Maaßen_ Linke will Massen-Zuwanderung _ FW-Wochen-Revue
Maaßen_ Linke will Massen-Zuwanderung _ FW-Wochen-Revue
Datum: 13.01.2023, 12:25
Im Jahr 2022 hat die Zahl der Asylbewerber den höchsten Stand seit 2016 erreicht. Deutschland ist nach wie vor eines der Länder, dass am meisten von Asylsuchenden, Migranten und Zuwanderern aufgesucht wird.
Dabei hat Deutschland massive Probleme mit der Organisation der Zuwanderung und Integration der Migranten. Das haben sogar Jens Spahn (CDU) und Nancy Faeser (SPD) zugegeben. Und Thilo Sarrazin (SPD) hatte die Probleme lange vorausgesehen.
In der Silvesternacht wurden die Probleme der fehlgeschlagenen Integration wieder deutlich. Doch viele Politiker, allen voran die regierende Bürgermeisterin Berlins, Franziska Giffey, reden die Probleme klein. Für den ehemaligen Präsidenten des Bundesverfassungsschutzes, Hans-Georg Maaßen (CDU), ist der Grund klar: Die politische Linke will auf Dauer die ungestörte Massen-Zuwanderung.
Maaßen: Die politische Linke will die ungesteuerte Massen-Zuwanderung – Warum verharmlosen die Mainstream-Medien und Parteien die Silvester-Krawalle? Die links-dominierten Medien und die linken Parteien verhielten sich wie nach der Kölner Silvesternacht 2015, analysiert Hans-Georg Maaßen in der Schweizer »Weltwoche«. Es sei klar, dass sie Migranten-Gewalt verharmlosen, weil sie die ungesteuerte Massen-Zuwanderung wollen.
Integration: Giffey hat nichts kapiert – Die Weltfremdheit der Berliner Stadtregierung macht sprachlos. Selbst Nancy Faeser (SPD) und Jens Spahn (CDU) haben die Probleme der gescheiterten Integration benannt. Doch Franziska Giffey (SPD) lebt in einer weltfremden Traumwelt. Kann man sie noch ernst nehmen?
Zahl der Asylbewerber: Höchster Stand seit 2016 – Das Jahr 2022 ist das Jahr mit der höchsten Zahl von Asylbewerbern seit 2016. Länder, Kommunen und Behörden sind überfordert. Auch Österreich verzeichnet einen Höchststand an Asylanträgen.
NATO und EU wollen enger gegen Russland kooperieren – Der Ukraine-Krieg wird zum Anlass genommen, enger zu kooperieren. EU und NATO sollen wie eine Einheit gegen Russland und
Autogipfel im Kanzleramt bestätigt weiteren Stellenabbau in der Industrie – Die Automobilindustrie befindet sich aufgrund des politisch erzwungenen Umstiegs auf die Elektromobilität in einer tiefen Krise. Hunderttausende Stellen sollen gestrichen und dutzende Produktionsstandorte ins Ausland verlagert werden. Auch der Autogipfel am Dienstag im Kanzleramt brachte keine echten Verbesserungen für die gebeutelten Fahrzeugbauer.
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Mit herzlichen Grüßen aus Berlin,
Sven von Storch
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