Deutschland darf nicht in den Krieg getrieben werden _ FW-Wochen-Revue
Deutschland darf nicht in den Krieg getrieben werden _ FW-Wochen-Revue
Datum: 25.03.2022, 12:29
US-Präsident Joe Biden ist nach Europa gekommen, um die NATO-Bündnisparter auf Linie zu trimmen und gegen Russland aufzustellen. Immer neue Kriegsszenarien werden an die Wand gemalt. Der Druck auf Russland soll erhöht werden. Doch wie soll Russland reagieren, wenn es an die Wand gestellt ist? Dann gibt es für Moskau keine Exit-Möglichkeiten mehr, die diplomatische Lösung rückt in immer größere Ferne.
Unter den Falken in der Politik werden die Rufe nach einer NATO-Beteiligung immer lauter. Die Mainstream-Medien in Europa und den USA bereiten die Stimmung für ein militärisches Vorgehen. Doch das könnte zum Dritten Weltkrieg führen.
In dieser Situation sehen wir als »Freie Welt« unsere Verantwortung darin, Kriegspropaganda aufzudecken und eine Stimme des Friedens und der diplomatischen Verständigung zu sein.
Deutschland darf nicht zur Kriegsmarionette der USA/NATO/EU werden. Und wir dürfen uns keinen Sanktionen anschließen, die uns mehr schaden als allen anderen. Wir müssen unsere eigenen Interessen vertreten und uns für eine friedliche Lösung des Konfliktes einsetzen.
Biden kommt nach Europa, um EU/NATO auf Linie gegen Russland zu trimmen – Noch schärfere Sanktionen? Ein NATO-Militäreinsatz? Joe Biden ist nach Europa gekommen, um die EU-Staaten und NATO-Mitglieder auf härtere Maßnahmen gegen Russland einzustimmen.
Biden wird mit NATO über Einsatzmöglichkeiten von Atomwaffen beraten – »Wir haben unsere nukleare Haltung heute nicht geändert. Aber wir beobachten ständig diesen möglichen Fall, und natürlich nehmen wir ihn so ernst, wie man ihn nur nehmen kann«, sagte Jake Sullivan.
NATO will Kampfverbände in der Slowakei, Ungarn, Rumänien und Bulgarien stationieren – Die NATO formiert sich: Vier »Battlegroups« sollen an der Ostflanke der NATO stationiert werden. Das hat NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg angekündigt.
Sven von Storch: »Deutschland darf nicht in einen Krieg hereingezogen werden« – Sven von Storch fordert: »Wir müssen unsere Interessen vertreten. Dazu gehört, dass wir uns für eine friedliche diplomatische Lösung einsetzen, die langfristig bestehen können soll.«
Wir nehmen Sie beim Wort, Herr Scholz: »Die NATO wird nicht Kriegspartei« – Scholz sagt richtige Worte: Mit ihm werde es keinen NATO-Einsatz in der Ukraine geben. Herr Scholz, wir nehmen Sie beim Wort: Kein NATO-Krieg in der Ukraine! Keine deutsche Kriegsbeteiligung! Die kriegshetzenden Mainstream-Medien übergehen wichtigste Worte des Bundeskanzlers.
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Für Fragen und Anregungen stehen wir Ihnen sehr gerne zur Verfügung.
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Mit herzlichen Grüßen aus Berlin,
Ihr
Sven von Storch
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