Warum „Grüne Energie“ keine „saubere Energie“ ist – und schon gar nicht fossile Treibstoffe ersetzen kann

Erinnern Sie sich an Präsident Obamas „Clean Power Plan“? Er zielte darauf ab, die globale Erwärmung (auch bekannt als Klimawandel) abzuschwächen, indem die amerikanischen Kohlendioxid-Emissionen bei der Stromerzeugung reduziert. Er ist nie sehr weit gekommen, und die Umweltschutzbehörde (EPA) der Trump-Regierung hat ihn verworfen.

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Aber jetzt hat Präsident Biden seine eigene Version. Er kündigte im März seinen „Energy Efficiency and Clean Electricity Standard“ an. Die Washington Post berichtete, er würde „im Turbo-Gang den Übergang des Landes weg von fossilen Treibstoffen auf den Weg bringen, mit den enormen Ressourcen der US-Bundesregierung, um in Strommärkte eingreifen. Er würde den Ausbau von Wind und Solar fördern, ebenso wie technologische Durchbrüche in saubere Energie“.

Dies wird uns angeblich vor dem bewahren, was Biden die „existenzielle Bedrohung“ des Klimawandels nennt.

Wetten Sie nicht darauf. Bereits im Januar sagte Bidens eigener „Sonderbeauftragter des Präsidenten für das Klima“, der ehemalige Senator John Kerry: „Wir könnten morgen auf Null [Kohlendioxid-Emissionen] gehen und das Problem ist nicht gelöst.“ Ende April sagte er das Gleiche – nur noch mehr: „Wenn China morgen zusammen mit den Vereinigten Staaten auf Null gehen würde, hätten wir immer noch ein Problem.“

Lassen wir einmal beiseite, ob der Klimawandel eine existenzielle Bedrohung ist. Lassen Sie uns einfach diese Frage beantworten: Ist die „saubere Energie“, die Bidens Plan fördert, wirklich sauber? Ist sie besser für Mensch und Umwelt als die Energie, die sie ersetzen soll?

Um das zu beantworten, müssen wir zunächst definieren, was in dieser Diskussion mit „sauber“ gemeint ist, und dann müssen wir fragen, wie gut „grüne Energie“ diese Definition erfüllt.

„Saubere Energie“ bedeutete früher Energie, deren Produktion unsere Luft und unser Wasser nicht mit giftigen Dämpfen, giftigen Flüssigkeiten und Ruß füllte. Vom späten 19. bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts waren solche Emissionen, vor allem aus Kohlekraftwerken, ein ernsthaftes Problem – obwohl der Schaden, den sie der Gesundheit der Amerikaner zufügten, durch die Vorteile, die die Energie für den Rest unserer Wirtschaft brachte, mehr als ausgeglichen wurde, wie unsere stetig steigende Lebenserwartung beweist.

Seitdem haben bessere Verfahren diese Emissionen so weit reduziert, dass sie kaum noch ein Risiko für unsere Gesundheit darstellen. Man würde es aus den Medienberichten über die amerikanische Luftqualität nicht vermuten, aber sie hat sich seit über fünfzig Jahren verbessert.

Vor dreißig Jahren konnte ich in meinem Buch Prospects for Growth: A Biblical View of Population, Resources, and the Future schreiben:

„Von 1976 bis 1986 sanken die durchschnittlichen Kohlenmonoxidwerte an den Messstationen um 36 Prozent, die Ozonwerte um 20 Prozent, die Schwefeldioxidwerte um 40 Prozent, die Gesamt-Schwebstaubwerte um 24 Prozent, die Stickstoffdioxidwerte um 11 Prozent und die Bleiwerte um 80 Prozent.“

Diese Trends haben sich fortgesetzt. Die EPA berichtete letztes Jahr: „Zwischen 1970 und 2019 sind die kombinierten Emissionen von Kriterien und Vorläuferschadstoffen um 77 Prozent gesunken, während die US-Wirtschaft um 285 Prozent gewachsen ist.“

Nun, Bidens Plan konzentriert sich in erster Linie nicht auf solche traditionell verstandenen Schadstoffe, sondern auf Kohlendioxid, weil es angeblich eine katastrophale globale Erwärmung verursacht. Energiequellen, die das angeblich eindämmen, sind „sauber“. Diejenigen, die das nicht tun, sind es nicht.

Das bedeutet, Kohlendioxid als Schadstoff zu behandeln. Ist es aber nicht. Es ist ein geruchloses, farbloses Gas, ungiftig bei über 20-facher Konzentration in der Erdatmosphäre und essentiell für die Photosynthese und damit für alles Leben.

Trotzdem will Biden Energiequellen, die weniger Kohlendioxid (CO2) in die Atmosphäre abgeben, als „sauber“ bezeichnen. Für alle praktischen Zwecke sind das Windturbinen und Sonnenkollektoren. Wie „sauber“ sind diese also – nach der alten oder der neuen Definition? Und werden sie wirklich einen signifikanten Unterschied in der globalen Erwärmung machen?

Nein. Warum?

Der erste Grund ist einfach. Erinnern Sie sich daran, was Kerry sagte: Sie könnten morgen alle amerikanischen und chinesischen CO2-Emissionen eliminieren und das Problem wäre nicht gelöst. Wenn wir in Amerika fossile Brennstoffe durch Wind- und Solarenergie ersetzen würden, würde das nicht alle unsere Emissionen eliminieren.

Also wird es das Problem nicht lösen.

Aber wir sollten hier nicht aufhören. Die Herstellung von Windturbinen und Solarmodulen erfordert große Mengen an Bergbau, Transport und Verarbeitung von Mineralien und deren Verarbeitung zu Endprodukten – und fast alles davon muss mit Energie aus fossilen Brennstoffen erfolgen.

In Mines, Minerals, and „Green“ Energy: A Reality Check erklärt Mark P. Mills, warum Wind- und Solarenergie einfach nicht so „grün“ oder „sauber“ sind, wie ihre Befürworter denken.
Und warum? Dafür gibt es mehrere Gründe.

Erstens erfordert die Herstellung von Windturbinen und Solaranlagen sowie der Batterien, die benötigt werden, um den Strom für Elektrofahrzeuge zu speichern, oder wenn der Wind nicht weht und die Sonne nicht scheint, den Abbau, die Bewegung und die Veredelung riesiger Mengen an Erde – weit mehr als für die Gewinnung der gleichen Energiemenge aus Kohle, Öl und Erdgas erforderlich ist.

Mills zeigt:

„Der Bau von Windturbinen und Sonnenkollektoren zur Stromerzeugung sowie von Batterien für Elektrofahrzeuge erfordert im Durchschnitt mehr als die zehnfache Menge an Materialien im Vergleich zum Bau von Maschinen, die Kohlenwasserstoffe [fossile Brennstoffe] verwenden, um die gleiche Energiemenge an die Gesellschaft zu liefern. … eine einzige Elektroauto-Batterie mit einem Gewicht von 1.000 Pfund erfordert die Gewinnung und Verarbeitung von etwa 500.000 Pfund an Materialien.“

Das sind 5 Pfund Erde für jede Meile, die das Auto in seinem Leben zurücklegt – etwa 25 Mal so viel wie für einen Verbrennungsmotor benötigt wird.

Er weist auch darauf hin, dass „Erdöl, Erdgas und Kohle benötigt werden, um den Beton, den Stahl, die Kunststoffe und die gereinigten Mineralien herzustellen, die für den Bau grüner Maschinen verwendet werden. Das Energie-Äquivalent von 100 Barrel Öl wird in den Prozessen zur Herstellung einer einzigen Batterie verwendet, die das Äquivalent von einem Barrel Öl speichern kann.“

Hinzu kommt, dass die meisten der benötigten Geräte – die riesigen Bagger, Lastwagen und andere gigantische Maschinen – mit Diesel laufen müssen, der aus Erdöl hergestellt wird. Sie sind einfach zu groß und schwer, um effizient von Batterien angetrieben zu werden.

Zweitens wird die überwiegende Mehrheit der Seltenen Erden, die in Windturbinen und Solarpanels verwendet werden, in zwei Ländern abgebaut und veredelt: China und der Demokratischen Republik Kongo. Dort sind Frauen und Kinder, die in Sklavenarbeit arbeiten, tödlichen Gefahren ausgesetzt, und die Prozesse führen zu großen Emissionen giftiger Chemikalien, die sowohl die Umwelt als auch die umliegende Bevölkerung schädigen.

Hinzu kommt, wie Robert A. Hefner V. von Hefner.Energy erklärt, das nationale Sicherheitsrisiko, das die Vereinigten Staaten in Bezug auf immer größere Mengen an Energie vom kommunistischen China abhängig macht. Inwiefern?

1. Five of the world’s top-10 wind turbine manufacturers are Chinese-owned or operated.

2. Nine of the world’s top-10 solar panel manufacturers are Chinese-owned or operated.

3. More than two-thirds of the world’s solar panels and one-half of wind turbines are produced in China.

4. In 1954, the United States was 100% dependent on imports for eight minerals listed in the Strategic Minerals Act of 1939; today, the United States is 100% reliant for 17 strategic minerals and depends on imports for over 50% of 28 widely used minerals. China is a significant source for half of those 28 minerals.

