Todesseuche: Gott schütze Deutschland und Italien und Rußland und China und die USA

Wir leben in einem Land, in dem das freie Wort seit dem Umzug von Bonn nach Berlin unmöglich gemacht wird. Durch mächtige Gruppen geschieht das mittels der Führungspresse, aber auch durch den Staat in vielfältiger Weise. Gerade in diesen Tagen läuft die Maschinerie der Einschüchterung auf Höchsttouren.

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Wir leben in einem Land, in dem das freie Wort seit dem Umzug von Bonn nach Berlin unmöglich gemacht wird. Durch mächtige Gruppen geschieht das mittels der Führungspresse, aber auch durch den Staat in vielfältiger Weise. Gerade in diesen Tagen läuft die Maschinerie der Einschüchterung auf Höchsttouren. Der Staat holt seine Baseball-Schläger heraus. Man muß sich allerdings fragen, ob das staatliche Vorgehen dem vorgeblichen Schutz der Rechtsordnung und vor allem des Grundgesetzes gilt oder dem Umstand, die Parteien des „fortdauernden Verfassungsbruchs“, koste es, was es wolle, vor dem Wählerwillen zu schützen. Ein Grundsatz des Rechtsstaates wird deshalb seit Jahren und konsequent mit genagelten Schuhen getreten: die andere Seite zu Wort kommen zu lassen. Genau dieser konstitutive Bestandteil des demokratischen Staates wird in der Kombination zwischen den Parteien des „fortdauernden Verfassungsbruchs“ und den organisierten Gruppen mit Medienkontrolle unmöglich gemacht. Sie können es nicht ganz verhindern und deshalb äußerte sich am 17. März 2020 auf dem deutsch-französischen Fernsehsender „arte“ die ganze Wut des Polit-Kartells gegen Russia today und Sputnik, die im Stil der Deutschen Welle oder der BBC ein Forum für Meinungen darstellen. Den Medienhäusern laufen die Hörer, seher und Leser davon. Das muß ebenso gestoppt werden wie die Bereitschaft bestimmter Plattformen, mit demokratischen Mitteln publizistisch zu arbeiten.

Die Todesseuche fegt über uns hinweg und hinterläßt menschliche Verwüstung und menschliches Leid. Sie fordert die Existenz unserer Staaten und Gesellschaften heraus. Wir beschäftigen uns mit dem Naheliegendem und das aus extrem guten Gründe. Dennoch fällt in der Summe der deutschen Medien, von den öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten bis zum letzten Provinzblatt auf, daß der Nachrichtenstrom zunehmend von einer Art „Medizin-NATO“,dem „Johns-Hopkins Medical Center“ in USA bestimmt wird. Dies mit der Folge, daß sich in der Öffentlichkeit geforderte Maßnahmen an den Erklärungen zur Todesseuche daran ausrichten, welche Daten über die deutschen Medien aus USA transportiert werden. Man muß sich fragen, ob die Medienverantwortlichen in Deutschland von allen guten Geistern verlassen sind? Wir haben unser deutsches Robert-Koch-Institut, das tadellose Arbeit leistet und weltweit einen guten Ruf genießt. Dessen Angaben zum Verlauf der Todesseuche sind eine gute Grundlage, die Vertrauen genießt. Eine Meinung ist bei den Menschen weit verbreitet: es gibt in den USA in Anbetracht eines fragwürdigen Gesundheitssystems jeden Grund, sich um das eigene Land zu kümmern. Das sollen allerdings die Amerikaner unter sich klären. Die deutschen Medienverantwortlichen müssen sich allerdings fragen lassen, was sie reitet, nationale und notwendige Entscheidungen an amerikanischen Institutionen auszurichten?

