Sonderauswertung der Sterbefallzahlen 2020 – oder doch eher ›Sondermeldung‹ ?

Das RKI und andere staatlichen Insitutionen geben sich gerne wissenschaftlich. Ob sie es sind, ist eine ganz andere Frage.

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Im Zweiten Weltkrieg wurden die ›Sondermeldungen der Wehrmacht‹ mit den Les Préludes von Franz Liszt eingeleitet – das Statistische Bundesamt sollte sich auch bald einen eigenen Jingle aussuchen; die Art und Weise der Veröffentlichung hat es verdient. Denn dieser Bericht soll offenbar den gleichen Zweck erfüllen, wie die Meldungen damals: Über die Wahrheit zu täuschen.

Am 18. Dezember hat das Statistische Bundesamt auf Basis der vorläufigen Auszählungen von Sterbefall­meldungen der Standes­ämter als Sonderauswertung zur Verfügung gestellt – »tagesgenau«, wie das Amt betont. Zugleich hat es diese Werte mit den Zahlen der Vorjahre wiederum tagesgeau verglichen. Im Krisenjahr 2020 bis zum 22. November.

Doch schon mit diesem »tagesgenau« beginnt der Betrug, von dem nur noch nicht klar ist, ob es sich um Betrug oder Selbstbetrug handelt. Denn wen interessieren die Daten für jeden einzelnen Tag ? – Richtig. Niemanden. In jedem Fall geht es bei der Bewertung der Zahlen um eine Entwicklung über einen längeren Zeitraum. Etwa um die Anzahl zu vergleichen oder die berüchtigten exponentiellen Entwicklungen erkennen zu können.

Bereits ein Vergleich verschiedener Jahre macht deutlich, dass etwas nicht stimmt. Eine Art Quiz-Frage macht das deutlich: Die folgenden Schaubilder zeigen die Zahl der Sterbefälle in jeder Kalenderwoche für drei Jahre:

Abb 1

Abb 2

 

Abb 3

Die Frage lautet nun: Welches Bild zeigt das dramatische Covid-Jahr 2020 ?

Jeder, der die Meldungen der letzten Monaten täglich verfolgt hat, wird wohl auf die dritte verweisen. Und liegt, wie Sie sich denken können, daneben. Das oberste Bild wäre richtig gewesen; ausgerechnet das, mit dem geringsten Ausschlag im Frühjahr.

Auch ein Blick auf die Entwicklung über den Gesamtzeitraum 2016 bis 2020 deutet nicht im geringsten auf ein Epidemie, die von einigen Politikern als die schlimmste Katastrophe seit dem Weltkrieg dargestellt wird:

Abb 4: Sterbefälle 2016 - 2020 (Kalenderwoche)

Es gibt Ausschläge, ja. Aber die liegen nicht am rechten Ende der Folge von Balken, also im Jahr 2020, sondern just in der Mitte, nämlich im Frühjahr 2018.

Doch die Mannen vom Statistischen Bundesamt sind schon länger im Geschäft. Sie verstehen es, Tabelle und Graphiken so zu beschreiben, dass der naive Leser am Ende glaubt, was er glauben soll. Auch das Bundesamt gibt zu, das Ausschläge so ungewöhnlich nicht sind, wenn es schreibt: »Bei der Betrachtung des Jahresverlaufes in der Sterbefallstatistik sind die typischen Schwankungen während der Grippezeit von ungefähr Mitte Dezember bis Mitte April zu beachten. Dies wird beim Blick auf die Zahlen aus den Vorjahren deutlich: Im März 2019 starben beispielsweise etwa 86,700 Menschen. Im März 2018, also in einem Jahr, als die Grippewelle besonders heftig ausfiel, waren es 107,100.« Das Resümee ist also korrekt: »Auch ohne Corona-Pandemie können die Sterbefallzahlen demnach insbesondere in der typischen Grippezeit stark schwanken.«

Doch dann beginnt ein tolldreistes Spiel mit Statistik:

Statt nun diese zugegeben hohen monatlichen Zahlen direkt mit den Werten von 2020 abzugleichen, wird die Zeit von Ende März bis Anfang Mai 2020 genommen und deren wöchentliche Sterbefallzahlen mit dem Durchschnittswerten der vorherigen Jahren verglichen! Das ist ein beliebter Trick, mit Statistik zu lügen: Man wechselt durch die verschiedenen Arten von Werten und vergleicht schließlich Äpfel mit Birnen. In diesem Fall die Abweichungen vom Durchschnitt wöchentlicher Werte mit den absoluten Werten eines Monats.