5. China is responsible for 37% of passenger electric vehicles and 99% of e-buses sold globally since 2011.

6. China controls 90% of the battery industry’s cobalt supply chain.

Drittens ist da das Entsorgungsproblem. Ausgediente Windturbinen, Solarpaneele und Batterien enden als enorme Mengen an nicht recycelbarem Abfall, von denen viele giftig sind. „Bis 2050“, schreibt Mills, „… wird die Menge an ausgedienten Solarmodulen … die doppelte Menge des gesamten heutigen globalen Plastikmülls ausmachen, zusammen mit über 3 Millionen Tonnen nicht recycelbaren Kunststoffen aus ausgedienten Windturbinenflügeln pro Jahr. Bis 2030 werden mehr als 10 Millionen Tonnen pro Jahr an Batterien zu Müll werden.“

Es gibt ein weiteres Problem mit Wind- und Solarenergie. Da sie von vergleichsweise geringen Energiequellen ausgehen (fossile Brennstoffe enthalten hundertmal mehr Energie pro Volumen als Wind und Sonnenlicht) und unstetig sind (sie erfordern ein Backup durch fossile oder nukleare Brennstoffe, wenn der Wind nicht weht oder die Sonne nicht scheint), erhöhen sie die Kosten für Energie. Da wir für alles, was wir nutzen, Energie benötigen, erhöht dies die Lebenshaltungskosten für alle, was vor allem den Armen schadet. Als Deutschland eine intensive Politik verfolgte, um fossile Brennstoffe durch Wind- und Solarenergie zu ersetzen, haben sich seine Stromkosten mehr als verdoppelt. Diese Erfahrung ist typisch.

Das ist an sich schon schlimm genug, aber es ist nicht unser Schwerpunkt. Unser Schwerpunkt liegt darauf, ob „grüne Energie“ „saubere Energie“ ist. Aber dieser wirtschaftliche Effekt hat Auswirkungen darauf.

Inwiefern? Eine saubere, gesunde, schöne Umwelt ist ein kostspieliges Gut. Wohlhabendere Menschen können sich teurere Güter leisten als ärmere Menschen. Wenn wir die Energiepreise erhöhen, verlangsamen, stoppen oder kehren wir den Aufstieg aus der Armut für die 2 Milliarden oder mehr Menschen auf der Welt, die noch darunter leiden, um. Wir schränken auch ein, wie viel Menschen in bereits entwickelten Ländern es sich leisten können, für andere Dinge als Energie auszugeben. Zusammengenommen bedeutet dies, dass wir die Sauberkeit der Umwelt weniger erschwinglich machen – und folglich weniger verbreitet.

Ein letztes Problem mit Wind und Sonne als Hauptenergiequellen? Man kann aus ihnen keine flüssigen Transportkraftstoffe herstellen. Sie können nur Strom erzeugen. Um die gesamte Elektrizität zu ersetzen, die wir heute aus fossilen Brennstoffen beziehen, müssten wir die gesamten Vereinigten Staaten östlich des Mississippi mit Windturbinen bedecken. Wenn wir unsere Fahrzeuge mit Elektrofahrzeugen umrüsten würden, bräuchten wir so viel mehr Strom, dass Windturbinen das gesamte restliche Land vom Mississippi bis zum Pazifik abdecken müssten. Ähnlich sieht es bei der Solarenergie aus. Das wäre sowohl ökologisch als auch ökonomisch verheerend. Kurz gesagt, Wind- und Solarenergie sind weder „grün“ (gut für die Umwelt) noch „sauber“ (effektiv, um die globale Erwärmung einzudämmen – als ob das wirklich notwendig wäre – oder traditionelle Schadstoffe zu reduzieren).

Link: https://cornwallalliance.org/2021/05/why-green-energy-isnt-clean-energy-or-a-good-substitute-for-fossil-fuels/

Übersetzt von Chris Frey EIKE


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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Egon Dirks

@ HPK,...

...hier, bitte, was die 15-min Werte in ELEKTRO sind: -

"Registrierende Leistungsmessung

Akronym: RLM
Definition: die messtechnische Erfassung der viertelstündlichen Stromverbräuche
Kategorie: elektrische Energie
Autor: Dr. Rüdiger Paschotta
Ursprüngliche Erstellung: 11.01.2013; letzte Änderung: 15.05.2021

Bei großen Stromverbrauchern wird nicht nur der monatliche Stromverbrauch gemessen, sondern der Verbrauch in jeder Viertelstunde registriert. Die zeitliche Verteilung des Verbrauchs hat Einfluss auf die Stromkosten.
Gemäß der deutschen Stromnetzzugangsverordnung (StromNZV) besteht bei Kunden mit einem Stromverbrauch von über 100 MWh (= 100 000 kWh) pro Jahr die Pflicht zur registrierenden Leistungsmessung. Bei solchen RLM-Kunden misst ein spezieller Stromzähler (ein fernausgelesener Lastgangzähler) für jede Viertelstunde die jeweils verbrauchte Energiemenge. Bezogen auf die Messperiode (15 Minuten) ergibt sich die in dieser Zeit durchschnittlich gebrauchte Leistung. Diese Leistungsdaten werden an den Verteilungsnetzbetreiber übermittelt, beispielsweise über Mobilfunk (GPRS), das Internet (etwa DSL) oder auch über das Stromnetz (PLC = power line communications); eine Vielzahl von Übertragungstechnologien befindet sich im Einsatz. Der Netzbetreiber kann aus diesen Daten ein individuelles Lastprofil ermitteln, das auch dem Kunden zur Verfügung gestellt werden kann, und welches zur Prognose der später benötigten Strommengen verwendet wird. Der höchste im Abrechnungszeitraum (z. B. ein Jahr oder ein Monat) auftretende Leistungswert dient zur Berechnung des Leistungspreises entsprechend dem jeweiligen Stromtarif. RLM-Kunden haben größere Freiheit, die Details der Stromtarife auszuhandeln."

Und jetzt erklären Sie uns, bitte, was Sie davon verstanden haben und was diese 15-min Werte mit der „Energiewende“ und diesem Ihren „Daten-Fakten-Blödsinn“ zu tun haben und, mehr gesagt, versuchen Sie jetzt beweisen, dass Sie und die Fraunhofer ISE EE Matrosen nicht die grünen EE Elektro-Kobolden sind, die mit dem Veröffentlichen diesen 15-min Werten das Volk für Deppen halten versuchen...

Beste Grüße.

Gravatar: Werner Mueller

Gerhard schreibt: 25.05.2021 - 20:39
„Weiteres Problem, wer bisher einen alten günstigen Verbrenner (kleiner Fiat, VW Lupo usw. ) gefahren hat, weil er oder Sie sich nicht mehr leisten kann, konnte im Falle eines Motorschadens einen gebrauchten Motor kaufen und einbauen (lassen). beim alten E-Auto klappt das mit dem E-Motor noch, aber das entscheidende ist ja der Batteriepack, da geht nichts mit gebraucht, da genauso kaputt wie der eigene, somit bleibt nur Neuanschaffung, die aber ausfällt weil das Geld fehlt bzw. wirtschaftlich unrentabel.“

Mit einem Verbrenner PKW hat man wesentlich mehr Wartung, Reparaturen und laufende Kosten als mit einem E-Auto.

Und ist mein Akku nach X Jahren nur noch bei z.B. 70% wird der noch Jahrelang bei uns als Stromspeicher eingesetzt, da kommt kein neuer Akku in das E-Auto wenn das komplette E-Auto nur noch 9565€ kostet.

Wobei in meinen E-Auto sind Nickel-Mangan-Cobalt (NMC-Akkus) verbaut da sind die Materialien dann in einigen Jahren richtig wertvoll.
So wie jetzt Schrotthändler für alte Katalysatoren zwischen 300 bis 500€ bezahle je nach Typ wegen den enthaltenen Platin.

Gravatar: Werner Mueller

Gerhard schreibt am 25.05.2021 - 20:39
„Bei jeder ihrer Antworten wird der Betrag oder die Grundbedingung geändert“

Ja sind ja auch unterschiedliche Sachverhalte.

22.05.2021 7.29 Zitat:" Solarstromanlagen können Millionen von Menschen und Firmen schnell und kostengünstig haben und da kostet der Solarstrom nur ca. 7 Cent/kWh an der eigenen Stechdose."
>>7 Cent/kWh wer sich heute eine PV-Anlage errichte hat die ca. 7 Cent über 20 Jahre für PV-Strom.

#

22.05.2021 7.53 Zitat:" Energiekosten in vergangen halben Jahr beim E-Auto 0€
und was haben Sie im letzten halben Jahr an Geld an der Tankstelle gelassen?"

>> 0€ sind die Kosten Solarstrom von der bei uns bereits vorhanden 26 Jahre alten PV-Anlage.
Wenn ich es genau rechne sind das keine 0€ sondern ca. -60€ was beim PV-Strom an Kosten abfallen, also unter 0€.

#

25.05.2021 13.20 "Sie müssen noch zur Tankstelle fahren und auch die ohne eigene PV-Anlage haben bereits Strom für das E-Auto zuhause."

>> Auch die keine PV-Anlage haben, haben eine Steckdose wo man das E-Auto aufladen kann.
Die müssen nicht zwingend immer zu einer Ladesäule fahre so wie Sie immer zur Zapfsäule fahren müssen. Die müssen auch nicht immer bezahlen für E-Autostrom so wie Sie an der Tankstelle, wir haben ca. 7000 kostenlose ladestellen in Deutschland.

Gravatar: Werner Mueller

Gerhard schreibt am 26.05.2021 - 10:41
„Solarstromspeicher auf 4 Räder, selten so einen Mist gelesen....darauf kommt man sicher auch nur als Grüner.“

Genau das ist eine E-Auto, mein E-Auto ein Solarstromspeicher auf 4 Räder und das noch zu einem unschlagbar günstigen Preis und extrem geringen Kosten.

Beim Benziner oder Diesel hat man Energiekosten von über 10€/100km und beim Solarstromspeicher auf 4 Räder habe ich ca. -0,80€/100km an Kosten.

Gravatar: Hans-Peter Klein

@ Graf von Henneberg 26.05.2021 - 15:59

Dann klären Sie uns auf, wie die veröffentlichten 15-min Werte zustande kommen.