Das ist beileibe keine Marginalie. Dieser Umstand weist auf den Kern des Problems, das die Welt derzeit „Corona“ nennt. In seiner Pressekonferenz am 17. März 2020 hat es der amerikanische Präsident Trump deutlich gemacht, als er von einem „chinesischen Virus“ deshalb sprach, weil hohe chinesische Offizielle die US-Streitkräfte mit ihrem Kontingent bei Militärwettkämpfen im Herbst 2019 in Wuhan in eine Trigger-Funktion für den Ausbruch der Todesseuche gebracht hatten. So hart formuliert haben derartige Aussagen den Charakter für Kriegsgründe. Das wird auch an der Einschätzung deutlich, daß der von Rußland in den Sinkflug gebrachte Ölpreis vorrangig dem Ziel gelten würde, den Wirtschaftsmotor Chinas wieder zu Laufen zu bringen. Der niedrige Ölpreis trifft die USA geradezu existentiell, vor allem wegen der Globaldominanz ihres Finanzsystems. Wir halten schon die Luft an wegen der Todesseuche und müssen uns nach den Aussagen von Präsident Trump fragen, wie lange ein brüchiger Friede noch hält, wenn sich die beiden Rivalen China und USA derart an die Gurgel gehen?

Dabei muß uns Wuhan als Zeichen an der Wand erscheinen. Der hochangesehene Doyen des Biotechnologie, Herr Professor Heinrich Wohlmeyer, aus Wien, macht seit langem darauf aufmerksam, daß Wuhan nicht nur die erste Stadt global ist, die völlig auf die neue Digital-Technologie des 5G umgestellt worden ist. Vor der Einführung dieser Technologie ist man atypisch vorgegangen, indem bei der Einführung einer Großtechnolgie nicht die üblichen und langwierigen Feldversuche und Studien angestellt worden sind sondern nur eine Frage in den Vordergrund gestellt wurde: welche Auswirkungen haben die 5G-Strahlen auf Gewebe von Mensch und Tier. Der Umstand, daß die Todesseuche in Wuhan ausgebrochen ist, rückt damit eine Frage in den Vordergrund, unbeschadet der Überlegung, wer dieses Virus nach Wuhan verbracht haben könnte: wurde in einer 5G Umgebung durch in der Wirkung wenig erforschter Stahlungen im Virus etwas im Sinne einer Mutation bewirkt und hängt unser verzweifeltes Agieren von der Antwort auf diese Frage ab? Wenn hochangesehenen Wissenschaftlern derzeit eine besondere Rolle zukommt, müssen diese den Weg weisen können. Vor allem dann, wenn auch nur der Anschein besteht, es könne sich um einen Fall von asymetrischer Kriegführung bei der Einführung der dominierenden Zukunftstechnologie handeln. China und den USA müssen wir abverlangen, der Menschheit „reinen Wein einzuschenken“. Diese Forderung zu stellen, bedeutet eigentlich, das Ergebnis zu kennen.

Darüber müssen wir uns allerdings für den Tag im klaren sein, wenn wir die Todesseuche in den Griff bekommen haben sollten. Können wir Konsequenzen ziehen oder befinden wir uns am Ende der Todesseuche in einer totalitären Welt? Die Todesseuche trifft die globalisierte Welt ins Mark. Bis hin zu den Lieferketten und der bis Duisburg reichenden „Seidenstraße“ sind Korrekturen überlebenswichtig. Die Frage ist eindeutig: wenn wir frei und ungehindert über alle Konsequenzen aus dieser Katastrophe sprechen und entscheiden können, werden wir noch Reste von Freiheit haben. Die heutige Dimension der Globalisierung dürfte nur aufrecht zu erhalten sein, wenn Zwang innerstaatlich die Norm wird. Der von der Bundeskanzlerin betriebene Umbau unseres ehemals freiheitlichen Staates zugunsten einer neuen Ordnung der Nicht-Regierungsorganisationen dürfte eine offene Diskussion nach Ende der Todesseuche nicht überstehen. Darum werden sie allerdings kämpfen und notfalls so viele Menschen nach Deutschland verbringen, daß demokratische Prozesse de facto deshalb unterbleiben müssen, weil sonst die öffentliche Ordnung nicht mehr rudimentär garantiert werden kann. Die Migration ist die innerstaatliche Voraussetzung für die Globalisierung und beides zusammen ist unter den heutigen Umständen das Ende der grundgesetzlichen Freiheit.

