinde der Lüge, des Unrechts und der falschen Götzen und ihren Ideologien.

Gravatar: Ede Wachsam

Der Grund warum Juden und Christen mit den wenigsten Menschen auf der Erde die meisten Nobelpreise bisher bekommen haben, liegt schlichtweg am Gott der Bibel, also dem Gott Israels und dass nur die 6-7 Preise in den Naturwissenschaftlichen Fächern für die 1,8 Milliarden Muslime abfielen liegt an Allah.
Gott sagte aus dem Wettersturm zu Hiob u.v.a.m diesen wichtigen Satz: Hiob 38,36 "Wer gibt die Weisheit in das Verborgene? Wer gibt verständige Gedanken?" Was hat Allah denn dagegen zu setzen? In seinem Religionsbuch, seitenweise von der Bibel abgeschrieben, kommt weder das Wort Jerusalem vor noch das Wort Liebe oder Weisheit. Nein die Muslime sind nicht dümmer als andere Menschen, dass wäre sogar Gotteslästerung. Aber weil sie einem mordlustigen Götzen und nicht dem einen wahren Gott dienen, daher kann Gott sie nicht so segnen wie er es gern täte, auch wenn er sie am Leben erhält. Dies allein macht den Unterschied aus, sonst gar nichts. Merksatz: Wer anderen Göttern dient verflucht sich selbst und 4 weitere Generationen. (1Gebot)

Gravatar: Ede Wachsam

Ein paar Worte zum Friedensnobelpreis von Anwar el Sadat. Der hat eine Vorgeschichte, die hier nur teilweise osten kann aber erklärt warum Sadat Frieden mit Israel machte und von den Muslimbrüdern dafür ermordet wurde.

Quelle: AVC – Aktionskomitee für verfolgte Christen.

Die Abwerbung vom mohammedanischen Glauben kann unter Strafe gestellt werden. Die Moslems versuchen natür¬lich, Einfluss auf Präsident Sadat und das ägyptische Parlament zu nehmen, doch lesen Sie nachstehenden Bericht, wie Gott sich gerade in diesen Tagen machtvoll in Ägypten bekundet! Harold Bredeson, ein Geistlicher in den USA, ist im Gebet. Gott zeigte Ihm eine Vision. Er sieht sich, wie er Anwar el Sadat umarmt und einen Kuss gibt. Er dachte, dass er irgendwie verwirrt sei, denn nie wäre er bereit, zu den Arabern zu gehen, weil er 100%ig auf der Seite der Israelis steht. Gott wollte ihn aber durch dieses ständig wiederkehrende Gesicht vorbereiten. So fragte er: "Herr, was willst Du mir durch dieses Bild sagen? "Ich möchte, dass du einen Arm um Israel legst und den anderen um Ägypten. Ich will Dich nach Ägypten schicken und Du sollst Anwar el Sadat in die Arme nehmen und Ihn
küssen.
Du sollst Ihm ein Zeugnis von mir bringen, lies Jesaja 19. Dort steht: „Ich will meinen Namen In Ägypten bekannt machen." Kurze Zeit später kommt ein Anruf von der ägyptischen Botschaft. "Rev. Bredeson, Sie haben Ihren Namen unter eine antiägyptische Pedition gesetzt. Glauben Sie nicht, daß auch Ägypten für Frieden Ist? Bitte kommen Sie in die ägyptische Botschaft. Wir wollen mitein¬ander sprechen." Dort saß er eine Stunde und unterhielt sich mit den Botschaftsangehörigen. Dann erkannte er, dass Gott auch einen Weg für die arabischen Völker hat. Während des Gespräches sagte der Mann plötzlich: "Würden Sie auch kommen, wenn Anwar el Sadat Sie einladen würde?" NBC Network, eine der größten Fernsah¬stationen der USA, hörten von der Einladung und baten, ein Interview übertragen zu dürfen.

