Stromausfälle über Stromausfälle

Folgen des Windkraftwahns – Australien als exemplarisch abschreckendes Beispiel – Für die nächsten zwei Jahre 125 Stromknappheiten-Situationen einkalkuliert – Notstromgenerator nicht rechtzeitig hochgefahren, fünfzig Kleinkinder gestorben – Die Regierung reagiert mit einem Notfallplan zum Bau neuer Gaskraftwerke – Ein riesiges Experiment, das auf unzuverlässigen Hypothesen beruht – Die Dokumentation durch eine französische NGO

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Australien mag in manchen seiner Regelungen und Verhaltensweisen ein Vorbild sein – bei der Erzeugung von Strom mittels Windkraft ist es das nicht. Dafür aber ein gutes Beispiel für verrückte Energiepolitik. Dort passiert nämlich, was hierzulande ebenfalls droht, aber bisher immer noch abzuwenden gelungen ist: flächendeckende Stromausfälle. So haben die Bewohner einiger australischer Bundesstaaten im letzten halben Jahr mehrere Zusammenbrüche ihres Stromnetzes und Black-outs erlebt. Das Beispiel zeigt, was geschieht, wenn der Anteil alternativer („erneuerbarer“) Energien an der Stromproduktion über 40 Prozent hinausgeht. Der ist bei uns in Deutschland zwar noch nicht erreicht, soll aber erreicht werden. Die hiesigen selbsternannten Klimaschützer und Weltverbesserer streben sogar 100 Prozent an. Gelänge ihnen das wirklich, dann – im wahrsten Sinn des Wunsches – Gute Nacht, Deutschland. Dann nämlich, wenn’s Licht ausgeht, sollte man die Chance nutzen und sich im Bett auf’s Ohr legen. Schlafen ist gesund. Nur Tiefschlaf nicht in Sachen Politik. Bitte hier weiterlesen

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Udo Stemmer

von Herrn Dr. Klaus Peter Krause
„Folgen des Windkraftwahns – Australien als exemplarisch abschreckendes Beispiel – Für die nächsten zwei Jahre 125 Stromknappheiten-Situationen einkalkuliert“

Australien verschenkt 50.000 PV-Anlagen an Haushalte in den nächsten Jahren und hat da jetzt ein Kohlekraftwerk noch eine Chance von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang ?

Die Kohlekraftwerke bekommen ja auch die Kohle von Mutter Erde geschenkt und trotzdem werden die Leute den Kohlestrom von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang meiden wie der Teufel das Weihwasser.
Ach da sollen ja noch gleich eine Akku mit bei gestellt werden, dann ist nicht nur der „Black-out“ am Tag erledigt sonder in der Nacht auch.

https://hlk.co.at/a/australien-verschenkt-50000-pv-anlagen-von-tesla-an-haushalte

Gravatar: Udo Stemmer

In Australien wird PV zugebaut und das erreichten von PV geht wesentlich schneller (ca. nur 1 bis 10% der Zeit) als der Bau von einem Kohlekraftwerk.

Im Vergleich mit Deutschland:
ca. 3x weniger Einwohner,
ca. 2x bis 2,5x so viel Sonneneinstrahlung.
Mehr Platz haben die Jungs in Australien auch.

Wohin geht die Reise in Australien ?

Zu Kohle zu Windkraft oder doch zu PV ?

Vermutlich machen Wind + PV den größten der neuen Kraftwerke aus.

http://www.smh.com.au/environment/climate-change/massive-jump-in-solar-energy-rollout-means-scarcity-fears-unfounded-council-20170914-gyhd8k.html

https://www.pv-tech.org/news/extraordinary-economics-of-australian-solar-to-triumph-over-ideology

Die australische PV-Produktion im groben Überblick als Live-Daten.

http://pv-map.apvi.org.au/

Kohlekraftwerk wechselt für 6 Euro den Besitzer.

https://www.hildesheimer-allgemeine.de/news/article/kraftwerk-wechselt-fuer-6-euro-den-besitzer.html

Gravatar: Werner Müller

Herr Dr. Klaus Peter Krause schreibt am 28.04.2017, 18:47
>>Stromausfälle über Stromausfälle
Folgen des Windkraftwahns – Australien als exemplarisch abschreckendes Beispiel – Für die nächsten zwei Jahre 125 Stromknappheiten-Situationen einkalkuliert<<

Und so ist die Realität in Australien:

Regenerative Stromerzeugung in Australien steigt auf Rekordniveau, 2016 kräftig auf 17,3 Prozent.

Australien baut die erneuerbaren Energien auch in Zukunft weiter aus. Insgesamt werden derzeit neue Kapazitäten mit einer Leistung von über 3.500 Megawatt (MW) errichtet.

In 2016 wurden 6.750 Batteriesystem installiert, das sind 13 mal so viele wie noch in 2015. Die Zahlen und Fakten stammen aus dem Clean Energy Australia Report 2016, den der Verband veröffentlicht hat.

Siehe auch:
http://www.stromtarife.de/news.php?id=33799

Gruß

Gravatar: Werner Müller

Rösler schreibt am 18.05.2017 - 12:04
„sie müssen, um sie rechnerisch als Schicht darstellen zu können, sie auf ein Gesamtvolu-men beziehen und nicht auf eine Strecke.“

Was ist den 1m X 1m X 1m eine Strecke oder ein Volumen, Herr Rösler ?

Werner Müller schreibt am 05.05.2017 - 16:43
„Stellen wir uns mal gedanklich einen Würfel mit 1m X 1m X 1m vor und in dem sind 4 CO2 Atome und 10.000 Luft Atome.“

#

„Stromausfälle über Stromausfälle“

Eingespeicherter Solarstrom ist billiger als Netzstrom, ist dann ein Netzstromausfall eine Einschränkung der Lebensqualität wenn die Leute einen Speicher haben ?

Die Speicherpreise sind um ca. 10% gesunken und sinken weiter ab und auch die Preise für PV-Anlagen sinken weiter.
Der Netzstrom wird aber immer teurer.
Da ist doch klar was zu machen ist, mit oder ohne Stromausfälle, man sollte ja immer seine Ausgaben im Blick haben.

https://www.photovoltaik.eu/Archiv/Meldungsarchiv/Speicherpreise-um-zehn-Prozent-gesunken,QUlEPTc2NTc0OSZNSUQ9MTEwOTQ5.html

Gravatar: Rösler

Herr Müller,

vielleicht zum Abschluß ein Hinweis warum Ihre 'Schicht' Unsinn ist. Die 0.04% sind Volumenprozent, d.h., sie müssen, um sie rechnerisch als Schicht darstellen zu können, sie auf ein Gesamtvolumen beziehen und nicht auf eine Strecke. Vielleicht können Sie das ja verstehen. Stellen Sie sich einfach eine Flasche Wein vor,um die Konzentrationsangaben auf Rauminhalt umzurechnen reicht es natürlich nicht die Höhe der Flasche abzumessen und davon 12% zu berechnen.

Gravatar: Werner Müller

Rösler schreibt am 16.05.2017 - 15:06
„Das ist natürlich trivial, genauso wie Sie ausrechneten dass 0.04% von 10000m=4m seien.“

„Um aber eine Vergleichbarkeit herzustellen müssen sie natürlich Flüssigkeiten miteinander vergleichen“


Und ich hab um eine Vergleichbarkeit herzustellen die CO2 Atome auf eine „Schicht“ mit 3,15m und 4m „geschichtet“.

Habe ich geschrieben das die „Lufthöhe“ genau 10.000m ist und das in ihr eine „Schicht“ mit 3,15m 1950 und 2017 eine mit 4m vorhanden ist.
Das ist ein rechnerischer Größenvergleich der Zunahme (über 20%) an CO2 (ca. 0,0315% auf 0,04%).
Das man mal eine Vorstellung hat welche gedachte „Schicht“ an reinen CO2 Atomen die z.B. Wärmestauung als „Reflektionsschicht“ durchdringen muss.


Es ist doch den physikalischen Eigenschaften von CO2 egal ob das CO2 sich in einem 4 m „Paket-Schicht“ befindet oder ob sich die CO2 Atome auf 10.000 m „Lufthöhe“ verteilen, der Effekt ist so ziemlich derselbe.

Gut das haben Sie nicht verstanden, ist ja auch nicht so einfach oder Herrn Rösler.

Weshalb steht den „Schicht“ und „Lufthöhe“ in der Regel bei mir in Gänsefüßchen ?

Ich habe geschrieben:

nun ist bei einen Verhältnis 4 zu 10.000 bei einer „Lufthöhe“ von 10.000 m, macht das eine CO2 „Schicht“ von 4 m dicke, 2017.

1950 ist ein Verhältnis von ca. 3,15 zu 10.000 vorhanden.
Macht bei einer „Lufthöhe“ von 10.000 m eine CO2 „Schicht“ mit 3,15 m dicke 1950.

In den letzten ca. 65 Jahren ist die CO2 „Schicht“ um ca. 21% angewachsen, also hat um ca. 1/5 zugelegt.
Muss ja keine kompakte 4 m Schicht sein. Die CO2 Atome können sich ja auch auf einer langen Strecke verteilen, der Effekt ist ja ziemlich der gleiche.

#

Rösler schreibt am 16.05.2017 - 15:06
„Flüssiger Sauerstoff wiegt natürlich 1140kg pro m3 und nicht 1410kg.“

Herr Rösler,
bei Zahlendrehern ist man bei „EIKE“ immer gut aufgehoben, OK
Die nehmen es mit den Zahlen auch nicht so genau.

Ich habe ja bereits am 04.05.2017 - 07:54 geschrieben das über Abweichungen von +-10% weder ich noch die meisten Diskussionsteilnehmer die angezweifeln oder bemängel.

Nur lagen ihre1410kg zu 1140kg pro m3 darüber, deshalb meine Anfrage am 14.05.2017 - 08:24.

Erst lesen, dann verstehen, dann überlegen, dann was schreiben, OK

Herr Rösler, ich bin ja da wenn es wieder mal einen „Zahlendreher“ gibt, versprochen.

#

Auf die „ Zahlendreher“ Argumente von Herrn Ing. Hans Meier warte ich ja immer noch.

Herr Hans Meier ich warte noch auf die Quellenangabe wo man die
„(02.05.2017 – 18:43) 99,96 % CO2 in den erdnahen Luftschichten“
findet ???????????????

Gruß

Gravatar: Rösler

Lieber Herr Müller,

gut, dass Sie noch mal nachhaken, mir fällt nämlich nun auf, das mir ein Zahlendreher passiert ist. Peinlich ,aber korrigierbar. Flüssiger Sauerstoff wiegt natürlich 1140kg pro m3 und nicht 1410kg.

Leider lesen Sie nicht aufmerksam, denn nirgends schrieb ich, dass man flüssigen Sauerstoff im Wasser findet. Natürlich gibt es den nur im Labor.

Sie hatten uns mitgeteilt, dass ein Gas leichter sei als eine Flüssigkeit (Ihr Beispiel Sauerstoff zu Wasser).
Das ist natürlich trivial, genauso wie Sie ausrechneten dass 0.04% von 10000m=4m seien.

Um aber eine Vergleichbarkeit herzustellen müssen sie natürlich Flüssigkeiten miteinander vergleichen und da ist flüssiger Sauerstoff eben trotz meines Zahlendrehers immer noch schwerer als Wasser. Logisch.
Natürlich war ich etwas gemein, weil ich Sie beim Wort nahm und auf Ihre 'Gewichtsverhältnisse' anspielte.
Aber egal, warum Sauerstoff doch zu einem Teil im Wasser verbleibt und uns der Rest als Atemluft dient ist ja geklärt.

Gravatar: Werner Müller

Herr Hans Meier ich warte noch auf die Quellenangabe wo man die
„(02.05.2017 – 18:43) 99,96 % CO2 in den erdnahen Luftschichten“
findet ???????????????


Als Ing, der sich ja nicht „völlig dumm-stellen“ kann ist das doch ein leichtes für Sie oder nicht Herr Hans Meier.

Gravatar: Werner Müller

Rösler schreibt am 10.05.2017 - 03:55
„Ihre Antworten sind leider sprunghaft und zusammenhangslos, da weiß man nicht, wo man anfangen sollte, Ihnen etwas zu erklären.“


Rösler schreibt am 08.05.2017 - 09:40
„Bei dem direkten Vergleich des liquiden Zustandes ergibt sich für molekularen Sauerstoff ca. 1410kg/m3.“


Herr Rösler sagen Sie doch nur mal wo man auf der Erde im Wasser, Sauerstoff mit ca. 1410kg/m³ finden kann.
Sie behaupten ja am 08.05.2017 - 09:40 das dieser Sauerstoff vorkommt, und verglichen werden kann mit, im Wasser.

Gruß

Gravatar: Rösler

Lieber Herr Müller,

wie Herr Meier schon erkannt hat, ist es wohl sinnlos hier weiterzumachen. Ihre Antworten sind leider sprunghaft und zusammenhangslos, da weiß man nicht, wo man anfangen sollte, Ihnen etwas zu erklären.

Gravatar: Werner Müller

Rösler schreibt am 08.05.2017 - 09:40
„Hierbei handelt es sich um Dichteverhältnisse und nicht um Gewichtsverhältnisse, denn Sie müssen den Aggregatzustand beachten, um eine Vergleichbarkeit herzustellen.“

Herr Rösler,

Der Aggregatzustand von Wasser ist flüssig, bei z.B. 20°C (Gewicht ca. 1000 kg/m³)
Der Aggregatzustand von Sauerstoff ist gasförmig, bei z.B. 20°C (Gewicht ca. 1,4 kg/m³)

Flüssiger Sauerstoff hat ca. 1410kg/m³, nur dann bei Normaldruck der Sauerstoff „tiefkalt“ ist, kälter als ca. -180°C.
Falls es Sie noch nicht wissen kälter als ca. 0 ° C gefriert Wasser und da kann auch nicht der flüssige Sauerstoffe absinken, selbst bei 1410kg/m³ nicht.

