Freibäder sind zu Kriegsschauplätzen geworden _ FW-Wochen-Revue

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Freibäder sind zu Kriegsschauplätzen geworden _ FW-Wochen-Revue
Datum: 14.07.2023, 12:12

Immer mehr Familien mit Kindern sind entsetzt. Denn in vielen städtischen Freibädern ist ein erholsamer Aufenthalt nicht mehr möglich. Von Jahr zu Jahr mehren sich die Vorfälle von Gewaltexzessen und Belästigungen. Es ist, als seien alle Konflikte unter Migrantengruppen in deutsche Schwimmbäder übernommen worden. Schwimm- und Bademeister sowie das Sicherheitspersonal sind überfordert und müssen sich mit Gewalt und Drohungen auseinandersetzen. Wie lange soll das noch so weitergehen? 

In Berlin musste jetzt ein bekanntes Schwimmbad in Neukölln schließen. In einem Brandbrief beschweren sich die Angestellten dort über die Zustände. Übers Internet sehen Millionen Menschen, wie ein Schwimmbad nach dem anderen dem Chaos anheim fällt und den Gästen keine gewohnte Sicherheit mehr bieten kann. Immer mehr Bürger erleben es selbst und filmen ihre Eindrücke mit dem Handy, um die Verhältnisse zu aufzeigen. Doch die Ampel-Politik wendet sich ab und will das Problem nicht wahrhaben. 

Beatrix von Storch prangert an: Freibad-Krawalle zeigen: Migrations-Politik der Ampel geht an der Realität vorbei – Auch in diesem Sommer sind viele Freibäder wegen der Krawalle und Gewaltvergehen zu No-Go-Zonen geworden. In Berlin musste das große Columbiabad geschlossen werden.

Columbiabad bis auf Weiteres geschlossen: Berliner Bäderbetriebe lösen Randale-Problem auf kreative Art – In zwei Berliner Freibädern kam es in der jüngeren Vergangenheit in unschöner Regelmäßigkeit zu Randale und Krawallen. Frühzeitige Schließungen und sogar Räumungen der Bäder gehörten zur Tagesordnung, änderten aber nichts. Jetzt bleibt ein Bad bis auf Weiteres geschlossen.

Beatrix von Storch: Die Alt-Parteien importieren Bürgerkriege – Die Randale und das Chaos in Gießen beweist, dass durch die Massenmigration auch die Konflikte anderer Länder in unser Land importiert werden. Deutschlands Straßen werden dann zum Austragungsort neuer Gewalt.

Internationale Anwaltsvereinigung für Menschenrechte warnt vor WHO-Pandemievertrag – Die neu gegründete »International Association of Lawyers for Human Rights« warnt vor dem WHO-Pandemievertrag und den Änderungen der »International Health Regulations« (IHR). Die WHO würde mit unverhältnismäßigen Vollmachten ausgestattet.

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Sven von Storch

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Blog comments

Das kann ich nur Bestätigen, bei uns in Bonn wird es auch immer schlimmer. Im Freibad trifft man immer öfter auf Gruppen von Migranten, die gemeinsam Frauen belästigen. Die Bademeister sind da völlig machtlos.

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