Die zwei ungleichen Männer sitzen sich gegenüber und sprechen über Politik und Frieden. Harold Bredeson gab dabei auch sein Zeugnis über Jesus Christus. Anwar el Sadat hörte gespannt und mit feuchten Augen zu. Plötzlich sagte er "Ich möchte Sie umarmen." Und vor surrenden Kameras umarmt Anwar el Sadat der ägyptische Präsident diesen mutigen Zeugen Jesu und küsst Ihn auf die Wangen und auf den Mund. Er erklärt Ihm: "Ich spüre, Sie sind ohne Falsch und in Ihnen wohnt der Geist Gottes. Würden Sie zu mir kommen wenn Ich in Bedrängnis und vor schwierigen Entscheidungen bin, um mit mir zu beten?" Seitdem wurde Rev. Bredeson einige Male mit der Präsidentenmaschine abgeholt, um vor schweren Entschei¬dungen mit Sadat zu beten und das Wort Gottes zu studieren.

Die Geschichte ist aber noch nicht zu Ende. Als Harold Bredeson wieder einmal beim ägyptischen Präsidenten war, kam ein guter Freund von Sadat, ein leitender Professor der moslemischen Universität und sagte: "Ich bin immer noch dein Freund, aber ich kann kein Moslem mehr sein, ich bin Christ geworden, denn Jesus hat sich an meiner Familie in mächtiger Weise kundgetan." Dann erzählte er dem Präsidenten, wie seine Tochter, die total gelähmt war und in der Klinik gelegen hat, plötzlich geheilt wurde. Zwei geisterfüllte Christinnen waren in das Krankenzimmer seiner Tochter gekommen und hatten für sie gebetet. Durch die Gabe der Weisheit wurde die Krankengeschichte offenbart und die Ankündigung gegeben, dass Gott sich als lebendig in Ägypten beweisen will. Während sie für das Kind beteten, wurde es augenblicklich geheilt. Das Mädchen sprang aus dem Bett, lief ans Telefon und rief zu Hause an. Auf die erregte Ankündigung: "Ich bin geheilt!", kam die sachliche Antwort. "Mein Kind, ich weiß es, denn Jesus war bei mir im Zimmer." Er hatte sich ihm offenbart, wie einst dem Saulus von Tharsus, und hat gesagt: „Zum Zeichen, daß ich der Lebendige bin, wird heute Dein Kind geheilt!" Diese Geschichte ist in diesen Tagen passiert. Gott offenbart sich da, wo die Sünde und die Macht der Finsternis sich breitmachen will, um so mächtiger. Während also Verfolgung und Auflehnung gegen Gott zunehmen, wird Gott durch Wunder und Zeichen sich offenbaren und als der Sieger erweisen. Bitte beten Sie für Erweckung unter den Moslems.

Anmerkung: Diese Begebenheiten sind wohl der Schlüssel dafür gewesen, dass Anwar el Sadat am 26.3.1979 den Friedensvertrag mit Israel geschlossen hat und am 6.10.1981 dafür mit seinem Leben durch seine Moslembrüder bezahlen mußte. Die Bibel sagt dazu einfach und klar: 1.Joh 2,9 Wer sagt, er sei im Licht, (bei Gott) und hasst seinen Bruder, der ist noch in der Finsternis (bei Satan).
** Vermutlich handelte es sich um den 22. Mai 1977 oder 1978, da leider in dem Bericht das Jahr nicht mit angegeben war. Ergo müssen diese Ereignisse ebenfalls in dieser Zeit noch vor dem Friedensvertrag zwischen Israel und Ägypten passiert sein.

Gravatar: UpandUp

Und ihr ach so gebildeten Westler oder Christen seid ja auch so fortschrittlich und entwickelt und sehr weit davon entfernt euch selbst zu vernichten.
Wer hat denn zwei Weltkriege geführt und somit Millionen Menschen elendig zu Grunde gehen lassen?
Wer von Euch Intelligenzbolzen hat denn selber einen Nobelpreis erhalten geschweige denn irgend etwas erfunden?
Einzig Intelligenz zu haben reicht nicht. Die Nazis waren auch intelligent aber böswillig. Ja, Nazikeule!
Und was wollt ihr damit eigentlich ausdrücken?
Dass Ihr die Herrenrasse seid und alle anderen Untermenschen die damit zugleich auch automatisch ihr Lebensrecht verlieren?
Diese Arroganz zeugt auch nicht gerade von Intelligenz.