MfG, HPK

Gravatar: Graf von Henneberg

Sehr verehrter Herr Dirks,

ihr Beitrag ist überaus zutreffend. Danke.
Mir wird immer schwindlig, wenn ich des Wort "Stromverbrauch" höre. Und da wird geplappert, ohne zu wissen von was man redet, Begriffe ohne jegliche sachliche Zuordnung verwendet.

Gravatar: Egon Dirks

@ HPK...,

...Sie, Lieber, fangen mit der Lüge an. Ich trenne nie die 4 Stromriesen von ihren 4 Hochspannungsnetzbetreibern, komme selbst von E-on und diese Ihre Behauptung: -
„Das die Spezialisten bei den 4 ÜNB Amprion, Tennet, 50Hz und TransnetBW für Sie alles Deppen sind die keine Ahnung haben, vor allem die vom Fraunhofer ISE, das ist hier hinlänglich bekannt, Sie wiederholen dies ja hier ständig mit den immer gleichen Worten.“, was Netzbetreiber angeht, ist einfach dreckig!, was aber Fraunhofer ISE aber angeht – absolut RICHTIG und „immer mit gleichen Worten“ ist die Elektro-Terminologie, die Sie mit den ISE EE Artisten NIE gelernt haben...

„Da werden Stromflüsse an diversen Schnittstellen in Echtzeit gemessen und bestimmten Erzeugern zugeordnet bzw. diese müssen diese melden, diese Messdaten werden veröffentlicht.“

Vor kurzem: - „Bei den e.on Solarbatterien ist das Prinzip, wie ich es verstanden habe, dasselbe. Viele dezentrale netzgekoppelte Einheiten werden steuerungstechnisch zu einer großen Einheit zusammen gefasst, die man dann "virtuell" definiert, als Gegenstück zu einem physikalisch realen Großkraftwerk, welches nach Bedarf schnell hochgefahren werden kann.“ Das will ich auf Dauer behalten, das ist ein Elektro-Unikum...

Sagen Sie, bitte, wie soll man es Ihnen erklären, dass das elektrisch gesehen ein allgemeines Form- und Sinnloses Geplapper ist und es scheint, mit Elektro was zu tun zu haben und das alles noch mit Anspruch auf Gelehrtheit... Ich wollte ja immer von Ihnen ZWEI Sätze haben, wo Ampere und Volt figurieren, ABER leider... Sie mit den ISE Matrosen wissen nicht Mal die Grundlagen der Elektrizität, was z.B., Strom, Leistung, Stromproduktion und Stromverbrauch, Stromverluste, vom der Natur des Wechselstroms schon ganz schweigen, sind... Jetzt konkret, aber NUR ein Punkt:

„*Am Samstag 22.05. (77,7 % EE-Strom Tagesdurchschnitt) von morgens 06:45 bis abends 18:15 (11,5 h) lag die EE-Stromerzeugung durchgehend (!) deutschlandweit über der Stromnachfrage.
Mittags um 12:30 lag das Maximum des EE-Stroms bei 63,0 GW, der Verbrauch (Last) lag bei 59,91 GW.“

Unwahrscheinlicher elektrischer Blödsinn, ich frage schon nicht, wie die EE Stromerzeugung von der gesamter raus geholt werden kann, besonders was Dachsolarstrom angeht, ABER, was ist „über die Stromnachfrage“?, ist die Stromnachfrage auch deutschlandweit?, wer hat sie festgeschrieben und in welcher Maßeinheit?! „...Maximum des EE Stroms bei 63,0 GW, der Verbrauch (Last) lag bei 59,91 GW“. Strommaximum gibt es in ELEKTRO NUR in Ampere (Kiloampere) oder in Kilowattstunden, Sie mit den ISE Matrosen können nicht Mal Diagrammen lesen, wo GW und Stunden zusammen hängen, den Verbrauch gibt’s NUR in Kilowattstunden (GWh, TWh) und „Last“ sind NUR Ampere oder Kiloampere und so weiter, und so fort und sind diese Daten und Fakten NUR ein dreckiger Volksbetrug und wenn Sie so wollen, kommt, legen wir die Grundlagen des ELEKTRO auf den Tisch und fangen mit dem „überschüssigen“ und „überflüssigen“ Ökostrom an...

Beste Grüße.

Gravatar: Graf von Henneberg

Sehr verehrter Herr Klein,

was ist denn eine Echtzeit-Messung? Sie haun hier mit Begriffen rum ohne diese zuordnen zu können.

Gravatar: Hans-Peter Klein

@ Egon Dirks 23.05.2021 - 15:29

Das die Spezialisten bei den 4 ÜNB Amprion, Tennet, 50Hz und TransnetBW für Sie alles Deppen sind die keine Ahnung haben, vor allem die vom Fraunhofer ISE, das ist hier hinlänglich bekannt, Sie wiederholen dies ja hier ständig mit den immer gleichen Worten.

Was machen die denn genau?
Da werden Stromflüsse an diversen Schnittstellen in Echtzeit gemessen und bestimmten Erzeugern zugeordnet bzw. diese müssen diese melden, diese Messdaten werden veröffentlicht.

Erklären Sie doch schlicht und einfach, WAS GENAU an diesen Daten denn falsch sein soll, bleiben Sie doch einfach mal bei der Sache, bei den Fakten.

Was das Fraunhofer ISE macht, ist doch 'lediglich' die rein statistische Analyse und grafische Darstellung selbiger Daten (Mittelwerte, Summenwerte, Prozente, etc.), eine Transparenz die es in dieser Art noch Nie (!) vorher so gegeben hat.

Wo liegt denn da nach Ihrer Meinung der Fehler?

Wo liegt dann nach Ihrer Meinung mein Fehler, wenn ich diese Daten hier lediglich wiedergebe und deute, z.B. nach neuen Rekordergebnissen ?

Hier die allerneuesten Daten, Zahlen, Fakten; Stand heute 25.05.2021:

Die aktuelle 20. KW vom 17. - 23. Mai 2021 war wieder eine der Besten in d.J. hinsichtlich bundesweiter Stromerzeugung durch EE, ein TOP-Ergebnis:

* Insgesamt lieferten alle EE 60,4 % der bundesweiten Nettostromerzeugung als Wochendurchschnitt.

* An gleich 2 Tagen übertraf tagsüber die Stromerzeugung durch EE den momentanen Strombedarf (Last) über viele Stunden deutlich.

*Am Samstag 22.05. (77,7 % EE-Strom Tagesdurchschnitt) von morgens 06:45 bis abends 18:15 (11,5 h) lag die EE-Stromerzeugung durchgehend (!) deutschlandweit über der Stromnachfrage.
Mittags um 12:30 lag das Maximum des EE-Stroms bei 63,0 GW, der Verbrauch (Last) lag bei 59,91 GW.

* Am Pfingstsonntag 23.05. (70,9 % EE-Strom) lag die EE-Stromerzeugung von 11:15 bis 16:45 (5,5h) ununterbrochen über dem Verbrauch. Maximum war mittags 12:45 mit 53,5 GW (EE-Strom) zu 48,6 GW (Verbrauch).

Wir wissen, dass diese Zahlen für Sie, werter Egon Dirks, nur Unsinn sind.
Aber worin genau besteht der angebliche Unsinn? Könnten Sie das mal erklären.
Klären Sie uns bitte auf.

MfG, HPK

Gravatar: Gerhard

Solangsam kommt immer mehr raus...

https://www.epochtimes.de/umwelt/erneuerbare-energie/energiewende-zerstoert-die-umwelt-teil-1-naturwissenschaftler-solaranlagen-heizen-die-atmosphaere-auf-a3515517.html

https://www.epochtimes.de/umwelt/klima/energiewende-zerstoert-die-umwelt-teil-2-naturwissenschaftler-windkraftanlagen-foerdern-duerre-a3516840.html

Entsprechende Untersuchungen und Artikel gibt es schon länger....

https://www.epochtimes.de/meinung/gastkommentar/energiewende-zerstoert-die-umwelt-teil-3-naturwissenschaftler-erderwaermung-als-systematischer-messfehler-der-verstaedterung-a3518189.html


Auch nicht zu vergessen, folgender Artikel über E-Autos.

https://www.epochtimes.de/wirtschaft/verbraucher/e-autos-vs-verbrenner-analyse-kosten-konsequenzen-kfz-halter-gesellschaft-a3027477.html

MfG
Gerhard

Gravatar: Gerhard

@ Werner Müller 25.05.2021 - 17:42

Zitat:"Das ist doch eine Super Sache wenn die anderen teilweise das eigenen E-Auto mit bezahlen, besser gesagt den Solarstromspeicher auf 4 Räder wo das kWh Speicherkapazität nur noch ca. 245€/kWh kostet, besser geht es doch nicht und man kann noch mit den Solarstromspeiche herum fahren. "

Mit jedem weiteren Satz den sie schreiben zeigen sie das sie ein typischer Urgüner sind. Immer auf den eigenen Vorteil bedacht, auf Kosten der Allgemeinheit das "grüne" Gewissen vortäuschen. Dabei ist es ihnen völlig egal ob andere oder die Umwelt geschädigt werden. Zum Glück kommt das gerade immer mehr in der Öffentlichkeit an, Baerbock sei dank....

Solarstromspeicher auf 4 Räder, selten so einen Mist gelesen....darauf kommt man sicher auch nur als Grüner.

Erschreckend, das eine Linke, Frau Wagenknecht offensichtlich mehr von der Thematik um die E-Mobilität versteht als die Grünen:

https://www.youtube.com/watch?v=L60hLi8KZbk

MfG
Gerhard

Gravatar: Gerhard

@ Werner Müller

22.05.2021 7.29 Zitat:" Solarstromanlagen können Millionen von Menschen und Firmen schnell und kostengünstig haben und da kostet der Solarstrom nur ca. 7 Cent/kWh an der eigenen Stechdose."

