Warum anerkannte deutsche Juden gegen die AfD sind, während die AfD jegliche Juden in ihren Reihen aufnimmt

Nach den Bundesvereinigung „Christen in der AfD“ bildet sich konsequenterweise eine weitere Interessengemeinschaft: Juden in der AfD „JAfD“. Die Mitgliedschaft in der „Alternative für Deutschland“ ist für Christen und Juden keine Selbstverständlichkeit.

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Zwar sieht die AfD ihre Wurzeln im Christentum und im Judentum, doch wahlberechtigte Alt- und Neu-Deutsche, die nicht die AfD wählen, sehen in dieser Partei das Böse schlechthin, in die sich keine Christen oder Juden verirren (und selbstredend keine Muslime). Viele Christen und Juden werden wohlweislich ihren Mitchristen und Mitjuden verschweigen, wenn sie die AfD wählen oder gar Mitglieder dieser Partei sind.

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Die Christen in der AfD „ChrAfD“ gründen sich vor fünf Jahren, ohne dass es damals zu übermäßigen Reaktionen in den christlichen Kirchen oder der abendländischen Bevölkerung kommt. Die Christen in der AfD werden von den reichen Kirchen als Fundamentalisten gebrandmarkt. Auffällig ist die Liebe der ChrAfD zum „Heiligen Land“ Israel und zu den Juden.

Die Mitglieder der JAfD hingegen sind keine fundamentalistische Juden. Sie neigen einer liberalen und agnostischen Strömung des Judentums zu und können deshalb von orthodoxen Juden nicht als vollwertige Juden angesehen werden. Laut den JAfD-Statuten kann jeder Jude, der gleichzeitig Mitglied der AfD ist, der JAfD beitreten. Jude ist jeder, der Jude ist oder sich als ein solcher versteht. Das genügt der JAfD, denn sie ist kein Rabbinat, dessen Aufgabe es ist, die Angaben zweifelhafter Juden zu überprüfen. Dabei ist die Überprüfung, vor allem bei Männern, äußerst einfach.

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Bei der Gründung der JAfD herrscht im Gegensatz zur Gründung der ChrAfD ein überaus großes mediales Interesse. Aus allen bedeutenden Ländern der Welt, selbst aus Deutschland, kommen Hunderte Journalisten und Fernsehtechniker nach Wiesbaden, um das außergewöhnliche Ereignis weltweit zu verbreiten. Insbesondere Jüdische Organisationen und die Kirchen, weniger die politischen Parteien in Deutschland, verurteilen scharf die Gründung der JAfD und dass es Juden gibt, die sich offen zur JAfD bekennen, auch wenn die Zahl zu Anfang nicht die 20 übersteigt. Als „Wiedergutmachung“, dass das Christentum aus dem Judentum entstanden ist, helfen die ChrAfD ihren jüdischen Parteifreunden, die Satzung der jüdischen Interessensgruppe zu formulieren.

Nun soll geklärt werden, warum sich jüdische Organisation derart vehement gegen die Gründung der JAfD wehren. Interessanter ist die Beantwortung der Frage, warum die AfD-Mutterpartei die Bildung einer jüdischen Interessengemeinschaft in der AfD fördert, statt sie zu hemmen.

Offensichtlich ist die AfD eine Gefahr für die bisherigen herrschenden bürgerlichen Parteien, wozu man auch die Linken und die Grünen zählen muss. Doch warum protestieren Juden? Nicht nur jüdische Organisationen werden von den Geldern Steuern zahlender Bürger alimentiert, Juden sind jedoch besonders auf solche Zuwendungen angewiesen. Im Gegensatz zu den Kirchen, von denen manche unter Hitler reich geworden sind, haben die Synagogen ihre Rücklagen – so überhaupt vorhanden – im Dritten Reich verloren. Zum anderen hat sich die Zahl der Mitglieder jüdischer Gemeinden nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion in kurzer Zeit verfünffacht. Die neuen Mitglieder sind zum größten Teil alte und verarmte Menschen, die von der Sozialhilfe leben und von der jüdischen Gemeinschaft gestützt werden. Deshalb sind die Synagogen auf Zuwendungen des deutschen Staates angewiesen. Dass ein gewisser Teil der Zuwendungen in falsche Kanäle umgeleitet wird, darf niemanden verwundern. Dafür sind Kinderschändungen im Judentum unbekannt. Mit Geldern aus dem Ausland oder gar aus Israel können jüdische Organisationen nicht rechnen, weil es weltweit noch viel ärmere Juden als in Deutschland gibt, nebbich.

Doch die staatlichen Gelder alleine erklären nicht die Antipathie der ursprünglichen deutschen Juden gegenüber der AfD. Die AfD wird mit der NSDAP vor der Machtergreifung 1933 verglichen. Der Holocaust steckt nicht nur den Deutschen, sondern vor allem den Juden in den Knochen. Dabei gibt es heute einen gewaltigen Unterschied, nämlich den Judenstaat Israel, der alle Juden aufnehmen kann und wird. Somit könnten die Juden, wenn sie sich unsicher fühlen, jederzeit Deutschland oder Frankreich verlassen und nach Israel übersiedeln. Doch die meisten Juden in Deutschland und in Frankreich ziehen es vor, in Europa zu bleiben und sich vor der Zukunft zu fürchten. Jede deutsche patriotische oder nationalistische Partei rechts der Mitte strömt für Juden eine Gefahr aus. Dabei wird geflissentlich übersehen, dass es in der echten Nazi-Partei niemals eine jüdische Interessensgruppe gegeben hat.