Oder kennen Sie irgendwo auf der Erde oder in der Atmosphäre wo Wasserstoff in flüssiger Form vorkommt um das mit Wasser zu „vermischen“ ?

#

Rösler schreibt am 08.05.2017 - 09:40
Tut es, lieber Herr Müller, und zwar wenn die Sättigungsgrenze der Lösbarkeit von Sauerstoff im Wasser überschritten wird.

Ist bei 0,04% CO2 in der Luft bereits die „Sättigungsgrenze“ erreicht ? NEIN
Ist bei einigen mg/l Sauerstoff in einem Liter Wasser bereits die Sättigungsgrenze erreicht ? NEIN

Habe ich jemals Zahlen gebracht wo die „Sättigungsgrenze“ überschritten wird ? NEIN.

#

Rösler schreibt am 08.05.2017 - 09:40
„Bei dem direkten Vergleich des liquiden Zustandes ergibt sich für molekularen Sauerstoff ca. 1410kg/m3.“

Herr Rösler wo haben Sie denn die ca. 1410kg/m³ gefunden ? oder wo findet man den Sauerstoff mit ca. 1410kg/m³ und bei welcher Temperatur ist den Sauerstoff ca. 1410kg/m³
Da sind wir im dreistelligen Minus Bereich, der so auf oder um die Erde ja eigentlich nicht vorkommt.

#

Herr Hans Meier ich warte noch auf die Quellenangabe wo man die
„(02.05.2017 – 18:43) 99,96 % CO2 in den erdnahen Luftschichten“
findet ???????????????


Als Ing, der sich ja nicht „völlig dumm-stellen“ kann ist das doch ein leichtes für Sie oder nicht Herr Hans Meier.

#

Herr Hans Meier,

es gib eben in Sache die auf den ersten Blick den Naturgesetzen wiedersprechen und doch zustande kommen.
Das spezifische Gewicht oder das Atomgewicht wird so manches Mal durch andere Eigenschaften oder Kräfte überlagert.

Mal ein anders Beispiel:
Eisen hat ja so um die 7874 kg/m³ und Wasser um die 1000 kg/m³.
Da müsste doch ein Gegenstand aus Eisen (ohne Lufteinschlüsse) ja immer unter gehen.

In einer Minute zeigt das Video das auch Eisen schwimmen kann obwohl das Gewichtsverhältnis ca. 1 zu 7,9 ist (Wasser zu Eisen)
https://www.bing.com/videos/search?q=b%c3%bcroklammer+schwimmt&&view=detail&mid=11A393CB53E0E49CCDAC11A393CB53E0E49CCDAC&FORM=VRDGAR

Verstanden Herr Hans Meier ?

So treten bei sehr kleinen Partikel und sehr geringen Konzentrationen auch in z.B. der Luft verblüffende Effekte auf, deshalb sind auch überall in der Luft, Luftschichten einige CO2 Atome „unterwegs“, obwohl das Gewichtsverhältnis ca. 1 zu 1,5 ist (Luft zu CO2)

Gruß

Gravatar: Hans-Peter Klein

@ Müller, Meier, Schulz

Abermals krähte der Hahn.
Immer wieder interessant und erstaunlich :

* die nie endende "Diskussion" am köcheln zu halten
* das "Interesse" an der Person,
meine Oma nannte es : Neugier ...

Hiermit überlasse ich Ihnen das letzte Wort und gebe abermals nach, aus gutem Grunde,
Sie wissen schon ...

MfG, HPK

P.S.:
Herr Meier, sollten Sie die Mosel rauffahren,
ein Riesling, Steillage, eigener Anbau, sei Ihnen an Bord zugesichert.
Soviel Feindesliebe muss sein,
hier im christlichen Abendland.

Gravatar: Otto Weber

@Rösler 08.05.2017 - 18:02
>>Lieber Herr Klein,
Fast möchte man rufen "Herr Klinkmüller, da hat sich einer daneben benommen, bitte intervenieren Sie! "<<

++++++++++++++

Einige Beispiele von Herrn @Hans Peter Klein für seine @Johannes Klinkmüller´sche fachliche Auseinandersetzung.

@Hans-Peter Klein 31.08.2016 - 16:20
>>Da ein Konsens mit den HB-Männchen des hiesigen EIKE-Lagers nicht in Aussicht ist<<

Hans-Peter Klein 30.04.2017 - 16:17
>>Krauses Krimi Katastropharium, Folge X(?) +1:<<

@Hans-Peter Klein 19.04.2017 - 14:54
>>Unsere zeitgenössischen Höhlen-Mitbewohner wollen diesen entscheidenden Schritt in die neue Freiheit nun mal nicht mitgehen, sie wollen weiter "Schattenboxerei" betreiben, sie wollen sich ausschließlich mit den Schatten an der Höhlenwand beschäftigen und den lieben langen Tag diese Schattenspiele genauestens analysieren<<.

Hans-Peter Klein 21.11.2016 - 08:13
>>Schwer vorstellbar, dass die fauchenden Löwen von EIKE den Energiewendebefürwortern, außer Ideologie zu unterstellen, auch sowas wie Kompetenz und Einsicht in tiefere Zusammenhänge zubilligen könnten.

Leichter vorstellbar ist jedoch das Bild vom Stolper-Löwen bei „Dinner for One“, wo Alte Herrschaften Alte Zeiten hochleben lassen<<

Hans-Peter Klein 12.06.2016 - 21:27
>>Sie verschärfen rhetorisch ganz schön die Gangart, als Jurist sind Sie wohl gewohnt und zutiefst davon überzeugt, dass Juristen:
1. alles können, und dies
2. auch noch besser<<

Als Antwort Schreibt Elmar Oberdörffer 13.06.2016 - 15:37
>>@ Hans Peter Klein:
Sehr geehrter Herr Klein, den Vorwurf der Polemik muß man Ihnen machen, nicht Herrn Krause. Zunächst einmal haben Sie völlig übersehen, daß nicht Herr Krause, der Advokat, wie Sie ihn nennen, der Autor des Artikels ist, sondern Prof. Dr. Hans Günter Appel, worauf Herr Krause hingewiesen hat. Nicht ein Jurist hat diesen Text verfaßt, sondern ein Ingenieur<<.

- - - - - - - - - - - - - - - -

Übrigens, es ist das nicht das erste Mal, wo @Johannes Klinkmüller konklusionsmäßig einspringt. Als ich mal auf Bekanntgabe der Funktion des HPK pochte, nach dem dieser Herr hier auf freiewelt.net auch als AUTOR auftrat, sah sich @Johannes Klinkmüller auch veranlasst intervenierend aufzuspielend, worauf ich folgende Frage stellen musste:

>>Es ist doch sehr erstaunlich, wie Sie Herrn HPK wie einen unmündigen Schutzbefohlenen verteidigen und auf seine Anonymität pochen. Das scheint ja so bedrohlich zu sein, dass es geheim bleiben muss.<<

Gravatar: Otto Weber

@Hans-Peter Klein 08.05.2017 - 15:52
>>...und bis zur BTW wird noch
- viel Wasser den Rhein runter fließen
- viel CO2 in die Luft gepustet werden<<

?????????????????

Sie haben etwas „vergessen“…….

- viele, viele, EEG-Förderungen dem Stromverbraucher abgeknöpft werden,

für ein untaugliches Zappelstrom-Erzeugungssystem!

Gravatar: Hans Meier

@Hans-Peter Klein,

wie recht Sie doch haben, es hört nicht auf, das Rheinwasser folgt dem Gefälle und ich werde demnächst mit einem wohnlichen Motorschiff, mit und gegen die Strömung der Ströme und Kanäle fahren.

Sagen Sie mir Bescheid ab wo Sie mitwollen, und keine Angst, ich lasse Sie nicht über Bord gehen, nur weil Sie ein Energie-Wende-Be-Jubler sind, soviel Ansichts-Sache gestehe ich auch Ihnen zu, aber - für „vernünftig“ steht weder Miss Kanzlerin, noch alles was sie bisher angerichtet hat.

Und bringen Sie reichlich guten Wein mit an Bord,
fröhliche Grüße

Gravatar: Rösler

Lieber Herr Klein,

lese ich bei Ihnen eine Fakten-Allergie oder warum reagieren Sie so gereizt?
Ein bißchen Häme als Notbremse?
Fast möchte man rufen "Herr Klinkmüller, da hat sich einer daneben benommen, bitte intervenieren Sie! "

Gravatar: Hans-Peter Klein

@ Müller, Meier, Schmitz

Ja hört das denn nie auf?

Warum bringen Sie nicht noch die Reynoldszahl, die Zähigkeit der Luft, Aerosole, uvm. ins "Spiel", meine Herren? Es wird langsam Zeit.

Aber Sie ahnen es schon:

Gegen die Komplexität Meier'scher Lego-Logik ist nicht anzukommen:

"Das Schwere sinkt nach unten, das Leichte steigt nach oben, Basta!"

...und bis zur BTW wird noch
- viel Wasser den Rhein runter fließen
- viel CO2 in die Luft gepustet werden
was sich wiederum unten sammelt und einigen nach oben in den Kopf steigt

MfG, HPK

Gravatar: Hans Meier

Herr Müller,

danke, Sie erheitern mich.

Ich kann Sie nicht ernst nehmen, es geht einfach nicht.

Es gibt hier im Forum ja Einige, denen die Logik nicht so ganz geläufig ist und das ist völlig normal.
Aus meiner Berufserfahrung weiß ich, „da kannste nix dran ändern“ da kommt die individuelle Natur durch und die ist nicht fähig sich zu analysieren bzw. zu korrigieren, auch wenn die Realität, ganz einfach objektive Tatsachen enthält, die eine komplett andere Sicht ergeben, als eine ideologisch voreingenommene „Ansicht“.

Sei Herr Müller ermöglichen mir, über die Unterschiede der Argumentation, der naturwissenschaftlichen Axiome und der volkswirtschaftlichen Auswirkungen nachzudenken und zu gescheiteren Lösungen zu gelangen, so gesehen sind Ihre Beiträge quasi „Dünger“.

MfG.

Gravatar: Rösler

Herr Müller,

Sie schrieben:

"1 Kubikmeter Sauerstoff wiegt ca. 1,4kg
1 Kubikmeter Wasser wiegt ca. 1000 kg

Weshalb ist dann Sauerstoff im Wasser, der müsste doch bei eine Gewichtsverhältnis von ca.1,4kg/m³ zu ca. 1000kg/m³ sofort nach oben Steigen und das Wasser „verlassen“, Gewichtsverhältnis ist ja ca. 1 zu 710."

Hierbei handelt es sich um Dichteverhältnisse und nicht um Gewichtsverhältnisse, denn Sie müssen den Aggregatzustand beachten, um eine Vergleichbarkeit herzustellen. Betrachte ich flüssiges Wasser mit flüssigem Sauerstoff wird dies deutlich, denn die molare Masse von O2 ist natürlich höher als die von Wasser. Entscheidend sind also die Teilchen pro Raumeinheit, die bei einem gasförmigem Stoff selbstredend kleiner sind. Bei dem direkten Vergleich des liquiden Zustandes ergibt sich für molekularen Sauerstoff ca. 1410kg/m3.

Diese Richtigstellung hat aber mit dem eigentlichen Problem nichts zu tun, denn es geht ja um die Interaktion in ihrem Beispiel zwischen den Zuständen flüssig und gasförmig und fragen sich, wieso bei diesen Dichteunterschieden das Wasser nicht entgast.
Tut es, lieber Herr Müller, und zwar wenn die Sättigungsgrenze der Lösbarkeit von Sauerstoff im Wasser überschritten wird. Ja, Sie lesen richtig, Sauerstoff ist im Wasser gelöst und zwar auf physikalische Art durch Hydrathüllen bzw. anteilig an den Wasserstoffbrückenbindungen.
Das Ganze ist temperatur-und druckabhängig, tut aber im Prinzip nichts zur generellen Sachlage, das ein Teil des Sauerstoffs im Wasser gelöst vorkommt und ein großer Teil unseres Luftsauerstoffs im Meer produziert wird und ihn dort verläßt.

Bezüglich des Kohlendioxids ist zu sagen, dass natürlich eine dynamische Vermischung mit den anderen Luftkomponenten stattfindet. Nichtsdestotrotz gilt das Prinzip der Schwere, wobei das dichtere Gas eine Affinität zur Boden- bzw. Meeresnähe aufweist.
In Ballungsgebieten kann das Kohlendioxid weitaus höhere Konzentrationen annehmen als es dem Mittelwert entspricht. Selbst der Tagesverlauf zeigt Schwankungen und in der Respirationsphase der Pflanzen mißt man generell in Bodennähe einen erhöhten Kohlendioxidanteil.
Die Meere sind ein Hauptfaktor für den Austausch mit dem Kohlendioxid. Das kann nur passieren, wenn an den Grenzflächen ein ausreichender Partialdruck und eine entsprechende Konzentration des Kohlendioxids vorhanden ist. Dort, wo Kohlendioxid entsteht (gilt auch für Sauerstoff) oder eben aufgenommen wird, ist eben keine Gleichverteilung zu beobachten, sondern es gibt lokale Konzentrationsunterschiede, die von vielen weiteren Faktoren abhängig sind. Es ist ein Unterschied, ob man das 'Prinzip' betrachtet oder die tatsächlichen Details in der Realität ansieht.
Was es jedenfalls nicht gibt, ist eine meterdicke Kohlendioxid-Schicht irgendwo oben in der Atmosphäre, da helfen auch die paar Moleküle nicht, die zwangsläufig dort zu finden sind.
Was noch zu unterscheiden ist, sind die Transporterscheinungen von den gravitativen Kräften.
Es ist zu beachten, was jeweils vorliegt und welchen Anteil diese an der Verteilung von Stoffen haben.
Natürlich kann der Wind auch ein Blatt in die Luft transportieren, natürlicherweise würde das Blatt aber aufgrund der Gravitation nach unten sinken. Das Blatt selber besitzt kein Autriebskräfte und analog zu Ihrem Saharasand-Beispiel vergleichen und vermischen Sie zwei unterschiedliche pysikalische Erscheinungen.

