Ukraine-Krieg: Überraschung bleibt die wichtigste Regel der Kriegskunst

Ukrainische Streitkräfte haben südöstlich von Charkiv in einer überraschenden Angriffsoperation deutliche Geländegewinne erzielt.

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Es gibt wohl keinen Militärstrategen, der die Überraschung nicht für das wichtigste Element im Krieg hielte, egal, ob ich alte chinesische oder neuere preussische Autoren zu Rate ziehe. Wer macht, womit der Gegner nicht rechnet, muss am Punkt der Attacke fast zwingend erfolgreich sein. Die Liste der überraschenden Operationen ist lang; sie reicht von Salamis über Cannae bis zu Pearl Harbor.

Im Kleinen haben die ukrainischen Streitkräfte in den vergangenen Tagen ebenfalls überraschend agiert. Seit Wochen wurde eine Offensive gegen Cherson angekündigt. Und tatsächlich fanden sich Putin-Versteher, die auf die Absurdität verwiesen, dass Kiew seine Angriffe mit Ansagen führt. Der Gedanke, dass die Ankündigungen eine Täuschung sind, kam ihnen nicht. In diesem Punkt sind sie so einfältig wie ihr Herr im Kreml. Wo doch jeder weiß: Hinter jeder Ankündigung kann sich eine Täuschung verbergen. Sie dient dazu, Verwirrung zu säen.

Und während sich die russischen Truppen Meter um Meter durch den Osten der Ukraine quälen, dabei ihre Munitions-Reserven an die Grenze treiben und nur wenig erobern, schlugen die Ukrainer an den verschiedensten Stellen zu. Mal vor Cherson, mal gleichzeitig an mehreren Frontabschnitten um Cherson, mal bei Charkiv, mal im Osten, wo keiner damit rechnet.

Seit zwei Tagen operieren die ukrainischen Truppen südöstlich von Charkiv. Bei einem überraschend vorgetragenen Angriff haben sie etwa 20 Ortschaften und eine Fläche von bis zu 1.000 qkm zurückerobert. Das entspricht der Größe Berlins oder der doppelten Größe von Andorra – die Fläche des Kleinstaats, 400 qkm, entspricht dem seit Ende März von russischen Truppen eroberten Geländes in der Ostukraine. Durch den Vorstoß sind die Nachschublinien der Russen für ihre Angriffe gegen Kupjansk und Izjum bedroht, wie auf der Karte gut zu sehen ist. Nach den neuesten Meldungen und durch Fotos einigermaßen bestätigt, stehen ukrainische Verbände bereits in dem Verkehrsknotenpunkt Kupjansk. Denkbar ist sogar die Umfassung der bei Isjum stehenden russischen Streitkräfte, die den rechten Angriffsflügel der russischen Armee gegen die in Donezk positionierten ukrainischen Streitkräfte bilden – der umfassende Gegner würde umfasst, wenn das Manöver gelingt. In ähnlicher Weise haben russische Panzerverbände 1943 im Nachgang der Schlacht von Kursk die Deutsche Wehrmacht überrascht.

Möglich wurde dieser ukrainische Angriff, da das russische Oberkommando eine beträchtliche Anzahl von Truppen in den Süden beordert hat, um die angekündigten Angriffe gegen Cherson abzuwehren. Ein schulbuchartiges indirektes Manövrieren, das sich der ukrainische Generalstab ausgedacht und bisher erfolgreich umgesetzt hat.

Seit Wochen begegnen sich auf dem Schlachtfeldern der Ostukraine damit zwei Strategien: Die flexible des Schwächeren, der die Überraschung nutzt, und die starre des Stärkeren, der seine materielle Überlegenheit nutzt. Dabei geraten die russischen Truppen allerdings zusehends ins Hintertreffen, denn ihre an sich mögliche Taktik, den Gegner an verschiedenen Stellen durch ständig wechselnde Schwerpunktbildung zurückzuschieben, die mit dem Vorrücken Fochs im Herbst 1918 bei der ›Hundert Tage‹-Offensive oder Montgomerys Vormarsch bei El Alamein im Herbst 1942 vergleichbar ist, setzt eine praktisch grenzenlose Verfügbarkeit von Material und eine stabile Moral der Truppen voraus, die, sicher zum Leidwesen der russischen Militärführung, nicht bestehen. Wer sein Gas für den halben Preis verkaufen muss, schwimmt nicht mehr lange im Geld. Und welcher Russe will sein Leben schon in einer Operation verlieren, die in den Augen der Kremlherren nicht einmal die Bezeichnung Krieg verdient hat.