Es gibt weitere Gründe. Ein bedeutender Grund sind die russischen und osteuropäischen Juden, die die jüdischen Gemeinden zahlenmäßig dominieren, jedoch sich bei der Machtverteilung nicht ausreichend berücksichtigt fühlen oder nicht ausreichend berücksichtigt werden. Des Weiteren unterscheiden sich die meisten Juden aus Russland und Osteuropa im Denken (und Handeln) von den alten deutschen Juden. Bis zu sieben Jahrzehnte Sozialismus gehen an niemanden spurlos vorüber, auch nicht an Juden. Die wenigsten neuen Juden sind nach der Halacha (entspricht in etwa der Scharia im Islam) vollwertige Juden. So kommt es bis zum heutigen Tag vor, dass Nichtjuden im Vorstand der Synagogengemeinde sitzen und zum Lesen der Thora aufgerufen werden, was nur echten Juden vorbehalten ist. Nach drei Jahrzehnten wagt sich niemand mehr an die Aufgabe, diese „Juden“ zu einem echten Übertritt zum Judentum zu bewegen. Und wenn sich doch jemand dazu bereit erklärt, dann wird der Übertritt bereits im Ansatz verhindert, indem der Jemand in seinen Schranken gewiesen und entlassen wird.

Bei den Juden aus Russland ist es in sehr vielen Fällen bis heute nicht geklärt, ob sie gemäß der Halacha Juden sind. Von den 300.000 jüdischen Kontingentflüchtlingen, die vor drei Jahrzehnten nach Deutschland kommen, sind heute maximal ein Drittel Juden. Derzeit gibt es in Deutschland weniger als 100.000 Juden, die in eine Synagoge registriert sind und Kirchensteuer zahlen. Somit handelt die AfD klug, wenn sie von AfD-Mitgliedern, die der JAfD beitreten wollen, keine Beweise für ihr Judentum verlangt.

Die Offiziellen der jüdischen Gemeinden machen den Fehler, dass sie den persönlichen Judenhass, der sie und jeden Juden treffen kann, wichtiger nehmen als den Hass auf Israel, das Land, welches sie in der Not retten wird. Seit einigen Jahren leben die meisten Juden in Israel und nicht mehr in New York, geschweige denn in der EU. Ein verbaler, wirtschaftlicher, militärischer oder politischer Angriff auf Israel gefährdet das Leben (und den Wohlstand) der Juden in Deutschland mehr als es eine lokale antisemitische Partei je erreichen könnte. Doch noch ist die Zahl der deutschen Juden zu groß, die den (nicht-jüdischen und jüdischen) Hass auf den Judenstaat als einen lässlichen Antizionismus betrachtet. Es lässt sich klar darlegen, dass die AfD keine antizionistische Partei ist im Gegensatz zu allen im Bundestag vertretenen bürgerlichen Parteien, die die Unverfrorenheit haben, Jerusalem nicht als Hauptstadt Israels zu betrachten. Die Sicherheit Israels verkommt zu einem Lippenbekenntnis, wenn man bedenkt, dass der Iran derart gehätschelt wird, damit er Atombomben entwickeln kann, die Israel und die Mehrheit der Juden vernichten sollen. Jüdische Soldaten, die das Leben der Juden Israels verteidigen, gelten in Teilen linker Politiker als Kindermörder, glücklicherweise noch nicht als Kinderschänder. Es gilt als selbstverständlich, wenn hohe Repräsentanten der BRD am Grab eines arabischen Judenmassenmörders Blumen ablegen. Und ja: Das Gerücht, dass die Juden die Brunnen der Araber vergiften, darf erneut und schamlos verbreitet werden (Kakamaschu).

Die Grundsätze der AfD sind eindeutig. Außenpoltisch ist die AfD als einzige Bundestagspartei nicht vom Judenhass infiziert.

Die offene und gewollte Aufnahme von Juden in die AfD stärkt den Judenstaat Israel und schwächt somit den weltweiten Judenhass ab. Diesem Paradigmenwechsel widersetzen sich die politischen Juden Deutschlands und der EU. Die hysterischen Reaktionen der großen jüdischen Organisationen Deutschlands auf die Gründung der JAfD mit 20 Mitgliedern ist ein Armutszeugnis und ein letztes Aufbäumen. Solange die bisherigen Parteien die Regierung Deutschlands bilden, kann sich Israel nicht offen zur AfD bekennen, ohne abgestraft zu werden.

Die letzte Frage, warum die AfD um jüdische Mitglieder wirbt, bleibt momentan unbeantwortet. Dass vor allem russische Juden sich der AfD anschließen beruht auf ähnliche oder gleichen Gründe, weshalb viele nicht-jüdische Russlanddeutsche sich der AfD verbunden fühlen.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Oskar

Also, ich verstehe die Aufregung um Juden in der AFD
nicht.
Das ist doch so normal, wie Christen in der AFD.

Mit großen, sehr großen Bedenken sehe ich die vielen
Moslems in der AFD.
Das sehe ich als Gefahr.
Das wird unser Land nicht weiterbringen.
Das wird Deutschland und Europa nicht vor der Islamisierung schützen. Und der Islam ist die größte
Gefahr.

Gravatar: Ede Wachsam

Betr. Christen, Juden und die vom Glauben abgefallenen Kirchen.

Zitat:
Die Christen in der AfD werden von den reichen Kirchen als Fundamentalisten gebrandmarkt. Auffällig ist die Liebe der ChrAfD zum „Heiligen Land“ Israel und zu den Juden. Zitat Ende