Gravatar: Werner Müller

Herr Hans Meier einen Ing. müsste eigentlich bekannt sein das es eine Räumliche und zeitliche Schwankungen der atmosphärischen CO2 Konzentration in der Luftschicht ständig vollzieht.
Das eine klassische Entmischung des CO2 Spurengases stattfindet und ziemlich alles an CO2 nach unten absinkt ist nicht Korrekt.

Hans Meier schreibt am 05.05.2017 - 19:03
„Also, „dass Eine ist leichter und das Andere viel schwerer“ in einer Gemengelage sackt das Schwere nach unten ab.“

Jeden Ing. ist eigentlich bekannt das diese Effekt bei sehr geringen Konzentrationen fast nicht zu beobachten ist bei einer Reihe von Einflüssen und Kräfte die in der Erdatmosphäre sich vollziehen.

Unter Laborbedingungen ist ein sehr langsames absinken auch von geringen Konzentrationen (Spurengase) zu beobachten.
Aber sobald Wind , Sonnen Einstrahlung, Temperaturunterschiede usw. vorhanden sind findet eine Entmischung der „Spurengase“ und Luft so gut wie nicht statt.

Selbst sehr unterschiedliche Gewichtsverhältnis bei hohen Verdünnungen zweier Substanzen führt nicht zum einer zeitnahen Entmischung.
Mal einen Extremvergleich mit Wasser und Sauerstoff der im Wasser gelöst ist.
1 Kubikmeter Sauerstoff wiegt ca. 1,4kg
1 Kubikmeter Wasser wiegt ca. 1000 kg

Weshalb ist dann Sauerstoff im Wasser, der müsste doch bei eine Gewichtsverhältnis von ca.1,4kg/m³ zu ca. 1000kg/m³ sofort nach oben Steigen und das Wasser „verlassen“, Gewichtsverhältnis ist ja ca. 1 zu 710.

Bei Luft und CO2 ist des Gewichtsverhältnis gerade mal 1 zu 1,5.

Jetzt denken Sie Herr Hans Meier mal 2 oder 3 Minuten nach weshalb sich der Sauerstoff nicht aus dem Wasser „verabschiedet“, obwohl der ja über 700 mal leichter ist als Wasser.

Danach machen Sie bitte den geistigen Sprung zu, Luft mit ca. 0,04% CO2 und weshalb sich nicht in jeden Kellerraum ein „CO2 See“ bildet mit 1%, 2% oder auch 5% an CO2 .

#

Hans Meier schreibt am 05.05.2017 - 19:03
„Das wesentlich schwerere CO2 verirrt sich nicht in die oberen Erdatmosphären, weil es sehr viel schwerer als die Luft ist.“

Herr Hans Meier, wer hat den das am 02.05.2017 - 10:29 geschrieben?
„Mit Mess-Sonden konnten in der oberen Erd-Atmosphäre nur maximal 4 Kohlenstoffdioxid-Moleküle in der Relation zu 10 000 Luft Molekülen gemessen werden“

Und jetzt schreibt doch der gleiche Ing.
„Das wesentlich schwerere CO2 verirrt sich nicht in die oberen Erdatmosphären“

Verirren sich nun 4 Kohlenstoffdioxid-Moleküle in die obere Erd-Atmosphäre oder nicht?

#

Hans Meier schreibt am 05.05.2017 - 19:03
„Das wesentlich schwerere CO2 verirrt sich nicht in die oberen Erdatmosphären, weil es sehr viel schwerer als die Luft ist.“

Nur komisch das z.B. Saharastaub auch in hohen Luftschichten vorhanden ist.
Der Saharastaub ist aber ca. um das Tausendfache Scherer als die umgebende Luft und er „fliegt“ und „schwebt“ trotzdem in der Atmosphäre.
Bei Luft und CO2 ist des Gewichtsverhältnis gerade mal 1 zu 1,5.
Die Staubpartikel haben im Schnitt eine Größe zwischen 1 μm und 74 μm und fallen deshalb nicht zu Boden. Wenn kein Wind diese Partikel mitnimmt, können sie bis zu 6 Monate in der Luft verbleiben.
Bei CO2 reden wir ja noch von wesentlich kleineren Partikel die sich im Bereich von Molekülen, Atomen darstellen und nur ein Gewichtsverhältnis von ca. 1 zu 1,5 aufweisen und nicht ca. 1 zu 1000 wie beim „Saharastaub“.

Ein Ing. müsste eigentlich wissen das bei sehr keinen Partikel ein „fliegen“ möglich ist auch wenn die „Masse“ über dem der Umgebung ist.

#

Herr Hans Meier, als Ing. müsste ihnen ja auch bekannt sein das CO2, relativ gut wasserlöslich ist.

Wasserdampf steigt in der Atmosphäre nach oben, schon mal davon gehört Herr Hans Meier und bildet z.B. Wolken.
Zu den Wasser Molekülen, Atomen gesellen sich gerne auch ab und zu das eine oder andere CO2 Atom dazu und wird so nach oben „getragen“.

Ein m³ Luft kann bei +10 °C und 1 bar Druck etwa 9 oder auch 10 Gramm Wasser als Luftfeuchtigkeit aufnehmen.
Jetzt wissen wir doch alle das Wasser eigentlich über 700 mal schwerer ist als Luft und trotzdem sind die Wasser Atome, Moleküle relativ gleichmäßig in dem m³ Luft verteilt.

Übrigens es gibt noch eine ganze reihe von Effekte wie das CO2 in die Atmosphäre kommt, die sind ihnen als Ing. aber auch bekannt.

#

Hans Meier schreibt am 05.05.2017 - 19:03
„Leute, als Ing. kann ich mich doch nicht völlig dumm-stellen“

OK, dann verraten Sie doch endlich mal wo es die „* 99,96 % CO2 in den erdnahen Luftschichten“ gibt.
(*02.05.2017 – 18:43)

Bei ihren verlinkten „Afrika Drama“ ist ja nur eine Anreicherung in der Atemluft von so 8 bis 10% als wahrscheinlich genant.

Gruß

Gravatar: Rösler

@Herr Müller,

wenn ich Sie recht verstehe, wollten Sie eine Veranschaulichung bringen, um das Ausmaß und die Konzentrationsabhängigkeit eines Reflexions-bzw. Absorptionsvermögens des Kohlendioxids aufzuzeigen, indem Sie eine Konzentrations-Schicht des CO2 konstruieren.
Allerdings kommt bei einem solchen Gedankenspielchen einer 'Müller-Schicht' (wenn ich die mal so nennen darf) nicht viel dabei heraus, denn erstens ist sie physikalisch und meteorologisch unmöglich und zweitens ist eine solch isolierte Betrachtung eines mulitfaktoriellen Klimaphänomens ohne Aussagekraft. Selbst die ausgefeilten heutigen Simulationen leiden unter dem Manko eines fehlenden Realitätsbezuges, sodaß die Wahrscheinlichkeiten der Richtigkeit eines Modell von den gemachten Annahmen abhängen.
Natürlich hat es Unterhaltungswert solche 'Wenn-dann' Beziehungen aufzustellen. Wenn man beispielsweise alles Gold in allen Erdschichten extrahieren und auf einen Kontinent unterbringen würde, wie würde sich das auf die Erdumlaufbahn auswirken?
Sie sehen, der Phantasie sind da keine Grenzen gesetzt, bei einer Diskussion über Auswirkungen des Kohlendioxids führt es aber nur zu Konfusion und Mißverständnissen.

Gravatar: Hans Meier

Lieber Herr Werner Müller,

ich beginne einzusehen, Sie wollen unbedingt Recht behalten.

Darum speziell, nur für Sie, und nur als persönliche Ausnahme, Sie sollen mit Ihrer 3,5 bis 4 Meter dicken Klima-CO2-Teerdach-Treibhaus-Theorie in Gottes Namen glücklich werden, wenn es Ihnen hilft und sie unglücklich macht.

Allen Andern rate ich Seite 113 „Stoffwerte“ im Tabellenbuch Metall vom Europaverlag 45. Auflage aufzuschlagen und den spezifischen Unterschied von Luft mit 1,293 kg und CO2 mit 1,98 kg pro Kubikmeter zur Kenntnis zu nehmen, und das auch zu begreifen. Also, „dass Eine ist leichter und das Andere viel schwerer“ in einer Gemengelage sackt das Schwere nach unten ab.
Leute das sind physikalische Fakten, da gibt es nichts mehr zu interpretieren und gar nichts mehr zu spekulieren, es sei denn man wäre ein Narr am Hofe der „Klima-Königin von und zu Rubbel-Reibach“.

Das wesentlich schwerere CO2 verirrt sich nicht in die oberen Erdatmosphären, weil es sehr viel schwerer als die Luft ist.

Ich hatte bereits verlinkt was https://de.wikipedia.org/wiki/Nyos-See
sich durch CO2 in Afrika als Drama entwickelt hat, aber ich werde offensichtlich weder verstanden, noch respektiert man Beweiße, wenn man sich mit allen Mitteln brachial gegen jede Intelligenz mit dem Kriegsbeil an die Tastatur setzt.

Leute, als Ing. kann ich mich doch nicht völlig dumm-stellen und so tun, als ob „die ewigen Studenten der Orchideen-Fächer den Durchblick hätten“, obwohl ihnen dazu alles fehlt, andernfalls wären sie doch viel klarer strukturiert im Kopf und im Geist, sowie jeder naturwissenschaftlichen Disziplin gegenüber, die fähige Realisten.
Das sind sie aber nicht, sie sind „Flachdenker und trommeln Texte“ aber der analytische tiefere Zusammenhang wird absolut nicht begriffen, es bleibt ihnen zu komplex.

Lieber Herr Müller, nix für ungut und
schöne Grüße

Gravatar: Werner Müller

Hallo Herr Johannes Klinkmüller,

Sie schreiben am 05.05.2017 - 11:45
„Positionen in der Gesellschaft wieder, auch, dass Menschen die pro Energiewende sind, dennoch wertekonservativ sein können, ohne deshalb Merkelsche Positionen zu vertreten.“

Die Konservativen sind es doch die wo z.B. in PV-Anlagen investieren oder auf ihre Häuser und Hallen gebaut haben.
Das hat ja auch bei der Bundestagswahl 2013 der FDP das Genick gebrochen.
Mit ihrer Politik im Bezug auf den PV-Ausbau usw.

Den Mittelstand, Konservative-Mittelstand ist doch genau die Wählergruppe der FDP, AfD und auch genau die sind im PV Bereich aktiv.

Zur Bundestagswahl 2013 gab es eine kleine Umfrage bei den PV-Leuten und da ist die AfD mit 17% die zweit stärkste Kraft.
http://up.picr.de/29109415wd.jpg
Bundesdurchschnitt (AfD) ca. 4,7% bei der Wahl 2013.

Jetzt ist das PV-Forum mit über 180.000 Besuchern im Monat eines der Schwergewichte in der PV-Meinungsfindung und trotzdem ist die Umfrage bei PV-Leuten vermutlich nicht Repräsentativ bei allen PV-Leuten.

Nur wenn die Zustimmung bei den PV-Leute mehr als drei mal so hoch ist wie im Durchschnitt der Bevölkerung sollte man als Partei (AfD) mal darüber nachdenken, siehe FDP 2013.

Aktuell ist die AfD durchschnittlich bei den 7 Großen Umfrage Instituten bei ca. 8,6%.

Bei der AfD habe ich so den leichten Eindruck da seht nicht der Bürger im Miteilpunkt beim Thema Energie, sondern das wohlergehen der „Konzerne“.

Gruß

Gravatar: Rösler

"Natürlich weiß jeder, dass zu solchen Mitteln Menschen greifen, die Ihrer fachlichen Argumentation selbst zu wenig zutrauen; manchmal geschieht das unbewusst, das mag bei Ihnen der Fall sein."

Herr Klinkmüller,

was sollen dann solche Tiefschläge? Ich meine, wenn Sie schon den Stil bemängeln und dann selbst in diese Schublade greifen, dann werden Sie unglaubwürdig.
Ihr von mir zitierter Satz bedarf zudem einer gravierenden Korrektur, denn 'solche Mittel' sind keineswegs selten unter Kollegen, die sich und ihrer fachlichen Argumentation das Höchstmaß an Autorität zumessen. Es ist keineswegs eine Kompensationshandlung, wie Sie wahrscheinlich vermuten. Ich empfinde Ihren Beitrag als selektiv und manipulativ und damit als unangenehm.

Gravatar: Werner Müller

Hans Meier schreibt am 04.05.2017 - 09:24
„Ihr Rechenfehler liegt darin, in 10 000 Meter Höhe liegt der CO2 Anteil der Luft bei maximal 0,04 % an Gasanteil.“

Ist nicht Luft auch ein Gasgemisch genauso wie auch das CO2 in der Atmosphäre verteilt ist.
Und das der CO2 Anteil der Luft, „Lufthöhe“ nicht überall und zu jeder Zeit genau gleich ist, ist ja auch kein Geheimnis.

