Ukrainer – Christliche Flüchtlinge, die wirklich eine Bereicherung sind

Zwischen 2 und 40 Millionen Ukrainer könnten bald aus der Ukraine in Richtung Westen fliehen.

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Dass die Regierungen in Moskau zu den großen Vertreibern ganzer Bevölkerungen gehören, belegt die Geschichte mehr als einmal. Polen, Ukrainer, Balten, Finnen und nicht zuletzt Deutsche wissen davon. Wir müssen also durchaus damit rechnen, dass Putin bis an die Grenze knapp östlich von Przemysl vorstößt und die Bevölkerung der Ukraine vor sich hertreibt, auch wenn es in den vergangenen Tagen nicht mehr danach aussieht, da der völkerrechtswidrige Angriffskrieg nicht so läuft, wie der Kreml ihn plante.

Nun könnte es sein, dass die Vertreter der Willkommenskultur, also genauer gesagt, die Lobbyisten der Hilfsindustrie klammheimlich frohlocken. In Frau Annalena Baerbocks Rede von den acht Millionen Flüchtlingen klang schon etwas von dieser freudigen Erwartung an. Denn eine neue Welle von Flüchtlingen spülte kräftig Geld in ihre Kassen und endlich wäre der gesellschaftliche Zusammenhalt restlos ruiniert. Die linken Ideologen wären am Ziel ihrer Träume: Ein zerrüttetes Land ohne Sprache und kulturelle Basis läge ihnen zu Füßen. Sie müssen nur noch einsammeln gehen und das Versprechen vom sozialistischen Paradies durch Enteignung der Reichen auf Erden verbreiten.

Welch ein Gründe erschütternder Irrtum!

Wer jemals in Lemberg war oder in Kiew oder Odessa, dem wird in Erinnerung sein, was in der Ukraine so präsent ist wie in Polen: Das Christentum in seinen ungezählten Ausprägungen und Schattierungen, aber immer mit dem einen Symbol, an dem sie sich von Ewigkeit zu Ewigkeit erkennen: Dem Kreuz. Die Ukraine ist christlich. Und sie ist es in einer selbstverständlichen, heiligen Tiefe, wie wir sie in unseren verkommenen Städten kaum mehr antreffen können.

Das ist einer der Gründe, weshalb die ukrainischen, und nebenbei auch die polnischen Städte, ungleich urbaner sind als Berlin, Paris oder London. Denn die Bewohner der ukrainischen und polnischen Städte gehen nach draußen nicht nur, um beim Einkauf meinen, etwas erleben zu können, sondern sie sind als Gemeinschaft auch auf den Straßen durch das unsichtbare Band des gemeinsamen Glaubens verknüpft. Hier und nur so kann sich urbane Stadtkultur bilden.

Das Gegenteil zeigt sich in Berlin. Nicht nur sind die Bürger-Steige verdreckt und vollgestopft mit E-Bikes, den Kettcars der Vergnügungskids aus dem arabisch-links-grünen Milieu. Selbst wo Cafés mit Bänken und Tischen in den Stadtraum locken sollen, fehlt der gemeinsame Glauben. Und auch wenn die Kritiker der Klimapolitik von einer Religion reden wollen – es ist eben keine. Gemeinsames Brüllen für Frieden und Freiheit von CO2 macht keine Gemeinschaft, sondern nur politische Fronde.

Sollten nun von diesen christlichen Flüchtlingen etliche Millionen in einem Deutschland ankommen, dessen Kirchen bis auf wenige Ausnahmen menschen- und dessen religiöse Vertreter bis auf wenige Ausnahmen gedankenleer sind, dann prallt zusammen, was nur noch sehr, sehr entfernt zusammen gehört. Und plötzlich werden die Straßen der Städte Deutschland nicht mehr von Einkaufenden und Bettlern, die Grünanlagen nicht mehr von Moslems, die zum Grillen, und Drogenhändlern, die zum Handeln verschwinden, bevölkert, sondern von Ukrainern, die sich auch im Alltag am Eingang einer Kirche verbeugen.

