Wir wünschen Ihnen eine frohe und gesegnete Weihnacht _ Freie-Welt-Wochen-Revue
Wir wünschen Ihnen eine frohe und gesegnete Weihnacht _ Freie-Welt-Wochen-Revue
Datum: 21.12.2018, 13:09
Liebe Leser!
Ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest im Kreis ihrer Lieben wünschen wir Ihnen von ganzem Herzen.
Wir danken Ihnen für Ihre Treue und Unterstützung. Ohne Sie wäre die Freie Welt in der jetzigen Form nicht möglich geworden. Besonders die Umsetzung der Mobil-Version für die Zeitung ist für uns ein großer Schritt nach vorn.
Die aktuellen Ereignisse zeigen, dass wir auch im Jahr 2019 besonders wachsam sein müssen. Das Establishment wird die Schrauben der Zensur noch weiter anziehen und es den alternativen Medien immer schwerer machen, die Öffentlichkeit zu erreichen. Die Zensur greift gerade im Internet massiv um sich: »Säuberungen« im Internet: 2018 war das Jahr der Zensur.
Nachdem der Globale UNO-Migrationspakt verabschiedet wurde, wurde auch der Globale UNO-Flüchtlingspakt angenommen, der mit dem Migrationspakt Hand in Hand geht. Darin werden unter anderem Ideen vertreten, dass Migranten als Klimaflüchtlinge akzeptiert werden sollen: UNO-Flüchtlingspakt erklärt Migranten zu Klimaflüchtlingen.
Ein anderes Thema wird uns ebenfalls noch lange verfolgen: Die Deutschen sind besonders von dem Diesel-Skandal betroffen. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) und die EU wollen unbedingt die Grenzwerte auf ein Niveau drücken, dass kaum noch Autos erfüllen können. Die Folge: Millionen von Autos könnten bald ihren Wiederverkaufswert verlieren, wenn sie nur noch begrenzt oder gar nicht einsatzbereit sind: Brüssel will schärfste CO2-Grenzwerte aller Zeiten bis 2030.
Die aktuell angestrebten Grenzwerte für Feinstaub, um die Diesel-Autos zu verbannen, scheinen aus der Luft gegriffen. 40 Mikrogramm im Freien sei zu viel, heißt es. Aber 60 Mikrogramm im Büro und 950 Mikrogramm an Produktionsstätten sind okay? Da stimmt doch was nicht. 40 Mikrogramm draußen, 60 Mikrogramm drinnen? Ergibt das Sinn? Sogar Lungenärzte kritisieren Hysterie um Feinstaubbelastung.
Die alternative Medien und aufmerksamen Bürger dürfen nicht locker lassen, dem Politik-Establishment auf die Finger zu schauen. Sonst machen die Politiker mit uns, was sie wollen. Halten wir gemeinsam dagegen!
Bitte nehmen Sie an unserer Umfrage teil: Spiegel-Journalist Claas Relotius wurde erwischt, jahrelang Fake News produziert zu haben: Ist das ein Einzelfall?
Für Fragen und Anregungen stehen wir Ihnen sehr gerne zur Verfügung.
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Mit herzlichen Grüßen aus Berlin,
Ihr
Sven von Storch
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