Konkreter und im Originalton:

»Betrachtet man die Entwicklung im Jahr 2020 nach Kalenderwochen, dann haben sich von der 13. bis zur 18. Kalenderwoche (23. März bis 3. Mai) durchgehend und deutlich erhöhte Sterbefallzahlen im Vergleich zum Durchschnitt der Jahre 2016 bis 2019 gezeigt. In der 15. Kalenderwoche (6. bis 12. April) war die Abweichung mit 14 % über dem vierjährigen Durchschnitt am größten. Auch die Zahl der COVID-19-Todesfälle, die beim Robert Koch-Institut (RKI) gemeldet werden, erreichte in dieser Woche ihren damaligen Höchststand. Im gesamten April lag die Zahl der Gestorbenen mit derzeit etwa 83 000 gemeldeten Fällen deutlich über dem Durchschnitt der Vorjahre (+10 %).«

Dieser Absatz aus der Sondermeldung des Bundesamts für Statistik hat durchaus einen Ehrenplatz in der langen Liste mit Lügengeschichten aus dem Reich der Statistik verdient.

Natürlich sind die Werte nicht falsch. Wer das denkt, hat das Hütchenspiel nicht verstanden. In den Kalenderwochen 13 bis 18 gab es tatsächlich mehr Sterbefälle als in den Jahren zuvor. Und richtig, in der 15.Woche war die Abweichung über dem Durchschnitt mit 14 Prozent relativ hoch. Und im gesamten April lag die Zahl mit 83,000 Gestorbenen 10 Prozent über dem Durchschnitt. – Nur sagen diese Werte nichts von dem, was die Autoren der Zeilen behaupten: Dass der April 2020 eine ganz besondere Ausnahme war. Das ist schlichtweg gelogen.

Und auch das belegen die Zahlen. Nur muss man, um das zu zeigen, das richtige Hütchen umdrehen und nicht das, das einem die Beamten des Bundesamts für Statistik suggestiv offerieren.

Und welches Hütchen soll das sein ? – Ganz einfach! Denn die Beamten weisen den Weg wenn sie schreiben: »Im März 2019 starben beispielsweise etwa 86,700 Menschen. Im März 2018, also in einem Jahr, als die Grippewelle besonders heftig ausfiel, waren es 107,100.« Diese Werte muss man mit den anderen Werten vergleichen und ermitteln, wie hoch sie über dem Durchschnittswert der Vergleichsjahre liegen.

Ohne Kenntnis der Werte der vorherigen Jahre scheint das schwierig zu sein – ist es aber nicht. Denn die Werte der Jahre 2016 bis 2020 liegen ja vor. Aus diesen Jahren – und nicht aus den Jahren 2016 bis 2019 – wird ein neuer Durchschnitt gebildet und damit einer neuer Bezugswert gebildet. Und siehe da: Im März 2018 lag die Zahl der Sterbefälle mit fast 19,6 Prozent über dem Durchschnitt – im Gegensatz zu mit dem neuen Durchschnitt gebildeten 7,7 Prozent im dramatischen Monat April.

Und es kommt noch besser: In den Kalenderwochen neun und zehn lagen die Sterbefälle mit über zwanzig und deutlich über zwanzig Prozent weit darüber und blieben auch in den Wochen elf und zwölf noch über dem Wert von 14 Prozent aus dem April 2020 – exakt: 20,8 27,7 19,9 und 16,2 Prozent. Doch genau diesen Vergleich stellen die Statistiker aus dem Bundesamt für Statistik nicht an.

Und noch etwas scheint für die Statistiker vom Bundesamt nicht von Interesse zu sein: Die Steigerungsrate. Auf sie wird überhaupt nicht verwiesen, wo doch das letzte dreiviertel Jahr genau über diese Zwachsraten und ihr exponentielles Wachstum alle Welt heiß diskutierte.

Doch auch diese Raten zeigen für das Jahr 2020 keine Entwicklung, die das Attribut besonders verdiente. Abgeleitet aus der obigen Graphik ergibt sich über die Kalenderwochen seit Beginn 2016: 

Abb 5: Steigerung Sterbefälle 2016 - 2020 (Kalenderwoche)

Es bliebe zu fragen: Wird mit Absicht gelogen oder handelt es sich um eine Entwicklung, die nur noch die Bezeichnung pathologisch verdient ? – Schwer zu sagen. Der Aufbau der Graphiken deuten eher auf eine Absicht. Statt die Entwicklung in einzelnen Jahren differenziert darzustellen, wird eine Fläche mit minimalen und maximalen Werten verwendet, ohne das klar wird, warum.