#

Hans Meier schreibt am 05.05.2017 - 08:59
„Was ist denn mit der 4 Meter dicken festen Treibhausdach-Schicht an CO2-Einbildung in 10 000 Metern Höhe?“

Ist ein 4m CO2 Schicht den überhaupt vorhanden ? NEIN, CO2 ist ja in einem Verhältnis von ca. 4 zu 10.000 in der Luftschicht vorhanden. Das habe ich aber auch bereits am 02.05.2017 - 13:43 geschrieben und Sie selber ja auch am 02.05.2017 – 10:29.

Das die CO2 dicke von ca. 3,15m (1950) und ca. 4m (2017) eine Rechnerisch Größe, Größenvergleich ist hat auch jeder vertanen, fast jeder.

Habe ja auch was zur 4 m „Schicht“ geschrieben am 02.05.2017 – 13:43.
„Muss ja keine kompakte 4 m Schicht sein. Die CO2 Atome können sich ja auch auf einer langen Strecke verteilen, der Effekt ist ja ziemlich der gleiche.“

Herr Hans Meier,
Sie müssen erst mal lesen, dann verstehen und dann was schreiben.

#

Hans Meier schreibt am 04.05.2017 - 09:24
„Ihre 4 Meter dicke Schicht sind unmöglich was die Realität betrifft.“

Das die 4 Meter dicke CO2 Schicht in der Realität so nicht vorhanden ist ja auch klar.
Habe ich aber auch so geschrieben am 02.05.2017 – 13:43
Weshalb steht den „Schicht“ und „Lufthöhe“ meistens in „Gänsefüßchen“ ?

Ist die „Lufthöhe“ tatsächlich nur 10.000 m in der Realität oder ist die CO2 „Schicht“ tatsächlich 4 m in der Realität ?

Ich habe ja geschrieben:
„macht das eine CO2 „Schicht“ von 4 m dicke, 2017“
und nicht
ist das eine CO2 „Schicht“ von 4 m dicke, 2017

Herr Hans Meier,
Sie müssen erst mal lesen, dann verstehen und dann was schreiben.

„nun ist bei einen Verhältnis 4 zu 10.000 bei einer „Lufthöhe“ von 10.000 m, macht das eine CO2 „Schicht“ von 4 m dicke, 2017.
1950 ist ein Verhältnis von ca. 3,15 zu 10.000 vorhanden.
Macht bei einer „Lufthöhe“ von 10.000 m eine CO2 „Schicht“ mit 3,15 m dicke 1950.

In den letzten ca. 65 Jahren ist die CO2 „Schicht“ um ca. 21% angewachsen, also hat um ca. 1/5 zugelegt.

Muss ja keine kompakte 4 m Schicht sein.
Die CO2 Atome können sich ja auch auf einer langen Strecke verteilen, der Effekt ist ja ziemlich der gleiche.“

Dass die 4 m CO2 und die 3,15m CO2 „Schichtdicken“ nur eine berechnete Größe sind steht ja im letzten Satz und sich z.B. auf 10.000 m „Lufthöhe“ verteilen.
„Die CO2 Atome können sich ja auch auf einer langen Strecke verteilen, der Effekt ist ja ziemlich der gleiche.“

Auch die 10.000 m „Lufthöhe“ ist ja nur eine rechnerisch angenommen Größe, man kann auch mit 15.000 m oder 20.000 m rechnen. Bis zum „absolut luftleeren Raum“ sind es ja noch einige km.

Bei nur 0,04% am CO2 Atomen (ca. 4 zu 10.000) entsteht erst mal den Eindruck das die meiste „Wärmestrahlung“ an den CO2 Atomen vorbei „sausen“ und in den Weltraum entschwindet und nicht zurück geworfen werden können.

Man könnte ja annehmen das nur bei nur 0,04% CO2 Atomen auch nur 0,04% Fläche der Erdatmosphäre (gerechnet als Kugeloberfläche) die Wärme Richtung Erde zurückstrahlt.

Dem ist aber nicht so.

Stellen wir uns mal gedanklich einen Würfel mit 1m X 1m X 1m vor und in dem sind 4 CO2 Atome und 10.000 Luft Atome.
(Auch nur 4 CO2 Atome und 9.996 Luft Atome sind OK, Abweichung um ca. 0,000016%, auch 0,04% CO2 sind OK)

Die „Wärmestrahlung erwischt“ max. 4 CO2 Atome.
Die die Möglichkeit haben was an „Temperatur“ zurückzustrahlen.

Nun stehen gedanklich aber 10.000 Würfel mit einer Kantenlänge (1m X 1m) aufeinander und in jeden Würfel sind 4 CO2 Atome.
Die „Wärmestrahlung erwischt“ jetzt max. 40.000 CO2 Atome.
Die die Möglichkeit haben was an „Temperatur“ zurückzustrahlen.

Ca. 1950 waren es nur ca. 31.500, CO2 Atome die sich in der gedachten, senkrechten Säule mit 1m² Bodenfläche getummelt haben.

Jetzt gib es seit ca. 1900 einen CO2 Anstieg in der Luft und auch einen Temperaturanstieg, weltweit.

Da stellt sich die Frage gibt es da einen Zusammenhang ??????????

Ca. 80%, 90% oder auch 95% der Wissenschaftler sagen Ja, da besteht ein Zusammenhang.

#

Hans Meier,

transportieren Sie doch mal Vernunft und verraten Sie aus welcher Quellenangabe Sie die,
„99,96 % CO2 in den erdnahen Luftschichten“ haben ?

„Lügen haben kurze Beine“
Herr Hans Meier, kennen Sie dieses Sprichwort?

Bei ihrer Geschichte (spiegel.de) vom Nyos-See sind nur so ca. 8 bis 12% CO2 in der Luft und keine 99,96 %.
Übrigens so was ist ja ein sehr seltener und auch Räumlich und Zeitlich begrenzter CO2 Anstieg.

#

Hans Meier schreibt am 02.05.2017 - 18:43
„Wenn ich von 100 % jene 0,04 % abziehe, dann erhalte ich 99,96 % CO2 in den erdnahen Luftschichten.“

Herr Hans Meier,
hatten Sie jemals in ihren Leben einen Taschenrechner in der Hand?

Wenn ich, Werner Müller in einer CO2 Diskussion mit den ca. 400ppm oder ca. 0,04% oder ca. 4:10.00 oder ca. 4 zu 10.000 mitrede komme ich in den „erdnahen Luftschichten“ auf nur ca. 0,04% CO2.

Ich bezeichne Sie mal als „Klimaskeptiker“ wenn Sie bei den erdnahen Luftschichten auf einen CO2 Gehalt von 99,96 % kommen.

Oder haben sie die „Alternativen Fakten“ mit den CO2 Gehalt von 99,96 % in den erdnahen Luftschichten bei EIKE gefunden, da ist mal eine Quellenangabe angesagt.


Herr Hans Meier,
das mit den 99,96 % CO2 in den erdnahen Luftschichten ist doch gelogen.

Quellenangabe für die 99,96 % CO2 in den erdnahen Luftschichten, BITTE.


Gruß

Gravatar: Hans Meier

Sehr geehrter Herr Johannes Klinkmüller,

es mag sein, Sie haben Recht und ergreifen Partei, für eine Position und einen Kommentar-Stil, den Sie mehr mögen.

Ich habe vielleicht zuwenig Mitgefühl, für die Sympathisanten der Energiewende und das hat sehr gewichtige Gründe, denn so – wie ich die vermeidbaren Toten bedauere, die an vorhersehbaren Irrtümern und Unglücken zu Schaden kommen, so sehe ich auch den materiellen volkswirtschaftlichen Verlust an Volksvermögen, und das finde ich sehr sehr ärgerlich!
Ich weiß nicht wo Sie wohnen, aber Ihre Stadtwerke, von denen Sie versorgt werden, sind ein kommunales Unternehmen, dessen Kapital auch gewissermaßen Ihres ist.
Falls Ihre Stadtwerke, Fernwärme plus Strom liefern, sind Ihre Stadtwerke am Rande des wirtschaftlichen Ruins, denn das bisherige Geschäftsmodell „Strom + Wärme“ ist mit den Kartell-Privilegien „20 Jahre Einspeise-Vorrang für erneuer Bare Zufalls-Strom-Erzeugung“ zu festen hohen Vergütungen, völlig unabhängig davon, ob sich dieser „Edel-Strom“ gebrauchen lässt – das mein verehrter Herr Klinkmüller, halte ich für einen „echten realen Skandal“.

Wer es „dicke hat“ und mit hohem Einkommen sein Hausdach mit Solar-Zellen schmückt, um am Energie-Wende-Reibach mit zu profitieren kann sich ja zufrieden die Hände reiben.
Wer Ländereien sein eigen nennt und mit Windrädern bestückt, um zum Energie-Wirt aufzusteigen, der tut natürlich auch etwas zu Steigerung der Strompreise in Deutschland, die von der Bevölkerung so wie die GEZ-Steuern eingezogen werden.

Also ich bin sauer, weil die technische Verrücktheit der Energiewende ist zweifellos Fakt, die wirtschaftliche Verrücktheit der Energiewende ebenso und nun meinen Sie, ich sollte mit „Engels-Geduld, mich von den Energiewende-Sympathisanten in liebenswertester Verbeugung klein machen und ganz artig lieb und brav sein“ – wieso denn?

Schauen Sie lieber Herr Klinkmüller, ich habe den sogenannten volkswirtschaftlichen Gesamtnutzen ganz klar im Visier und halte das für die vernünftigste Option.
Wer aber das Gegenteil im Schilde führt, also partikular Profite auf Kosten der Bevölkerung zu machen versucht, der wird nie mein Freund werden, dazu stehe ich viel zu geradlinig in der Realität.

Falls ich nun Forums-Mitglieder barsch angegriffen habe und Sie mich nun dafür rügen, entschuldige ich mich selbstverständlich in aller Form.

Mir geht es nicht darum „den Turnier-Platz als Sieger zu verlassen“!

Das - überlasse ich gerne Anderen, die solche öffentlichen Siege dringender brauchen.

Mit höflichen Grüßen

Gravatar: Johannes Klinkmüller

@ Hans Meier

Die fachliche Auseinandersetzung ist eine Sache, und sie ist wertvoll.

Was ich allerdings sehr bedaure, ist, dass Sie immer wieder persönlich werden, wenn Sie vergleiche "wie auf Speed" hereinbringen, Vernunftlosigkeit unterstellen und Ähnliches mehr, auf diese Weise Ihre Position stärken wollend; gerade in Bezug auch auf Herrn Klein sind Sie in der Vergangenheit oft ziemlich diffamierend gewesen, leider auch auf persönlicher Ebene. Natürlich weiß jeder, dass zu solchen Mitteln Menschen greifen, die Ihrer fachlichen Argumentation selbst zu wenig zutrauen; manchmal geschieht das unbewusst, das mag bei Ihnen der Fall sein.

Es wäre schön, wenn Sie diese Wadenbeißer-Mentalität und charakterschwache Argumentation unterlassen könnten. Immerhin ist die hier ablaufende Auseinandersetzung, wie angesprochen, wertvoll; sie spiegelt ja berechtigte Positionen in der Gesellschaft wieder, auch, dass Menschen die pro Energiewende sind, dennoch wertekonservativ sein können, ohne deshalb Merkelsche Positionen zu vertreten.
Mal davon abgesehen, dass Parteien, die eine Zukunft haben wollen, gut daran tun, an die jüngeren Wähler zu denken. Deren Einstellung ist überdeutlich.

Gravatar: Hans Meier

Meine Herren Klein & Müller,

was ist denn nun heute mit Ihnen los?

Was ist denn mit der 4 Meter dicken festen Treibhausdach-Schicht an CO2-Einbildung in 10 000 Metern Höhe?

Was ist denn mit dem ganzen „Klima-Klingeling-Gedöns“ dem Sie, sich als Vermarkter, verschrieben haben?

Wenn ich mich nicht irre, sind Sie voll in den Tatsachen gescheitert und versuchen sich später wieder als Texter zu positionieren.

Herzliche Grüße, Sie haben es echt nicht leicht, gegen die Vernunft anzukämpfen, ist „kein gutes Tun“!

Gravatar: Hans Meier

Werner Müller,

Ihr Rechenfehler liegt darin, in 10 000 Meter Höhe liegt der CO2 Anteil der Luft bei maximal 0,04 % an Gasanteil.

Ihre 4 Meter dicke Schicht sind unmöglich was die Realität betrifft.
Eher ist es so, an der Erdoberfläche liegen 99,96 % CO2 unter der Luft.
Deshalb sind in afrikanischen Senken, mit CO2 freisetzenden Seen schon viele Leute umgekommen http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/killer-seen-lautloser-tod-aus-der-tiefe-a-540201.html

Es gilt immer die Relation und die Relativität zu beachten, Herr Müller, lediglich nur zu texten wie auf Speed, mag ja Zeilen-Honorar bedeuten, aber was soll das denn an Vernunft transportieren?

Sie vergeuden Ihre Energie mit endlosen Textereien, schütten Sie doch die Töpfer-Blogs mit Ihren verbalen Ergüssen zu und lassen sich dort anstellen.
Beste Grüße

Gravatar: Werner Müller

Hans Meier schreibt am 02.05.2017 - 18:43
„Wenn ich von 100 % jene 0,04 % abziehe, dann erhalte ich 99,96 % CO2 in den erdnahen Luftschichten.“

Herr Hans Meier,
hatten Sie jemals in ihren Leben einen Taschenrechner in der Hand?

Wenn ich, Werner Müller in einer CO2 Diskussion mit den ca. 400ppm oder ca. 0,04% oder ca. 4:10.00 oder ca. 4 zu 10.000 mitrede komme ich in den „erdnahen Luftschichten“ auf nur ca. 0,04% CO2.

Ich bezeichne Sie mal als „Klimaskeptiker“ wenn Sie bei den erdnahen Luftschichten auf einen CO2 Gehalt von 99,96 % kommen.

