Stauffenberg und das verschleuderte Erbe der Helden des 20. Juli 1944

Man kann der Geschichte nicht entkommen, auch wenn das Verschweigen von Versailles 1919 und damit der europäischen Ur-Sünde des zwanzigsten Jahrhunderts ein unzulänglicher Versuch gewesen ist. Versailles wird diejenigen einholen, die sich an dieser Konspiration gegen die Geschichte beteiligt haben.

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Man kann der Geschichte nicht entkommen, auch wenn das Verschweigen von Versailles 1919 und damit der europäischen Ur-Sünde des zwanzigsten Jahrhunderts ein unzulänglicher Versuch gewesen ist. Versailles wird diejenigen einholen, die sich an dieser Konspiration gegen die Geschichte beteiligt haben.

Das Jahr der Gedenktage begann mit dem 24. März 1999 und damit der Erinnerung an einen Krieg im Stile und nach dem Selbstverständnis des 1. September 1939. Die Erinnerung an das deutsche Grundgesetz fiel bemerkenswert schmallippig aus. Vom Friedensgebot war dabei bei den Reden der Repräsentanten der obersten Verfassungsorgane schon mal vorsichtshalber nicht die Rede. Das hätte bedeutet, die riesige Diskrepanz zwischen der eigenen Verfassung, den Erklärungen des deutschen Bundeskanzlers Dr. Helmut Kohl zur Wiedervereinigung Deutschlands deutlich zu machen und der NATO-Kriegspolitik seit 1999 deutlich zu machen. Von deutschem Boden sollte kein Krieg mehr ausgehen und Deutschland sollte seinen Beitrag zum Frieden in der Welt leisten. So postuliert es das Grundgesetz und so sagte es Dr. Helmut Kohl. Gerhard Schröder mußte dazu vor einigen Jahren und in Zusammenhang mit dem Putsch 2014 in der Ukraine öffentlich bekennen, daß er mit dem Einsatzbefehl für die Bundeswehr im Krieg gegen die Bundesrepublik Jugoslawien gegen das geltende Völkerrecht verstoßen habe. Kein Wunder, daß nach entsprechenden Presseberichten, die NATO-und EU- Zensurkommandos alles daran setzen, diejenigen mundtot zu machen, die das auch so sehen wie der ehemalige deutsche Bundeskanzler Gerhard Schröder.

Das kollektive Verschweigen von Versailles schlug dem Faß den Boden aus. Das ist keine Frage merkwürdiger Nostalgie. Dadurch haben die Regierungen der Täter-Nationen deutlich gemacht, daß ihnen nicht an Konsequenzen aus diesem schändlichen Vorgang in Versailles 1919 gelegen ist. Warum die Verantwortung für Versailles -und das gesamte europäische Elend seither- schultern, wenn man nach der neuen EU-Kommissionspräsidentin, Frau Dr. von der Leyen und der frischgebackenen deutschen Verteidigungsministerin, Frau Kramp-Karrenbauer, von den Vertretern der Washingtoner Kriegskoalition ganz zu schweigen, seine Politik in Zusammenhang mit der Russischen Föderation von den Versailles-Gedanken bestimmen lassen will. Versailles war nicht nur der Todesstoß für Friedenskonferenzen in Europa, die diesen Namen verdienten, wie den Wiener Kongress 1815 oder Münster/Osnabrück 1648. Deutschland sollte mit und durch Versailles als Staat , der dem Recht mehr als andere Staaten verpflichtet gewesen ist, aus der Bahn geworfen werden. Historisch gesehen sollte es ausschließlich  einem Zweck dienen: Bollwerk und Rammbock gegen die bolschewistische Sowjetunion zu sein.