So gut wie kein Ukrainer hat mit den Minderheiten etwas zu schaffen, die für die Hilfsindustrie der Hebel sind, um die Ökonomie so zu gestalten, dass sie, die Helfer, sich dauerhaft einen Platz im Getriebe des Sozialstaats sichern können. Und es steht nicht zu erwarten, dass die Flüchtlinge sich den hiesigen Verhältnissen im schlechtesten Sinne anpassen werden. Viel eher, darf man vermuten, werden sie ihren Glauben gegen die Zumutungen einer an ihren Wohlstandsallüren krankenden Gastgesellschaft beschützen.

Doch genau in dieser inneren Abwehrhaltung bieten die neuen Flüchtlinge dem Christentum in Europa eine Chance zu Einkehr und Rückkehr. Denn anders als die Migranten aus Nahost und Afrika, die überwiegend zum Erbetteln von Geldern aus dem Sozialetat nach Deutschland kommen, und daher gegenüber der Hilfsindustrie als Bittsteller dastehn, wollen die Flüchtlinge aus Mariupol und Charkiv, Kiew und Cherson keine Almosen aus deutschen Ländern frisch auf den Tisch. Sie wollten Waffen, um kämpfen zu können, und die anderen fordern alles, damit es ihnen selber nicht allzu bequem wird und sie bald zurückkehren können.

Bestes Beispiel: Ukrainer verweigern die Aufnahme in die Willkommensklassen der Hilfsindustrie. Sie weigern sich, mehr als notwendig, die Deutsche Sprache zu lernen. Statt dessen sollen ukrainische Lehrerinnen die Kinder Mathematik und Ukrainisch lehren wie in der Heimat, also auf Ukrainisch und auf dem Niveau der Ukraine. Wenig übrig haben sie für die gendergerechten Indoktrination in Willkommensklassen durch deutsche Lehrer einer buchstäblich anti-christlichen Willkommenskultur.

Das hat Folgen, wie die Lobbyisten der Hilfsindustrie schon festgestellt haben. Die Flüchtlinge aus der Ukraine sind, anders als die Schützlinge aus dem Nahen Osten und Afrika überall in Europa willkommen. Es gibt praktisch keine Verteilungsprobleme. Nicht in Polen, nicht in Tschechien, nicht im Baltikum und nicht in Ungarn. Instinktiv wissen die Menschen zwischen Tallinn, Lissabon und Budapest, dass die Ukrainer zu ihnen gehören, ein Teil von ihnen sind.

Das gefällt den Figuren, die 2015 am Bahnhof ihre Teddybären verteilten, und in – um ein Wort von Wolf Biermann zu zitieren – »vormundschaftlicher Verachtung« auf Flüchtlinge und Migranten herabgeschaut haben überhaupt nicht. Und so kommt es zu ersten ernsten Konflikten, weil es sich bei den Flüchtlingen wirklich überwiegend um Frauen und Kinder handelt und nicht um vermeintlich heiße Feger aus dem Morgenland, die mit Mütterchen Merkel Selfies machen, oder kräftige Kerls aus der Wildnis, die verkrampften Selbsterfahrungs-Girlies auf die Sprünge helfen oder übergewichtigen Transsexuellen den Hof machen könnten.

Wer auch immer die Ukrainer zu uns geschickt hat – vielleicht sendet er mit ihnen ein Zeichen. Ein ganz anderes Zeichen, als es die Adepten der Hilfsindustrie oder die Technokraten aus den Bundesamt für Migration oder die rechten Kritiker der neuen Flüchtlingswelle wahr haben wollen, die in einer bisher unbemerkten Einheitsfront auf die ein oder andere Weise um ihre Pfründe und ihr Auskommen bangen; darum, dass die Therapiestunde für ein Wehwehchen demnächst nicht mehr endlos finanziert werden kann, darum, dass die Gasrechnung hoch wird, darum, dass der Platz in den Städten geteilt werden muss, darum, dass der Kaffee und die Milch und das Öl von Aldi für mehr reichen muss.

Mit den Flüchtlingen aus der Ukraine kehrt das Christentum nach Westeuropa zurück, vor allem nach Deutschland. Mit ihnen kehren, wenn sie die Erfolge ihrer Mannen und Männer auf der schwarzen Erde der Ukraine bejubeln und ihre Toten betrauern Ehrgefühl und Heldentum, Vaterlandsliebe und Bereitschaft zu opfern ein in die vergnügungssüchtigen Viertel eines von allen guten Geistern verlassenen Landes. Und vielleicht werden wir in ihren Gesichtern etwas wiederentdecken, was uns seit sehr langem fehlt, egal ob rechts oder links oder mittig und liberal aber nirgends wirklich zu Hause.