Oder haben sie die „Alternativen Fakten“ mit den CO2 Gehalt von 99,96 % in den erdnahen Luftschichten bei EIKE gefunden, da ist mal eine Quellenangabe angesagt.


Herr Hans Meier,
das mit den 99,96 % CO2 in den erdnahen Luftschichten ist doch gelogen.

Als „Alternative Fakten“ oder auch als „Fake News“ kann man so eine dreiste Lüge nicht bezeichnen.

Wir reden jetzt nicht über Abweichungen bei Endergebnis um +-10% die sind immer vorhanden bei komplexeren Betrachtungen und werden auch von mir und den meisten Diskussionsteilnehmern nicht angezweifelt oder bemängelt.
Gut, einige Spezialisten nennen ja bereits Abweichungen in der 3., 4., oder 5. Stelle nach dem Komma als Stilblüten.

Herr Hans Meier,
ich habe keine Ahnung, aber bei einen CO2 Gehalt von 99,96 % in den erdnahen Luftschichten ist kein leben möglich auf der Erde, das ist selbst einen dummen wie mir bekannt.

Gruß in ihre 99,96 % CO2 Welt der „Klimaskeptiker“

Gravatar: Werner Müller

Hans Meier schreibt am 02.05.2017 - 10:29
„Mit Mess-Sonden konnten in der oberen Erd-Atmosphäre nur maximal 4 Kohlenstoffdioxid-Moleküle in der Relation zu 10 000 Luft Molekülen gemessen werden also 0,04 %.
Soweit mitgekommen?“

Hans Meier schreibt am 02.05.2017 - 18:43
„Wenn ich von 100 % jene 0,04 % abziehe, dann erhalte ich 99,96 % CO2 in den erdnahen Luftschichten.“

Ich sagte am 02.05.2017
„nun ist bei einen Verhältnis 4 zu 10.000 bei einer „Lufthöhe“ von 10.000 m, macht das eine CO2 Schicht von 4 m dicke, 2017.“

Wie war das nochmal mit der Verhältnisrechnung.
z.B.
Auf einer Landkarte, als Entfernung der Maßstab 1:10.000 angegeben (wir haben 4 zu 10.000 oder auch 4 : 10.000)
Wie lange ist nun die Strecke?

Mein Ergebnis ist 4 m CO2, bei 10.000 m „Lufthöhe“.


Rechnen wir das mal genau mit 0,04% von Herrn Hans Meier aus mit meinen gedachten 10.000 m „Lufthöhe“, so sind wir da nicht auch genau bei 4 m CO2.

Ergebnis ist bei 10.000 m „Lufthöhe“ auch 4 m CO2 mit den 0,04% von Herrn Hans Meier.


Wo hab ich da einen Rechenfehler beim Endergebnis?

#

Hallo Herr Otto Weber 03.05.2017 - 15:28

Sind die Räumlichkeiten usw. entscheidend ??????????

Herr Hans-Peter Klein 03.05.2017 – 12:11 schreibt doch:
- Bietet Allen (!) Parteien ein Podium der Selbstdarstellung ihre energiepolitischen Positionen.
- Bietet öffentliche, kostenlose Podiumsdiskussionen in verschiedenen Räumen, an verschiedenen Orten und Städten an, darunter u.a. auch bei der Deutschen Bank.

Herr Otto Weber,
es können doch auch die Gegner der „Energiewende“ teilnehmen und ihre Argumente und Zahlen vorbringen, wenn das so ist wie Herr Hans-Peter Klein schreibt.


Die Mitglieder vom „Forum für Zukunftsenergien“ sind Unternehmen und Verbände der Energiewirtschaft und der Industrie, Forschungs- und Dienstleistungseinrichtungen, wissenschaftliche und gesellschaftspolitische Organisationen sowie Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung.
Da sind nicht nur „grüne“ mit sich selber beschäftigen, so wie bei EIKE wo nur Kohle und AKW gläubige dabei sind.

http://www.zukunftsenergien.de/fileadmin/user_upload/zukunftsenergien/Dokumente/2017-03-31_Orga-Stand_quer.pdf

#

Herr Hans-Peter Klein schreibt am 02.05.2017 – 12:54 etwas über die AfD und die (zukünftige) Energiewende-Fraktion der AfD.

Die Leute bei der AfD sind ja auch nicht dumm und wissen genau das kein Kraftwerksneubau gegen die ca. 3 bis 5 Cent/kWh aus großen PV und Windkraftanlagen bestehen kann die heute in Deutschland aufgerufen werden.