Diese Gedanken sind heute im westlichen Denken erneut manifest. An das „gemeinsame europäische Haus“ eines Michael Gorbatschow ist ebenso wenig zu denken wie an die „Charta von Paris“ aus dem November 1990 mit ihrer Ächtung des Krieges in Europa. Das Schicksal der mit Sanktionen überzogenen Russischen Föderation, die man nicht am europäischen Tisch sehen will, ist nach diesem Denken  klar: Sie wird in eine Zone jenseits des amerikanischen Hoheitsgebieten in Europa, das sich von den baltischen Staaten bis zum Schwarzen Meer erstreckt, nicht nur verbannt. Ihr Schicksal interessiert demnach nicht mehr und es wird billigend in Kauf genommen, diesem großen Land ein Schicksal zu bereiten, wie es durch die angelsächsische Unterstützung für „Herrn Hitler“ Deutschland ab Versailles bestimmt gewesen ist. Es ist fast unerheblich, ob dies bei dem Gedenken an den 1. September 1939 oder im kommenden Jahr am 8./9. Mai 1945 der Fall sein wird. Man zieht seine Gemütslage am aktuellen Rollen von Panzerketten auf Prachtstraßen hoch und läßt am geschundenen Dresden vorbei die NATO-Panzer an die neue Ostfront rollen. Das nennt man dann: Verantwortung vor der Geschichte.

Einzig Papst Benedikt XVI hat bei seinem Deutschland-Besuch 2011  diese Dimension deutlich gemacht, als er in seiner berühmten Rede vor dem mühsam gefüllten Plenum des Deutschen Bundestages darauf aufmerksam gemacht hatte, dass ein Staat ohne die Beachtung des Rechts  einer Räuberbande gleichen würde. An diesen Satz sollte an prominenter Stelle im Deutschen Bundestag deshalb erinnert werden, weil dies das Verständnis der anständig und gerecht denkenden Menschen von Rechtsstaat in Deutschland ist. Seit dem völkerrechtswidrigen Krieg gegen Jugoslawien ist keine Rede mehr von „westlicher Wertegemeinschaft“. Warum auch. Innenpolitisch ist dieses Schicksal des Verschweigens dem „deutschen Rechtsstaat“ zugeteilt worden.

Stattdessen bemächtigt man sich regierungsseitig der Erinnerung an die tapferen Frauen und Männer des deutschen Widerstandes, die sich zwischen Sozialdemokraten, Kirchen, Gewerkschaften, Roter Kapelle oder Wehrmacht Hitler in den Arm geworfen haben. Vor dem Hintergrund der Erklärungen der Frau Bundeskanzlerin muß man den Eindruck haben, in erster Linie daran interessiert zu sein, die Erinnerung am die Helden des 20. Juli 1944 in den aktuellen innenpolitischen Auseinandersetzungen instrumentalisieren zu können und keinesfalls sich mit dem geradezu „ewigen Vermächtnis“ dieser mutigen Frauen und Männer auseinanderzusetzen. Schon die ersten Sätze des „Aufrufs an das deutsche Volk“ in Zusammenhang mit dem 20. Juli 1944 macht deutlich, worum es seinerzeit den Helden ging: den Rechtsstaat in Deutschland wieder herzustellen. In der nicht gehaltenen ersten Regierungserklärung war der erste Satz von dem geradezu feierlichen Gelöbnis für die „Wiederherstellung der Majestät des Rechts“ die Rede. Wenn aus Anlaß des 20. Juli 1944 das feierliche Gelöbnis der Bundeswehr im Bendlerblock stattfand, wird man daran denken müssen, daß einer der  der höchsten zivilen Beamten des Verteidigungsministeriums und Leiter der Rechtsabteilung vor wenigen Monaten seinen Hut nehmen mußte. Er war offensichtlich mit seinem Verständnis von Grundgesetz und internationaler Rechtsordnung wie Ikarus der aktuellen NATO-Politik der „Kriege nach Lust und Laune“ zu nahe gekommen. Diese Wirklichkeit im deutschen Regierungshandeln zählt, wenn der Helden des 20. Juli 1944 und nicht nur ihrer gedacht wird.

