Hendrik Wüst will AfD-Verbot: Die Medien bauen ihn als Merz-Nachfolger auf - FW-WochenRevue

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Einführung

Liebe Leser! Kommt bald der Kanzlertausch? Wüst bringt sich als Anti-AfD-Kandidat ins Spiel.

Die Union ist gespalten. Einerseits gibt es immer mehr CDUler, die am Sinn der Brandmauer zweifeln. Auf der anderen Seite wollen einige die AfD verbieten. Dazu gehört auch der mit den Grünen zusammen in Nordrhein-Westfalen regierende CDU-Ministerpräsident Hendrik Wüst.

Während Merz am Sinn eines AfD-Verbotsverfahrens zweifelt, inszeniert sich Wüst als Hardliner gegen die AfD. Die Mainstream-Medien bringen Wüst gegen Merz bereits in Stellung. Wenn Merz wegen seiner Unbeliebtheit abdanken muss, könnte Wüst als Anti-AfD-Kanzler antreten. Das könnte sogar der Plan sein, um die Union zu retten und die AfD zu beseitigen.

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Wir dürfen nicht zulassen, dass die Union die Demokratie mit Füßen tritt und die stärkste und beliebteste Partei in Deutschland verbietet.

Die AfD ist für Millionen Bürger die letzte Hoffnung auf eine politische, wirtschaftliche und geistig-moralische Wende. Wenn sie verboten wird, ist die Demokratie am Ende.

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Sven von Storch: Machtmissbrauch der Bischöfe stoppen – Rücktritt der Kirchenfunktionäre, jetzt! [YouTube]

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Soll Hendrik Wüst auf Merz folgen, um das AfD Verbot durchzusetzen? – Die Revolte kommt laut und plötzlich daher. Nach dem AfD-Sieg in Sachsen-Anhalt fordert eine Reihe von Köpfen in Medien, Wirtschaft und sogar aus CDU-Kreisen den Rücktritt des Kanzlers. Doch was ist das wirkliche Motiv dahinter?

Carsten Maschmayer: "Merz hat es voll vergeigt, er muss weg, er muss zurücktreten" – Merz sei belehrend, unnahbar, arrogant und volksfern, klagt Maschmayer. Er sei aus dem falschen Grund Kanzler geworden, nicht weil er den Menschen helfen wolle, sondern aus egoistischen Gründen, um es der Merkel zu zeigen.

Beatrix von Storch: "Diese Bundesregierung muss jetzt möglichst schnell an ihr Ende kommen" – Die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt hat die politischen Kräfteverhältnisse im Osten Deutschlands dramatisch verschoben. Für Beatrix von Storch ist dieses Ergebnis kein Zufall, sondern Ausdruck eines grundsätzlichen Wechsels der politischen Stimmung. Was jetzt folgen muss, erklärte sie bei ihrem Auftritt im bayerischen Gillamoos.

Leif-Erik Holm auf der Blauen Welle: Die Union dagegen könnte an der 5%-Hürde scheitern – Der AfD fliegen die Herzen zu. Ihr Spitzenkandidat in Mecklenburg-Vorpommern, Leif-Erik Holm, kann sich über ausgezeichnete Umfragewerte freuen. Die CDU dagegen befürchtet schon das schlimmste Szenario: das Scheitern an der Fünf-Prozent-Hürde.

Manuela Schwesig (SPD) inszeniert sich jetzt als Anti-AfD-Kandidatin: "Ich bin eure Frau gegen Blau!" – Wie verzweifelt kann man sein? Die noch amtierende Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern bettelt in den Sozialen Medien: "Ich bitte um die Stimmen von allen, die verhindern wollen, dass die AfD die Macht übernimmt. Ich bin eure Frau gegen Blau!"

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Mit herzlichen Grüßen aus Berlin,

Sven von Storch

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Blog-Kommentare

"Wenn sie (die AfD) verboten wird, ist die Demokratie am Ende".

Die ist sowie so am Ende! Denn in Wirklichkeit haben wir schon lange nur noch eine Scheindemokratie und wo's lang geht, bestimmen die deutschfeindlichen Globalisten.

Man sollte daher besser sagen, "nur wenn die AfD (mit-)regiert, hat die Demokratie wieder eine Chance".

Der Umgang wildgewordener Globalistenknechte mit der AfD ist im übrigen eine Schande für Deutschland - aber auch eine Chance, daß immer mehr Wähler das auch so sehen ...

Bei ntv topt nun auch noch Unionsfraktionschef Frei den Herrn Wüst, indem er das Thema "Bundeszwang" als "ultima Ratio" ins Gespräch bringt", weil er "Sorge vor einer verfassungsfeindlich agierenden Landesregierung" in S.A. hat.