Der Begriff "Fundamentalisten" empfinden wir bibeltreuen Christen, auch wenn wir nicht zu den ChrAfD gehören als Ehrentitel, denn unser Fundament ist die Heilige Schrift, welche Gott den Juden gab und wir daran partizipieren dürfen. Ja wir stehen voll und ganz an der Seite Israels und dem jüdischen Volk, denn der HERR, der König der Welt hat uns durch seinen Opfertod seines Sohnes Yeshua zu deren jüngeren Brüdern gemacht, die Feindschaft abgetan und daher ist es nur logisch, dass was man ihnen Böses antut , oder antuen will, wir gleichsam davon betroffen sind und seine Brüder lässt man in der Not nicht im Stich. Es reicht gerade was die christlichen Kirchen für Schuld in der Vergangenheit gegen das jüdische Volk auf sich geladen haben. Wir "Fundamentalisten" stellen uns da zwar in Buße mit darunter, wie ein Daniel und ein Nehemia sich unter die Schuld seines eigenen Volkes gestellt haben, aber wir werden ihnen treu bleiben, weil der Gott Israels auch uns gegenüber treu ist. Ja und seit der Staat Israel 1948 neu gegründet wurde und sie Ihre Hauptstadt Jerusalem seit 1967 auch wieder zurück bekommen haben, haben dies die meisten Israelis, wenn sie in ihren Schriften gelesen haben, erkannt, dass Ihr Gott Ihnen trotz allem Bösen was sie durchgemacht haben, dennoch treu geblieben ist und seine Verheißungen bis heute erfüllt hat. Dazu ist die Heimkehr nach Zion ein gewaltiges Zeugnis für die ganze Welt, seiner Treue gegenüber ihnen gewesen. Von nun an werden sie nicht mehr zuschanden werden, denn jetzt wird der HERR unser gemeinsamer Gott für sie streiten und alle ihre Feinde auf die Backen schlagen, dass denen Hören und Sehen vergehen wird. Ich warne daher Neugierige sich mit Israel anzulegen, denn sie legen sich damit direkt mit derm HERRN der Welt an, der sie heute umfänglich beschützt. Auch die Nationen, welche Israel und das jüdische Volk hassen, sind für Gott nur wie ein paar Wassertropfen am Eimer.

Unsere Aufgabe als Christen ist auch, Israel zu trösten so wie es in Jesaja 40,1-2 geschrieben steht:
1 Tröstet, tröstet mein Volk!, spricht euer Gott.
2 Redet mit Jerusalem freundlich und predigt ihr, dass ihre Knechtschaft ein Ende hat, dass ihre Schuld vergeben ist; denn sie hat doppelte Strafe empfangen von der Hand des HERRN für alle ihre Sünden.


Daher freue auch ich mich über den neuen jüdischen Zweig in der AfD, auch wenn ich kein Parteimitglied bin, aber es ist eine gute und logische Sache, denn die AfD ist nicht antisemitisch eingestellt und damit straft sie alle Widersacher und Verleumder Lügen mit dieser schlichten Wahrheit. Gott wird alles segnen wie es geschrieben steht: Wer Israel segnet den werde ich segnen!"

Gravatar: Klaus Bartholomay

Wer ohne Ansehen der Person ,Menschen in eine demokratische Partei, AfD, wegen ihres Einverständnisses mit den politischen Zielen dieser Partei, aufnimmt ist wahrhaftig demokratisch. Was man von den Altlastparteien nicht behaupten kann.
Nun auch noch Juden in der AfD. Das zerstört die Antifa - Lüge der Totalitarismusparteien, die Deutschland zerstören u. den Antisemitismus fördern ,mit antibiblischem Religionslegionen - Import.
Ein Aufschrei gegen Juden in Altlastparteien ,die Antisemitismus fördern u. die Feinde des einzigen jüdischen Staates der Welt mit seiner Haupstadt Jerusalem
füttern - habe ich noch nie gehört.
Herrlich ,wenn Juden merken das die Staats - Medien wieder gleichgeschaltet sind ,u. der dargestellte "Nazi" in Wahrheit ein Glaubensbruder ist.
Nun kann endlich zusammenwachsen was zusammen gehört ,weil das auch über 1000 Jahre deutsche u. europäische Kultur geprägt hat ,die durch eine EU - Diktatur
zerstört wird.
GOTT sei Dank, ist eine Alternative für Deutschland in Sicht, statt Untergang durch feindliche Übernahme ,mit erneuter direkt u. totalitärer Juden - u. Christenverfolgung,
wie im sozialistischem Kommunismus. Der "christlich" - sozialistische Merkelismus , ist nichts anderes als das Produkt des braunen, roten, heute buntem Faschismus. Die Farben u. Namen haben gewechselt - Das Ziel ist genau das selbe geblieben,mit immer raffinierteren Methoden.
Juden in Altlastparteien ist nicht okay ,aber eine Schande für diese ,wenn sie sagen Nazi - AfD.

Gravatar: Lieschen Müller

Gott schütze, erhalte und segne unsere jüdisch-christliche
Kultur.

Gravatar: Thomas Rießler

Die Funktionäre des Judentums scheinen mir ähnlich wie bei den Evangelischen und den Katholiken vom Marxismus infiziert worden zu sein. Die haben ihre eigene Agenda, die mit den eigentlichen Glaubensinhalten nur noch oberflächlich etwas zu tun hat. Ob man dies alles mit einer kommunistischen Gehirnwäsche entschuldigen kann, ist zumindest im Fall des katholischen Papsts fraglich.

Dass die Marxisten bürgerliche Gegenbewegungen zu ihrer Politik als Nazismus bewerten, hängt wohl mit ihrer insgeheimen Auffassung des Nazismus des 20. Jahrhunderts als Gegenbewegung zum Kommunismus zusammenhängen. Daher sind nun bei ihrem reflexhaften Denken alle Antikommunisten Nazis. Durch dieses Schwingen der Nazikeule in der heutigen Zeit entlarven sie sich daher selbst als Marxisten, ohne etwas Sinnvolles über ihre Gegner auszusagen.

Wenn man Caroline Glick (Why the Jews?) folgt, hängt das Jüdisch-Sein mit dem individuellen Streben nach Gut-Sein zusammen. Diese Form der Eigenverantwortung vor Gott ist nicht kompatibel mit dem Gutmenschentum als Kollektivbewegung, das seine Verantwortlichkeit an menschliche Institutionen wie die z.B. die Grünen oder die UNO und ihre Ideologie abgetreten hat und diesen nun blind folgt. Dass aus dieser Kollektivbewegung des Gutmenschentums nichts Gutes erwachsen wird, kann man eigentlich schon jetzt an ihren Früchten wie der Regenbogenbewegung und ihrem globalen Umsiedlungsprogramm ersehen. Diese Leute haben mit ihrer Sünde Frieden geschlossen und bewerten alles, was ihrem Lustprinzip entgegensteht, als Einschränkung ihrer Freiheit (zu sündigen). Der Pfad der Sünde ist allerdings abschüssig und es werden allerlei Ausflüchte gesucht, um sich die Sache selbst schönzureden, wie etwa das vorhandene Einverständnis ihrer Opfer. Da die Sünde allerdings immer mehr um sich greift, werden sie voraussichtlich ihre Triebe irgendwann nicht mehr nur im Bereich der Sexualität ausleben können. Es ist nun nicht schwer zu erraten, gegen wen sich dann ihr Zorn richten wird. Von daher ist es wohl nicht schlecht, dass die Juden Israel als Rückzugsgebiet haben.