Willy Wimmer, 20. März 2020

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Gravatar: Ede Wachsam

@Bálint József 23.03.2020 - 09:41
Um Ihre Aussagen in wenigen Worten zusammen zu fassen bedeuten sie: "Wenn die Juden sich nicht zu Jeshua bekehren, kommen sie nicht zum Vater in den Himmel!".

Ich sage, wenn Gott nicht die Mehrheit der Juden blind für Jeshua und das Evangelium gemacht hätte, (und das hat ER, siehe Römer das ganze Kap. 11 und speziell auch die Verse 25 - 32 ) bis der letzte Heide, zu denen auch Sie und Ich gehören im Buch des Lebens steht, welches Gott schon geschrieben hat bevor Adam und Eva geschaffen wurden und sündigen konnten, hätten Sie und ich gar keine Chance jemals an das Evangelium und Jeshua glauben zu können.

Insofern ist unsere Aufgabe als wiedergeborene Christen die Juden als unsere älteren Geschwister zu ehren, sie zu lieben, Ihnen zu helfen und sie zu verteidigen wenn sie von Antisemiten und Antiisraeliten geschmäht und/oder angegriffen werden. Alles andere haben wir allein Gott und seinem Heiligen Geist zu überlassen, denn ER allein kann die „Decke“ wieder von den Augen seines Bundesvolkes nehmen und ER allein wird sie auch mit sich selbst versöhnen und sich als Ihr Messias bekannt machen. Allein die sog. messianischen Juden haben den Auftrag auch ihren Geschwistern im Volk Israel das Evangelium zu sagen und zu bezeugen.

Wir aber haben den ungläubigen Völkern das Evangelium zu bringen und als seine Zeugen zu verkündigen, (Matth. 28,18-20 oder Markus 16, 15-18). Dem Volk Israel, also den Juden, aber nur in besonderen Fällen wenn Jeshua es uns punktuell erlaubt oder sagt. Insofern gibt es leider viele hochmütige Christen, die oft nie das ganze Wort Gottes wenigstens einmal im Leben ganz durchgelesen haben und sich daher oft nur die Rosinen rauspicken. Die Verheißungen für sich selbst, für die Juden aber nur die Flüche zu überlassen, eine erbärmliche und egoistische Haltung wie ich Meine. Damit ist man aber voll auf dem Holzweg.

Mit freundlichen Grüßen
Ede Wachsam

Gravatar: Bálint József

@Ede Wachsam 21.03.2020 - 08:57

"Gott wird die bibeltreuen Juden und Christen schützen."
Da Sie hier über Religionen und nicht Völker sprechen, muss ich annehmen, dass Sie die talmudjüdische Religion meinen.
Das Attribut "bibeltreue Juden" ist ungefähr so sinnvoll wie bibeltreue Gottesleugner. Ich könnte jetzt etliche Stellen aus dem Neuen Testament zitieren, ich belasse es bei der einen:
"Denkt nicht, dass ich euch beim Vater anklagen werde; Mose klagt euch an, auf den ihr eure Hoffnung gesetzt habt.
Wenn ihr Mose glauben würdet, müsstet ihr auch mir glauben; denn über mich hat er geschrieben.
Wenn ihr aber seinen Schriften nicht glaubt, wie könnt ihr dann meinen Worten glauben?" (Johannes 5,45-47)
Merke: entweder Jesus als einziger Weg, Wahrheit, Leben, oder gar keines, nur Herumirren.

Gravatar: Balu der Bär

Am Sonntag schlug die Stunde bundesweiter Kontaktsperren. Heute will die Regierung den Kampf gegen die Folgen der Corona-Krise aufnehmen - mit enormen Schutzschirmen. Doch sind diese groß genug?

Berlin (dpa) - Ob bei Eltern, Beschäftigten oder Selbstständigen - die Corona-Epidemie bestimmt den Alltag und verursacht Existenzängste. Die Wirtschaft steht vor einem massiven Abschwung. Bedroht sind Konzerne und Kleinunternehmen.

Jetzt will der Staat mit einem beispiellosen Gesetzespaket Rettungs- und Schutzschirme aufspannen. Ein Überblick:

Warum greift die Regierung zu massiven Schritten?

