Veggie day mal andersrum

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„Die Jungen Liberalen fordern die Aufhebung des Schlachtverbots für Hunde und Katzen.“

 

Natürlich kann man Hunde und Katzen auf den Tisch des Hauses bringen. Einige Rassen sollen recht lecker schmecken, wie uns die Altvorderen berichten. Man kann sich aber auch, wenn man politisch eh schon ausgeweidet ist, eine Kugel zwischen die Augen geben und hernach vom Dach fallen lassen.

www.julis-lsa.de/69-0-Landwirtschaft-Umwelt-und-Forschung-.html

Beitrag erschien zuerst auf: achgut.com

 

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Michael Ziefle

Mit diesem Intellektualismus der Jungen Liberalen wird es die Partei FDP schwer haben zukünftig die 1% Schwelle zu überschreiten. Selbst in China gibt es starke Kräfte gegen Hundeschlachtungen, vor allem im Norden, da diese das Hundeschlachten schon immer abgelehnt haben, wie auch die Japaner. In frühen Kulturen üblich, aber auch nicht in allen. Man hat schon früh gemerkt, dass der Hund zum Schlachten zu wervoll ist. Schon die alten Germanen haben Hunde mit zur Jagd genommen. Auch die Fürsten bedienten sich des Hundes als Schutz und Jagdgehilfen. Da gibts Leute die werden eher die Julis verspeisen als Hunde. Wahrscheinlich hat einer von denen gerade eine Urlaubsreise nach Vietnam oder China absolviert und brachte diese "tolle Idee" mit. Das ist so ein Thema was die ganze Welt beschäftigt und umtreibt, kein Wunder, dass so eine Partei aus dem Bundestag geflogen ist, mit solch einem Nachwuchs.

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