Chinesisches Wirtschaftswunder ist Propagandalüge der KPCh
Chinesisches Wirtschaftswunder ist Propagandalüge der KPCh
Datum: 02.07.2021, 14:00
Diese Woche begehen wir den 100. Jahrestag des mörderischsten Regimes der Menschheitsgeschichte. Die Kommunistische Partei Chinas wurde 1921 gegründet und stürzte China in einen 20-jährigen Bürgerkrieg mit unvorstellbarer Armut und Elend. Als der altgediente Kriegskorrespondent Ernest Hemingway – in keiner Weise ein Schwächling – 1941 mit Martha Gellhorn den chinesischen Bürgerkrieg besuchte, fand er die menschliche Verderbtheit so entsetzlich und ekelhaft, dass er nie wieder darüber schrieb oder darüber sprach.
China war bis Ende der 70er Jahre, nach 30 Jahren Mao-Tyrannei, nach 25 bis 75 Millionen Toten im Großen Sprung nach vorn und in der Kulturrevolution, völlig verarmt und glich dem heutigen Nordkorea. Der sowjetische Block war dem Land der KPCh wirtschaftlich überlegen. Das Land hatte mehr Nachholbedarf als jedes andere Land der Welt.
Da die KPCh mit der Sowjetunion geradezu verfeindet war, inklusive militärischer Grenzkonflikte, hat der Westen versucht, die KPCh auf seine Seite zu ziehen, um der Sowjetunion zu schaden. Die KPCh hat allerdings diese Situation für sich besser ausgenutzt, um einerseits der Sowjetunion zu schaden und sie als sozialistische Führungsmacht abzulösen und andererseits dem verhassten Westen hunderte Milliarden von Dollars aus der Tasche zu ziehen, die man als wirtschaftliche Investition im KPCh-Land investierte, um dort ein kapitalistisches System zu etablieren.
Der Westen hat sich aus Profitgier blenden lassen und wurde von der KPCh betrogen. Mahnende Stimmen wurden schon in den 80ern mundtot gemacht.
Auf dem Rücken von Millionen und Millionen Zwangsarbeitern im Land der KPCh, hat man dann konkurrenzlos billig produziert.
Da die Armut so unvorstellbar war, haben die Menschen dort schon für Brot gearbeitet. Kein Land konnte mit solchen Produktionskosten mithalten.
Nebenbei hat man von den, durch die winkenden Profite geblendeten westlichen Konzernen, alles kopiert und Wissen geraubt. Als Huawei Cisco sein Betriebssystem stahl, haben sie sich nicht einmal die Mühe gemacht, den Quellcode aus dem Header zu entfernen. Als BMW sein Werk in Shenyang baute, eröffnete die CCPh direkt gegenüber ein Werk, in dem chinesische Nachahmer gebaut wurden.
Mit den hunderten Milliarden von Dollar, die der Westen selbst überwiesen hat, wurde dann eine Unterwanderung der westlichen Gesellschaften finanziert und Lobbyisten gekauft, um der KPCh noch mehr Investitionen zu ermöglichen und so weiter. Ein Kreislauf.
Der Westen selbst hat das sogenannte chinesische Wirtschaftswunder ermöglicht und letztlich finanziert, bis heute.
Wir denken, wir brauchen China, aber Tatsache ist, dass die KPCh dringend harte Devisen braucht, um ihre Wirtschaft am Laufen zu halten, während sie ihre eigene lustige Währung, den Yuan und Renminbi, auf jede erdenkliche Weise manipuliert.
Die Unterwanderung und der Lobbyismus dient nicht nur politischen Zwecken, sondern natürlich der Notwendigkeit, ausländisches Kapital in das KPCh Land zu transferieren, um die eigene Wirtschaft am laufen zu halten.
Nach dem Fall des Eisernen Vorhangs suchte der Warschauer Pakt ebenso verzweifelt nach Bargeld, um seine Scheinwährungen zu stützen und Waren auf dem Weltmarkt zu kaufen. Im Gegensatz zur Sowjetunion muss die KPCh ihr Geld jedoch nicht für ein Wettrüsten nach Reagan-Art ausgeben, da der Westen für die KPCh keine Bedrohung darstellt, im Gegenteil. Die Chinesische Volksbefreiungsarmee baut ihre dritte Trägerangriffsgruppe auf, während das Pentagon »woke« und transgender wird.
Die Wachstumsraten im KPCh-Land sind deshalb so hoch, weil das Land so unglaublich verarmt war und immer noch Nachholbedarf vorliegt. Man muss dieses Wachstum nur mit dem von der alten Bundesrepublik nach dem Krieg vergleichen. Nur hatten wir keine Sklavenarbeiter, die Armut wurde schnell beseitigt und es war ein Rechtsstaat.
So gesehen ist diese Leistung viel größer anzusehen. Würde Nordkorea morgen öffnen, dann wäre das Wachstum dort noch viel größer als das der KPCh. Logisch, denn der Nachholbedarf ist ebenfalls viel größer und die Arbeitskräfte noch viel billiger.
Das Wachstum im KPCh-Land ist letztlich durch westliche Konzerne möglich geworden, denn welches chinesische Produkt ist tatsächlich weltmarktfähig, wenn es nicht um Kontrolle geht? Und selbst da ist man auf Apple, Microsoft oder Google, Volkswagen, BMW und Mercedes, angewiesen bzw. mit diesem Konzernen verbunden. Zudem manipuliert die KPCh jeden Wachstumsbericht, denn die eigene Verschuldung durch den Schattenbankenmarkt und die Immobilienblase könnte jederzeit platzen. Ganze neugebaute Millionenstädte stehen leer.
Man kann sagen: Es ist alles ein gigantischer Betrug.
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