Geschäfte geschlossen, Straßen leer gefegt, Schulen und Kitas zu, Beschäftigte im Zwangsurlaub, Lieferketten unterbrochen, Absatzmärkte abgeschottet und Kliniken im Ausnahmezustand: Das kann nicht lange gut gehen.

Was ist für kleine Firmen geplant?

Direkte Finanzspritzen: Ganz kleine Firmen und Selbstständige, Musiker, Fotografen, Heilpraktiker oder Pfleger, die gerade kaum Kredite bekommen, können für drei Monate 9000 bis 15.000 Euro erhalten. Das soll unbürokratisch funktionieren, sie müssen nur versichern, dass sie durch Corona einen Liquiditätsengpass haben.

Gravatar: Ede Wachsam

@Joachim Datko 21.03.2020 - 11:11


Es ist eine Sache der Vernunft!
Zitat: "Todesseuche: Gott schütze Deutschland und Italien und Rußland und China und die USA"
Es gibt keinen Gott. Im Ernstfall setzen wir Beatmungsgeräte ein. Wir brauchen keine Priester, sondern medizinisches Personal. Ende

Frage:
Können Sie eigentlich auch noch etwas anderes posten als immer wieder ihren gleichen stupiden und lapidaren Satz "Es gibt keinen Gott"???

Woher nehmen Sie eigentlich die Borniertheit etwas zu behaupten was sie weder kennen, noch mit ihrer vermeintlichen Vernunft wahrnehmen können? Ja und glauben Sie ich habe mir meine konkreten Erlebnisse die ich gemacht habe aus den Fingern gesaugt um irgendetwas für mich selbst bezwecken zu wollen? Diese Welt geht mit riesen Schritten auf die schlimmste Diktatur aller Zeiten zu (Offenbarung Kap 13 und 14, geschrieben vor 2000 Jahren) und wir sind bereits mitten in den bösen Anfängen der Zeit des sog. Antichristen und vor allem steht alles geschrieben was sich nun schon in über dreieinhalbtausend Fällen prophetischer Aussagen in der Schrift konkret ereignet hat und sie faseln immer noch ohne Sinn und Verstand "Es gibt keinen Gott?" Ich versuche den Menschen die einzige Hoffnung zu vermitteln, die es gibt und Sie reden immer wieder den gleichen tumben Satz, können aber keine konkreten Fakten nennen wie Sie darauf kommen? Glauben Sie ernsthaft, Sie würden allein gegen meine vielen praktischen Erfahrungen mit dem lebendigen Gott auch nur auch nur einen einzigen Stich bekommen? Die Sache mit dem Auto ist ja nur ein einziges Wunder der Errettung von den vielen anderen die ich über die letzten 42 Jahren erlebt habe und die decken sich mit dem was Jesus schon selbst vor 2000 Jahren in Israel gemacht hat, denn Gott hat sich nicht auch nur um ein Jota verändert. ER ist allein der Autor der Bibel und dies konnte sogar mathematisch nachgewiesen werden, da es kein anderes Buch auf der Welt gibt, wobei so etwas möglich war. Übrigens habe ich mit einem Priester oder Pfaffen so wenig zu tun wie ein Mücke mit einem Kampfjet. Vor allem habe ich keine Theologie studiert, denn Gott studieren zu wollen ist Hochmut und Arroganz in Reinkultur. Entweder man bekommt die Weisheit und den Durchblick durch eine demütige Haltung und den Geist Gottes als freies Geschenk, oder man versteht wie Sie z.B. nur Bahnhof Ostseite. Also kommen Sie wieder mit Ihren vernünftigen Argumenten für ihre stupide Behauptung und ich werde Sie ihnen zerpflücken wie ein Verliebter einem Gänseblümchen die Blütenblätter abzupft.