Wenn das passiert, dann hatte das Opfer der Ukrainer auch für uns einen wirklichen Sinn.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Peter Lüdin

Die echten Flüchtlinge aus der Ukraine sind für viele Bessermenschen ein echtes Problem, weil das Verhalten der UkrainerInnen und ihrer Nachbarn Ungarn, Polen und die Slowakei ein unerwünschtes Licht auf die hiesige Flüchtlingspolitik wirft.
Die Flüchtlinge sind nämlich überwiegend Frauen und Kinder.
Polen, Ungarn und die Slowakei nehmen viele dieser flüchtenden Frauen und Kinder auf.
Die ukrainischen Flüchtlinge versuchen nicht ihre Einreise zu erzwingen und fallen im Aufnahmeland auch nicht durch Kriminalität, Aggressivität, Arroganz und Sozialhilfebezug auf wie die zumeist muslimischen Scheinasylanten, Sozialhilfesuchenden und illegalen Eindringlinge aus Nahost und Afrika.

Gravatar: Britta

Ich hoffe und bete, dass dieser Krieg ganz, ganz schnell
beendet ist.
Und alle Ukrainer und alle Asylanten wieder in ihre
Heimat zurück gehen.

Gravatar: Uwe Kah

@Joachim Datko

... und stellvertretend an alle anderen die von dem "schrecklichen Aggressor" reden:

Machen Sie sich doch mal bitte kundig
-Wer das Buderpester Memorandum von '94 brechen wollte
-Wer die Russland/NATO Grundakte von 1997 x-Male gebrochen hat
-Wer sich nicht an das Minsker abkommen gehalten hat
-Wer 2014 in der Ukraine eine Farbrevoluzion angezettelt hat (und damit erneut gegen die Grundakte verstiess)
-Wer 8 Jahre lang nichts davon wissen wollte das die Ukraine Minsk nicht umsetzt und im Gegenteil in der Zeit mit Artellerie und Scharfschützen ca. 14.000 Russen ermordete
-Wer einen Grossangriff auf den Donbas starten wollte um "Jeden Russischen Mann, jede Frau und jedes Kind zu töten oder zu vertreiben"

Und wenn sie schon dabei sind schauen sie auch gleich WER denn die Kriegsverbrechen begeht, es gibt schöne Videos für Sie auf denen Ukrainer sich filmen wie sie mit den Handys toter Russen deren Mütter anrufen und sie verhöhnen und Videos auf denen Ukrainer Russischen Kriegsgefangenen (als solcher steht man unter einem speziellen Schutz... jedenfalls bei allen halbwegs zivilisierten) in die Knie schiessen, sie verbluten lassen, quälen, erschlagen und weitere Folter. (Nur ein kleiner Auszug von mittlerweile erfassten und als echt bestätigten Kriegsverbrechen)

Und DAS sind keine Fakes, im Gegensatz zu diesen läppischen Lachnummern die von euch linken Putinhassern ständig veröffentlicht werden und die mittlerweile zu hunerten entlarvt wurden.

Aber mit der Realität habt ihrs eh nicht, gelle?
Sonst gäbs den "Geist von Kiev" wohl nicht auf Wikipedia.

UND gleich noch weitersuchen: Welches Land denn in Sachen Krieg, Lügen, FalseFlag und Kriegsverbrechen, Verbrechen gegen die Menschlichkeit und all diesen Kassenschlagern gaaaanz weit oben steht?
Kleiner Tipp, Korea, Vietnam, Golf 1&2, Jugoslavien....

Gravatar: Uwe Kah

Herr Hebold

"Zwischen 2 und 40 Millionen Ukrainer könnten bald aus der Ukraine in Richtung Westen fliehen."

Google sagt "In der Ukraine lebten im Jahr 2020 rund 41,5 Millionen Einwohner"

Jesses, der Putin muss aber wirklich ein schlimmer Finger sein wenn 97% aller Ukrainer vor ihm fliehen werden.

Mittlerweile hat Ihre Kolummne Kultstatus glaube ich, wenn man mal wieder richtig herzhaft lachen möchte oder ungläubig den Kopf schütteln, Facepalm, Fremdschämen, bei ihnen findet man echt alles.

Glückwunsch!