Gravatar: Horst Haase

@SineNomine,
Sie haben sehr gut beschrieben. Glauben Sie mir, irgendwann wollen Muslime von Ungläubiger die Patent- und Lizenzgebühr für den westlichen Fortschritt bezahlen lassen, weil die Ungläubiger die Wissenschaft der Muslimen geklaut haben. (Aha...Computer, Autos, Flugzeug, Handys, TV, Internet - Moslem-Erfindungen)
Kolonien sind mehr als 50 Jahre vorbei und schauen Sie die Asiaten an (China, Singapore, Japan, Korea, Taiwan usw./mehrheitlich Buddhisten) entwickeln schon hochwertigen elektronischen Produkten, Autos usw... und akzeptieren auch die westlichen Kulturen. Während die Muslime immer noch für die Besten halten, aber auf Produkten von Ungläubiger angewiesen sind. Selbst können die nicht mal Waffen für Kriege entwickeln und kaufen bei den Ungläubigern.
Ohne die Ungläubiger würden Muslime immer noch auf dem Kamel reiten.

Die Alten Ägypten waren sehr fortschrittlich (Pyramiden - Haben die Moslems gebaut? Hi....), als der Islam ist alles rückständig geworden - Wieder Koloniemacht schuld für die Entwicklung.
Wenn ich so sehe, ein Kind muss spätestens mit 10 Jahre den Koran auswendig gelernt haben, wie soll das arme Kind noch die lebenswichtigen Allgemeinwissen aufnehmen. Folglich sind mehr als 50% von den nur ungebildet. Schaut mal die mosl. Asylanten an, ohne Bildung, Lesen und Schreiben ist Fremdwort.