Gravatar: mehr.licht

sehr wichtiges Video:

"Prof. Sucharit Bhakdi erklärt warum die Maßnahmen sinnlos und selbstzerstörerisch sind" :

"COVID-19, der Spuk ist längst entzaubert, nur wissen Sie das nicht. Prof. Dr. Sucharit Bhakdi erklärt den Sachverhalt. Er leitete 22 Jahre lang das Institut für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene an der Johannes Gutenburg Universität Mainz und gehört zu den international angesehensten Infektiologen und meistzitierten Medizinforschern Deutschlands.

Leben und Existenzen unserer Mitbürger werden aufs Spiel gesetzt, um eine nicht existente Gefahr abzuwehren.
Die jetzt verhängten Maßnahmen sind eine Katastrophe für die gesamte Bevölkerung. Sie werden riesigen Schaden, im Gegenzug dafür aber keinen Nutzen bringen.
Ein kurzes Interview geführt von Sibylle Haberstumpf, unterstützt von Julian Jeschonowski und Christian Kwoczek, klärt auf.
Corona-Viren sind seit Menschengedenken unter uns und spielen in der Medizin eine zu vernachlässigende Rolle. Die meisten Infizierten werden nicht schwerkrank. Allein ältere Menschen mit Vorerkrankung, insbesondere der Lunge und des Herzens können ernsthaft gefährdet sein.
Die Behauptung, COVID-19 sei eine besonders gefährliche Virus-Variante, ist durch unkritische und falsche Interpretation von international erhobenen Falldaten entstanden. In Wahrheit spricht alles dafür, daß COVID-19 sich nicht grundsätzlich von seinen harmlosen Geschwistern unterscheidet. ... " :

https://www.youtube.com/watch?v=JBB9bA-gXL4

Gravatar: Wolfgang Brugger

Wenn es umstritten ist, welche Maßnahme die richtige ist, dann ist völlig klar, dass von der Politik die falsche befürwortet wird. Wenn die Risikogruppen der Alten, Lungenkranken und Raucher mit Lungenemphysem geschützt werden, während sich der Rest einer asymptomatischen Infektion unterzieht, geht die Epidemie bald zu Ende und es sterben auch weniger Leute jenseits der Lebenserwartung.
Dass in der Coronaepidemie die meisten Leute überaus gelassen bleiben, Regierungen aber Panik machen, das ist doch komisch! Jetzt wissen wir warum. Die Globalisierung mit ständiger Einkommenssenkung durch Import von Billigarbeitern, resultierender Massenarbeitslosigkeit und Etablierung eines riesigen Niedriglohnsektors sowie Kompensation der abgewürgten Inlandsnachfrage durch Exportüberschüsse und Investition des Kapitals im Ausland, das nun Konkurrent ist, stößt an ihre Grenzen. Ohne Nachfrage kein Gewinn, das ist der soziale Kern des Kapitalismus.
Schon halten die Konzerne wieder ihre Hände auf. In der BRD will man ihnen fürs erste 600 Milliarden zuschustern. Für Kleinbetriebe stehen 50 Milliarden bereit. Das wird Hotels, Restaurants, Fitnessstudios usw. kaum retten. Hotel- und Restaurantketten und viele andere profitieren aber. Die vor Monaten geäußerten Forderungen von Altmeier, Konzerne zu stützen, und von Kevin Kühnert nach “Verstaatlichung”, d.h. Aufkauf fauler Firmen, können nun unter Verweis auf die Coronaerkrankung der Wirtschaft umgesetzt werden.
Und noch ein auch in China und weltweit vorhandenes Motiv für die Coronakampagne gibt es. Sie lenkt die Angst der Leute vom Klimawandel ab. Die Menschen denken jetzt nicht mehr an den Klimaschwindel, dass nämlich ein neues Klimaoptimum schlecht sei, und an den von den Atomkonzernen angestoßenen CO2 Schwindel, dass Plutonium umweltfreundlich und CO2 gefährlich sei, eine Aktion die sich so komplett verselbständigt hat, wie es sich kein Mensch vorstellen konnte. CoV2 gegen CO2 Schwindel ermöglicht die Geister wieder los zu werden, die zuletzt einfach alles angriffen.

Gravatar: Joachim Datko

Es ist eine Sache der Vernunft!

