Verantwortung für Israel?

Heute, am Jahrestag der Regierungsübernahme durch Winston Churchill, droht Israel wie damals England Gefahr. Wieder einmal nähern sich arabisch-moslemische Truppen dem schmalen Land, das sich seit 70 Jahren noch gegen jeden Angriff erfolgreich gewehrt hat. Da sind zum einen die iranischen Truppen, denen Russen und Syrer den Weg zum Golan freigekämpft; zum anderen begeben sich arabische Horden an die israelischen Grenzen mit dem Ziel, sie "friedliche" überschreiten zu wollen.

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Und natürlich schreit das politische Berlin: Wir, die Deutschen, tragen eine Verantwortung für Israel, für den jüdischen Staat.

Das ist schon ein bemerkenswerter Haufen, das politische Berlin. Wenn in Deutschland wie selbstverständlich israelische Fahnen in Feuer geschickt worden sind, dann greifen die Institutionen nicht ein; nein, sie verweisen auf Recht und Ordnung in Deutschland; und dieses erlaubt nun einmal das Verbrennen der Symbole des jüdischen Staates. Denn man weiß ja um die Verantwortung für den jüdischen Staat. Im Ernstfall, der im Interesse Israels und angesichts des Zustands der deutschen Streitkräfte hoffentlich niemals eintreten möge, im Ernstfall würden wir uns verantwortlich zeigen.

Aber gibt es sie überhaupt? Gibt es diese Verantwortung für Israel überhaupt? Steht Deutschland, stehen Staaten überhaupt in einer Verantwortung für andere Staaten?

Ja, es gibt solche Fälle. China trägt Verantwortung für Nordkorea. Russland für Syrien. Moskau war verantwortlich für Ostberlin. Verantwortung tragen Staaten für Staaten, die zu ihnen gehören, die nicht selbstständig sind. Es ist eine Verantwortung, die sich aus der Vertretung ableitet. Wer von Ostberlin etwas wollte, der hat im Kreml gefragt; von dort kam die Antwort; oder auch nicht. Für das Ungemach, das über Ostasien auszubreiten sich Nordkorea immer wieder redlich bemüht, trägt Peking in letzter Instanz das, was wir Verantwortung nennen. Es ist ein Verhältnis, wie Eltern es von ihren Kindern her kennen. Oder ein Bewährungshelfer für den, von dem man erwartet, dass er sich bessert.

Damit ist klar: Verantwortung trägt Deutschland ganz sicher nicht für den jüdischen Staat. Es wird aber ebenfalls deutlich: In Berlin fühlt man sich nach wie vor den Juden in Jerusalem überlegen. »Die Juden können es nicht.« Das will man mit dem Gerede von der Verantwortung sagen. Wir, die deutsche Regierung, müssen früher oder später für das einstehen, was die israelische Regierung dort unten anrichten wird. Sei es, dass sie die arabischen Horden mit Waffengewalt vom Überschreiten der Grenzen abhält; sei es, dass sie Luftangriffe gegen die iranischen Verbände und Atomanlagen befiehlt.

Haben die USA 1940 Verantwortung für England empfunden? - Das haben sie sicherlich nicht. London war ein befreundeter Staat, den Washington nach Möglichkeit unterstützte. Nicht mehr, aber eben auch nicht weniger. Die Unterstützung zeigte sich in den Waffen, die man schickte. Sie zeigte sich in der Besetzung Islands durch amerikanische Truppen lange vor dem Kriegseintritt der USA. Einem Freund gegenüber wird niemand von Verantwortung sprechen, die man dem Freund gegenüber verspüre. Man steht für ihn ein. Aber man nimmt ihm nicht das Antworten ab. Verantwortlich ist er sich selbst gegenüber. Dann, und nur dann, nehme ich jemanden ernst.

Die momentane Regierung Deutschlands sieht in Israel keineswegs einen Freund. Merkel und ihre Minister mögen das sagen. Aber es ist nur das Gerede von Leuten, deren Worte und Taten verraten, wie sich wirklich zu Jerusalem stehen. Die deutschen Medien, Sprachrohr von Regierung und Hilfsindustrie, sagen es laut: Sie schimpfen auf Israel, wo sie nur können. Erst gestern durfte ein linker Hetzer den israelischen Ministerpräsident Netanjahu als Überzeugungstäter titulieren.

