Jetzt kommt sogar die nigerianische Mafia _ Freie-Welt-Wochen-Revue
Jetzt kommt sogar die nigerianische Mafia _ Freie-Welt-Wochen-Revue
Datum: 01.03.2019, 12:05
Der Bundesnachrichtendienst warnt vor einem Ausbreiten der nigerianische Mafia in Deutschland. In Italien und Spanien ist sie bereits stark präsent. Sie soll besonders brutal und skrupellos sein: Nigerianische Mafia breitet sich in Europa aus.
Besonders mit der Massenmigration über das Mittelmeer stieg ihr Einfluss. Sie macht Geld mit Prostitution und Drogen. Mädchen werden aus Afrika nach Europa geschmuggelt und müssen dann als Prostituierte ihr Dasein fristen, um ihre Schulen bei den Schleppern abzutragen. In manchen italienischen Städten bekämpfen sich schon verschiedene nigerianische Gangstergruppen gegenseitig. Wollen wir das auch in Deutschland haben? Wir dürfen nicht zulassen, dass die nigerianische Mafia sich über die Migration auch in Deutschland ausbreitet.
In Afrika steigt die Bevölkerung. Allein in Nigeria leben schon rund 200 Millionen Menschen. Um 2050 werden es rund 400 Millionen und um 2100 werden es rund 700-800 Millionen sein. Sollen wir jetzt Millionen Afrikaner nach Europa holen als Antwort auf die demografischen Entwicklungen bei uns? Das kann nicht die Lösung sein.
Schon jetzt ist Deutschland mit Problemen überfrachtet. Unser Land wird immer mehr heruntergewirtschaftet. Das zeigt sich an unterschiedlichsten Themen. Etwa bei dem Verwaltungschaos und dem Missmanagement in den Jobcentern, wo 2018 rund 60 Millionen Euro an Verwaltungskosten ausgegeben wurden, um nur 18 Millionen Euro an zu viel gezahltem Geld zurückzuholen: Hartz-IV-Verwaltungs-Irrsinn im Jobcenter.
Es zeigt sich auch daran, mit welchen immer neuen Forderungen und Auflagen unsere Wirtschaft belastet werden soll. Immer mehr Lobbygruppen greifen unsere Automobilindustrie an, wie sich jüngst im Dieselskandal zeigt. Das Ende der Fahnenstange ist noch lange nicht erreicht: Studie des Lobbyverbands ICCT fordert noch strengere Grenzwerte bei Feinstaub.
Wie soll denn Deutschland in Zukunft aussehen? Deindustrialisiert, mit hoher Kriminalitätsrate und mit einer völlig anderen Bevölkerung? Wir müssen den Kurs ändern und das Ruder herumreißen.
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Mit herzlichen Grüßen aus Berlin,
Ihr
Sven von Storch
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