Zitat: "Todesseuche: Gott schütze Deutschland und Italien und Rußland und China und die USA"

Es gibt keinen Gott. Im Ernstfall setzen wir Beatmungsgeräte ein. Wir brauchen keine Priester, sondern medizinisches Personal.

Gravatar: Unmensch

Abgesehen davon dass die Tödlichkeit dieser Seuche noch nicht so wirklich sichtbar wurde, sind da so viele Unklarheiten drinn dass man auch keine verlässlichen Konsequenzen daraus ableiten kann. D.h., eigentlich sollte man sich auf das konzentrieren was auch im Normalfall wichtig ist. Nur, genau das geschieht nicht.

Gravatar: merxdunix

Um gleich mal ganz oben anzusetzen: Sollten nicht vielmehr die Deutschen, die Italiener, die Russen, die Chinesen und die Amerikaner geschützt sein?! Es läuft doch unterm Strich immer wieder darauf hinaus, dass Staaten für den Selbsterhalt ihre Bürger opfern, nichts Eiligeres zu tun haben, als die Gesellschaft in ihrem Sinne so umzuformen und zu erneuern, dass sie dem System dient.
Sobald sich irgendwo Gemütlichkeit breit macht, kommt ein autorisierter Wichtigtuer daher, meint irgendwelche Verkarstungen aufbrechen und Zukunftsvisionen umsetzen zu müssen. Zum Beine machen ist dann jedes Mittel recht, Migration ebenso, wie Hetze oder Zersetzung. Und wenn es nicht schnell genug geht, wird mit Terror, Krieg, Seuchen und sonstigen Angst schürenden Ausnahmezuständen auch mal der Turbo gestartet, um nicht mal das System selbst, sondern vor allem dessen Dynamik zu gewährleisten, um Geschichte zu schreiben. Für Demokratie hat dann schlicht keiner mehr Zeit.

Man könnte es zwar damit rechtfertigen, dass jede Mobilmachung auch zu einer Aktivierung der Gesellschaft führt und die Völker daher die Penetranz der Staaten für ihre Selbsterkenntnis und den inneren Zusammenhalt brauchen. Das ist dann aber nichts weiter, als zu Anderer Glück gezwungen zu sein.
Dabei ist es gerade der fortwährende Zwang zur Erneuerung, der Unmengen Ressourcen und Energie verschlingt, damit aber auch alle möglichen Krisen und Katastrophen hervorbringt, ob nun Klimawandel oder neuartige Krankheiten, wogegen echte Bewahrung wesentlich geringeren Aufwand einfordert.
Wer sich selbst genügen kann, für den ist es nebensächlich, ob er Deutscher, Italiener oder sonst wer ist. Das erlangt erst Bedeutung, wenn er sich bewusst wird, welcher Staat ihn der Freiheit beraubt, in welchem Gefängnis er sein Leben verbringen darf, für was er bürgt. Man sollte daher unbedingt zwischen Freiheit und Spielraum unterscheiden. Zur Veränderung gezwungen zu sein, ist totalitärer Bewegungsdrang, wogegen Freiheit durchaus auch die Möglichkeit bietet, alles so zu lassen wie es ist, bis man sich darauf verständigt hat, was es zu ändern gilt.
Menschen sollten sich daher in erster Linie vor Änderungszwängen hüten, wenn sie grundsätzliche Freiheit wollen - alles kann, nichts muss.

Gravatar: Ede Wachsam

Eine Gruppe von Menschen, egal ob in Deutschland, Italien, Russland oder den USA, wird Gott sicher beschützen, auch vor diesem „Grippevirus“, (mehr ist es ja nicht), wenn sie sein Wort ernst nehmen – bibeltreue Juden und Christen.
Ja und hier ist diese Verheißung die ich selbst schon mehrfach so erlebt habe, dass mein irdisches Leben sonst zu Ende gewesen wäre. Es ist der 91.Psalm den Gott mir schon vor vielen Jahren als Jahreslosung gab und neu auch wieder als ich ihm für meine 5. Rettung gedankt habe, direkt in mein Herz sprach.

