EKD fördert das Rettungsunwesen auf dem Mittelmeer
EKD fördert das Rettungsunwesen auf dem Mittelmeer
Datum: 10.08.2017, 10:17
Mit den 100 000 Euro Geld kann Sea Watch seit Ostern ein Flugzeug bezahlen, das Suchflüge an der libyschen Küste durchführt, um mit „Flüchtlingen“ beladene Schlepperboote zu sichten.
Allerdings tritt die EKD auf der Homepage von Sea Watch nicht als Großspender in Erscheinung. Es ist lediglich die Evangelisch-lutherische Kirche in Bayern aufgeführt. Deren Notfallseelsorge in unterstützt Sea Watch zusammen mit dem SBE e.V. beim Stressmanagement für die Einsatzkräfte. Transparenz sieht anders aus.
Wer sich über das Engagement der wundert, sollte sich klar machen, dass die EKD eine der größten Profiteure der „Flüchtlingskrise“ ist. Die Diakonie erhält für die Beratung, Integration, Therapie, Unterbringung und Betreuung von „Flüchtlingen“ enorme staatliche Zuschüsse. Man könnte den Eindruck gewinnen, dass die EKD dafür sorgen will, dass der Nachschub an zu betreuenden Menschen nicht ausgeht.
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