Öffentlich-rechtlicher Rundfunk gibt Unsummen für neue Slogans aus _ Freie-Welt-Wochen-Revue
Öffentlich-rechtlicher Rundfunk gibt Unsummen für neue Slogans aus _ Freie-Welt-Wochen-Revue
Datum: 22.02.2019, 10:48
120.000 Euro hat die ARD für ein 89-seitiges »Framing-Manual« und für Schulungen zur Einführung eines neuen Sprachjargons ausgegeben. Bezahlt wird dieser Humbug von den Rundfunkbeitragszahlern, also von uns: Framing-Papier der ARD kostet 120.000 Euro.
Demnach soll jetzt von »unserem gemeinsamen, freien Rundfunk ARD« die Rede sein. Beitragsverweigerer sollen als »Beitragshinterzieher«, als »demokratiefern«, »wortbrüchig« oder auch »illoyal«bezeichnet werden. Das ist Propaganda wie zu DDR-Zeiten: »Ein freiheitlicher Rechtsstaat braucht weder staatliche Propaganda noch Erziehung«.
Es wird Zeit, diesen GEZ-Zwangsbeitrag in Rente zu schicken und den öffentlich-rechtlichen Rundfunk auf neue Beine zu stellen. Er muss schlanker, kostengünstiger und auf seine wesentlichen Aufgaben reduziert werden. Mit acht Milliarden Euro jährlich ist er ohnehin der teuerste öffentliche Rundfunk der ganzen Welt.
Und es darf niemand gegen seinen Willen zum Rundfunkbeitrag gezwungen werden, wenn er das Angebot des öffentlich-rechtlichen Rundfunk nicht konsumieren möchte. Wir brauchen keine Umerziehungsmaßnahmen durch den Fernseher und auch keine Zwangsgebühren.
In Großbritannien gibt es die Möglichkeit, sich von den Rundfunkgebühren abzumelden. Anders als in Deutschland bedarf es eines vom Anbieter und Kunden geschlossenen und kündbaren Vertrags. Warum ist das in Deutschland nicht möglich? Vermutlich, weil ARD, ZDF und Deutschlandfunk Angst haben, Privilegien und Gelder zu verlieren. Denn auch in Großbritannien wollen immer mehr Bürger mit der BBC nichts mehr zu tun haben: Öffentlich-rechtlicher Rundfunk in Großbritannien verzeichnet im Vorjahr 860.000 Kündigungen.
Und so werden wir Bürger weiter zur Kasse gebeten, um für »unseren gemeinsamen, freien Rundfunk ARD« zu zahlen. Es wird Zeit, sich dagegen zur Wehr zu setzen.
Bitte nehmen Sie an unserer Umfrage teil: Hans-Georg Maaßen sagt: Die Bürger »haben Angst, ihre Meinung frei zu sagen«. Hat er recht?
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Mit herzlichen Grüßen aus Berlin,
Ihr
Sven von Storch
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