Auf jeden Fall hebt man so das Jahr 2020 hervor, obwohl das Besondere des Jahres erst belegt werden soll. Das ist bereits tendenziös. Denn im direkten Vergleich mit den anderen Jahren passiert eben das, was oben schon gesagt worden ist: Das Jahr 2020 fällt überhaupt nicht aus dem Rahmen.

Darüber soll die Sondermeldung des Bundesamts für Statistik die Bürger täuschen. Und bei den meisten gelingt das wegen der laienhaften Betrachtung von statistischen Daten wohl auch.

Für die Inhalte der Blogs und Kolumnen sind die jeweiligen Blogger verantwortlich. Die Beiträge der Blogger und Gastautoren geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion oder des Herausgebers wieder.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Ede Wachsam

Der Satz:"Glaube nie einer Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast° gilt heute mehr denn je.
Da hier bis heute schon so viele offensichtliche Falschmeldungen erfolgten, glaube ich den Lügenmedien und dem SED Regime 2.0 grundsätzlich gar nichts, egal was die auch absondern.


1.) Die PCR Tests sind zur Feststellung der "Viren" völlig ungeeignet und wurden nur für Laborzwecke kreiert.
2,) Es gibt zwei Arten von Testkits, die Eine zeigt grundsätzlich bei allen getesteten Materialien den Wert "Positiv" an, die Andere nur den Wert Negativ.
3.) Jeder behauptete Test "Positiv" am lebenden Menschen, so der denn wirklich zufällig mal stimmen sollte, zeigt weder Viren und auch keine "Vireninfektion" und schon gar keine Covid 19 "Erkrankung" an, wie fälschlich einfach behauptet wird.
4.) Nur ein Bluttest kann dies feststellen und wenn wirklich eine Infektion vorliegt, muss man auch nach den Krankheits-Symptomen sehen. Gibt es die nicht, ist der Mensch nicht an Covid 19 erkrankt, weil dessen Immunsystem offenbar bestens funktioniert hat. (Dies ist ja auch der Grund der geplanten Zwangsimpfungen damit z.B. die Gates Vaccine mit der mRNA unser Immunsystem lahmlegen soll. Die tödlichen Erkrankungen kommen dann ganz von alleine)
5.) Die behaupteten Todeszahlen, sagen nichts darüber aus ob der Mensch nur an dem Virus gestorben ist, oder ob es massive Vorerkrankungen gab und der Patient mit dem Virus verstorben ist, denn er wäre mit höchster Wahrscheinlichkeit auch an seiner wirklichen Krankheit verstorben. (Die meisten Toten gibt es von 70 – 100 Jahren, Spitze zwischen 85 und 90, was ohnehin die Lebenszeiten von uns Menschen sind) Das maximale Alter was ein Mensch erreichen kann ist in äußerst seltenen Fällen 120 Jahre, ab dann over and out.
6.) Gelogen wurde auch, weil sogar Menschen die aus anderen Gründen verstorben oder verunfallt sind, einfach zu Covid 19 Toten erklärt wurden. Da muss wohl auch oft Bestechung im Spiel gewesen sein.

Insofern ist dieser gesamte veröffentliche Schwachsinn Lüge, Propaganda und wie der Autor des Blogs schon richtig vermerkte, wie die "Sondermeldungen" im Sinne der Nazis erfolgen. Desto dramatischer und euphorischer die angeblich großen Siege der Wehrmacht und der Endsieg noch Anfang 1945 propagiert und beschworen wurde, umso aussichtsloser war sie Lange und die Niederlagen schon an allen Fronten inklusiv der sog. „Heimatfront = rauchende Schutthaufen aller größerer Städte.

Hier in diesem Falle sind auch wieder wir, das Volk die großen Verlierer, denn wir werden gezwungen Dinge zu tun die völlig unsinnig und überflüssig sind und man beraubt uns permanent unserer Freiheit und tritt die verbrieften demokratischen Grundwerte täglich mit Füßen.

Aber nicht mehr lange, ihr Versager, denn die Wende ist schon längst im Anmarsch. Zieht Euch schon mal warm an Ihr Lügner, Vasallen und Denunzianten. Gott wird euch bald heimleuchten.