Gravatar: SineNomine

Es gibt 1.6 Milliarden Muslime. Unter ihnen ist und war kein einziger Nobelpreisträger, der seine Kenntnisse in der islamischen Welt erworben hat. Kein einziger Spitzensportler, weder physisch noch psychisch, keinen Weltklassemusiker. Der Islam ist eine verbohrte, dogmatische Sekte ohne Fortschritt, Wissenschaft, Spaß, Freude, Unterhaltung, Fantasie, Träume. Ohne irgendetwas, was das Leben lebenswert und interessant macht. Er ist ein von Gott, sogar von Allah gehasster, der Menschheit und seinem Fortschritt hinderlicher und lästiger Mem-Komplex im Primatengehirn. Der Islam hat nichts, kann nichts, weiß nichts. Aber seine Anhänger sind die Größten, die Besten und die Auserwähltesten. Weltweit die einzige, zumindest stark auffallende Gruppe, die sich auf fremden Böden aufspielt und großkotzig wird. Seit 500 Jahren kommt nichts mehr aus dem islamischen Raum. Alles, was die moderne Welt ausmacht, alle Erkenntnis über die Natur und die Welt kommt aus dem Westen (Europa und seinen Ablegern weltweit). Alles, was im islamischen Raum gebaut wurde und wird, kommt per Gedanke oder anderweitig direkt oder indirekt aus dem Westen. Alle Grundlagen, Wissenschaften, Forschungen, Techniken, Methoden, Erfindungen der letzten 500 Jahre. Hey halt. Die Dampfmaschine – schon im Koran. Äh nein. Aber die Erfinder und Weiterentwickler waren Muslime. Oder? Nein? Was ist hiermit:Webstuhl, Elektrizität, Glühbirne, Gummi, Kunststoffe, Sprengstoff, Radio-, Fernmelde- und Funktechnik, Fotographie, Transistor, Mikrochip, Computer, Internet, Optik, Mikroskop, Teleskop, Audiotechnik, Videotechnik, Materialforschung, Maschinen, Technik, Verfahren, Industrie, Eisenbahn, Auto, Flugzeug, Tiefsee- und Hochseeschiffe, Teilchenphysik, Astrophysik, Raumfahrt, moderne Mathematik, Geologie, Paläontologie, Genetik, Medizin, Relativitätstheorie (ohne die GPS nicht funktioniert). VERDAMMT NOCHMAL. IRGENDWO MUSS DOCH EIN MUSLIM ODER EINE MUSLIMISCHE LEHRANSTALT MASSGEBLICH BETEILIGT GEWESEN SEIN ???!!! Dies sind nur ganz wenige der vielen Muslime, die die moderne Welt erdacht, erfunden, erforscht, vorangebracht haben: Leonardo da Vinci, Galileo Galilei, Isaac Newton, Louis Pasteur, Dimitri Mendelejew, Charles Darwin, Thomas Edison, Nils Bohr, Edwin Hubble, Albert Einstein, Juri Gagarin, Neil Armstrong sind alles Muslime mit starkem Bezug zum Koran.Auch Märchen, Literatur, Film, Fantasy, Science-Fiction. Dieses ganze unendliche Kaleidoskop, das so viel Freude, Vielfalt, Bereicherung und Begeisterung bietet – all das wurde bekanntlich maßgeblich von der islamischen Welt hervorgebracht. Die islamische Welt teilt sich auf in (1.) Religionsfaschistische Psychopathen (2.) Dogmatiker, die alles ablehnen und in die Hölle wünschen (3.) Wehrfähige, junge und gesunde Feiglinge, die ihre Familien in der tödlichen Gefahr zurücklassen, aus der die angeblich kommen (4.) Arrogante, freche, dumme Machos der Kölner Art (5.) Kopftuchheimchen, die noch mehr Kopftuchmädchen und freche, dumme Machos produzieren. Gedankenexperiment: 1.)   Nimm alles, was der Islam hervorgebracht hat, aus dem Westen heraus. Es wird nicht geringsten Unterschied in irgendeinem Aspekt des europäischen, westlichen Lebens geben. 2.)   Nimm alles, was der Westen hervorgebracht, erdacht, erfunden, gebaut hat, aus dem Islam heraus. Diese Teile der Welt würden instant ins 15. Jahrhundert zurückfallen. Die westliche, freie, fortschrittliche, lebenswerte Welt (die freilich politisch, gesellschaftlich und anderweitig nicht fehlerfrei ist) muss endlich den Islam als Ganzes mit der gleichen Vehemenz ablehnen, wie der Faschismus und der Kommunismus abgelehnt werden.

Gravatar: Hartmut

Schlecht recherchiert! Es gibt ungefähr genauso viele muslimische Nobelpreisträger wie indische (Hinduismus) oder chinesische (Konfuzionismus), nämlich jeweils 10. Die Wahrscheinlichkeit, einen NP zu bekommen, ist also wesentlich größer, als vom Autoren dieses schlecht recherchierten "Artikels" angenommen...

Gravatar: Tyler Durden

[...]

Ach, bevor ich es vergesse, an alle mitlesenden Gutmenschen, Toleranzromantiker und Linksversifften, hier der Tip:
Erst wenn deine Tochter vergewaltigt
Dein Sohn abgestochen
Dein Haus geplündert
Und dein Kopf sich langsam von deinem Kopf abtrennt
Musst du dir nur lang genug einreden,
Ich bin kein Nazi
Ich bin Gut
Ich bin tolerant

Gute Reise...

[Gekürzt. Die Red.]

Gravatar: Benny

Warum Rätseln ? Die heutigen Errungenschaften stammen nicht aus islamisch geprägten Ländern.
z.B.
Medizin
Computer
Werkzeugmaschinen
PKW
aber auch leider Militärtechnik.
Nun kann man alle möglichen Unterdrückungstheorien heraufbeschwören, aber vielleicht verhindert die Religion den Fortschritt.