22.05.2021 7.53 Zitat:" Energiekosten in vergangen halben Jahr beim E-Auto 0€
und was haben Sie im letzten halben Jahr an Geld an der Tankstelle gelassen?"

25.05.2021 13.20 "Sie müssen noch zur Tankstelle fahren und auch die ohne eigene PV-Anlage haben bereits Strom für das E-Auto zuhause."

Bei jeder ihrer Antworten wird der Betrag oder die Grundbedingung geändert.das scheint mir das Pippi Langstrumpf-Prinzip zu sein "Ich mache mir die Welt..."
Wenn dann doch die Erkenntnis kommt das nicht alle eine eigene PV Anlage nutzen können dann ist auch der Strom aus der Steckdose in Ordnung. (ca. 30 ct/KWh)

Wo aber liegt dann der Vorteil des E-Autos, wenn ich es stundenlang an der Steckdose laden muss? Die 5 Minuten Halt an der Tanke für (mehrere Tage) Sprit sind kürzer als bei jedem Halt nach einer Ladesäule suchen und an die Leine legen, oder (und) Abends das Auto wieder ans Kabel zu hängen und Morgens wieder wegzunehmen. Wo ist da der Mehrwert? Deswegen funktioniert ja der E-Auto Verkauf nur über Subventionen.

Nächstes Problem für viele Leute, keine eigene Garage, kein fester Tiefgaragenplatz mit E-Ladebox. Was macht der durchaus übliche Laternenparker am Stellplatz um die Ecke. Strom tanken per WLan? Aber halt das funktioniert ja noch nicht....

Weiteres Problem, wer bisher einen alten günstigen Verbrenner (kleiner Fiat, VW Lupo usw. ) gefahren hat, weil er oder Sie sich nicht mehr leisten kann, konnte im Falle eines Motorschadens einen gebrauchten Motor kaufen und einbauen (lassen). beim alten E-Auto klappt das mit dem E-Motor noch, aber das entscheidende ist ja der Batteriepack, da geht nichts mit gebraucht, da genauso kaputt wie der eigene, somit bleibt nur Neuanschaffung, die aber ausfällt weil das Geld fehlt bzw. wirtschaftlich unrentabel. Bis auf ein paar besondere Exoten wie z. B. E-Porsche o. Ä. werden die ganzen E-Autos spätestens nach dem 2. Batteriepack in die Presse gesteckt, weil die 3. Neuanschaffung eines Batteriepacks unwirtschaftlich ist. Somit wird durch die E-Mobilität die Mobilität von vielen Geringverdiener in Zukunft auf der Strecke bleiben... Aber das ist ja sowieso politisch gewünscht.

@ Egon Dirks 22.05.2021 16.15

Mir ist durchaus bewusst was sie mir sagen wollen, aber manchmal komme ich halt nicht umhin und probiere ob nicht doch mal ein Funken Einsicht kommt...., muss dann aber einsehen, das es bleibt wie immer bei den EE-Ideologen, "verwirrt mich nicht mit Tatsachen, meine Meinung steht fest"

Aber falls ich mal auch soviel Geld habe, dann gönne ich mir als 7. oder 8. Auto auch mal eine E-Kiste als kleinen Luxus zum angeben...und natürlich fürs grüne Gewissen...

kleiner Gag am Rande, habe heute mein Sommer - Altfahrzeug angemeldet und musste doch tatsächlich auch laden, nämlich die Starterbatterie, ging aber nicht da in der Garage die ich angemietet habe kein Strom vorhanden ist, deswegen Auto überbrückt und schon lief es. Wie mache ich das dann mit meinem zukünftigen 7. oder 8. E-Fahrzeug, wenn ich es nach einem halben Jahr wieder nutzen will und die Batterie komplett entladen ist? Abschleppen mit ADAC?

MfG
Gerhard

Gravatar: Gerhard

@ Hans Diehl

Sie haben Herrn Gerhartz nicht widersprochen sondern lediglich angemerkt das jetziger und zukünftiger Strom zum Eigenverbrauch von Solardächern den tatsächlichen Zukünftigen Verbrauch von mind 6400 TWh mindern wird. Um wieviel haben sie nicht geschrieben.
Vermutlch weil es vernachlässigbar gering ist......
Wieviel Strom wird denn momentan eigenverbraucht?
Wieviel wird von den 6400 TWh den eigenverbrauchter Strom sein?

MfG
Gerhard

Gravatar: Gerhard

@ Werner Müller,

Schön, das ihnen das E-Auto nur 9565 Euro gekostet hat, Nach aktuellem Subvenstionsgehabe wurde dann noch 7000 - 10000 Euro durch den Steuerzahler, sprich auch alle anderen, die E-Autos weder wollen noch vernünftig nutzen können mit beigesteuert. so auch z. B von der Friseurin, die mit 1000 Euro im Monat auskommen muss. (Sozial ist anderst).
Wäre das E-Auto der Heilsbringer, so wüden sich die Kunden um die Fahrzeuge reisen, da dies nicht so war, wird jetzt auf "Teufel komm raus" subventioniert.

Trotzdem bleibt das E-Auto für die Masse unatraktiv bzw. nicht nutzbar.

Sie bestätigen lediglich mit ihrer Antwort, das E-Autos nur für Besitzer von EFH mit eigener Solaranlage vernünftig nutzbar sind, wenn sie auch tagsüber zuhause Strom "tanken" können.
Letzes Jahr gab es einen Artikel der beschrieb, das in Berlin an einzelnen Stromtankstellen das KWh bereits auf knapp 1 Euro kommt.
In der Schweiz müssen EFH Besitzter die keine eigenen Solaranlage haben oder nachts Strom laden wollen bis zu 1000 Euro zusätzlich bei der Stromrechnung zahlen weil die Infrastruktur durch das Laden der E-Autos teilweise so stark belastet wird wie durch 6 EFH.
Es wird in Zukunft in dieser Richtung weitergehen, je mehr E-Autos in Deutschland zugelassen sind. Strom-Abschaltungen sind bereits im Gespräch, weitere Maßnahmen werden sicher kommen.

Gerecht wäre es wenn die E-Autos ohne Subventionen sich am Markt bewähren müssten, dann würden aber deutlich weniger Fahrzeuge verkauft.

Es mag sein das mein Verbrenner knapp über 11 Euro pro 100 Km Sprit kostet, aber dafür ist er jederzeit einsatzbereit, innerhalb weniger Minuten aufgetankt und auch lange Strecken sind ohne lästige Zwangspausen realisierbar.
Deswegen nochmal, für mich ist ein E-Auto unpraktisch, bzw. nicht vernünftig nutzbar.
PS: Ein Golf ist nicht gerade das Maß eines großen Autos. Den Golf hatte ich schon als Dienstfahrzeug als Kombi, er wäre mir Privat zu klein....

MfG
Gerhard

Gravatar: Hans Diehl

Gerhard sagt:
Mir ist schleierhaft, wie sie Herrn Gerhartz widersprochen haben mit der Thematik Mieterstrom

Die Aussage die im Raum steht, ist das der Durchschnittliche Energieverbrauch durch die Elektromobilität versiebentfacht wird von 512 TWh (2019) auf 6400 TWh.

@ Gerhard.
Nicht nur den Mieterstrom, sondern den gesamten, künftig auf privaten Dächern erzeugten, und eigen verbrauchten Strom, hat er in seiner Rechnung nicht berücksichtigt. Das mindert doch künftig die offizielle Nachfrage.

Mit dieser Tatsache habe ich doch seiner Prognose widersprochen, oder ????

Gravatar: Egon Dirks

@ ALLE...

Also, kommt schauen wir die Dachsolarstromberaubung des Volkes genauer an. Vor einigen Jahren habe ich mit noch Tom der Erste diese Raubdelikte beschrieben, eine Zeit ist das sogar mit der Werbung zum Dachsolarstromspeichern ruhig geworden, aber NUR auf welche 6-8 Monate und dann ging es mit neuer Kraft weiter und ich würde das Thema nie anfangen, weil Raub ist Raub und ich kann mir unser Leben ohne Raub von ganz Oben bis ganz Unten gar nicht vorstellen, wenn nicht E-on (Ha-ha-ha!) mit dem Dachsolarstrom so aktiv dazu gekommen wäre, WEIL E-on das sind ausgezeichnete Elektriker und sie wissen doch GENAU, dass das Verbrechen ist! Ich suche mir Antwort, was könnte E-on dazu bewegen?, wohl das H. Albers jahrelang steckt Windmühlen rein und vergisst sie ans Netz anzuschließen, warum soll E-on nicht den Dachsolarstrom speichern und das Volk für DUMM halten?!

Hab mehrmals geschrieben, dass der größte und dümmste Fehler auch EE Doktoren-Professoren ist, dass sie das Stromspeichern als zusätzliche Stromquelle betrachten, NICHT als STROMVERBRAUCH bei allen Arten von STROMSPEICHERN, d.h., der gespeicherte Strom ist immer nur ein Teil vom Strom, der zum Speichern verbraucht wurde und deshalb sind manche Stromspeicherarten wegen zusätzlichen Stromverlusten nicht ein billiges Vergnügen und jetzt die Hammer-Frage: - Warum muss man den Dachsolarstrom speichern, wenn man rund um die Uhr den Strom in der Steckdose hat?! Was für eine idiotisch einfache Frage und warum fällt sie Niemandem ein? Gebe zu, für einige Ungebildete grüne EE Deppen ist der gespeicherte Dachsolarstrom ein Paradies des neuen Solarzeitalters und hat mit der Volksberaubung direkt nichts zu tun, für E-on aber ist das ein professionelles ELEKTRO-Verbrechen und wenn man die Dachsolarbesitzer nicht als Räuber abstempeln darf, dann als Parasiten schon, weil sie wissen genau, wer ihr billige Dachsolare-Cent/kW bezahlt...