Und bei ntv wird die AfD nie ohne den Zusatz "rechtsextrem" erwähnt.

Was sind das für Zustände in diesem fremdbeherrschten Land? 

Glauben Leute wie Wüst oder Frei, daß die Bürger nicht merken, daß sie selber verfassungsfeindlich (besser: grundgesetzwidrig!) handeln?

Focus sammelt Lesermeinungen zur CDU. Und einer schreibt: "Die CDU steht für nichts mehr". Wenn man hinzufügt "... was gut für Deutschland wäre", hätte er sicherlich recht!

Aber ohne diese Ergänzung steht doch die CDU durchaus für sehr vieles, was Deutschland schadet:

- Bekämpfung, wenn nicht gar Verbot, der einzigen großen Partei, die von der deutschfeindlichen globalistischen Fremdherrschaft unabhängig ist und sich ausschließlich für deutsche Interessen einsetzt.

- Fremdverordnete Kriegstreiberei, Hetze und Sanktionen gegen Russland, ein Land das uns nichts Böses getan hat. Verbunden mit völlig überzogener und teurer Aufrüstung.

- Fortgesetzte Duldung unnötigen Asylschmarotzertums incl. Grundsicherung und Übernahme der Rentenzahlungen für Ukrainer.

- Veruntreuung von Milliarden an Steuergeldern für die Finanzierung eines Stellvertreterkrieges der US/GB-Globalisten.

- Beschädigung von Industrie und Wohlstand durch sinnlose Klimaschutzschikanen.

- Zustimmung zu fast allen Bosheiten der globalistendominierten EU.

So könnte man noch lange fortfahren ... Da sage noch einer, die CDU stünde für nichts mehr!

Hendrik Wüst will AfD-Verbot: Die Medien bauen... (nur Scheiße)

 

"So geht der Parlamentarismus auf Dauer kaputt. Das ist eine völlige Verzerrung der Idee der Demokratie." (Präsident des Bundesverfassungsgerichts a. D. Hans-Jürgen Papier)

 

>>> Der frühere Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Hans-Jürgen Papier, hat ein sofortiges Ende der AfD-Verbotsdebatte gefordert.

 

"Politisch höchst unklug"

Ex-Verfassungsgerichtspräsident fordert Ende der AfD-Verbotsdebatte

12.09.2026

https://www.n-tv.de/politik/Ex-Verfassungsgerichtspraesident-fordert-Ende-der-AfD-Verbotsdebatte-id31297746.html

 

>>> Politisch höchst unklug

Ex-Verfassungsgerichtspräsident fordert Ende der AfD-Verbotsdebatte

12.09.2026, 01:00 Uhr

https://www.n-tv.de/politik/Ex-Verfassungsgerichtspraesident-fordert-Ende-der-AfD-Verbotsdebatte-id31297746.html

"Nach dem Wahlsieg der AfD in Sachsen-Anhalt debattieren die etablierten Parteien erneut über ein AfD-Verbot. Der Ex-Präsident des Bundesverfassungsgerichts schüttelt dazu nur den Kopf. Das Unterfangen sei unklug und ein Verbot habe keine Chance, erklärt Papier.


Der frühere Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Hans-Jürgen Papier, hat ein sofortiges Ende der AfD-Verbotsdebatte gefordert. Politisch sei die "wiederholte Forderung, ein Verbotsverfahren einzuleiten oder zu prüfen, höchst unklug", sagte er dem "Kölner Stadt-Anzeiger". "Das nützt nur der AfD und sollte endlich unterlassen werden." Besonders fragwürdig sei es, eine solche Forderung nach einem fulminanten Wahlsieg der AfD wie in Sachsen-Anhalt zu erheben. "Dafür fehlt mir jedes Verständnis." 

 

Die Erfolgsaussichten eines Verbotsantrags durch Bundesregierung, Bundestag oder Bundesrat hält Papier für äußerst gering. Nach dem, was an Material allgemein bekannt sei, wäre ein AfD-Verbot "rechtlich nicht begründbar". Voraussetzung wäre, dass die AfD "darauf ausgeht, die freiheitliche demokratische Grundordnung zu beeinträchtigen oder zu beseitigen", machte Papier deutlich. "Das ist nicht identisch mit einer Einstufung durch den Verfassungsschutz als gesichert rechtsextrem." Dabei handele es sich "lediglich um Einschätzungen einer Behörde...

