WHO Sex für Kleinere
WHO Sex für Kleinere
Datum: 09.01.2014, 10:07
Nicht zu fassen, dass es tatsächlich noch Länder gibt, in denen 0-6 Jährige erzählt wird, dass der Storch das Baby bringt. Meines Wissens soll es sogar noch kleine Kinder geben, die an den Weihnachtsmann oder den Osterhasen glauben. Irgendwie scheinen gewisse Experten etwas dagegen zu haben, die Kleinen da zu lassen, wo sie sich am liebsten aufhalten, in ihrer kindlichen heilen Welt- weit weg von der Realität der Erwachsenen. Warum sich dabei Experten besonders auf die “kindliche Sexualität” stürzen, scheint umso sonderbarer?
Das Recht der Kinder auf Information beginnt laut Standards für Sexualaufklärung in Europa ab 0 Jahren und wird selbstverständlich über alle anderen Rechte gestellt. Der Frage, ob solche Informationen für so kleine Kinder eine Überforderung darstellen könnten, wird nicht nachgegangen. Es wird zur Pflicht, altersgerecht zu antworten, und wer das nicht tut, vielleicht weil den Müttern intuitiv bewusst ist, dass sie dem Kind damit mehr schaden als helfen, steht unter Generalverdacht verklemmt zu sein und Probleme mit seiner eigenen Sexualität zu haben.
Über diesen schulischen Informationskanal, sollen unsere Kleinsten als “sexuelle Wesen” dann auch entsprechend spielerisch eingeweiht werden, in die realistische Welt der lustvollen Berührung des eigenen Körpers durch Masturbation und Stimulation.
Wie Kinder so vor sexuellem Missbrauch geschützt werden sollen, ist nicht nur mir ein Rätsel, sondern auch ehemaligen Opfern von sexuellem Missbrauch: “Nicht nur ich, als ehemaliges Opfer von sexuellem Missbrauch in der Kindheit, sondern auch andere Opfer sind entsetzt. Mit den neuen Vorhaben, Körperspiele usw. werden Kindergärtler bewusst “abgestumpf” gegen fremde Körperübergriffe, d.h. für Pädophile vorbereitet.”
Beim Blick auf die Literaturliste des WHO Papiers kann einem dann als Mutter angst und bange werden. Was haben pädophilen freundliche Vertreter wie Sandfort, Haeberle oder Bornemann im Literaturverzeichnis des WHO Papiers zu suchen? Haben da falsche Kinderfreundelängst die Pädagogik unterwandert?
Was empfahlen der bekennende Pädophile Prof. Helmut Kentler und seine Protagonisten undwelche Themen sind nach den WHO Experten heute in Kita, Kindergarten und Schule zu behandeln?
Gestern
Heute
Kentler und seine Protagonisten
WHO-Experten
Onanieren durch die Kleinkindheit hindurch
0-9 Jahre: Vergnügen und Lust, den eigenen Körper zu berühren, frühkindliche Masturbation
Das Zulassen und Unterstützung von sexuellen Spielereien im Schulalter
0-4 Jahre: die eigenen Bedürfnisse, Wünsche und Grenzen ausdrücken, beispielsweise bei “Doktorspielen”, lustvolle Erfahrungen, Entdeckung…der eigenen Genitalien
Unterrichten der Jugendlichen in perversen Sexualpraktiken
4-6 Jahre Anerkennung der verschiedenen Normen von Sexualität und Anerkennung der Vielfalt, offene Haltung frei von Werturteilen
Geschlechtsverkehr von der Geschlechtsreife ab, wobei praktischer Sexualkundeunterricht erteilt werden sollte
6-9 Jahre: Geschlechtsverkehr, Sex in den Medien
Handelt es sich hier gar nicht um Pädagogik sondern um Pädo-gogik?
Wenn man die Geschichte verfolgt, hatten Erwachsene schon immer ein “aussergewöhnliches” Interesse an Kindern dann gezeigt, wenn es ihren Zielen diente. Denken wir an Kinderarbeit in Fabriken, weil sie als billige Arbeitskräfte dienten, Kinder als Konsumenten, weil sie die Geldsäcke der Industrie füllen oder Kinder als sexuelle Wesen, weil sie hintergründig zu Objekten der Begierden gemacht werden? Wieso spricht man in diesen “Expertenkreisen” überhaupt von “kindlicher Sexualität” obwohl sich diese angeblich von der erwachsenen Sexualität unterscheidet? Verstehen Sie das? Denn logischer Weise müsste man daraus ableiten, dass die kindliche Ernährung einem anderen Bedürfnis dient, als die der Erwachsenen. Oder meinen da Sexualexperten etwas, wollen aber nicht so verstanden werden – wie sie es eigentlich meinen? Etwas schwammig bleiben sie auch in ihren Formulierungen wie etwa: “heute weiss man” oder “man hat beobachtet”, um sich vielleicht später einmal auf den Zeitgeist berufen zu können (?) wie es die Grünen momentan mit Vorliebe zu tun pflegen. “Das war der links-grüne Mainstream, der Zeitgeist, dem weite Teile der Gesellschaft zustimmten.”
Die flächendeckende Sexualerziehung unserer Kinder im Geiste der wirren Genderideologie kommt erst noch auf uns zu und mit ihm eine ganze Ladung Schutt und Geröll. Der Zeitgeist eben….
Apropos:
Bundesweit organisiert sind die meisten Pädo-Selbsthilfegruppen, die es in fast jeder größeren deutschen Stadt gibt, unter dem Dach der “Arbeitsgemeinschaft Humane Sexualität (AHS)” mit Sitz im hessischen Gießen. Die “AG Pädo” in der AHS will mehr Verständnis für die Pädophilen in der Gesellschaft wecken und kämpft gleichzeitig für die Straffreiheit sexueller Beziehungen zwischen Erwachsenen und Kindern – wenn die damit “einverstanden” sind. Gefordert wird nicht das Recht, Kinder zu missbrauchen, sondern das Recht der Kinder auf sexuelle Selbstbestimmung.
kid-care
….da wo drin ist, was drauf steht!
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