Gravatar: egon samu

"Die Mitgliedschaft in der „Alternative für Deutschland“ ist für Christen und Juden keine Selbstverständlichkeit."
Für mich als Christ kam nur die Unterstützung der einzigen demokratischen Partei, der AfD in Frage.
Sozialismus genoss ich 27 Jahre lang, daher bin ich gegen jegliche Entrechtung, Entmündigung, Enteignung und gegen die Herrschaft einer selbsternannten, kriminellen Elite in Brüssel, Berlin oder anderswo.

Gravatar: Holzscheit

Holzscheit, der aus dem Feuer gezogen wurde:

Danke und Schalom Hr. Warszawski für Ihren Artikel.

Ich liebe Israel und bete für den Frieden Jerusalems,
seit ich seinem König begegnet bin und gerettet wurde.

Der herrliche Heilsratschluss Gottes und die Rettung Israels

25 Denn ich will nicht, meine Brüder, dass euch dieses Geheimnis unbekannt bleibt, damit ihr euch nicht selbst für klug haltet: Israel ist zum Teil Verstockung widerfahren, bis die Vollzahl der Heiden eingegangen ist; 26 und so wird ganz Israel gerettet werden, wie geschrieben steht: »Aus Zion wird der Erlöser kommen und die Gottlosigkeiten von Jakob abwenden,
27 und das ist mein Bund mit ihnen, wenn ich ihre Sünden wegnehmen werde«.
28 Hinsichtlich des Evangeliums sind sie zwar Feinde um euretwillen, hinsichtlich der Auserwählung aber Geliebte um der Väter willen.
29 Denn Gottes Gnadengaben und Berufung können ihn nicht reuen.
30 Denn gleichwie auch ihr einst Gott nicht geglaubt habt, jetzt aber Barmherzigkeit erfahren habt um ihres Unglaubens willen,
31 so haben auch sie jetzt nicht geglaubt um der euch erwiesenen Barmherzigkeit willen, damit auch sie Barmherzigkeit erfahren sollen.
32 Denn Gott hat alle miteinander in den Unglauben verschlossen, damit er sich über alle erbarme.
33 O welche Tiefe des Reichtums sowohl der Weisheit als auch der Erkenntnis Gottes! Wie unergründlich sind seine Gerichte, und wie unausforschlich seine Wege!
34 Denn wer hat den Sinn des Herrn erkannt, oder wer ist sein Ratgeber gewesen?
35 Oder wer hat ihm etwas zuvor gegeben, dass es ihm wieder vergolten werde?
36 Denn von ihm und durch ihn und für ihn sind alle Dinge; ihm sei die Ehre in Ewigkeit! Amen.

Römerbrief 11, 25-36

Baruch Haba B'Shem Adonai, JESHUA ha Mashiach !

Gravatar: Karl Napp

Seit Jahrhunderten zählen Europäer jüdischen Glaubens in überdurchschnittlicher Zahl zur geistigen, wissenschaftlichen, künstlerischen und unternehmerischen Elite ihrer jeweiligen Heimatländer. Da ist es natürlich, daß viele von ihnen sich in Deutschland politisch derzeit von der AfD vertreten fühlen. Schon deshalb, weil die AfD die einzige Partei in Deutschland ist, die sich gegen die illegale Masseneinwanderung von erzogenen und geschulten Antisemiten in Gestalt der Muslime wendet. Es fällt auf daß sich lediglich hauptamtliche Funktionäre diverser jüdischer Institutionen gegen die AfD positionieren. Grund dafür dürfte sein, daß ihre Institutionen von der Merkel-Regierung Gelder erhalten.

Gravatar: Britta

Und nun mal endlich Butter bei die Fische.
Es wird nie bekannt, wie viele Moslems sich in der AFD
tummeln.
Und falls nicht nach Religion gefragt wird, wie viele Türken
Araber, Iraner oder Afrikaner,Inder und Asiaten gibt es in
der AFD.

Bitte nicht mit Juden von Moslems ablenken.
Juden sind extrem wenige in Deutschland.
Juden messern uns nicht.
Juden sind immer gut integriert und meistens sogar
deutsch.

Gravatar: Sigmund Westerwick

Die AfD wird Volkspartei ?

Ich hab so meine Probleme mit dem Staat Israel und deren Grossmachtpolitik in Palästina, und vilele Probleme in der arablischen Welt sind auch durch den Konflikt zwischen Israel und seinen Nachbarstaaten entstanden bzw. verstärkt, sei es Libanon, Syrien oder Iran.
Die Probleme kommen jetzt ntürlich auch in Deutschland an, bzw, sind schon immer hier gewesen und werden verstärkt durch die Islamisierung Deutschlands, jetzt verschärfen sich auch hier die gleichen Probleme wie in Palästina.
Diejenigen, die schon länger hier seid, und seien es die russischen Juden der 90er Jahre, die von Helmut Kohl ins Land geholt wurden, fühlen sich von ihrer Amtskirche nicht vertreten, die Politker machen sowieso nichts, und diejenigen, die schon länger hier sind, erfahren eine radikale Veränderung ihrer Umwelt innerhalb kürzester Zeit.
Das wollen die Leute nicht ungefragt hinnehmen, und das gibt es als einzige politische Partei eben nur die AfD, um ihr Anliegen wenigstens artikulieren zu können.
Meiner Ansicht nach sind alles ganz normale Vorgängen, ( wenn man den Totalausfall der Parteien außer Acht läßt, ) und es ist eben genau der Unterschied der AfD, dass dort jeder ernst genommen wird, auch wenn er von seinen 'zuständigen' Kirchen oder Altparteien nicht zur Kenntnis genommen wird.
Es ist zunächst einmal Protest, und eben unabhängig von Religion oder Herkunft, auch die Türken, die vor 50 Jahren nach Deutschland gekommen sind, wollen nicht von Sozialschmarotzern um ihre Rente gebracht werden, auch der libanesisch Restaurantbetreiber, der vor 40 Jahren nach Deutschland kam, will nicht von kriminellen Banden auf Schutzgeld erpresst werden, und ebensowenig will der russischstämmige Jude nicht, dass seine Wohnung und sein Stadtteil von irakischen oder afrikanischen Jugendbanden vereinnahmt wird.
Die ganze Sache mit den Juden in der AfD ist letztendlich nur der Nachweis, dass auch die jüdische Amtskirche und die hauptberuflichen Interessenverteter der Juden in Deutschland nichts ausser laufwarmer Luft anzubieten haben, wenn es darum geht die Problem der von ihnen vertetenen zu lösen, sie reihen sich daher nahtlos ein in die Liste der Berufsschmarotzer der christlichen Kirchen und der Altparteien.
Eigentlich haben nur die Qualitätsmedien das eine oder andere Problemchen zu erklären, warum jetzt ausgerechnet auch die Juden in eine Partei der Rechtsradikalen und Nazis eintreten.