Bei neuen keinen PV Anlagen ist der Strom ja gleich an der eigen Steckdose zu ca. 1/3 vom Netzstrompreis und preislich unschlagbar.
Selbst wenn die EEG-Umlage (ca.-7 Cent) abgeschafft wird ist der Netzstrom immer noch doppelt so teuer wie das kWh von der neuen klein PV.

~~~~~

„die Energiepolitik des Wahlprogramms (In Zukunft wieder zurück zu Kohle und Atom ) nach EIKE-Strickmuster beibehalten werden.“

Das mit dem Kraftwerksneubauten z.B. Steinkohlekraftwerk klappt ja auch nicht so richtig und läuft auch nicht Rund.
Das letzte fertiggestellte Steinkohlekraftwerk (Moorburg) in Deutschland ist umgangssprachlich ab letzter Woche ein „Schwarzbau“.

Der EuGH hat die Bundesrepublik verurteilt, weil das Vattenfall-Kohlekraftwerk im Hamburger Hafen negative Auswirkungen auf die Fischbestände in der Elbe haben könnte (Urt. v. 26.04.2017, Az. C-142/16).

Nach dem Urteil des EuGH ordnete Hamburg an, den Betrieb auf Hybridkühlung umzustellen, also Elbwasser nicht weiter zur Kühlung zu verwenden. Der Wirkungsgrad der Anlage, sinkt dadurch von 46,5 auf 45 Prozent.
Für den Betrieb mit Elbwasser muss eine neue Umweltverträglichkeitsprüfung durchgeführt werden.
Dies dürfte nicht unproblematisch sein, denn das Urteil wirft laut Fachleuten wesentliche Fragen rund um die zukünftige naturschutzrechtliche Prüfung von Infrastrukturprojekten auf.

Gruß

Gravatar: Otto Weber

@ Hans-Peter Klein 03.05.2017 - 12:11
>>Bietet öffentliche, kostenlose Podiumsdiskussionen in verschiedenen Räumen, an verschiedenen Orten und Städten an, darunter u.a. auch bei der Deutschen Bank<<.

>>Bietet Allen (!) Parteien ein Podium der Selbstdarstellung ihre energiepolitischen Positionen<<.


????????????????????

Wollen Sie uns veräppeln?
Da gibt´s genug andere, neutrale Räumlichkeiten, wie Gemeinde-Bürgerhäuser, Kirch-Gemeindesaal und ähnliche.

Herr Hans Peter Klein, was anderes,
teilen Sie uns endlich mit, in welcher Funktion Sie dieses Forum als „Podium der Selbstdarstellung“ missbrauchen.

Gravatar: Egon Dirks

Werter HPK,…

"Die Sektorenkopplung-Voraussetzung für das Gelingen der Energiewende?"
„Interessant vor Allem:
WER da Alles schreibt !“

…das schreiben solch EE-Artisten, wie Sie und EE-Prof. C. Kemfert – vom Strom kein A, kein B und kein Kikeriki im Schädel und da geht’s ja wieder nicht um Strom, sondern um eine der Reihe nach „Voraussetzung für das Gelingen…“, also, weiter, je dreckiger das EE-Wasser, desto leichter ist das EE-Fischen! Ich werde der Redaktion vorgeschlagen den Stecker Namens „HPK-W.Müller“ aus der Steckdose rauszuziehen, weil das hat mit einer Diskussion absolut nichts zu tun, das ist ein unangenehmes elektroahnungsloses Stinken vom zukünftigen „Energiewende“-Paradies und „ÜBERSCHÜSSIGEN“ Ökostrom-Mannabrei vom EE-Himmel…

Nur ein Beispiel: -„1.5.2017, 23:14 Uhr, 7241 kWh Überschuss wird an das Festland geliefert.“-

Dieser EE-Schwachsinn ist von EE-Deppen für EE-Deppen, egal wer dahinter steckt, Bundesnetzagentur oder die Leipziger Börse, geschrieben. Sage voraus, sie schreiben keine zwei Sätze, was das elektrisch bedeuten soll, versuchen sie‘s doch Mal, dann schreibe ich Ihnen WO, WIE und WAS vom Strom im Netz gemessen wird, eines zum Festhalten, das andere - als visuelle Kontrolle.
Alle EE-Demagogen wollen eins nicht wahrnehmen, dass sie elektrisch, „wie eine Flasche leer sind“, bleibt ja nur das elektroahnungsloses „EE-Philosophieren“ und ich „habe fertig“…

Beste Grüße.

Gravatar: Hans-Peter Klein

@ Otto Weber

Das Forum für Zukunftsenergien :

- Bietet Allen (!) Parteien ein Podium der Selbstdarstellung ihre energiepolitischen Positionen.

- Bietet öffentliche, kostenlose Podiumsdiskussionen in verschiedenen Räumen, an verschiedenen Orten und Städten an, darunter u.a. auch bei der Deutschen Bank.

MfG, HPK

Gravatar: Otto Weber

Hans-Peter Klein 02.05.2017 - 18:20
>>An Alle: Empfehlung meinerseits:
Forum für Zukunftsenergien, Band 10, März 2017<<

??????????????????????????

Ein Beispiel für gelebte Unabhängigkeit:

>>Das Forum für Zukunftsenergien bedankt sich bei der Deutsche Bank AG für die Gastfreundschaft und bei der 50Hertz Transmission GmbH für die Unterstützung.

Über das Forum für Zukunftsenergien e.V.
Das Forum für Zukunftsenergien engagiert sich als einzige branchenneutrale und
parteipolitisch unabhängige Institution der Energiewirtschaft <<

@ Hans-Peter Klein 02.05.2017 - 18:20
>>Die Sektorenkopplung-Voraussetzung für das Gelingen der Energiewende?<<

?????????????????

Oh, ja,
im Bereich Stromversorgung hat sich die Energiewende bereits als wahnsinnig erfolgreicher Rohrkrepierer ausgezeichnet, das muss man natürlich auf alle Bereiche jetzt ausdehnen.

Gravatar: Heinz Becker

@Hans Meier 02.05.2017 - 18:43

Sie sprechen mir aus der Seele - vielen Dank! Ich frage mich auch häufiger, ob die AGW-Jünger und die Energiewender in Potsdam eine Spritze erhalten haben. Eine andere Erklärung habe ich bald nicht mehr für den geballten Unsinn, der aus dieser Richtung kommt.

Gravatar: Hans Meier

Herr Müller, ich liebe Sie für Ihre Erkenntnisse.

Das sind wahre Stilblüten wie z. B. :

„Hallo Herr Hans Meier,
nun ist bei einen Verhältnis 4 zu 10.000 bei einer „Lufthöhe“ von 10.000 m, macht das eine CO2 Schicht von 4 m dicke, 2017.“

Herrlich Herr Müller, diese Logik, diese Expertise, da kann ich nicht mehr ernst bleiben, da kommt bei mir helle Freude auf.

Wenn ich von 100 % jene 0,04 % abziehe, dann erhalte ich 99,96 % CO2 in den erdnahen Luftschichten.

Wie Sie es schaffen in 10 000 Meter Höhe eine 4 Meter dicke Schicht zu erfinden das hat ein beeindruckendes Postdammer-Köpenicks-Format.

Nix für ungut, ich habe allerdings den Verdacht, man kann sich durch gewisse Eigenarten, einen CO2-Klima-Dachschaden einfangen, so wie einen Virus, der das Hirn systematisch umprogrammiert.

Das erinnert mich z. B. an die über 50 Toten Vegetarier, die in Deutschland an EHEC verseuchten Bio-Sprossen verstarben.
Da wurde eher beklagt wie der Bio-Absatz zurückging, als über die Toten und Nieren-Geschädigten.
Denn „die AKW-Gegner & Vegetarier sind so eine Spezies“ von „schöner sterben“, mit kleineren Fußabdrücken und noch kleineren Köpfchen, mit Schleifchen.
Beste Grüße

Gravatar: Hans-Peter Klein

An Alle: Empfehlung meinerseits:
Forum für Zukunftsenergien, Band 10, März 2017

"Die Sektorenkopplung-Voraussetzung für das Gelingen der Energiewende?"

Interessant vor Allem:
WER da Alles schreibt !

kostenlos, ich stelle der Redaktion gerne 2 Exemplare zur Verfügung.

MfG, HPK

Gravatar: Hans Meier

Herr Klein, Sie verdrängen die Realität mit Ihren Widersprüchen doch nur, ändern können sie die wirklichen Funktionen sowieso nicht.
Sie können keinen Wechselstrom speichern. Es werden niemals die Norwegischen Fjorde mit Dämmen zur Nordsee geschlossen, um als „deutsche Strom-Speicher“ zu funktionieren, das ist wirre Utopie.

Die Energiewende beruht auf Kartell-Absprachen für eine Lobby, für die Sie engagiert Partei ergreifen.
Der Herr Müller ist auch ein Unikum, der textet schon fast autistisch, als ob es ihm ganz egal ist, wer ihn denn eventuell verstehen könnte.

Sie haben beide das Prinzip der „Umkehrung“ nicht verstanden oder etwa doch, und das sagt treffendes über Sie aus.
Sie verbeißen sich fanatisch bei EIKE, sie versuchen innerhalb der AfD-
Sympathisanten-Szene mit gefälschten Stimmungs-Bildern die Profiteure der Energie-Ausbeuterei schön zu färben, warum tun Sie das?
Wer „beflügelt Sie zu Ihrem Engagement“?
Wahrscheinlich haben Sie auch letztens so emotional angefressen reagiert, als ich den grünen Studiums-Abbrechern auf die Zehen getreten bin, die in den grün angehauchten NGO`s und bei der wiwo-green ihre Agentur-Tätigkeiten haben.
Es ist zwar Tatsache, die Böll-Stiftung hat an fast jeder Uni direkte Leer-Stuhl-Kontakte, „wo den Drollis der Grünen-Mütter“ dann feine akademische „Titel-Mützchen“gehäkelt werden, damit „dat Claudia, dann „Prof. Dr. Energiewende beim Amt wird“.
Die Realsatire ist mittlerweile beachtlich.

Gravatar: Heinz Becker

Die "Endsieg-Parolen" der Energiewender hier, allen voran HPK, lassen in mir Gefühle irgendwo zwischen lautem Lachen (wegen deren Ahnungslosigkeit) und frustriertem Weinen (wegen deren Ahnungslosigkeit) aufkommen. Irgendwie scheint es dazwischen keine Mitte zu geben.....

Gravatar: Rösler

Lieber Herr Klein,

Ihren schwarzseherischen Fähigkeiten zum Trotz wird sich irgendwann die Realität gegen die abgehobene Ideologie einer EE-Illusion durchsetzen. Zwangsläufig. Orakeln Sie also nicht allzu viel über die Zukunft der AfD. Hinsichtlich Ihrer sicherlich gutgemeinten Visionen bezüglich einer Energiezukunft beißen Sie, wie Sie selber feststellen, hier auf Granit.
Da Sie sich sowieso nicht mit den Ansichten dieses Publikums anfreunden können, ja sich sogar beklagen, wären Ihre Beiträge zu diesem Thema in einem Fachforum sicher besser aufgehoben. Was meinen Sie?

Ich lese aus Ihren Beiträgen jedenfalls eine gewisse Resignation, die sich als emotionale Komponente in Ihren Äußerungen niederschlägt. Das ist meist der Zeitpunkt, wo dann Vorwürfe und Rechtfertigungen konstruiert werden. Für eine fachliche, sachliche Diskussion, die Sie ja stets propagieren, sehr abträglich.
Und Sie haben es ja selber so schön formuliert:

"Aber JEDER kann sich selbstkritisch hinterfragen, ob das was er schreibt eher einladend oder abschreckend wirkt, zumindest auf potenzielle Wechselstimmungen "

Gravatar: Werner Müller

Hans Meier schreibt am 02.05.2017 - 10:29
„Mit Mess-Sonden konnten in der oberen Erd-Atmosphäre nur maximal 4 Kohlenstoffdioxid-Moleküle in der Relation zu 10 000 Luft Molekülen gemessen werden also 0,04 %.
Soweit mitgekommen?“

Hallo Herr Hans Meier,
nun ist bei einen Verhältnis 4 zu 10.000 bei einer „Lufthöhe“ von 10.000 m, macht das eine CO2 Schicht von 4 m dicke, 2017.

1950 ist ein Verhältnis von ca. 3,15 zu 10.000 vorhanden.
Macht bei einer „Lufthöhe“ von 10.000 m eine CO2 „Schicht“ mit 3,15 m dicke 1950.
Quelle: EIKE
http://www.eike-klima-energie.eu/wp-content/uploads/2016/07/RTEmagicC_reference_4.png.png

In den letzten ca. 65 Jahren ist die CO2 „Schicht“ um ca. 21% angewachsen, also hat um ca. 1/5 zugelegt.

Und es ist ja auch bekannt das CO2 Atome einen Teil der aufkommenden „Energie zurück strahlen “.

Muss ja keine kompakte 4 m Schicht sein. Die CO2 Atome können sich ja auch auf einer langen Strecke verteilen, der Effekt ist ja ziemlich der gleiche.

Da stellt sich dann doch für den ungeübten bedachter die Frage ob bei einer CO2-Zunahme von ca. +20% das keine Auswirkungen haben kann auf die Temperaturen.

Da sage ich mal als absolut dummer Mensch, dass tendenziell die Temperatur ansteigen auf dem Erdball bei einer Zunahme um ca. +20% beim CO2 in nur einem Menschenleben.

#

Wolfg. Wilms schreibt am 30.04.2017 - 18:53
"El-Hierro-das-bittere-ende-eines-energiewende-märchens"

El-Hierro setzt ja nur auf Windkraft, obwohl El-Hierro ja einige Tausend km südlicher liegt als Deutschland.
El-Hierror ist ja nur noch einige tausent km vom Äquator entfernt und da müsste zumindest noch PV mit an den Start.
Nur mit einer EE-Quelle ist das zum Scheitern verurteilt eine 100% Stromversorgung aus nur einer EE-Quelle zu realisieren.

Stromfluss auf El-Hierror live, sieht man hier:
https://demanda.ree.es/visionaCan/VisionaHierro.html#app=2547&c0c1-selectedIndex=0

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Wolfg. Wilms schreibt am 30.04.2017 – 18:53
"Pellworm: Pleiter als pleite."
Ob Pellworm Pleite ist kann ich nicht sagen, kenne die wirtschaftlichen Zahlen nicht.

Stromfluss auf Pellworm live, sieht man hier:
http://windenergiepark-westkueste.de/pellworm/pellworm

1.5.2017, 23:14 Uhr, 7241 kWh Überschuss wird an das Festland geliefert.
2.5.2017, 13:17 Uhr, 201 kWh Überschuss wird an das Festland geliefert, also auch die Mittagsspitze wird auf Pellworm abgedeckt.

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Wolfg. Wilms schreibt am 30.04.2017 – 18:53
"Südaustraliens selbst verschuldetes Energiedebakel."

Genau, hat ja zu wenig EE-Strom im Netz.

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Wolfg. Wilms schreibt am 30.04.2017 – 18:53
"Probleme mit Erneuerbaren: China stoppt neue Windkraftprojekte in sechs Regionen."

In den restlichen übrigen ca. 20 Regionen wird dann eben das Geld von den 6 Regionen verbaut.
Ist das Netz in den sechs Regionen nachgerüstet wird da auch der Ausbau weiter gehen.

Der 13te China-Fünfjahresplan (2016 bis 2020) für Energie legt höhere Ausbauziele für erneuerbare Energie fest, als noch der 12te Fünfjahresplan und so weit ich das überblicke wird auch an den Ausbauzielen nicht gerüttelt.

Ausbau Ziel bis 2020 für Wind 200 GW.
Ausbau Ziel bis 2020 für PV 100 GW.
Ausbau Ziel bis 2020 für Wasser 350 GW.
Ausbau Ziel bis 2020 für Kernkraft 58 GW.
Die Kernkraft ist in China nur noch ein Anhängsel im Strommix, vermutlich wir die Kernkraft mit durchgeschleift wegen der Stellung als Atommacht im militärischen Bereich.

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Wolfg. Wilms schreibt am 30.04.2017 – 18:53
"Strom ist nicht gleich Strom."

Genau, es gibt günstigen Strom für den Bürger und der kommt von der eigenen PV, oder teure kWh vom Netz.

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Wolfg. Wilms schreibt am 30.04.2017 – 18:53
"Energiewende ins Nichts." (von Prof. Werner Sinn)

1. Wenn jemand die Kommentar Funktion abschaltet um Einwendungen zu unterbinden sagt das ja einiges über die Qualität der angesagten Zahlen und Rückschlüsse von Herrn Prof. Werner Sinn.
2. Einige Zahlen und Hochrechnungen von Herrn Prof. Werner Sinn sind nicht Korrektor und nicht zu ende gedacht z.B. das mit den Pumpspeicherwerken.

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Wolfg. Wilms schreibt am 30.04.2017 – 18:53
„In 2010 traf ich in Sydney per Zufall einen deutschen Energietechniker.“

2010 waren das noch um die ca. 1500 bis 2000 US$ für das kWp.
Heute ist 2017 und das kWp kostet auf den Weltmarkt noch ca. 400 US$.
