Todesseuche und der strategische Kollateralschaden

Der US-Flugzeugträger „Theodore Rooseveldt“ liegt in Guam auf Reede und mit ihm die dazugehörende Träger-Kampfgruppe. Internationalen Presseberichten zufolge, hat der von Wuhan ausgehende unsichtbare Feind namens „Covid 19“ bereits zu Erkrankungen bei den Mannschaften der Flugzeugträger-Kampfgruppe geführt.

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Guam ist weit genug weg, um sich in diesen schmerzerfüllten Tagen Gedanken darüber zu machen. Guam war uns vor knapp mehr als einhundert Jahren näher, wie das Wrack eines Schiffs der kaiserlich-deutschen Kriegsmarine im Hafen von Guam zeigt. Guam hat heute die Funktion eines amerikanischen rückwärtigen Flugzeugträgers, mit dem weite Teile des asiatischen Festlandes geradezu in Schach gehalten werden. Derzeit wird diese Bedeutung Guams noch dadurch unterstrichen, daß der US-Flugzeugträger „Theodore Rooseveldt“ in Guam auf Reede liegt und mit ihm die dazugehörende Träger-Kampfgruppe. Internationalen Presseberichten zufolge, hat der von Wuhan ausgehende unsichtbare Feind namens „Covid 19“ bereits zu Erkrankungen bei den Mannschaften der Flugzeugträger-Kampfgruppe geführt und es dürfte eine Frage der Zeit sein, sich Gedanken über die Einsatzfähigkeit einer der amerikanischen „maritimen Kronjuwelen“ und des Rückgrats der amerikanischen globalen Macht in Zeiten der globalen Seuche zu machen. Bei der Geschwindigkeit, mit der sich gerade in USA die Todesseuche ausbreitet, wird die Auswirkung auf die Einsatzfähigkeit der Gesamtzahl der Flugzeugträger-Kampfgruppen von nicht zu unterschätzender Bedeutung für die globale Stabilität und die damit verbundene Bedeutung nicht nur der Vereinigten Staaten sein.

Die Insel Guam liegt für uns am anderen Ende der Welt und aus guten Gründen werden bei uns wegen der Auswirkungen der Todesseuche Endlos-Diskussionen über die wirtschaftlichen Auswirkungen von Wuhan geführt. Dabei könnte uns die von Präsident Trump so genannte „chinesische Seuche“ schneller einholen, als uns liebt sein dürfte. Hängt doch davon wesentlich die Frage ab, gegen was wir derzeit alle unsere staatichen Kräfte in der Abwehr dieser „Pest def Globalisierung“ aufbieten? Mit was haben wir es bei „Covid 19“ zu tun? Aufschluß werden uns vermutlich Klagen auf Billionen-Dollar-Schadenersatz gegen die chinesische Regierung liefern, die amerikanische Anwaltsfabriken derzeit in der Mache haben. Wie man lesen kann, sind die jeweiligen Anwaltsfabriken dem einen und dem anderen amerikanischen politischen Lager durchaus nahe. Präsident Trump hatte bereits in seiner „Covid 19 Pressekonferenz“ am 17. Märt 2020 den großen Knüppel gegen China rausgeholt, als er von „chinesischer Seuche“ als Retourkutsche für chinesische Schuldzuweisungen an eine aus den USA stammende Verbringung des tödlichen Virus nach Wuhan spach. Wuhan hat damit ein globales Konfliktpotential, dessen Auswirkungen nicht hoch genug eingeschätzt werden kann. Übrigens auch im Sinne, sich eines Besseren zu besinnen. Gerade in Zeiten, wie der Globus sie derzeit erleidet, sollte uns bewußt sein, daß die nukleare Zerstörungskraft, die von einem entsprechend bestückten U-Boot ausgeht, durchaus ausreicht, die Welt unbewohnbar zu machen.

Bisher vermag niemand eine Antwort auf die Frage zu geben, mit was wir es bei „Covid 19“ überhaupt zu tun haben? Ist es ein in der Natur vorkomendes Virus? Stammt dieses Virus aus einem der bei Wuhan befindlichen Bio-Labore und hat Waffencharakter? Ist das Virus vor Ort in Wuhan mutiert? Der Doyen der modernen Biotechnologie und Wiener Professor Heinrich Wohlmeyer wird nicht müde, auf eine Besonderheit in Wuhan hinzuweisen. Danach ist Wuhan nicht nur global die erste Stadt, die komplett von der modernsten 5G-Technologie bestimmt wird. Diese Technologie könne durch ihre Strahlung Mutationen an Organismen herbeiführen. Erschwerend komme bei dieser Digitalisierung hinzu, daß die Auswirkungen nicht über jahrelange Feldversuche nach den internationalen Standards bei der Einführung von Großtechnologie untersucht worden seien. Letztlich taucht eine Frage auf, die „kriegsentscheidend“ sein könnte: wurden im Herbst des vergangenen Jahres Umstände bei den globalen Militärwettkämpfen in Wuhan bewußt oder fahrlässig benutzt, das Virus in der Form, die sich global ausbreitet, in die Welt zu setzen?