Gravatar: Bálint József

@Ede Wachsam 11.10.2018 - 22:24
Betr. Christen, Juden und die vom Glauben abgefallenen Kirchen

Sehr geehrter Herr Ede Wachsam,

Ich schätze Ihre Liebe zur Bibel.
Erlauben Sie mir jedoch einige Fragen und Bemerkungen.

1, Gott hat die Bibel nicht den Juden gegeben.
Die Bibel – das Alte und Neue Testament – ist das geistige Eigentum der Katholischen Kirche. In ihr ist niedergelegt, wie Gott zuerst zu den Juden, dann, im Neuen Testament zu allen gesprochen hat. Die Katholische Kirche hat in ihren Synoden bestimmt, welche Bücher in die Bibel aufgenommen werden. Das Alte Testament war ein provisorisches Bündnis, mit einem Volk, und dieses hatte seine Gültigkeit nur bis zur Ankunft Christi. Das Neue Testament, das neue Bündnis ist ewig gültig, und alle Menschen sind eingeladen, in der einen, heiligen katholische Kirche das ewige Heil zu erreichen.

2, Warum nennen Sie Jesus Yeshua? Das ist für uns nichtjüdische Christen irgendwie befremdlich, als ob man damit sagen möchte, Jesus ist kein Allgemeingut, gehört ausschließlich den Juden. Selbstverständlich hat jedes Volk seine eigene Spruch- und Schreibweise für Jesus. so nehme ich an, dass die Juden das so schreiben. Aber Sie als Deutscher müssen nicht die jüdische Schreibweise übernehmen.

3, "Wir stehen voll und ganz an der Seite Israels und dem jüdischen Volk."
Ist das als Freibrief zu verstehen, den heutigen Juden alles nachzusehen? Daß sie die Palästinenser als Menschen zweiter Klasse behandeln? Ist das christlich?

4, "Der HERR, der König der Welt hat uns durch seinen Opfertod seines Sohnes Yeshua zu deren jüngeren Brüdern gemacht."
Das ist eine verkehrte Sichtweise. Jesus hat mit seinem Opfertod uns, allen Menschen, auch den Juden den Weg des Heiles eröffnet, alle Menschen mit dem Vater versöhnt, indem er unsere Sünden, auch die der Juden auf sich genommen hat.

5, "Es ist nur logisch, dass was man ihnen Böses antut, oder antun will, wir gleichsam davon betroffen sind und seine Brüder lässt man in der Not nicht im Stich."
Das ist eine vernünftige Sichtweise. Aber das sollte man nicht allein auf die Juden beschränken, sondern auf alle Menschen ausdehnen.

6, "Es reicht gerade was die christlichen Kirchen für Schuld in der Vergangenheit gegen das jüdische Volk auf sich geladen haben."
Wenigstens wir Christen sollten mit diesem Schuldkult aufhören. Ohne Vergebung kein friedliches Miteinander. Wenn mir aber ständig Taten unter die Nase gerieben werden, die die Angehörigen meines Volkes – nicht direkt meine Vorfahren – vor Jahrzehnten verübt haben, nur damit ich mich schuldig fühle (auch wenn weder ich, noch meine Vorfahren das gebilligt hatten), erschwert das die aufrichtige Bitte um Vergebung und das Vergeben, somit auch das friedliche Miteinander.

7, "Ja und seit der Staat Israel 1948 neu gegründet wurde und sie Ihre Hauptstadt Jerusalem seit 1967 auch wieder zurück bekommen haben, haben dies die meisten Israelis, wenn sie in ihren Schriften gelesen haben, erkannt, dass Ihr Gott Ihnen trotz allem Bösen was sie durchgemacht haben, dennoch treu geblieben ist und seine Verheißungen bis heute erfüllt hat."
Gottes Verheißung Israel gegenüber ist, dass der Messias aus diesem Volk kommt. Das ist mit Jesus Christus eingetreten. Seither gibt es keine extra Verheißungen von Gott für das jüdische Volk. Wohl gibt es aber Prophezeiungen in der Bibel über das jüdische Volk, besonders von Paulus.
Somit kann auch die israelische Staatsgründung nicht als Zeugnis für die Treue Gottes Israel gegenüber bewertet werden, zumal das Ereignis ist mit etlichen Schatten befleckt ist (Deir Jasin).

8, "Aber wir werden dem jüdischen Volk treu bleiben."
Die Treue zu einem Volk kann man nicht der Treue zum Gott vorziehen.

9, Auch die Nationen, welche Israel und das jüdische Volk hassen, sind für Gott nur wie ein paar Wassertropfen am Eimer.
Auch die Nationen, welche die übrigen Völker und Nationen hassen (inklusive Deutsche und Palästinenser), sind, um Ihre Ausdrucksweise zu gebrauchen – nur ein Paar Wassertropfen im Eimer.
10, " Wer Israel segnet den werde ich segnen!"
Dies bezog sich nur auf das alttestamentarische Judentum und hatte seine Gültigkeit nur bis zur Ankunft Christi.