Nach den überraschenden Schlägen der Ukrainer wird noch einmal klar, was Kiew braucht: Waffen zur mobilen Kriegsführung und eine umfassende und konsequente Ausbildung zumindest eines Teils seiner Truppe. Und noch etwas braucht es: Die Weisheit, die bisher nur kleinen Siege sinnvoll zu nutzen. Von einem großen erst gar nicht zu reden.

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[zum Weiterlesen: Siege und Niederlagen]

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Ulrich Müller

Und wieder einmal demonstriert Herr Hebold, dass solche außenpolitischen Themen viel zu große Schuhe für ihn sind. Es reicht leider nicht, aus der Propaganda der Systemmedien ein paar Punkte herauszupicken, die einem ins Narrativ (die heldenhafte Ukraine hat eine phantastische Offensive vollführt und wird gewinnen etc) passen. Man muß schon auch noch eine Ahnung von diesen Ländern (Ukraine, Russland, in anderen Artikeln auch China, Taiwan) haben, was Herr Hebold ganz offenbar nicht hat.

Die Realität ist, dass die Ukraine für diese hochgejubelte Offensive ihre letzten Reserven zusammengekratzt hat und in Cherson völlig gescheitert ist (3-5 Brigaden gefallen!). In Charkow haben sie nicht, wie Herr Hebold oben angibt, 1.000 Quadratkilometer erobert, sondern sogar zwischen 2.000 und 2.500, aber was für Quadratkilomter. Bis auf Izium alles entvölkerte und zerstörte Dörfer, ohne größeren strategischen Wert im Hinterland von Charkow. Die Russen waren klug genug, vor einer regionalen Übermacht sofort abzuhauen und ihre menschlichen Recourcen in Sicherheit zu bringen. Sie hatten deshalb fast keine Verluste an Personal. Nicht so die Ukrainer! Sie haben in der Charkiv Oblast in wenigen Tagen 2-3 Brigaden und einiges an Material verloren, fast ohne direkten Kampfkontakt mit Russen, nur durch russische Luftangriffe und Artillerie, als sie dort als lebende Zielscheiben durchsoffene Gelände gerannt sind.

Hebold arbeitet schlicht unprofessionell, wenn er die ukrainische/westliche Propaganda von den heldenhaften, siegreichen Ukrainern mit ihren fantastischen westlichen Wunderwaffen zur Basis seiner unrealistischen Behauptungen macht!

Gravatar: Wolfgang Hebold

Werter Herr Stutz,

Sie fragen zu recht, was die Ukrainer erreicht haben. Und ein Blick auf die Karte gibt eine Antwort: Sie haben den rechten bzw. nördlichen Angriffsflügel der nach Donezk vorstoßenden Russen beseitigt. Das ist mehr als genug.

Dass den Ukrainer das gelungen ist, liegt auch daran, dass sie russische Luftwaffe keine Angriffe mehr fliegt, denn die von der Nato gelieferte Luftabwehr macht ihnen das Leben schwer.

Das erklärt auch, warum die Russen keine Angriffe gegen die Infrastruktur der Ukraine fliegen. Zumal sie immer Gefahr laufen, dass die Ukraine umgekehrt den Krieg nach Russland trägt.

Der Vergleich mit der Ardennenoffensive ist in so ziemlich jeder Hinsicht falsch. Im Dezember 1944 begann die letzte Offensive eines geschlagenen Deutschlands, das anschließend über keinerlei Reserve mehr verfügte. Die Ukrainer haben die Waffenkammern der Nato in Reserve und eine größere Menge erbeutetes Material. Dazu kämpfen sie gegen vollkommen unmotivierte russische Soldaten.

Grüße

Gravatar: Gottfried Stutz

Was haben den die Ukrainer bisher durch diese Offensive rund um Charkow ereicht? Taktisch haben sie die Russen nicht vernichtend schlagen können, weil diese sich geordnet abgesetzt haben und so die Geländegewinne der Ukrainer erst ermöglicht haben.Strategisch kurven die Ukrainer nun im Niemandsland umher und sind noch weit von ihrem Ziel entfernt, den Donbass und die Krim "befeien" zu können. In Cherson haben sie gar nix erreicht. Dort ist die Offensive durch die russische Gegenwehr zum stehen gekommen. Fakt ist, dass die Ukrainer einen hohen Blutzoll durch diese Offensive zahlen mussten und nun ausbluten. Diese ganze Offensive erinnert mich an die Ardennenoffensive, mit denen die Nazis damals noch alles an Menschen und Material im Westen aufgeboten haben und dann nach einigen Erfolgen letztlich durch die Allierten vernichtend geschlagen wurden. Die Russen werden sich nun neu gruppieren und darüber nachzudenken, nun Krieg zu führen. Angefangen haben sie heute, indem sie den Ukrainern ihre Kraftwerke zerstört haben und damit die Stromversorgung unterbunden haben. Als nächstes kommen nun die Bahnhöfe, Brücken und die Ölversorgung dran. Dann wird es unmöglich, Waffen und Material in den Osten zu bringen. Die Zerstörung der Infrastruktur des Gegners ist der Schlüssel zum Sieg. Ich denke, das werden die Russen nun begriffen haben und handeln nun entsprechend. Die Luftüberlegenheit und die Raketentechnologie dazu haben sie ja.