Selbst in einer ZDF-Sendung zum 65. Geburtstag der Bundeskanzlerin in diesen Tagen wurde erstmals und geradezu mahnend das Versagen des Deutschen Bundestages nach der eigenmächtigen Entscheidung der Bundeskanzlerin im September 2015, die deutschen Grenzen bis heute schutzlos zu stellen, angesprochen. Der der Vizepräsident des Deutschen Bundestages, Herr Oppermann, ließ sich dazu vernehmen. Wenn in diesen Tagen ein Abgeordneter nach den Generalen ruft, wird ihm das Wort vom „Putsch“ entgegen geschleudert. Was ist es denn, wenn sich die Bundeskanzlerin und Bundestag  derart über das Gesetz in Zusammenhang mit der Migration stellen, daß mit Herrn Prof. Dr. Rupert Scholz, ein ehemaliger Verteidigungsminister und hoch angesehener Rechtswissenschaftler, nach Presseberichten von einem „fortdauernden Verfassungsbruch seit dem 4./5. September 2015 bis heute“ sprechen kann? Wer derart mit dem Grundgesetz und dem internationalen Recht umspringt, schlägt das Vermächtnis der Helden aus dem deutschen Widerstand gegen Hitler in den Wind.

Willy Wimmer, 20. Juli 2019

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Exbiedermann

@ harald44
Sie fragen:
"Wenn der Widerstandskreis des 20. Juli 1944 ein Vorbild der BRD sein soll, warum war dann nicht ein Einziger aus diesem Kreis jemals Mitglied einer BRD-Bundesregierung?
Man wird doch wohl mal fragen dürfen, nicht wahr? "
Die Frage ist berechtigt, denn die Nachhitler-Staatsordnung sollte nach den Männern des 20. Juli 1944 keine Demokratie, sondern ein Ständestaat sein!

Gravatar: Gerhard Fenner

Ihre Geschichtklitterung zum Versailler Vertrag wird auch nicht besser durch ständige Wiederholungen. Aber die "Helden" vom 20. Juli 1944 waren als "preussische" Offiziere dilettantische Amateure. Ja, auch der Versuch des Schweizers Maurice Bavaud beim Gedenkmarsch am 9. November 1938 zur Münchner Feldherrnhalle Hitler zu erschiessen, war amateurhaft. Die deutschen Diplomaten hielten es nicht für nötig, ihre Schweizer Kollegen von der Hinrichtung Bavauds zu benachrichtigen, die am 14. Mai stattfand. Die Nachricht darüber erreichte Alfred Bavaud in einem Abschiedsbrief seines Sohnes, den er am 7. Juni 1941 erhielt, in dem dieser seine bevorstehende Hinrichtung ankündigte.

Gravatar: Nationaler Sozialismus und Triumph des Willens, deutsch und stolz

Was heißt denn hier 'verschleudertes Erbe' und was soll im Falle Chinas 'inszenierte Friedfertigkeit' heißen?

https://www.spiegel.de/politik/ausland/chinas-militaerstrategie-die-macht-die-frieden-will-und-konflikte-schafft-a-1278976.html

Die Chinesen machen es einfach den Deutschen ...

http://bilder.hifi-forum.de/max/286473/schland-schloch_452991.jpg

... nach, bei denen die wehrhafte, gehorsame, friedliebende und friedfertige Jugend wie eh und je keine Klasse, keine Kaste und keine Stände kennt und selbstlos sein will, auf dass die Welt gerettet werde und am deutschen Wesen genese.

https://www.youtube.com/watch?v=tPRXY9vKa8U

Gravatar: Ede Wachsam

Dies ist ein sehr komplexes Thema und wirklich nicht leicht es zu behandeln. Dennoch glaube ich, dass man Deutschland mit den Juden vergleichen kann, so absurd sich dies vielleicht für manche Menschen anhören mag. Ich will versuchen es so kurz wie möglich zu erläutern.

Die Juden wurden und werden aus 2 Gründen und dennoch ohne Grund gehasst. 1.) weil mehr oder weniger unbewusst viele Menschen Gott hassen, ihn leugnen und IHN ablehnen und es auf die Juden projizieren. 2.) aus purem Neid, bezüglich ihres großartigen von Gott geschenkten Entdecker- und Erfindergeistes, von wegen minderwertige Rasse, ganz davon abgesehen das es heute Juden aus über 120 Rassen und Völkern gibt. Von den Juden als Rasse zu reden ist daher ausgemachter Blödsinn. Wir bibeltreuen Christen sind auch keine Rasse, denn uns gibt es auch weltweit in vielen Staaten und Völkern.