Empfohlene Bibelstellen:
Gott hat den ersten Bund für veraltet erklärt. Hebr 8,13
Das frühere Gebot wird nämlich aufgehoben, weil es schwach und nutzlos war Hebr 7,17-19
Es gibt nicht mehr Juden und Griechen, nicht Sklaven und Freie, nicht Mann und Frau; denn ihr alle seid "einer" in Christus Jesus. Gal 3,28
Gal 4,24-26
Hebr 13,10
Es zählt nicht die Abstammung, es zählt allein der Glaube an Jesus Christus.
Joh 3,16-18
Wer den Sohn nicht ehrt, ehrt auch den Vater nicht, der ihn gesandt hat. Joh 5,23
Wer leugnet, dass Jesus der Sohn ist, hat auch den Vater nicht; wer bekennt, dass er der Sohn ist, hat auch den Vater. 1Joh 2,23
Usw, usf.

Gravatar: Isso

Die meisten jüdischen Menschen pflegen sozialistisches Gedankengut. Noch Fragen?

Gravatar: Nathan Warszawsku

@Bálint József
Ich dachte, dass der Antijudaismus schon längst ausgestorben ist. Zumindest ist der Antizionismus auf der Höhe der Zeit.

Gravatar: Jutta

@Bálint József:
Das Heil kommt von den Juden.

https://www.gemeindehilfsbund.de/index.php?id=77&tt_products%5BbackPID%5D=23&tt_products%5Bproduct%5D=168&cHash=7b60e045ad92a2d7a65aa7b9108612da

Die römisch-katholische Kirche gab es damals noch gar nicht. Und Gott ist mit Israel noch nicht zu Ende.
Israel ist und bleibt das auserwählte Volk Gottes, egal ob die Päpste oder die Römisch-Katholischen das anerkennen.
Das interessiert Gott nicht im geringsten.

Die römisch-katholische Kirchenlehre ist eine Irrlehre.

https://horst-koch.de/katholizismus-aus-bibl-sicht/

https://www.youtube.com/watch?v=AD0pu5scIk4


Und hat viele echte Suchende mit in den Abgrund gerissen. Und tut das immer noch.

Gravatar: Hermann

@ Isso

Woher wollen Sie das so genau wissen.
Wieviele jüdische Menschen kennen Sie?

Leider muss ich an nehmen, Sie kennen nicht mal
einen Juden.
Es gibt in Deutschland ja auch nur sehr wenige.

Gravatar: Hermann

@ Jutta

müssen Sie schon wieder alle Katholiken beleidigen
indem Sie diesen Irrlehre vorwerfen? Dazu haben Sie
nicht das Recht.
Wir haben Religionsfreiheit. Außerdem sollte es Höflich-
keit und Anstand verbieten, eine Religion, dazu eine christliche zu verunglimpfen.

Ansonsten gebe ich Ihnen zu Ihren Ausführungen über
Israel Recht, da bin ich bei Ihnen.

P.S.
Gehen Sie doch mal zu Moslems und sagen denen,
dass die einer Irrlehre anhängen!
Sie verstehen, was ich meine.

Gravatar: Hanns

Was in aller Welt sind "jegliche" Juden???

Gravatar: Isso

@ Hermann: stimmt, ich kenne persönlich niemanden in Deutschland, von dem ich weiß daß er Jude ist. Das liegt erstens daran, daß ich Glauben für Privatsache halte, zweitens lebe ich nicht in Deutschland (schon vor Jahren ausgewandert).
Auf internationalen Flughäfen hat man dagegen sehr wohl die Möglichkeit, mit Leuten aus allen Kulturkreisen ins Gespräch zu kommen und vor allem im Züricher wimmelt es oft von orthodoxen Juden. Nicht nur mit ihnen habe ich schon interessante Gespräche geführt.
In Afrika und Südamerika begegne ich immer wieder Menschen jüdischer Herkunft bzw. jüdischen Glaubens und in meinem Kommentar habe ich nur die Quintessenz meiner Erfahrungen gepostet, mehr nicht.
Ich betrachte alle Menschen als gleichwertig, daher lehne ich es ab, jemanden als "erwähltes Volk" anzusehen (das kann ja Fluch oder Segen sein). Ich bin gegen Stigmatisierung. Und um mit Klischees aufzuräumen: in Zentralafrika traf ich vor kurzem eine Jüdin, eine echte Salonsozialistin und Globalisierungsbefürworterin. Keine eigene Denkleistung, nur hohle Phrasen. Ihr Vater ist aber Schwarzafrikaner und hat richtig was drauf, der würde so manchen deutschen Politiker locker in die Tasche stecken.
Es war also nicht meine Absicht, irgendwelche Gefühle zu verletzen und wenn es trotzdem geschehen ist, möchte ich mich dafür entschuldigen.

Gravatar: Bálint József

@Jutta 15.10.2018 - 18:05
"Das Heil kommt von den Juden."
Ja, natürlich. In der Person von Jesus. Ausser ihm kommt kein Heil.
"Er ist der Stein, der von euch Bauleuten verworfen wurde, der aber zum Eckstein geworden ist. Und in keinem anderen ist das Heil zu finden. Denn es ist uns Menschen kein anderer Name unter dem Himmel gegeben, durch den wir gerettet werden sollen." (ApG 4,11)

Ich könnte jezt alle euren Behauptungen wiederlegen. Dieser Koch-Webseite ist lächerlich. Mache ich aber nicht, weil es zeitraubend ist, zweitens, ihr Sektierer verschließt euch der Wahrheit.
Ich rede eine halbe Stunde lang, der andere nicht, dann merke ich, das ist, wie wenn ich Spanisch gesprochen hätte.
Ihr wählt ein Bibelzitat aus, darauf baut ihr eure Ideologie, und beachtet nicht die anderen Aussagen der Bibel zum gleichen Thema.

