Linksextreme Gewalt wie im Bürgerkrieg _ Freie-Welt-Wochen-Revue
Linksextreme Gewalt wie im Bürgerkrieg _ Freie-Welt-Wochen-Revue
Datum: 07.07.2017, 16:09
Es sind schier unglaubliche Szenen, die sich in Hamburg abspielen. Man fühlt sich in das Szenario eines Bürgerkrieges versetzt. Die Polizei hat alle Mühe, gegen die Demonstranten vorzugehen. Linksextremisten, „Schwarzer Block“ und Autonome machen Randale. In vielen Straßen Hamburgs sieht man brennende Autos und eingeschlagene Fenster („Schwere Krawalle und Randale in Hamburg“ und „Nun geht der 'Tanz' in Hamburg richtig los“).
Es ist die Schuld der Politik, die das zulässt, nicht der überforderten Polizeibeamten. Beatrix von Storch hat die Lage der Polizei treffend beschrieben: „Die Polizei wird von der Politik im Regen stehen gelassen. Die Polizei ist unterbezahlt, unterbesetzt und schlecht ausgerüstet. Sie sind die Prügelknaben der Nation, die für völlig unfähige Politiker die Kohlen aus dem Feuer holen müssen. Meine Solidarität gilt den verletzten Polizisten.“ („Beatrix von Storch: 'Wir brauchen ein Demokratieschutzgesetz'“).
Natürlich ist es berechtigt, Kritik am G-20-Gipfel zu üben. Doch das muss friedlich, demokratisch und konstruktiv geschehen. Die Zivilgesellschaft wird nicht von linksradikalen Krawallmachern vertreten. Stattdessen wäre eine kritischere Berichterstattung in den Mainstream-Medien notwendig gewesen, die auf den Einfluss von IWF, Weltbank und WTO bei dem Gipfel hinweist („Wie der G-20-Gipfel die Weltordnung widerspiegelt“) – sowie auf das Abkommen mit Japan, das dank der unkritischen Berichterstattung der Mainstream-Medien völlig im Schatten der Öffentlichkeit durchgewunken werden konnte („EU und Japan haben sich rechtzeitig zum G-20-Gipfel auf JEFTA geeinigt“). Es ist geradezu grotesk, wie wenig sich Angela Merkel und die EU-Kommission um die Interessen der Zivilgesellschaft scheren.
Wir laden Sie herzlich ein, an der aktuellen Umfrage teilzunehmen: „G20-Gipfel in Hamburg: Linksradikale Gewalt wie im Bürgerkrieg. Hat der Staat das Gewaltmonopol abgegeben?“ – Wir sind gespannt auf Ihre Einschätzung.
Für Fragen und Anregungen stehen wir Ihnen sehr gerne zur Verfügung. Viel Freude beim Lesen.
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Mit herzlichen Grüßen aus Berlin,
Ihr
Sven von Storch
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