Migrantenaufstände in spanischer Enklave _ Freie-Welt-Wochen-Revue
Migrantenaufstände in spanischer Enklave _ Freie-Welt-Wochen-Revue
Datum: 27.07.2018, 14:04
Kaum hat Italien die Migrationsströme ins eigene Land gestoppt, geht es in Spanien weiter. Nach dem Treffen von Milliardär George Soros mit dem linken spanischen Ministerpräsidenten Pedro Sánchez macht Spanien die Politik der »open bordes«, der offenen Grenzen. Alle spanischen Sicherheitskräfte an den Grenzen und in den nordafrikanischen Enklaven sind angewiesen, möglichst sanft mit den illegalen Migranten umzugehen.
Die Folgen ließen nicht lange auf sich warten. In der spanischen Enklave Ceuta in Nordafrika haben rund 600 afrikanische Migranten einen Aufstand angezettelt und sind brutal auf die spanischen Grenzbeamten losgegangen, zum Teil sogar mit selbstgebauten Flammenwerfern: »Aufstand von afrikanischen Migranten in der spanischen Enklave Ceuta«.
Das spanische Mutterland verzeichnet unterdessen einen enormen Anstieg der Migration, besonders aus Afrika. Allein dieses Jahr sind über 22.000 Afrikaner über das Mittelmeer nach Spanien gekommen: »Spanien verzeichnet massenhaften Anstieg von Migranten über das Mittelmeer«.
Mehr als 50.000 Afrikaner warten in Marokko, um über spanischen Enklaven in die EU kommen. Und es werden immer mehr: »Mehr als 50.000 Afrikaner warten in Marokko, um nach Europa zu kommen«.
Unterdessen plant die UNO mit ihrem Globalen Pakt die Wirtschaftsmigranten den Flüchtlingen gleichzustellen: »UNO will Unterscheidung zwischen Flüchtlingen und Wirtschaftsmigranten verwischen«.
Bitte nehmen Sie an unserer Umfrage teil: »Ehemaliger UN-Sonderbeauftragter Sutherland forderte, die EU solle »nationale Homogenitäten« auflösen. Stimmen Sie dem zu?«
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Ihr
Sven von Storch
Herausgeber der Freien Welt
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