Das also ist die ganze Wahrheit. Sie, die deutsche Regierung, Hilfsindustrie und Medien, mögen den jüdischen Staat nicht. Wahrscheinlich hoffen sie auf eine weitere Flüchtlingswelle, diesmal aus Jerusalem, Haifa und Tel Aviv. Mit bestem Gewissen würden sie 6 Millionen flüchtende Juden aufnehmen und das, gnädig, wie sie sind, als humanitären Ausgleich für die ermordeten Juden verkaufen.

Doch keine Sorge, das wird nicht passieren. Denn die USA stehen zu Israel wie damals zu England. Es mag keine Freundschaft geben zwischen Staaten. Aber es gibt eben auch die Ausnahmen von dieser Regel.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Ede Wachsam

@Sigmund Westerwick 19.05.2018 - 17:54

Hallo Herr Westerwick, Sie sollten sich weniger Staatsfernsehen reinziehen und sich dafür etwas mehr um die Geschichte und vor allem um die faktischen Tatsachen bemühen.

1.) Der erste Fehler ist schon, von einem palästinensischen Volk zu reden, denn ein solches gab es noch nie und wird es auch nicht geben, denn völkerrechtlich sind diese Leute allesamt Araber, wie ein sog. palästinensischer Innenminister selbst gesagt hat, wenn Sie es mir nicht glauben wollen: Die Araber aber haben schon 21 Staaten und sogar das lt. verbindlichem Völkerrechtsvertrag von San Remo 1920 das halbe Israel als Jordanien bekommen, wenn auch widerrechtlich. Dazu aber weiter unten mehr.

Zitat wer die Palästinenser in Wirklichkeit sind:
PA-Minister Hammad im ägyptischen Fernsehen: "Die Hälfte der Palästinenser sind Ägypter"
"Jeder Palästinenser kann seine Wurzeln nachweisen. Er hat Vorfahren, die aus Saudi Arabien, Jemen, Ägypten oder anderen arabischen Ländern stammen", sagte der palästinensische Innenminister und Minister für Nationale Sicherheit, Fathi Hammad, in einem aufgebrachten Interview im ägyptischen Fernsehkanal Al-Hekma. In diesem Gespräch kritisiert der palästinensische Minister das Verhalten der arabischen Geschwister und besonders das der Ägypter, die die palästinensische Bevölkerung im Gazastreifen leiden lassen. "Wie könnt ihr uns im Stich lassen und uns kein Benzin mehr verkaufen? Wir sind doch Eure Geschwister. Warum tut ihr uns das an?" Danach fährt Hammad fort: "Die Hälfte meiner Familie sind Ägypter und 30 Großfamilien im Gazastreifen tragen den Namen El Masri was Ägypter heißt." Hammad zufolge sind 50 Prozent des palästinensischen Volkes Ägypter und der Rest Saudis sowie Araber aus anderen Ländern.
Zitat Ende

2.) Palästinenser nennen diese Leute sich erst seit den 1960er Jahren aus propagandistischen Gründen um Israel zu schaden.

3.) Haben diese paar Leute bisher 4 mal soviel Geld bekommen, wie viel der gesamte Marshallplan nach dem WW II für ganz Europa ausgemacht hat.

9. August 2002
Unter dem Marshall Plan wurden 1948 von den USA 60 Milliarden $ zur Hilfe des Wiederaufbaus an Europa verteilt (gemäß heutigem Wert). Dies ergibt 272 $ für jeden Europäer. Im Unterschied dazu, so berichtet die Weltbank, haben die Palästinenser vom Zeitpunkt des Oslo-Abkommens bis zum Ende des letzten Jahres 4 Milliarden $ erhalten. Daraus ergibt sich eine Summe von 1.330 $ pro Palästinenser. Mit anderen Worten, die Palästinenser haben bereits mehr als vier mal so viel Finanzhilfe erhalten, wie die Europäer aus dem Marshall Plan.

4.) Was gehen uns Deutsche daher diese Araber an, was haben wir denen getan, dass die auch nur Anspruch auf eine einzige DM gehabt hätten, im Gegensatz zu Israel?

5.) Was aber haben die die Araber denn für ein Recht Israels Grenze anzugreifen und von den anderen Terrortaten einmal abgesehen. Vor allem was haben Kindern, Jugendlichen und Babys bei solchen Manövern zu suchen? Und wenn 6000 Araber erschossen worden wäre, das haben die sich selbst zuzuschreiben und daher wenn Sie gestatten ein wenig Nachhilfe in Geschichte im Zusammenhang mit dem sog. Nahostkonflikt und vor allem was völkerrechtlich verbindliche Verträge über das umstrittene Land sind.