Gravatar: Andreas Schulz

Nein, es gelingt nicht bei den meisten. Ja, es gelingt bei vielen.

Es gibt in meinem Umfeld, und nicht nur da, mittlerweile sehr viele, die sich für solcherart Statistik interessieren. Das ist auch neu in 2020 und lässt hoffen, denn wer sich einmal "festgebissen" hat, lässt so schnell nicht wieder los.
Wenn diese Art von Angstterrorismus alles ist, dann haben die Verursacher derselben bereits verloren.

Gravatar: Walter Gerhartz

Wo die explodierenden positiv Getesteten und Todeszahlen sein sollen wäre sehr interessant?
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In Österreich sinken seit Anfang November trotz sämtlicher Statistik-Tricks alle Zahlen.
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Die Angst- und Panikmache der Politverbrecher, die mit völlig überzogenen und sinnlosen Maßnahmen Kollateralschäden biblischen Ausmaßes erzeugt haben, verlieren immer mehr an Zustimmung.
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In Österreich misstrauen bereits 89% den Regierungsmaßnahmen !!
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All diese Verbrecher werden sich vor Gericht für die Zerstörung der Demokratie, des sozialen Lebens und der Volkswirtschaft vor Gericht verantworten müssen.
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Der österreichische VfGH hebt laufend die Verordnungen der Regierung als mit Fakten nicht begründet auf.
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Da sollte auch jedem Schlafschaf endlich ein Licht aufgehen, was hier abläuft.
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Manche sind zwar unbelehrbar, aber insgesamt wird der Widerstand gegen diese Antidemokraten immer stärker.

Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

... „Auf jeden Fall hebt man so das Jahr 2020 hervor, obwohl das Besondere des Jahres erst belegt werden soll. Das ist bereits tendenziös. Denn im direkten Vergleich mit den anderen Jahren passiert eben das, was oben schon gesagt worden ist: Das Jahr 2020 fällt überhaupt nicht aus dem Rahmen.“ ...

Ja mei; „die Lüge gehört zur Politik seit es die Politik gibt. Platon gibt sie den Politikern der Antike sogar als legitimes Mittel mit auf den Weg. in den Händen des Herrschers sei die Lüge ein Pharmakon, ein Medikament, dessen er sich aus Gründen der Staatsraison bedienen kann und sogar muss. Dabei ist Lüge nicht gleich Lüge. Lügen in der Politik gibt es sozusagen in verschiedenen Kategorien“!!! ...
https://www.hr-inforadio.de/programm/themen/zum-300-geburtstag-des-luegenbarons---vorbild-muenchhausen-luegen-in-der-politik,muenchhausen-106.html

Gravatar: Gerd Müller

Die bauen auf die neuzeitliche „Schulbildung“ der Deutschen und denken, sie kommen damit durch ...

Zum Glück gibt es aber noch paar Alte, die eine richtige Schule besucht haben und mit einem Blick das "Machwerk" erkennen.
Die beherrschen sogar noch die Prozentrechnung und zwar per Kopfrechnen …

Diese "Alten" sind denen natürlich ein besonderer Dorn im Auge :-)

Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

... „Auf jeden Fall hebt man so das Jahr 2020 hervor, obwohl das Besondere des Jahres erst belegt werden soll. Das ist bereits tendenziös. Denn im direkten Vergleich mit den anderen Jahren passiert eben das, was oben schon gesagt worden ist: Das Jahr 2020 fällt überhaupt nicht aus dem Rahmen.
Darüber soll die Sondermeldung des Bundesamts für Statistik die Bürger täuschen. Und bei den meisten gelingt das wegen der laienhaften Betrachtung von statistischen Daten wohl auch.“

Ist es möglich, dass sich unsere(?) Heißgeliebte(?) Göttin(?) als Allmächtige(?), vom ersten Tag ihrer Amtszeit als Kanzelnde an, dafür sogar ein System schuf, welches die herkömmliche „Philosophie wie die Politik- und Sozialwissenschaften, die so unauflöslich miteinander verknüpft sind wie „Krise“ und „Demokratie“, sehr bewusst ad absurdum führte???
https://www.lokale-demokratie.de/wp-content/uploads/2015/06/AH80_Demokratie_web.pdf

Gravatar: lutz

Lügen mit Statistiken - sehe ich genauso, weil ich die Zahlen auch habe.

