Soros will mit 18 Milliarden Dollar die _offene Gesellschaft_ erzwingen _ Freie-Welt-Wochen-Revue
Soros will mit 18 Milliarden Dollar die _offene Gesellschaft_ erzwingen _ Freie-Welt-Wochen-Revue
Datum: 20.10.2017, 11:27
Es ist die zweitgrößte Summe, die jemals privat für eine Stiftung gespendet wurde. Und es ist in der Geschichte die bisher größte finanzielle Einflussnahme eines Privatmannes auf die Politik ("George Soros dreht seinen Geldhahn auf: 18 Milliarden US-Dollar für seine Kampagnen"). George Soros will mit seinen "Open Society Foundations" offene Grenzen und die "offene Gesellschaft“ durchsetzen. Das heißt: mehr Globalismus, mehr Massenmigration, mehr Gender, mehr Multikulti.
Viele Regierungen werfen Soros vor, die Souveränität der Staaten aushöhlen zu wollen. Russland wirft ihm vor, die Ukraine gegen Moskau aufgebracht zu haben und für die Rubel-Krise in den 1990er Jahren mitverantwortlich gewesen zu sein. Großbritannien ist verärgert, weil er mit seinen Hedgefonds gegen die Bank of England gewettet hatte. In Ungarn ist Soros zur Hassfigur geworden. Außerdem ist Soros ein Erzfeind von Donald Trump. Viele Demonstrationen in den USA wurden von seinen NGOs organisiert. Und Israels Premierminister Bejamin Netanjahu hat Soros vorgeworfen, mit seinen Organisationen gegen Israel zu arbeiten ("Netanjahu wirft George Soros vor, mit seinen Kampagnen Israel zu schaden").
Soros finanziert eine Armee von NGOs, die mit ihren Kampagnen massiven Einfluss auf die Politik und auf die Medien nehmen. Hier ist ist jede Gegenstimme von großer Bedeutung. Mit Ihrer Unterstützung wird die "Freie Welt" sich der Soros-Propaganda entgegenstellen und die Bürger über die wahren Hintergründe aufklären.
Welche Auswirkungen die "offene Gesellschaft" mit ihrer Masseneinwanderung hat, bekommen jetzt die Briten zu spüren. Dort gibt es dramatische polizeiliche Ermittlungen historischen Ausmaßes: 3.000 Menschen stehen in Verdacht, in terroristische Aktivitäten verwickelt zu sein. Rund 20.000 seien den Behörden wegen extremistischer Aktivitäten bekannt ("Britischer Geheimdienst warnt vor gestiegener Terrorgefahr").
Wir laden Sie herzlich ein, an der aktuellen Umfrage teilzunehmen: "Spitzenpolitiker der Union fordern muslimischen Feiertag. Unterstützen Sie das?" Wir sind gespannt auf Ihre Einschätzung.
Für Fragen und Anregungen stehen wir Ihnen sehr gerne zur Verfügung. Viel Freude beim Lesen.
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Mit herzlichen Grüßen aus Berlin,
Ihr
Sven von Storch
Herausgeber der Freien Welt
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