Die Energiewende verhebt sich an der Physik

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Die Energiewende verhebt sich an der Physik
Datum: 02.04.2012, 09:25

Die geringe Energiedichte sogenannter erneuerbarer Energiequellen erfordert mehr Fläche als den meisten Ländern realistisch für die Energiegewinnung zur Verfügung steht und eine Verminderung der Energienachfrage ist nicht ohne erhebliche Investitionen und einen recht drastischen Wandel des Lebensstiles erreichen. Kein Wunder, dass staatlicher Zwang eine wesentliche Grundvoraussetzung jeglicher Art von “Energiewende” ist. Die Freiheit des Einzelnen muss hierbei zwangsläufig auf der Strecke bleiben. Ein Grund mehr derartige Staatseingriffe auf das unbedingt notwendige Maß zu beschränken. Für den Umweltschutz bedarf es einer effizienten Umweltpolitik, deren Instrumente direkt am Schadstoff angreifen, eine “Energiewende”  schießt im Vergleich dazu mit teuren Kanonen auf Spatzen.

Beitrag erschien zuerst auf liberalesinstitut.wordpress.com

Sven von Storch

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