..."Brandmauer-Politik problematisch"

Papier warnte zugleich vor Alarmismus nach dem Wahlsieg der AfD. "Die Demokratie als solche ist nicht in Gefahr. Es droht kein Staatsstreich, auch kein Zerfall unserer Ordnung", sagte Papier der Zeitung. "Ich warne davor, alarmistische Szenarien zu verbreiten. Diese verunsichern zu Unrecht die Bevölkerung und mindern das Vertrauen in die rechtsstaatliche Demokratie." Papier betonte: "Eine denkbare AfD-Regierung auf Landesebene ist an die Regeln der Rechtsstaatlichkeit und des Föderalismus gebunden. Es gibt derzeit keine Anzeichen, dass die AfD willens und in der Lage ist, diese Ordnung zu sprengen." ...

Der Rechtsprofessor hält auch die Brandmauer-Politik für problematisch. "Ich bin auch nicht dafür, Koalitionen mit der AfD zu bilden. Ich halte es allerdings für nicht besonders klug, wenn Parteien der Mitte ihren Gestaltungsspielraum beschneiden, weil sie ihre Politik nicht mit Stimmen der AfD durchsetzen wollen", sagte er. "So geht der Parlamentarismus auf Dauer kaputt. Das ist eine völlige Verzerrung der Idee der Demokratie." 

Bereits nach dem Wahlsieg der AfD in Sachsen-Anhalt am Sonntag hatte Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Hendrik Wüst gefordert, die Partei von einer Gruppe prüfen zu lassen, die aus Experten von Bund und Ländern sowie aus Verfassungsrechtlern und Beamten des Verfassungsschutzes bestehen solle. Der CDU-Politiker erntete mit diesem Vorstoß Widerspruch in der eigenen Partei."

Quelle: ntv.de, mau


https://www.vaticannews.va/de/kirche/news/2024-03/d-vatikan-kardinal-mueller-zu-politik-und-kirche.html

„Als Kirche müssen wir vorsichtig sein…“

Der ehemalige vatikanische Glaubenspräfekt, Kardinal Gerhard Ludwig Müller, äußert sich kritisch zur Positionierung der deutschen Bischöfe hinsichtlich der AfD.

In einem Interview mit der Tagespost sagte Müller: „Als Kirche müssen wir vorsichtig sein, uns nicht mit lehramtlicher und moralischer Autorität unmittelbar in den politischen Kampf der Parteien einzumischen. Die Deutsche Bischofskonferenz sollte nicht als Wahlkampfunterstützung für die Ampel auftreten und gegenüber weltlicher Macht eine prophetische Distanz wahren."

Der Kardinal betonte, dass man davon ausgehen solle, dass die Bürger in Deutschland mündig seien und wüssten, welche Partei sie wählen sollten. Die Deutsche Bischofskonferenz hatte im Februar auf ihrer Frühjahrsvollversammlung in Augsburg einstimmig einen Text mit dem Titel „Völkischer Nationalismus und Christentum sind unvereinbar" beschlossen. Darin grenzen sich die Bischöfe deutlich von der AfD ab und bezeichnen diese als für Christen nicht wählbar.

 

>>> Sorry, für die zur AfD abgewanderten Christen aus der CDU kommen die Warnungen seitens des Vatikan - Gott sei Dank - zu spät ! q.e.d.


MP 

Der aufrichtige Deutsche wählt nicht die kommunistische Blockpartei. 

"Unsere Demokratie" ist eine Variante der DDR-Demokratie. Es muss nur demokratisch aussehen, frei nach Honecker!

Jetzt, wo ihre Machtansprüche schwinden, kommt ihre undemokratische Haltung zum Vorschein. In ihrer Verzweiflung versuchen die Regierungs-Kommunisten mit allen Mitteln ihre Pfründe zu retten. Wüst, Frei, Merz, Günther u.a. Die CDU hat mit Merkel ihren demokratischen Anspruch verloren.

Ein scheinheiliger Katholik aus dem Emsland, der mit den grünen paktiert soll den ebenso scheinheiligen und verlogenen Katholiken aus dem Sauerland beerben und wenn das nur mal gut geht, denn beide haben die Eigenheit, daß man ihnen nicht hinter die Stirn sehen kann und ob das den Schwarzen hilft ist eine andere Frage und es weit besser wäre, die blaue Truppe zu beauftragen, damit noch politisch daraus was werden kann.

Ekkehardt Fritz Beyer

15.09.2026 | 17:23

... „Die Union ist gespalten. Einerseits gibt es immer mehr CDUler, die am Sinn der Brandmauer zweifeln. Auf der anderen Seite wollen einige die AfD verbieten. Dazu gehört auch der mit den Grünen zusammen in Nordrhein-Westfalen regierende CDU-Ministerpräsident Hendrik Wüst.“ ...

Sollte das Wüst deshalb nicht gleich zusammen mit diesem https://schurken.fandom.com/de/wiki/B%C3%B6ser_Friederich in den Merz bzw. die Wüste geschickt werden???

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