Kommunen sind mit der Asylpolitik überfordert _ Freie-Welt-Wochen-Revue

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Kommunen sind mit der Asylpolitik überfordert _ Freie-Welt-Wochen-Revue
Datum: 31.03.2018, 19:49

Immer mehr Persönlichkeiten und Institutionen schlagen Alarm: Die Merkel-Republik läuft aus dem Ruder. Immer mehr Kommunen sehen sich mittlerweile mit der Integration von Migranten überfordert. Der Deutsche Städte- und Gemeindebund empfiehlt den Kommunen, die Aufnahme weiterer Asylbewerber und Flüchtlinge zu verweigern, falls die Belastung zu groß wird (»Städte- und Gemeindebund für Zuzugsstopp bei Asylbewerbern«). Auch bei der Bundeswehr wächst die Kritik von Tag zu Tag. Ein Marine-Kommandeur schlägt in seiner Abschiedsrede Alarm (»Materiell und personell fünf nach Zwölf«): Es gebe eine Bandbreite an Problemen bei Bundeswehr, die vor allem mit der schlechten Führung und der Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen zusammenhängen.



Auf Treiben Großbritanniens sollen die EU-und NATO-Staaten eine einheitliche Diplomatie-Front gegen Russland bilden. Die Affäre um das Attentat auf den ehemaligen Doppelagenten Sergej Skripal soll genutzt werden, um Druck gegen Russland aufzubauen, obwohl immer noch nicht feststeht, wer wirklich für den Giftanschlag verantwortlich ist. Noch vor Abschluss der Untersuchungen weisen 14 westliche Länder russische Diplomaten aus (»Vierzehn westliche Länder weisen russische Diplomaten aus«).


Einige Staaten weigern sich, den Forderungen aus London zu gehorchen. So weigert sich beispielsweise Österreich, sich dieser Hysterie anzuschließen. Man wolle keine Diplomaten ausweisen (»Österreich weist keine russischen Diplomaten aus«). Damit zeigt sich: Die EU und NATO sind gespalten. Doch wird sich die Lage dadurch beruhigen?


In der bunten Merkel-Republik werden Unmengen an Steuergeldern für »Gender Studies« aus dem Fenster geschmissen. Immer mehr Forscher sagen, dass »Gender Studies« eine Pseudo-Wissenschaft sei. So zum Beispiel Professor Ulrich Kutschera. Er ist ein international renommierter Wissenschaftler und hat mit seinem Buch »Das Gender-Paradoxon« die Diskussion um den Genderismus angefacht. Im Interview mit Beatrix von Storch erteilt Professor Kutschera dem Gender-Mainstreaming eine klare Absage (»Freie Welt TV - Das ganze Bild: Gender Mainstreaming - Politische Ideologie als Kampf gegen die Natur des Menschen«).


Auch in turbulenten Zeiten sollte man sich nicht entmutigen lassen, sich für eine bessere Zukunft einzusetzen. Wir von der »Freien Welt« werden uns dafür Stark machen. In diesem Sinne wünschen wir Ihnen ein frohes und gesegnetes Osterfest.

 

Wir laden Sie herzlich ein, an der aktuellen Umfrage teilzunehmen: »Wie entwickelt sich Ihrer Meinung nach Deutschland unter Merkel?«.

Für Fragen und Anregungen stehen wir Ihnen sehr gerne zur Verfügung.

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Mit herzlichen Grüßen aus Berlin,

Ihr

Sven von Storch

Herausgeber der Freien Welt

 

Sven von Storch

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