Anbei ein Kommentar von H.Nowitzky welchen ich im Mittelteil als Anmerkung ergänzt habe. Dazu die Quelle der Fakten über Israels Rechte aus den Verträgen von San Remo/Italien vom 19.4. - 25.4.1920
https://politisches.blog-net.ch/2017/04/29/warum-sie-san-remo-kennen-sollten/


Kommentar zum Nahostkonflikt
von H. Nowitzky

So klein wie Hessen! Von Todfeinden umgeben – nicht erst heute, sondern schon seit 3000 Jahren! So klagte schon Asaf im 83. Psalm: GOTT schweige doch nicht! Denn siehe Deine Feinde toben, und die DICH hassen, erheben das Haupt. Sie machen listige Anschläge wider DEIN VOLK … Wohlan sprechen sie, lasst uns sie ausrotten, dass sie kein Volk mehr seien und des Namens ISRAEL nicht mehr gedacht werde! Denn sie sind miteinander eins geworden und haben einen Bund wider DICH gemacht … und sagen, wir wollen das LAND GOTTES einnehmen…

Hier wird deutlich, dass die Feindschaft gegen ISRAEL in Wirklichkeit Feindschaft gegen GOTT bedeutet.


In diesem Licht betrachtet, wollen alle feindlichen Muslime ISRAEL vernichten. Das steht ausdrücklich in den Chartas von PLO und HAMAS, aber auch im Koran! Das forderte auch Revolutionsführer Chomeini 1979 nach seiner Rückkehr in den Iran! So ist es geblieben als vor Tagen ein schiitischer iranischer „Geistlicher“ drohte, Tel Aviv und Haifa dem Erdboden gleich zu machen. Diese Drohung ist ernst zu nehmen, denn von Syrien aus wird ISRAEL nun auch von iranischen Hisb´allah-Kämpfern (Hisb´Allah = Partei Allahs) mit konventionellen Waffen beschossen.


Als die ersten Juden 1880 aus der von den Römern erzwungenen Diaspora in ihre unter den Osmanen verkommene fast menschenleere Einöde (darüber schrieb Mark Twain in seinem Reisetagebuch von 1868) zurückkehrten, machten sie sich an den Wiederaufbau. Das langsam prosperierende Land zog auch Araber an, die dort Arbeit suchten. Es kam schließlich zur Staatsgründung am 14. Mai 1948. Schon einen Tag später folgte der erste Krieg aller Araber gegen das kleine ISRAEL. Die arabischen Bewohner wurden aufgefordert aus dem Kampfgebiet zu fliehen, bis der Sieg erreicht wäre. Aber es kam anders. ISRAEL siegte. Die UN teilten dann das Land willkürlich zwischen Juden und Arabern auf, nachdem das östlich vom Jordan gelegene Palästina (ein geographischer Begriff für ein Gebiet östlich u n d westlich des Jordan). 77 Prozent wurden dem neuen Jordanien zugesprochen, der Rest wurde zwischen Juden und Arabern aufgeteilt, obwohl die Mandatsmacht England ISRAEL 1918 weitaus mehr versprochen hatte.


Anmerkungen: Ede Wachsam


Im Jahr 1917 wird von dem britischen Lord Balfour die für Israel alles entscheidende Erklärung, nämlich die "Balfour - Erklärung" abgegeben. Großbritannien war damals eine Großmacht, die herrschende Großmacht, und es war abzusehen, dass sie das Mandat über Palästina bekommen würde. In dieser Balfour - Erklärung heißt es: "… Mit Wohlwollen betrachten wir, unsere Majestät, der König von England, die Errichtung einer nationalen Heimstätte des jüdischen Volkes in Palästina... Das Palästina, von dem wir gerade reden, hat heute keine große Ähnlichkeit mehr mit dem, was wir heute als Israel kennen. Aber genau dieses ganze Gebiet, inkl. dem heutigen Jordanien wurde 1917 dem jüdischen Volk als jüdische Heimstätte, als Land, als Staat, von den Engländern und damit auch mit Billigung des Völkerbundes (heute der UNO) zugesagt. Aber es kommt noch besser.
I

m Jahr 1920 vom 19. – 25.4. fand in San Remo/Italien eine Konferenz über die
Aufteilung des im WW I zerschlagenen Osmanischen Reiches statt. Darauf wurde die Zusage in der sog. Balfour Erklärung völkerrechtlich verbindlich festgelegt, dass die Juden Palästina als ihre Heimstätte, womit ihr Staat gemeint war bekommen sollten. Die sieben Tage von San Remo legten die politische Grundlage für die Schaffung der 22 Staaten der arabischen Liga und des einzigen jüdischen Staates Israel. Der vollständige Text der Balfour-Erklärung wurde ein integraler Bestandteil der San Remo-Resolution und des britischen Mandats für Palästina und verwandelte sie damit aus einer Absichtserklärung in ein rechtsverbindliches Grunddokument nach Völkerrecht.