Gravatar: Reben Garcia

Stand: Januar 2016
"Iran"
Seit der islamischen Revolution haben sich die Studentenzahlen vervielfacht. Heute gibt es an staatlichen und privaten Hochschulen insgesamt etwa 3,8 Millionen Studierende in Iran. Der Frauenanteil liegt bei rund 60 Prozent.

Aber ich vergaß, der Iran wurde mit harte Sanktionen belegt, so das viele absolventen keine Arbeit finden. Warum wurde eig. USA nicht 2003 für den iligallen einmarsch in den Irak mit Sanktionen belegt?

Gravatar: Reben Garcia

1. Nobelpreis ist überbewertet.
2. Das goldene Zeitalter des Christentums (westliche Staaten) wird in absehbarer Zeit enden und damit auch ihre Überheblichkeit.
3. Gebe es einen "Nobel"preis im goldenen Zeitalter des Islam, wären durchaus die meisten Preisträger/innen Muslime (Araber, Perser, Inder, Chinesen etc.) und keine Mitteleuropäer, den die waren damit beschäftigt ihre Leibeigenen zu zählen und körperhygiene kannen sie auch nicht.
4. Seit ende der Kolonialzeit wurde die islamische Welt mit diskriminiert und manipuliert. Bspl. Irak, Iran, Saudi-Arabien etc.
5. Wissenschaft schön und gut aber Geld regiert die Welt und davon haben einige arabische Staaten mehr als genügend und erkaufen sich einfach die Errungenschaften;) das ist ein Nobelpreis wert:D
6. Warum erhielt nochmal Barack Obama einen Nobelpreis???

Gravatar: zahnlostiger

Zusammen mit Tomas Lindahl und Paul Modrich in Chemie
NICHT in Physik

Gravatar: Claus Hennig

2015 Aziz Sancar Nobelpreisträger (Physik)

Gravatar: Claus L.

Youssef: "An diesen ungebildeten Christian! Die erste Zivilisation der Welt war arabisch!!!"

Welche meinst Du jetzt? Die arabischen Ägypter, die arabischen Chinesen, die arabischen Inder, die arabischen Maja und Azteken oder die arabischen Griechen und Römer?

Das, was wir heute mit "arabisch" verbinden, stammt überwiegend von Indern ("arabische Zahlen"), Persern und Christen (Medizin), die in den vom Islam eroberten Gebieten lebten.

Gravatar: Dennis

vielleicht noch eine kurze Ergänzung:
Najib Mahfooz und Orhan Pamuk waren bzw. sind beide sehr pro westlich. Inklusive Einsatz für eine klare Trennung von Staat und Religion bzw. für die Anerkennung Israels. Im Sinne der meisten Muslime sind diese beiden Herren wohl eher Glaubensverräter denn Beispiele für Intellektuelle Muslime...

Ahmed Zewail und Peter Brian Medawar haben zudem keinerlei Ausbildung in arabischen/muslimischen Ländern genossen. Viel waren dies die USA bzw. Großbritannien. Sie sind auch nicht einmal in arabischen Ländern geboren (USA bzw. Brasilien).

Bleiben also nur die mehr als zweifelhaften Friedensnobelpreisträger...


und ja dies stimmt:
"[...] die erste Zivilisation der Welt war arbisch!!! also vor Nobel Geschichte.. viele Mathe und Physik wurden von Araber entwickelt. [...]"

Aber genau in dieser Zeit ist diese Kultur eben auch stehen geblieben und hat die Aufklärung und viele wissenschaftlichen Fortschritte nicht mitgemacht...

Gravatar: Paranoid

Musste kurz lachen, Herr "Youssef"... Sind ja mächtig viele Nobelpreise, die da aufgezählt wurden. Mal abgesehen vom Friedensnobelpreis (dieser sollte Ende der 30iger Jahre auch mal an Adolf Hitler gehen), ist der Rest erstmal relativ überschaubar und hier gilt noch zu prüfen, ob diese Herrschaften tatsächlich in ihrem muslimischen Herkunftsland lebten, oder nicht etwa eine Bildungskarriere in westlichen Ländern genossen.