Antworten auf diese Fragen dürften die Voraussetzung dafür sein, wirksame Strategien zur Bekämpfung dieser Todesseuche finden zu können. Man muß nicht weit gehen, um feststellen zu können, wie Nachbarstaaten sind den Fragen stellen, die in unser aller Interesse gelöst werden müssen. Danach hat die Schweiz nicht nur den gesamten Sanitätsdienst der Schweizer Streitkräfte mobilisiert. Eine Maßnahme, die den Ernst der Lage deutlich macht. Dann bettet sich in diese Vorkehrungen ein, in welchem Umfang das weltweit renommierte ABC-Institut in Spiez personell in diesen Tagen „aufmunitioniert“ worden ist. Die Spitzenkräfte des chemisch-industriellen Komplexes aus dem Großraum Basel wurden in diesen Tagen in Spiez zusammengezogen. Die Schweiz macht damit eines deutlich. Sie hat Konsequenzen aus den entsprechenden Übungen der Jahre 2012/2013 gezogen, die auch in anderen europäischen Staaten durchgeführt worden sind. Bei uns in Deutschland sind sie in der Zeit vor Jens Spahn folgenlos in den Schubladen verschwunden.

Antworten auf diese Fragen müßten aus der WHO, der Weltgesundheitsorganisation der Vereinten Nationen erfolgen. Es sind aber nicht die Staaten, die dort das Sagen haben. Die WHO ist der Prototyp dafür, daß für eine angelsächsische Gruppe von Globalmilliardären eine internationale Organisation zu einer Agentur zwecks Durchsetzung ihrer globalen Vorstellungen geworden ist. In dem Maße, wie die Vereinten Nationen in der Friedenssicherung versagten oder kläglich scheitern mußten, wurden ihre Unterorganisationen zu Werkzeugen, im Interesse dieser Globalmilliardäre eine Welt zu schaffen, in der der Nationalstaat durch die Neue Weltordnung der Nicht-Regierungsorganisationen abgelöst werden sollte. Am vergangenen Sonntag war in den BBC-Nachrichten zu hören, daß der ehemalige britische Premier Gordon Brown wegen „Covid 19“ die Weltregierung gefordert habe. Kein Wunder, wenn zahlreiche und kenntnisreiche Zeitgenossen mit größtem Mißtrauen auf alles blicken, was sich um „covid 19“ zeigt, nicht nur an staatlichen Einschränkungen von Grundrechten. Für andere wieder ist es ein Glückszustand, daß sich soviel von Nationalstaat und seinen Instrumenten zur Daseinsfürsorge erhalten hat, um den Kampf gegen die Todesseuche überhaupt führen zu können.

Willy Wimmer, 31. März 2020

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Karl Herold

Ich könnte wetten, dass bald Meldungen kommen, wonach jeder Bundesbürger nun ein bedingungsloses Grundeinkommen erhält, damit er Miete bezahlen und Nahrung kaufen kann. Nur so können die Millionen Arbeitslosen ruhig gestellt werden, auch ohne Job. Miete wird man auch nicht mehr zahlen müssen, da die Immobilienbesitzer ohnehin enteignet werden. Betriebe, die für das Lebensnotwendige am Laufen gehalten werden müssen, werden verstaatlicht, damit sie nicht Pleite gehen. Flugzeuge, Autos, Luxusartikel und alles was zum Leben nicht absolut notwendig ist, wird es nicht mehr geben, zumindest nicht in dem Maße für Otto Normalverbraucher, wie bisher. Corona hat doch gezeigt, dass es auch so geht! Wozu braucht man Flugzeuge, wenn niemand mehr Urlaubsreisen buchen kann, weil das Grundeinkommen dazu nicht reicht. Für ein Auto muss man sich auf eine Warteliste setzen lassen und vielleicht arbeiten, um das Grundeinkommen aufzubessern. Die Leute haben viel Freizeit, schonen die natürlichen Ressourcen und bekommen einen Wohnraum zugeteilt, der jedem zusteht (Plattenbau). Das nötige Geld, um diesen Kreislauf am Leben zu erhalten, wird einfach gedruckt (OST Mark!). Globalisierung wird dann ein Fremdwort. Das wird unsere DDR 2.0 unter einem Merkel Marxismus. Ich sehe das so kommen! Ach ja, und der neue Personalausweis wird ein vom Staat verteilter kleiner Apparat sein (ähnlich TAN Generator), der alles enthält: Staatstrojaner, Koordinaten, individuelles Global Passwort für alle Logins, Steuernummer, Krankheit Historie, Vorstrafen Historie, Vermögensbesitz, soweit noch welches existiert, Gesichtserkennungsmerkmale, politische Einstellung, Punktestand zur Linientreue, kurz, alles was der Schnüffelstaat braucht, um einen solchen modernen Kommunismus zu steuern.
Genau das steuert Frau Merkel an!

Gravatar: Jürgen kurt wenzel

Ob Unfall oder einfach die Natur ! Der Zauberlehrling oder die Götter in Weiß (Carl Duisberg 1904), mit der Gier nach Macht und Geld ! Egal !
Die Dummheit einer vom Wohlstand verdorbenen Gesellschaft, die unfähig ist sich der verlogenen linken Ideologen zu endledigen, werden ungeantes Leid über uns bringen !Was für ein Gejammere ! Freiheit ?? Wen haben die Verbrechen der Linken ,die ganze Völker in Quarantäne ,mit Stacheldraht , Minen und Schießbefehl gehalten haben wirklich interessiert !
Mal sehen wenn die Regale in den Märkten wirklich lehr werden !
Auch dieses Mal werden die Geldgeber und Einpeitscher überleben !!
Wird , ist das jetzt das letzte Gefecht ? ,, Völker hört die Signale,.......!
Es kommt wie es kommt , denn die Schafe hören nicht !!!

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