Gravatar: Uwe Kah

@Ronin 29.03.2022 - 10:04
"Erstaunlich, jedes einzelne Wort von dem, was Sie gesagt haben, ist falsch"

... Sagte Luke Skywalker zu Rae anchdem sie erklärt hatte was ihrer Meinung nach "Die Macht" sei.

Gravatar: eva

Mit den Flüchtlingen aus der Ukraine kehrt das Christentum nach Westeuropa zurück, vor allem nach Deutschland.
Wieso das? War denn das Christentum ausgewandert in die Ukraine?

Mein Gott, lt. Ihnen muss sich Deutschland ja glücklich schätzen in regelmäßigen Abständen, Flüchtlinge zu bekommen. Erst musste man sich belehren lassen, dass der Islam zu uns gehört dank vieler mulimischer Migranten/ Flüchtlinge/ Asylanten.
Aha, jetzt sollen die West-Christen noch dazu froh und dankbar sein, dass ukrainische Flüchtlinge das Christentum hier wiederbeleben.
Das ist echt ein Armutszeugnis für christliche Kirchen, wenn sie es nicht aus eigener Kraft und entsprechendem Verhalten schaffen, die Christen in ihrem Glauben und Kirchen zu halten oder neu fürs Christentum zu begeistern.

Gravatar: Winnetou Koslowski

Für den Blödsinn den Sie hier täglich absondern gibt es für mich nur eine Erklärung und geichzeitig die Frage:" Wieviel hat ihnen Soros und Co dafür bezahlt?"
Wer soll denn 40. Millionen Flüchtlinge aufnehmen, wie sie u.a. in Ihrer Haedline schreiben? Wir Deutsche etwas? Wir sind doch in diesem kleinen Land schon 82 Millionen ohne die von Merkel hierher gekarrten Migranten?
Insofern ist die Idee ganz klar von denen die unser Land zerstören wollen und die bestechen Jeden der deren Müll verbreitet.
Daher nur noch eine Frage an Sie "Sind sie wirklich noch ganz gesund?"

Gravatar: Roland

Zunächst einmal eine Bereicherung für den Hypersozialstaat! Wir haben es ja zum Glück im Überfluss. 4 Millionen Flüchtlinge sind im Jahr 50 Milliarden an Sozialkosten und zwar mindestens.

Woher sollen denn die Vollzeitstellen für Millionen christliche Flüchtlinge kommen, wo sind diese Arbeitsplätze? Einige werden in der Landwirtschaft Stellen finden aber das ist nichts halbes und nichts ganzes, sie bleiben abhängig vom Umverteilungsstaat. Dem Umverteilungsstaat, der es mit der sozialen Ausbeuterei der Werktätigen derart übertrieben hat, dass die ganze Sozialstaatsfehlkonstruktion in Kürze bis in den Keller irreversibel zusammenkrachen wird.

Wie sozial und aufnahmebereit Deutschland in Wahrheit ist, zeigt sich sobald der zutiefst menschenverachtend-ausbeuterische Sozialstaat zahlungsunfähig ist.

Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

... „Mit den Flüchtlingen aus der Ukraine kehrt das Christentum nach Westeuropa zurück, vor allem nach Deutschland.“ ...

Tatsächlich?

„Die Gretchenfrage lautet nicht: Wie hältst du's mit der Religion? Sondern: Hältst du aus, dass andere etwas anderes glauben oder gar nichts? Fundamentalisten bekämpfen oder bekehren diejenigen, die sie auf dem falschen Weg wähnen. Religiöse Toleranz ist ein ständiger Lernprozess.“
https://www.deutschlandfunk.de/der-alleinvertretungsanspruch-der-religionen-wir-haben-die-100.html

Ja mei, und das ist es auch m. E.:

„Die Verlogenheit der Debatte zeigt sich beim Thema Toleranz“!!!
https://www.welt.de/debatte/kommentare/article201590414/Migration-Die-Verlogenheit-der-Debatte-zeigt-sich-beim-Thema-Toleranz.html