Für mich hat Gott die Juden für Ihren Ungehorsam und ihre Sünden in der Vergangenheit doppelt so hart bestrafen lassen wie andere Völker (Jesaja 40,2) damit Niemand sagen kann, ER habe sein Bundesvolk, was er der ganzen Welt gab, um die Welt durch sie zu segnen, bevorzugt. Auch sie haben wie alle Menschen versagt und dennoch verdanken wir dem jüdischen Volk bahnbrechende Erfindungen und Entdeckungen auf vielen Wissensfeldern. welche wir alle wie selbstverständlich nutzen. Dazu kommt noch das Wunder, aus Wüste und Sumpf einen solchen modernen Staat in nur 70 Jahren mit blühenden Landschaften zu machen. Gott half ihnen zwar und schlug bisher auch alle ihre Feinde kräftig auf die Backen aber die Arbeit für den Aufbau hat sich nicht von allein gemacht. Würde ich alles aufzählen was Israel in den letzten 70 Jahren alles erfunden und in praktischen Nutzen für die ganze Menschheit umgewandelt hat, würde ich hier wenigstens 20 Seiten eng beschreiben müssen, so zahlreich ist das. Also Hass und Ablehnung gegen den Gott der Bibel und grenzenloser Neid waren und sind die Triebfedern für den oft genug mörderischen Antijudaismus über die Jahrtausende. (Auch unser HERR Jeshua (Jesus) wurde nur aus Neid ans Kreuz gebracht, auch wenn dahinter viel, viel mehr stand, nämlich der Rettungsplan für die gesamte Menschheit

Nun zu Deutschland und uns den Biodeutschen. Auch wir wurden von Gott reich gesegnet mit Intelligenz, Kraft, Erfindungsgeist und Zielstrebigkeit, wie Pünktlichkeit, Verlässlichkeit, Treue, Fleiß und Opferbereitschaft. Dies führte dazu, dass wir wirtschaftlich immer an führender Position in der Welt agiert haben und sind daher gewissen Nationen bis heute ein Dorn im Auge und sie sind neidisch auf unsere wirtschaftlichen Erfolge.
Leider aber wurde Gott immer mehr bei uns zurückgedrängt und es machte sich eine nur noch hohle christliche Religion immer mehr Raum, so dass wir diesen unseligen Hitler als verächtlichen „König“ bekamen, der die Juden hasste und uns verführte sie auch zu hassen und zu ermorden. Es war jedoch schon vor Hitler schleichendes Gift des Anijudaismus in unserem Volk vorhanden und im 3. Reich kam es dann zum gewaltsamen Ausbruch. Hätte Hitler die Juden in Frieden gelassen und nicht angegriffen, hätte Gott uns nicht unser Land am Ende in eine Trümmerwüste verwandeln lassen müssen, denn wir haben uns erdreistet Gottes Augapfel anzutasten. (Sach 2,12) Die Juden zu ermorden war die größere Sünde als der Krieg selbst. Dies nur zur Analogie Deutschland/Israel = Deutsches/Jüdisches Volk.

Dennoch bin ich davon überzeugt, dass unsere Nation und unser Volk, wenn die jetzige ebenso verächtliche Regierung abgetan ist, der beste und verlässlichste Freund des jüdischen Volkes und Israels werden wird. Es ist ein ungeschriebenes geistliches Gesetz und auch schon geschehen, dass der allmächtige HERR und Gott der ganzen Welt aus erbitterten Feinden die besten Freunde machen kann und dies auch so will. Gott hat uns in Jesus, jedem der IHM vertraut alle Schuld vergeben und die Feindschaft abgetan und Gott wird über uns und die ganze Welt seinen Geist noch einmal ausgießen so wie zu Pfingsten vor über 2.000 Jahren.
Dann wird auch das jüdische Volk IHN als Yeshua Ha Mashiah gemäß Sacharja 12,9-10 selbst erkennen, beweinen und um ihn klagen, aber auch die volle Vergebung ihres treuen Gottes erfahren. ER selbst war auch mit Ihnen in den Vernichtungslagern und hat mit ihnen gelitten, daher wird ER Ihnen auch alle Tränen aus den Angesichtern abwischen und ihre Herzen mit großer Freude und Frieden erfüllen.
Ja und Deutschland wird auch weiterhin als Land und Nation bestehen und unsee Botschaft wird in Jerusalem sein..