Was ich nur noch sagen will, das Speichern vom Dachsolarstrom in Batterien und die Wiedergabe ihn ins Netz ist physikalisch eine sehr komplizierte Sache, nicht für Ungebildete grüne EE Depperei, kann erklären, wie ich das verstehe...

Beste Grüße.

Gravatar: Gerhard

@ Werner Müller
ich gehe davon aus das, wie in der EU üblich die Umweltbilanz der Wind und Solarenergie nur die Umweltkosten beinhaltet sind, die innerhalb der EU entstehen. Die Förderung und Transport Seltener Erden oder dergleichen wird in der EU ausgeblendet. Aber das können Sie sicher nachreichen ob dies enthalten ist.

Eine eigene Tankstelle benötige ich nicht, da ich innerhalb von 5 Minuten den Tank für die nächsten 800 - 1000 Km gefüllt habe.

@ Hans Diehl

Mir ist schleierhaft, wie sie Herrn Gerhartz widersprochen haben mit der Thematik Mieterstrom

Die Aussage die im Raum steht, ist das der Durchschnittliche Energieverbrauch durch die Elektromobilität versiebentfacht wird von 512 TWh (2019) auf 6400 TWh.

Dies wurde nicht widerlegt. Wenn der Gesamtenergieverbrauch 512 TWh 2019 war, wie hoch war den der Mieterstrom 2019 2,5 10 oder 20 TWh?

Selbst wenn es deutlich mehr wäre, z. B.100 TWh, fehlen immer noch mehrere tausend TWh.

MfG
Gerhard

Gravatar: Egon Dirks

Werter Gerhard...,

...Sie tun mir bisschen Leid, Sie haben sich gewagt der grüner EE Depperei unbequeme Fragen zu stellen und werden jetzt von ihnen lächerlich gemacht, Sie, scheint, wissen nicht, rühre die grüne EE Kobolden-Deppen nicht an, dann stinkt es nicht so gewaltig! Wenn ABER schon, dann ABER beweisen, wie ELEKTRODUMM diese grüne EE Bande ist!
-„Verbrauch 10 kW Strom auf 100 Km, und der kommt für 12 Cent/kW vom eigenen Dach.“-, da sollten Sie lieber merken, dass NUR vollendete EE Elektrodeppen transportieren (HPK) Strommengen ins Ausland in GW und bezahlen den Strom in Cent/kW! Noch „besser“ dieser Schwachsinn:

„Dazu hier ein paar aktuelle Zahlen, Daten, Fakten: … - am 09.05. lieferten die EE von morgens 08:45 bis um 16.45 ununterbrochen (!) mehr Strom wie die Momentanlast im Netz. Das Maximum erreichten alle EE mittags um 12:15 mit 59,42 GW, Momentanlast 52,03 GW.“

Da muss man ausgezeichnet DUMM sein um so was aufs Papier zu bringen! Da meine ich nicht HPK, der ist hier NUR ein bezahlter EE Papagei, der diesen grünen Blödsinn weiter ins Volk schieben muss, sondern die EE Deppen, die hinter diesen Daten und Fakten stecken und wenn ich den HPK fragen werde, wie man diesen Blödsinn verstehen soll, das war schon mehrmals, da schickt er mich immer zu den Netzbetreibern Tennet, Amprion usw., dort weiß er GENAU wissen sie, was Ampere und Volt sind, nicht aber zu den EE Deppen vom Fraunhofer Institut, wo dieser Blödsinn „geboren“ wird, den er weiter kräht...

Jetzt konkret, die EE Deppen von FI, die, sieht man, wissen nicht, dass es und Momentanlast-Kontrolle und Momentanleistung-Kontrolle gibt, die heißen bloß – Stromlast Kontrolle (A, kA) überall in allen Elektroanlagen und Stromleistung-Kontrolle (MW) meist in Stationen und schweren Transit-Hochspannungsleitungen und hat diese momentane visuelle Überwachung mit der Strommenge im Netz absolut nichts zu tun (...mehr Strom wie die Momentanlast im Netz – Ha-ha-ha!)...

So, werter Gerhard, muss man mit den grünen EE Deppen reden und merken Sie, zu mir werden sie keine elektrische Fragen haben... Wollte noch über die Dachsolarräuber und die Dachsolarberaubung des Volkes schreiben, aber nächst mal...

Beste Grüße.

Gravatar: Hans Diehl

Gerhard sagt:
Schön, das sie zu den besser Betuchten gehören, die sich eine eigene Solaranlage auf dem eigenen Dach leisten können. (Wobei sie Herrn Gerhartz bei den benötigten 6400 TWh nicht wiedersprochen haben! Somit auch die Erklärung fehlt wo der Strom herkommen soll!)

@ Gerhard.
Ich gehöre zu denen die vor etwa 30 Jahren dabei waren, und dafür gesorgt haben, dass sich heute viele eine Solaranlage leisten können, weil sie nur noch etwa Einfünftel von damals dafür bezahlen müssen. Und was die Leute betrifft, die keine Gelegenheit haben eine zu nutzen, googeln Sie mal nach „Mieterstrom“
Wenn Sie den Anteil Strom abziehen, der auf den eigenen Dächern, oder Mietshäusern erzeugt wird, habe ich sehr wohl dem Herrn Gerhartz widersprochen, weil er das nicht in seiner Rechnung hat-

Gravatar: Gerhard

@ Hans Diehl 20.05.2021 17.36 Uhr

Zitat:"Unser E- Auto ist jetzt 4 Jahre in Betrieb, eine ZOE von Renault. Verbrauch 10 kW Strom auf 100 Km, und der kommt für 12 Cent/kW vom eigenen Dach. Das gehört mit zu den Grundrechnungsarten der Neuzeit. "

Schön, das sie zu den besser Betuchten gehören, die sich eine eigene Solaranlage auf dem eigenen Dach leisten können. (Wobei sie Herrn Gerhartz bei den benötigten 6400 TWh nicht wiedersprochen haben! Somit auch die Erklärung fehlt wo der Strom herkommen soll!)

Es gibt wesentlich mehr Menschen die keine eigene Solaranlage haben und auch keinerlei Möglichkeit haben dies zu ändern (MIete, Merhfamilienhaus, Hartz4 usw.) Ebenso gibt es viele die mit einem Renault ZOE vlt gerade die halbe Familie durch die Gegend schippern können, und wieder andere sind den ganzen Tag unterwegs mit dem Auto, und wenn sie dann zu Hause sind, dann ist Dunkel und vom Dach kommt....nichts.

bei mir trifft auch einiges davon zu, kurz ein E-Auto ist entweder viel zu teuer und unpraktisch oder zu klein und unpraktisch oder beides.....

Da helfen auch keine Subventionen.....

passend hierzu:

https://express.deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/511991/KfW-Studie-Elektroautos-sind-den-Wohlhabenden-vorbehalten

MfG
Gerhard

Gravatar: Hajo

@ Hans Diehl

Wer die geistige Freiheit verteidigen will, läßt nahezu jede Meinung zu, auch wenn sie anders oder gar derb ist und nicht Jedermann ist Willens oder fähig, sich gewählt auszudrücken, auch das sollte man hinnehmen, mal ganz von dem abgesehen daß in den meisten Aussagen ein Körnchen Wahrheit steckt und wer es nur schwer ertragen kann sollte sich auf dieses Abenteuer des Kommentierens nicht einlassen, denn das ähnelt unter Umständen einem Sturz in die Löwengrube, wo man ohne Kratzer nicht mehr heraus kommt.

Im übrigen ist das auch ein Merkmal vieler Zeitgenossen, wenn das abreagieren nicht mehr ausreicht, dann stürzt man sich auf die gleiche Spezies, ist nicht neu und kommt im Tierreich sehr häufig vor, und nun soll mal jemand behaupten, wir seien etwas anderes, das kann man für ein Gerücht halten, wenn man das alles aufmerksam beobachtet in der Gewissheit ehedem nichts daran ändern zu können.

Wären wir alle in der Lage koordiniert zu handeln, dann könnte man so manches Übel bereinigen und ist auch hier vergleichbar mit der großen Büffelherde, die im Kräfteverhältnis jeden Feind bezwingen könnte, so aber gemeinsam dastehen und zusehen wie einer der Ihren von den Wölfen vernichtet wird.

Das alles könnte man an den langjährigen Studien des Tier-Verhaltensforschers Konrad Lorenz zur Kenntnis nehmen, der uns aufgezeigt hat, wie dicht wir beieinander liegen, nur haben seine Gänse nie behauptet, sie seien die Krone der Schöpfung, der Forscher selbst hat das auch nicht für sich beansprucht.