Gravatar: Hans von Atzigen

Jetzt haben die Russen die ukrainische Armee genau da wo sie diese haben wollten.
Raus aus den gehärteten bisherigen Stellungen auf dem freien Feld den schutzlosen weiten Agrarflächen der Ostukraine auf dem Vormarsch.
Das dürfte hässlich enden, ein gefundenes Fressen für die Artillerie und Raketenwerfer der neuesten Generation, ergänzt durch die russische Luftwaffe.
Solche offensiven ohne Luftunterstützung gegen einen Gegner mit praktisch absoluter Lufthoheit? ? ?
Hmmmm? ? ?
Dazu ist das aktuelle Schlachtfeld weitestgehend Zivilisten-Frei da kann man auch „problemfrei“ zweitklassiges altes Bombenmaterial in Massen einsetzen.
Sicher Überraschungen und „Wunder" sind immer möglich, das ist das Wesen des Krieges, das mit der Wahrscheinlichkeit ist ein etwas anderes weiteres Element in der Lageeinschätzung.

Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

„Ukraine-Krieg: Überraschung bleibt die wichtigste Regel der Kriegskunst“ ...

Was den Russen sicherlich eine Lehre ist – aber nur ein Kollateralschaden, welchen sie mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit wegstecken können!!!

Schließlich führen sie keinen Krieg gegen die Ukraine sondern seit sechs Monaten eine „Spezialoperation“!
https://test.rtde.website/international/148560-sechs-monate-spezialoperation-was-hofft/

Denn wäre es ein Krieg, würde die Ukraine ähnlich wie ´die` Staaten aussehen, welche die USA seit ca. anno 1800 sieglos verlassen „mussten“!!!
https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Milit%C3%A4roperationen_der_Vereinigten_Staaten

Einen ´wesentlichen Erfolg` allerdings scheinen die Russen bereits erzielt zu haben:

Ist es möglich, dass sie die Baerbockige aus ihrem auch mir offenkundigen Irrsinn weckten???
https://www.merkur.de/wirtschaft/1-lieferstopp-preis-gas-krise-habeck-baerbock-energie-nord-stream-zr-91768037.html

Da ich den Äußerungen dieses Haserls(?) selbstverständlich nicht so richtig zu glauben vermag:

Ist es da nicht ein Segen zu sehen, „wie eine neue Weltordnung ´entsteht`“ – und dies nicht auf der ´westlichen` Seite
https://test.rtde.website/international/147940-wie-modell-fur-weltordnung-21/,
die ´alle` „vom Kindergarten bis ins Altersheim“ in ´die Digitalhölle der Zukunft zwingen` will???
https://www.wochenblick.at/meinung/digital-verschult-gr uselige-vision-soll-schon-die-kinder-kontrollieren/

Gravatar: Thomas

Überhaupt nichts kriegsentscheidendes ist geschehen,
außer einem kleine Angriff unter tausenden von geopferten
Soldaten, um einen kleinen Erfolg, als Großoffensive
da zu stellen, um neue Waffenlieferungen und Milliarden
zahlungen, zu generieren. Der Kampf für einen kokainsüchtigen Diktator und seine Landsknechte,
von Gnaden der US Vanguardplutokratie ist entschieden
und zwar zum Vorteil Russlands, da können sich Fachleute
des Dummmichels, mit ihren Propagandexpertisen bewerfen, wie sie wollen. Der größte Teile der europäischen Politiker, samt ihrer militärischen Fachberater, befindet sich im Mastdarm, der US Vanguardplutokratie, deswegen ist nicht nur ihr Blick
braun eingetrübt, sondern auch ihre Zähne sind braun,
vom vielen öffnen des Mundes, im Mastdarm der US Vanguardplutokratie. Eigentlich habe ich im Reich der
Dummen, innerhalb der letzten zwei Jahre mit Intelligenzzuwächsen gerechnet, denn wenn einem
soviel offensichtliche Lügen, über einen harmlosen
Laborvirus, und eine völlig normalen,minimalen Klimawandel, erzählt werden, muß sich eigentlich, selbst
die Denkleistung, des Dummen erhöhen. Leider sehe
ich davon nur wenig.

