Establishment wiegelt Bevölkerung gegen Trump auf – Freie-Welt-Wochen-Revue
Establishment wiegelt Bevölkerung gegen Trump auf – Freie-Welt-Wochen-Revue
Datum: 03.02.2017, 13:20
Donald Trump hält seine Versprechen. Auch wenn die Mainstream-Medien seine Amtshandlungen in schlechtes Licht zu rücken versuchen, so wird dennoch klar, dass der neue Präsident Donald Trump ein Mann der Tat ist und seine Versprechen hält. Er hatte angekündigt, die Korruption in Washington zu bekämpfen. Einen wichtigen Schritt hat er nun getan, indem er ein Dekret unterzeichnet hat, wonach Mitarbeiter der US-Regierung nach ihrem Ausscheiden eine Sperrfrist von fünf Jahren abzuwarten haben, bevor sie für eine Lobbygruppe tätig werden dürfen („Fünf Jahre Wartezeit für US-Regierungsmitarbeiter vor Wechsel zu Lobbygruppen“). Auch die Nominierung von Neil Gorsuch für den Supreme Court entsprach seiner Ankündigung („Trump hat Neil Gorsuch zum obersten Richter vorgeschlagen“). Es war ein faires und transparentes Verfahren. Was seine Migrationspolitik angeht, so findet sie bei der Mehrheit der US-Amerikaner Zustimmung („Mehrheit der US-Bevölkerung steht hinter Trumps Einreiseverbot“). Überhaupt scheint der neue US-Präsident in weiten Teilen des Landes sehr beliebt zu sein („Trumps treue Anhänger und Fans in den USA“).
Das alte Establishment lässt mit seiner Gegenwehr nicht locker und ruft immer wieder zu Anti-Trump-Protesten auf. So wird mit allen Mitteln versucht, Trumps Dekret zu den Einreisebeschränkungen zu dramatisieren („Wie Trumps Einreiseverbote dramatisiert werden“). Die deutsche Presse versucht hingegen, Merkel gegen Trump aufzubauen („Wie Merkel als Rebellin gegen Trump inszeniert wird“). So werden die Menschen aufgestachelt und instrumentalisiert („Interview mit Steven E. Kuhn: »Das ist keine Graswurzelbewegung. Die Demonstranten gegen Trump werden instrumentalisiert.«“).
In Deutschland dagegen versucht das Establishment Martin Schulz als Kanzlerkandidaten aufzubauen. Schulz inszeniert sich gern als kleiner Mann aus der Nachbarschaft, als einer jenseits des Polit-Establishments. Dabei verkörpert gerade er, nach 20 Jahren als Eurokrat, genau diese abgehobene und weltfremde Politkaste („»Kumpel« Martin - das Scheinbild des kleinen Mannes“).
Wir laden Sie herzlich ein, an der aktuellen Umfrage teilzunehmen: „Wäre Martin Schulz ein geeigneter Kanzler?“. Wir sind gespannt auf Ihre Einschätzung.
Für Fragen und Anregungen stehen wir Ihnen sehr gerne zur Verfügung. Viel Freude beim Lesen.
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Mit herzlichen Grüßen aus Berlin,
Ihr
Sven von Storch
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