Die NGOs im Mittelmeer haben etwas zu verbergen _ Freie-Welt-Wochen-Revue

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Die NGOs im Mittelmeer haben etwas zu verbergen _ Freie-Welt-Wochen-Revue
Datum: 04.08.2017, 12:12

Die NGOs im Mittelmeer haben anscheinend etwas zu verbergen. Einige NGOs, die sich auf dem Mittelmeer als Seenotretter geben, weigern sich, einen von der italienischen Regierung vorgeschlagenen Verhaltenskodex zu unterzeichnen. Dieser fordert unter anderem, dass bewaffnete Polizisten auf den Schiffen mitfahren, um Ermittlungen gegen die Schlepperbanden zu führen ("NGOs wollen Verhaltenscodex für Seenotrettung nicht unterschreiben"). Für große Panik unter den NGOs hat auch ein Schiff von Gegenaktivisten gesorgt, welche auf dem Mittelmeer die „Rettungsaktionen“ der NGOs kritisch beobachten wollen. Mit allen Mitteln wird versucht, deren Vorhaben zu stoppen. Hier drängt sich natürlich die Frage auf: Was haben die NGOs auf dem Mittelmeer zu verbergen? Arbeiten einige von ihnen eng der Schlepper-Mafia zusammen? Warum diese Heimlichtuerei?

 

Auf dem Mittelmeer spitzt sich unterdessen die Lage zu. Um den Menschenschmuggel wirksam zu bekämpfen, hat die italienische Marine ein Kriegsschiff in die Seezone Libyens gesendet. Es soll die libysche Küstenwache im Kampf gegen die Schlepperbanden unterstützen ("Italien schickt Kriegsschiff in libysche Gewässer"). Das Schiff Iuventa der deutschen NGO "Jugend Rettet" wurde in den Hafen von Lampedusa eskortiert und festgesetzt ("Schiff der umstrittenen deutschen Hilfsorganisation »Jugend Rettet« beschlagnahmt").Inzwischen haben die italienische Polizei und Küstenwache Aufnahmen veröffentlicht, die zeigen, wie ein NGO-Schiff Flüchtlingsboote direkt von den Schleppern übernimmt ("Es wird eng für die NGOs im Mittelmeer").

 

 

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Mit herzlichen Grüßen aus Berlin,

Ihr

Sven von Storch

Herausgeber der Freien Welt

 

Sven von Storch

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