Gravatar: Youssef

An diesen ungebildeten Christian!
die erste Zivilisation der Welt war arbisch!!! also vor Nobel Geschichte.. viele Mathe und Physik wurden von Araber entwickelt. das war auch in der alten islamischen Königreich also Widersprcuh zu Ihrer Hypothese.... Momentan sind arabischen Länder ja nicht stark aber das ist wegen der amerkanischen Kriege im arabischen Raum sowie die westlichen Kolonie on letzen -Jahrhundert. haben alles zerstört....

Muslimische Nobelpreisträger

Literatur
1988 - Najib Mahfooz
2006 - Orhan Pamuk

Frieden
1978 - Anwar El-Sadat
1994 - Yasser Arafat
2003 - Shirin Ebadi
2005 - Mohamed ElBaradei
2006 - Muhammad Yunus
2011 - Tawakkol Karman
2014 - Malala Yousafzai

Chemie
1999 - Ahmed Zewail

Physik
1979 - Abdus Salam

Eine Liste der arabischen Nobelpreisträger wäre um zwei Einträge zu erweitern:

Chemie
1990 - Elias James Corey (Christlichen Glaubens)

Medizin
1960 - Peter Brian Medawar

Gravatar: kerstin hebestreit

MALALA YOUSAFZAI....FRIEDENSNOBEL PREIS....MUSLIMIN....

Gravatar: Blobfisch

Auch im Christentum und in der Bibel sind Frauen nicht viel mehr als das Eigentum ihrer Väter oder Ehemänner. Nur das dieses Frauenbild in der heutigen Gesellschaft so nicht mehr gelebt wird, auch von überzeugten Christen nicht.

Sicherlich identifiziert sich auch nicht jeder Anhänger und jede Anhägerin des Islam mit dem bekannten Bild der unterwürfigen Frau. Sonst hätten wir auch allein schon nicht regelmäßig die Diskussion, ob eine (studierte!!) Lehrerin oder Ärztin ein Kopftuch in der Arbeit tragen darf.

Das Problem ist zu mindestens einem genauso großen Teil die Diskriminierung und Unterdrückung von allen Menschen, die nicht weiß sind. Errungenschaften und Erfindungen von nicht-weißen Menschen werden schlicht und einfach nicht anerkannt, bzw. die Erfindungen nimmt man sich natürlich gerne mit, aber man tut halt so, als wären die aus dem Erdboden gewachsen.

Oder wie sonst erklären Sie den Mangel an schwarzen Nobelpreisträgern? Da gibt es meines Wissens auch nur eine handvoll von, und die meisten davon waren sowieso schon berühmte Persönlichkeiten, die den Friedensnobelpreis bekommen haben.

Sicher, es gibt viele (zu viele) Moslems, bei denen Frauen "hinter dunklen Feudeln versteckt werden", und es ist sicherlich sehr wichtig, für guten Zugang zu Bildung überall auf der Welt zu sorgen, aber dies trifft sicherlich nicht auf die Gesamtheit der Moslems zu, und das ist auch sicherlich nicht der einzige Grund, warum wenige islamische Wissenschaftler geehrt werden, denn ich bin mir entgegen Ihrer Darstellung ziemlich sicher, dass es einige islamische Wissenschaftler gibt.

Gravatar: kassandro

Ganz so schlecht sind die Muslime auch wieder nicht. Wenn man islamische Länder mit Länder vergleicht, die mit ihnen auf gleichem wirtschaftlichen Niveau stehen, schneiden sie gar nicht so schlecht ab. Heuer hat eine iranische Mathematikerin als erste Frau überhaupt die Fields-Medaille, die höchste Auszeichnung der Mathematik, gewonnen. Der Gutmenschen-Druck auf die IMU (=International Mathematical Union) endlich auch mal eine Frau auszuzeichnen, mag hier auch eine Rolle gespielt haben, aber ich kann das nicht beurteilen.