Gravatar: Hermann

@ Isso

ja, ich denke, wir sind uns nicht gram.
In Deutschland kann man ja auch kaum Juden kennen.
Und in meiner kleinen Stadt gibt es nur vorübergehend
soviel ich weiß, einen Juden.
Allerdings habe ich in den USA einige jüdische Freunde
es waren dabei sogar Holocaustüberlebende von denen
ich nie ein böses Wort hörte! Ja, alle Achtung!
Ja, zu was sind Juden auserwählt? Sie sind auserwählt
mehr als 600 Gebote zu halten. Wir haben nur 10 und
selbst die fallen oft schwer.
So sagen manche Juden auch; "Lieber Gott, wähle mal
andere dazu aus."

MfG

Gravatar: Jutta

Ich beleidige keine Katholiken, ich erlaube mir die katholische Kirche zu kritisieren.
Das hat mit dem einzelnen Gläubigen, so er das beherzigt, was richtig angemerkt wurde, Apg 4,12. Und die Bibel liest.
Oja, es gibt strittige Themen, über die sich viele Ausleger nicht einig sind. Siehe zB Entrückung und Drangsalszeiten - bzw die große Drangsal aus der Offenbarung.

Aber nur eine Anmerkung noch:
Wer behauptet, dass Petrus der erste Papst gewesen wäre, erkläre mir dann bitte schlüssig, wer inspiriert entschieden hat, dass zukünftige Päpste unverheiratet bleiben müssen, und beweise mir die angeblich nahtlose apostolische Sukzesssion.

Mir ist jeder Bruder und Schwester, der an den biblischen Herrn Jesus Christus glaubt und an die Vergebung der Sünden, der Schuld, die Wiederauferstehung, die Himmelfahrt und dass ER wiederkommt und Sein Reich hier aufrichtet.

Aber das bedeutet nicht, dass ich die Organisationen gut heisse, auch nicht die evangelikalen - pfingstlichen, charismatischen, ( auch nicht charismatische Erneuerung in der katholischen Kirche ) adventistischen ..usw ..
Und ich habe etwas dagegen, wenn mir verboten wird, die Bibel zu lesen und noch was: wenn das katholische Volk, ich nenne das jetzt mal so und meine das überhaupt nicht abwertend, endlich gesamt auftstehen würde .. gegen den vielfachen Missbrauch ... der unzweifelhaft stattgefunden hat, und zwar mit Sicherheit über die Jahrtausende ... !
Und ich wiederhole: das Volk der Juden ist und bleibt Gottes auserwähltes Volk. Niemand ersetzt das.
Und wie hat Gott Sein Volk für seinen Ungehorsam gestraft !
Aber es kann mir niemand erzählen, dass die RKK gehorsam wäre.

Und wie ist der Reichtum der Kirchen zu erklären ?
Unser Herr und Heiland hatte nicht, worauf ER sein Haupt betten konnte .... !!!
Der Vatikan sollte seine Kassen öffnen. Dann gäbe es genug Geld für die ganze Welt.
Aber ich würde davon nichts haben wollen.
Es ist Blutgeld.

http://derwaechter.net/die-fuenf-schmutzigsten-und-dunkelsten-geheimnisse-des-vatikans


W. Bühne:
Ich bin auch katholisch.
https://www.leseplatz.de/buecher/aktuelle-sachbuecher/katholizismus-oekumene/1286/ich-bin-auch-katholisch

Zum Schluss:
Dieses ist sicherlich kein Forum, um solche Diskussionen zu führen.
Ich wünsche allen Gottes Segen und Gottes Weisheit.
Denen, die noch nicht glauben können, dass ER ihnen die Augen und das Herz öffnen möge ... und denen, die unterschiedlicher Meinung in Auslegungen usw sind, Liebe und Barmherzigkeit sich angemessen auszutauschen.
Sollte ich gefehlt haben, bitte ich um Vergebung, deswegen werde ich aber trotzdem zu dem, was ich aus der Bibel verstanden habe und zwar nur aus der Bibel, stehen.
Glaube ist einfach. Muss einfach sein !
Und das, was wir nicht verstehen - im Himmel, bei IHM, werden wir das lernen und erfahren, was uns hier ein großes Rätsel noch ist.
Ich freue mich sehr !

https://christozentrisch.net/fragen-und-antworten/die-5-solas-der-reformation/

Gravatar: Jutta

Empfehle folgendes Buch, leider nur noch antiquarisch zu bekommen:
Johanna Dobschiner, Zum Leben erwählt.

EIne Jüdin in Holland entdeckt die Bibel in einem ihrer vielen Verstecke und kommt zum Glauben an Jesus Christus.
Dieses Buch ist eine Kostbarkeit, zumal die Beschreibung, wie sie den Kern der wichtigsten prophetische Aussage ( Jesaja 53 ) erkennt und damit dass das Erscheinen von Jesus Christus viele Jahrhunderte vorhergesagt wurde.

R. Liebi:
Jesaja 53 - Das verdrängte Kapitel des Judentums
https://www.youtube.com/watch?v=XcIT8xoQLy4

Gravatar: Thomas Rießler

Jutta, danke für den Literaturtip. Das Buch habe ich mir gleich bestellt.

Gravatar: Karl Brenner

Geld ohne Gegenleistung kann auch schwächen
Man macht sich käuflich und abhängig

Gravatar: Tacheles

@ Jutta

natürlich lesen Katholiken die Bibel.
Im Gottesdienst wird auch aus der Bibel vorgelesen.
Vielleicht sollten Sie mal einen kath. Gottesdienst
besuchen, oder verbreiten Sie absichtlich solchen Unsinn.

Natürlich beleidigen Sie Katholiken.
Wir haben andere Sorgen als sich über minimale kleine
Riten aufzuregen.
Manchmal denke ich, so jemand wie Sie ist Moslem
und will uns gegenseitig madig machen.
Unterlassen Sie es in Zukunft.
Wir sind glücklich über jede Verständigung.
Wir sind alle Christen.

Gravatar: Jutta

@Tacheles.