Das sind noch so ca. 20 bis 30% vom 2010 Preis.

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Wolfg. Wilms schreibt am 30.04.2017 – 18:53
"Diese angebliche Öko-Energiewende, nicht nur hier in Australien, reitet auf einer Riesenwelle von Lügen, Betrug und Unwissenheit durch einen Irrgarten voller Nebelkerzen, bevölkert von selbsternannten Scheinexperten.“

In Australien ist heute ein Boom bei den Speichern und PV zu verzeichnen.

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Dr. Peter Steinbock schreibt am 29.04.2017 - 19:29
„Zu Werner Müllers Kommentar: Den Schwachsinn "Stromversorgung immer zuverlässiger, wird ja auch mehr EE-Strom eingespeist" können nur Bluffer wie Sie.“

OK, dann sind die Jungs von der Bundesnetzagentur auch nur Bluffer ?

https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Sachgebiete/ElektrizitaetundGas/Unternehmen_Institutionen/Versorgungssicherheit/Stromnetze/Versorgungsqualitaet/Versorgungsqualitaet-node.html
-
Seite 7 ist ein Ländervergleich und da sieht man eindeutig das Länder mit wenig EE-Strom im Netz wesentlich länger Blackouts am Start sind, siehe Frankreich, Polen, England usw.
https://www.bundestag.de/blob/496056/9b97deb8a246fd8d15a2760596ce28df/wd-5-014-17-pdf-data.pdf

##

Freigeist schreibt am 30.04.2017 - 11:37
„Der nächste Atom-Unfall kommt bestimmt.“

OK, nur wo und wann das ist weiß keiner.

Das die Atomkraft noch für so einige Generationen sehr teuer werden wissen ja auch alle.
Die Kinder unsere Kinder sagen dann bei der EEG-Vergütung wahr nach 20 Jahren Schluss.
Vor 200 Jahren war mit der Kernkraft Schluss und wir müssen uns immer noch um die Hinterlassenschaften kümmern.

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Weshalb ist den der Strom in Südaustralien ausgefallen ?
Nach Gewitterstürmen ist ganz Südaustralien ohne Strom (September 2016)
Augenscheinlich sind mehrere Strommasten durch Blitzeinschlag zerstört worden und ohne Netz auch kein Strom.
Das hat Herr Dr. Klaus Peter Krause noch nicht bemerkt.

Das habe ich aber bereits am 29.04.2017 - 12:53 verraten.
„Das Problem in Australien sind doch die veralteten Netze, die enormen Entfernungen und auch die klimatischen Bedingungen, Wirbelstürme, extreme Hitze und so lustige Wetterereignisse.

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/nach-gewitterstuermen-blackout-in-ganz-suedaustralien-14457555.html

Einige Strommasten in Australien die der Sturm umgelegt hat, Quelle Twitter.
https://netzfrauen.org/wp-content/uploads/2016/09/Sturm-760x412.jpg

#

Herr Dr. Klaus Peter Krause schreibt:
„BHP Billiton (die größte Bergbaufirma in Australien) hatte vier Stunden lang keinen Strom bei seinen Arbeiten am Olympic Dam Bergwerk.“

Mit dem Rohstoffgigant BHP Billiton hat Herr Dr. Klaus Peter Krause genau ins schwarze getroffen, so schwarz wie die Kohle,

Nur habe ich so den Eindruck das BHP Billiton mit Rekordverlusten ein größeres Problem hat.

Australien hat seine „Kohle“ verbrannt.

Der Niedergang der Rohstoffindustrie in Australien schreitet voran.
So hat der weltweite Rohstoffgigant BHP Billiton mit ca. 6,4 Milliarden US-Dollar den größten Jahresverlust der Unternehmensgeschichte eingefahren (8-2016).
Das macht mal für jeden Australier schlappe ca. -266 US-Dollar an volkswirtschaftlichen Verlust und wie hoch ist nochmal der EEG-Beitrag für jeden Bürger in Deutschland ? Sind das nicht ca. 85€ die auf seiner Stromrechnung sehen.

Von den -266 US-Dollar und den nicht vorhanden Gewinn (1,9 Milliarden Dollar aus dem Vorjahr) bleiben ja um die 100 US-Dollar als Steuerausfälle direkt bei jeden Australier hängen die der Langfristig ausgleichen muss.

Gut die ca. 100 US-Dollar stehen nicht auf der australischen Stromrechnung so wie das EEG bei uns, nur durchgereicht wird das an die Bürger. Sind ja auch bereits einige Steuern erhört und auch neue eingeführt.
z.B.
Work and Travel in Australien, Backpacker-Steuer ab 1. Januar 2017, Steuersatz 19 Prozent. Bislang blieben Einkünfte bis zu 18.000 A$ (gut 12.000 Euro) im Jahr steuerfrei.
usw.

#

Es gibt aber auch Bergwerksunternehmen die erweitern ihre Stromversorgung mit Solar.
Ein 10,6 Megawatt starker, einachsig nachgeführter Solarpark ist mit einem Sechs-Megawatt-Batterie-speicher gekoppelt und liefert so rund um die Uhr Sonnenstrom an das Bergwerksunter-nehmen DeGrussa.

Gruß

Gravatar: Hans-Peter Klein

@ Liebe Energiewende-"Kritiker", Mahlzeit!

Wir werden uns wohl kaum von unseren gegenteiligen Überzeugungen abbringen lassen bis ans Ende unserer Tage, so wage ich mal zu prophezeien,
obwohl doch wirklich JEDER hier nur das Gute, Wahre und Schöne im Visier hat , oder etwa nicht ... ?
Aber JEDER kann sich selbstkritisch hinterfragen, ob das was er schreibt eher einladend oder abschreckend wirkt, zumindest auf potenzielle Wechselstimmungen und es sind genau die letzteren, die über das große Rennen (BTW) nachher entscheiden.

In Sachen Energiewende-Komplex sollte klar sein, das hier eh der falsche Ort ist für einen echten Fakten-Check auf anerkannt naturwissenschaftlich-ingenieurmäßigem Niveau. Aber nur dort können die echten Fachfragen nach Machbarkeit usw. gelöst, zumindest einigermaßen abgeklärt werden.

Dieses Forum hier ist lediglich ein Meinungs-Boulevard und nichts mehr (aber auch nicht weniger), hier gehts um Stimmungsbilder im Volke, um politische Bewertungen, jeder darf dabei sein, was raus muss, muss raus, und am Ende wird alles weniger heiß gegessen, wie es gekocht wurde, wir landen eh bei irgendwelchen Kompromissen.

Hier artikuliert sich, so der rein äußerliche Eindruck, die außerparlamentarische Energiewende-Opposition, das Lager der Klimawandel-Leugner, Energiewendegegner, Öl-Kohle-Kernenergiebefürworter.

Für die (zukünftige) Energiewende-Fraktion der AfD hingegen gilt:

Spätestens im Bundestag angekommen wird die AfD gezwungen sein, sich ernsthaft (!) mit diesem riesigen Energiewende-Komplex auseinander setzen zu müssen, sie wird in der 1. Legislaturperiode Rede und Antwort stehen müssen und sie wird mit trockenen Sachargumenten gegen einen gesellschaftlichen Konsens von immerhin 60-70 % an argumentieren müssen, sollte die Energiepolitik des Wahlprogramms (In Zukunft wieder zurück zu Kohle und Atom ) nach EIKE-Strickmuster beibehalten werden.

Viel Spaß ! Dann wollen wir doch mal sehen.

Was hiesige Kommentatoren da teilweise loslassen, für manch potenziellen Wechselwähler keine Einladung sein Kreuzchen doch mal woanders abzugeben.

MfG, HPK

Gravatar: Hans Meier

Hallo Herr H. P. Klein,

über den Energie-Wende-Blödsinn mit Ihnen zu diskutieren geht ja wegen Ihrer emotionalen Überzeugungen nicht.
Also greife ich aus Ihrer Auflistung mal das C02 auf, was ja für die „Klima-Klingeling-Epoche“ steht, mit der die Bevölkerung vorsätzlich betrogen wird.
Also schauen wir uns mal die Stoffwerte von gasförmigen Stoffen an.

Luft hat eine spezifische Dichte bei 0 Grad und 1,013 bar von 1,293 kg pro Kubikmeter.
C02 also Kohlendioxid hat bei diesen Bedingungen 1,98 kg pro Kubikmeter an spezifischer Dichte.
Daraus folgt zwangsläufig, das Kohlendioxid drängt sich nach unten zu den Wurzeln, wo es wieder von den Pflanzen per Fotosynthese zu Holz wird.
Mit Mess-Sonden konnten in der oberen Erd-Atmosphäre nur maximal 4 Kohlenstoffdioxid-Moleküle in der Relation zu 10 000 Luft Molekülen gemessen werden also 0,04 %.
Soweit mitgekommen?
So und nun wechseln wir aus den Naturwissenschaften in die „Anthropologie zu Rudolf Steiner, dem Experten der Schlangenölverkäufer“.
Die homoöpathische Verdünnung hat nach den Einschätzungen der Gläubigen-Anhänger die größere Wirkung, als die Konzentration der Stoffe. Das ist das Prinzip der Umkehrung, es werden abenteuerliche Szenarien eröffnet, z. B. alle Gewächse die zur Sonne streben „nehmen die kosmischen Energien auf“ und die verspeist der Vegetarier gerne, denn die Nachtschattengewächse enthalten die finsteren Erdenergien und wer Tiere isst der ist ein böser Mensch.
Merken Sie wie und wo die grüne „Meise zwitschert“ ohne als Schwachsinn geröntgt zu werden?

Somit wird ein Klima-Marketing-Modell der Welt-Rettung inszeniert, was die 99,6 % Kohlendioxid am Erdboden ignoriert aber gebannt auf die „höhere Verdünnung stiert“ und schwachsinnige Hysterie verbreitet.

Nicht nur die fast hundertprozentige Kohlenstoffdioxid-Gasschicht am Boden wird bewusst verdrängt, und deren Wirkung im Naturkreislauf bestritten. Dafür treten gesponserte Werbeagenturen an wie Greenpeace, BUND und die DUH, deren Anführer einen Fuß in der Berliner Merkel-Szene haben und mit Stiftungs-Millionen bei agora rum-töpfern.

Mir kommt so etwas, als verschlagene Verrücktheit vor, in der Erwachsene sich zu „Klima-Schimmel-Reitern & Deichgrafen“ ernennen, weil ihnen keine anständige Berufstätigkeit gelungen ist, und sie sich als Spesenritter und Stimmungs-Kanonen betätigen.

Also Kohlendioxid hilft dem Pflanzenwachstum und wenn ich mit dem Diesel, Stick-Oxid bei der Treibstoff-Verbrennung erzeuge, dann ist das gasförmiger Stickstoff, den die Bauern ansonsten in Form von Körnern auf den Anbauflächen ausbringen, um zu düngen.

Also meine Marketing-Herren, die sie so glühend für die Energiewenderei in die Bütt steigen, alle Fakten widerlegen ihre Fleißarbeiten an Texterei, denn die Realität ist etwas Objektives und spiegelt die wirklichen Relationen, auch wenn man sie nicht begreift und bestreitet.
MfG

Gravatar: Rösler

Also, lieber Herr Klein,

'Katastrophitis' ist doch wohl die ureigenste Erfindung der grünen Zunft. Das wollen wir mal nicht vergessen.
Und wo es nicht passt gilt für diese Zunft 'Euphemisitis', 'Marginalisitis', 'Verschweigeritis', 'Propaganditis'.
Wer ist jetzt wohl der Patient?

Gravatar: Wolfg. Wilms

@Werner Müller
Lies:
"El-Hierro-das-bittere-ende-eines-energiewende-märchens"
Lies:
"Pellworm: Pleiter als pleite."
Lies:
"Südaustraliens selbst verschuldetes Energiedebakel."
Lies:
"Probleme mit Erneuerbaren: China stoppt neue Windkraftprojekte in sechs Regionen."
Lies:
"Strom ist nicht gleich Strom." (Fachwissen für den Laien) von Limburg/Mueller
Anschauen auf youtube:
"Energiewende ins Nichts." (von Prof. Werner Sinn)

In 2010 traf ich in Sydney per Zufall einen deutschen Energietechniker. Der kannte sich sehr gut aus in den verschiedensten Projekten und prophezeite für Südaus-
tralien einen baldigen Netzzusammenbruch. Es bedürfe
nur eines besonderen Ereignisses.

Sein persönliches Fazit:
"Diese angebliche Öko-Energiewende, nicht nur hier in Australien, reitet auf einer Riesenwelle von Lügen, Betrug und Unwissenheit durch einen Irrgarten voller Nebelkerzen, bevölkert von selbsternannten Scheinexperten. Es ist einfach erschütternd."
MfG wowi

Gravatar: Hans-Peter Klein

Krauses Krimi Katastropharium, Folge X(?) +1:

Es ist Wahlkampf, auf dem Spiel steht: Der Ruf der AfD.
Mehr nicht !

Der kleine "EIKE- Katalog des Nachschlagens",
bietet folgende Narrative gegen schreddernde Rotoren, Eiszapfen- und Flügelweitwurf, brutzelnde PV-Spiegel :

* CO2 ist gut fürs Pflanzenwachstum
* Deutschland wird deindustrialisiert
* Energiewende unser wirtschaftlicher Ruin
* Akuter Blackout, Anarchie, D unmittelbar am Abgrund
* Infraschall, Lärm, Blink- und Blendung
* tote Vögel und Fledermäuse, frierende Rentner,
dahinsiechende Dialyse-Patienten und Neugeborene

In welches Feuerchen wurde denn diesmal das fossile Alt-Öl des EIKE-Protagonisten gegossen?

Die spannende Katastrophen-Kombi :

"Von Netzausfällen und toten Babys in Down Under".
war an der Reihe, Fortsetzung folgt.

Nebenbei:
Zu den Themen selbst gibt es rationale Lösungsansätze, wie in sonstigen Katastrophen-Szenarien entwickelter Länder.

Nur unten in in Down Under sind laut Artikel ganz offensichtlich:
... verantwortungslose Dilettanten der EE am Werk,

Was der Artikel NICHT sagt:
... eine sichere Stromversorgung inkl. EE und Notstromversorgung bereit zu stellen ist zwar sehr anspruchsvoll, dennoch kein Hexenwerk heutzutage.

Was sagt jedoch der Artikel, folgt man dem reinen Wortlaut:

...In Down Under ist der Katastrophenfall schon heute eingetretener Normalfall wegen zuviel PV und Windstrom im Netz: und wir in D stehen auch kurz davor.

Was sagt (:suggeriert) uns jedoch der Artikel zwischen den Zeilen, als Sub-Text:

...Die Welt würde wieder heil durch sichere, saubere Kohle- und Kernkraft, wie wir sie früher hier mal hatten.

...und EIKE verspricht, mittels AfD, zurück zu genau dieser Energiepolitik hier in Deutschland.

Im Klartext macht EIKE somit, genau wie die Mainstream-Presse, sich diesen einen billigen Propaganda-Trick zu eigen, wonach:

Die eigentliche Botschaft ist stets der Sub-Text, das zwischen den Zeilen und Worten Gedachte und zu Suggerierende, nicht das originale, geschriebene Wort.

In echten Katastrophenfällen
...Erdbeben, Überschwemmungen, Tsunami, Orkane,
...Krieg, Terror, oder Sabotage,
ist das was der Artikel beschreibt in der Tat nicht unwahrscheinlich, das lehrt uns die oft traurige Realität.

Gerade dann sind aber dezentrale Strukturen im Versagensfalle die stabileren,

... während zentrale Strukturen fehlerkritisch und hektisch reagieren inkl. den verantwortlichen Politikern und Experten, mit hohen Opferzahlen, Langzeitschäden, Sachschäden

... reagieren dezentralere Strukturen flexibler, lokal begrenzter, fehlerunkritischer, gelassener, mit deutlich begrenzteren Opferzahlen, Sach- und Langzeitschäden.

Die Energiewende als Wahlkampfthema dürfte die AfD noch viele Stimmen kosten, wenn sie sich zum Sprachrohr zentraler Machtstrukturen á la EIKE macht, populistisch unters Volk gebracht wie diese vereinfachende Katastrophitis á la Krause.

Es wäre stattdessen viel besser, sollte die AfD auch beim Thema Energiewende für mehr direkte Demokratie und Volksentscheide stehen und werben:
Es wäre ein klares Signal von Glaubwürdigkeit an den Wähler und ließe ja trotzdem alle Optionen offen.

Alle Welt wartet nun spannend auf:
"Krauses Krimi Katastropharium", Folge X(?) +2"

MfG, HPK

Gravatar: Freigeist