Gravatar: Wolfgang Pöschl

Die Gewinnung elektrischer Energie durch Maisanbau, Wind- und Solaranlagen scheitert an 2 fundamentalen physikalischen Prinzipien: 1) Leistungsdichte 2) stochastische Fluktuation
Daneben hat bereits der bisherige Bau von Wind- und Solaranlagen zur größten Umweltzerstörung seit mind. dem 2. Weltkrieg geführt. Wir haben derzeit rd. 30.000 Windanlagen in Deutschland stehen, die eine Lebensdauer von rd. 20 Jahren haben. Das führt zu gigantischen schwer entsorgbaren Müllbergen. Das meiste Material ist nicht wieder verwendbar. Bei Mais haben wir im Jahresdurchschnitt eine Leistungsdichte von ca. 1 W/qm, bei Solar 10 W/qm und bei Wind 1 W/qm Standfläche (bzw. 30 W/qm Arbeitsfläche). Bei Batterien in E-Autos haben wir eine Speicherdichte von 0,18 KWh pro Kg Batterie, das sind bei einem Wirkungsgrad von 95 % für E-Motoren 0,17 KWh/kg. Benzin hat eine Energiedichte von 11 KWh/kg bzw. 3,8 KWh/Kg an abgelieferter mechanischer Arbeit. Auch die Herstellung von Batterien führt zu sehr großen Umweltzerstörungen und zum Ausstoß von CO2. Andererseits haben wir in Deutschland langlebigen radioaktiven Atommüll, der noch zu 99 % ungespaltenes Uran - in Form von U238 - enthält. Es gibt neue Reaktortypen in der Erforschung, wie z.B. den Dual Fluid Reaktor (DFR), die U238 (über Plutonium 239) spalten können. In ca. 10 Jahren soll dieser Reaktortyp einsatzfähig sein. Mit dem DFR lässt sich das gesamte restliche Uran in unserem Atommüll spalten und alle übrigen radioaktiven Bestandteile zertrümmern, so dass nur noch kurzlebiger radioaktiver Müll übrig bleibt, der nach ca. 300 Jahren nicht mehr strahlt. Neben der Beseitigung des radioaktiven Atommülls kann damit Deutschland beim heutigen Verbrauchsniveau von rd. 540 TWh/Jahr zu 100 % für weitere 800 Jahre mit Atomstrom versorgt werden. Darüber hinaus arbeitet der DFR bei so hohen Leistungsdichten, dass 55 % bis 60 % der freigesetzten Energie in Elektrizität umgewandelt werden können. Das sind extrem hohe thermische Wirkungsgrade. Das ist möglich, weil dieser Reaktor eine Betriebstemperatur von rd. 1000 °C hat. Aufgrund dieser hohen Betriebstemperatur kann die Abwärme zur Spaltung von Wasser in H2 und O2 und zur Herstellung von synthetischen Treibstoffen aus CO2 und H2 eingesetzt werden. Dieser Prozess kann beim Betrieb des Reaktors mit betrieben werden. Damit wird also ein Großteil der Abwärme, die normalerweise über den Kühlturm ab ginge, noch zur Benzinherstellung verwendet werden. Auf diese Weise ergäbe sich eine CO2-neutrale Kohlenstoffwirtschaft ganz von selbst. Darüber hinaus ist der DFR - ein schneller Brüter - noch viel sicherer als die ohnehin schon sehr sicheren thermischen Kernreaktoren in Deutschland. Das liegt daran, dass der DFR mit einer Uran-Salzlösung arbeitet und nicht mit festen Brennstäben. Bei geringster Überhitzung dehnt sich die Flüssigkeit aus und der Reaktor wird unterkritisch, d.h. die Reaktion klingt ab. Im schlimmsten Fall schmilzt ein gekühlter Salzpfropfen durch, wenn der Strom für die Kühlpumpen ausfällt und das Uransalz fließt in ein Becken ab. Aufgrund der Geometrie sinkt die Neutronenflussdichte dann sehr schnell und die Reaktion kommt auf jeden Fall zum Stehen. Das ist so sicher, wie der Stein nach unten fällt. Mit dem DFR lässt sich nicht nur U238 spalten sondern auch andere Elemente, wie z.B. Thorium, das auf der Erde 5-mal so häufig vorkommt, wie Uran. Die CO2-neutrale Energieversorgung der Menschheit wäre mit diesem Reaktortyp für mehr als 5.000 Jahre gesichert. Das wäre der richtige Weg der CO2-neutralen Kohlenstoffwirtschaft. Abgesehen davon haben wir gar kein Klimaproblem mit anthropogenem CO2. Neueste Forschungsarbeiten zeigen, dass die Klimasensitivität nur bei 0,26 °C bis 0,5 °C liegt. Das ist die Temperaturerhöhung der Erdatmosphäre bei einer Verdoppelung der CO2-Konzentration. Eine Verdoppelung der CO2-Konzentration ist jedoch selbst bei Verbrennen aller fossilen Brennstoffreserven auf der Erde nie erreichbar, weil die Ozeane wie 50 weitere Erdatmosphären hinsichtlich der Aufnahme von CO2 wirken. Während das CO2 auf dem Land durch Pflanzen verbraucht wird, wird es in den Ozeanen durch die Korallen und die Algen verbraucht. Wenn die CO2-Konzentration auf der Erde unter 100 ppm fällt, dann stirbt alles Leben ab - zuerst die Pflanzen, dann die Tiere, weil sie nichts mehr zum Fressen haben. Also ein CO2-Problem haben wir nun wirklich nicht. Mit der Klimalüge soll die Menschheit in eine sozialistische, besitzlose Gesellschaft gebracht werden, wobei dann nur wenige alles besitzen und die Menschen wie eine Verfügungsmasse beherrschen. Das ist das wahre Ziel der Grünen.

Gravatar: Hans-Peter Klein

@ Wolfgang Pöschl 20.05.2021 - 09:12

Immerhin argumentieren Sie teilweise mit Zahlen und Fakten, da kann man ja ins Detail gehen.
Aber auch Sie stellen hier jede Menge Behauptungen auf, z.B.

"Umweltzerstörung"
Ein Klassiker der EE-Gegner, nur, was da ganz genau zerstört werden soll, erfährt man nicht. Bei unseren Windparks im Hunsrück grasen in unmittelbarer Nähe die Kühe, Landwirtschaft findet statt oder die Flügel drehen sich >100m über den Baumwipfeln. Von welcher Umweltzerstörung genau reden Sie ?

"schwer entsorgbare Müllberge"
Die Metalle können nicht gemeint sein (ca. 35%), der Stahlbeton auch nicht (ca. 60%), wenn dann die GFK-Flügel (ca. 3%). Die zunehmende Plastifizierung, der täglich anfallende Hausmüll ist das allgemeine, quantitativ viel größere Problem. Einen lesenswerter Artikel speziell zum Thema Windkraft-Recycling finden Sie u.a. hier:
https://energiewende.eu/windkraft-entsorgung/

Sie unterstellen allg. die Gewinnung elektr. Energie durch EE scheitere an
"1) Leistungsdichte 2) stochastische Fluktuation".

Dazu hier ein paar aktuelle Zahlen, Daten, Fakten:

Die 18. KW (03. bis 09. Mai d.J.) war die bisher beste in 2021:

- insgesamt lieferten alle EE 64,4 % der bundesweiten Nettostromerzeugung über die ganze Woche

- beste Tage waren der 04.05. und der 09.05 mit jeweils 74,5% der Nettostromerzeugung

- am 09.05. lieferten die EE von morgens 08:45 bis um 16.45 ununterbrochen (!) mehr Strom wie die Momentanlast im Netz. Das Maximum erreichten alle EE mittags um 12:15 mit 59,42 GW, Momentanlast 52,03 GW.

Was den zukünftig zunehmenden Strombedarf durch EE für Elektromobilität, Wärmepumpen etc. anbelangt, was spricht denn gegen forcierten Stromimport von zertifiziertem EE-Strom aus dem europ. Ausland? Mit Nordlink-2 nach Norwegen wurde doch bereits ein Anfang gemacht, das Kabel kann 1.4 GW übertragen.
Wir tauschen die Energieabhängigkeit von Öl, Kohle, Uran gegen EE-Stromaustausch mit unseren europäischen Nachbarn.

Das Thema DFR wird kontrovers diskutiert. Es würde den hiesigen Rahmen sprengen da näher im Detail drauf einzugehen.
Aber wo sind denn welche im Betrieb bzw. im Bau?
Was machen wir mit all den alten AKWs ?

MfG, HPK

Gravatar: Hajo

Was ist schon saubere Energie? Alles was man anfaßt beginnt mit Energie und selbst im Ruhezustand verbraucht man Energie, weil es sonst zu Ende geht.

Die Frage sollte deshalb anders gestellt werden und Energieerzeugung jeglicher Art im Einklang mit der Natur zu stehen hat und alles was diese dann behindert oder gar in andere Bahnen lenken soll wird sich als gesundheitsschädlich erweisen, denn gerät irgendetwas durch menschliches Zutun aus der Bahn, auch schon in kleinsten Einheiten, kann es den ganzen und zugleich ewigen Kreislauf stören und davon haben wir schon zuviel angerichtet und der Klimagedanke ist nicht falsch, geht aber am Kernthema vorbei, weil nicht umfassend und zu einseitig und das dürfte das eigentliche Problem dabei sein.

Das ganze menschliche Verhalten ist danach ausgerichtet sich die eigene Wohnung gemütlich und bequem einzurichten und den Dreck, der dabei entsteht, denn schiebt man dem Nachbarn zu, andere wiederrum leben nur in schlechten Verhältnissen und haben sich daran gewöhnt und so stoßen Weltanschauungen aufeinander die sich nicht befruchten, sondern eher dazu beitragen, die Lage nur zu verschieben und vieles wird einfach übertüncht oder zu Tode geschrubbelt, weil man nicht wahrhaben will, daß mit allem Konsum auch die Schädigung des Erdballs einher geht und das ging über tausende von Jahren im Kleinen los und hat heute einen Zustand erreicht, der vermutlich nicht mehr zu kitten ist.

Hat sich die Natur früher immer noch selbst repariert, so ist dies mit steigender Bevölkerungszahl fast nicht mehr möglich und der Resourcenverbrauch ist gigantisch und selbst in den hintersten Ecken der Welt sieht man schon die menschlichen Eingriffe, die nicht gut sind für viele Völker, die damit zurecht kamen und die anderen, die dem Reichtumsgedanken erlegen sind, äffen alles nach und merken garnicht, wie sie auf die schiefe Bahn kommen, weil Errungenschaften nicht gleichbedeutend sind mit Zufriedenheit, das hat sich erst verändert, als Unterschiede sichtbar wurden und andere dann auch glaubten daran teilnehmen zu müssen.