Waren die Araber in San Remo gegen die Schaffung eines jüdischen Staates? Die Antwort ist ein klares NEIN! Damals konzentrierten sie sich auf die Schaffung unabhängiger arabischer Staaten und hatten keinen Einwand gegen die Gründung eines jüdischen Staates in Palästina. Dies wurde im Weizmann-Feisal-Abkommen formalisiert, das dazu führte, dass der Völkerbund das Land Israel (damals ganz Palästina) als Heimat des jüdischen Volkes anerkannte.


Zunächst gab es 3 Mandatsgebiete Palästina, Syrien und Irak. Palästina und Irak sollten die Briten verwaltet, Syrien die Franzosen. Es gab also schon einmal 2 große arabische Staaten außer Saudi Arabien und den Israel zugesagten Staat für die Juden also Ganz Palästina. Ein weiterer Staat Jordanien, war gar nicht vorgesehen und auch nicht Gegenstand der Verträge von San Remo.


Dann aber geschah etwas Merkwürdiges: Im Jahr 1922 übte Großbritannien ohne internationale Debatte oder Resolution einseitig Artikel 25 des Mandats aus, schnitt die Ostbank von Palästina ab und nannte es Trans-Jordanien. Diese Aktion basierte nicht auf einem expliziten Völkerbunds-Entscheid oder einem ausdrücklichen Mandat, einen arabischen Staat Jordanien zu schaffen. Völkerrechtlich war dies im Grunde illegal.


Trans-Jordanien, mehr als das Dreifache der Größe Israels, wurde von Großbritannien an etwa 300.000 hashemitische nomadische Beduinen übergeben, die aus Saudi-Arabien stammen, als Dank für ihre Hilfe gegen die Osmanen (Die arabische Revolte, wie im Film Lawrence von Arabien romantisiert). Grund für das Geschenk des vertraglich den Juden gehörenden Landes an die Hashemiten was das arabische Öl für die Briten, in dieser Zeit immer stärker werdende Technisierung ihrer Wirtschaft. So etwas nennt man auch Korruption.


Darüber hinaus erlaubte Großbritannien keinem Juden, sich in Trans-Jordanien niederzulassen oder Land zu kaufen, aber es erlaubte den Arabern, die Ansiedlungsrate in Palästina fortzusetzen und zu steigern. So wurde Jordanien das einzige Land der Weltgeschichte, das als judenrein geplant war, und Palästina (vom Jordan bis zum Meer) wurde zum einzigen Streitobjekt zwischen Juden und Arabern. Hier ist der Text von Artikel 25, und Sie können sehen, dass es dort keine Absicht gab, einen dauerhaften arabischen Staat in Jordanien zu schaffen:


https://politisches.blog-net.ch/2017/04/29/warum-sie-san-remo-kennen-sollten/


Anmerkung als Ergänzung aus dem vorstehenden politischen blog-net.ch Ende

Weiter mit dem Kommentar von Nowitzky:

1948 annektierte Jordanien gegen UN-Beschlüsse Judäa und Samarien, verschleiernd als „Westbank“ bezeichnet, und behielt das Kernland ISRAELS einschließlich der Altstadt von Jerusalem mit ISRAELS heiligster Stätte, dem Tempelberg, bis 1967 besetzt. Die Araber hätten nun Zeit gehabt, in diesem Gebiet den vermeintlich gewünschten Staat „Palästina“ mit der Hauptstadt Ost-Jerusalem einzurichten. Doch das wollten nicht einmal die Terrororganisationen unter dem Ägypter Arafat. Die Charta der PLO von 1964 belegt, dass die Araber ganz ISRAEL wollten, um es mit der „Arabischen Nation“ zu vereinen gemäß der von Nasser betriebenen panarabischen Einigung. Einen Staat „Palästina“ und ein „palästinensisches“ Volk hat es ja in der Geschichte nie gegeben. Das Wort „Palästina“ leitet sich von den einst in der Ägäis beheimateten „Philistern“ („Wanderer“) ab – aber die waren bereits 722 v. Chr. von den Assyrern bei ihrem Kampf gegen die zehn Stämme des „Nordreichs“ Israel vernichtend geschlagen worden, untergegangen.


