Der islamistische Terrorismus kann uns überall treffen – Freie-Welt-Wochen-Revue

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Der islamistische Terrorismus kann uns überall treffen – Freie-Welt-Wochen-Revue
Datum: 26.05.2017, 14:43

Wieder hat der Terrorismus grausam zugeschlagen. Ein islamistischer Selbstmordattentäter hat bei einem Sprengstoff-Anschlag in der Manchester Arena mindestens 23 Menschen mit in den Tod gerissen. 60 weitere Besucher eines Konzerts wurden zum Teil schwer verletzt. Viele Opfer waren Jugendliche und Kinder. („Mindestens 22 Tote bei Terroranschlag in Manchester“). Anhänger des sogenannten „Islamischen Staates“ (IS) feierten anschließend in sozialen Netzwerken des Internets die Tat. Der IS bekannte sich zu dem Anschlag. Der Attentäter: ein 22-jähriger britischen Staatsbürger namens Salman Abedi, dessen Eltern als Flüchtlinge aus Libyen nach England kamen („Salman Abedi als Attentäter von Manchester identifiziert“). Der Anschlag reiht sich in eine lange Kette von Attentaten und Terrorattacken („Alle 9 Tage wird ein Terroranschlag versucht“).



In den Mainstream-Medien und von den Politikern wird uns immer eingeredet, wir sollen uns nicht kleinkriegen und provozieren lassen. Die Angst vor dem Terrorismus dürfe unser westlich-freiheitliches Leben nicht einschränken. Doch das ist bereits geschehen. Wir sind weniger sicher und weniger frei („Wie der Terrorismus unser Leben verändert“). Bei den anschließenden Trauer-Kundgebungen in Manchester hat man auffällig wenig Muslime gesehen. Es drängen sich Fragen auf: Wie sehr sind die Muslime in Europa bemüht, sich ihrer radikalen Fundamentalisten zu entledigen? Wie reagieren die Muslime in ihren Moschee-Gemeinden, wenn sie in ihren Reihen auf Fundamentalisten stoßen? Werden radikale Fundamentalisten den Behörden gemeldet? Dürfen nach dem Koran überhaupt gläubige Muslime andere Muslime an Nichtmuslime verraten? Wie viele Muslime sympathisieren heimlich mit den Terroristen?


Weil weitere Anschläge befürchtet werden, ist Großbritannien weiterhin in Alarmbereitschaft („Großbritannien weiterhin in Alarmbereitschaft“). Erstmals seit 2003 wird das Militär eingesetzt, um der Polizei bei der Sicherheit im Innern zu unterstützen. Und was tut die Merkel-Regierung? Was wird von der deutschen Regierung unternommen, um dem Terrorismus zu begegnen? Wie es scheint, hat sich das Establishment längst damit abgefunden, dass der Terror in Europa angekommen ist. Merkel hat umfangreiches Wachpersonal. Die Bürger haben es nicht.


Wir laden Sie herzlich ein, an der aktuellen Umfrage teilzunehmen: „Tut Ihrer Meinung nach die Bundesregierung genug, um den islamistischen Terrorismus zu bekämpfen?“. Wir sind gespannt auf Ihre Einschätzung.


Für Fragen und Anregungen stehen wir Ihnen sehr gerne zur Verfügung. Viel Freude beim Lesen.


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Mit herzlichen Grüßen aus Berlin,

Ihr

Sven von Storch

Sven von Storch

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