Teure Rettung auf Pump

Dass Washington am Höhepunkt der Finanzkrise den Autokonzern GM nicht untergehen ließ, sondern verstaatlichte und damit sein Überleben ermöglichte, kommt die US-Regierung teuer:

Veröffentlicht:
von

Mindestens 20 Milliarden Dollar Verlust sind aus dieser Operation bisher entstanden, weil Washington die GM-Aktien nicht teuer genug verkaufen kann. Finanziert wird das ganze natürlich auf Pump – künftige Generationen amerikanischer Steuerzahler werden also dafür aufkommen müssen, dass die Regierung Obama dem Markt ins Handwerk pfuschte.

Beitrag erschien zuerst auf: ortneronline.at

Für die Inhalte der Blogs und Kolumnen sind die jeweiligen Blogger verantwortlich. Die Beiträge der Blogger und Gastautoren geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion oder des Herausgebers wieder.

Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte
unterstützen Sie mit einer Spende unsere
unabhängige Berichterstattung.

Abonnieren Sie jetzt hier unseren Newsletter: Newsletter

Kommentare zum Artikel

Bitte beachten Sie beim Verfassen eines Kommentars die Regeln höflicher Kommunikation.

Keine Kommentare

Schreiben Sie einen Kommentar


(erforderlich)

Zum Anfang