Ich fuhr am 11.4.1991 mit dem PKW von meinem Domizil in einen ca. 5,8 km entfernten Nachbarort. Mir entgegen kam auf der Landesstraße eine schwere Mercedes Limousine. Die Straße die dort ansteigt geht über in eine Rechtskurve. Plötzlich hob das Fahrzeug aus mir unerfindlichem Grunde ab, drehte sich in der Luft, die Räder waren oben, und flog direkt auf mich zu und ganz knapp über mein Fahrzeug hinweg. Beide Dächer waren während dessen höchsten 10 cm voneinander entfernt. Der Mercedes landete hinter mir auf dem Acker wieder auf seinen Rädern und dem angeschnallten jungen Fahrer war nichts weiter passiert. Hätte mich der Wagen frontal in Höhe meiner Frontscheibe getroffen, wäre das wohl mein irdisches Ende gewesen. Dies war ganz konkret nun schon das 5. Mal, dass der Böse mich umbringen wollte. Auch die anderen Male hat Gott seine Hand über mich gehalten. Schon als Baby in Oberschlesien, dann 2 mal im WWII vor den Bomben (ich war 3 Jahre) und vor US MG Feuer zweier Kampfflieger, die uns Zivilisten angriffen, da war ich 4 Jahre und dann 1972 (31 Jahre) auf der Weinstraße in der Pfalz als ein sturzbetrunkener VW Fahrer (64 Jahre alt und 4 Wochen Führerscheinbesitzer) mir direkt auf meiner rechten Fahrspur voll und frontal reinfuhr. Er hatte zuvor einen Tankzug überholt und hatte mich wohl als Gegenverkehr übersehen.
Ich konnte mein Fahrzeug noch von 140 kmh auf 40 km abbremsen so dass der Zusammenstoß bei 60 kmh (VW) und 40 kmh (Opel Kadett) erfolgte. Mein Wagen war ½ Meter kürzer und ich hatte keine einzige Verletzung, im Gegensatz zu dem VW Fahrer, der sofort mit Alarmfahrt in eine Klinik gefahren wurde. (Anschnallgurte gab es noch nicht und auch keine Begrenzung der Geschwindigkeit auf Bundesstraßen.)

Ich dankte dem Herrn nun am 11.4.1991 und der sprach zu mir ich solle den Psalm 91 von 1 bis Vers 7 lesen. Dort steht: Psalm 91,1-7:

1 Wer unter dem Schirm des Höchsten sitzt und unter dem Schatten des Allmächtigen bleibt,
2 der spricht zu dem HERRN: Meine Zuversicht und meine Burg, mein Gott, auf den ich hoffe.
3 Denn er errettet dich vom Strick des Jägers und von der verderblichen Pest.
4 Er wird dich mit seinen Fittichen decken, und Zuflucht wirst du haben unter seinen Flügeln. Seine Wahrheit ist dein Schirm und Schild,
5 dass du nicht erschrecken musst vor dem Grauen der Nacht, vor den Pfeilen, die des Tages fliegen, (Da wurde tatsächlich ein Auto zum fliegenden Pfeil)
6 vor der Pest, die im Finstern schleicht, vor der Seuche, die am Mittag Verderben bringt.
7 Wenn auch tausend fallen zu deiner Seite und zehntausend zu deiner Rechten, so wird es doch dich nicht treffen.

Ich weinte aus Dankbarkeit und rühmte die Gnade meines Gottes in Jesus Christus über meinem Leben von Geburt an (ich folge ihm aber erst seit 1977 nach 36 Jahren Atheistentums) und schrieb dann in meine kleine Autobibel unter den 91. Psalm: 11.4.1991 – gerettet allein durch Gottes Gnade! Die Verheißung des 91. Psalms steht jedem Menschen zur Verfügung, der auf Jesus Christus und sein geschriebenes Wort, die Bibel vertraut.