Die Herrschaft der Dummen ist unüberwindlich, weil es so viele sind, und ihre Stimmen zählen genau wie unsere.“ — Albert Einstein

Es besteht nicht die kleinste Möglichkeit, für Europa,
die ukrainische Diktatur aufrecht zu erhalten.
Aber es besteht die Möglichkeit das Russland, mit
China im Rücken ernst macht und in einem Blitzkrieg,
Polen überrennt, samt das Reich der Dummen.

Gravatar: harald44

Sollte es mittelfristig zu eine russischen (Teil-)niederlage kommen, so dürfte es daran liegen, daß es den Russen nicht gelang in den ersten Kriegstagen durch eine Kombination von Luftlandedivisionen - die ukrainische Luftwaffe war damals weitgehend ausgeschaltet - und schnell vorstoßenden motorisierten Verbänden nach dem Rezept der deutschen Wehrmacht die Hauptstadt Kiew einzunehmen. Denn, so die altpreußische Weisheit: Fällt die Hauptstadt, fällt das Land.
Als sich die Russen im Raum Kiew zurückzogen, gewährten sie den Ukrainern genau die Atempause, die diese brauchten, um um westliche Waffen zu betteln. Und: Die in einer Hauptstadt zusammenlaufenden Kommandostrukturen blieben intakt.
Im groben Vergleich erinnert das an 1914, als es dem deutschen Westheer nicht gelang die französische Hauptstadt zu umfassen und einzunehmen. Nur dann hätte der Krieg, der 1914 begann, noch gewonnen werden können.

Gravatar: Hajo

Nordöstlich von Cherson haben sie einen Durchbruch erzielt wo sich Fuchs und Hase gute Nacht sagen und die schönsten Pilze wachsen, ist ja Sammelzeit und das rückt man dann mit ganzen Batallionen an, wenn man anderweitig sich nicht so richtig in den Wald traut.

Es gibt auch andere Weisheiten zu einem Kriegsverlauf, denn eine Schlacht kann man verlieren, den Krieg als ganzes sollte man aber gewinnen und immerhin haben die Russen schon 130 000 Quadratkilometer eingenommen und das entspricht der Fläche von Bayern, Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und dem Saarland zusammen, was ja auch nicht gerade von schlechten Eltern ist.

Da sie noch nicht einmal von Krieg sprechen und demzufolge mit relativ minimalen Stärken einmarschiert sind, während die Ukrainer alles bewegen, was Beine hat, ist hier noch lange nicht das letzte Wort gesprochen, denn sollte der Kreml erst mal auf die Idee kommen, seine ganze Maschinerie in Bewegung zu setzen, könnte es weit schlechter aussehen.

Wobei es auch noch "Zwischenlösungen" anderer und zugleich furchtbarer Art geben könnte und deshalb ist dieser Vorstoß als Stich zu betrachten, nicht aber als Erfolgsmeldung, da gehört mehr dazu und das ganze Gejaule der westlichen Medienmeute bringt auch nichts, das wird Rußland nicht zur Aufgabe bewegen und allein die Resourcen die sich da gegenüber stehen, müßten doch jedem Strategen mitteilen, wer hier in der besseren Position ist, wenn sie glauben die Krim zurück erobern zu können.

Da im Westen niemand eine Niederlage hinnehmen will, die ja dann nicht nur die Ukraine betrifft, sondern alle zusammen, die daran beteiligt sind, kann man deren Agitation verstehen und somit ist es ein Stellvertreterkrieg im klassischen Sinne und es bleibt abzuwarten, wie noch alles eskalieren kann und das wäre dann unser sicherer Tod und das Geschrei würde ein Ende finden.

Allein die Tatsache, die russische Regierung durch Embargo-Maßnahmen aus dem Amt zu treiben ist doch an Wahnwitz nicht zu übertreffen und mit solchen Fehleinschätzungen werden sie auch nicht ihr Ziel erreichen, das war vielleicht im Irak und in Lybien möglich und somit sollen sie doch weiter träumen und die Hauptlast trägt doch mittlerweile allein der Ami, dessen Vasallen sich teilweise schon sehr zurückhalten und wenn die bald interne Probleme größten Ausmaßes bekommen, werden die Karten neu gemischt und deshalb auch noch der Versuch vor dem Winter, kleine Erfolge zu erzielen, denn im Frühjahr könnte ihnen dann wirklich etwas anderes gegenüberstehen, was sie dann hinwegfegen wird.

Die tun ja immer so, als ob nur den Russen die Luft ausgehen könnte, das gleiche kann auch im Westen in vielerlei Form geschehen, wenn man aber das gewaltige Hinterland der Russen sieht und dazu kann man nahezu ganz Asien zählen, dann scheinen die nicht gerade im Untergang begriffen zu sein und der Westen kommt dahin nicht mehr durch, was er sich über die eigenen Dummheit selbst zuzuschreiben hat.

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