Gravatar: Ronin

Ich bin wie immer erstaunt über Ihre tiefe "Analyse". Und wie immer muss ich an dieses Zitat aus einem amerikanischen Film denken, kann mich nicht an den Namen erinnern, aber das Zitat ist mir geblieben. Erstaunlich, jedes einzelne Wort von dem, was Sie gesagt haben, ist falsch. Zunächst einmal sind die Amerikaner die größten Katastrophenbringer nicht eines, sondern zweier Jahrhunderte, und sogar nach dem Eingeständnis einiger ihrer eigenen Institute. Beginnend mit Korea und endend jetzt mit der Ukraine, wo ihre Einmischung all dies auf unsere Köpfe gebracht hat, sind sie schuldig, über 80 Millionen der Weltbevölkerung getötet, verstümmelt und zu Flüchtlingen gemacht zu haben, davon allein 20 Millionen in den letzten 30 Jahren. Ich fürchte, das ist ein Rekord, der Jahrzehnte, wenn nicht länger, bleiben wird.
Zweitens, wenn Sie sich so für die Migration der ukrainischen Bevölkerung interessieren, haben Sie sich jemals dafür interessiert, wie viele Menschen die Ukraine in den 8 Jahren vor diesem Ereignis verlassen haben? Ich gebe Ihnen einen Tipp, schauen Sie sich die Websites der polnischen, ungarischen und rumänischen Behörden an, die für die Ausstellung ihrer nationalen Staatsbürgerschaften zuständig sind. Erstaunlicherweise sind die Daten öffentlich, für jeden leicht einsehbar, aber niemand hat nachgesehen. Oder wollte vielleicht niemand nachsehen? Vor drei Jahren wurde ich von einer Firma aus Kiew buchstäblich gespammt, die aus irgendeinem Grund dachte, ich wäre daran interessiert, eine rumänische Staatsbürgerschaft "völlig legal, in weniger als zwei Monaten und ohne jemals rumänischen Boden zu betreten" für 2000 Euro zu erwerben. Tausend, wenn ich zustimme, nach Bukarest zu gehen und dort drei Wochen für irgendein Verfahren zu bleiben, was auch immer das gewesen sein mag. Offensichtlich hat ihre Beharrlichkeit mein Interesse geweckt und ich habe ein wenig tiefer gegraben, indem ich die von mir erwähnten Seiten benutzt habe. Ich war erstaunt über die schiere Anzahl von Listen von Ukrainern, die plötzlich ihre Wurzeln in den Nachbarländern fanden und so automatisch die Pässe dieser Länder erwarben. Und es geschah alles leise unter dem Tisch.
Oh, und übrigens, das romantisierte Bild der postsowjetischen Ukraine, das Sie zu vermitteln versuchen, könnte für jemanden funktionieren, der noch nie dort war und nie den Dreck, die Straßen mit Schlaglöchern, die Korruption, die Gangsterbanden und so weiter gesehen hat, aber für diejenigen, die dort waren und haben ihre Realität gesehen ... nun ... tut mir leid, aber es funktioniert nicht. Und ich bin dort leider gewesen. Mehrmals. Und habe auch Freunde die dort nur ein Mal gewesen sind und haben gesagt nie wieder. Was den Versuch angeht, das alles mit dem Christentum in Verbindung zu bringen... ist das überhaupt Ihr ernst?

Gravatar: Werner Hill

Die Flüchtlinge aus der Ukraine brauchen sicher unsere Hilfe mehr als die Moslems und passen besser zu unserer Kultur und Religion.

Aber ich wage zu bezweifeln, daß sie "wirklich eine Bereicherung" für uns sind und hoffe sehr, daß sie bald in ihre Heimat zurückkehren können.

Gravatar: Joachim Datko

Für die Männer, die ihre Heimat verteidigen, ist es bitter in der Ukraine den Invasoren standzuhalten. Verletzungen und Tod sind allgegenwärtig.

Es ist lebensgefährlich, seine Heimat gegen einen skrupellosen Aggressor zu verteidigen. Ich wünsche jedem Ukrainer, dass er möglichst gesund den russischen Angriff überlebt.

https://www.monopole.de

Gravatar: pol. Hans Emik-Wurst

Die NATO setzt koordiniert mit anderen US-Unternehmen Menschen in Bewegung, um Mitteleuropa zu destabilisieren und wirtschaftlich zu ruinieren. Besonders eindrucksvoll belegen dies die ukrainischen und wehrtüchtigen Studenten ohne Frauen und Kinder aus Afrika und Vorderasien, die kein Wort ukrainisch oder russisch reden, aber den Koran behalten, während ihr Reisepass zufällig verloren geht.

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