Bleiben Sie fest, Herr Fest!
Bleiben Sie fest, Herr Fest!
Datum: 28.07.2014, 16:04
Ein paar Tage haben sich unsere politisch- korrekten Mulit- Kuli- Ideologen etwas zurück gehalten, zu deutlich waren die Folgen der von ihnen betriebenen Politik auf unseren Straßen zu sehen. Aggressiver Judenhass, artikuliert von arabisch- und türkischstämmigen Islamisten, machte die Spitze unseres Problem- Eisbergs sichtbar.
Alle Beschwichtigungsversuche, es handle sich um „erlebnisorientierte Jugendliche“, die keinesfalls mehr repräsentierten, als den üblichen „antisemitischen Bodensatz“ unserer Gesellschaft, die berechtigte Kritik an Israel hätte sich nur auf die falsche Weise entladen, o.ä. verfingen nicht mehr.
Erstmals gab es Proteste vor staatlichen Fernsehsendern, Protestmails gegen die verfälschende Berichterstattung der Medien und entschiedenen Widerspruch im Netz.
Die Deutungshoheit der Meinungsmacher bekam einen deutlichen Knacks.
Nun soll die inszenierte Empörung über einen Kommentar von Nicolaus Fest die angeschlagene Meinungsmacht wieder herstellen.
Dabei hat Fest nur im Klartext benannt, was andere Kommentatoren auch schon vorsichtiger formuliert haben.
Er sagt, wir haben eine überproportionale Kriminalität von Jugendlichen mit muslimischem Hintergrund. Das ist eine Tatsache, die aber in der Öffentlichkeit nicht thematisiert werden soll. Wenn muslimische Jugendliche einen anderen Jugendlichen totschlagen, organisiert ein SPD- Bürgermeister, wie in Weyhe geschehen, einen Runden Tisch gegen Rechts, um vom eigentlichen Problem abzulenken.
Fest stört die „totschlagbereite Verachtung des Islam für Frauen und Homosexuelle“. Auch das ist eine Tatsache, wie Steinigung von Frauen in islamischen Ländern, Töten von vergewaltigten Mädchen ( Afghanistan), Hängen von homosexuellen Minderjährigen Baukränen im Iran, die sich häufenden Angriffe auf Homosexuelle bei uns in linken Hochburgen wie Neukölln und Kreuzberg, die in Mode gekommene sexuelle Belästigung von Frauen und Mädchen in Freibädern durch muslimische Männer beweisen.
Fest stören Zwangsheiraten, Friedensrichter, Ehrenmorde- all das ist in Deutschland kein Einzelfall mehr. Es gibt Anlaufstellen für zwangsverheiratete muslimische Frauen und Mädchen, aber das Problem soll nicht öffentlich angesprochen, Zwangsheirat nicht geächtet werden dürfen? Oder, das füge ich hinzu, die Genitalverstümmelung von Kindern, die auch hier bei uns stattfindet?
Jeder, der nur einmal einen Prozess gegen muslimische junge Männer, die andere zu Tode getreten haben, mitgemacht hat, weiß, dass diese jungendlichen Gewalttäter unsere Justiz nicht nur nicht anerkennen, sondern verhöhnen.
So haben sich in Berlin verurteilte Gewalttäter vor dem Gefängnis, in dem sie einsitzen sollen, mit dem Victoryzeichen abgelichtet und so demonstriert, dass ihnen der Rechtsstaat am Allerwertesten vorbei geht. Das alles soll unter den Teppich gekehrt werden, damit die Multi- Kulti- Welt heil bleibt?
Fest stören antisemitsche Progrome, die immer häufiger in Europa stattfinden, was man in Paris, London und Brüssel sehen kann.
Solen wir wegschauen, obwohl auch bei uns schon Juden auf den Straßen gejagt werden?
Der jüngste Al- Quds- Tag sei im Wesentlichen friedlich verlaufen, wurde uns von Politik, Behörden und Medien weis gemacht.
Warum erreichen mich dann Berichte von Menschen, die z. B. am Bahnhof Zoo in aller Öffentlichkeit von muslimischen Jungmännern angegriffen werden, weil sie eine kleine Israelfahne in der Hand halten? Was ist daran friedlich?
Und hat es mit dem Islam zu tun? Die islamischen Verbände schwiegen noch länger als die Medien zu den antisemitischen Ausfällen der letzten Wochen. Dann kam eine halbherzige Distanzierung, die etwa lautete, Antisemitismus nein, Israelkritik ja.
In der Praxis sieht das so aus: Während gegen Nicolaus Fest die Empörungsspirale in Gang gesetzt wird, rufen in der Kemptener Innenstadt Anti- Israel- Demonstranten auf arabisch : „Israel verrecke“. Aufgerufen zu der Demonstration hatte der Dachverband der türkischen Vereine der Stadt.
In Finsterwalde, wo es eine größere muslimische Gemeinde gibt, kam es zu ähnlichen Vorfällen.
Fest hat absolut Recht, wenn er sagt, dass wir keine importierten Probleme brauchen und wir über muslimische Einwanderung nachdenken müssen.
Wir haben inzwischen Spitzenwerte bei der Einwanderung, aber kein Einwanderungsgesetz.
Stattdessen wird eine diffuse „Willkommenskultur“ propagiert, die nicht mehr beinhaltet, als dass die Bevölkerung Einwanderung unter allen Umständen als positiv zu empfinden habe und die Einhaltung von Gesetzen von Flüchtlingen nicht verlangt werden darf.
Wenn sie weiter so chaotisch abläuft, wird die Einwanderung zum Albtraum werden.
Nochmal: Nicolaus Fest, bleiben sie fest!
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