Der nächste Atom-Unfall kommt bestimmt.

Gravatar: Heinz Becker

@Werner Müller 29.04.2017 - 12:53

Wenn Geld keine Rolle spielt, und der Deutsche wird bereitwillig für die Rettung der Welt bezahlen, weil er die Zusammenhänge und den ganzen Betrug dahinter nicht einmal im Ansatz versteht, kann man sogar - bis zu den technischen oder wirtschaftlichen Schmerzgrenzen - eine Narretei wie die "Energiewende" vorantreiben. Ich schäme mich jedenfalls zutiefst, Bürger dieses Landes sein zu müssen und schäme mich für dieses Land.

Gravatar: Egon Dirks

Sehr geehrter Dr. Krause,…

…ich habe ein riesen Respekt vor Ihnen, aber ehrlich, ich komme nicht drauf, ob Sie so kindisch Elektronaiv sind, oder Sie spielen einen Elektronaiven. Ich war nicht in Australien, war auch nicht in Dänemark, aber ich weiß, dass in DM derselbe EE-Schwachsinn herrscht, wie in Australien, dieselbe Strompreisen, dieselbe Stromunterbrechungen und-und… Die Stromversorgung, wie sie in D, F, GB vorkommt, das ist eins, wie in DM, Australien, Russland, China und-und…– das ist was ganz Anderes, die Kühen kann man auch mit Petroleum-Licht melken, das sind arme Länder, die können nicht 20 Mrd. Euro jährlich dem Hund unter den Schwanz schmeißen, sehen Sie, wie die Australier das vernünftig machen, sie steigen auf Wind und Sonne langsam um und haben die Kohlekraftwerke stillgelegt, das Problem ist nicht von gestern, die sind gewöhnt zu den Stromunterbrechungen, die Normen bei solch Staaten lassen für den Haushalt, als Verbraucher der 3 Kategorie, Unterbrechungen bis 24 Stunden lang zu und alles ist Okay, sie (AUS) können sich nicht den Luxus erlauben und Kohle verfeuern, und Wind und Sonne nutzen und so langsam ist es zu dieser kritischen Situation gekommen…

„Dort passiert nämlich, was hierzulande ebenfalls droht, aber bisher immer noch abzuwenden gelungen ist…“

Nein-nein! Hier droht das nicht! Wir haben heute 80 GW installierte Leistung von Windmühlen und Solar (die Jahresmittlere Leistung ist 74 GW!) und in den vergangenen 10 Jahren des „Energiewende“-Geplappers kein einzigen Kilowatt fossiler Energieträger stillgelegt und keiner fragt: Ja, wo ist denn dieser blöde Ökostrom?! Allen ist es klar – in Polen, Tschechien und in Russland nach Nord-Korea unterwegs, mehr gesagt, wir wollen so sehr aus Kohle aussteigen ABER ca. 10 GW Kohle- und Gaskraftwerken befinden sich noch im Bau…

Also, keine Panik, werter Dr. Krause, die EE-Matrosen sind nicht so ahnungslos, wie wir das haben wollen, sie schreien laut eins und machen leise das Andere. Und wenn nach paar Jahren unsere „geniale“ Wasserbruderschaft laut melden wird, dass wir 50-60% oder sogar mehr Ökostrom im Netz haben, bin ich sicher, passieren bei uns deswegen keine Blackouts, ich rechne NUR, dass diese 10 GW Kraftwerke mit dem Bau fertig sind und mit 10 GW Ökostrom in den Betrieb genommen werden…

Beste Grüße.

Gravatar: Dr. Peter Steinbock

Herrn Dr. Krause sowie Hans Meier stimme ich zu. Auch das bayerische Fernsehen hat am 27.4.17 in quer in einem durchaus sehenswerten Beitrag sich dem "Mythos Energiewende" zugewandt (http://tinyurl.com/kgurkvf). Aber leider, wie ich kommentieren mußte, ohne daß die quer-Redaktion ein Fazit wagte, sodaß die Energiewende-Illusionen weiterleben. So wie in Australien wird auch in Deutschland an Gaskraftwerke als Rettung aus der Misere gedacht. Dazu mein Standpunkt: Es ist schon mal wichtig, wenn erkannt wird, daß die beiden Erneuerbaren Wind und Sonne zusammen keine Versorgung zustande bringen, daß lastdeckender Strom nur mit mindestens einem weiteren Partner klappen kann, der elektrische Leistung „schnell rauf und runter“ fahren kann. Aber ich muß hier ergänzen:
1. Das schnelle „rauf und runter regeln“ muß über die volle Leistungspanne von 100 % Last gewährleistet sein, weil die Leistungsganglinien dies erfordern.
2. Diese schnellen Gaskraftwerke werden nicht wie früher nur für extreme Lastspitzen benötigt, sondern auch im volatilen Langzeitbetrieb, weil Wind eigentlich nur kurzzeitig Leistungsspitzen bietet und Sonne die meiste Zeit des Tages ohnehin ausfällt. Siehe hierzu die Benutzungsstundenzahlen von Wind und Sonne.
3. Somit sind wir beim Erfordernis eines kompletten zusätzlichen Kraftwerksparks zusätzlich zu den Erneuerbaren. Den haben wir heute und müssen ihn haben. Ob Gas, ob Kohle, Energiewende ist es keine und ganz sicher nicht billiger und unabhängiger vom Ausland.
Zu Werner Müllers Kommentar: Den Schwachsinn "Stromversorgung immer zuverlässiger, wird ja auch mehr EE-Strom eingespeist" können nur Bluffer wie Sie.

Gravatar: Hans Meier

Vielen Dank auch an Sie Herr Müller, denn Sie zeigen Ihren wahren Charakter in dem Sie schreiben:

„Dr. Klaus Peter Krause schreibt am 28.04.2017, 18:47
„Notstromgenerator nicht schnell genug, fünfzig Kleinkinder gestorben“

Herr Dr. Klaus Peter Krause,
Werden Lebenswichtige Sachen mit einem Notstromgenerator abgesichert werden und nur mit einem Notstromgenerator kann man sich die Sache auch sparen.“ (!!!)*
„Herr Dr. Klaus Peter Krause,
keine Ahnung wie lange Sie bereits in Rente sind, aber seit den ca. 2000ern sind eigentlich Notstromgenerator bei Lebenserhaltenden Geräten nicht mehr im Einsatz, nur noch im Hintergrund als Langzeitabsicherung.

Seit um die 15 Jahren sind doch bereits in der Industrie USV (Unterbrechungsfreiestromversorgung) im Einsatz und auch Standard um Lieferunterbrechung aufzufangen.“

*Danke für diese Form der Empathie, mit den gestorbenen Kindern!!!

Wie schrieb Herr Dr. Krause schon so zutreffend http://www.freiewelt.net/blog/fuer-die-energiewende-gehen-sie-auch-ueber-leichen-10070673/

Gravatar: Otto Weber

@ Werner Müller 29.04.2017 - 12:53
>>Und in Deutschland wird die Stromversorgung immer zuverlässige, wird ja auch mehr EE-Strom eingespeist<<.

???????????????

Oh, ah,

dass die Fachleute in den Netzwarten diesen ganzen EE-Murks täglich auf Kosten des Stromverbrauchers aufwendig ausbügeln müssen, hat @Werner Müller natürlich „verdrängt“!

@Werner Müller, passte diesmal BDEW-Hauptgeschäftsführer Stefan Kapferer wohl nicht ins manipulatorische Konzept???

>>DANK EEG: BALD BLACKOUT IN DEUTSCHLAND
BDEW-Hauptgeschäftsführer Stefan Kapferer dem Handelsblatt:

„Rekordhoch bei Eingriffen in den Betrieb von Stromnetzen im Januar und Februar. Der „massive Anstieg“ der Eingriffe zeige, „wie sehr das Stromnetz unter Stress steht.“

17.03.2017

Der Aufwand für den Betrieb der Stromnetze steigt stark. Immer häufiger müssen die Netzbetreiber eingreifen, um eine reibungslose Stromversorgung sicherzustellen. Das belegen Zahlen des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), die dem Handelsblatt vorliegen.

Der „MASSIVE ANSTIEG“ der Eingriffe zeige, „wie sehr das Stromnetz unter Stress steht“, sagte BDEW-Hauptgeschäftsführer Stefan Kapferer dem Handelsblatt.

Den BDEW-Zahlen zufolge betrug allein in den Monaten Januar und Februar 2017 das Volumen sogenannter „Redispatch“-Maßnahmen 63 Prozent des gesamten Umfangs des vergangenen Jahres.

Die Netzbetreiber sprechen von Redispatch, wenn Kraftwerke hoch- oder herunterfahren müssen, um das Stromnetz stabil zu halten. Das Redispatch-Volumen der beiden ersten Monate des Jahres übertrifft das Gesamtvolumen der Jahre 2013 und 2014 jeweils deutlich<<.

Gravatar: Werner Müller

Dr. Klaus Peter Krause schreibt am 28.04.2017, 18:47
„Australien mag in manchen seiner Regelungen und Verhaltensweisen ein Vorbild sein – bei der Erzeugung von Strom mittels Windkraft ist es das nicht.“

Australien = Windkraft ?????

Denke ich an Australien, so denke ich doch erst mal an Solarkraft.

Deshalb ist auch in Australien gerade die Nachfrage nach PV und vorfallen auch nach Speichern extrem angestiegen.
Die Bürger verlassen sich nicht mehr nur auf das veraltete Stromnetz in Australien.

#

Dr. Klaus Peter Krause schreibt am 28.04.2017, 18:47
„Vorsorgliche Netzabschaltung wegen der sommerlichen Hitze, weil Strom fehlte“

Wie war das nochmal mit den Sollarzellen der Sonneneinstrahlung und der Strommenge ………………..

Canberra: 39 Grad Celsius.
Sydney: 42,9 Grad.
Mildura: 45 Grad.
Seit Tagen leiden vor allem die Bewohner der südöstlichen Regionen unter einer Hitzewelle.
Die am 10. Februar 2017 an vielen Stellen Australiens gemessenen Temperaturen brechen Rekorde, gut das mit der Erderwärmung vergessen wir mal wieder.

#

Dr. Klaus Peter Krause schreibt am 28.04.2017, 18:47
„Folgen des Windkraftwahns – Australien als exemplarisch abschreckendes Beispiel“

Übrigens Herr Dr. Klaus Peter Krause, auch in den Bundesländern in Australien die noch auf die Fossilen Energieträger setzen sind Stromausfälle keine Seltenheit.
Das Problem in Australien sind doch die veralteten Netze, die enormen Entfernungen und auch die klimatischen Bedingungen, Wirbelstürme, extreme Hitze und so lustige Wetterereignisse.

Und in Deutschland wird die Stromversorgung immer zuverlässige, wird ja auch mehr EE-Strom eingespeist.
Die Strommenge aus EE-Quellen steigt über die Jahre auf ca. 32% und die Netzunterbrechungszeiten sinken über die Jahre auf unter 15 Minuten im Jahr.
Deutschland ist Spitzenreiter bei der Versorgungssicherheit und belegt auch Spitzenplätze beim EE-Stromanteil.

Der Anteil erneuerbarer Energien in Australien wie Wasserkraft, Wind und Solar am Strommix sind 2013 ca. 12,5 Prozent, heute mal geschätzte ca.15%, da braucht man sich auch nicht wundern das da Stromausfälle vorhanden sind.
Man bracht sich doch nur mal weltweit oder in der EU die Stromausfallzeiten der Länder betrachten und da stellt auch der ungeübte Betrachter fest, dass in den Ländern die größere Mengen an EE-Strom im Netz haben, weniger Versorgungsunterbrechungen auftreten.
Als bei Länder die auf die klassischen Fossilen und Atomaren Energieträger setzen.
Da sind bei den Versorgungsunterbrechungen wesentlich höhere Zeiten angegeben und wir reden da nicht von % sonder immer gleich von Verdopplungen oder Verdreifachung der Zeiten.

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Dr. Klaus Peter Krause schreibt am 28.04.2017, 18:47
„Notstromgenerator nicht schnell genug, fünfzig Kleinkinder gestorben“

Herr Dr. Klaus Peter Krause,
Werden Lebenswichtige Sachen mit einem Notstromgenerator abgesichert werden und nur mit einem Notstromgenerator kann man sich die Sache auch sparen.
Herr Dr. Klaus Peter Krause,
keine Ahnung wie lange Sie bereits in Rente sind, aber seit den ca. 2000ern sind eigentlich Notstromgenerator bei Lebenserhaltenden Geräten nicht mehr im Einsatz, nur noch im Hintergrund als Langzeitabsicherung.

Seit um die 15 Jahren sind doch bereits in der Industrie USV (Unterbrechungsfreiestromversorgung) im Einsatz und auch Standard um Lieferunterbrechung aufzufangen.

Selbst im ein Mann Betrieb ist doch den PC über USV abgesichert.

Wenn die Jungs in Australien meinen das mit einem Notstromgenerator zu Realisieren, so müssten nur mal die „grünen Studienabbrecher“ gefragt werden, die machen das mit USV, teilweise auch mit USV und noch ein Notstromgenerator für länger Netzunterbrechungen.

Gruß

Gravatar: Hans Meier

Lieber Herr Dr. Krause, zunächst wieder danke für Ihre Aufklärungsarbeit.

Was Sie schildern ist eigentlich längst auch in Deutschland passiert, siehe
http://www.achgut.com/artikel/energiewende_auf_pellworm_ausser_spesen_nichts_gewesen

Aber nicht nur das Frauenhofer-Institut lügt vorsätzlich, es hat auch hier in diesem Blog gewissenlose Lobbyisten der Energie-Wenderei, die weder die physikalischen Fakten, noch die dramatischen
Kosten-Explosionen sehen wollen ( wahrscheinlich sind sie Profiteure der unheimlichen Art ).
Allein eine „Kaufkraft-Vernichtung“ von 30 Mrd. pro Jahr in Deutschland, ohne die Vernichtung des „Volksvermögens was in Stadtwerken und Strom-Konzern-Aktien“ angelegt war, die vorsätzlich entwertet wurden, schlägt sehr entsätzlich zu Buche.
Denn das Kommunal-Vermögen der Städte und Gemeinden, ist Teil des lokalen Volksvermögens, und dieses haben die Energie-Wender, zu Gunsten von Groß-Investoren „geschlachtet“ und den Groß-Investoren garantierte Renditen per EEG, also Energie-Einspeise-Gesetz mit Kartell-Privilegien, auf dem „Silbertablett des Klima-Klingeling“ serviert.

In Deutschland dürften allein die direkten Folgekosten der Umlage-Kosten „eines grün getarnten Idioten-Projektes“ für die Stromverbraucher in diesem Jahr annähernd 30 Milliarden € betragen.
Und das sind „vermeidbare Zusatz-Kosten“ die an die, mit Kartell-Privilegien ausgestatteten Erzeuger von sogenanntem „erneuer Barem“ - wie 20 Jahre Einspeise-Vorrang zu hohen Festvergütungen zu Lasten der Privat-Haushalte gehen, siehe https://www.youtube.com/watch?v=wnnuosDXFg4

Man muss sich die Debatte 2016 der Bundestags-Millionäre mal in aller Ruhe anschauen und überlegen, wie werden die politischen Personen, die da 100% -tige Lobby-Arbeit tätigen, denn entlohnt, ohne dass man es ihnen nachweisen kann?
Ich tippe auf Briefkasten-Konto in Delaware, denn der Wunsch nach der aktiven parlamentarischen Zeit, in bester finanzieller Ausstattung im Bermuda-Dreieck fürstlich zu residieren ist menschlich, für listiges politisches Personal ganz normal.
A pro po wo ist eigentlich der Ex-Wirtschafts-Minister, der die Hochsee-Haftungs-Umlage für den US-Investor der Nordsee-Windparks mit Frau Kanzlerin gesetzlich eingetütet hat, damit der Investor 97% Vergütung erhält, falls die Winde wehen, aber über Jahre kein Strom am Festland ankam, wo steckt denn der jetzt?

Ich halte die „Energie-Wende“ ab einem gewissen Kenntnis-Stand, ab dem man keine naive Dummheit mehr vorschieben kann, für „ein raffiniertes Betrüger-Projekt“, mit dem die Bevölkerung mehrfach betrogen und auch noch in sehr übler Manier ausgeplündert wird, für kriminell.
Die Tatsache, das es sich um ein rein politisch fixiertes, katastrophales Experiment handelt, „was unter marktwirtschaftlichen Bedingungen sofort implodiert“, das gibt zu denken, welche Motive die Politik beflügelt haben.
MfG.

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