Großbritannien in Aufruhr _ FW-Wochen-Revue
Großbritannien in Aufruhr _ FW-Wochen-Revue
Datum: 09.08.2024, 12:06
Großbritannien ist in Aufruhr. Nach dem Mord an drei kleinen Mädchen kam es zu massiven Protesten in zahlreichen britischen Städten. Die Proteste richteten sich gegen die Migrations-Politik der Regierung. Radikale haben einige Proteste gekapert und Gewalt ausgeübt. Doch die Mehrheit der Demonstrationen war friedlich. Es war ein breites Bevölkerungsspektrum anwesend. Dennoch berichten zahlreiche britische und deutsche Medien so, als würden nur Rechtsradikale auf die Straßen gehen. Wenig berichtet wird über die zahlreichen Gegenproteste von zum Beispiel Muslimen und Linksradikalen. Stattdessen wird nun ein neues Feindbild aufgebaut.
Doch die Unzufriedenheit eines großen Teils der britischen Bevölkerung mit der Migrations-Politik lässt sich nicht länger leugnen. Man darf die Probleme nicht unter den Teppich kehren und diejenigen, die auf die Probleme aufmerksam machen, kriminalisieren. Vielmehr müssen die Probleme anerkannt und angegangen werden. In Großbritannien gibt es, wie hierzulande in Deutschland, große Probleme mit der Integration. Diese Probleme erfordern politisches Handeln. Sonst eskaliert die Lage in vielen europäischen Ländern.
Wie angespannt die in Europa Lage ist, zeigt auch die steigende Messerkriminalität. In Wien musste ein Konzert von Taylor Swift abgesagt werden, weil die Gefahr eines islamistischen Terroranschlags bestand.
So kann das nicht weitergehen. Deutschland braucht einen Politikwechsel. Europa braucht einen Politikwechsel. Die Stimme der betroffenen Bürger muss endlich Gehör finden.
Wegen akuter Terror-Gefahr durch Islamisten: Taylor-Swift-Konzert abgesagt – Das Konzert von Taylor Swift in Wien musste abgesagt werden. Der Grund ist akute Terrorgefahr. Radikale Islamisten wollten viele Menschen töten.
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Elon Musk: »Bürgerkrieg in England unvermeidlich!« – Der reichste Mann der Welt, Elon Musk, erklärt, dass ein Bürgerkrieg in Großbritannien »unvermeidlich« sei. Doch das wird von der britischen Regierung zurückgewiesen.
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Vorschlag der SPD in Berlin: Höhere Schulden für mehr Asylanten – Weil die Asylversorgung die Hauptstadt Berlin an den Rand der Belastung bringt, schlägt die SPD vor, massive Schulden aufzunehmen. Die nächste Generation darf die Schuldenlast abtragen.
Globale Aktienmärkte stürzen ab: Trump kritisiert »unfähigen« Biden – Am Montag verzeichnete der japanische Nikkei 225 einen Rückgang von mehr als 12 %, der deutsche DAX fiel um 2,3 %, der französische CAC um 1,9 % und der Londoner FTSE 100 erreichte mit einem Rückgang von 1,5 % ein Dreimonatstief. Diese Rückgänge spiegeln die wachsenden Sorgen über eine mögliche wirtschaftliche Rezession in den USA wider.
Bitte nehmen Sie an unserer Umfrage teil: Proteste, Gewalt und Chaos in Großbritannien: Drohen uns durch die Ampel-Politik bald Zustände wie in England?
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Mit herzlichen Grüßen aus Berlin,
Sven von Storch
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