Massenentlassungen_ Merkel-Deutschland rutscht in die Krise _ Freie-Welt-Wochen-Revue

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Massenentlassungen_ Merkel-Deutschland rutscht in die Krise _ Freie-Welt-Wochen-Revue
Datum: 12.07.2019, 12:46

Das Establishment treibt die deutsche Wirtschaft in die Krise. Je nach Schätzung wird das Wirtschaftswachstum in Deutschland in diesem Jahr bei ungefähr einem Prozentpunkt liegen. Das ist fast nichts. Asien wächst, Europa fällt hinterher. Während die Mainstream-Medien eine Schönwetterlage zeichnen, bekommen wir die Krise bereits auf dem Arbeitsmarkt zu spüren:

Arbeitsmarkt: Entlassungswelle in Deutschland: Immer mehr große deutsche Vorzeige-Unternehmen und Konzerne kündigen massiven Stellenabbau an. Begründet wird dies mit angeblich notwendigen »Umstrukturierungen«, um auf die globalen Entwicklungen zu antworten. Doch das ist nur ein Code für »Stellenabbau wegen einer Krise«.

Weniger Jobs in der Autoindustrie: Allein Ford will 12.000 Stellen in Europa streichen: Ford, Daimler, Volkswagen – nahezu alle großen Autokonzerne, die in Deutschland produzieren, haben massiven Stellenabbau angekündigt. Die Politik der Grünen und Klimaaktivisten hat ihren Beitrag zur Krise geleistet, indem auf EU-Ebene immer neue Vorschriften wie Steine der Autoindustrie in den Weg gelegt werden.

Doch es trifft nicht nur die Autoindustrie. Auch andere Industrie-Zweige sind betroffen:

Bayer, BASF und Siemens müssen tausende Arbeitsplätze abbauen: Dass auch Industrie-Riesen wie Siemens und Chemie-Giganten wie BASF und Bayer betroffen sind, sollte eine Alarmglocke sein. Das »manager-magazin« spricht schon vom »Anfang eines Tunnels«. Siemens will den Konzern umstrukturieren. Dazu sollen rund 10.000 Jobs abgebaut werden.

Sogar ThyssenKrupp muss 6.000 Stellen abbauen: Zu den Industriekonzernen Deutschlands, die vom Stellenabbau betroffen sind, gehört auch der Vorzeige-Konzern ThyssenKrupp. Er will rund 6.000 Stellen abbauen, allein 4.000 davon in Europa. Auch hier ist wieder von Umstrukturierungen die Rede.

Und in der Finanzbranche? Sieht es dort besser aus? Mitnichten:

Deutsche Bank: 18.000 Stellen sollen gestrichen werden: Die Deutsche Bank will den Konzern radikal umbauen. Sieben Milliarden Euro werden in die Neu-Strukturierung des Unternehmens investiert. Dafür sollen rund 18.000 Stellen gestrichen werden.

 

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Mit herzlichen Grüßen aus Berlin,

Ihr

Sven von Storch

 

 

Sven von Storch

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