Glauben versetzt Berge...Wie wäre es mit einem kleinen Hügel_
Glauben versetzt Berge...Wie wäre es mit einem kleinen Hügel_
Datum: 02.06.2009, 19:36
Mein Zwillingsbruder, der in den USA lebt, wie meine ganze Familie, hat eine Sekretärin, die von ihrem Mann, der sie verlassen hat, mit einer Krankheit angesteckt wurde. Sie hat das mit der Krankheit erst erfahren als der gute Herr weg war. Sie war am Boden zerstört. Lange schien alles gut zu laufen und eine Tages kam ihr Mann nach Hause und sagte, es sei aus. Er packte seine Sachen und ist gegangen.
Die Frau war so am Boden zerstört, dass Sie fast nur noch weint. Dann wurde bei ihr eine Krankheit diagnostisiert, die Frauen normalerweise nicht bekommen können. Ihr man war fremd gegangen mit einem anderen Mann. Jetzt war Sie wirklich am Ende. Wie schlimm kann es noch werden: „Mein Mann hat mich für einen anderen Mann verlassen und hat mir auch seine Krankheit gegeben,.“ Sie glaubt daran, dass Sie krank ist. Sie sieht ihre Welt zusammenstürzen, Sie meint, sie habe es offensichtlich nicht verdient ein gutes Leben zu haben und fragt sich: „Was habe ich falsch gemacht?“.
Mein Bruder hat mir das alles erzählt und ich hatte Mitgefühl für diese Frau, obwohl ich sie gar nicht kannte. Es hat mich besonders mitgenommen, weil ich auch gerade eine Trennung durchmache.Ich schlief an dem Abend ein und träumte von der Frau. Ich sah, wie sie in ihrem Auto saß, ich sah, was sie an hatte, sah ihren Schmuck und sah wie ein Lichtstrahl durch ihren Körper ging und sie reinigt, ich sah wie „Dreck“ aus ihrem Körper floss.
Mein Bruder ist sechs Stunden in der eit hinter her. Als ich aufwachte, war es erst 23 Uhr. Ich rief ihn an und fragte Ihn aus, alles was ich sah, war genau richtig, selbst die Marke ihres Auto wusste ich! Wahnsinn, muss ich nur sagen. Also sagte ich dass er ihr sagen soll, dass sie geheilt wird, irgendwie...Sie sagte, dass sie es nicht glaubt. Da kam mein christlicher Bruder ins Spiel, was ich großartig fand. Der fragte sie, was es schaden würde zu glauben, und was es schaden könnte nicht zu glauben. Da kam sie drauf, dass Sie nur etwas Positives zu gewinnen hatte. Also hat Sie dran geglaubt.
Am nächsten Tag meditierte ich und sah sie wieder, sah wie ein großer Lichtstrahl voller Glück ihre Körper traf und sah wie sie unglaublich glücklich war. Ich bekam prompt eine E-Mail von der Dame und es stand drin: „Ich weiss nicht, was Du machst, aber mache bitte weiter, ich bin so glücklich und fühle mich so gut, dass ich aus Freude weinen könnte“. Jetzt erscheint sie täglich in meiner Meditation und ich bin mir sicher, dass sie gesund wird. Sie glaubt es jetzt auch. Das finde ich einfach klasse, weil es besser wird und ich habe meine Kräfte gespürt. die ich habe, wenn ich Mitgefühl habe, anstaat Mitleid!
So, was will ich mit dieser Geschichte sagen? Glauben...glauben ist mehr als ein Gedanke Es ist ein Teil unseres Erfolges. Heilung und Leben allgemein. Manchmal braucht man gar nicht an eine große Sache glauben. Aber offen dafür zu sein, dass es passieren könnte, ist ein guter Anfang...also versuche nicht sofort große Berge zu versetzen, ich beginne mit kleinen Hügeln!
Also liebe Leser/in, ich freue mich auf Ihre Kommentare und wünsche Euch ein fantastische Wochenende!
Liebe Grüsse,
Eure Steven
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