Der Psalm geht allerdings noch weiter und zwar so:

8 Ja, du wirst es mit eigenen Augen sehen
und schauen, wie den Gottlosen vergolten wird.
9 Denn der HERR ist deine Zuversicht,
der Höchste ist deine Zuflucht.
10 Es wird dir kein Übel begegnen,
und keine Plage wird sich deinem Hause nahen.
11 Denn er hat seinen Engeln befohlen,
dass sie dich behüten auf allen deinen Wegen,
12 dass sie dich auf den Händen tragen
und du deinen Fuß nicht an einen Stein stoßest.
13 Über Löwen und Ottern wirst du gehen
und junge Löwen und Drachen niedertreten.
14 »Er liebt mich, darum will ich ihn erretten;
er kennt meinen Namen, darum will ich ihn schützen.
15 Er ruft mich an, darum will ich ihn erhören; /
ich bin bei ihm in der Not,
ich will ihn herausreißen und zu Ehren bringen.
16 Ich will ihn sättigen mit langem Leben
und will ihm zeigen mein Heil.«

Ede Wachsam

Gravatar: Hajo

Die spanische Grippe hat sogar noch meine Mutter erreicht im zarten Kindesalter und sie hat sie gottseidank überlebt, sonst würde ich diese Zeilen nicht schreiben und immer wieder hat sie von diesem Ereignis gesprochen, nur war es für sie als gläubige Christin die Strafe Gottes, für die Boshaftigkeit der Menschen Sie wurde nie müde immer davor zu warnen, daß es wiederkommen könnte. Das habe ich so verinnerlicht, daß es für mich gerade in dieser Zeit ein Fingerzeig ist und deshalb kam es geistig nicht überraschend, der Gedanke war immer da, nur der Zeitpunkt war offen, aber von der Wahrscheinlichkeit her schon lange überfällig, bei diesem Reisewahn, der ja noch die Gefahr beflügelt und alles außer Kraft setzt, was noch mit einem Rest Vernunft zu tun hat.

Gravatar: Jürgen kurt wenzel

Hat der alleinige
Gott nicht viel mehr von seiner Schöpfung die Nase voll und hat strafend dem Teufel die Menscheit überlassen ??
Wer hat nun Platz in der Arche ? Seit Merkel ist die Liebe aus den Fugen !! Links , Links , Links marschiert !
Ist der Kampf gegen Rechts nicht identich aggressiv, wie der Anstieg der Corona -Anstiegskurve ???
Sind hier nicht die gleichen Giftmischer am Werk ,die nach der Rede des Hauptaktionärs und Erfinder des Senfgas Carl Duisberg ,an die Götter in Weiß ,1904 das Recht haben die Welt zu beherrschen ??
Wer beschützt übrigens im Augenblick Putins Reich ?
Da hört man keine Zahlen !!
Herr Gott lass den Alten im Kyfhäuser erwachen und diesen Spuk beenden ! Öffne die Kirchen zur Besinnung in Demut und beschütze die Friedfertigen !!!

Gravatar: Doris Schmidt

Das Robert-Koch-Institut leistet eine gute Arbeit? Das mag vielleicht jetzt zutreffen. Ich möchte aber daran erinnern, daß der Leiter dieses Institutes, Herr Dr. Wieler, der gleichzeitig Merkelaner ist, vor etwa vier Wochen davon gesprochen hat, daß das Coronavirus nichts mehr als einen kleinen Schnupfen verursacht. Ja, die meisten würden ja nicht einmal merken, daß sie infiziert sind. Und außerdem wäre es- wenn überhaupt- ja nur für die Alten und Schwachen gefährlich.
Damals schon las ich auf "Jouwatch" die Gegenrede von Prof. Dr. Kukele, der Herrn Dr Wieler deswegen scharf kritisierte und ihm vorwarf, das Virus zu verharmlosen.
Zum großen Glück -wir können Gott gar nicht genug dafür danken, wohnen mein Mann und ich nicht mehr in Deutschland. Hier, in unserer Wahlheimat fühlen wir uns deutlich sicherer und geschützter, als es in Merkelland der Fall wäre.

Gravatar: karlheinz gampe

Es sind der Fragen gar viel ? Jeder sollte nun überlegen, ob ein zukünftiger STASI Staat noch seine Heimat sein kann ? Die Fremden kommen und die Deutschen gehen !

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