Der schöne Schein der vermögenden Welt sollte nicht darüber hinwegtäuschen, daß wir gerade dabei sind unsere Wohnzimmer noch in die Gärten zu verlegen und damit kein Unkraut stört, wird es zu Tode gespritzt und das findet überall statt, anstatt das Wachsen in vernünftigem Rahmen gewähren zu lassen, denn was machen wir, wenn bestimmte natürliche Vorgänge nicht mehr vorhanden sind, das trübt dann den Blick und verhindert eine vernünftige Nahrungskette, die aber unerläßlich ist, will man weiterhin bestehen.

So wird bei uns alles schön zusammengefegt und gespritzt in Wald und Flur und damit es schöner aussieht kommt noch eine Windmühle oder zwei darauf und da kann der Käfer und die Fledermaus gerne darauf verzichten, denn die brauchen anderes um zu überleben und das alles läuft unter dem Begriff neue Ökologie und ist mit eines der zerstöreristen Merkmale unter dem Zeichen des Schutzes, der auf Dauer eben keiner ist und uns alle vernichten wird.

Der Niedergang der Artenvielfalt ist das sichtbare Zeichen und wer ein guter Beobachter ist und viele Jahrzehnte die Wandlung gesehen hat, der muß doch das nackte Grausen kriegen und dazu muß man kein Grüner sein, andere haben schon lange davor nachgedacht was käme wenn, aber die Politik macht wie immer die gleichen Fehler, sie kümmern sich um Dinge die sie nicht beeinflussen können und dort wo es angesagt wäre, versagen sie jämmerlich.

Um überleben zu können, sollte jeder zunächst mal seinen eigenen Misthaufen vor dem Haus wegräumen und dann mit vielen Maßnahmen die Natur schützen, die als wichtigste Grundlage ein Überleben garantiert und das Klima als solches würde dann automatisch mit einbezogen, aber nicht in der Art, wie es ihnen vorschwebt, weil Idiologie und Naturschutz nicht zusammen passen und deshalb bleibt es zu befürchten, daß sich die Menschheit selbst umbringt, das ist nur eine Frage von Zeit und dazu gibt es schon lange wertfreie Studien, die aber die wenigsten gelesen haben und wenn ja, niemand das als Grundlage nimmt, den Politikern auf die Füße zu treten, weil die nicht des Käfers wegen angetreten sind, sondern aus dem eigenen Ego heraus, sich aber immer so darstellen, als ob sie bestimmte Vorgänge berühren, was auch in dieser Hinsicht eine große Lüge ist.

Gravatar: Egon Dirks

Werter Wolfgang Pöschl,...

...Sie scheinen ein kluger, aber, es tut mir Leid, ein naiver Mensch zu sein, glauben Sie diese grüne EE Kobolde-Deppen interessieren diese Ihre Klugheiten?, besser gesagt, Sie halten sie damit vom grünem Blödsinn ab, NEIN, doch!,- sie lachen darüber in die Faust! Nehmen wir das:-
-„Wir haben derzeit rd. 30.000 Windanlagen in Deutschland stehen, die eine Lebensdauer von rd. 20 Jahren haben. Das führt zu gigantischen schwer entsorgbaren Müllbergen.“ - und so weiter und so fort – Energiedichte, Blackouts-Schrecken, tote Vögel, EIKE, EE Doktoren-Professoren und-und..., ich glaube, dass diese 30 000 Windmühlen reingesteckt wurden, ABER ich zweifle, ob sie ans Netz gegangen sind und Strom ins Netz liefern, WEIL das sind bei je 3 MW 100 GW und NUR Windstromleistung, wenn noch so viel Dachsolarstromleistung – ja, wo ist denn der ganze Ökostrom?, im Jahr 2010 haben wir 17% Ökostrom im Netz gehabt, jetzt . 50% - DREI Mal mehr und, mehr gesagt, ist Ökostrom im Netz auf 30% gewachsen, ist also fossiler Strom mit Minus 30% zu rechnen und NIEMAND (Stromkonzerne) klagt auf finanzielle Schwierigkeiten, die Stromkonzerne baden im Geld, WIESO?! Wieso hat niemand da Kopfschmerzen, wieso halten ALLE das Maul dies bezüglich, ich stelle diese Frage nicht das Erste Mal,,,

Beste Grüße.

Gravatar: Hans Diehl

Walter Gerhartz sagt:

Ich hab da mal ne Frage: Für 100 km braucht ein E-Auto lt. ADAC 18, bei den privaten (e.on etc.) 15 kWh.

@ Walter Gerhartz.

Unser E- Auto ist jetzt 4 Jahre in Betrieb, eine ZOE von Renault. Verbrauch 10 kW Strom auf 100 Km, und der kommt für 12 Cent/kW vom eigenen Dach. Das gehört mit zu den Grundrechnungsarten der Neuzeit.

Gravatar: Walter Gerhartz

Ich bin fassungslos. Die Grünen und mit Ihnen Ihre Wähler sind ganz offensichtlich nicht in der Lage primitivste Grundrechenarten auszuführen.
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Insofern sollte es mich nicht wundern wenn sie gewählt würden. Das entspräche dann etwa dem Bildungstand den ich dem deutschen Bundesbürger zutraue.
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Ich hab da mal ne Frage: Für 100 km braucht ein E-Auto lt. ADAC 18, bei den privaten (e.on etc.) 15 kWh.
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Durchschnittlich fährt in Deutschland ein Pkw etwa 11.700 km/Jahr.
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Laut Statista sollen bis 2030 etwa 11,5 Millionen E-Autos auf der Straße sein.
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Mit den reduzierten Annahmen von nur 10 kWh Energiebedarf/100 km, bei nur 8.000 km/Pkw im Jahr und für nur 8 Millionen E-Autos ergibt sich durch Einsatz primitivster Grundrechenarten ein Energiebedarf von 6.400 TWh.
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Aktuell hat Deutschland einen Jahres-Energieverbrauch von 512 TWh (2019).
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Es wird also mindestens das 12-fache des heutigen Energiebedarfs gebraucht, nur um die E-Autos zu laden !?!?


Ich hab doch keine Fragen mehr. Man muss blöd sein um ein Grüner, aber auch CDU ler oder SPD ler mit ähnlichen Aussagen zu sein.
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Einmal davon abgesehen, dass die demnächst dann als aktive Kriegstreiber gegen Russland in den Krieg ziehen.

Gravatar: Walter Gerhartz

Spätestens seit 2015 ist ganz klar geworden, dass Merkel die schlimmste Kanzlerin der Nachkriegszeit ist und das zusammen mit CDU-SPD-GRÜNE. (hier nur einige Links zu den Themen)

►MIGRANTEN-WAHN von Soros in Auftrag gegeben zu Vernichtung unseres Volkes.

https://www.freiheits-akademie.at/freie-menschen/geostrategische-hintergrunde-migration-als-waffe-provozierte-fluchtlingsstrome/

https://www.deutschland-kurier.org/us-politologin-massenmigration-wird-als-waffe-eingesetzt/

►KLIMA-WAHN ebenfalls von Soros über Greta und FRIDAYS FOR FUTURE gesponsert.

https://www.new-swiss-journal.com/post/klimalüge-fliegt-auf-über-200-professoren-bestreiten-co2-theorie

https://www.mmnews.de/politik/125152-gruene-und-greta-alles-zufaellig

►Jetzt CORONA die auch von einem Labor stammt das Soros und Bill Gates zusammen in Wuhan betreiben.

https://www.watergate.tv/bill-gates-warnte-vor-drei-monaten-vor-einer-coronavirus-pandemie-zufall/

https://de.sputniknews.com/kommentare/20200314326604083-corona-oder-die-zeichen-an-der-wand/

Das Volk muss endlich wach werden und seine Peiniger vor Gericht stellen !!

++++++++++

KLIMA-LÜGE Es ist einfach lächerlich…die Wissenschaft ist noch nicht einmal in der Lage das Wetter sicher für 3 Tage vorherzusagen, aber dass die Welt bald untergeht wissen sie schon.

Das erinnert mich an das alte das alte rheinische Faschingslied: AM 30. MAI IST DER WELTUNTERGANG…WIR LEBEN NICHT MEHR LANG…WIR LEBEN NICHT MEHR LAND…..usw.

Dummes Zeug, das für Dumme in die Welt gesetzt wurde, damit sich einige dumm und dämlich an der CO2-Zertifikaten verdienen können !

Gravatar: Hans Diehl

karl heinz gampe sagt:
Ich sehe es auch so wie sie, Nur ungebildete rotgrüne Idioten sehen dies anders.

@ karl heinz gampe
Ich denke gebildete Menschen, bringen ihren Unmut anders zum Ausdruck als Sie gerade.