Gravatar: Elvenpath

Nein, das heißt es nicht. Denn auch bei uns werden Frauen benachteiligt und in bestimmte Rollen gedrängt.
Sie KÖNNTEN aber 50% der Preisträger stellen. Oder wollen Sie behaupten, dass Frauen von Natur aus nicht so intelligent sind, wie Männer?

Gravatar: Klimax

"Orientalische" Gelehrte können viele sein. Orient ist ein Sammelbegriff. Zum "Morgenland" gehört z.B. auch Indien. Und da haben wir schon den ersten Mythos enttarnt. Denn die "arabischen" Zahlen kommen in Wirklichkeit aus Indien. Zum Orient gehören 2. auch syrische Christen, die den Arabern griechische Texte ins Arabische übersetzt hatten, weil unter ihnen kein einziger der griechischen Sprache mächtig war. Also Vorsicht! Die islamische Kultur ist überwiegend allenfalls Vermittlerin von kulturellen Errungenschaften gewesen.

Gravatar: Freigeist

Der heutige Islam ist immer noch eine Verlierer-Religion und wird es auch noch lange bleiben.
Kinder, die mit dieser Gedankenpest infiziert werden tun mir leid.

Gravatar: Manuela

Meine Allgemeinbildung hat hier offensichtlich eine Lücke, darum möchte ich hier mal ganz unbedarft und ernsthaft fragen:
Es wird gelegntlich sehr stark betont, dass unsere heutige Welt viele Erkenntnisse und Errungenschaften in den Wissenschaften orientalischen Gelehrten zu verdanken hat. Bezieht sich das auf die "arabischen Zahlen" und auf die Kunst des Schreibens? oder was könnte hier gemeint sein?
Und mich würde dann noch interessieren in welchem Jahr diese Erkenntnisse gemacht wurden.

Und dann drängt sich die Frage auf: Hat man sich dann auf den Lorbeeren bis heute ausgeruht?

Gravatar: Karl Letis

Zitat Dieter Nur: "In der ganzen islamischen Welt wurden letztes Jahr 35 Patente angemeldet"
"Und davon waren die Hälfte wahrscheinlich für Steinigungsautomaten"

Und diese Leute wollen die Grünen und die Sozis hier möglichst breitbandig installieren.

Das passt!

Gravatar: Klimax

"Dazu kommen aber auch ganz triviale Gründe: wo etwa Frauen lieber hintern dunklen Feudeln versteckt werden, anstatt sie zur Molekularbiologin auszubilden, verschwinden sofort 50% des intellektuellen Potentials eines Landes in der Mülltonne...."

Ach ja? Heißt das also: 50% der Nobelpreisträger sind Frauen? Das gilt nicht nur für die Vergangenheit nicht, sondern auch nicht für die gegenwärtig durch feministisch dominierte Staaten gestellten Nobelpreisträger aus dem Westen. Also sind die "trivialen Gründe" falsch.

Gravatar: Burger

Ein heißes Thema!
Das lassen die intoleranten Christen einfach nicht zu! Schließlich ist das Christentum eine erfolgreiche Geschäftsidee und die will man um jeden Preis verteidigen.

Gravatar: Klartexter

Warum kriegen Muslime keinen Nobelpreis? Die Antwort liegt auf der Hand, nämlich weil sie diskriminiert werden und keine Chancen zur freien Entfaltung der Persönlichkeit erhalten. Was nützt den Muslimen da ihre tolle gelebte Tolleranz. Nichts. Dabei verbringen sie fast weltweit Leistungen, wozu keine anderen Menschen fähig wären. Gut, nicht auf naturwissenschaftlichen Gebieten, Medizin oder den Geisteswissenschaften, aber sonst. Und was zählt ist, dass Muslime in Deutschland gute Fachkräfte auf allen, aber auch wirklich allen Gebieten hervorgebracht haben. Claudia Roth von den Grünen wird es bestätigen können.

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