Sollten Sie tatäschlich der Meinung sein, dass ich Moslem - ach , noch bin ich weiblich - sein, haben Sie von dem, was ich geschrieben habe, leider nichts verstanden.
Ja, und wenn Sie die Bibel lesen, dann verstehen Sie auch, dass Israel auf ewig Gottes Volk sein wird.
Und ich habe tatsächlich schon öfters katholische Gottesdienste besucht.
Aber da ich weder an die Transubstantiation
( https://de.wikipedia.org/wiki/Transsubstantiation ) glaube, noch an die Präsenz von Jesus Christus in der Monstranz bin ich da fehl am Platz.

Die Riten sind eben nicht minmal und ich muss Sie enttäuschen, ich befürworte keine Ökumene oder Einheit um jeden Preis - als Organisationen ! - und ich halte ebenso nichts vom Beichten und Sühnehandlungen.
Das Opfer Jesu Christi reicht.

1. Johannes 1,9 Wenn wir aber unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, daß er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von aller Ungerechtigkeit.

Was die Hierarchie der Katholischen Kirche anbelangt, bin ich nur angewidert und abgestoßen. Das gilt aber auch für Bedford-Stohm und Käßmann und wie sie alle heissen.
Was nicht bedeutet, dass alle so sind und es mit Sicherheit
in jeder Denomination echte und unechte Gläubige gibt.

Matthäus 7,22
Viele werden an jenem Tag zu mir sagen: Herr, Herr, haben wir nicht in deinem Namen geweissagt und in deinem Namen Dämonen ausgetrieben und in deinem Namen viele Wundertaten vollbracht?
23 Und dann werde ich ihnen bezeugen: Ich habe euch nie gekannt; weicht von mir, ihr Gesetzlosen!
( Schlachter 2000 )

Von Rom zu Christus
http://www.bibelkreis.ch/rotochr/Padrosa.pdf

Wenn Sie sich beleidigt fühlen, tut mir das sehr leid, wobei ich aber nicht denke, dass Sie für alle Katholiken zu sprechen berechtigt sind, sowenig ich für alle sogenannt "Evangelikalen" sprechen kann.

Und der Theologe Johannes Hartl, Gebetshaus Augsburg ist ja eifrig daran, die Jugend zu begeistern, egal ob katholisch und evangelikal, und die katholische Lehre zu verbreiten.
Und die Ökumene schreitet voran.
Die Römisch-Katholische Kirche unter dem neuen "Papst" ebnet den Weg zur Welteinheitsreligion, natürlich unter der Prämisse, dass sie den wahren Glauben hat und die Moslems werden ja mit ins Boot genommen, da ja der dreieine, wahre, lebendige Gott und Allah angeblich derselbe ist.

Dazu kann man nur Gottes Wort selbst sprechen lassen:

1. Johannes 2,23 Wer den Sohn leugnet, der hat auch den Vater nicht. Wer den Sohn bekennt, der hat auch den Vater.

1. Johannes 2,22 Wer ist der Lügner, wenn nicht der, welcher leugnet, daß Jesus der Christus ist? Das ist der Antichrist, der den Vater und den Sohn leugnet.

Im übrigen gilt das auch für die Juden.
Messianische Juden werden in Israel sehr angegriffen, vor allem von orthodoxen Juden.

Gott hält die Hand über das jüdische Volk, für mich auch der Gottesbeweis schlechthin, wenn man dieses winzige Land anschaut und von wem es umgeben ist.
Aber trotzdem müssen auch diese, um gerettet zu werden, an den Messias glauben.
Nur Sein Blut zählt für den Himmel.
Nur Sein Blut wendet den Zorn Gottes ab ..

Johannes 3,18
Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, weil er nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes geglaubt hat.

1. Petrus 1,23 denn ihr seid wiedergeboren nicht aus vergänglichem, sondern aus unvergänglichem Samen, durch das lebendige Wort Gottes, das in Ewigkeit bleibt.

1. Johannes 3,17 Wer aber die Güter dieser Welt hat und seinen Bruder Not leiden sieht und sein Herz vor ihm verschließt – wie bleibt die Liebe Gottes in ihm?

2. Johannes 1,9 Jeder, der abweicht und nicht in der Lehre des Christus bleibt, der hat Gott nicht; wer in der Lehre des Christus bleibt, der hat den Vater und den Sohn.

Johannes 3,36 Wer an den Sohn glaubt, der hat ewiges Leben; wer aber dem Sohn nicht glaubt, der wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt auf ihm.

Gravatar: Jutta

..vergessen.
@Thomas Rießler.
Das freut mich ! Danke fürs Mitteilen, dieses Buch ist wirklich beeindruckend. Viel Segen beim Lesen !

Und ich wollte gerne noch etwas empfehlen:
Die Bücher von Olof Rosenius sind auch sehr wertvoll, es gibt ein wunderbares Andachtsbuch, eignet sich auch gut als Geschenk:

http://www.rosenius.de

aus der heutigen Andacht:

Was könnte mich doch wohl mit Sorgen quälen?
Der Liebe Abgrund schlinget alles ein.
Was könnte wohl dem armen Herzen fehlen?
Die Liebe lässt mich nie bedürftig sein.
Und was mir irgend widersteht,
Das fällt, sobald mein Herz zur offnen Liebe geht.

http://www.rosenius.de/taeglicheAndachten.php
das Buch dazu heisst:
Tägliches Seelenbrot

Unbedingt empfehlenswert:
1. Die tägliche Plage der Sünde
2. Einer stab für alle.

Damit will ich es wirklich gut sein lassen.
Bei aller eigenen Unvollkommenheit, Schwachheit, Stolpern... bin ich mir des Herrn gewiss.
ER hat mich buchstäblich gerettet.
Sonst wäre ich nicht nur freiwillig aus dem Leben geschieden, sondern auch auf ewig verloren gegangen.
Und ER hatte unendlich Geduld mit mir, es hat wirklich Jahre gedauert, bis ich IHN erkannt habe und dass ER Erlösung und Freiheit schenkt, Gnade.

Also kann ich allen nur zurufen: dranbleiben und IHN aufrichtig und ehrlichen Herzens suchen.
Egal wie groß manchmal Zweifel sein mögen, Ängste .. usw.
Dranbleiben !
ER hilft.

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