Grüne Interessenpolitik für Superreiche _ FW-Wochen-Revue
Grüne Interessenpolitik für Superreiche _ FW-Wochen-Revue
Datum: 02.06.2023, 12:11
Wenn superreiche Interessensgruppen einen neuen Mega-Trend festlegen, dann unterstützen sie ihn gleich dreifach. Zum einen investieren sie in bestimmte Unternehmen, die von einem solchen Trend profitieren können. Zum anderen spenden sie für Organisationen, die diesen Trend vorantreiben. Und schließlich lassen sie ihren Reichtum und ihre Macht wirken, indem sie auf die Politik Einfluss nehmen, damit diese den Trend durch politische und gesellschaftliche Entscheidungen voranbringen. Dieser Trend ist dann so gefestigt, dass die Hedgefonds in Massen in diesen Trend investieren. Die Werbebranche greift das auf und macht den Trend zum Kriterium für die Bewertung von Firmen und Produkten.
Beatrix von Storch deckt auf und informiert, wie hinter der Klimapolitik ein Bollwerk aus Finanzinteressen großer »Global Player« steht, das den Mega-Trend der Energiewende auf allen Ebenen vorantreibt. Die Grünen sind Schachfiguren auf dem Spielfeld großer Hedgefonds und Schattenbanken. Wir Steuerzahler und Bürger müssen für den Gewinn der Superreichen blechen. Wir müssen auf den Urlaub und das Auto verzichten, mehr Geld für Heizen und Strom bezahlen, mehr Steuern und Abgaben bezahlen, unser Haus renovieren und die Heizung umbauen, damit sich die Investitionen der Superreichen in die Klima-Industrie gelohnt haben. Das ist Umverteilung von unten nach oben. Wir müssen aufklären und den Menschen zeigen, woher der Klimawind wirklich weht.
Beatrix von Storch im Interview mit der Jungen Freiheit: Grüne machen Wirtschaftspolitik im Interesse reicher Investoren ‒ »Personalien wie Patrick Graichen sind austauschbar. Wir müssen uns anschauen, in wessen Auftrag diese Leute unterwegs sind. Wer finanziert die Organisationen, aus denen sie kommen? Denn die machen die Politik.«
Video-Interview mit Beatrix von Storch: Energiewende dient Milliardären ‒ Wenn bestimmte Parteien die Finanzindustrie wie BlackRock im Hintergrund haben, die mit Billionen umgehen, dann ist es schwer für die Demokratie, den Willen des Volkes über den Willen der Lobbyisten und Investoren zu heben.
Entwicklungsministerin Schulze (SPD) will mehr Zuwanderung aus Entwicklungsländern ‒ Entwicklungsministerin Svenja Schulze (SPD) fordert verstärkte Zuwanderung aus Entwicklungsländern. Damit solle dem Fachkräftemangel begegnet werden, findet sie.
US-Konzerne profitieren vom ukrainischen Öl und Gas ‒ Die US-amerikanische Öl und Gas-Industrie profitiert vom Ukrainekrieg wie schon damals beim Irakkrieg. Die Ukraine verkauft im Rahmen einer Privatisierungswelle Staatsbetriebe und Ressourcen. US-Konzerne wie ExxonMobil, Chevron und Halliburton wollen ihre Öl- und Gasindustrie auf diese Weise erweitern.
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Mit herzlichen Grüßen aus Berlin,
Sven von Storch
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