Seit 1967 besaß nun ISRAEL genau die Fläche, die seit Jahrtausenden sein Kernland ausmachten, und das immer mit dem Judentum verbundene Jerusalem. Aber die Araber ließen keine Ruhe. Es gab weitere Kriege, die aber alle trotz starker arabischer Übermacht die Position ISRAELS festigten. Ein Rätsel? Das aber löst die Bibel: Viele Male steht sowohl im Alten als auch im Neuen Testament, dass das Land ISRAEL „EREZ ISRAEL“ GOTTES Eigentum ist, und ER es ISRAEL zum Besitz gegeben hat.


Übrigens finden wir sogar im Koran vier Suren-Verse (7:137; 10:93; 5:21; 17:106), in denen Allah/Mohammed das Gebiet westlich u n d östlich des Jordan ausdrücklich den „Kindern Israels“ zugewiesen hat. Komisch, dass die Araber das gern verdrängen …


Präsident Trump hat das Existenzrecht ISRAELS nochmals ausdrücklich betont und zur Bekräftigung die Botschaft der USA nach Jerusalem verlegt, was schon seit 1995 auf Beschluss des US-Kongresses seine Vorgänger hätten umsetzen sollen.


Im Lichte dieser Historie und dem Gebaren des Iran, der seit 1979 ohne jeden UN-Widerspruch ISRAEL von der Landkarte „ausradieren“ will, stellt sich die Frage nach der Ernsthaftigkeit iranischer Absichten hinsichtlich des Atom-Abkommens. Wer sein eigenes Volk so sehr unterdrückt und der Bevölkerung keinerlei Toleranz zugesteht, kann vom Westen kein Vertrauen erwarten! Zwar hat der frühere Außenminister Steinmeier diesen Vertrag als „historisch“ gelobt, aber zugleich fordert er mit der Merkel-Regierung die Teilung des kleinen Israel u n d seiner Hauptstadt. Das ist ein Widerspruch in sich selbst. Das bestätigte sich, als Steinmeier, nun als Präsident, erst kürzlich den Terroristen Arafat ehrte und an dessen Grab einen Kranz niederlegte. Eine Provokation!


Die martialischen Bilder vom Grenzzaun am Gazastreifen werden von den Medien gegen den „Goliat“ ISRAEL ausgeschlachtet. Und mit ihnen klagen 47 (!) Hilfsorganisation in Gaza – allen voran Amnesty – über die angebliche Brutalität der israelischen Armee, die nicht etwa angreift, sondern nur die von FATAH und HAMAS aufgehetzten und fanatisierten Massen dran hindert, die Grenze zu überrennen. Jeder Staat hat das Recht auf Selbstverteidigung!


Die deutsche Kanzlerin ist zwar anderer Meinung und hat das Gegenteil veranlasst, so dass Millionen von Muslimen illegal über die offene Grenze hereinströmten und zu unserem großen Schaden unser Land „besetzten“.


Dabei erhält gerade der Gazastreifen so viel „Entwicklungshilfe“ wie kein anderes Gebiet auf diesem Globus. Milliarden aus USA und Deutschland versickern dort jährlich, sind weder projektgebunden noch werden sie kontrolliert. So konnte allein Arafat nach Recherche des IWF von 2004 900 Millionen EURO „Entwicklungshilfe“ auf seine Privatkonten in der Schweiz „umlenken“. Die Bundesregierung (Minister Müller, CSU) fordert das Geld von dem Sua/Arafat-Clan trotz Aufforderung nicht zurück.


Die gesamte Nahost-Politik sollte von der Bundesregierung ebenfalls überprüft werden! Präsident Trump hat den Weg aufgezeichnet!
Herbert Nowitzky, 15.05.2018

Gravatar: Sigmund Westerwick

gleiches Recht für alle ?

Ich glaube nicht dass die Palästinenser mehr Geld von der deutschen Regierung erhalten haben als die Palästinenser, und ich empfinde es geradezu als Erpressungsindustrie, dass Deutschland immer nur zu zahlen aber kein Wort mitzureden hat, wenn es um den Frieden im Nahem osten geht.