Teilt man für die USA die Death-Curve durch die Revovered-Curve, sinkt die Sterbefallzahl bis zum Ende.

Teilt man für die USA die Recovered-Curve durch die Sicked-Curve, bleibt die Kurve stabil. Exponentielles Wachstum wird nur von den Rohdaten der Meldelisten suggeriert.

Für Deutschland kann man sich die Gesundungskurve, Tote/Gesundete und Sterbekurve darstellen. Die Toten krebsen am Boden herum und die Gesundungskurve wächst exponentiell.

Für die langfristige Sterbekurve berechne man sie ein zweites Mal abzüglich der Covid-Toten und stelle sie mit dar. Beide Kurven pendeln in etwa gleich. Steigt die Sterbkurve, steigen die Corona-Toten, fällt die Kurve, allen die Corona-Toten mit. Gleichklang.

Die Altersklassen kann man auch benutzen als Gegenüberstellung zur Corona-Sterbeliste nach Altersklassen. Auch Gleichklang.

Und wenn man die 5 Sterbekurven (16-20) übereinander darstellt, ist da auch ein Gleichklang außer Anfang 17 und Anfang 18. Das war die Grippewelle.

Man kann sich Jahreskurven nach Alterklassen darstellen - Gleichklang! Von 0 bis 50 sind die sogar identisch.

Wochenvergleiche und Monatsvergleiche sind echt höherer Blödsinn. Eine einfache Möglichkeit, den herzustellen, ist über die Standardabweichung also Januar 16 zu Januar 17 usw. Stellt man sie in die Langzeitkurve, passiert seit März 2019 bis zum Ende nix.
Die "Charts" sind was für Zocker. Wir sollten Optionen handeln.

Gravatar: Walter Gerhartz

0,0141 Prozent: Positiver Effekt der Corona-Impfung kaum nachweisbar
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https://www.epochtimes.de/gesundheit/00141-prozent-positiver-effekt-der-corona-impfung-kaum-nachweisbar-a3407982.html
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Ein PCR-Test ist kein Nachweis einer Infektion und eine Corona-Impfung ist keine Garantie, nicht oder nicht schwer zu erkranken. Letzteres zeigt eine Studie im Rahmen der Zulassung des Impfstoffes von BioNTech-Pfizer. Betrachtet man zudem die positiven – und negativen – Effekte, werden die Ziele der Impfung verfehlt.
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„BNT162b2“ ist eine von BioNTech/Pfizer entwickelte und bereits in mehreren Ländern Not-zugelassene Corona-Impfung. Aufgrund der außergewöhnlichen Umstände fiel die Erprobungsphase ungewöhnlich kurz aus und wurde nach drei Monaten – statt wie üblich nach zwei Jahren – vorzeitig beendet und ausgewertet.
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mindestens eines der folgenden Symptome und einen positiven SARS-CoV-2 PCR-Test innerhalb von vier Tagen nach dem Auftreten der Symptome“ aufwiesen.
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Zu den benötigten Symptomen gehörten:
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Fieber
Husten (neu oder verstärkt)
Kurzatmigkeit (neu oder verstärkt)
Schüttelfrost
Muskelschmerzen (neu oder verstärkt)
Verlust von Geschmack oder Geruch (neu)
Halsschmerzen
Durchfall
Erbrechen/Übelkeit
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Ebenso außer Frage steht die (Un-)Zuverlässigkeit und (Un-)Genauigkeit von PCR-Tests bezüglich der Feststellung einer Infektion, sodass die Wirkung der Impfung anders festgestellt werden muss.
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Positiver Effekt der Impfung kaum nachweisbar
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Damit sinkt die relative Effektivität auf 75 Prozent. Der positive Effekt der Impfung beläuft sich auf 3 / 21.259 oder 0,014 Prozent. Das heißt von 7.086 Geimpften Personen profitiert einer von der Wirkung während 5.960 Personen (84 Prozent) mehr oder minder schwere Reaktionen auf die Impfung zeigen. Bereits Geimpfte berichteten vom kurzzeitigen Verlust des Bewusstseins bis zu anaphylaktischen Schocks. ......UNBEDING ALLES LESEN !!!


Kommentar
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Damit wird deutlich, dass es eine SCHEINIMPFUNG für eine SCHEIN-PANDEMIE ist !!
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Wenn schon, warte ich auf den RUSSISCHEN IMPFSTOFF der über 90% Sicherheit gibt und fast ohne Nebenwirkungen ist !!

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