Gravatar: Wolfgang Pöschl

Die Gewinnung elektrischer Energie durch Maisanbau, Wind- und Solaranlagen scheitert an 2 fundamentalen physikalischen Prinzipien: 1) Leistungsdichte 2) stochastische Fluktuation
Daneben hat bereits der bisherige Bau von Wind- und Solaranlagen zur größten Umweltzerstörung seit mind. dem 2. Weltkrieg geführt. Wir haben derzeit rd. 30.000 Windanlagen in Deutschland stehen, die eine Lebensdauer von rd. 20 Jahren haben. Das führt zu gigantischen schwer entsorgbaren Müllbergen. Das meiste Material ist nicht wieder verwendbar. Bei Mais haben wir im Jahresdurchschnitt eine Leistungsdichte von ca. 1 W/qm, bei Solar 10 W/qm und bei Wind 1 W/qm Standfläche (bzw. 30 W/qm Arbeitsfläche). Bei Batterien in E-Autos haben wir eine Speicherdichte von 0,18 KWh pro Kg Batterie, das sind bei einem Wirkungsgrad von 95 % für E-Motoren 0,17 KWh/kg. Benzin hat eine Energiedichte von 11 KWh/kg bzw. 3,8 KWh/Kg an abgelieferter mechanischer Arbeit. Auch die Herstellung von Batterien führt zu sehr großen Umweltzerstörungen und zum Ausstoß von CO2. Andererseits haben wir in Deutschland langlebigen radioaktiven Atommüll, der noch zu 99 % ungespaltenes Uran - in Form von U238 - enthält. Es gibt neue Reaktortypen in der Erforschung, wie z.B. den Dual Fluid Reaktor (DFR), die U238 (über Plutonium 239) spalten können. In ca. 10 Jahren soll dieser Reaktortyp einsatzfähig sein. Mit dem DFR lässt sich das gesamte restliche Uran in unserem Atommüll spalten und alle übrigen radioaktiven Bestandteile zertrümmern, so dass nur noch kurzlebiger radioaktiver Müll übrig bleibt, der nach ca. 300 Jahren nicht mehr strahlt. Neben der Beseitigung des radioaktiven Atommülls kann damit Deutschland beim heutigen Verbrauchsniveau von rd. 540 TWh/Jahr zu 100 % für weitere 800 Jahre mit Atomstrom versorgt werden. Darüber hinaus arbeitet der DFR bei so hohen Leistungsdichten, dass 55 % bis 60 % der freigesetzten Energie in Elektrizität umgewandelt werden können. Das sind extrem hohe thermische Wirkungsgrade. Das ist möglich, weil dieser Reaktor eine Betriebstemperatur von rd. 1000 °C hat. Aufgrund dieser hohen Betriebstemperatur kann die Abwärme zur Spaltung von Wasser in H2 und O2 und zur Herstellung von synthetischen Treibstoffen aus CO2 und H2 eingesetzt werden. Dieser Prozess kann beim Betrieb des Reaktors mit betrieben werden. Damit wird also ein Großteil der Abwärme, die normalerweise über den Kühlturm ab ginge, noch zur Benzinherstellung verwendet werden. Auf diese Weise ergäbe sich eine CO2-neutrale Kohlenstoffwirtschaft ganz von selbst. Darüber hinaus ist der DFR - ein schneller Brüter - noch viel sicherer als die ohnehin schon sehr sicheren thermischen Kernreaktoren in Deutschland. Das liegt daran, dass der DFR mit einer Uran-Salzlösung arbeitet und nicht mit festen Brennstäben. Bei geringster Überhitzung dehnt sich die Flüssigkeit aus und der Reaktor wird unterkritisch, d.h. die Reaktion klingt ab. Im schlimmsten Fall schmilzt ein gekühlter Salzpfropfen durch, wenn der Strom für die Kühlpumpen ausfällt und das Uransalz fließt in ein Becken ab. Aufgrund der Geometrie sinkt die Neutronenflussdichte dann sehr schnell und die Reaktion kommt auf jeden Fall zum Stehen. Das ist so sicher, wie der Stein nach unten fällt. Mit dem DFR lässt sich nicht nur U238 spalten sondern auch andere Elemente, wie z.B. Thorium, das auf der Erde 5-mal so häufig vorkommt, wie Uran. Die CO2-neutrale Energieversorgung der Menschheit wäre mit diesem Reaktortyp für mehr als 5.000 Jahre gesichert. Das wäre der richtige Weg der CO2-neutralen Kohlenstoffwirtschaft. Abgesehen davon haben wir gar kein Klimaproblem mit anthropogenem CO2. Neueste Forschungsarbeiten zeigen, dass die Klimasensitivität nur bei 0,26 °C bis 0,5 °C liegt. Das ist die Temperaturerhöhung der Erdatmosphäre bei einer Verdoppelung der CO2-Konzentration. Eine Verdoppelung der CO2-Konzentration ist jedoch selbst bei Verbrennen aller fossilen Brennstoffreserven auf der Erde nie erreichbar, weil die Ozeane wie 50 weitere Erdatmosphären hinsichtlich der Aufnahme von CO2 wirken. Während das CO2 auf dem Land durch Pflanzen verbraucht wird, wird es in den Ozeanen durch die Korallen und die Algen verbraucht. Wenn die CO2-Konzentration auf der Erde unter 100 ppm fällt, dann stirbt alles Leben ab - zuerst die Pflanzen, dann die Tiere, weil sie nichts mehr zum Fressen haben. Also ein CO2-Problem haben wir nun wirklich nicht. Mit der Klimalüge soll die Menschheit in eine sozialistische, besitzlose Gesellschaft gebracht werden, wobei dann nur wenige alles besitzen und die Menschen wie eine Verfügungsmasse beherrschen. Das ist das wahre Ziel der Grünen.

Gravatar: karlheinz gampe

@ Klaus Reichel

Ich sehe es auch so wie sie, Nur ungebildete rotgrüne Idioten sehen dies anders. CDU, SPD,SED und Grüne machen mit ihrer geisteskranken Politik der Überbevölkerung der BRD erst die Probleme. Ein Heuschreckenschwarm ist auch der Umwelt abträglich. Grüne Idioten holen immer mehr Menschen in den rotgrünen Saustall BRD und schaffen die ganzen Probleme. Zubetonieren, zubauen, Schwund von Agrarland, Verseuchung von Trinkwasser. Kommt bald wieder Hungersnot früherer Jahrhunderte ? Denken können unsere ungebildeten Politiker der Altparteien mit ihren Fake Studien und Fake Abschlüssen nicht.

Gravatar: Hans-Peter Klein

(Versuch 2):

Der Artikel steht inhaltlich im Widerspruch zum Artikel über die Internationale Energieagentur IEA ebenfalls hier auf FW vom 18.05.21 11:45.

Das sich EIKE nun endlich anschickt, sich mit Fragen des Ressourcenverbrauchs zu beschäftigen, das kann man als kleinen Erfolg werten, als einen Erfolg der Umweltdiskussion, die IEA ist da schon weiter.

Das muß ein "Institut FÜR Klima und Energie" auch, denn Ressourcenverbrauch - Klima - Energie hängen unmittelbar zusammen, sie sind komplex miteinander verschränkt.

Diese Komplexität bedarf aber ganzheitlicher Lösungsansätze. Das alte, lineare Ursache-Wirkungs Denken hat die Probleme mit der Umwelt ja erst geschaffen, die wir heute mit ökologischen Politikansätzen versuchen zu entwirren, in der Hoffnung einen neuen, besseren, umweltverträglicheren Weg in Zukunft einzuschlagen.

Der dazu entwickelte ökologische Rucksack/Fußabdruck ist der Versuch, die "ganze Wahrheit" in der gesamten Umweltbelastung quantitativ zu erfassen.

In meinem Bücherregal sehe ich das Buch "Grüne Lügen" von Schmidt-Bleek aus dem Jahre 2014, die ersten Untersuchungen dazu begannen bereits in den '90ern. Da kann man auf über 20 Seiten bereits in beliebiger Tiefe und Schärfe nachschlagen, welche materialintensive Umweltbelastung in einer Vielzahl von Materialien / Systemen / Dienstleistungen enthalten ist.

Was 2014 schon quantitativ belegt war:
- Natürlich sind auch die Erneuerbaren nicht "Clean" im absoluten Sinn, also zu 100%.
- Sie sind aber Umweltferkelchen im Vergleich zu den Umweltsäuen Öl, Kohle, Uran, unter dem Gesichtspunkt ökologischer Rucksack/Fußabdruck.

Heute, 2021, fängt EIKE gerade mal an, sich mit Fragen des spezifischen, materialbedingten ökologischen Rucksacks zu beschäftigen.

MfG, HPK

Gravatar: Klaus Reichel

Man will mit aller Gewalt - und einer Unmenge Geld - ein Problem lösen, wo genaugenommen gar keines ist. Weder sind die Temperaturen heute extrem hoch noch ist der CO2-Anteil in der Luft gefährlich hoch. Es war in der Mittelalterlichen Warmzeit wärmer als heute, das war eine Zeit guter Ernten und kaum Krankheiten, es war in der Römischen Warmzeit noch um einiges wärmer und davor noch ein gutes Stück mehr in der Minoischen Warmzeit. Wo soll also ein Problem sein, wenn es heute ein bißchen wärmer wird? Ich begrüße das ausdrücklich!

Der Gehalt an CO2 in der Luft soll zur Katastrophe führen? Wir sollten uns eher fürchten vor einem erneuten Absinken in Bereiche, die Pflanzenwachstum beeinträchtigen. In früheren geologischen Zeitaltern war der Gehalt ein Vielfaches von heute, warum ist damals denn die Welt nicht verglüht?

Alles Panikmache, genauso wie bei Corona. Ich frage mich schon lange: Wer ist eigentlich blöder, die Grünen oder ihre Wähler?

Gravatar: Werner Hill

Vielen Dank für diesen hochinformativen Beitrag!

Wenn ihn nur jeder der medial verdummten Klimahysteriker lesen würde - vor allem aber die Herr*innen vom BFG und die Grün*innen!

Es mag zwar sein, daß der Klimawandel zur "existenziellen Bedrohung" wird, aber daß wir daran durch CO2-Einsparung nichts ändern können, haben wohl auch die weniger intelligenten Marionetten der heuchlerischen Klimaretter mehr oder weniger kapiert.

Steckt da etwa mehr dahinter als Klimaschutz?

Die massive mediale Propaganda für erneuerbare Energien erinnert irgendwie an die Corona-Impfkampagne. Da kann "man" eine Menge Geld verdienen und die Menschen für die Einführung einer neuen Weltordnung weichkochen.

Natürlich nur eine Verschwörungstheorie!

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