Natürlich stellt sich die Bundesregierung hin und bedauert den Tod der Palästinenser, 60 an einem Tag, weil sie es gawagt haben mit Steinen bewaffnet sich der isralelischen Grenze zu nähern, betont aber ausdrücklich das selbstverteidungungsrecht Israels.

Wo ist das Selbstbestimmungsrecht des palästinensischen Volkes ?

Wenn Assad oder meinetwegen die venezolanische Regierung auf Demonstranten im eigenen Land schiesst, dann ist das menschenverachtend und unmenschlich.
Wenn Israel während der Staatsgründung locker 700.000 Palästinenser aus ihrer angestammten Heimat verjagt, dann ist es das Selbstverteidigunsrecht der Israelis.
Und wenn die Türkei im ersten Weltkrieg 1,5 mio Armenier wörtlich in die Wüste schicken, damit sie dort sterben, dann ist das Völkermord, wenn die Israelis 700.000 Palästinenser verjagen, dann ist das Selbstverteidigunsrecht.

Gerade vor dem Hintergrund der jüdischen Geschichte staune ich immer über den intellektuellen Spagat der Israelis, sie machen jetzt genau das, was sie insbesondere den Deutschen immer vorwerfen, die Rechte der Minderheiten mit Füssen treten und mit Waffengewalt ihre staatlichen Interessen gegenüber den Nachbarstaaten durchsetzen, ohne Rücksicht auf internationale Gesetze oder UN-Beschlüsse.

Ich bin sehr für die Gleichbehandlung aller der Völker, und wenn ein Volk ein anderes verteibt, ist es Vertreibung, wenn ein Soldat einen unbewaffneten Demonstranten erschiesst ist es Mord, und es ist dabei völlig gleichgültig, ob es sich um Deutsche, Amerikaner oder Israelis handelt.

Gravatar: Hermann

Diese Regierung betrauert nur die toten Juden.
Alles andere ist nur Gerede.
Mit welchem Recht haben die sogenannten Palästinenser
von der Deutschland und der EU schon mehr Geld
erhalten als die Israelis trotz der deutschen Schuld?

Und was ist jetzt. Die EU kriecht dem Iran, dem größten
Feind der Israelis und Terrorunterstützer in den Aller-
wertesten verprellt aber seit Beginn seiner Amtszeit
Präsident Donald Trump.
Diese Regierung ist wie Weidel sagete,"Irre".

Und was Moslems und ihre Freunde über die Juden
und Israel sagen und hetzen, das ist ekelhaft und
widerlich. Auch schon mal hier zu finden.
Sie machen sich in allen Zeitungen breit diese
Judenfeinde.
Sie sollen uns hier in Ruhe lassen. Unsere Meinung
können sie mit dem Versuch uns zu indoktrinieren
nicht ändern.
Jedoch man kann sie melden.

Gravatar: Marcel Arndt

Ein Philosoph des 17./18. Jhd.(?) hat den Staat einmal als Leviathan bezeichnet (biblischesUngeheuer). Ein Politiker des 20. Jhd. meinte, Staaten hätten keine Freunde, sondern Interessen.
Am Ende sind es wir kleinen Leute (Juden, Deutsche...), die unfähige oder vorsätzliche Politik ausbaden müssen.
Die Geschichte wird es uns zeigen....

Gravatar: die Vernunft

Israel genießt sehr wohl die Hilfe Deutschlands, Deutschland gibt 540 000 000 € für atomwaffenfähige U- Boote aus, die hier für Israel gebaut werden. Da Israel Raketen und Atomsprengköpfe besitzt, und selbst ein sehr dünnes Land ist, können wir uns denken, wie die Erde atomar verstrahlt wird, sollte es zu einem arabischen Angriff kommen. ****************** **************** , bleibt der Einsatz abzuwarten.
Unsere Regierung handelt wieder einmal fahrlässig verantwortungslos und verschenkt unsere Steuergelder!

https://www.focus.de/politik/ausland/u-boote-fuer-israel-berlin-will-umstrittenen-u-boot-deal-bezuschussen_id_6717455.html

Gravatar: Lorbas Habedank

Nanu, keine Kommentare?
Dann war meiner von gestern wohl ein so genannter Hass-Kommentar und wurde deshalb aussortiert. Einfach unfassbar!
Habe nicht ein "böses" Wort gebraucht, sondern lediglich den Autor kritisch hinterfragt. Was soll das? Werde mein Abo von "Freie Welt" wohl löschen.

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