Nein Frau Merkel, Herr Soros und, ihr selbst ernannten Führer der EU und alle, die ihr uns unser Land zerstören und wegnehmen und uns als Nation durch fremde Invasoren vernichten wollt, es wird euch nicht gelingen, denn ihr kämpft gegen einen unüberwindlichen Feind und der hat Nationen und freie Völker geschaffen und keinen Einheitsbrei. Das hat Nimrod schon mit seinem Tumr schmnerzlich erfahren müssen und Euch wird es genauso ergehen. Ihr seid nur die Spreu vom Weizen die der Wind zerstreuen wird.
Ja und Ihr werdet am Ende noch merken, dass man mit bedrucktem Papier und materiellem Besitz die Werte die wirklich zählen, nicht kaufen kann.

Gravatar: Jürgen kurt wenzel

@harald,die Antwort auf diese Frage ergibt sich doch aus meinem Kommentar !!!! 1989 erlebten wir das gleiche ! - Immer tafen sich die Schweine am Trog !

Gravatar: harald44

Wenn der Widerstandskreis des 20. Juli 1944 ein Vorbild der BRD sein soll, warum war dann nicht ein Einziger aus diesem Kreis jemals Mitglied einer BRD-Bundesregierung?
Man wird doch wohl mal fragen dürfen, nicht wahr?

Gravatar: Jürgen kurt wenzel

Der hessische Generalstaatsanwalt Fritz Bauer sagte nach dem Krieg :,, Wenn ich mein Büro verlasse bin ich im feindlichem Ausland!" Der Kriminalkommissar Opferkuch sagte :,, die Nazionalsozialisten haben ihre militärische Niederlage in einen militärischen Sieg verwandelt!" - Der Film ,, Der Staat gegen Fritz Bauer " spricht Bände !! Hier fehlt überfällig der öffendliche Hinweis auf die Machenschaften der internationalen Pharma-Kartelle . Das Wirken und Werken der ,, Eliten " aus dem Kaiser Wilhelm Institut ! Die Giftmischer Flicks , seit der Rede des Carl Duisberg und der Rede an die Götter in Weiß ! Der NS -Jurist Walter Hallstein und sein Naziwerk die Brüsseler EU ! Ich verweise eindringlich auf Gaby Weber und Bernd Engelmann sowie die Rattenlinie des Ludwig Erhard und das Nazigeld der IG-Auschwitz !! Da finden wir dann die Nazieliten nach 1945 und die Verlogenheit der amtierenden zum Gedenken des 20.Juli 1945 !Dieser hochnäsige Friedrich von Weizsäcker ,zu Kriegsende noch führ die goldene Heeresspange der Wehrmacht vorgeschlagen , der sich verlogener Weise ein Freund des Hiltlerattentäter Axel von dem Bussche nannte in einem Nachkriegsdeutschland in dem die Mörder der Helden des Widerstands nie weg waren oder mit üppigen Pensionen zb Reihefahrt , Heydrich , Freisler und und bedacht würden !! Axel von dem Bussche hat es zerrissen und der Schäuble, der mit des Schmiergeldkoffer schon wieder Flick durfte mit der Häme :, Gerechtigkeit ist das Denken starrsinniger alter Männer !" Nachsetzen !!!! Dieses hat sich ja 1990 mit den Opfern der SED -Diktatur wiederholt !!! Für mich ist dieses Land seit IM-Merkel nich wieder zu erkennen und ich hoffe das sich Tramp und meinetwegen auch Putin an die UN- Feindstaatenklausel erinnern und diesem Spuk in Europa mit ihrem Eingreifen beenden !!!

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